DE229850C - - Google Patents

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DE229850C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/002Air-actuated track systems, e.g. with air cushion

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  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Auftriebsvorrichtung für Spielzeug-Luftschiffe, bei der das Neue darin besteht, daß eine in ihrer oberen Stirnseite eine Luftaustrittsöffnung enthaltende, gleichzeitig als Windkessel ausgebildete Trommel auf dem Auslaßrohr eines Gebläses drehbar so gelagert ist, daß das Gebläse die Druckluft in diese Trommel fördert, wobei über der Trommel eine Leitfläche mit
to einem Gitter angeordnet ist, die das Luftschiff, wenn es zurückfällt, wieder in den Bereich der Luftaustrittsöffnung bringt.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes,
Das Auslaufrohr b eines Gebläses α beliebiger Bauart ist als Lager einer flachen Trommel c ausgebildet. Dieses Lager muß in geeigneter Weise dichtschließend ausgebildet sein, um Druckluftverluste zu vermeiden. Die Trommel c ist nahe ihrem Umfange an ihrer oberen Stirnseite mit einer Öffnung d versehen, aus der die durch das Gebläse in die Trommel geförderte Luft in einem Strahle entweicht. Dieser Luftstrom trägt das Luftschiff β beliebiger Gestalt.
Als Gebläse dient im vorliegenden Falle ein Exhauster, dessen Schaufelrad f durch ein Zahngetriebe g, h in Umdrehung versetzt wird. Die Welle i des Rades h, die an ihrem aus dem Gehäuse k hervorragenden Ende mit einer Kurbel m versehen ist, trägt ein Reibrad n, das an der unteren Stirnseite der Trommel c angreift und sie in Umdrehung versetzt. Bei dieser Drehung der Trommel c beschreibt die Öffnung d eine kreisförmige Bahn, und folglich bewegt sich auch das Luftschiff über der Vorrichtung im Kreise.
Der Hohlkörper c braucht nicht notwendig in Umdrehung versetzt zu werden, man kann vielmehr auch den Hohlkörper und das ganze Getriebe so einrichten, daß die Öffnung d und demzufolge auch das Luftschiff e eine andere Bahn beschreibt; so könnte man beispielsweise den Hohlkörper mit der Öffnung d in irgendeiner schleifenförmigen Bahn sich bewegen lassen. Um nun zu bewirken, daß das Luftschiff beim Herabsinken stets wieder in die Bahn der Öffnung d fällt, sind besondere Leitflächen 0 angeordnet, wie dies beispielsweise punktiert angedeutet ist. Über der Trommel c ist ein Gitter ft o. dgl. angeordnet, das verhindert, daß das Luftschiff auf die Trommel c zurückfällt und nun einfach ihre Bewegung mitmacht, ohne wieder in den Bereich des aus der Öffnung d austretenden Luftstromes zu kommen. Vermöge der Anordnung des Gitters ft ο. dgl. kann das Luftschiff nur auf dieses Gitter zurückfallen und wird dort nur so lange liegen bleiben, bis die Öffnung d wieder heranbewegt worden ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Spielzeuggebläse mit schwebend gehaltenem Luftschiff, dadurch gekennzeichnet, daß eine in ihrer oberen Stirnseite eine Luftaustrittsöffnung enthaltende, gleichzeitig als Windkessel ausgebildete Trommel auf dem Auslaßrohr eines Gebläses drehbar so gelagert ist, daß das Gebläse die Druckluft in diese Trommel fördert, wobei über der Trommel eine Leitfläche mit einem Gitter angeordnet ist, die das Luftschiff, wenn es zurückfällt, wieder in den Bereich der Luftaustrittsöffnung bringt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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