DE225910C - - Google Patents

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DE225910C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21HINCANDESCENT MANTLES; OTHER INCANDESCENT BODIES HEATED BY COMBUSTION
    • F21H1/00Incandescent mantles; Selection of imbibition liquids therefor
    • F21H1/04Suspension devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Finger-Pressure Massage (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
in BERLIN.
Glühkörpers verhindert.
Es sind bereits Glühkörper -für Invertgasglühlicht bekannt, bei denen der am Tragring befestigte Glühkörper von einem Fangkorb umgeben ist, so daß, wenn der Glühkörper aus irgendeinem Grunde schadhaft wird und von dem Tragring sich löst, er noch so nahe an der Flamme gehalten wird, um ihn noch wenigstens teilweise zum Leuchten zu bringen (vgl. englische Patentschrift 23466/1904).
Denselben Zweck hat man auch dadurch zu erreichen gesucht, daß man vom Tragring durch das Innere Fäden nach der Spitze des Glühkörpers führte (vgl. englische Patentschrift 5333/1904)·
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Glühkörper für Invertgasglühlicht, bei welchem ein an dem Glühkörpertragring befestigter Faden aus nicht verbrennbarem Material von innen durch den Glühkörper hindurchgeführt und dann auf der Außenseite wieder zum Tragring zurückgeführt wird.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform im Längsschnitt und im Grundriß dar- gestellt. Der an dem Fuß a des Tragringes befestigte Faden f ist im Innern des Glühkörpers nach unten geführt und durchdringt an der tiefsten Stelle das Glühkörpergerippe, um dann außerhalb des Glühkörpers g mit dem anderen Ende e wieder nach oben geführt und an dem Tragarm b befestigt zu werden. Durch diese Neuerung wird bewirkt, daß beim Abreißen vom Tragring der Glühkörper nicht vollständig herunterfallen kann, sondern durch den Faden noch so weit im Bereiche der Flamme gehalten wird, daß noch teilweise ein Leuchten stattfindet.
Gegenüber den bekannten Einrichtungen bietet der Gegenstand der Erfindung den Vorteil, daß auf der Außenseite desselben nicht zu viele Fäden vorhanden sind, welche das Licht beeinträchtigen könnten, oder daß im Innern des Glühkörpers viele Fäden angehäuft sind, welche die Flammenform stören. Im Vergleich zu dem Glühkörper nach Patentschrift 18569g, Kl. 4 (bei welchem Stützfäden vom Tragring außen und mit Abstand vom Glühkörper nach unten geführt und an einem durch Zusammenziehen des unteren Glühkörperendes entstandenen Fortsatz befestigt sind), zeichnet sich der beanspruchte durch seine Einfachheit und leichte Anwendbarkeit aus.
In ihren Einzelheiten kann die Ausführung der Erfindung verschiedentliche Änderungen erfahren, ohne daß an dem Wesen derselben etwas geändert wird. Der Faden kann in anderer Weise, als wie gezeichnet, befestigt werden; statt eines Fadens kann auch ein Draht in Anwendung kommen. Statt an den Füßen des Tragringes kann der Faden auch am Tragring selbst in irgendeiner Weise befestigt sein. Wenn der Faden aus Asbest besteht, empfiehlt es sich^ denselben anfänglich
länger zu nehmen, um beim Brennen zu verhüten, daß durch Schrumpfung des Fadens etwa eine Zerstörung des Glühkörpers herbeigeführt wird. Statt eines Fadens können auch mehrere Fäden genommen, der Faden kann auch doppelt oder mehrfach angewendet werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Glühkörper für Invertgasglühlicht, bei welchem eine Fadenverbindung zwischen dem Kopfende und dem Tragring das etwaige Abfallen des Glühkörpers verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden aus un verb rennlichem Stoffe am Glühkörpertragring so befestigt ist, daß er mit dem einen Ende durch das Innere des Glühkörpers führt und mit dem anderen Ende auf der Außenseite des Glühkörpers sich befindet.
  2. 2. Glühkörper für Invertgasglühlicht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß statt eines Fadens deren mehrere angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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