DE2337814B2 - Schaltungsanordnung zur erzeugung wenigstens einer frequenz - Google Patents
Schaltungsanordnung zur erzeugung wenigstens einer frequenzInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung wenigstens einer Frequenz
mit Hilfe eines eingangsseitig mit zwei periodischen Eingangsgrößen beaufschlagten Modulators, wobei
dem Modulator Siebmittel nachgeschaltet sind, mit deren Hilfe aus dem vom Modulator abgegebenen
Frequenzspektrum die gewünschten Frequenzen aussiebbar sind.
Eine derartige Schaltungsanordnung ist bereits aus der DT-OS 21 24 655 bekannt.
Es ist ferner bereits ein Quadraturmodulator bekannt, bei dem die beiden Trägerspannungen durch
Folgen von Rechteckpulsen gebildet sind. Dabei wird zunächst ein Rechteckpuls mit einer ein Vielfaches
der Trägerfrequenz betragenden Impulsfolgefrequenz erzeugt. Aus diesem Rechteckpuls werden dann die
Trägerspannungen als untersetzte Rechteckimpulsfolge mit Hilfe einer Auswahlschaltung ausgewählt,
die mit Hilfe von in Kette geschalteten bistabilen Kippschaltungen und daran angeschlossene Verknüpfungsschaltungen
aufgebaut sein kann.
Mit Hilfe der vorbekannten Anordnung werden zwei um 90° gegeneinander phasenverschobene Trägerspannungen
der gleichen Frequenz erzeugt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung zu schaffen, die auf möglichst einfache Weise
aus zwei Frequenzen ein Frequenzspektrum erzeugt, dem die gewünschten Frequenzen entnommen werden
können.
Gemäß der Erfindung wird die Schaltungsanordnung zur Lösung dieser Aufgabe derart ausgebildet,
daß der Modulator durch ein Exklusiv-Oder-Gatter gebildet ist. Zweckmäßigerweise besteht das Exklusiv-Oder-Gatter
dabei aus vier Nand-Gattern.
Vorzugsweise können aus dem vom Modulator abgegebenen Frequenzspektrum die gewünschten Frequenzen
mit Hilfe von nachgeschalteten Filtern ausgesiebt werden. Als Eingangsgröße kann jeweils insbesondere
eine Rechteckspannung dienen, die von einem digitalen Frequenzteiler abgegeben wird, wobei
sich der Modulator in vorteilhafter Weise jeweils unmittelbar an den Ausgang des digitalen Frequenzteilers
anschließen läßt.
Es ergibt sich dabei in vorteilhafter Weise eine Schaltungsanordnung, bei der sich ein Modulator
mit Symmetrieeigenschaften selbst und in Verbindung mit seinen Ansteuerschaltungen mit besonders einfachen
Mitteln realisieren läßt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Schaltungsanordnung derart ausgebildet, daß die
Frequenzen der Eingangsgrößen abhängig von dem gewünschten Frequenzspektrum im Falle mindestens
einer unsymmetrischen Eingangsfunktion derart gewählt sind, daß die niedrigste Frequenz des Frequenzspektrums
der größte gemeinsame Teiler der Eingangsfrequenzen ist und im Falle von zwei symmetrischen
Eingangsfunktionen und Eingangsfrequenzen von je einem ungeradzahligen Vielfachen ein und der-
selben, den größten gemeinsamen Teiler bildenden
Frequenz derart, daß die niedrigste Frequenz des Frequenzspektrums das doppelte dieser Frequenz ist.
Sind die Eingangsfunktionen von einer Frequenz abgeleitet — wie in der Trägerfrequenztechnik üblich —, so sind sie zueinander phase nstarr. Das durch
den Modulator erzeugte Frequeazspektrum ist dann
bezüglich der Energieverteilung konstant.
In Weiterbildung der Erfindung wird die Schaltungsanordnung derart ausgebildet, daß die Frequenzen der Eingangsgrößen abhängig von der gewünschten Giundfrequenz des Frequenzspektrums derart
gewählt sind, daß von den Quotienten aus den Eingangsfrequenzen und der Grundfrequenz das Produkt
sehr viel, insbesondere mindestens um den Faktor 5, größer als d:e Summe ist. Durch diese Maßnahmen
ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß die Energie verteilung im Frequenzspektrum des Ausgangssignals
in so großem Maße unabhängig von der Phasenlage der Eingangsspannungen wird, daß bei geforderter
Pegelkonstanz Maßnahmen zur Festlegung der gegenseitigen Phasenlage überflüssig sind.
Die Erfindung wird an Hand der in den Figuren
dargestellten Ausfuhrungsbeispiele näher erläutert.
F i g. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Hilfsträgerfrequenz 92 kHz in einem
Trägerfrequenzsystem.
