DE2227118C3 - Schutzgas-Schweißpistole mit Kühlung durch das Schutzgas - Google Patents
Schutzgas-Schweißpistole mit Kühlung durch das SchutzgasInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schutzgas-Schweißpistole, bei der der abschmelzende Schweißdraht der Kontaktspitze
über einen der Schutzgasleitung dienenden und durch ein Außen- und ein Innenrohr doppelwandig
ausgebildeten Rohrkörper aus einem Gehäuse zugeführt wird, wobei der Innenraum des Innenrohres der
Führung des Schweißdrahtes und der Raum zwischen Außen- und Innenrohr der Leitung des Schutzgases
dient und eine vergrößerte Oberfläche zur Kühlung vorgesehen ist.
Im Bereich der Kontaktspitze treten bei Schutzgas-Schweißpistolen
sehr hohe Temperaturen auf. Diese hohen Temperaturen werden durch den zur guten Leitung
des elektrischen Stromes mit möglichst geringem Widerstand verhältnismäßig massiv ausgebildeten
Rohrkörper in das Gehäuse — bei dem es sich um einen Handgriff handeln kann — am anderen Ende des
Rohrkörpers geleitet. Es treten also nicht nur hohe Temperaturen in dem Rohrkörper, sondern auch in
dem Gehäuse auf. Hierdurch können die Bauteile in dem Gehäuse, insbesondere bei Schweißpistolen, die
mit relativ hohem Schweißstrom arbeiten, beschädigt werden. Aus diesem Grunde ist es häufig erforderlich,
eine zusätzliche Wasserkühlung od. dgl. vorzusehen, die den baulichen Aufwand beträchtlich erhöht.
Bei einer bekannten Schutzgas-Schweißpistole der eingangs genannten Art ist das Außenrohr an seiner
Außenseite mit einer vergrößerten Oberfläche in Form von Kühlrippen versehen, um für eine Kühlung durch
die Umgebungsluft zu sorgen. Der Raum zwischen dem Außenrohr und dem Innenrohr, der der Schutzgasleituiig
dient, weist an der Innenwand des Außenrohres Wulstteile auf, die das Innenrohr für den Schweißdraht
stützen und führen (deutsche Offenlcgungsschrifi 2 032 871).
Bei einer Schutzgas-Schweißpistole, die anders aufgebaut ist als in der vorstehend beschriebenen Weise,
ist es bereits bekanntgeworden, das;Schulzgas zu Kühlzwecken
des Gehäuses und des, zur Führung des Schweißdrahtes dienenden Rohnjs der Schutzgas-Schweißpistole
zu verwenden. Zu dibsem Zweck sind in dem Gehäuse in Strömungsrichtung verlaufende Lcitbleche
vorgesehen, durch die sichergestellt wird, daß das Gehäuse durch das hindurchströmende Schutzgas
gekühlt wird und das Schutzgas gezwungen wird, in der Nähe der Oberfläche des zur Führung des Schweißdrahtes
dienenden Rohres zu strömen. Schließlich soll vermehrte Kühlung dadurch erreicht werden, daß das
Schutzgas in flüssiger form in das Gehäuse der Schutzgas-Schwcißpistole eingebracht wird, so daß durch die
Expansion und den Übergang in den gasförmigen Aggregatzustand ein weiterer Kühleffekt erzeugt wird
(US-Patentschrift 2 960 598).
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine SchutzgavSchweißpistole der eingangs genannten Art
zu schaffen, bei der auch bei verhältnismäßig hohem Schweißstrom keine schädliche Erwärmung im Bereich
des Handgriffes auftritt, d. h., es soll die Kühlung mit Hilfe des Schutzgasstromes verbessert werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die vom Schutzgas umspülte Oberfläche des Innenrohres
und/oder des Außenrohres durch Aufrauhen oder durch Anformen eines Ringprofils oder eines Gewindes
die vergrößerte Oberfläche aufweist.
Zweckmäßig kann dazu das Gewinde außen an dem Innenrohr ausgebildet sein.
Dabei kann es sich als zweckmäßig erweisen, das Innenrohr
im Verhältnis zum Außenrohr verhältnismäßig dickwandig auszubilden, damit der elektrische Widerstand
zur Leitung des verhältnismäßig hohen Schwcißstromes durch dieses Innenrohr nicht zu hoch wird und
dadurch durch das Zusammenwirken von Schweiß- und elektrischer Wärme erhöhte Belastungen auftreten,
weil dem dickeren Innenrohr ohnehin der Hauptteil der
beim Schweißen erzeugten Wärme, die über die vergrößerte Oberfläche durch das Schutzgas wieder abgeleitet
werden muß, zufließt.
Als vorteilhaft hat es sich weiterhin erwiesen, außen an dem Innenrohr zusätzlich zu der Aufrauhung, dem
Ringprofil oder dem Gewinde Leitungen in Form von Längsnuten für das Schutzgas vorzusehen. Wenn dabei
die Innenwand des Außenrohres noch an der Oberfläche (Ringprofil oder Gewinde) des Innenrohres anliegt,
wird für einen entsprechenden Wärniestrom /wischen Außen- und Innenrohr gesorgt, wenn ein entsprcchendes
Wärmegefälle vorhanden ist, so daß ein sich beispielsweise zu stark erwärmendes Außenrohr Wärme
an das Innenrohr abgibt, bei dem eine verstärkte Ableitung durch das Schutzgas erfolgt.
Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf die Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Schutzgas-Schweißpistole und
F i g. 2 einen Schnitt durch die wesentlichen Bauteile f>5 des vorderen Abschnittes der Schutzgas-Schweißpisto-Ie
nach Fig. I.
Die in der Zeichnung veranschaulichte Schut/.gas-Schweißpistole
wird durch ein zweiteiliges Gehäuse 21
gebildet, dessen Gehausehälften durch Schrauben 22 lösbar miteinander verbunden sind. Wie beim Betrachten
der F i g. 1 deutlich wird, ist das Gehäuse in Richtung auf die Kontaktspitze verhältnismüßig weit vorgezogen.
In diesem vorgezogenen Abschnitt berührt das Gehäuse den Rohrkörper nicht. Weiterhin sind in diesem
Abschnitt Lüftungsschlitze 34 und 35 vorgesehen, um für eine zusätzliche Kühlung durch die vorbeiströmende
Umgebungsluft zu sorgen.
In dem vorderen Ende des Gehäuses ist eine Verbindungshülse
13 durch Schlitze 17 drehsteif befestigt. Die Verbindungshülse 13 weist einen dünnwandigen Abschnitt
14 zwischen dem sich stark erwärmenden vorderen Teil der Schutzgas-Schweißpistole und dem Gehäuse
auf. Ein Abschnitt 15 größeren Durchmessers dient als Anschlag für eine Spannhülse 5. die auf ein
Gewinde 16 der Verbindungshülse 13 aufgeschraubt ist. Die Spannhülse 5 ist mit Schlitzen 6 versehen, so daß
die Gasdüse 1 mit festem Sitz aufgesteckt werden kann.
Die verschiedenen Bauteile am vorderen Ende des doppelwandigen Rohrkörpers werden im folgenden
insbesondere in Verbindung mit F i g. 2 durch die Art ihrer Montage beschrieben.
Das Innenrohr 7, das mit einem Gewinde 9 und Längsnuten 8 versehen ist, steht an dem vorderen Ende
etwas über das dicht an dem Gewinde 9 anliegende Außenrohr 19 vor. Auf das Ende des Außenrohres 19
ist eine Isolierhülse 18 aufgesteckt. Auf diese Isolierhülsc 18 wird die Verbindungshülse 13 aufgeschoben. Auf
das nun noch freiliegende Ende des Innenrohres 7 wird 3c eine weitere Isolierhülse 11 mit einem Abschnitt geringeren
Durchmessers 12 aufgesteckt oder für den Fall, daß in dem Abschnitt 12 ein Innengewinde vorgesehen
ist, aufgeschraubt. Diese Isolierhülse 11 wird durch Kontermuttern 10 festgehalten.
Wie beim Betrachten der F i g. 2 deutlich wird, liegt noch ein kleiner Abschnitt des Gewindes 9 am Ende
des Innenrohres 7 frei. Dieses freiliegende Ende des Gewindes 9 dient dem Aufschrauben einer Sockelmutter
4. an deren vorderen Ende die Konlaktspitze 3 durch Aufschrauben oder Ein- bzw. Aufstecken befestigt
ist.
Zusammen mit der Gasdüse 1 wird noch ein Isoliereinsat/.
