DE2219085B2 - Frequenzanalysator - Google Patents

Frequenzanalysator

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DE2219085B2 DE19722219085 DE2219085A DE2219085B2 DE 2219085 B2 DE2219085 B2 DE 2219085B2 DE 19722219085 DE19722219085 DE 19722219085 DE 2219085 A DE2219085 A DE 2219085A DE 2219085 B2 DE2219085 B2 DE 2219085B2
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Description

15. Frequenzanalysator nach Anspruch 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die verstärkungseins:ells-jhaltungen (31, 33, 35) derart eingestellt sind, daß bei einer Normzusammensetzung des komplexen Signals die Ausgangsamplituden der Verstärkungseinstellschaltungen gleich groß sind.
Die Erfindung betrifft einen Frequenzanalysator zurr Untersuchen von komplexen Signalen, welche aus Frequenzanteilen zusammengesetzt sind, deren Frequenzen sich um bestimmte Faktoren voneinandei unterscheiden, mit einer Anzahl parallelltegender Filter die mit dem elektrischen Signal gespeist werden unc deren Mittenfrequenzen auf von der GrundwelU verschiedenen Frequenzen abgestimmt sind, und mit ar den Ausgängen der Filter liegenden Auswerte- unc Anzeigevorrichtungen zum Auswerten der Ausgang samplituden der Filter.
Ein bekannter derartiger Frequenzanalysator ver wendet eine Anzahl Filter, die auf Oberwellen dei Grundwelle abgestimmt sind. Die Filter werden dabe auf Frequenzen entsprechend den ungeraden Fourier Koeffizienten abgestimmt. Ein derartiger Frequenzana lysator erhöht den Rauschabstand und Störabstand zi dem Nutzsignal (US-PS 34 70 468).
Es ist häufig wünschenswert, das Frequenzspektrun eines komplexen Signals zu messen. Derartige Untersu chungen sind z. B. von Vorteil bei Vibrationsmessungei an rotierenden Maschinen, bei der Auswertung voi seismischen Daten, bei der Untersuchung von Lärmge rauschen an Luftfahrzeugen oder Schiffen, usw. Fü derartige Untersuchungen eignet sich der bekannt Frequenzanalysator nur bedingt.
Die erschwerten Anforderungen bei industrielle! Anwendungen haben für Frequenzspektrumuntersu chungen zu zwei Verfahren geführt, um die spektral Energiedichte als Funktion der Frequenz zu analysieret Das erste Verfahren benutzt eine Fourier-Analys(
welche mit Elektronenrechnern durchgeführt wird, und das zweite verwendet den Cooley-Tukey-Algorithmus und verschiedene analoge und hybride Analog-Digitai-Techniken, etwa in dem Federal Scientific Analysator UA-9. Mit beiden Verfahren ergibt sich der Vorteil, daß sämtliche Frequenzanteile mit einer Breite /I^von einem Bandende aus untersucht werden können. Eine derartige vollständige Frequenzanalyse ist jedoch nicht immer von Vorteil. Bei vielen Anwendungen interessiert lediglich die Energiedichte bei einigen wenigen diskreien Frequenzen, so daß eine vollständige Frequenzanalyse nach den bekannten Verfahren überflüssig, zeitraubend und kostspielig wäre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Frequenzanalysator zu schaffen, der sich universeller verwenden läßt als der eingangs angeführte bekannte Frequenzanalysator, der jedoch wesentlich einfacher und schneller arbeitet als Vorrichtungen, die eine herkömmliche Fourier-Analyse durchführen oder nach dem Cooley-Tukey-Algorithmus arbeiten.
Ausgehend von dem eingangs genannten FrequenzanalysatoristdieLösungder Aufgabe gegeben durch die Ausbildung der Filter als steuerbare Synchronfilter, deren Mittenfrequenzen jeweils von der Frequenz eines Bezugssignals bestimmt sind, durch einen Frequenzsynthesizer zum Erzeugen einer Anzahl Bezussignale, deren Frequenzen in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen und die an die Synchronfilter geleitet sind und durch einen an den Eingang des Frequenzsynthesizers angeschalteten einstellbaren Oszillator. Das Verhältnis der Frequenzen braucht dabei nicht ganzzahlig zu sein, wie bei Oberwellen, sondern kann jeden beliebigen Wert annehmen. Durch die Steuerung des Frequenzsynthesizers von einem einstellbaren Oszillator lassen sich beim Ändern der Oszillatorfrequenz auch die Frequenzen sämtlicher Bezugssignale ändern, wobei deren Frequenzverhältnisse jedoch unverändert bleiben, nämlich gleich den gewählten Verhältniszahlen. Da es keine Schwierigkeit bereitet, am Ausgang des Frequenzsynthesizers Bezugssignale mit ganz unterschiedlichen Frequenzen abzugreifen und da auch jederzeit diese Frequenzen — und damit auch das Verhältnis derselben — leicht geändert werden können, ermöglicht der Frequenzanalysator nach der Erfindung aufgrund seiner großen Anpassungsfähigkeit einen praktisch unbegrenzten Einsatz. Die Wahl der Bezugsfrequenzen ist dabei nur durch die Möglichkeiten des Frequenzsynthesizers begrenzt.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind in der folgenden Beschreibung und den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen ergänzend beschrieben.
F i g. 1 ist ein Bockschaltbild eines Frequenzanalysator nach der Erfindung;
F i g. 2 ist ein Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform eines Frequenzanalysators nach der Erfindung;
Fig.3 ist ein Blockschaltbild eines Teils eine» weiteren Ausführungsform eines Frequenzanalysators nach der Erfindung.
Der in F i g. 1 dargestellte Frequenzanalysator umfaßt eine Anzahl Synchronfilter 11, 13 und 15. Derartige Filter sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt Sie arbeiten in der Weise, daß zwischen N identischen Tiefpaßfilterbereichen mit einer Taktfrequenz umgeschaltet wird, welche N-ma\ größer ist als die gewünschte Mittenfiequenz. Dieses Umschalten bewirkt eine Reflexion der Tiefpaßdurchlaßkurve um die Schaltfrequenz, so daß eine Bandpaßdurchlaßkurve ensteht. Die Bandbreite eines derartigen Synchronfilters ist 2/yV-mal größer als die Bandbreite des zugrunde liegenden Tiefpaßbereiches.
Die Wirkungsweise eines derartigen Synchronfilters läßt sich leicht verstehen durch Betrachten eines einfachen Tiefpaßfilterbereichs, der als Integrator mit
iü einer Zeitkonstante von τ = RC wirkt. Wenn N-Abschnitte mit einem Umschalter hintereinandergeschaltet sind, dreht sich der Schalter mit einer Schaltfrequenz von fc Umdrehungen pro Sekunde. Da der Kondensator jedes Integrator-Filterbereichs lediglich während 1//V
is der Zeit mit dem Eingang verbunden ist, wird die Zeitkonstante um N erhöht. Anders ausgedrückt ist die Zeitkonstante dieses Filterbereichs dann τ = NRC. Nimmt man an, daß alle Filberbereiche gleich sind, so ist die Zeitkonstante für die hintereinandergeschaltete Gruppe ebenfalls τ = NRC, wobei der 3-db-Abfall der Tiefpaßdurchlaßkurve bei /ip = 1/2 NRC liegt. Das Ausgangssignal dieses umgeschalteten Tiefpaßfilters ist stufenförmig, wobei sich jeder Kondensator auf die Durchschnittsspannung auflädt, die während l/N der Zeit entsteht, die in das Eingangssignal einwirkt. Ein Signal, welches von der Resonanzfrequenz um einen kleinen Betrag entfernt liegt, etwa /j Hz (fc + - fs) erscheint als dasselbe wie /(zu den Tiefpaßbereichen, so daß eine umgeklappte Bandpaßfrequenzkurve entsteht, die symmetrisch zu fc liegt und doppelt so breit ist wie die Teifpaßdurchlaßkurve. Die Bandbreite eines Synchronfilters ist also 2/N-mal größer als die Bandbreite des zugrunde liegenden Tief paßbereichs.
Die Umschaltfrequenz bestimmt ferner die Mittenfrequenz eines Synchronfilters. Wenn die Umschaltfrequenz daher von einem abstimmharen Oszillator herrührt, so läßt sich die Mittenfrequenz ändern durch Ändern der Frequenz des Oszillators. Außerdem sei erwähnt, daß ein Synchronfilter keine natürliche Resonanzspitze hat. so daß die Mittenfrequenz lediglich eine Funktion des anliegenden Bezugssignals ist.
Der in F i g. i dargestellte Frequenzanalysator umfaßt feiner einen Frequenzsynthesizar 17. Dieser umfaßt in typischer Weise eine Anordnung von Phasenschiebern, Frequenzvervielfachern und/oder Frequenzteilern. Er kann ferner Sinus-Rechteckumformer, Zähler und Digital-Analogwandler umfassen.