Spannungsdiagramme für Eingangsfunktionen und Ausgangsfunktionen des vorgesehenen digitalen Modulators
sind in den F i g. 2 und 3 dargestellt, und zwar in
Fig.2 für mindestens eine unsymmetrische Eingangsfunktion
und in
F i g. 3 für zwei symmetrische Eingangsfunktionen.
F i g. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung zur Trägerversorgung, bei der aus den zwei vorhandenen Frequenzen
/, und /j durch Modulation eine neue Frequenz/s
abgeleitet wird. Hierzu dient der digitale Modulator M, der durch ein Exklusiv-Oder-Gatter
gebildet ist. Dieses Exklusiv-Oder-Gatter ist aus integrierten Bausteinen zusammengesetzt, und zwar
aus den vier Nand-Gattern Gl ... G 4.
Sind die Eingangsfunktionen des Modulators Ai
periodisch, so ist die Ausgangsfunktion auch periodisch. Die Frequenzen /, und /3 der Eingangsfunktionen
sind ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz /0 der Ausgangsfunktion. Es gelten folgende
Beziehungen:
quenzen 56 kHz und 148 kHz zugeführt. Der größte
gemeinsame Teiler asi Eingangsfrequenz beträgt in
diesem Fall /0 = 4 kHz. Dabei «gibt sich für die
Frequenz /, und f3 der Eingangsspannungen
/, = 14-4 kHz,
/3 = 37-4 kHz,
d. h. für die Faktoren α und b, a = 14 und b = 37.
1st mindestens eine der Eingangsfrequenzen eine ίο Dezimalzahl, so wird jede Eingingsfrequenz um dieselben Dezimalstellen erweitert und die Grundfrequenz f0 wieder reduziert. Ist z. B.
/, = 84.08 kHz und f3 = 72 kHz,
so ersibt sich
= 1051
= 1051 0,08 kHz
20 und
900-^kHz = 900 0,08kHz.
Ferner läßt sich jede periodische Dezimalzahl in einen gewöhnlichen Bruch verwandeln. 1st z. B.
/, = 17,333 ... kHz und /3 = 16 kHz,
so eniibt sich
35
= 13 y kHz
und
48 4
/a = ^kHz = 12 · ^-k
Jl 3 3
Der digitale Modulator M hat die Eingänge A und B und den Ausgange. Seine Wahrheitstabelle
lautet:
45
45
/i = a ■ /ο ,
a
T
T
(D
(2)
(3)
| A | ß | C |
| H | H | L |
| L | H | H |
| H | L | H |
| L | L |
55
Dabei sind die Faktoren α und b natürliche Zahlen.
Sind die Eingangsfunktionen zueinander in einem starren Frequenzverhältnis, dann bleiben die Faktoren
α und b konstant, und die am Ausgang auftretende
Grundfrequenz /0 hat die Genauigkeit der Eingangsfrequenzen
/, und /3. Die Oberwellen der Grundfrequenz/o
bilden das Frequenzraster der Mischprodukte. Die Grundfrequenz/0 wird als größter
gemeinsamer Teiler der Eingangsfrequenzen /, und /3 durch Zerlegen in Primfaktoren gefunden. Zum
Beisoiel werden dem digitalen Modulator die Fre-Bei dem Nand-Gatter G1 wird dem Eingang A die
Frequenz/, = 112 kHz und dem Eingang B die
Frequenz/3 = 72kHz zugeführt. Die Frequenz/,
steht im Trägerfrequenzsystem als Kanalträger zur Verfügung, und /3 wird als Hilfsträger zur Pilotumsetzung
benötigt.
Der Ausgang des Nand-Gatters G1 ist an je einen
Eingang der Nand-Gatter G 2 und G 3 geführt. An den anderen Eingang des Nand-Gatters G2 ist die
Frequenz/,, an den anderen Eingang des Nand-Gatters G3 die Frequenz/, gelegt. Die Ausgänge
der Nand-Gatter G 2 und G 3 sind mit den Eingängen des Nand-Gatters G 4 verbunden, dessen Ausgang
den Modulatorausgang C bildet.
Die dem Modulator M zugeführten Frequenzen sind den Ausgängen digitaler Frequenzteiler, z. B.
die Frequenz/3 dem Flip-Flop K 1 zu entnehmen.
Der vorgesehene digitale Modulator M läßt sich in vorteilhafter Weise gut an die Ausgänge der digitalen
Frequenzteiler anpassen. Besonders vorteilhaft ist die direkte Ansteuerung des Modulators M durch
die digitalen Teilerschaltungen ohne Zwischenschaltung eines Übertragers.
Zwischen den Modulatorausgang C und Bezugspotential bzw. Masse, d. h. in einen Querzweig, ist
die in Durchlaßrichtung gepolte Diode D1 gelegt.
