DE2223686B2 - Eindruckeinrichtung für eine Druckmaschine - Google Patents

Eindruckeinrichtung für eine Druckmaschine

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DE2223686B2
DE2223686B2 DE19722223686 DE2223686A DE2223686B2 DE 2223686 B2 DE2223686 B2 DE 2223686B2 DE 19722223686 DE19722223686 DE 19722223686 DE 2223686 A DE2223686 A DE 2223686A DE 2223686 B2 DE2223686 B2 DE 2223686B2
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DE19722223686
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Vaclav Dobrushka Vojtishek (Tschechoslowakei)
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Adamovske Strojirny Np Adamov (tschechoslowakei)
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Adamovske Strojirny Np Adamov (tschechoslowakei)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

35
Die Erfindung bezieht sich auf eine Eindruckeinrichtung für eine Druckmaschine, insbesondere eine Rotationsdruckmaschine, bei der das Eindruckwerk mittels eines Transportwagens an die Druckmaschine bringbar lind vom Transportwagen auf die Druckmaschine in »eine verriegelte Arbeitsstellung verschiebbar ausgebildet ist.
Eine solche Eindruckeinrichtung ist bekannt (»Deuttcher Drucker«, 14/1971, S. X). Der Transportwagen ermöglicht es, das Eindruckwerk außerhalb der Druckmaschine leicht zu handhaben und ein Eindruckwerk wahlweise bei einer von mehreren Druckmaschinen einzusetzen. Gegenüber fest eingebauten Eindruckmaschinen ergibt sich infolge der Trennbarkeit auch der 5» Vorteil, daß Formzylinder und Gegendruckzylinder leichter zugänglich sind.
Es ist ferner eine Druckmaschine bekannt (US-PS 25 529), bei der die Farbwerke mit Rollen versehen und auf maschinengestellfesten Rollen an den Formzylinder heranfahrbar sind.
Des weiteren ist es bekannt (CH-PS 3 14 349), zum Austausch eines Formzylinders einen Transportwagen vorzusehen, von dem ein Oberwagen auf maschinengestellfeste Schienen rollbar ist. Am Oberwagen sind Verbindungsschienen angelenkt, die mit ihren Enden an weitere maschinengestellfeste Schienen anschließbar sind, so daß der Formzylinder mit seinen beiden Achszapfen auf den letztgenannten Schienen aus seinem Lager auf den Oberwagen oder von diesem in das Lager gerollt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Eindruckeinrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß das Eindruckwerk leicht yon dem Transportwagen auf die Druckmaschine uberfuhrbar lst und dort eine Arbeitsstellung wählbarer Höhe einneh-
men kann. .. „ , ,
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemaß dadurch gelöst daß das Eindruckwerk Rollen aufweist, mit denen es vom Transportwagen über Verbindungsschienen und maschinengestellfeste Zentriersch.enen auf maschinengestellfeste Gegenansch^ge fahrbar .st, daß die Verbindungsschienen einerseits am Transportwagen angelenkt und andererseits an den Enden der Zentrierschienen anschließbar sind und daß die Rollen auf feststellbaren Exzenterbolzen gelagert sind.
Bei dieser Konstruktion kann das Eindruckwerk leicht vom Transportwagen über die Verbindungsschienen in die Arbeitslage gerollt werden. Höhenunterschiede zwischen der Oberseite des Transportwagens und den Zentrierschienen werden durch die Verbindungsschienen überbrückt. Ein Eindruckwerk mit einem Gewicht von 200 kg läßt sich bequem von einer einzigen Arbeitskraft handhaben. Das Eindruckwerk kann dabei verhältnismäßig groß sein, beispielsweise einen Formzylinder mit den Abmessungen des Formzylinders der Druckmaschine und ein entsprechend kompliziertes Farbwerk, das bei einer Maximalleistung die Gesamtfläche färben könnte, aufweisen. Da die Rollen auf feststeilbaren Exzenterbolzen gelagert sind, kann die Höhenlage des Eindruckwerks insgesamt durch Verdrehen der Exzenterbolzen geändert werden. Auf diese Weise ist es beispielsweise möglich, das Eindruckwerk frei über an der Druckmaschine angebrachte Höhenanschläge hinwegzurollen. Es ist aber auch möglich, auf diese Weise das Eindruckwerk gegenüber dem Gegendruckzylinder in der Höhe einzustellen. Da die seitliche Ausrichtung durch die Zentrierschienen vorgegeben ist und die Einschubbewegung durch einen stirnseitigen Gegenanschlag festlegbar ist, ergibt sich eine reproduzierbare Arbeitsstellung des Eindruckwerks auf der Druckmaschine.
Besonders günstig ist es, wenn die Gegenanschläge durch die Höhenlage bestimmende bzw. die Einschubtiefe bestimmende weitere Stellschrauben gebildet sind, gegen die am Eindruckwerk angebrachte Höhenanschläge bzw. Stirnanschläge zur Anlage bringbai sind und daß zweischenklige, an das Gestell der Druckmaschine schraubbare Befestigungskörper mit dem einen Schenkel jeweils an einer Abschrägung eines der Höhenanschläge anlegbar und mit dem anderen Schenkel in jeweilr eine Nut des Gestells der Druckmaschine eir.setzbar sind. Hierbei läßt sich sowohl die Höhe als auch die Einschubtiefe durch die maschinengestellfesten Gegenanschläge festlegen. Die Exzenterbolzen können so festgestellt werden, daß das Eindruckwerk zwar noch über die Hchengegenanschläge hinwegrollbar ist, mittels der Befestigungskörper aber unter geringfügiger elastischer Verformung mit den Höhen- und Stirnanschlägen fest gegen die entsprechenden Gegenanschläge gedrückt werden kann.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Eindruckeinrichtung wird an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht einer Druckmaschine mit angeschlossenem Transportwagen,
F i g. 2 in einer vergrößerten Seitenansicht das Eindruckwerk in der Arbeitsstellung und
F i g. 3 einen Teilschnitt mit einer auf einer Zentrierschiene gelagerten Rolle.
An den Seitenwänden einer Druckmaschine 11 sind
Zentnerschienen 2 befestigt Auf ihnen laufen Rollen 3, die drehbar auf Exzenterbolzen 4 gelagert sind, die ihrerseits mittels Schrauben 19 in den Seitenwänden 1 der Eindruckeinrichtung befestigt sir.d. Durch die Seitenwände 1 werden ein Formzylinder 8 der Eindruck- ; einrichtung und ein Farbwerk mit Farbwerkzylindern gehalten. An den Seitenwänden 1 sind Stirnanschläge 5 und Höhenanschläge 12 befestigt. Die Einrichtung wird durch Aufsetzen der Stirnanschläge 5 auf Gegenanschläge 6 bildende Stellschrauben und der Höhenanschlage 12 auf Gegenanschläge 13 bildende Stellschrauben in die richtige Arbeitslage gebracht. Mittels Schrauben 7 und 15 und eines zweischenkligen Befestigungskörpers 14 wird die Einrichtung festgehalten. An die Zentrierschienen 2 sind Verbindungsschienen 16 anschließbar, die mit einem Transportwagen 17 schwenkbar verbunden sid.
Die Handhabung dieser Eindruckeinrichtung erfolgt folgendermaßen: Falls die Einrichtung außer Betrieb ist, befindet sie sich auf dem Transportwagen 17, wo sie durch Herabschwenken der Verbindungsschienen 16 gesichert wird. Falls die Einrichtung auf der Druckmaschine 11 montiert werden soll, wird der Transportwagen 17 an die Druckmaschine herangeschoben und durch die Verbindungsschienen 16 an die Zentrierschienen 2 angeschlossen, beispielsweise mittels eines Querstiftes 18. Die Einrichtung wird über die Verbindungsschienen 16 auf die Zentrierschienen 2 geschoben, bis ihre Stirnanschläge 5 an den Gegenanschlägen 6 anliegen. In dieser Lage wird die Einrichtung einerseits durch die Befestigungsschraube 7, andererseits durch den Befestigungskörper 14 und die Schraube 15 befestigt. Der Befestigungskörper 14 hat an einem Schenkel einen schräggestellten Teil, mit dem er