DE2312944B2 - Vorrichtung zur Messung der Intensität eines Lichtbündels an unterschiedlichen Stellen eines linienförmigen Bereiches mit einem Lichtleitstab - Google Patents
Vorrichtung zur Messung der Intensität eines Lichtbündels an unterschiedlichen Stellen eines linienförmigen Bereiches mit einem LichtleitstabInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Messung der Intensität eines Lichtbündels an unterschiedlichen,
zu verschiedenen Zeiten von dem Lichtbündel beaufschlagten Stellen eines linienförmigen Bereiches, mit
einem sich entlang des linienförmigen Bereiches erstreckenden Lichtleitstab zur Aufnahme d^s von dem
Bereich ausgehenden Lichtes an in Längsrichtung unterschiedlichen markierten Stellen seiner Oberfläche
und zur Weiterleitung des Lichtes durch Totalreflexion mit einem fotoelektrischen Detektor an einer der
Stirnseiten des Lichtleitstabes nach Patentanmeldung P 21 15 979.5 und mit einer im Wege des auf den
Lichtleitstab treffenden Lichtes angeordneten transparenten Platte, die im Durchtrittsbereich mattiert ist und
die den mattierten Stellen des Lichtleitstabes gegenüberliegt.
Derartige Vorrichtungen werden z. B. bei Abtastvorrichtungen verwendet, bei denen ein scharf gebündelter
Laserstrahl eine auf Fehler zu untersuchende Bahn zeilenweise abtastet. Die Anordnung kann z. B. so sein,
daß der Laserstrahl von der einen Seite auf die Bahn auftrifft, während der Lichtleitstab auf der gegenüberliegenden
Seite der Bahn angeordnet ist. Die Anordnung kann jedoch auch so sein, daß sowohl der
Laserstrahl als auch der Lichtleitstab auf der gleichen Seite der Bahn liegen, wobei der Lichtleitstab das von
der Bahn reflektierte Licht empfängt.
In beiden Fällen wird das durch die Bahn hindurchgehende oder von ihr reflektierte Licht auf die
Mantelfläche des Lichtleitstabes gelangen, von wo aus es in den Stab eindringt und aufgrund von Totalreflexionen
an den Wänden des Lichtleitstabes sich in Axialrichtung fortpflanzt. Es wird schließlich von dem
bzw. den Fotoempfängern an den Stirnseiten empfangen und in ein elektrisches Signal umgewandelt, welches
dann ein Maß für die Intensität des auf die Mantelfläche des L.ichtleitstabes auftreffenden Lichtstromes ist.
Ein Problem bei mit Lichtleitstäben arbeitenden Vorrichtungen der eingangs genannten Gattung besteht
darin, daß an verschiedenen Stellen des Lichtleitstabes auffallendes Licht unterschiedliche Wege bis zum
Empfänger zurücklegen muß und daß auch Inhomogenitäten im Material des Lichtleitstabes sowie Oberflächenverformungen,
Kratzer u. dgl. den auffallenden Lichtstrahl an unterschiedlichen Stellen der Länge des
Lichtleitstabes ungleich beeinflussen. Auf diese Weise wird das vom Fotoempfänger abgegebene elektrische
Signal nicht nur von der Intensität des auf den Lichtleitstab auftreffenden Lichtstromes, sondern auch
'5 von den genannten Störungen des Lichtleitstabes
beeinflußt.
