DE2265331C3 - Elektrische Anschlüsse eines veränderbaren Widerstandes an einem Luftmengenmesser - Google Patents

Elektrische Anschlüsse eines veränderbaren Widerstandes an einem Luftmengenmesser

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DE2265331C3 DE19722265331 DE2265331A DE2265331C3 DE 2265331 C3 DE2265331 C3 DE 2265331C3 DE 19722265331 DE19722265331 DE 19722265331 DE 2265331 A DE2265331 A DE 2265331A DE 2265331 C3 DE2265331 C3 DE 2265331C3
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Erwin 7121 Hessigheim Naegele
Norbert Dr.-Ing. 7000 Stuttgart Rittmannsberger
Peter 7000 Stuttgart Romann
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    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/02Circuit arrangements for generating control signals
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    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
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Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung nach der Gattung des Patentanspruchs.
Gegenstand des älteren Patents 20 34 497 ist eine elektrisch gesteuerte, intermittierend arbeitende Kraftstoffeinspritzanlage für eine Brennkraftmaschine, bei welcher nach Anspruch 7 ein Luftmengenmesser mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs verwendet ist.
Da beim Betrieb auf Brennkraftmaschinen das Entstehen von Öldämpfen und vor allem von Ölkohle praktisch nicht vermieden werden kann, muß dafür Vorsorge getroffen werden, daß diese nicht auf die Widerstandsbahn und die Abgleichwiderstände gelangen und den durch Vorabgleich erzielten Funktionsverlauf des Widerstandes in Abhängigkeit von der gemessenen Luftmenge stören können. Außerdem muß eine auch über lange Betriebszeiten sichere Kontaktgabe an den Anschlüssen der Widerstandsbahn und des Schleifers gewährleistet sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind erfindungsgemäß die im Kennzeichen des Patentanspruches angegebenen Merkmale vorgesehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben. Es zeigt
F i g. 1 einen Luftmengenmesser samt seiner pneumatischen Dämpfungseinrichtung in der Seitenansicht und teilweise in einem nach dem Linienzug lil/lll in Fig.2 geführten Schnitt.
F i g. 2 im Schnitt nach der Linie IV/IV in F i g. 1.
Fig. 3 zeigt ein Dickschichtpotentiometer in der Draufsicht.
Der Luftmengenmesser nach den F i g. 1 bis 3 hat ein aus Zinkdruckguß hergestelltes Gehäuse 41 mit einer zentralen Grundplatte 42, an weiche Seitenwände 43 und 44 angeformt sind, die im Zusammenhang mit einem eingesetzten Blechdeckel 45 einen Meßkanal 46 und eine Dämpfungskammer 62 bilden. Im Meßkanal 46 ist die Stauklappe 30 angeordnet, welche einstückig mit einem um etwa 100° in Strömungsrichtung versetzten Dämpfungsflügel 47 mit einer Nabe 48 einstückig verbunden ist
Die Schwenkbewegung der Stauklappe 30 und des Dämpfungsflügels 47 erfolgt gegen die praktisch konstant bleibende Kraft einer Spiralfeder 65, die in einer zentralen Ausnehmung 66 einer aus Kunststoff gefertigten Scheibe 67 mit einem Niet 68 befestigt isL
Neben dem Nocken 70 der Spiralfeder 65 sitzt auf dem freien Endabschnitt 71 der Welle 51 ein ebenfalls aus Kunststoff gepreßter Schleiferträger 78. An diesem ist ein Kunststoffbett 79 angespritzt, in welchem ein Ausgleichsgewicht 80 liegt, mit welchem das Meßsystem statisch ausgewuchtet ist Auf dem Schleifenträger sitzt eine den Abgriff 31 des Potentiometers bildende Schleiferfeder 81, die doppelbügelförmig gestanzt ist und mit zwei Kontakten 82 und 83 auf einer kreisbogenförmigen Widerstands-Bahn des in Fig.3 im einzelnen näher dargestellten Potentiometerplättchens 85 aufliegt. In F i g. 1 sind mit unterbrochenen Linien die Umrisse einer Zunge 86 angedeutet, die beim Ausstanzen der Schleiferfeder 81 angeschnitten wird und durch zweimaliges etwa rechtwinkliges Abbiegen die aus F i g. 4 besser erkennbare Gestalt erlangt hat Am freien Ende dieser Zunge 86 sitzi: ein Druckkontakt 87, der in Verlängerung der Drehachse der Welle 51 angeordnet ist und daher praktisch reibungsfrei die elektrische Verbindung von der Schleiferfeder 81 zu einem Kontaktann 88 herstellt, der in einer Steckerzunge 89 endigt. Diese Steckerzunge ist zusammen mit fünf weiteren Steckerzungen 90 bis 94 in eine Kunststofftüüe 95 einvulkanisiert, in welche ein Kupplungsstück zur Herstellung der elektrischen Anschlüsse mit einer Transistorschalteinrichtung eingeführt werden kann. Die in Fig. 1 am weitesten rechts dargestellte Kontaktzunge 94 ist mit einer Kontaktfeder 96 verbunden, die mit einem an die Steckerzunge 93 angeschnittenen Gegenkontakt 97 zusammenarbeitet und von diesem abgehoben wird, wenn bei Stillstand der Brennkraftmaschine die Stauklappe 30 sich in ihrer Ruhestellung befindet. Dann hebt ein über dem Schleiferträger 78 angeordnetes Druckstück 98 mit seinem angeformten Arm 99 die Kontaktfeder 96 von ihrem Gegenkontakt 97 ab. Die Schleiferfeder 81 kann unabhängig von dem Druckstück 98 in seiner Winkellage gegenüber der Stauklappe 30 in begrenztem Umfang verstellt und dann durch eine in den Schleiferträger 78 eingedrehte Schraube 101 festgelegt werden.
Das Plättchen 85 trägt nach Fig. 3 den kreisbogenförmigen, in Dickschichttechnik aufgebrachten Widerstand 84, auf welchem die Schleiferkontakte 82 und 83 gleiten. Um den notwendigen Verlauf der Widerstandswerte in Abhängigkeit vom Drehwinkel des Schleifers 81 bzw. vom Schwenkwinkel der Stauklappe 30 zu erzielen, ist der Widerstand 84 durch sieben Stege SI bis S 7 unterteilt. Diese Stege bestehen aus auf die Keramikgrundplatte 85 aufgetragenen und dort eingebranntem Silber, das im Tauchlötverfahren mit einer dünnen Zinnschicht überzogen ist. Der Anschluß des Widerstandes 84 erfolgt über die beiden Steckerzutigen 91 und 92, deren angeschnittene Kontaktzungen 115 und 116 auf den beiden Kontaktfedern 118 und 119 aufliegen. Vom Kontaktfeld 118 führt ein Schichtwiderstand 120 zum Anfang des Potentiometerwiderstandes 84 über ein Leiterstück 121, von dem ein erster Parallel widerstand 122 abzweigt, der ebenso wie die übrigen Widerstände 123 bis 129 jeweils an einen der Stege 51 bis S7 angeschlossen ist und hinsichtlich seiner Länge und Breite durch Sandstrahlen auf einen
vorgeschriebenen Widerstandswert gebracht werden kann, mit welchem der Potentiometerwiderstand 84 den vorgeschriebenen Widerstandsverlauf erhält. Mit dem Widerstand 129, der einerseits mit dem Steg 51 und andererseits mit dem Ende des Potentiometerwider-Standes 84 verbunden ist, liegt ein Widerstand 130 in Reihe, von welchem eine Kontaktbahn 131 zu einem Kontaktfeld 132 führt, auf welchem die an die Steckerzunge 90 angeschnittene Kontaktzunge 134 aufliegt. Ein weiterer Widerstand 135 führt dann zu dem Kontaktfeid 119 und zu der dort aufliegenden Kontaktzunge 115. Der Widerstand 135 dient dazu, eine feste Teilspannung zu erzeugen, mit welcher die zwischen den Feldern 118 und 119 angelegte Spannung kontrolliert und erforderlichenfalls geregelt werden
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 ist vorgesehen, daß sämtliche Widerstände im cermet-Verfahren hergestellt werden, bei welchem eine Paste im Siebdruukverfahren aufgetragen und dann gebrannt wird. In der Zwischenzeit hat sich jedoch gezeigt, daß man noch wesentliche höhere Standzeiten infolge erhöhter Reibfestigkeit dann erzielen kann, wenn man die Widerstände 84, 120, 122 bis 130 und 135 aus leitfähigem Kunststoff (conduktive plastic) herstellt Derartige Kunststoffe ergeben nicht nur einen geringen Reibungswiderstand des Schleifers 81 am Potentiometerwiderstand 84, sondern haben eine hohe Dauerstandfestigkeit, welche für den Betrieb auf Kraftfahrzeugen unerläßlich ist
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Elektrische Anschlüsse eines veränderbaren Widerstandes an einem Luftmengenmesser zur Regelung der Kraftstoffzufuhr einer Brennkraftmaschine mit einer im wesentlichen quer zur Ansaugluftströmungseinrichtung angeordneten und entgegen einer Federkraft verschwenkbaren Stauklappe, mit deren die Klappe tragenden Schwenkwelle der zu dem veränderbaren elektrischen Widerstand, insbesondere einem Potentiometer, gehörende Schleifer gekuppelt ist, der auf der Widerstandsbahn aufliegt, die in Dickschichttechnik oder aus leitendem Kunststoff hergestellt ist 'ind auf einer Trägerplatte angeordnet ist, die mehrere fest haftende Leiterbahnen aufweist, zwischen denen zur Widerstandsbahn parallele Abgleichwiderstä ide angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifer (81) und die als Kontaktfelder (118, 119) ausgebildeten Anschlüsse des Widerstandes auf der Trägerplatte mit je einer Kontaktfeder (88,115, 116) verbunden sind, an der jeweils eine Steckerzunge (89 bis 94) ausgebildet ist, die gemeinsam in einer Isolierstoff-Tülle (95) durch Einvulkanisieren oder Einspritzen befestigt sind.
DE19722265331 1972-01-21 1972-01-21 Elektrische Anschlüsse eines veränderbaren Widerstandes an einem Luftmengenmesser Expired DE2265331C3 (de)

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DE2265331B2 DE2265331B2 (de) 1979-03-08
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