DE2229246B2 - Verfahren zur herstellung von 3- cephem-verbindungen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von 3- cephem-verbindungen

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D499/00Heterocyclic compounds containing 4-thia-1-azabicyclo [3.2.0] heptane ring systems, i.e. compounds containing a ring system of the formula:, e.g. penicillins, penems; Such ring systems being further condensed, e.g. 2,3-condensed with an oxygen-, nitrogen- or sulfur-containing hetero ring

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Description

worin bedeutet A ein Wasserstoffatom oder einen Acetoxy- oder Carbamoyloxyrest, R2 ein Wasserstoffatom, einen Amino-, Guanidino-, Hydroxy-, Carboxy-, Fluor-, Tetrazolyl-, Sulfo- oder SuIfaminorest und R3 einen Phenyl-, Phenoxy-, Phenylthio-, substituierten Phenyl-, substituierten Phenoxy-, substituierten Phenylthiorest oder einen monocyclischen, 5- oder 6gliedrigen heterocyclisehen Ring mit 1 bis 4 Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatomen und R* eine übliche Blockierungsgruppe oder ein Wasserstoffatom und von Salzen dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel
in an sich bekannter Weise in die freie Säure oder ein Salz überführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verfahrensstufe (a) eine Reaktionstemperatur von 75 bis 140° C angewendet wird.
R2R3CHC—NH
CH2A CH3 (II) N—^C-OR1
Il ο
35
40
worin R1 eine übliche Blockierungsgruppe bedeutet,
(a) in an sich bekannter Weise mit einer Phosphor-, Phosphon-, Schwefel- oder Sulfonsäure, einem partiellen Ester dieser Säuren oder mit Trifluoressigsäure in Gegenwart eines Lösungsmittels bei erhöhter Temperatur behandelt, -
(b) eine gegebenenfalls als Nebenprodukt erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel
R2R3CHC-NH-J
O=I-
mit einem Carbonsäureanhydrid in Gegenwart eines tertiären Amidlösungsmittels erhitzt und
55
60
63 Gegenstand der Erfindung ist das in den Patentansprüchen wiedergegebene Verfahren zur Herstellung von 3-Cephemverbindungen.
Die hergestellten Verbindungen haben sowohl gramnegative als auch grampositive bakterizide Wirksamkeit und sind auch Zwischenprodukte zur Herstellung anderer, in 3-Steilung substituierter Cephalosporine.
Es ist bekannt, daß T-Acylamido-S-methyl-S-cephem-4-carbonsäuren aus den entsprechend substituierten 6-Acylamidopenicillansäuren hergestellt werden können. 6-Acylamidopenicillansäuren mit einem 6-Methoxyrest sind aber gegenüber Säuren sehr empfindlich. Aus diesem Grund war die Durchführbarkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens nicht zu erwarten.
In der Stufe (a) des erfindungsgemäßen Verfahrens kann man als Säure beispielsweise Orthophosphorsäure, Polyphosphorsäure, Pyrophosphorsäure, eine Alkylsulfonsäure, wie Methylsulfonsäure, eine Aralkylsulfonsäure, eine Arylsulfonsäure, wie p-Toluolsulfonsäure, eine niedermolekulare Alkylphosphonsäure, wie Methylphosphonsäure oder Äthylphosphcnsäure, eine Arylphosphonsäure, wie Phenylphosphonsäure, oder eine Dihalogenmethylphosphonsäure, wie Dichlormethylphosphonsäure, verwenden. Als Teilester solcher Säuren kommen beispielsweise die Mononiedrigalkylester der Schwefelsäure, z. B. Schwefelsäuremethylester und Schwefelsäureäthylester, oder die Monoester der Phosphorsäure, z. B. Phosphorsäuremonotrichloräthylester und Phosphorsäure-monophenylester, in Betracht.
