DE2332010C2 - Kraftstoff-Einspritzpumpe für eine luftverdichtende Einspritz-Brennkraftmaschine - Google Patents

Kraftstoff-Einspritzpumpe für eine luftverdichtende Einspritz-Brennkraftmaschine

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoff-Einspritzpumpe für eine luftverdichtende Einspritz-Brennkraftmaschine als Antriebsmaschine eines Kraftfahrzeuges, mit einem als Fliehkraftregler ausgebildeten Regler, der durch einen mit einer Kulisse versehenen Regelhebel mit der Regelstange verbunden ist, und mit einem über einen Verstellhebel mit dem Fahrfußhebel verbundenen Lenkhebel, der mit einem Kulissenstein in die Kulisse am Regelhebel eingreift. Eine solche Anordnung ist aus der Bosch Lehrmittelveröffentlichung VDT-UTP 211/4-3 von 1971 bekannt.
Ein Kraftfahrzeug, das mit einer luftverdichtenden Einspritz-Brennkraftmaschine als Antriebsmaschine und mit einer Einspritzpumpe der vorstehend erwähnten Art ausgerüstet ist, kann durch Abrollen an einer Gefällestrecke gestartet werden. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn zum Inbetriebsetzen der Brennkraftmaschine kein Vorglühen erforderlich ist.
Um ein Inbetriebsetzen der Brennkraftmaschine bei einem Abrollen des Kraftfahrzeuges auszuschließen, ist durch die FR-PS 21 42 542 für eine Einspritzpumpe eine sogenannte Rollstartsperre bekannt geworden, bei welcher der Lenkhebel der Einspritzpumpe durch eine Sperre in seiner Stopsteliung selbsttätig festgehalten, wenn ein Regler in Stopsteliung steht. Dieser Lenkhebel wird bei Betätigung des Anlassers der Brennkraftmaschine selbsttätig freigegeben und die Sperre in eine Sperrbereitschaftsstellung gebracht, wenn der Regler in einer der Leerlaufdrehzahl oder in einer einer höheren Drehzahl entsprechenden Stellung steht Der Regler umfaßt in der Hauptsache einen Elektromagneten, der durch einen Steuerschalter des Fahrzeuges eingeschaltet wird und mit dem in diesem Zustand über eine Verzahnung eine Verbindung zwischen dem Geschwindigkeitssteuerorgan und dem Lenkhebel als Sperrsteuerorgan hergestellt wird.
Die bekannte Vorrichtung ist baulich sehr aufwendig und sie hat den Nachteil, daß der Elektromagnet während der gesamten Betriebszeit der Brennkraftmaschine erregt bleiben muß, um die vorgesehene Funktion sicherzustellen. Demgegenüber macht es sich die Erfindung zur Aufgabe, eine baulich sehr einfache Anordnung für eine Rollstartsperre anzugeben, und die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß bei einer Einspritzpumpe der eingangs erwähnten Art zur Bildung einer Rollstartsperre, mit der beim Abstellen der Brennkraftmaschine die Kraftstoffzufuhr zur Einspritzpumpe selbsttätig unterbrochen wird und die mit Betätigung des Anlassers der Brennkraftmaschine selbsttätig in eine Sperrbereitschaftsstellung gebracht wird, ein Verriegelungshebel mit einer Raste, der durch eigene Schwere oder durch die Kraft einer Feder den Lenkhebel festhält, der mit einem mit der Raste des Verriegelungshebels zusammenwirkenden Verriegelungsfinger versehen ist, ein an diesem angreifender, bei Betätigung des Anlassers vorübergehend erregter Elektromagnet und ein den Verriegelungshebel in Sperrbereitschaftsstellung haltender Hebel vorgesehen ist, der gegen den Druck einer Feder vom Fliehkraftregler aus dieser Sperrbereitschaftsstellung bei auf Null abfallenden Drehzahlen der Brennkraftmaschine in eine Verriegelungsstellung bewegbar ist.
Infolge des einfachen Aufbaues der Rollstartsperre läßt sie sich günstig innerhalb einer Einspritzpumpe unterbringen. Der verwendete Elektromagnet wird nur beim Start der Brennkraftmaschine vorübergehend erregt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann bei einer Einspritzpumpe mit einem auf der den Lenkhebel tragenden Verstellhebelwelle schwenkbar angeordneten Kipphebel, mit dem von einem mit dem Regler zusammenwirkenden Verstellbolzen gegen eine Druckfeder die Regelstange für Startmenge freigegeben wird.
der Kipphebel als der den Verriegelungshebel in Sperrbereitschaftsstellung haltende Hebel ausgebildet sein. Ferner kann der Kipphebel mit einer stirnseitigen Aufnahme versehen sein, die unter eine entsprechende Aufnahme am Verriegelungshebel greift.
in der Zeichnung ist in den Fig. 1 bis 5 der Gegenstand in einem Ausführungsbeispiel in verschiedenen Betriebsstellungen schematisch dargestellt.