Dem Modulatorausgang C ist ferner über den Widerstand R12 an den aus dem Kondensator C 5 und der
Induktivität Ll bestehenden Parallelschwingkreis mit der Resonanzfrequenz/4 = 184 kHz gelegt. Dabei
liegt der Parallelschwingkreis zwischen dem Widerstand R12 und Bezugspotential.
Der Verbindungspunkt des Widerstandes R12 mit
dem Resonanzkreis ist über den Kondensator C1 an den Impulserzeuger JE geführt, an den das Flip-Flop
K 2 angeschlossen ist. Zwischen den Ausgang des Flip-Flops K 2 und Bezugspotential, d. h. in einem
Querzweig, ist die in Durchlaßrichtung gepolte Diode R 2 angeordnet.
Aus dem Kanalträger 144 kHz des TF-Systems erzeugt das erste Flip-Flop K 1 durch Frequenzteilung
die Frequenz/3 = 72kHz. Durch Modulation der
Frequenz /3 = 72 kHz mit dem Kanalträger 112 kHz
wird die Frequenz 184 kHz gewonnen und mit dem Resonanzkreises, Ll ausgesiebt. Nach dem zweiten
Flip-Flop K 2 siebt der Schwingkreis Cl, L2 die Frequenz
92 kHz aus. Die Dioden D1 und D 2 verhindern,
daß durch Rückwirkung der Resonanzkreise die zulässigen Spannungen der integrierten Schaltkreise
überschritten werden.
Genügt eine kleinere Spannung, so kann man die Schwingkreise an den Minuspol - U1, der Versorgungsspannungsquelle
anschließen, wobei die Diode jeweils entfällt.
Am Ausgang D der Schaltungsanordnung stehen wahlweise die Frequenzen /3 oder /5, d. h. entweder
der Hilfsträger 72 kHz oder der Hilfsträger 92 kHz, zur Verfugung.
Wird nur die Frequenz 92 kHz allein benötigt, so kann man diese auf einfache Weise ferner aus den
Kanalträgern 112 kHz und 148 kHz erzeugen. Aus dem Kanalträger 112 kHz wird dabei über einen Impulsformer
ein Flip-Flop als Frequenzteiler eine symmetrische 56-kHz-Rechteckspannung erzeugt. Ferner
wird aus dem Kanalträger 148 kHz durch einen Impulsformer eine angenähert symmetrische Rechteck-■pannung
erzeugt. Beide Rechteckspannungen werden dem digitalen Modulator zugeführt. Die Differenztrequenz
aus den Frequenzen 148 kHz und 56 kHz ist dann 92 kHz.
In F i g. 2 ist die Ausgangsfunktion des Modulators tür den Fall dargestellt, daß die Eingangsfunktionen
unsymmetrisch sind und das Verhältnis der Eingangsfrequenzen 4:5 beträgt.
Die Periodendauer 2 .-r der Ausgangsfunktion entspricht
dem Kehrwert der Grundfrequenz /0.
Bezeichnet man mit r, den auf die Periodendauer
der Ausgangsfunktion bezogenen Phasenwinkel zwischen den beiden Eingangsfunktionen, so ändert sich
die Ausgangsfunktion in Abhängigkeit von q· mit
Ausnahme von q = K-V, wobei K = 0, 1, 2 ...
' ab
ist und α und b natürliche Zahlen entsprechend den
vorstehenden Gleichungen(1) bis (3) sind, d.h., die Ausgangsfunktion ist in den Fällen gleich, in denen
der Phasenwinkel ψ, den Wert 0 oder ein ganzzahliges
Vielfaches der Periodendauer der Ausgangsfunktion, dividiert durch das Produkt der Faktoren α und b,
beträgt.
Untersuchungen im Rahmen der Erfindung haben gezeigt, daß sich die Ausgangsfunktion in Abhängigkeit
vom Phasenwinkel q nur geringfügig ändert, wenn die Voraussetzung α · b >
a + b gegeben ist. In diesem Fall kann der Phasenwinkel φ in vorteilhafter
Weise auch dann beliebig sein, wenn eine unveränderliche Ausgangsfunktion gewünscht wird.
Die an Hand von F i g. 2 aufgezeigten Gesetzmäßigkeiten gelten auch für den Fall, daß bei beliebigen
Verhältnissen α und b mindestens eine der beiden Eingangsfunktionen unsymmetrisch ist.
In Fi g. 3 ist ein Spannungsdiagramm für den Fall gezeigt, daß die eine Eingangsfrequenz das 5fache
und die andere Eingangsfrequenz das 3fache der Grundfrequenz betragen und beide Eingangsfunktionen
symmetrisch sind.
