DE2255387C3 - Schleifmaschine - Google Patents
SchleifmaschineInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B27/00—Other grinding machines or devices
- B24B27/0084—Other grinding machines or devices the grinding wheel support being angularly adjustable
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schleifmaschine mit einer waagerecht gelagerten Schleifscheibe, die zusammen
mit ihrem Antriebsmotor relativ zu der von ihr zu bearbeitenden Werkstückfläche in vertikaler Richtung
verstellbar und in zwei zueinander senkrechten Richtungen parallel zur Ebene der Werkstückfläche
bewegbar und mittels eines die Schleifscheibe und den Motor abstützenden und um eine senkrecht zu dieser
Ebene verlaufende Achse in zwei Lagern drehbar gelagerten Träger schwenkbar ist.
Eine derartige Schleifmaschine ist bereits durch die US-Patentschrift 26 88 826 bekannt geworden. Bei
dieser Schleifmaschine kann sich jedoch, bedingt d;;rch
Lagertoleranzen der Kugellager des Trägers, die Schleifscheibe beim Verschwenken minimal zur zu
schleifenden Flächa des Werkstücks verkanten. Hierdurch entstehen auf der Werkstückoberfläche feine
Rattermarken, so daß ein Hochleistungsschleifen zur Erzielung feinster Oberflächen nicht möglich ist.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, bei einer gattungsgemäßen Schleifmaschine die
Lagerung des Trägers der Schleifscheibe und ihres Antriebsmotors für die Drehung um eine vertikale
Achse so auszubilden, daß fertigungsbedingtes Spiel der Lagerteile und/oder betriebsabhängige Erschütterungen
und Schwingungen sich nicht auf die vertikale Stellung des das Schleifaggregat tragenden Trägers
auswirken können.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß wenigstens eines der beiden Lager des die
Schleifscheibe und den Motor haltenden Trägers als Gleitlager ausgebildet ist, dessen Welle und Lagerhülse
konische, ineinander passende Gleitflächen aufweisen und durch eine Druckfeder axial gegeneinander
vorgespannt sind.
Die Erfindung wird anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. I ist ein seitlicher Aufriß einer Schleifmaschine
nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt im Aufriß und im größeren Maßstab einen Ausschnitt der Maschine von Fig. I, nämlich die
Schleifscheibe und die mit dieser verbundenen Teile.
Fig. 3 zeigt die Ansicht des Maschinenteils von F i g. 2 in Richtung des Pfeiles III in F i g. 2.
Fig. 4 zeigt den Schnitt IV-IV aus Fig. 2.
In F i g. I sind zwei Gcstclltcilc I und 2 dargestellt, die
beide auf einer ebenen Stellfläche 3 ruhen. Der Gestellteil 1 trägt eine Schlittenführung 4, welche einen
Tisch 5 trägt. Auf den Tisch 5 ist ein Werkstück 6 aufgesetzt, dessen obere Oberfläche vermittels der
Schleifscheibe 7 bearbeitet werden soll. Der Tisch 5 ist entlang der Schlittenführung 4 in einer zur Zeichnungsebene senkrechten Richtung verfahrbar. Die entsprechenden
Antriebsvorrichtungen sind so ausgelegt, daß der Tisch zwischen zwei einstellbaren Endlagen hin und
her verfahrbar ist.
Am oberen Ende des Gestellteils 2 befindet sich eine weitere, in der Zeichnung nicht dargestellte Schlittenführung,
die sich in der Fläche 8 erstreckt und einen verfahrbaren oberen Teil 9 trägt. Vermittels der
Antriebsvorrichtungen tür den oberen Teil 9 ist dieser unter einem rechten Winkel zur Verfahrrichtung des
Tisches 5 zwischen zwei Endlagen hin und her verfahrbar.
Auf der Seite des oberen Teils 9, welche dem Tisch 5
zugewandt ist, ist ein Schlitten 10 befestigt und zum Einstellen der Schleiftiefe in senkrechter Richtung, d. h.
in der Ebene 11 verstellbar. Am Schlitten 11 ist ein Träger 12 vermittels Lagern 13 und 14 schwenkbar
angelenkt. Der Träger 12 trägt die Schleifscheibe 7 mit einer Staubschutzhaube 15, einem Antriebsmotor 16
und einem Riementrieb 17.
F i g. 2 zeigt den Schlitten 10 in weiteren Einzelheiten. Er besteht in der Hauptsache aus einer Grundplatte 18,
die einen Teil einer Schlittenführung bildet, deren Gegenstück an dem oberen Teil 9 (F i g. 1) befestigt ist.
Die Grundplatte 18 trägt einen oberen Arm 19 und einen unteren Arm 20, die beide durch Eckbleche, Bügel
od. dgl. versteift sind. An den äußeren Enden der Arme 19 und 20 ist jeweils eines der Lager 13 bzw. 14
angeordnet.
Der Träger 12 wird von den Lagern 13 und 14 gehalten. Er besteht aus einer Trägerplatte 21 mit
Armen 22, 23, die an ihren Enden durch die vorstehend genannten Lager 13 bzw. 14 gehalten sind. Der
Antriebsmotor 16 ist vermittels eiror Platte 24 an der
Trägerplatte 21 befestigt. Die Platte 24 ist in bezug auf die Trägerplatte 21 derart verstellbar, daß der
Riementrieb 17 gespannt werden kann. Die Achse der (nicht dargestellten) Welle der Schleifscheibe 7 ist mit b
angedeutet und die Welle drehbar am unteren Ende der Trägerplatte 21 gelagert.
In F i g. 2 ist ferner ein Hydrozylinder 25 oberhalb des
unteren Armes 20 dargestellt und mit der Platte 18 verbunden. Ein doppeltwirkender Kolben innerhalb des
Zylinders wirkt vermittels seiner Kolbenstange 26 auf die Trägerplatte 21 ein. Die Kolbenstange 26 ist an
ihrem äußeren Ende mit einem Lager 27 an der Trägerplatte 21 verbunden. Durch Zufuhr von Druckmedium
am vorderen oder hinteren Ende des Kolbens lassen sich die Trägerplatte 21 und die an dieser
befestigten Teile um die Achse a zwischen zwei durch nicht dargestellte Anschläge vorgegebenen Endlagen
verschwenken. In der in den Fig. 1—3 dargestellten einen Stellung ist die Schleifscheibenachse b parallel zur
Verfahrrichtung des Tisches 5 ausgerichtet. Die Lage von Werkstück 6 zu Schleifscheibe 7 in der zweiten
Stellung des Trägers 12 ist hier nicht dargestellt. Der .Schwenkwinkel sollte vorzugsweise etwa 45" betragen
und damit dem Winkel zwischen der Schleifscheibenachse b und der Verfahrrichtung des Tisches 5 in der
anderen Richtung entsprechen. In dieser zweiten Lage ist die bearbeiiete Fläche größer als in der ersten Lage.
Wie aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich, erfolgt die
Schwenkbewegung um die senkrechte Achse a, welche die Schleifscheibenachse b zwischen den beiden
Außenseiten der Schleifscheibe 7 in einer Axialebene schneidet. Eine Schwenkbewegung der Schleifscheibe 7
verursacht daher keine seitliche Verlagerung.
Beim Verschwenken der Schleifscheibe 7 um die Achse a wird gleichzeitig der Antriebsmotor 16 für die
Schleifscheibe 7 verschwenkt, wodurch komplizierte Einrichtungen zur KraftüDertragung entfallen. Die
Lager sind weit nach außen gerückt und beanspruchen sehr wenig Platz. Zur Verhinderung von Spiel und
Erschütterungen oder Schwingungen dient die in F i g. 4 dargestellte Lageranordnung.
Diese Lageranordnung, die entsprechend der Linie IV-IV der F i g. 2 im Schnitt dargestellt ist, besteht aus
einem Lagergehäuse 28, das an dem obeien Arm 19 befestigt ist. In dem Gehäuse 28 ist eine Lagerhülse 29
zwischen einer vermittels Schrauben 31 an dem Lagergehäuse 28 befestigten Bodenplatte 30 und einem
vermittels Schrauben 33 an dem Lagergehäuse 28 befestigten oberen Teil 32 eingespannt. Der obere Teil
32 trägt an seinem oberen Ende einen starr befestigten Deckel 3-4, in den eine Spindel 35 eingeschraubt ist. Die
Spindel 35 umfaßt außerdem einen Flansch 36 und eine Welle 37. Das äußere Ende der Spindel 35 trägt eine
Schlüsselfläche 38 und ist vermittels einer Kontermutter
39 gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gegenüber dem Deckel 34 gesichert.