Ein Frequenzsynthesizer läßt sich auffassen als Vorrichtung zum Erzeugen einer Vielzahl von Ausgangssignalen, welche jeweils in einer bestimmten multiplikativen Beziehung zu der Eingangs-Signalfrequenz stehen, unabhängig von Frequenzänderungen des Eingangssignals. Ein Frequenzsynthetisator kann zum Beispiel fünf Ausgänge aufweisen, die zu der Frequenz des Eingangssignals im folgenden Verhältnis stehen: 1/40; 1/5; 4; 1/3; 1/1000. Für eir. Eingangssignal mit einer Frequenz von 1000 Hz sind also die Ausgangsfrequenzen 25 Hz, 200 Hz, 4000 Hz, 333'/3 Hz und 1 Hz. Für ein Eingangssignal mit einer Frequenz von 2000 Hz würde derselbe Frequenzsynthetisator die folgenden Ausgangsfrequenzen erzeugen: 50 Hz, 400 Hz, 8000 Hz, 666V3 Hz und 2 Hz.
Die in F i g. 1 dargestellte Schaltung umfaßt ferner einen variablen, das heißt abstimmbaren Oszillator 19,
f>5 der von einer Steuereinrichtung 21 gesteuert wird und der an den Frequenzsynthetisator 17 angeschaltet ist. Letzterer weist eine Anzahl Ausgänge auf, von denen jedoch lediglich drei dargestellt sind. Jeder Ausgang ist
mit einem der Synchronfilter 11, 13 und 15 verbunden. Das Synchronfilter 11 weist eine Mittenfrequenz k auf, das Synchronfilter 13 eine Mittenfrequenz /i und das Synchronfilter 15 eine Mittenfrequenz /„. Diese Mittenfrequenzen werden durch die Frequenz des von dem Frequenzsynthesizer 17 herkommenden Signals bestimmt
An jedes Synchronfilter wird auch das zu analysierende komplexe Signal geleitet, etwa ein von einer Antenne 23 herrührendes Signal. Falls in dem komplexen Signal Frequenzkomponenten entsprechend dem Durchlaßbereich eines Synchronfilters liegen, durchlaufen diese Frequenzkomponenten das betreffende Synchronfilter und gelangen vom Ausgang desselben zu den daran angeschlossenen Teilen der Schaltung.
Jedes Synchronfilter läßt also nur Frequenzen aus einem bestimmten Frequenzband hindurch, während die übrigen Frequenzen ausgefiltert werden. Dadurch ergibt sich eine Einsparung an Rechenzeit für einen Elektronenrechner, ein geringerer Schaltungsaufwand sowie eine leichtere und übersichtliche Darstellung gegenüber bekannten Frequenzanalysatoren.
Es sei ein komplexes Signal Δ untersucht, welches eine (möglicherweise unbekannte) Grundfrequnez Z0 hat sowie weitere Frequenzbestandteile, die sich von der Grundfrequenz um die Faktoren k\, k2...k„ unterscheiden mit den zugeordneten Amplituden A0, Au A2--An, so daß außer der Grundfrequenz k mit der Amplitude A0 noch weitere Frequenzbestandteile vorhanden sind, nämlich die Frequenz k\f0 mit der Amplitude A\, die Frequenz Ar2Z0 mit der Amplitude A2 usw. bis zur Frequenz k„f0 mit der Amplitude An. Das komplexe Signal 8 läßt sich also durch seine folgenden Bestandteile beschreiben:
Si —-
Frequenz Amplitude
fo A0
kjo A1
k2fo A2
An
Das Signal Δ läßt sich auch wie folgt beschreiben:
B[AaS\n(2nfot + φο)
+ /*iSin(2jr/ri/"o/ + φι)
Sfahf ) ]
se 35, die etwa von einer Verstärkungssteuerschaltung 37 gesteuert werden, und sodann zu Schwellwertschaltungen 39, 41 bzw. 43, die mit einem Speicher oder einem logischen Gatter 45 verbunden sind. Die Anzeige erfolgt in einem Meßgerät 47.
Es lassen sich wahlweise verschiedene Messungen durchführen. Wenn das logische Gatter zum Beispiel eine Summierschaltung ist, wird lediglich der akkumulierte Gesamtwert der Amplituden gemessen. Wenn
ίο daher eine hinreichende Anzahl von Signalen mit genügender Amplitude an dieser Schaltung anliegt, spricht das Meßgerät an.