Die Frequenz der Ausgangsfunktion und damit die Frequenzabstände der Mischprodukte sind doppelt
so groß wie für den vorstehend betrachteten Fall, daß bei beliebigen Verhältnissen α zu b mindestens eine
der Eingangsfunktionen unsymmetrisch ist. Das Verhalten bezüglich einer Phasenverschiebung φ ist dasselbe
wie unter den Voraussetzungen von F i g. 2. Dabei ist zu beachten, daß in dem Ausdruck
für den Fall mindestens
einer unsymmetrischen Eingangsfunktion die Periodendauer l//0 und für den Fall symmetrischer Eingangsfunktionen
die Periodendauer l/2/0 entspricht.
Die an Hand von F i g. 3 aufgezeigten Gesetzmäßigkeiten gelten auch für beliebige ungeradzahlige Faktoren
α und b.
Mit symmetrischen Rechteck-Steuerspannungen erscheinen ain Ausgang des Modulators im wesentlichen
nur die Mischprodukte / = p/, ± q/2, bei denen p,
q ungerade Zahlen sind, und es ergibt sich für deren Dämpfung d die folgende einfache Gesetzmäßigkeit.
d = In ρ · q [Np]
In dieser. Fall kann das Spektrum der Mischprodukte daher nach einfachen Regeln ermittelt werden.
Wird z.B. aus den Frequenzen/, = 14-4kHz
und /2 = 37,4 kHz die Frequenz 92 kHz abgeleitet, so ergibt sich für das Mischprodukt / = 1 · /, — 1 · /2
und für die Dämpfung d = In 1 Np.
<f = K --— dem Faktor
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung wenigstens einer Frequenz mit Hilfe eines eingangsseitig
mit zwei periodischen Eingangsgrößen beaufschlagten Modulators, wobei dem Modulator
Siebmittel nachgeschaltet sind, mit deren Hilfe aus dem vom Modulator abgegebenen Frequenzspektrum
die gewünschten Frequenzen aussiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der
Modulator (M) durch ein Exklusiv-Oder-Gatter gebildet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Exklusiv-Oder-Gatter
aus vier Nand-Gattern(Gl ... G4) besteht.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzen (/,,
/3) der Eingangsgrößen abhängig von dem gewünschten Frequenzspektrum im Falle mindestens
einer unsymmetrischen Eingangsfunktion derart gewählt sind, daß die niedrigste Frequenz
(Z0') des Frequenzspektrums der größte gemeinsame
Teiler der Eingangsfrequenzen (fu /3)
ist und im Falle von zwei symmetrischen Eingangsfunktionen und Eingangsfrequenzen (/x, /3) von
je einem ungeradzahligen Vielfachen ein und derselben, den größten gemeinsamen Teiler bildenden
Frequenz (/0) derart, daß die niedrigste Frequenz(/o') des Frequenzspektrums das doppelte
dieser Frequenz (/0) ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzen (/,,
/3) der Eingangsgrößen abhängig von der gewünschten Grundfrequenz (/„') des Frequenzspektrums
derart gewählt sind, daß von den Quotienten aus den Eingangsfrequenzen (Z1, /3) und der
Grundfrequenz (/0) das Produkt sehr viel, insbesondere mindestens um den Faktor 5, größer
als die Summe ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige
Verwendung zur Erzeugung eines Hilfsträgers der Frequenz 92 kHz in einem Trägerfrequenzsystem,
daß die Eingangsfrequenzen (Z1, /3)
des Modulators (M) die aus der Frequenz 112 kHz
abgeleitete Frequenz 56 kHz und die Frequenz 148 kHz sind und daß dem Modulator (M) ein
Filter zur Aussiebung der Frequenz 92 kHz nachgeschaltet ist.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige
Verwendung zur Erzeugung eines Hilfsträgers der Frequenz 92 kHz in einem Trägerfrequenzsystem,
daß die Eingangsfrequenzen (/,, /3) die Frequenz 112 kHz und die aus der Frequenz
144 kHz abgeleitete Frequenz 72 kHz sind und daß dem Modulator (M) ein Filter (c5, Ll)
zur Aussiebung der Frequenz 184 kHz, ein Frequenzteiler mit dem Teilerverhältnis 2/1 und ein)
Filter(C7, Ll) zur Aussiebung der Frequenz
92 kHz nachgeschaltet sind.
7. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Filter (C5, Ll, Cl, Ll) ein Längswider-,
stand (R 12, R19) und diesem eine in einem Querzweig
liegende Diode (Dl, Dl) vorgeschaltet sind, und daß die Diode (Dl, D 2) derart bemessen und
gepolt ist, daß die vom Schwingkreis (C5, Ll, C7, L2) zu dem vorgeschalteten Schaltungsteil
gelangende Spannung auf einen zulässigen Wert begrenzt wird.
Priority Applications (7)
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| DE19732337814 DE2337814B2 (de) | 1973-07-25 | 1973-07-25 | Schaltungsanordnung zur erzeugung wenigstens einer frequenz |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |