DE2302787C2 - Stellvorrichtung für einen Tragarm eines in einem Schrägfördergehäuse angeordneten Elevatorförderers - Google Patents
Stellvorrichtung für einen Tragarm eines in einem Schrägfördergehäuse angeordneten ElevatorförderersInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stellvorrichtung für einen in einem Schrägfördergehäuse eines Mähdreschers
angeordneten Elevatorförderer mit einem Tragarm, dessen vorderes Ende zwischen zwei Anschlagblöcken
der Arretierungsvorrichtung vertikal schwenkbar gelagert ist, deren Abstand über eine
einstellbare Anschlagvorrichtung veränderbar ist.
Es ist bereits eine Vorrichtung zum Verstellen des beweglichen Siebes bei Dreschmaschinen bekannt
(DE-PS 69 861), die sehr aufwendig und kompliziert ist. Zur Verstellung des Siebes besteht die Stellvorrichtung
aus einem zweiarmigen Hebel, der über eine Stange an das Sieb gelenkig angeschlossen ist. Der zweiarmige
Hebel ist über eine Schlitzführung und einen Zapfen mit einem zweiarmigen Griff verbunden, der ebenfalls auf
einem Gelenkbolzen schwenkbar gelagert ist. Durch das Schwenken des Griffes kann die Neigung des Siebes
verändert werden. Um die Neigung während des Arbeitseinsatzes der Dreschmaschine zu verändern, ist
ein Stellklotz an einem Bolzen drehbar gelagert der ferner mit einem Hebel verbunden ist Da der Stellklotz
an den Gelenkbolzen exzentrisch angeschlossen ist kann durch Verschwenken des Stellklotzes der Griff in
mindestens zwei Stellungen entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn festgelegt werden. Diese Vorrichtu
ng benötigt somit sehr viel Platz, so daß sie sich nicht ohne weiteres im Mähdrescher unterbringen läßt
Ferner ist eine derartige Vorrichtung nicht zur Feineinstellung eines zu verstellenden Teiles geeignet
Bei einer anderen Vorrichtung der eingangs genannten Art (US-PS 33 24 637) besteht die Stellvorrichtung
zur Verstellung des Tragarmes eines Elevatorförderers aus einer Arretierungsvorrichtung mit zwei Anschlagblöcken,
zwischen denen das vordere Ende des Tragarmes des Elevatorförderers verstellbar ist Der
untere Anschlagblock ist auf einer Stange fest angeordnet während der obere Anschlagblock mit dem
Gehäuse des Elevatorförderers fest verbunden ist Das obere Ende des Gestänges ist in dem oberen
Anschlagblock geführt, während das untere Ende des Gestänges an eine außerhalb des Schrägförderers
vorgesehene Stellvorrichtung angreift die aus einem Winkelhebel mit einer Raststellvorrichtung besteht
Diese Vorrichtung ist jedoch sehr aufwendig und teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die einstellbare Anschlagvorrichtung wesentlich einfacher
auszubilden als bisher und über eine zusätzliche Vorrichtung mit einfachen Mitteln fein einstellbar zu
machen. Diese Aufgabe ist dadurch gelöst worden, daß zumindest der eine Anschlagblock auf einer am
Schrägfördergehäuse angeordneten Achse drehbar gelagert ist und zwei gegen das vordere Ende des
Tragarmes zur Anlage bringbare Anschlagflächen aufweist, die einen unterschiedlichen Abstand zur Achse
aufweisen und daß der Anschlagblock über einen Lenker mit einer Justiervorrichtung verbunden und
mittels dieser vertikal einstellbar ist. Durch die vorteilhafte Ausbildung und Anordnung des Anschlagbiockes,
der auf einer Achse drehbar gelagert ist, behält man auf einfache Weise eine Anschlagvorrichtung, die
sich ohne weiteres in kürzester Zeit verstellen läßt, um die untere Begrenzung des Tragarmes des Elevatorförderers
in zwei bestimmten Stellungen festzulegen. Auf diese Weise läßt sich ganz genau die notwendige
Spaltbreite für das entsprechende Erntegut einstellen, ohne daß die Bedienungsperson hierzu eine Nachmessung
vorzunehmen braucht. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es auch ohne weiteres möglich, eine
Feineinstellung für die Spaltbreite des Elevatorförderers vorzunehmen, da der Anschlagblock hierzu über
einen Lenker mit der Justiervorrichtung verbunden ist Der Anschlagblock kann also über die Justiervorrichtung
genau eingestellt werden, ohne daß hierzu der Anschlagblock auf seiner Achse gedreht zu werden
braucht.
Ferner ist es vorteilhaft, daß der Anschlagblock mit Kurvenflächen versehen ist, die von den zwei sich
gegenüberliegenden, die Kurvenflächen miteinander verbindenden planen Anschlagflächen begrenzt werden.
Die Kurvenflächen des Anschlagblockes erleichtern das Drehen des Anschlagblockes, da beim Drehvorgang die
Tragvorrichtung an der entsprechenden Kurvenfläche entlanggleiten kann. Ferner ist es vorteilhaft, daß die
Achse des Anschlagblockes horizontal verlaufend
angeordnet ist, sich durch einen in einer Seitenwand des
Schrägfördergehäuses vorgesehenen Längsschlitz erstreckt und mittels einer Mutter gesichert ist Vorteilhaft
ist es ferner, daß die Justiervorrichtung pinen kreisförmigen,
exzentrisch und drehbar gelagerten Nocken an der Seitenwand des Schrägfördergehäuses aufweist, der
sich in eine in einem Lenker vorgesehene Bohrung erstreckt und den Lenker trägt, der zur Aufnahme der
Achse des Anschlagblockes dient Außerdem ist es vorteilhaft, daß der Nocken auf einem in der in
Seitenwand des Schrägfördergehäuses gelagerten Schraubenbolzen gelagert und mittels einer Mutter an
der Seitenwand in jeder gewünschten Stellung arretierbar ist Durch diese vorteilhafte Anordnung mit dem
zugehörigen Nocken ist es ohne weiteres möglich, diesen zu verstellen, um eine Feineinstellung des Spaltes
zwischen dem Schrägförderer und dem Boden des Schrägfördergehäuses zu erreichen, wozu der Lenker
lediglich in vertikaler Ebene verstellt w;-d und dabei zum Boden des Schrägfördergehäuses hin- bzw. von
diesem fortbewegt wird. Da sich der zum Nocken zugehörige Schraubenbolzen durch die Seitenwand des
Schrägfördergehäuses erstreckt, läßt sich die Feineinstellung außerhalb des Schrägfördergehäuses ohne
weiteres vornehmen.
In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben
und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des Vorderteiles eines Mähdreschers, wobei zur besseren Darstellung Teile der
Seitenwand des am Mähdrescher angeordneten Schrägförderergehäuses weggelassen sind,
Fig.2 eine vergrößerte Darstellung des vorderen Endes der Tragvorrichtung des Schrägfördererelevators
mit einer Arretiervorrichtung, F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in F i g. 1.
In der Zeichnung ist mit 10 der Vorderteil eines Mähdreschers gekennzeichnet, der ein Dreschgehäuse
12 aufweist, da:, auf Laufrädern 14 abgestützt ist. Der
Mähdrescher ist als selbstfahrender Mähdrescher ausgebildet und weist einen Fahrersitz 16 sowie eine
Steuersäule 18 auf. Ein Schrägfördergehäuse 20 ist mit seinem rückwärtigen Ende gelenkig an das Dreschgehäuse
12 angeschlossen und auf Bolzen 22 in vertikaler Ebene verstellbar gelagert. Das Schrägförderergehäuse
20 weist eine Deckplatte 24, einen Boden 26 und Seitenwände 28 auf. Zwischen dem Dreschgehäuse 12
und einer am Boden des Schrägförderergehäuses 20 angeordneten Halterung 32 wirkt ein Hydraulikzylinder
30, damit das Schrägförderergehäuse angehoben bzw. abgesenkt werden kann.
Am vorderen Ende des Schrägförderergehäuses ist eine Schneidwerksplattform angeordnet, die einen
Querträger 34, eine Rückwand 36, einen Boden 38, Verstärkungselemente 40, Seitenwände 42, ein Schneidwerk
44 sowie eine Einzugsschnecke 46 aufweist, deren sich gegenüberliegende Enden in den Seitenwänden 42
gelagert sind. Die Rückwand 36 der Schneidwerksvorrichtung weist eine Durchlaßöffnung auf, die auf der
gleichen Höhe einer entsprechenden Öffnung im vorderen Ende des Schrägförderergehäuses 20 liegt und
zum Durchlaß des aufgenommenen Erntegutes dient. Die Schneidwerksvorrichtung ist über eine Schnellkupplungsvorrichtung
an das Schrägförderergehäuse 20 angeschlossen.
Im Schrägförderergehäuse befindet sich ein Elevatorförderer, dessen unterer Trum einen Spalt mit dem
Boden 26 des Schrägförderergehäuses 20 bildet, um Erntegut von der Schneidwerksvorrichtung dem
Dreschgehäuse 12 im Mähdrescher zuzuführen. Hierzu weist der Elevatorförderer zwei endlose Förderketten
48 auf, die durch Förderleisten 50 miteinander verbunden sind Im rückwärtigen Bereich des ElevatorförJerers
sind die Förderketten 48 über Kettenräder geführt, die koaxial zur Achse 22 verlaufen, während im
vorderen Bereich des Elevatorförderers die Förderketten 48 über eine Trommel 52 geführt sind Die sich
gegenüberliegenden Enden der Trommel 52 lagern drehbar in vorderen Enden von zwei Tragarmen 54,
deren rückwärtige Enden gelenkig auf einer Schrägförderertragvorrichtung 56 angeordnet sind so daß die
Trommel 52 frei verschwenken kann und sich entweder in Richtung des Bodens 26 des Schrägförderergehäuses
2G oder von diesem fort bewegen kann, um den Abstand zu verkleinern bzw. zu vergrößern. Es läßt sich ferner
ein Minimalabstand bzw. Maximalabstand zwischen den Förderleisten 50 an der Unterseite der Trommel 52 und
dem Boden 26 des Schrägförderergehäuses 20 fixieren. Das hat den Vorteil, daß der Mähdrescher für die
entsprechenden Gutarten schnell eingestellt werden kann.
Um eine Schnellverstellung zu ermöglichen und zu verhindern, daß die Förderleisten 50 an der Oberfläche
des Bodens 26 des Schrägförderergehäuses 20 entlangschleifen, ist es notwendig, obere und untere Begrenzungsvorrichtungen
bzw. Arretierungsmittel vorzusehen, die den maximalen und den minimalen Abstand zwischen dem Elevaiorförderer und dem Boden 26 des
Schrägförderergehäuses bestimmen. Derartige Arretierungselemente sind an beiden Seiten des Schrägförderergehäuses
20 vorgesehen, wobei jedoch nur eine Arretierungsvorrichtung in der Zeichnung dargestellt
ist. Das obere Anschlagelement hat die Form einer Strebe 58, die an der Seitenwand des Schrägförderergehäuses
20 in der Bewegungsebene des Tragarmes 54 angeordnet ist. Da es wünschenswert ist, daß die
Trommel 52 möglichst weit nach oben verschwenkt werden kann, damit entsprechende Stöße, die durch das
in das Schrägförderergehäuse 20 eintretende Erntegut hervorgerufen werden, aufgefangen werden können, ist
das obere Arretierungselement bzw. die Strebe 58 nicht verstellbar.
Das obere Arretierungselement weist einen kreisförmigen Nocken 60 auf, der auf einem sich durch den
unteren Teil der Strebe 58 und die Seitenwand 28 erstreckenden Bolzen 62 drehbar gelagert ist. Der
Nocken ist mit einem Sechskantkopf 64 versehen, so daß der Nocken mittels eines Gabelschlüssels leicht
verstellbar ist. Eine Mutter 66 ist auf dem Bolzen 62 verstellbar angeordnet und drückt den Nocken 60 gegen
die Seitenwand 28, um normalerweise jegliche Drehung des Nockens 60 zu verhindern. Das extreme äußere
Ende des Schraubenbolzens 62 ist auf beiden Seiten abgeflacht, so daß ein Schraubenschlüssel auf die
abgeflachten Flächen aufgesetzt werden kann, um eine Drehung während des Feststeilens bzw. Lösens der
Mutter 66 zu verhindern.
Ein Lenker 68 ist an seinem oberen Ende mit einer kreisförmigen öffnung versehen, die zur Aufnahme des
Nockens 60 dient. Auf diese Weise ist es durch Drehen des Nockens 60 möglich, daß der Lenker 68 in Richtung
des> Bodens 26 des Schrägförderergehäuses 20 bzw. von diesem fort bewegt werden kann. Am unteren Ende des
Lenkers 68 lagert drehbar ein Bolzen 70, der durch einen in der Seitenwand 28 vorgesehenen Längsschlitz 72
geführt ist. Ein Anschlagblock 74 ist drehfest auf dem
Bolzen 70 im Gehäuse angeordnet und liegt in der Bewegungsebene des Tragarmes 54 und bestimmt die
untere Stellung des Tragarmes und somit Größe des Spaltes zwischen dem Elevatorförderer und dem Boden
26. Der Anschlagblock 74 weist eine hohe und niedrige Anschlagfläche 76 und 78 mit Bezug auf den Tragarm 54
auf. Die Anschlagfläche 76 ist als hohe Anschlagfläche deshalb gekennzeichnet, weil sie die obere Stellung des
unteren Tragarmes 54 angibt, während die niedrige Anschlagfläche 78 die untere Stellung des unteren
Tragarmes 54 fixiert. Eine Mutter 80 ist auf dem äußeren Ende des Bolzens 70 lösbar angeordnet und klemmt den
Lenker 68, und somit den Anschlagblock 74, gegen die Seitenwand 28. Das äußere Ende des Bolzens 70 weist
ebenfalls zwei plane Oberflächen auf, die es gestatten, einen Schraubenschlüssel auf die Flächen aufzusetzen,
so daß der Bolzen 70 mit dem Anschlagblock 74 leicht verstellt werden kann. Die justierung des Elevatorförderers
ist nachfolgend beschrieben:
Wenn die Schneidwerksvorrichtung am Schrägförderergehäuse angeschlossen ist, so wird der Anschlagblock
74 z. B. derart verdreht, daß seine niedrige Anschlagfläche 78 gegen den Tragarm 54 anliegt. Da die
niedrige Anschlagfläche als Widerlager für die verschwenkbare Trommel 52 dient, bestimmt sie somit den
minimalen Abstand zwischen dem unteren Trum des Elevatorförderers und dem Boden 26. Daraufhin wird
der Nocken 60 solange gedreht bis der Abstand zwischen den Förderleisten 50 an der Unterseite der
Trommel 52 und dem Boden 26 etwa V8 inch (0,218 cm)
beträgt. Daraufhin können die Muttern 66 und 80 angezogen werden, um den Nocken 70 und den
Anschlagblock 74 in der entsprechenden Stellung zu sichern. Wenn z. B. die Schneidwerksvorrichtung vom
Schrägförderergehäuse abmontiert und an das Schrägförderergehäuse ein Maisgebiß angeschlossen wird,
muß die Mutter 80 gelöst und der Bolzen 70 des Anschlagblockes 74 um 180 Grad gedreht werden, so
daß die hohe Anschlagfläche 76 gegen den Tragarm 54 zur Anlage kommen kann. Auf diese Weise wird die
ίο minimale Größe des Spaltes zwischen dem Elevatorförderer
und dem Boden 26 auf etwa 1 inch (bzw. 2,54 cm) vergrößert, so daß die Maiskolben, die in das
Fördergehäuse 20 und zwischen den Spalt gelangen, keine Verstellung der Trommel 52 herbeiführen. Wenn
das Schrägförderergehäuse mit der Schneidwerksvorrichtung verbunden ist, wird keine weitere Verstellung
der Justiervorrichtung oder des Nockens 60 vorgenommen, so daß nach der genauen Justierung keine
Zerstörung des Erntegutes eintreten kann. Durch die Verwendung der Verstellvorrichtung zur Veränderung
der Spaltbreite zwischen dem Elevatorförderer und dem Boden 26 des Schrägförderergehäuses 20 wird eine
Aufnahme und Fortbewegung des Erntegutes durch den Spalt bzw. den Raum zwischen Elevatorförderer und
dem Boden 26 verbessert, so daß die Förderleisten 50 nicht mehr so stark erschüttert werden, was zur
Erhöhung der Lebensdauer der Gelenke der Förderleisten beiträgt. Außerdem werden die Schläge gegen die
oberen und unteren Arretierungselemente durch geringes Auf- und Abwärtsschwenken der Trommel 52
verringert.
Claims (5)
1. Stellvorrichtung für einen in einem Schrägfördergehäuse eines Mähdreschers angeordneten
Elevatorförderer mit einem Tragarm, dessen vorderes Ende zwischen zwei Anschlagblöcken der
Arretierungsvorrichtung vertikal schwenkbar gelagert ist, deren Abstand über eine einstellbare
Anschlagvorrichtung veränderbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest der eine Anschlagblock (74) auf einer am Schrägfördergehäuse
(20) angeordneten Achse (Bolzen 70) drehbar gelagert ist und zwei gegen das vordere Ende des
Tragarmes (54) zur Anlage bringbare Anschlagflächen (76, 78) aufweist, die einen unterschiedlichen
Abstand zur Achse aufweisen und daß der Anschlagblock (74) über einen Lenker (68) mit einer
Justiervorrichtung verbunden und mittels dieser vertikal einstellbar ist
2. Stellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anschlagblock (74) mit Kurvenflächen versehen ist, die von den zwei sich
gegenüberliegenden, die Kurvenflächen miteinander verbindenden planen Anschlagflächen (76, 78)
begrenzt werden.
3. Stellvorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Achse (Bolzen 70) des Anschlagblockes (74) horizontal verlaufend angeordnet ist, sich durch
einen in einer Seitenwand (28) des Schrägfördergehäuses (20) vorgesehenen Längsschlitz (72) erstreckt
und mittels einer Mutter (80) gesichert ist.
4. Stellvorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Justiervorrichtung einen kreisförmigen, exzentrisch und drehbar gelagerten Nocken (60) an der
Seitenwand (28) des Schrägfördergehäuses (20) aufweist, der sich in eine in einem Lenker (68)
vorgesehenen Bohrung erstreckt und den Lenker trägt, der zur Aufnahme der Achse (Bolzen 70) des
Anschlagblockes (74) dient.
5. Stellvorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Nocken (60) auf einem in der Seitenwand (28) des Schrägfördergehäuses (20) gelagerten Schraubenbolzen
(62) gelagert und mittels einer Mutter (66) an der Seitenwand in jeder gewünschten Stellung
arretierbar ist.
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