Das Ziel der Erfindung nach der DT-OS 21 15 979 besteht darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Gattung zu schaffen, bei der im Falle des Auftreffens gleich starker Lichtstrahlen an unterschiedlichen Stellen
der Länge des Stabes zu verschiedenen Zeiten stets das gleiche Ausgangssignal am Fotoempfänger erhalten
wird, und zwar unabhängig von dem Vorliegen von Unvollkommenheiten des Lichtleitstabes.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung nach der DT-OS 21 15 979 unter anderem vor, daß entlang
des Stabes eine Reihe von quer zur Stabachse verstellbaren, diskreten Blenden derart angeordnet ist,
daß jede Blende den in dem Stab zurückreflektierten Teil des an ihrem Ort aus dem Stab seitlich austretenden
Lichts je nach ihrer Einstellung unterschiedlich beeinflußt. Für einen bestimmten Lichtleitstab können die
betreffenden Blenden also individuell so eingestellt werden, daß die Unvollkommenheiten des Lichtleitstabes
an den einzelnen Blendenorten vollständig kompensiert werden, indem ein mehr oder weniger großer Teil
des aus dem Stab an der betreffenden Stelle austretenden Lichtes in den Lichtleitstab zurückreflektiert
wird. Die Folge ist, daß bei einem den Stab entlang
•»ο seiner Länge mit konstanter Intensität abtastenden
Lichtstrahl das Ausgangssignal des vorzugsweise nur an einer Seite vorgesehenen Fotoempfängers konstant ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der
DT-OS 21 15 979 weist der Lichtleitstab entlang des
*5 Auftreffbereiches des Abtastlichtstrahls eine Mattierung
auf. Hierdurch wird beim Auftreffen des Lichtstrahles eine Streuung nach allen Seiten bewirkt,
so daß ein beträchtlicher Teil des auffallenden Lichtes eine solche Axial-Fortpflanzungskomponente innerhalb
so des Lichtleitstabes erhält, daß die erforderliche Totalreflexion
erhalten wird und ein beträchtlicher Anteil des Lichtes zum Fotoempfänger gelangt.
Besonders bevorzugt ist es, wenn gemäß DT-OS 21 50 634 in geringem Abstand von dem Auftreffbeispiel
des Abtastlichtstrahles eine durchsichtige Deckplatte angeordnet ist, deren Unterseite v/enigstens im Bereich
des Durchtritts des Abtastlichtstrahles eine Mattierung aufweist. Bei dieser Ausführungsform liegen sich also
zwei mattierte Bereiche dicht gegenüber. Diese Maßnahme hat nicht nur die Folge, daß ein noch
größerer Teil des auffallenden Lichtes in den Grenzwinkel der Totalreflexion abgelenkt wird und somit zum
Fotoempfänger gelangt, sondern es wird in vorteilhafter Weise auch das Grundrauschen am Fotoempfänger
h' herabgesetzt, da sich Fehler in den Mattierungen
gegenseitig ausgleichen.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, auf einfache Weise die unterschiedlichen Weeläneen zu
berücksichtigen, die das Licht innerhalb des Lichtleitstabes zurücklegen muß, je nachdem, an welcher Stelle der
Lichtleitstrahl auf den Lichtleitstab auftrifft
Hierzu sieht die Erfindung vor, daß die transparente Platte zur Kompensation des Einflusses unterschiedlieher
Weglängen des Lichts im Lichtleitstab gegen den Lichtleitstab derart geneigt angeordnet ist, daß das dem
fotoelektrischen Detektor zugewandte Ende des Lichtleitstabes einen größeren Abstand von der Platte
aufweist als das andere Ende. Dies kann auf einfache Weise dadurch verwirklicht werden, daß der Lichtleitstab
um eine senkrecht zur Stabachse und zum Lichtstrahl verlaufende Querachse geringfügig kippbar
ist. Aufgrund dieser Ausbildung liegen sich die mattierten Bereiche des Lichtleitstabes und der
Deckplatte an dem vom Fotoempfänger entfernten Ende des Lichtleitstabes etwas näher, so daß an diesem
Ende mehr Licht in den Lichtleitstab gelangt. Hierdurch wird die Absorption dieser Lichtstrahlen auf dem relativ
langen Weg zum Fotoempfänger kompensiert. Aufgrund der stetigen Zunahme des Abstandes zwischen
den beiden mattierten Bereichen beim Fortschreiten in Richtung auf den Fotoempfänger wird die in dem
Lichtleitstab eindringende Lichtmenge stetig geringer, und zwar derart, daß sie der abnehmenden Absc:ption
aufgrund des immer geringer werdenden Abstandes zum Fotoempfänger entspricht.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben, deren Figur eine
teilweise geschnittene Seitenansicht der Vorrichtung zeigt.
