DE227450C - - Google Patents
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- DE227450C DE227450C DENDAT227450D DE227450DA DE227450C DE 227450 C DE227450 C DE 227450C DE NDAT227450 D DENDAT227450 D DE NDAT227450D DE 227450D A DE227450D A DE 227450DA DE 227450 C DE227450 C DE 227450C
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- DE
- Germany
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- spoon
- holder
- knife
- milling
- cutters
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- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27M—WORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
- B27M3/00—Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
- B27M3/24—Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of household utensils, e.g. spoons, clothes hangers, clothes pegs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 227450 KLASSE 38 &. GRUPPE
JOH. RAU in DIESSEN a. Ammersee und JOH. MAYR in DRÖSSLING, Post Seefeld.
Löffeldrehmaschine mit einem umlaufenden und einem abwechselnd hin
und her schwingenden, sich durch Pendeln selbsttätig in die Arbeitslage
einstellenden Fräser.
Maschinen zum Fräsen der Scheiben von Kochlöffeln sind an sich bekannt. Indessen
kann bei den bekannten Maschinen selbst mit mehreren Fräsern nur der Löffelrücken abgedreht
werden, nachdem die Löffelscheibe rund vorgeschnitten ist, es ist also zum Ausdrehen
der Löffelhöhlung eine weitere Maschine nötig, was neben Mehrkosten und größerem Platzbedarf,
bei jedem Löffel auch Mehrarbeit zum
ίο Umspannen verursacht. Dabei sind für jede
Löffelgröße besondere, d. h. ihr angepaßte Fräser nötig, und der Löffel kann gegen den
Stiel zu auch nicht mit der erforderlichen Verstärkung gedreht werden.
Die Erfindung betrifft nun eine dem gleichen Zweck dienende Maschine, welche den bekannten
gegenüber den Vorteil bietet, daß mit ihr mit nur zwei Fräsern, aus dem mit der Säge
beliebig vorgeschnittenen Löffelholz, in einem Arbeitsgange die Löffelrundung, der Löffelrücken
mit A^erstärkung gegen den Stiel zu sowie die Löffelhöhlung gedreht werden kann,
und mit den gleichen Fräsern Löffel verschiedener Größe hergestellt werden können.
Hierzu sind die zwei Fräser zum beiderseitigen Bearbeiten des Löffels seitlich des
Löffelhalters mit winkelförmigen Haltern derart in zwei sich gegenüberstehenden Drehspindeln
gelagert, daß der Löffel durch Drehen einer Schraubenspindel des Löffelhalters nacheinander
zuerst an den zum Bearbeiten von Rundung und Rücken des Löffels und dann an den zum Ausdrehen der Löffelhöhlung dienenden
Fräser angelegt werden kann. Ersterer Fräser, der zum genannten Zweck mit
Stirn- und Profilschneiden versehen ist, wird von der Maschine in bekannter Weise in eine
hin und her schwingende Bewegung versetzt und dabei infolge pendelnder Lagerung am
Werkstück immer selbsttätig so in die Arbeitsiage eingestellt, daß er unter Schonung
des Stieles zuerst mit seinem Vorschneider die Löffelrundung und daran anschließend den
Löffelrücken abdreht. Der zweite Fräser, an welchem das Löffelholz unmittelbar darauf
zur Herstellung der Löffelhöhlung angelegt wird, erhält eine umlaufende Bewegung und
ist ebenso wie erstbeschriebener mit seinem winkelförmigen Halter in seiner Drehspindel
radial verstellbar gelagert, so daß mit den gleichen Fräsern Löffel verschiedener Größe
hergestellt werden können. Dabei kann das .Löffelholz mit dem Halter derart schräg vor
den Fräsern eingestellt werden, daß der Löffel nach vorn zu eine konische Form und nach
hinten zu die erforderliche Verstärkung erhält. Auf der Zeichnung ist eine solche Löffeldrehmaschine
gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt; dabei zeigt die Fig. 1 das
Profilmesser mit seinem Halter und der Drehachse in Seitenansicht, die Fig. 2 eine Stirnansicht
des Profilmessers und die Fig. 3 eine Seitenansicht des Aushöhlmessers mit Halter
und Drehachse,. Die Fig. 4 veranschaulicht.
einen Schnitt durch das Profilmesser nebst Halter mit Draufsicht auf den Messerschaft
bei abgenommener Deckplatte und die Fig. 5 die Arbeitsweise des Profilmessers bei abge-
!schnittenem Schaft an einem Löffelholz, während Fig. 6 die Werkzeuge an der Maschine in
Draufsicht darstellt.
