DE2239751C2 - Vorrichtung zum lageweisen Stapeln von Stückgütern - Google Patents

Vorrichtung zum lageweisen Stapeln von Stückgütern

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DE2239751C2 DE19722239751 DE2239751A DE2239751C2 DE 2239751 C2 DE2239751 C2 DE 2239751C2 DE 19722239751 DE19722239751 DE 19722239751 DE 2239751 A DE2239751 A DE 2239751A DE 2239751 C2 DE2239751 C2 DE 2239751C2
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Werner 4600 Dortmund Heckmann
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Holstein und Kappert GmbH
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Holstein und Kappert GmbH
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Description

Die Erfindung bezieht sich eine Vorrichtung zum lagenweisen Stapeln voi Stückgütern, wie Kisten, Kartons od. dgl, mit einem Zuför-'srer mit anschließender Sammelplattform, welche höhenveränderbar ausgebildet ist und um horizontale Achsen umlenkbare Auflageleisten aufweist
Die zum Stapeln von Stückgütern bekanntgewordenen Vorrichtungen bestehen im wesentlichen aus einer ein- oder mehrspurig ausgebildeten Zuförderbahn, die an einer Einteilstrecke endet In der Einteilstrecke werden die Stückgüter entsprechend der zu beladeten Palettengröße aufgeteilt und quer zu ihrer Einlaufrichtung einer Bereitstellungsposition oder einem Verschiebewagen zugeführt In dieser Bereitstellungsposition werden die Stückgutzeilen zu einer kompletten Lage vervollständigt, die dann über eine Hebebühne verfahren wird, auf welcher eine die Lagen aufnehmende Palette ruht Nach beendigtem Überschub fährt der Verschiebewagen zur Aufnahme einer neuen Lage in seine Ausgangsstellung zurück. Während dieser Rückfahrt dient ein Abstreifer zum Abdrängen der kompletten Lage auf die Palette. Bei einer solchen, in verschiedenen Ausführungen bekannten Vorrichtung ist eine Vielzahl von Einzeleinrichtungen zum Auflösen der beispielsweise mehrspurig einlaufenden Stückgüter sowie zum Abteilen einer Stückgutlage mit Einrichtungen zum Anheben der zu beladenden Paletten notwendig. Die Palettenhubeinrichtung muß, wie auch die gesamte Vorrichtung, relativ stabil ausgelegt sein, da mit fortschreitender Beladung eine entsprechend gesteigerte Belastung aufzufangen ist.
Aus der US-PS 31 76 858 ist eine Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit einem höhenveränderbaren Zulaufförderer bekanntgeworden. Die Vorrichtung weist eine Ladeplattform auf, die in horizontaler Ebene nach Aufnahme eines Lagenpaketes vor und anschließend wieder zurückbewegt werden muß. Zur Übergabe dient ein schräg nach unten weisender Ausleger, der nur ein entsprechend schräges Ablegen der jeweiligen Stückgüter gestattet Dieser Ausleger weist eine relativ große Konstruktionshöhe auf, die ein Abfallen der Stückgüter auf die bereits abgelegte Stückgutlage bedingt Eine derartige Übergabe ist bei Stückgütern, die beispielsweise mit Getränkeflaschen oder anderen leicht zerbrechlichen Gütern gefüllt sind, praktisch
ίο ausgeschlossen. Überdies ergibt sich ein relativ hoher Lärmpegel, der auf Grund der gesetzlichen Vorschriften von vornherein vermieden werden muß.