Als Lösungsmittel, das gegenüber den verwendeten Reaktionsteilnehmern inert ist, können in dieser Verfahrensstufe z. B. Isobutylmethylketon, Dioxan, Diäthylenglykoldimethyläther Dimethylformamid, Ν,Ν-Dimethylacetamid verwendet werden; auch Qpmische von Lösungsmitteln, von denen ein Lösungsmittel mit Wasser ein Azeotrop bildet, können verwendet werden, wie BenzoyDimethylformamid, Toluol / Dimethylformamid, Benzol / N,N - Dimethylacetamid oder !,I-Dichloräthan/N.N-Dimethylacetamid.
Die Reaktion wird vorzugsweise unter wasserfreien Bedingungen durchgeführt, besonders indem die Reaktion in Gegenwart eines Trocknungsmittels, wie
Calciumchlorid, Molekularsieben, Calciumoxid, Essigsäureanhydlrid oder Propionsäureanhydrid, durchgeführt wirn oder indem man das obenerwähnte Gemisch von Lösungsmitteln, von denen eines mit Wasser ein Azeotrop bildet, zusammen mit einer Dean-Stark-Falle zur Entfernung von Wasser verwendet.
Die Reaktion erfolgt bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise im Bereich von etwa 75 bis 14O0C, sie wird jedoch im allgemeinen bei der Rückflußtemperatur des verwendeten speziellen Lösungsmittels durchgeführt.
Einige der Säuren, z. B. Schwefelsäure und ihre Ester, ergeben nicht nur die gewünschte Verbindung (I), sondern auch eine S-Hydroxy-S-CHzA-cephamverbindung (Ib). Dann ist die Stufe (b) des erfindungsgemäßen Verfahrens angezeigt. Das Gemisch aus Verbindungen (I) und (Ib) kann an diesem Punkt getrennt werden und die S-Hydroxy-S-CHjA-cephamverDindung in die gewünschte Verbindung (I) übergeführt werden, oder das Gemisch kann gemäß Stufe (b) behandelt werden. Hierzu erwärmt man eine Lösung der Verbindung (Ib) oder das erhaltene rohe Gemisch mit einem Csirbonsäureanhydrid, beispielsweise einem niedrigmolekularen Alkansäureanhydrid, wie Essigsäureanhydrid oder Propionsäureanhydrid, in einem geeigneten, tertiären Amidlösungsmittel, beispielsweise Dimethylformamid oder Dimethylacetamid.
In Stufe (c) des erfindungsgemäßen Verfahrens erhält man die freie Säure (Verbindung Ia) durch Entfernen der Blockierungsgruppe R1 nach bekannten Methoden. Zum Beispiel wird eine Aralkylgruppe, wie der Benzylester, durch Reduktion entfernt, eine p-Methoxybenzylgruppe wird durch Behandlung mit wasserfreier Trifluoressigsäure entfernt, und die Trichloräthylgruppe kann mit Zinkstaub in Essigsäure entfernt werden.
Als Salze kommen beispielsweise die Metallsalze, z. B. die Natrium- und Kaliumsalze, die Ammoniumsalze oder die Aminsalze, z. B. das Prokainsalz oder das Ν,Ν'-Dibenzyläthylendiaminsalz, in Beiracht.