Das logische Gatter 45 kann auch eine ODER-Schaltung sein, welche bereits anspricht, wenn lediglich eines der Ausgangssignale einen genügend hohen Wert hat.
Ferner kann das logische Gatter 45 auch als UND-Gatter ausgebildet sein, welches das Meßgeräi nur ansprechen läßt, wenn sämtliche Eingänge ein Signal führen.
.ίο Eine weitere abgeänderte Ausführungsform liegt darin, daß das logische Gatter 45 ein Zähler ist, wobei das Meßgerät anspricht, wenn eine genügende Anzahl von Eingangssignalen vorhanden ist.
Es sind noch andere Schaltungen für den vorstehend genannten Zweck brauchbar.
Der Frequenzanalysator nach der Erfindung läßt sich zum Beispiel verwenden zum Untersuchen des Verhaltens einer Maschine. Es sei zum Beispiel angenommen daß aus Versuchen feststeht, daß eine Maschine, die sich mit der Drehzahl 2 f0 dreht, so daß die Nockenwellenfrequenz /0 ist, im fehlerfreien Zustand harmonische Schallfrequenzen erzeugt, deren Spektrum unten angegeben ist. Harmonische Frequenzen sind solche, die in einem bestimmten multiplikativen Verhältnis zu einei Grundfrequenz stehen. Für die Untersuchung der richtigen Funktion lassen sich Signalanteile verwenden die in einem multiplikativen, jedoch nicht notwendigerweise harmonischen Verhältnis zu der Grundfrequem stehen. Der Einfachheit halber werden alle harmoni
■io sehen Frequenzen mit der Ordnung 1 bis 7 betrachtet wobei möglicherweise einige unwesentlich sind, so daC die zugeordneten Filter und Synthetisierschaltunger fortgelassen sein können.
worin ψο, ψ\ ... die Phasenwinkel sind und B ein nicht spezifizierter Faktor. Die Amplituden können natürlich sämtlich gleich sein, sind es jedoch im allgemeinen nicht. Die Synchronfilter können Schwellwertschaltungen aufweisen, um lediglich solche Signale hindurchzulassen, die eine bestimmte Amplitude überschreiten.
Um dns Signal b zu finden, ist es lediglich erforderlich, die Frequcnzsteucrcinrichtung 21 einzustellen, damit der Oszillator 19 auf die Grundfrequenz /« abgestimmt ist. Die einzelnen Synchronfilter sind sodann auf die Frequenzen Ar/o abgestimmt.
Die Ausgange der Synchronfiltcr lassen sich als getrennte Signalqucllcn untersuchen oder, wie in F i g. 1 dargestellt ist, gleichrichten und an Mittclwcrtschaltungcn 25, 27 beziehungsweise 29 führen. Von den Ausgängen derselben gelangen die Spannungen an Vcrstilrkiingseinstcllschaltungcn 31, 33 bezichungswci-
Fehlerfreier Betrieb V=· /0 At
2/b A2
3/0 A3
4/0 A4
δ/ο As
6/0 Ab
7 A A1
worin H1, ein komplexes Signal bedeutet, welches einer fehlerfreien Betrieb anzeigt.
Wenn der Oszillator 19 und der Frequenzsynthcsizei 17 nach Fig. 1 auf eine richtige Filterwirkung eingestellt sind, erfolgt eine Anzeige an dem Meßgerät wenn die Maschine richtig läuft, wahrend keine Anzeigt erfolgt, wenn die Maschine kein komplexes Signal S, erzeugt.
E:; ftci angenommen, daß andere Amplitudenkombi nationen für dieselben Frequenzen oder für eine andere Reihe von in multiplikativen Beziehungen stehender Frequenzen ein Indiz für einen Schaden ist, so könnte ein derartiger Schaden etwa durch folgendes Signa beschrieben werden:
Fehlerhafter Betrieb h 2 A T1
A 3 A T2
4 Λ T3
5/Ö Ta
6/ο Ts
7 A η
T1
worin Γι bis Ti die Amplituden der zugeordneten Frequenzbestandteile bei fehlerhaftem Betrieb sind. Falls das Meßgerät eine Anzeige liefert, wenn der Oszillator 19 und der Frequenzsyntheziser 17 auf diese Werte eingestellt sind, wird dadurch angezeigt, daß die Maschine fehlerhaft läuft.