Ferner ist aus der US-PS 29 77 002 eine ähnlich ausgebildete Vorrichtung mit einem höhenveränderba ren Zulaufförderer bekannt Allerdings ist mit dieser Vorrichtung nur eine einspurige Zuführung der Stückgüter quer zur Laufrichtung des zugeordneten Palettenförderers möglich. Aus diesem Grunde müssen zusätzliche Überschieber vorgesehen sein, die das Stückgut bzw. die betreffenden Stückgutlagen über die Palette verbringen. Hiermit ist der Nachteil verbunden, das bei jedem Teilbeladevorgang ein zusätzlicher Leertakt entsteht, der die Beladeleistung der Vorrichtung erheblich vermindert
Aus dem DE-GM 17 85 178 sind schließlich schwenkbare Auflageebenen bekannt die aus parallel zueinander angeordneten. Rollbahnwalzen bestehen. Infolge dieser konstruktiven Ausbildung ist der Auslenkwinkel dieser Konstruktion derart groß, daß ein Einsatz bei einer Vorrichtung zum Stapeln von Stückgütern wie Getränkekästen od. dgl, von vornherein ausgeschlossen ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum lageweisen Stapeln von Stückgütern der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die Stückgüter mehrspurig ohne Abstandsteilung unter Vermeidung von Einteilstrecken unmittelbar von ihrem Zuförderer zugeführt und dann gestapelt werden können, wobei besondere Überschubeinrichtungen, deren Rückhub eine Verlustzeit darstellt, vermieden werden.
Diese der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Sammelplattform aus mehreren, parallel zur Förderrichtung des Zuförderers verlaufenden Einzelspuren gebildet ist, deren jede Seite aus den an sich bekannten Auflageleisten besteht und sich unmittelbar an den Zuförderer anschließt Mit dieser Ausgestaltung werden die eingangs genannten Nachteile vermieden. Die entsprechend dem geforderten Lagebild einlaufenden Stückgüter gelangen auf den in seiner Höhe mit der Ladeplattform veränderbaren Zuförderer und werden durch den Nachlauf weiterer Stückgüter unmittelbar auf die Abstützfläche bewegt, welche zu Beginn des Stapelvorganges etwa um Stückguthöhe oberhalb der Palette in untere Stellung gefahren ist. Hierdurch werden Einteilvorrichtungen, Überschieber, Abstreifer od. dgl. entbehrlich.
Die mit einer Hubeinrichtung ausgestattete Ladeplattform wird maximal mit dem Gewicht einer Lage bzw. einer Lagenzusatzreihe belastet. Dies führt zwangläufig zu einer erheblichen Vereinfachung der gesamten Vorrichtung.
Weiterbildende Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung nach F i g. 1 und
F i g. 3 eine Stirnansicht der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles Xin Fig. 1.
Von einem nur angedeutet dargestellten Förderer 1 gelangen die Stückgüter 2 mehrzeilig entsprechend der gewünschten Lagenbreite in dichter Folge hintereinander zu der Vorrichtung. Diese Stapelvorrichtung besteht, wie insbesondere aus F i g. 1 ersichtlich, aus einem mehrere nebeneinander verlaufende Einzelzuführungsstrecken 3 aufweisenden Zuförderer4. Dieser kann als Gurtförderer od. dgl. ausgebildet sein. In der gezeichneten Arbeitsphase befindet sich der Förderer 4 etwa in oberer Stellung und bildet eine schräggeneigte Bahn. Der Förderer 4 ist am auslaufseitigen Teil 5 mit einer heb- und senkbaren Sarnmelplattform 6 in Höhe der Achse 7 gelenkig verbunden. Die Sammelplattform 6 besteht aus einer mit ortsfesten Auflageleisten 8 ausgestatteten Vorratsstrecke 9 und einer daran angrenzenden Abstützfläche 10. Die Abstützfläche 10 und Vorratsstrecke 9 bilden mit Begrenzungen If auf Abstand nebeneinander angeordnete Einzelspuren 12 für die einzelnen Stückgutzeilen 13. Im Bereich der Abstützfläche 10 werden die Einzelspuren 12 von um horizontale Achsen 14 schwenkbar gelagerte Auflageleisten 15 ergänzt Durch eine allen Auflageleisten 15 gemeinsame Verstelleinrichtung 16 können diese im Sinne der Freigabe einer Stückgutlage in Richtung auf die Begrenzung 11 verschwenkt werden.