Beispiele für R1R3CHCO — sind der R1 ist beispielsweise eine niedermolekulare Alkoxyniedrigalkylgruppe, wie der Methoxymethylrest, eine verzweigtkettige Alkylgruppe, wie der tert-Butylrest, eine Halogenalkylgnippe, z. B. ein Halogenniedrigalkylrest, wie der 2,2^-Trichloräxhylrest, ein Aralkylrest, wie der Benzyl- oder Benzhydrylrest, oder ein substituierter Aralkylrest, z. B. der p-Methoxybenzyl·, c- oder p-Nitrobenzyl- oder 3,5-Dimethoxybenzylrest,
Bevorzugt sind Ausgangsverbindungen (II), in denen R2R3CHCO — einen 2-Thienylacetyl-, a-Phenylacetyl-, a-Aminophenylacetyl-, 2-Furylacetylrest und A einen Carbamoylrest bedeutet, und solche, bei denen R2R3CHCO- einen 2-Thienylacetyl-, a-Amino-α - phenylacetyl-, α - Carboxy - α - phenylacetyl-, α - Phenylacetyl- oder 2 - Furylacetylrest und A Wasserstoffatom darstellt
Die eingesetzten Ester der o-Acylamido-o-methoxypenicillansäure - 1 - oxide (II), bei denen A Wasserstoff bedeutet, können nach folgendem Reaktionsschema hergestellt werden:
o=<
/Sn/
CH3 CH3
-N—L COOR1
30
35
40 Halogenazid
N3 CH3
Hai -j ( S V-CH3
Ο=· N 1— COOR1
CH3OH
OCH3
Phenylacetyl-,
a-Aminophenylacetyl-,
4-Carboxylmethylphenylacetyl-,
2-Carboxyphenylacetyl-,
2-Methyl-2-phenoxyacetyl-,
2- oider 3-Furylacetyl-,
2-Thienylacetyl-,
a-Amino-2-thienylacetyl-, Phenoxyacetyl-,
3-Tliienylacetyl-,
3-Isothiazolylacetyl-,
4-Isothiazolylacetyl-,
Phenylthioacetyl-,
4-Pyridylthioacetyl-,
Tetiazolylacetyl-,
a-Flluorphenylacetyl-,
D-Phenylglycyl-,
4-Hydroxy-D-phenylglycyl-2-Thienylglycyl -, 3-Thienylglycyl-,
Phenylmalonyl-,
3-Thienylmalonyl-,
a-Sulfaminophenylacetyl-,
a-Hydroxyphenylacetyl-,
a-Aminophenylacetyl-,
a-Tetrazolylphenylacetyl- und
a-Sulfophenylacetylrest.
CH3
CH3 (C)
COOR1
Reduktion
OCH3
CH3
Acylierung
OCH3 CH3
R2R3CHCO-HN-I f S Y^CH3
JN—L-COOR1
Oxidation O
OCH3
CH,
R2R3CHCO-HN
O
/S Y^CH3 (Ha)
N—L-COOR1
Die eingesetzten Verbindungenil, bei denen A einen Acetoxyrest bedeutet, werden nach folgendem Schema hergestellt:
Oxidation wenn m = 0
OCH3 Il CH3
R2R3CHCO-NH-^ ^ S Y-CH3
(II a)
Essigsäureanhydrid
OCH3 CH3 I
R2R3CHCO-NHH ( S Y- CH2OCCH3
O=J N L
Oxidation
OCH3 Il CH3 R2R3CHCO-NH-I ( S Y- CH2OCCH3
O=J N—L-COOR1 (lib)
Die eingesetzten Verbindungen II, bei denen A Carbamyloxy bedeutet, können wie folgt erhalten werden:
(0)m O
• OCH3 Il CH3 n
R2R3CHCO-NH-4 ^8Y-CH7OCCH
O=L
N—I— COOR1 (IV)
Base
(O)n, OCH3 Il CH3
R2R3CHCO-NH-I { S Y^CH2OH
N—L_COORi
Halogensulfonylisocyanat
Hydrolyse
OCH1
CH3
R2R3CHCO-NH-
-N
0
OCH3 Il CH3 y
R2R3CHCO-HN-! (^ Y- CH2OCNH2
O=J N —·—
COOR1
(lld)
Hierbei bedeutet m = O oder 1.
(lic)
Beispiel 1
7-Methoxy-3-methyl-7-(2-thienylacetamido)-3-cephem-4-carbonsäure
Stufe A
Benzyl-7-methoxy-3-methyl-7-(2-thienylacetamido)-3-cephem-4-carboxylat
0,068 g (0,14 mMol) Benzyl-6-methoxy-6-(2-thienylacetamido)-penicillanat-l-oxid werden in 3 ml Dioxaa gelöst, und dann werden 0,028 mMol Phosphorsäure zugegeben. Das Reaktionsgemisch wird unter einer Stickstoffatmosphäre in Gegenwart von Molekularsieben während 18 Stunden unter Rückfluß gehalten. Das Lösungsmittel wird abgedampft und der Rückstand in Äthylacetat gelöst und mit Wasser gewaschen. Die Äthylacetatlösung wird getrocknet und wieder eingeengt, wobei 45 mg Rohprodukt erhalten werden. Der Rückstand wird durch eine Kieselsäuregel-Kolonne (6,0 g) unter Verwendung einer Chloroformlösung, die 2% Äthylacetat enthält, Chromatographien. Nach weiterer Reinigung durch Dünnschichtchromatographie unter Verwendung von Kieselsäuregel und Chloroform, das 10% Äthylacetat enthält, erhält man reines Benzyl-7-methoxy-3-cephem-7-(2-thienylacetamidoJ-S-cephem-^carboxylat.
UV: /m„ (CH3OH) 260 ιυμ.
NMR: (CDCl3) δ = 2,15 ppm (s, 3H), 3-CH3; 3,18 (s, 2H), C2H2; 3,43 (s, 3H), CH3O; 3,86 (s, 2H), CH2 der Thienylacetamidogruppe; 4,98 (s, IH), C6H; 5,22 (s, 2H), CO2CH2; 6,56 (s, IH), NH; 6,96 (m, 2H), Thienyl /i-Wasserstoffatome, ca. 7,25 (m), Thienyl α-Wasserstoff; 7,32 (s) Ph.
Stufe B
Dibenzyläthylendiaminsalz der 7-Methoxy-
3-methyl-7-(2-thienylacetamido)-3-cepherr-
4-carbonsäure
Eine Lösung aus Benzyl-7-methoxy-3-methyl-7-(2-thienylacetamido)-3-cephem-4-carboxylat (1 mMol) in 25 ml Eisessig wird in Gegenwart von 10% PaI-ladium-auf-Kohle (200 mg) bei 25° C unter 738 mm
Quecksilberdruck während IV2 Stunden hydriert. Der Katalysator wird abfiltriert und das Lösungsmittel entfernt. Der Rückstand wird in Äthylacetat gelöst, mit Natriumbicarbonat extrahiert und das Produkt, 7 - Methoxy - 3 - methyl - 7 - (2 - thienylacetamido) - 3 - cephem-4-carbonsäure, von der Bicarbonatlösung durch Ansäuern auf einen pH-Wert von 2 mit verdünnter
&5 Salzsäure ausgefällt. Es wird als Salz mit Dibenzyläthylendiamin kristallisiert. Nach Umkristallisation des Salzes aus Methanol erhält man praktisch reines Produkt, Fp. 153 bis 155° C.
Beispiel 2
Benzhydryl-7-methoxy-7-(2-thienylacetamido)-
Man verwendet die in Beispiel 1, Stufe A beschriebene Verfahrensweise und erhält aus Benzhydryl-6-methoxy-6-(2-thienylacetamido)-3-acetoxymethyl- 3 - methyl -7-0X0-4- thia -1 - azabicyclo [3,2,O]heptan-
2 - carboxylat - S - oxid Benzhydryl - 7 - methoxy - 7-(2 - thienylacetamido) - 3 - acetoxymethyl - 3 - cephem-4-carboxylat, das auf Kieselsäuregel unter Verwendung eines Gemisches aus Chloroform und Äthylacetat im Verhältnis 50:1 chromatographiert wird, wobei praktisch reines Produkt erhalten wird, Fp. 141,5 bis 143°C.