Der Frequenzanalysator nach der Erfindung läßt sich gemäß Fig.2 also zum Feststellen von Signalen verwenden, die einen fehlerfreien sowie einen fehlerhaften Betrieb anzeigen. In Fig.2 sind für den Teil der Schaltun?, der zum Feststellen des fehlerfreien Betriebszustandes dien', die gleichen Bezugsziffern verwendet wie bei F i g. 1. Der andere Teil der Schaltung, der zum Feststellen eines fehlerhaften Betriebszustandes dient, ist mit den gleichen, jedoch apostrophierten Bezugsziffern versehen. Es sei angenommen, daß ίΛ Sb und fq die Mittenfrequenzen der Synchronfilter bei einem fehlerhaften Betrieb sind. Diese sind verschieden von den Mittenfrequenzen A, f\ und Sn der Synchronfilter für einen fehlerfreien Betriebszustand. Wenn jedoch die gleichen Multiplikationsfaktoren für diese Frequenzen verwendet werden für beide Arten von Signalen, brauchen lediglich die Amplituden der einzelnen Frequenzkomponenten bestimmt zu werden, so daß man Frequenzsynthesizer und Synchronfilter einsparen kann. Beide Schaltungen wären gleich, mit Ausnahme der Meßeinrichtungen und der diesen zugeordneten Schaltungen, welche lediglich in der Skaleneichung oder Verstärkung und in der Einstellung der Schwellwerte der Schwellwertschaltungen unterschiedlich ausgebildet sind.
Fig.3 zeigt eine kompliziertere Schaltung zum Vergleichen von Betriebszuständen auf einen fehlerfreien oder fehlerhaften Betrieb. Hierbei sind wieder dieselben Frequenzen verwendet, wobei jedoch die Amplituden derselben zu der Bestimmung verwendet werden, welcher Betriebszustand dem tatsächlichen Betriebszustand der Maschine am nächsten kommt.
Die Schaltung nach F i g. 3 zeigt im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die Schaltung nach Fig. 1 bis zu den Mittelwertschaltungen 25,27 und 29. Diese erhalten also ihre Eingangssignal von den vorgeschalteten Synchronfiltern, welche gemäß der Schaltung nach F i g. 1 gesteuert werden. Der Ausgang der Mittelwertschaltung 25 ist mit den beiden Verstärkungsregelschaltungen 51 und 53 verbunden, der Ausgang der Miltelwertschaltung 27 ist mit den beiden Verstärkungsbeeinflussungsschaltungen 55 und 57 verbunden, und der Ausgang der Mittelwertschaltungen 29 ist mit den to beiden VersttrkungibeeinflussungsschaUungcn 59 und 61 verbunden. Die Ausginge der Verstlrkungsbeeinflussungsschaltungen 51, 55 und 59 werden in einem Addierer 63 summiert, und die Ausgänge der Verstärkungsbeeinflussungsschaltungen 53,57 und 61 in einem Addierer 65.
Um die durch die Verstärkungsbeeinfiussungsschaltungen beeinflußte Skaleneichung in ihrer Funktion zu verstehen, sei angenommen, daß A, etwa gleich dem Verstärkungsfaktor ist, durch den die Amplitude A, einen Standardwert annimmt. Wenn zum Beispiel Ah also die Amplitude einer der diskreten Frequenzen bei fehlerfreiem Betrieb, gleich 0,5 ist und alle Werte vor dem Addieren auf den gemeinsamen Pegel 1 angehoben werden, so daß also alle Frequenzen das gleiche Gewicht bei der Rechnung des Endresultates erhalten, so würde A, den Wert 2 haben. Es sei angenommen, daß D irgendeine positive Konstante ist. Sodann sei
In gleicher Weise sei angenommen, daß t, gleich der Verstärkung ist, bei der T1 einen Standardwert annimmt. Sodann wird
ttf = O2·
Wenn das Ausgangssignal des Addierers 63 gleich γ ist und das Ausgangssignal des Addierers 65 gleich ß, so läßt sich die Annäherung des tatsächlichen Betriebszustandes mit γ und β vergleichen.
Es sei angenommen, daß das tatsächliche gemessene Signal die folgende Zusammensetzung hat:
Frequenz Amplitude
C
C2
a
G
C5
α
C7
A
2 A
3 A
4 A
5 A
6 A
7 A
wobei
= Σ
C|f( .
Setzt man ^a? - D1 - Σ'A so werden Unstimmigkeiten vermieden, welche von Änderungen der Skalcncichung oder der Größe von C ohne Änderung der relativen Proportionen eintreten könnten. Die Konstante hat keinen Einfluß auf die Bestimmung, ob γΓ mehr dem Frequenzspektrum einer fehlerfreien oder einer fehlerhaften Betriebsweise angenähert ist.