Wie insbesondere aus Fig.3 ersichtlich, sind die Begrenzungen 11 unterhalb der Achsen 14 derart weitergeführt, daß bei in Aufnahme- bzw. Abgabeposition verharrender Sammelplattform 6 eins Zentrierung der abgesetzten Stückgutzeilen 13 mit dem Teil 17 sichergestellt ist
Unterhalb der beispielsweise mittels Hubeinrichtung 18 heb- und senkbar ausgebildeten Sammelplattform 6 befindet sich eine Palettentransportbahn 19, welche parallel zum Zuförderer 4 oder quer dazu geführt sein kann. An dem zum Förderer 1 gerichteten Ende weist die Palettenrollbahn ein Palettenmagazin 20 auf.
Wirkungsweise der Vorrichtung
Die von einer nicht weiter dargestellten Behandlungsmaschine mehrspurig eng aneinanderliegend einlaufenden Stückgutzeilen werden in Höhe einer Überbrükkungsrolle 21 dem Zuförderer 4 zugeleitet, dessen Einzelzuführungsstrecken 3 von ihrem unteren Auflagepunkt 22 in Richtung auf ihr an der Sammelplattform 6 angelenktes Ende 5 strahlenförmig auseinander gerichtet sind, wodurch der erforderliche Seitenabstand einer jeden Stückgutzeile zum einwandfreien Einführen in die Vorratsstrecke 9 bewirkt wird. Die Sammelplattform 6 befindet sich dabei in unterer Stellung etwa in der Höhe, in welcher eine auf die Palette 23 abzusetzende Stückgutlage noch ausreichend von den Teilen 17 der Begrenzungen 11 zentriert ist Die einzelnen Stückgutzeilen 13 werden, unterstützt durch die Auflageleisten 8, 15, unmittelbar bis zu einer hinteren Begrenzung 24 transportiert, wo das in Förderrichtung erste Stückgut 25 Schakelemente 26 zur Auslösung des Abwurfvorganges betätigt Dabei schwenken -^t Aufiageleisten 15 etwa um 90° in Richtung auf die Begrenzung 11, wodurch die Stückgutzeilen auf die Palette abgesetzt werden. Zu diesem Zeitpunkt findet keine Förderung nachfolgender Stückgutzeilen statt Unmittelbar nach Been-iigung des Absetzvorganges bewegen sich die Auflageleisten 15 wieder in Aufnahmeposition, so daß weitere Stückgutzeilen auf die Abstützfläche 10 bewegt werden können. Während der Vervollständigung der Stückgutlage auf der Abstützfläche i0 bewegt sich die Sammelplattform etwa um die Hälfte eines Stückgutes aufwärts, um erneut eine Lage abzusetzen. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis die Palette mit der gewünschten Anzahl von Stückgutlagen beladen ist.
Anschließend wird die beladene Palette aus dem Bereich der Sammelplattform 6 verfahren und der noch auf Abstand befindliche Stückgutblock mittels einer Anpreßeinrichtung 27 gegeneinander bewegt Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Sammelpkttform 6 bereits wieder in ihrer unteren Position. Nach Einlauf einer Leerpalette wiederholt sich der Stapelvorgang wie beschrieben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    t. Vorrichtung zum lageweisen Stapeln von Stückgütern, wie Kisten, Kartons u. dgl, mit einem Zuförderer mit anschließender Sammelplattform, welche höhenveränderbar ausgebildet ist und um horizontale Achsen umlenkbare Auflageleisten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelplattform (6) aus mehreren, parallel zur Förderrichtung des Zuförderers (4) verlaufenden Einzelspuren (12) gebildet ist, deren jede Seite aus den an sich bekannten Auflageleisten (8,15) besteht und sich unmittelbar an den Zuförderer anschließt
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuförderer (4) aus mehreren nebeneinander verlaufenden Einzelzuführungsstrekken (3) besteht, deren Abstand zueinander mit dem seitlichen Abstand der die Sammelplattform (6) verlängernden Auflageleisten (8) veränderbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelzuführungsstrecken (3) von ihrem unteren Auflagepunkt (22) in Richtung auf ihr an der Sammelplattform (6) angelenktes Ende (5) strahlenförmig auseinandergerichtet sind.
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