Nach der Figur ist in den Stirnwänden 22, 23 eines Gehäuses 20 ein Lichtleitstab 11 mit kreisförmigem
Querschnitt und ebenen Stirnflächen gelagert, wobei die Enden des Stabes aus dem Gehäuse 20 herausragen. Die
Lagerung erfolgt nur an zwei möglichst wenig ausgedehnten Stellen 28, um die Totalreflexion möglichst
wenig zu behindern, und ist derart, daß der Stab 11 etwas um eine senkrecht zur Zeichnungsebene stehende
Achse im Uhrzeigersinn gekippt ist.
Entlang eines parallel zu einer Erzeugenden verlaufenden Bereiche 14 ist der geradlinige Lichtleitstab 11
mattiert. Die Mattierung kann durch Anschleifen oder Ätzen erzeugt sein.
Die Oberseite des Gehäuses 20 ist durch eine Deckplatte 25 aus Glas abgeschlossen, auf deren
Unterseite eine Blende 26 angebracht ist, die einen den Durchtritt des Lichtstrahles 15 ermöglichenden Längsschlitz
21 aufweist. Der Lichtstrahl 15 ist ein Laser-Strahl, der den Lichtleitstab 11 entlang der
Mattierung 14 abtastet.
Der der Mattierung 14 gegenüberliegende Bereich der Deckplatte 25 ist ebenfalls mit einer Mattierung 27
versehen. Der Abstand zwischen den beiden Mattierungen 14, 27 ist dabei so gering gewählt, daß der größte
Teil des an der Mattierung 27 gestreuten Lichtes noch auf den mattierten Bereich 14 auffällt.
Parallel zum Stab 11 erstreckt sich am Boden 24 des
Gehäuses 20 ein länglicher Planspiegel 12, der einen Abstand von dem Lichtleitstab 11 aufweist.
Zwischen dem Lichtleitstab 11 und dem Spiegel 12 erstrecken sich zahlreiche nebeneinander angeordnete
diskrete Blenden 16a, b,...i, die durch je eine Schraubenspindelanordnung 17 einzeln derart verstellbar
sind, daß sie sich entweder in den Spalt zwischen dem Lichtleitstab 11 und dem Spiegel 12 hinein oder aus
diesem herausschieben und so den Spiegel 12 mehr oder weniger abdecken.
An der rechten Stirnseite des Lichtleitstabes ist unter Zwischenschaltung eines Filters 19 ein photoelekirischer
Empfänger 13 in einem Gehäuse 36 befestigt. Der Zweck des Filters 19 ist der, nur das Laseriicht von
definierter Wellenlänge zum Empfänger 13 durchzulassen, wodurch Störlicht weitgehend ausgeschaltet werden
kann. An der gegenüberliegenden Stirnseite des Stabes 11 ist ein Planspiegel 18 befestigt, der den zum
Empfänger 13 gelangenden Lichtstrom verstärkt.
In der Zeichnung ist außerdem ein scharf gebündelter
Laserstrahl 15 dargestellt, welcher den mattierten Bereich 14 im Sinne des Doppelpfeiles periodisch
abtastet. Die Streuung des Lichtes in den Lichtleitstab 11 ist durch Pfeile angedeutet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt:
Der auf die Mattierung 27 an der Unterseite der Deckplatte 25 auftreffende Laser-Lichtstrahl 15 wird
nach allem Richtungen gestreut. Auf diese Weise fällt auf die Mattierung 14 des Lichtleitstabes 11 nicht nur im
wesentlichen senkrecht Licht auf, sondern auch unter zahlreichen anderen Winkeln. Die erneute Streuung
dieses Lichtes an dem mattierten Bereich 14 hat dann zur Folge, daß ein größerer Teil des auffallenden Lichtes
unter solchen Winkeln in den Lichtleitstab 11 eintritt, daß eine Totalreflexion an den Wänden des Stabes
auftritt und somit ein größerer Teil des auffallenden Lichtes auf den an der Stirnseite des Stabes angeordneten
Fotoempfänger 13 auftrifft. Ein größerer Teil des Lichtes gelangt auch durch Streuung direkt zum
Fotoempfänger. Dies ist durch Pfeile angedeutet.
Die erste Mattierung 27 hat also die Aufgabe, aus einem Lichtstrahl mit im wesentlichen nur einer
Richtung viele Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Richtungen zu bilden.