In dem Arm 22 ist ein Lagerzapfen 40 mit einer konischen Lagerfläche, welche mit der ebenfalls
konischen Lagerfläche der Lagerhülse 29 zusammenwirkt, starr befestigt. Außerdem weist der Lagerzapfen
40 einen zylindrischen Teil 41 mit einem den
Lagerzapfen 40 gegen Verdrehen sichernden Keil 42 und einem Gewinde auf, das eine den Lagerzapfen 40 in
dem Arm 22 haltende Mutter 43 trägt. Ein Dichtring 46 ist in die Budenplatte 30 eingesetzt und verhindert das
Eindringen von Schleifabrieb zwischen die Lagerflächen und den Austritt von Schmiermittel aus dem Lagergehäuse
28. Zur Führung der Welle 37 ist in dem Lagerzapfen 40 eine Ausnehmung 44 vorgesehen.
Zur Vermeidung von Spiel und Schwingungen werden die Lagerflächen durch eine aus Tellerfedern 45
gebildete Druckfeder gegeneinander vorgespannt. Die Tellerfedern 45 liegen einerseits über Unterlegscheiben
gegen den Lagerzapfen 39, und andererseits über den Flansch 36 der Spindel 35, den Deckel 34 und den
oberen Teil 32 gegen das Lagergehäuse 28 an. Über das Lagergehäuse 28 und die Bodenplatte 30 wird die Kraft
auf die Lagerhülse 29 übertragen, wodurch die Lagerflächen gegeneinander vorgespannt werden. Die
Federkraft ist durch Schraub-Verstellen der Spindel 35 veränderbar.
Im allgesT.einen reicht es aus, wenn eines der beiden
Lager 13,14 und zwar zweckmäßigei ·.» eise das in F i g. 1
gezeigte obere Lager 13 in der vorstehend beschriebenen
Weise spielfrei ausgebildet ist. Das in F i g. 1 untere Lager 14 kann dagegen von bekannter Ausführung sein,
was in den Zeichnungen angedeutet ist. Die Verwendung zweier, voneinander unabhängiger Lager anstelle
von Lagern auf e.ner durchgehenden Welle hat hingegen in erster Linie den Zweck, den Antriebsmotor
16 so anordnen zt können, daß eine möglichst gleichmäßige Gewichtsverteilung um die geometrische
Achse a erhalten wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Schleifmaschine mit einer waagerecht gelagerten Schleifscheibe, die zusammen mit ihrem Antriebsmotor relativ zu der von ihr zu bearbeitenden Werkstückfläche in vertikaler Richtung verstellbar und in zwei zueinander senkrechten Richtungen parallel zur Ebene der Werkstückfläche bewegbar und mittels eines die Schleifscheibe und den Motor abstützenden und um eine senkrecht zu dieser Ebene verlaufende Achse in zwei Lagern drehbar gelagerten Träger schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der beiden Lager (13, 14) als Gleitlager ausgebildet ist, dessen Lagerzapfen (40) und Lagerhülse (29) konische, ineinander passende Gleitflächen aufweisen und durch eine Druckfeder (45) axial gegeneinander vorgespannt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722255387 DE2255387C3 (de) | 1972-11-11 | 1972-11-11 | Schleifmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722255387 DE2255387C3 (de) | 1972-11-11 | 1972-11-11 | Schleifmaschine |
Publications (3)
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| DE2255387A1 DE2255387A1 (de) | 1974-05-22 |
| DE2255387B2 DE2255387B2 (de) | 1980-12-04 |
| DE2255387C3 true DE2255387C3 (de) | 1981-09-17 |
Family
ID=5861491
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722255387 Expired DE2255387C3 (de) | 1972-11-11 | 1972-11-11 | Schleifmaschine |
Country Status (1)
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-
1972
- 1972-11-11 DE DE19722255387 patent/DE2255387C3/de not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
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