2 aufgesteckt, der in zusammengebautem Zustand die in F i g. 1 gezeigte Lage einnimmt.
Das in dem Handgriff der Schutzgas-Sehweißpistole liegende Ende des doppelwandigen Rührkörpers (Innenrohr
7 und Außenrohr 19) endet in einem aufgeschraubten Gewindestück 23, an dem ein Nippel 24 zur
Befestigung eines das Schutzgas zuleitenden Schlauches 25 vorgesehen ist. Weiterhin erfolgt über dices
Gewindestück 23 die Zuleitung des Schweißstromes.
Unterhalb des Gewindestückes 23 ist in dem Gehäuse eine Vertiefung 29 vorgesehen, in der der Schalter
26 für den Steuerstrom angeordnet ist. Der Schalter 26 wird über ein Schaltelement 27 betätigt, das durch eine
zusätzliche Feder 28 abgestützt ist und zur Einschaltung eines Dauerschweißstromes in der Vertiefung 29
verschiebbar ist.
Wie beim Betrachten der F i g. 1 deutlich wird, ist die Achse 31 des Handgriffes des Gehäuses 21 stärker gegen
die Achse 33 der Kontaktspitze geneigt als die Achse 30 des mit dem Gewindestück 23 verbundenen
Endes des Rohrkörpers. Hierdurch wird die Krümmung des Rohrkörpers so gering wie möglich gehalten, damit
der in einer Drahtführungsspirale 20 vorgeschobene Schweißdraht nicht unnötig durch Reibungskräfte behindert
wird. Auf der anderen Seite ist der Handgriff stärker gegen die Achse 33 der Kontaktspitze geneigt,
so daß die schweißende Person eine möglichst natürliche und nicht ermüdende Haltung einnehmen kann.
Bei der Schutzgas-Schweißpistole erfolgt der Vorschub des Schweißdrahtes in der in der Bohrung des
Innenrohres 7 angeordneten Drahtführungsspirale 20. Das durch den Schlauch 25 zugeführte Schutzgas
strömt in einen Ringraum zwischen Innen- und Außenrohr bzw. durch die Längsnuten 8 in der Oberfläche des
Innenrohres. Durch die mit Hilfe des Gewindes 9 vergrößerte und aufgerauhte Oberfläche des Innenrohres
ist ein guter Wärmeübergang zwischen Schutzgas und Innenrohr gewährleistet. Das zum Schweißen sowieso
erforderliche Schutzgas wird daher gleichzeitig als Kühlmittel ausgenutzt. Da die Längsnuten 8 am vorderen
Ende der Schutzgas-Schweißpistole freiliegen (sie werden nicht durch die Kontermuttern 10 verschlossen),
tritt das Schutzgas an dieser Stelle aus und strömt in den Ringraum zwischen Kontaktspitzc und Gasdüsc.
Der Schweißdraht tritt durch die zentrische Bohrung in der Kontaktspitzc aus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schutzgas-Schwcißpistole, bei der der abschmelzende
Schweißdraht der Kontaktspilzc über einen der Schutzgasleitung dienenden und durch ein
Außen- und ein Innenrohr doppelwandig ausgebildeten Rohrkörper aus einem Gehäuse zugefühn
wird, wobei der Innenraum des Innenrohres der Führung des Schweißdrahtes und der Raum zwischen
Außen- und Innenrohr der Leitung des Schutzgases dient und eine vergrößerte Oberfläche
zur Kühlung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die vom Schutzgas umspülte Oberfläche des Innenrohres (7) und/oder des
Außenrohres (19) durch Aufrauhen oder durch Anformen eines Ringprofils oder eines Gewindes (9)
die vergrößerte Oberfläche aufweist.
2. Schweißpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (9) außen an dem
Innenrohr (7) ausgebildet ist.
3. Schweißpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außen an dem Innenrohr zusätzlich
zu der Aufrauhung, dem Ringprofil oder dem Gewinde Leitungen in Form von Längsnuten (8) für
das Schutzgas vorgesehen sind.
4. Schweißpistole nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenrohr (7) im
Verhältnis zum Außenrohr (19) dickwandig ausgebildet ist.
5. Schweißpistole nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Innenrohrcs
(7) an der Innenwand des Außenrohrcs (19) anliegt.
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Legal Events
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