Nach Fig. 1 ist in einer Einspritzpumpe drehfest auf einer Verstellhebelwelle 1 ein Lenkhebel 2 angeordnet, der mit einem Kulissenstein 3 in eine Kulisse eines nicht gezeigten Regelhebels eingreift, der seinerseits mit der Regelstange der Einspritzpumpe und mit einem Verstellbolzen 4 eines Fliehkraftreglers verbunden ist.
Außerhalb der Einspritzpumpe sitzt auf der Verstellhebelwelle 1 ein Verstellhebel, der über ein Gestänge vom Fahrfußhebel des Kraftfahrzeuges aus bewegbar ist, derart, daß der Lenkhebel 2 aus der gezeichneten Stopstellung in Pfeilrichtung 5 über die Leerlaufstellung in die Vollaststellung geschwenkt werden kann. Der Lenkhebel 2 ist mit einem Ver.iegelungsfinger 6 ausgestattet, der mit einem um die Achse 7 schwenkbaren Verriegelungshebel 8 zusammenwirkt, der zu diesem Zweck mit zwei Rasten 9, 10 versehen ist. Der Verriegeiungshebel 8 wird durch eine Zugfeder 11 in Pfeilrichtung 12 gezogen. Entgegen der Pfeilrichtung 12 wird der Verriegelungshebel 8 durch eine an ihm angreifende Stange 13 gezogen, die mit dem Anker 14 eines Elektromagneten 15 verbunden ist Dieser <5 zweckmäßigerweise außerhalb der Einspritzpumpe angeordnete Elektromagnet 15 ist derart an das Bordnetz des Kraftfahrzeuges angeschlossen, daß mit der Betätigung des Anlassers für die Brennkraftmaschine eine Erregung des Elektromagneten 15 stattfindet Auf der Verstellhebelwelle 1 ist ferner ein zweiarmiger Hebel 16 schwenkbar gelagert, von dem der eine Arm 16a zwischen dem Verstellbolzen 4 des Fliehkraftreglers und einer sich am Gehäuse abstützenden Druckfeder 17 angeordnet ist Der andere Arm 166 ist am freien Ende mit einer stirnseitigen Aufnahme 18 versehen. Am Verriegelungshebel 8 ist eine durch eine Abkröpfung gebildete entsprechende Aufnahme 19 vorgesehen.
Bei nicht laufender Brennkraftmaschine nehmen alle Teile die aus F i g. 1 ersichtliche Lage ein. Der Verstellbolzen 4 des Fliehkraftreglers steht in Stojjstellung und drückt den Arm 16a des Hebels 16 gegen die Druckfeder 17. Der Lenkhebel 2 steht in Stopstellung und der Verriegelungshebel 8 wird durch die Zugfeder 11 gegen den Lenkhebel 2 gezogen, derart, daß der Verriegelungsfinger 6 am Lenkhebel 2 durch die Raste 9 am Verriegelungshebel 8 blockiert ist. Der Lenkhebel 2 kann keine Bewegung in Pfeilrichtung 5 machen. Die Aufnahme 18 am Arm 166 des Hebels 16 steht außer Eingriff mit der Aufnahme 19 am Verriegelungshebel 8.
Beim Abrollen an einer Gefällestrecke kann die Brennkraftmaschine nicht anspringen, weil eine Förderung von Kraftstoff mit der Einspritzpumpe ausgeschlossen ist.
Bei einem Starten der Brennkraftmaschine wird der Elektromagnet 15 erregt und er zieht mit eier Stange 13 den Verriegelungshebel entgegen der Pfeilrichtung 12 in die aus F i g. 2 ersichtliche Stellung. Der Fliehkraftregler zieht den Verstellbolzen 4 in die Leerlaufstellung, so daß die Druckfeder 17 den Arm 16a des Hebels 16 gegen einen festen Anschlag 20 drücken kann. Dabei schiebt sich die Aufnahme 18 am Arm 166 unter die Aufnahme 19 am Verriegelungshebel 8 und hält diesen bei nicht mehr erregtem Elektromagnet 15 in Sperrbereitschaftsstellung. Der Verriegelungsfinger 6 am Lenkhebel 2 wird von der Raste 9 freigegeben und der Lenkhebel nimmt die Leerlaufstellung ein.
Aus der Stellung nach F i g. 2 kann der Lenkhebel frei in Richtung Vollast bewegt werden, wie aus F i g. 3 hervorgeht weil der Verriegeiungshebel 8 vom Hebel 16 in Sperrbereitschaftsstellung gehalten wird und den Lenkhebel 2 nicht blockieren kann.
