DE2223964B2 - Servoverstelleinrichtung - Google Patents
ServoverstelleinrichtungInfo
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-
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Description
55
Die Erfindung betrifft eine Servoverstelleinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer derartigen bekannten Verstelleinrichtung ist der Steuerschieber mit Spiel mit einer Betätigungsstange
gekuppelt und wird durch zwei Zentrierfedern in Neutralstellung gebracht. Um eine exakte Neutralstellung
der von der Verstelleinrichtung einzustellenden Pumpe zu erreichen, wird auch die Verstellstange als
Steuerglied herangezogen. Zum Einleiten der genauen Nullstellung müssen zuerst die Zentrierfedern den <\s
Steuerschieber in eine genaue Nullstellung bringen. Das verlangt eine äußerst genaue Einhaltung der Federtoler:in/en
und eine sehr exakte Einstellung, was hohe Anforderungen an Herstellung und Montage stellt,
außerdem kann durch nicht gleichmäßiges Verändern der Federkräfte im Verlauf längerer Zeiträume die
Nulleinstellung des Steuerschiebers gestört werden (DT-OS 16 Ot 701).
Dasselbe Problem tritt auch bei einer anderen bekannten Servoverstelleinrichtung auf, deren Steuerschieber
von zwei einander entgegenwirkenden Tellerfedern in Neutralstellung zentriert wird. Gerade bei
Tellerfedern ist infolge ihrer geringen Federwege das Problem der Toleranzen und genauen Einstellung
besonders diffizil (DT-OS 20 47 977).
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Servoverstelleinrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Gattung zu schaffen, deren Steuerschieber nach Loslassen des Einstellhebels selbsttätig in die Nullförderlage
der zu betätigenden Maschine fährt, wobei der Nullpunk! für den Steuerschieber spielfrei einstellbar
ist.
Dies wird gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 genannten Mittel
erreicht.
Das hat den Vorteil, daß der Steuerschieber in seiner Nullage spielfrei gehalten und die Nullage selbst genau
einges'ellt werden kann. Die Federtoleranzen brauchen
nicht ganz exakt zu sein, und Veränderungen der Federvorspannungen wirken sich nicht sofort nachteilig
aus. Außerdem ist es möglich, die Stellung des Stellglieds zwischen zwei Maximalwerten zu variieren.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung wiedergegeben. Diese
zeigt in
F i g. 1 eine Servoverstelleinrichtung in der Anwendung bei einer Radialkolbenmaschine im Längsschnitt,
F i g. 2 ein Kräftediagramm zweier Druckfedern der Servoverstelleinrichtung.
In einem Gehäuse 1 für die Verstelleinrichtung, das an
das Gehäuse 2 einer Radialkolbenpumpe angeflanscht ist, ist eine von einer Verschlußschraube 3 verschlossene
Stufenbohrung 4 ausgebildet, in der ein Steuerschieber 5 mit drei Bundflächen 6,7,8 dicht gleitend geführt ist. Die
Stufenbohrung 4 mündet in eine mit einer Buchse 9 ausgekleidete, koaxiale Bohrung 10 im Pumpengehäuse
2, in der ein Stellkolben 11 dicht gleitend geführt ist, welcher sich mit einem Gleitschuh 12 auf einem Hubring
13 der in diesem Zusammenhang nicht näher beschriebenen Radialkolbenpumpe abstützt.
In dem Steuerschieber 5 ist eine Längsbohrung 14 ausgebildet, in der ein Folgeschieber 15 dicht gleitend
angeordnet ist, welcher an einer Schulter 16 einer den Stellkolben 11 durchdringenden Stufenbohrung 17
anliegt. An einer durch einen Zwischenring 18 an eine Schulter 19 der Stufenbohrung 4 angepreßte Hülse 20
liegt eine Druckfeder 21 an. Diese preßt den Folgeschieber 15 über einen auf diesem angeordneten
Federteller 22, der an einem Sicherungsring 22' anliegt, gegen die Schulter 16 der Stufenbohrung 17 und damit
auch den Stellkolben 11 über den Gleitschuh 12 gegen den Hubring 13.