Beispiel 3
BenzhydrylO-carbamoyloxymethyl^-methoxy-7-(2-thienylacetamido)-3-cephem-4-carboxylat
Man verwendet die in Beispiel 1, Stufe A beschriebene Verfahrensweise und erhält aus Benzhydryl-6 - (2 - thienylacetamido) - 3 - (carbamoyloxymethyl)-6 - methoxy - 3 - methyl -7-OXO-4- thia -1 - azabicyclo-[3,2,0]heptan - 2 - carboxylat - S - oxid Benzhydryl-
3 - carbamoyloxymethyl - 7 - methoxy - 7 - (2 - thienylacetamido)-3-cephem-4-carboxylat.
Das Rohprodukt wird zwischen Methylenchlorid und Wasser verteilt. Die Methylenchloridlösung wird mit Natriumbicarbonat- und Natriumchloridlösungen gewaschen. Die Lösung wird getrocknet, filtriert und das Lösungsmittel entfernt. Der Rückstand wird an Kieselsäuregel unter Verwendung von Chloroform und Äthylacetat (Verhältnis 3:2) chromatographiert, wobei praktisch reines Benzhydryl-3-carbamoyloxymethyl-7-methoxy-7-(2-thienylacetamido)-3-cephem-4-carboxylat erhalten wird.
IR: (CHCl3) 1780, 1730 und 1680 cm"1.
UV: (CH3OH) Xmax 2640 μΐη; ε = 6400.
Beispiel 4
3-Carbamoyloxymethyl-7-methoxy-7-(2-thienylacetamido)-3-cephem-4-carbonsäure
Eine kalte Lösung des Benzhydrylesters der 3-Carbamoyloxymethyl - 7 - methoxy- 7 - (2 - thienylacetamido)-3-cephem-4-carbonsäure (1,36 g) in 10,88 ml Anisol wird mit 5,44 ml Trifluoressigsäure bei 0°C 10 Minuten gerührt. Die flüchtigen Stoffe werden im Hochvakuum entfernt, und das Produkt wird aus Äthylacetat umkristallisiert. Fp. 165 bis 167°C.
UV (pH 7 Puffer) kmax 263 μΐη; ε 8840; 236 μΐη; ε 14000; [α]0 (C - 1, CH3OH) = 199°.
NMR: (Lösungsmittel -CD3CNH-D2O) δ = 3,48 (-OCH3, s), ~3,4 (2-H2, partiell sichtbar), 5,05 (6-H, s), 4,91 (10-H2, d) 3,86 (13-H2, s).
Beispiel 5
3-(Acetoxymethyl)-7-(2-thienylacetamido)-3-cephem-4-carbonsäure
Eine kalte Lösung des Benzhydrylesters der 3-Acetoxymethyl - 7 - (2 - thienylacetamido) - 3 - cephem-4-carbonsäure (100 mg) in 1,0 ml Anisol und 0,5 ml Trifluoressigsäure wird bei 00C 10 Minuten gerührt. 50 ml Tetrachlorkohlenstoff werden zugegeben, und das Reaktionsgemisch wird zur Trockne eingeengt. Der Rückstand wird mit Hexan zerrieben. Das Hexan wird abdekantiert und dieser Rückstand in 10 ml Äthylacetat gelöst, auf 1 ml eingeengt und Diäthyläther zur Ausfällung zugegeben. Dieser Niederschlag wird aus einem Gemisch aus Diäthyläther und Äthylacetat umkristallisiert, wobei 3-(Acetoxymethyl)-7-(2-tlliienylacetamido)-3-cephem-4-carbonsäure erhalten wird, Fp. 164° C.

Claims (1)

Patentansprüche: (c) gegebenenfalls die nach (a) und (b) erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel
1. "Verfahren zur Herstellung von 3-Cephem-Verbindungen der augemeinen Formel
R2R3CHC-NH
O
OCH3
R2R3CHC-NH
O
OCH
DE19722229246 1971-06-18 1972-06-15 Verfahren zur Herstellung von 3-Cephem-Verbindungen Expired DE2229246C3 (de)

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