Sobald diese Streuung erfolgt ist, sollte das Licht möglichst; bald in den Lichtleitstab 11 eintreten, damit
nicht zuviel Licht durch Vorbeilaufen am Lichtleitstab verlorengeht. Der Lichtleitstab 11 soll also so nah wie
möglich an der Mattierung 27 liegen. Für praktische Zwecke ist es erwünscht, daß der Abstand der
Mattierungen 14, 27 in der Größenordnung der Breite des Auftreffbereiches liegt.
Im Bereich des Spiegels 12 wird das aus dem Stab 11
austretende Licht zurückgeworfen und tritt erneut in den Stab ein. Je nach den Ein- und Austrittswinkeln kann
dieses zurückgeworfene Licht wenigstens teilweise zum Empfänger 13 gelangen. In Abhängigkeit von der
Einschubliefe der Einzelblenden 16a bis 16/ wird ein mehr oder weniger großer Teil des ausgetretenen
Lichtes in den Lichtleitstab 11 zurückgeworfen.
Tritt nun an irgendeiner Stelle entlang des Lichtleitstabes 11 ein Lichtverlust durch eine Inhomogenität
oder ein Oberflächenfehler auf, so kann dieser durch Herausziehen der Blende 16 um ein definiertes Stück
voll kompensiert werden.
Die Feinheit der Unterteilung der Einzelblenden 16a bis 16; kann in Abhängigkeit von dem für den
Lichtleitstab 11 verwendeten Material vorgenommen werden. Ändern sich die Inhomogenitäten auf kurzen
Strecken stark, so sind mehr Einzelblenden vorzusehen, als wenn die Inhomogenitätsschwankungen nur über
relativ große Längenabschnitte vorkommen.
Der Lichtleitstab 11 ist etwas gekippt, derart, daß der
Abstand d\ zur Deckplatte 25 am linken Ende etwas kleiner als der Abstand d2 am rechten Ende ist.
Hierdurch werden die unterschiedlichen Absorptionen des in unterschiedlichen Abständen vom Empfänger 13
auftreffenden Lichtes ausgeglichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Messung der Intensität eines Lichtbündels an unterschiedlichen, zu verschiedenen
Zeiten von dem Lichtbündel beaufschlagten Stellen eines linienförmigen Bereiches, mit einem sich
entlang des linienförmigen Bereiches erstreckenden Lichtleitstab zur Aufnahme des von dem Bereich
ausgehenden Lichts an in Längsrichtung unterschiedlichen mattierten Stellen seiner Oberfläche
und zur Weiterleitung des Lichts durch Totalreflexion, mit einem fotoelektrischen Detektor an einer
der Stirnseiten des Lichtleitstabes nach Patentanmeldung P 21 15 979.5, und mit einer in. Wege des
auf den Lichtleitstab treffenden Lichtes angeordneten transparenten Platte, die im Durchtrittsbereich
mattiert ist und die den mattierten Stellen des Lichtleitstabes gegenüberliegt, dadurch gekennzeichnet,
daß die transparente Platte (25) zur Kompensation des Einflusses unterschiedlicher
Weglängen des Lichts im Lichtleitstab (11) gegen den Lichtleitstab derart geneigt angeordnet ist, daß
das dem fotoelektrischen Detektor (13) zugewandte Ende des Lichtleitstabes einen größeren Abstand
von der Platte (25) aufweist als das andere Ende.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleitstab (11) zur Erzielung
einer vollständigen Kompensation um eine senkrecht zur Stabachse und zum Lichtstrahl (15)
verlaufende Querachse geringfügig kippbar ist.
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| US23736372A | 1972-03-23 | 1972-03-23 |
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3517650A1 (de) * | 1985-05-15 | 1986-11-20 | Precitronic Gesellschaft für Feinmechanik und Electronic mbH, 2000 Hamburg | Integrierende empfangseinrichtung fuer laserstrahlung |
-
1973
- 1973-03-15 DE DE19732312944 patent/DE2312944C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2312944C3 (de) | 1978-11-23 |
| DE2312944A1 (de) | 1973-10-04 |
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