auf einen glexhgeneigten Teil des Höhenanschlages 12 drückt. Der andere Schenkel des Befestigungskörpers 14 ist ein rechtwinkliger Vorsprung, der in eine Nut in dem Gestell der Druckmaschine eingreift. Durch diesen rechtwinkligen Vorsprung wird die Schubkraft abgefangen, die den Befestigungskörper 14 in Richtung nach oben anzuheben sucht. Der Druck des Befestigungskörpers 14 auf den Höhenanschlag 12 bewirkt gleichzeitig das Andrücken der Einrichtung an die Gegenanschläge 6 und 53. Um die Einrichtung auf den Zentrierschienen 2 verschieben zu können, ist zwischen dem Höhenanschlag 12 und dem Gegenanschlag 13 ein Spalt von 0,2 mm vorgesehen, der eine leichte Handhabung ermöglicht. Der Spalt wird durch Drehung des Exzentcrbolzens 4 eingestellt. Beim Befestigen der Einrichtung mittels der Befestigungsschrauben 7 und 15 verschwindet der Spait infolge elastischer Verformung. Der Antrieb der Eindruckeinrichtung erfolgt vorteilhaft mittels eines Zahnrades, das auf der Welle des Formzylinder 8 angebracht ist und in ein Zahnrad auf der Welle des Gegendruckzylinders 10 eingreift, mit dem z. B. der Formzylinder 9 zusammenarbeitet.
Diese Einrichtung für den Eindruck kann bei Buchdruckmaschinen oder Offset-Rotationsdruckmaschinen Anwendung finden, wo Zentrierschienen angebracht werden können und ein geeigneter Zugang zum Gegendruckzylinder oder Offsetzylinder vorhanden ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Eindruckeinrichtung für eine Druckmaschine, insbesondere eine Rotationsdruckmaschine, bei der das Eindruckwerk mittels eines Transportwagens an die Druckmaschine bringbar und vom Transportwagen auf die Druckmaschine in seine verriegelte Arbeitsstellung verschiebbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Eindruckwerk Rollen (3) aufweist, mit denen es vom Transportwagen (17) über Verbindungsschienei· (16) und inaschinengestellfeste Zentrierschienen (2) auf maschinengestellfeste Gegenanschläge (6, 13) fahrbar ist, daß die Verbindungsschienen einerseits am Transportwagen (17) angelenkt und andererseits an den Enden der Zentrierschienen (2) anschließbar sind und daß die Rollen (3) auf feststellbaren Exzenterbolzen (4) gelagert sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenanschläge (6, 13) durch die Höhenlage bestimmende (13) bzw. die Einschubtiefe bestimmende weitere (6) Stellschrauben gebildet sind, gegen die am Eindruckwerk angebrachte Höhenanschläge (12) bzw. Stirnanschläge (5) zur AnIage bringbar sind und daß zwcischenklige, an das Gestell der Druckmaschine (11) schraubbare Befestigungskörper (14) mit dem einen Schenkel jeweils an einer Abschrägung eines der Höhenanschläge (12) anlegbar und mit dem anderen Schenkel in jeweils eine Nut des Gestells der Druckmaschine (11) einsetzbar sind.
DE19722223686 1971-05-18 1972-05-16 Eindruckeinrichtung für eine Druckmaschine Withdrawn DE2223686B2 (de)

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CS358471A CS150840B1 (de) 1971-05-18 1971-05-18

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DE2223686A1 DE2223686A1 (de) 1972-11-30
DE2223686B2 true DE2223686B2 (de) 1975-12-18

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DE19722223686 Withdrawn DE2223686B2 (de) 1971-05-18 1972-05-16 Eindruckeinrichtung für eine Druckmaschine

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DE (1) DE2223686B2 (de)

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DE2853901A1 (de) * 1978-12-14 1980-06-19 Roland Man Druckmasch Eindruckvorrichtung fuer eine druckmaschine, insbesondere rotationsdruckmaschine
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DE2223686A1 (de) 1972-11-30

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