Die Längsbohrung 14 im Steuerschieber 5 weist zwei ringförmige Erweiterungen 23, 24 auf, die durch einen
Steg 25 voneinander getrennt sind, dessen Breite etwas größer als der Durchmesser einer den Folgeschieber 15
durchdringenden ersten Querbohrung 26 ist. Diese Querbohrung dringt ebenso wie eine zweite Querbohrung
27 und eine dritte Querbohrung 28 in eine den
Folgeschieber durchdringende Längsbohrung 29 ein.
Eine den Steuerschieber 5 durchdringende erste Querbohrung 30 verbindet die Erweiterung 23 mit einer
zwischen den Bundflächen 6, 7 ausgebiideten Ringnut 31. Eine zweite, ebenfalls den Steuerschieber 5
durchdringende Querbohrung 32 verbindet die Erweiterung 24 mit einer Ringnut 33 zwischen den Bundflächen
7,8.
In eine an der Stufenbohrung 4 ausgebildete Erweiterung 34, die mit der Ringnut 33 zusammenwirkt,
mündet eine Querbohrung 35 für den Zufluß des Druckmittels. In den Ringraum, der von der Ringnut 31
und der Wandung der Bohrung 4 gebildet wird, mündet eine Bohrung 36 für den Ablauf des Druckmittels.
In eine Stufenbohrung 37, die die Verschlußschraube 3 in Längsrichtung durchdringt, ist ein durch eine
Kontermutter 38 gesicherter Führungsbolzen 39 eingeschraubt, an dem ein Anschlag 40 für eine auf ihm
geführte Scheibe 41 ausgebildet ist. Diese Scheibe 41 wird durch eine Druckfeder 42, welche in einer
Erweiterung 43 der Stufenbohrung 37 angeordnet ist, gegen eine Stirnseite 44 des Steuerschiebers 5 gepreßt
Eine sich an der Hülse 20 abstützende Druckfeder 45 wirkt erst dann auf den Steuerschieber, wenn dieser von
seiner gezeigten Stellung ein kurzes Stück nach links in Richtung zum Gehäuse 2 verschoben wird.
An dem Steuerschieber 5 ist zwischen den Bundflächen 6 und 7 eine in Längsrichtung sich erstreckende
Verzahnung 46 ausgebildet, in die die Verzahnung eines Stellgliedes 47 eingreift, das durch eine Drehbewegung
den Steuerschieber bewegt.
Das Zusammenwirken der Druckfedern 42 und 45 der Verstellvorrichtung zeigt das Diagramm nach der
F i g. 2. Auf der Abszisse ist der Federweg f. auf der Ordinate die Federkraft P aufgetragen. Die Kraft der
Feder 45 ist mit a, die der Feder 42 mit b bezeichnet.
Die auf das rechte Ende des Steuerschiebers 5 über die Scheibe 41 wirkende Druckfeder 42 übt auf diesen
eine Kraft aus, die ihn nach links verschiebt, wenn keine äußeren Stellkräfte wirken. Etwa in der Mitte des
Weges zwischen der rechten Endstellung + emax und der
durch den Anschlag 40 bestimmten Nullstellung des Steuerschiebers 5 beginnt die Druckfeder 45 auf den
Steuerschieber zu wirken, deren Kraft entgegengesetzt zu der der Druckfeder 42 gerichtet ist, und die, wenn die
Scheibe 41 am Anschlag 40 anliegt, etwa halb so groß ist wie die der Druckfeder 42. Letztere wirkt auf den
Steuerschieber 5 nur zwischen seiner rechten Endstellung + emax und der durch den Anschlag 40 febildeten
Nullstellung. Wird der Steuerschieber 5 durch das Stellglied 47 über die Nullstellung hinaus nach links
bewegt, dann wirkt nur noch die Druckfeder 45 auf ihn, deren Kraft in der linken Endstellung — ema« etwa so
groß ist wie die der Druckfeder 42 in der rechten Endstellung +ema,.
Die den Steuerschieber 5 durchdringende Längsbohrung 14 weist an einem Ende eine Erweiterung 48 auf, in
die der Führungsbolzen 39 hineinragi. Am anderen Ende der Bohrung 14 ist eine Erweiterung 49 mit einer
Ringnut ausgebildet, in die ein Sicherungsring 50 eingelegt ist. In eine Ringnut des Folgeschiebers 15 ist
ebenfalls ein Sicherungsring 51 eingelegt, der sich in der Erweiterung 49 befindet, so daß die Bewegung des
Steuerschiebers 5 relativ zum Folgeschieber 15 durch den Sicherungsring 50 und eine Schulter 52 der Bohrung
14 begrenzt wird.