Wird die Brennkraftmaschine als Motorbremse benutzt, nehmen alle Teile die aus Fig.4 ersichtliche Stellung ein. Der Lenkhebel 2 befindet sich in Stopstellung. Der Verstellbolzen 4 steht in der Stellung für maximale Drehzahl. Die Stellung des Hebels 16 und des Verriegelungshebels 8 wird nicht verändert Der Lenkhebel 2 kann frei bewegt werden.
Beim Abstellen der Brennkraftmaschine befindet sich der Lenkhebe! 2 wie in F i g. 4 in Stopstellung. Da die Brennkraftmaschine nur durch das Fahrzeug geschleppt wird, bewegt sich der Verstellbolzen 4 mit abnehmender Drehzahl in Richtung Stopstellung. Dadurch wird der Hebel 16 entgegen der Kraft der Druckfeder 17 in die aus F i g. 1 ersichtliche Stellung gebracht Die Auflage 18 des Hebeis 16 schwenkt unter der Auflage 19 am Verriegeiungshebel 8 heraus und dieser wird durch die Zugfeder 11 aus der Sperrbereitschaftsstellung in die Verriegelungsstellung nach F i g. 1 gezogen. Der Lenkhebel 2 wird blockiert. Die Regelstange wird in der Stellung Nullförderung festgehalten. Die Brennkraftmaschine kann nicht durch Anrollen starten.
Bei einem Stehenbleiben der Brennkraftmaschine, bei einem sogenannten Abwürgen, ist der Lenkhebel 2 nicht in Stopstellung gezogen. Es ist nur eine Verriegelung des Lenkhebels 2 gemäß F i g. 5 möglich. Die Auflage 18 am Hebel 16 wird aus der Auflage 19 am Verriegeiungshebel 8 herausgeschwenkt Der Verriegeiungshebel 8 wird in Pfeilrichtung 12 bewegt Wird der Fahrfußhebel losgelassen, so wird der Lenkhebel 2 über den Verriegelungsfinger 6 mit der Raste 10 des Verriegelungshebels 8 blockiert. Der Lenkhebel kann nicht in Richtung Vollast bewegt werden. Ein Starten der Brennkraftmaschine an einer Gefällestrecke ist zwar möglich, durch die blockierte Leerlauf stellung kann aber nicht gefahren werden. Wird dann der Lenkhebel 2 noch in Stopstellung gezogen, so wird dieser wie in F i g. 1 in Stopstellung verriegelt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 Patentansprüche:
1. Kraftstoff-Einspritzpumpe für eine luftverdichtende Einspritz-Brennkraftmaschine als Antriebsmaschine eines Kraftfahrzeuges, mit einem als Fliehkraftregler ausgebildeten Regler, der durch einen mit einer Kulisse versehenen Regelhebel mit der Regelstange verbunden ist und mit einem über einen Verstellhebel mit dem Fahrfußhebel verbundenen Lenkhebel, der mit einem Kulissenstein in die Kulisse am Regelhebel eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer Rollstartsperre, mit der beim Abstellen der Brennkraftmaschine die Kraftstoffzufuhr zur Einspritzpumpe selbsttätig unterbrochen wird und die mit Betätigung des Anlassers der Brennkraftmaschine selbsttätig in eine Sperrbereitschaftsstellung gebracht wird, ein Verriegelungshebel (8) mit einer Raste (9), der durch eigene Schwere oder durch die Kraft einer Feder (11) den Lenkhebel (2) festhält, der mit einem mit der Raste des Verriegelungshebels zusammenwirkenden Verriegelungsfinger (6) versehen ist, ein an diesem angreifender, bei Betätigung des Anlassers vorübergehend erregter Elektromagnet (15) und ein den Verriegelungshebel in Sperrbereitschaftsstellung haltender Hebel (16) vorgesehen ist, der gegen den Druck einer Feder (17) vom Fliehkraftregler aus dieser Sperrbereitschaftsstellung bei auf Null abfallenden Drehzahlen der Brennkraftmaschine in eine Verriegelungsstellung bewegbar ist.
2. Kraftstoff-Einspritzpumpe nach Anspruch 1 mit einem auf der den Lenkhebel tragenden Verstellhebelwelle schwenkbar angeordneten Kipphebel, mit dem von einem mit dem Regler zusammenwirkenden Verstellbolzen gegen eine Druckfeder die Regelstange für Startmenge freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel als der den Verriegelungshebel (8) in Sperrbereitschaftsstellung haltende Hebel ausgebildet ist.
3. Kraftstoff-Einspritzpumpe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel (Hebel 16) mit einer stirnseitigen Aufnahme (18) versehen ist, die unter eine entsprechende Aufnahme (19) am Verriegelungshebel (8) greift.
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