Das zum Drehen der äußeren Löffelform dienende Profilmesser α läuft in eine Spitze
aus und ist mit zwei Schneiden ausgeführt sowie mit einem ebenfalls zweischneidigen
Vorfräser a1 versehen. Dieses Messer ist mit
der Spitze gegen den Mittelpunkt des Löffels 1 mit seinem Halter a° so in die Drehspindel c
\$ eingespannt, daß der Vorfräser a1 an dem
mit der Breitseite aufrechtstehend befestigten Löffelholz 1 (Fig. 5) zuerst die Rundung des
Löffels dreht und dann im Weiterbewegen des Löffels gegen das Messer (Fig. 1, Pfeilrichtung)
das Messer α den Rücken des Löffels bis zum. Stielansatz 3 (Fig. 5 und 6) abdreht.
In Fig. 6 ist beispielsweise gezeigt, wie das
Löffelholz mit dem Stiel 2 schräg zum Messer a mit Hilfe einer Haltevorrichtung e, f so in die
Maschine eingespannt wird, daß am Ansatz des Stieles nicht eingefräst werden kann, der
Löffel also sich in der Dicke des Stieles an diesem ansetzt und er zugleich nach vorwärts
die für den praktischen Gebrauch günstige konische Form erhält.
Dadurch, daß das Messer mit seinem Schaft a°
in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise mit Spielraum im Halter b gelagert ist, stellt sich dasselbe
bei Beginn seiner Drehbewegung unter dem Einfluß des Widerstandes des Holzes in bekannter Weise immer sofort selbsttätig in
die nötige Richtung ein. Das allmähliche Anrücken des Löffelholzes an das Messer erfolgt
mittels eines Handrades und der Schraubenspindel d eines Supports g, an welchem der
Löffelhalter e um die Spindel d drehbar gelagert ist. In der Arbeitslage wird dabei der
Löffelhalter e gehalten durch einen federnden Bolzen g1. Nach Zurückziehen des letzteren
kann der Halter e zum Auswechseln der Löffel i, 2 um die Spindel d gedreht werden.
Um das Messer α immer nur bis an den Stielansatz 3 zu bewegen, wird der Drehspindel
c von einer Kurbelscheibe c3 aus durch Vermittlung eines Zahnsegmentes c2 nebst
Zahnrad c1 immer nur eine entsprechende. Teildrehung gegeben.
Hat der Löffel vom Messer a, a1 die erforderliche
Form erhalten, so wird er zum Ausdrehen der Löffelhöhlung mit der Transporteinrichtung
d, g an das umlaufende Aushöhlmesser i herangeschoben, das mit seinem
Spindelstock k senkrecht zum schrägliegenden Löffel i, 2 eingestellt ist, so daß dieses Messer
an der Vorderfläche des Löffels ganz gleichmäßig zum Angriff kommt und nicht einseitig,
wie es der Fall wäre, wenn der Spindelstock k achsial zur Spindel c eingestellt wäre.
Claims (3)
1. Löffeldrehmaschine mit einem umlaufenden und einem abwechselnd hin und
her schwingenden, sich durch Pendeln selbsttätig in die Arbeitslage einstellenden Fräser,
dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Löffelhalters (e) zwei Fräser
(a, a1 und i) angeordnet sind, denen der
Löffelhalter nacheinander genähert werden kann, und die sowohl den Rücken als auch
die Höhlung des Löffels (1) ohne Umspannen in einem Arbeitsgange herstellen.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter der Fräser
(a, a1 und i) winkelförmig und in ihren
Trägern einstellbar sind, derart, daß mit einem einzigen Fräserpaare Löffel verschiedener
Größe gedreht werden können.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Löffelrücken
bearbeitende Fräser (a) einen den Löffelrand bearbeitenden Vorschneider (α1) besitzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE227450C true DE227450C (de) |
Family
ID=487909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT227450D Active DE227450C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE227450C (de) |
-
0
- DE DENDAT227450D patent/DE227450C/de active Active
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