In der Praxis können Grcnzbcrcichc angenommen werden, etwa das Verhältnis ?j , und aufgrund dieser Grenzbereichc können Entscheidungen darüber getroffen werden, ob eine Maschine überholt werden muß.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 Ml/181

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Frequenzanalysator zum Untersuchen von komplexen Signalen, welche aus Frequenzanteilen zusammengesetzt sind, deren Frequenzen sich um bestimmte Faktoren voneinander unterscheiden, mit einer Anzahl parallelliegender Filter, die mit dem elektrischen Signal gespeist werden und deren Mittenfrequenzen auf von der Grundwelle verschie- ,0 dene Frequenzen abgestimmt sind, und mit an den Ausgängen der Filter liegender Auswerte- und Anzeigevorrichtungen zum Auswerten der Ausgangsamplituden der Filter, gekennzeichnet durch die Ausbildung der Filter als steuerbare , Synchronfüter (11, 13, 15), deren Mittenfrequenzen jeweils von der Frequenz eines Bezugssignals bestimmt sind, durch einen Frequenzsynthesizer (17) zum Erzeugen einer Anzahl Bezugssignale, deren Frequenzen in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen und die an die Synchronfüter geleitet sind und durch einen an den Eingang des Frequenzsynthesizers angeschalteten einstellbaren Oszillator (19).
2. Frequenzanalysator nach Anspruch 1, gekenn- ,5 zeichnet durch eine an den Oszillator (19) angeschaltete Frequenzsteuereinrichtung (21), deren Frequenzsteuereinstellumgen eine bestimmte Mittenlrequenzwählmöglichkeit in bezug auf die einzelnen Synchronfüter hat.
3. Frequenzanalysator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Synchronfüter (11, 13, 15) eine mittelwertbildende Gleichrichterschaltung mit einem daran angeschlossenen Meßgerät zugeordnet ist.
4. Frequenzanalysator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder mittelwertbildenden Gleichrichterschaltung (25,27,29) eine Schwellwertschaltung (39,41,43) zugeordnet ist.
5. Frequenzanalysator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansprechschwellen der Schwellwertschaltungen einzeln einstellbar sind.
6. Frequenzanalysator nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß den Schwellwertschaltungen Anzeigeeinrichtungen (47) zugeordnet sind.
7. Frequenzanalysator nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertschaltungen mit einer logischen Schaltung (45) verbunden sind, welche bei Vorhandensein vorgegebener Kombinationen von Frequenzanteilen anspricht.
8. Frequenzanalysator nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeoer Schwellwertschaltung ein Speicher zugeordnet ist.
9. Frequenzanalysator nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die logische Schaltung eine Summierschaltung ist.
10. Frequenzanalysator nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die logische Schaltung ein UND-Gatter ist
11. Frequenzanalysator nach Anspruch 8 oder 9, (-0 dadurch gekennzeichnet, daß die logische Schaltung einODER-Gatterist.
12. Frequenzanalysator nach Anspruch 1 oder 11, dadurch gekennzeichnet; daß in jedem ein Synchronfüter (11,13,15) enthaltenden Schaltungszweig eine h5 Verstärkungseinstellschaltung (31, 33, 35) vorgesehen ist.
13. Frequenzanalysator nach Anspruch 1 bis 12,
zum Untersuchen von Änderungen eines komplexen Signals dadurch gekennzeichnet, daß zwei Frequenzanalysatoren gleichzeitig mit dem zu untersuchenden Signal gespeist werden, daß der e.ne Frequenzanalysator auf ein vorgegebenes Frequenzspektrum eingestellt ist und daß der zweite Frequenzanalysator auf ein davon verschiedenes Frequenzspektrum eingestellt ist (F 1 g. 2).
14 Frequenzanalysator nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang jeder mittelwertbildenden Gleichrichterschaltung (25, 27, 29) jeweils mit den Eingängen von zwei Verstärkungsbeeinflussungsschaltungen (51, 53; 55, 57; 59, 61) verbunden ist, daß der Ausgang jeweils einer den einzelnen Mittelwertschaltungen zugeordneten Verstärkungsbee;nfluusungsschaltung an den Eingang eines ersten Addierers (63) geleitet ist, daß die Ausgänge der anderen Verstärkungsbeeinflussungsschaltungen an den Eingang eines zweiten Addierers (65) geleitet sind, und daß das Verhältnis der Ausgangssignale der beiden Addierer (63, 65) als Maß für eine Signaländerung genommen wird
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