Wird bei einer Betätigung der Stellvorrichtung das Stellelied 47 im Uhrzeigersinn gedreht, dann verschiebt
dieses den Steuerschieber 5 nach links, wodurch die Erweiterung 24 mit der Querbohrung 26 im Folgeschieber
15 verbunden wird. Dadurch kann durch die Bohrung 35, die mit der Druckmittelquelle in Verbin·
dung steht, und die Ringnut 34 Druckmittel über die Ringnut 24 in die Querbohrung 26 fließen. Von da
strömt es durch die Längsbohrung 29 itn Folgeschieber
und die Querbohrungen 27,28 in die Stufenbohrung 4 im Gehäuse 1 und die Stufenbohrung 17 im Stellkolben 11.
ίο Das Druckmittel übt auf den Stellkolben eine Druckkraft
aus, die den Hubring 13 über den Gleitschuh 12 entgegen der Kraft einer nicht dargestellten Rückstellvorrichtung
verstellt. Der Folgeschieber 15, der unter der Kraft der Druckfeder 21 an der Schulter 16 des
Stellkolbens 11 anliegt, folgt dessen Bewegung, bis die Querbohrung 26 unter den Dichtsteg 25 gleitet, wodurch
der Zufluß von Druckmittel unterbrochen wird. Damit endet auch die Bewegung des Stellkolbens.
Der Steuerschieber 5 kann bei einer Stellbewegung gegenüber dem Folgeschieber 15 höchstens so weit
verschoben werden, bis er mit der Schulter 52 am Sicherungsring 51 anliegt. Soll der Verstellweg des
Steuerschiebers 5 größer sein als der Abstand zwischen der Schulter 52 und dem Sicherungsring 51, dann kann
der Steuerschieber 5, wenn er an diesem anliegt, nur in dem Maß weiter verschoben werden, wie der Sicherungsring
51 durch die Bewegung des Folgeschiebers 15 sich axial bewegt. Die Bewegung des Stellkolbens 11
kommt in der zuvor beschriebenen Weise zum Stillstand, wenn die Bewegung des Steuerschiebers 5
endet.
Führt das Stellglied 47 eine Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn aus, dann macht der Steuerschieber 5
eine Axialbewegung nach rechts. Nun überdeckt die Erweiterung 23, die über die Querbohrung 30 und die
Ringnut 31 mit der Ablaufbohrung 36 in Verbindung steht, die Querbohrung 26. Dadurch werden die
Stufenbohrung 17 im Stellkolben und die Bohrung 4 im Gehäuse mit einem drucklosen Raum verbunden. Der
Stellkolben U bewegt sich infolge der stets wirksamen Rückstellkraft auf den Hubring 13 nach rechts. Das
verdrängte Druckmittel fließt über die Bohrung 36 ab. Der Folgeschieber 15, der an der Schulter 16 der
Bohrung 17 anliegt, wird dabei mit nach rechts verschoben, worauf die Mündung der Querbohrung 26
unter den Steg 25 zwischen den Erweiterungen 23, 24 gleitet und den Druckmittelabfluß beendet. Damit ist
auch die Stellbewegung beendet.
Auch in dieser Bewegungsrichtung kann der Steuerschieber 5 nur so weit gegenüber dem Folgeschieber 15
verschoben werden, bis der Sicherungsring 50 am Sicherungsring 51 anliegt Danach folgt der Steuerschieber
5 der Bewegung des Folgeschiebers 15, bis er die gewünschte Position erreicht hat.
Der Steuerschieber 5 befindet sich in Nullstellung und damit auch der von diesem gesteuerte Hubring 13, wenn
die Scheibe 41 gleichzeitig an der Stirnseite 44 des Steuerschiebers und am Anschlag 40 anliegt. Nach dem
Lösen der Kontaktmutter 38 läßt sich die Nullstellung auch während des Betriebes der Pumpe durch Ein- oder
Zurückschrauben des Führungsbolzens 39 genau einstellen
Befindet sich der Steuerschieber links von der
Nullstellung, dann wirkt auf ihn die Rückstellkraft der
(>s Druckfeder 45. Wird nun keine Kraft von dem Stellglied
47 auf den Steuerschieber 5 ausgeübt, drückt ihn die
Druckfeder 45 nach rechts, wodurch die Erweiterung 23 die Querbohrung 26 überdeckt und das Druckmittel in
der zuvor beschriebenen Weise abfließen kann. Der Steilkolben 11 folgt der Bewegung des Steuerschiebers,
bis dieser mit der Schulter 44 an der Scheibe 41 anliegt, die ihrerseits an den Anschlag 40 gepreßt wird, jedoch
mit der größeren Kraft der Druckfeder 42. Da von zwei Seiten Federkräfte auf den Steuerschieber wirken, wird
er spielfrei in Nullstellung gehalten. Der Hubring nimmt dann ebenfalls seine Nullstellung ein.
Befindet sich der Steuerschieber 5 rechts von der Nullstellung, dann wirken auf ihn über die Scheibe 41 die
Kraft der Druckfeder 42 und je nach Stellung auch die Druckfeder 45. Übt das Stellglied 47 keine Kraft aus
bewegt sich der Steuerschieber 5 unter der Kraft dei Druckfeder 42 nach links, bis die Scheibe 41 ;m
Anschlag 40 anliegt. Dabei überdeckt die firwcitcrunj
24 die Querbohrung 26, wodurch in der zuvo beschriebenen Weise Druckmittel zufließen kann unc
der Slcllkolben eine entsprechende Bewegung ausführi
bis der Steuerschieber sich in Nullstellung befindet. Au diesen wirkt in der Nullstellung von der anderen Seit«
die schwächere Kraft der Druckfeder 45, so daß er aucl
jetzt wieder spielfrei in der Nullstellung gehalten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Servoverstelleinrichtung zur Ermöglichung der Nulleinstellung des Fördervolumens einer Pumpe
mit einem durch eine Betätigungseinrichtung verschiebbaren Steuerglied, das einen Druckmittelsteuerstrom
für eine das Stellglied der Hydromaschine betätigende Stelleinrichtung steuert, und mit einem
Folgeglied, auf das mit Hilfe einer Rückführeinrichtung die Bewegung des Stellgliedes übertragen wird,
wobei auf das Steuerglied zwei Druckfedern mindestens über einen Teil des Stellbereichs in
entgegengesetzter Richtung einwirken, die in Nullstellung des Steuerglieds eine Vorspannung
haben, dadurch gekennzeichnet, daß in Nullstellung für das Steuerglied (5) ein verstellbarer
Anschlag (39, 40) vorgesehen ist und die Federn in Nullstellung des Steuerglieds eine unterschiedliche
Vorspannung haben und daß die Feder mit der größeren Vorspannung an einer Anschlagplatte (41)
anliegt, die an den verstellbaren Anschlag gedruckt wird und dabei die Nullstellung für das Steuerglied
bestimmt.
2. Servoverstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (5) ein in
einer Bohrung (4) des Gehäuses der Verstelleinrichtung angeordneter Steuerschieber ist, in dem das
Folgeglied (15) in einer Längsbohrung (14) dicht gleitend geführt ist.
3. Servoverstelleinrichtung nach Anspruch 1 und/ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag
(40) an einem Führungsbolzen (39) angeordnet ist, der in die den Steuerschieber (5) aufnehmende
Bohrung (4) ragt, und daß die Anschlagplatte eine unter der Kraft der Feder (42) am Steuerschieber (5)
anliegende Scheibe (41) ist, die auf dem Führungsbolzen (39) geführt ist und am Anschlag (40) anliegt,
wenn sich der Steuerschieber (5) in Nullstellung befindet.
4. Servoverstelleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsbolzen (39)
in die Verschlußschraube (3) eingeschraubt ist, die die den Steuerschieber (5) aufnehmende Bohrung (4)
verschließt.
5. Servoverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf
den Steuerschieber (5) wirkende Federkraft in dessen Endstellungen jeweils etwa die gleiche
Größe erreicht und daß die in der Nullstellung des Steuerschiebers (5) auf diesen wirkenden Federkräfte
sich etwa wie 2 :1 verhalten.
Priority Applications (7)
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |