DE2201620B2 - Foerderzugbeladeanlage - Google Patents

Foerderzugbeladeanlage

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DE2201620B2
DE2201620B2 DE19722201620 DE2201620A DE2201620B2 DE 2201620 B2 DE2201620 B2 DE 2201620B2 DE 19722201620 DE19722201620 DE 19722201620 DE 2201620 A DE2201620 A DE 2201620A DE 2201620 B2 DE2201620 B2 DE 2201620B2
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wagons
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Dieter 4018 Langenfeld Hinrichsen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0347Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum gleichmäßigen Beladen eines aus einer Anzahl Waggons zum Transport von Schüttgut bestehenden Förderwagenzuges mit einem von vorgeschalteten Zufördermitteln kontinuierlich gespeisten und parallel zum Förderzug verlaufendem Beladeband, das oberhalb der Waggons angeordnet ist und das Schüttgut unter Überbrückung des zwischen den Waggons bestehenden Abstandes in diese abwirft.
Derartige Beladeanlagen arbeiten dann wirtschaftlich, wenn die Überleitung des Schüttgutstroms von einem gefüllten Waggon auf den nächstfolgenden leeren Waggon ohne Stillsetzen der vorgeschalteten Fördermittel erreicht wird und wenn die Zuförderung des Schüttgutes so gesteuert wird, daß die Schüttgutanhäufung über die gesamte Waggonlänge gleichmäßig verteilt wird. Dabei ist zu berücksichtigen, daß sich die Aufnahmefähigkeit des Waggons verringert, wenn sich die Schüttgutanhäufung dem hinteren Waggonende nähen und daß die Aufnahmefähigkeit im vorderen Bereich des leeren Waggons am größten ist.
Bei einer bekannten Lösung ist vorgeschlagen worden, ein gleichmäßiges Beladen der Förderwagen und ein einwandfreies Überleiten des Schüttgutes von einem Wagen zum anderen dadurch zu erzielen, daß die Länge des mit umkehrbarer Förderrichtung arbeitenden Beladebandes dem Abstand zwischen zwei Wagen und der Böschungsbreite des auf einem Wagen aufzuschüttenden Schüttkegels entspricht und die Fördergeschwindigkeit des Bandes dem Aufnahmevermögen der Förderwagen entsprechend regelbar ist (DT-PS 6 28 875). Der Nachteil der bekannten Anlage wird darin gesehen, daß der Förderer in seiner Laufrichtung umgesteuert wird, wobei die Änderung der Umlaufrichtung des Bandes bei aufliegendem Schüttgut eine starke Belastung sowohl der Antriebsmotoren als auch der mechanischen Teile der Anlage bedeutet Außerdem muß bei dem bekannten Band die Bandgeschwindigkeit geregelt werden. Diese Regelung bedeutet ebenfalls bei aufliegendem Schüttgut eine Belastung der Antriebe. Insgesamt ergibt sich dadurch eine komplizierte und störanfällige Einrichtung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, die vorstehend beschriebene Beladeanlage so zu verbessern, daß mit ihr ein gleichmäßiges Beladen des Förderzuges ohne Umkehr der Förderbandlaufrichtung und ohne Veränderung der Förderbandlaüfgeschwindigkeit mit einem einzigen Bandförderer möglich ist
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Beladeband aus einem mit gleichbleibender Geschwindigkeit umlaufendem Förderband besteht, dessen wirksame Förderlänge in an sich bekannter Weise durch Ein- und Ausfahren eines die Abwurfrolle tragenden Teiles des Bandgerüstes veränderbar und so einstellbar ist daß der die Abwurfrolle tragende, ein- und ausfahrbare Teil des Bandgerüstes in Ausfahrrichtung mit einer der Bandgeschwindigkeit gleichen oder diese überschreitenden Längspeschwindigkeit und in Einziehrichtung mit einer der Bandgeschwindigkeit gegenüber abnehmenden Längsgeschwindigkeit bewegbar ist.
Bei Verwendung des aus der deutschen Patentschrift 8 91 527 bekannten längenveränderbaren Förderbandes ergibt sich eine vorteilhafte Lösung der gestellten Aufgabe, wobei in einfacher Weise erreicht wird, daß durch die Wahl der unterschiedlichen Relativgeschwindigkeit, die beim Ein- und Ausfahren des verschiebbaren Gerüstteiles gegenüber dem umlaufenden Förderband auftreten, die abzuwerfende Schüttgutlänge reguliert und kurzzeitig gestoppt werden kann, um die Zwischenräume zwischen den Waggons zu überbrücken und um die Menge des abzuwerfenden Gutes der jeweiligen Aufnahmekapazität über die Waggonlänge anzupassen.
Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung ist die Bandförderanlage auf einer in Förderzuglängsrichtung verfahrbaren Brücke angeordnet und somit in der Lage, auch einen stehenden Zug in der gleichen vorteilhaften Weise mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu beladen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 bis 7 den Ablauf des Beladevorgangs zweier hintereinander folgender Waggons,
Fig.8 eine besonders günstige Ausbildung des Beladegerätes.
Mit 1 und 2 sind zwei schematisch angedeutete Waggons eines zu beladenden Förderwagenzuges bezeichnet. Zum Beladen dient das Beladeband 5, das durch Verschieben des ausfahrbaren Gerüstteiles 3 verlänger- und verkürzbar ist. Mit 6 ist das Schüttgut bezeichnet, das über die Abwurfrolle 4 in die Waggons 1, 2 abgeworfen wird. Der Zug fährt mit geringer Geschwindigkeit gegen die Förderrichtung des Schüttgutes 6, seine Fahrtgeschwindigkeit ist abhängig von der Zuförderleistung.
Der Beladevorgang ist in sieben Phasen unterteilt. In der ersten Phase (F i g. 1) wird der ausfahrbare Teil 3 des Bandgerüstes mit der Abwurfrolle 4 kurz vor dem Beladeende des Waggons 1 in Förderrichtung beschleunigt.
In der zweiten Phase (F i g. 2) ist der ausfahrbare Teil des Bandgerüstes 3 auf volle Geschwindigkeit beschleunigt. Der Rest des Fördergutes 6 hat den Waggon 1 gefüllt. Da die Abwurfrolle 4 mit etwas größerer
22 Ol
Geschwindigkeit vorfährt als das Fördergut 6, wird dieses nicht mehr abgeworfen.
In der dritten Phase (F i g. 3) sind Abwurfrolle 4 und das Fördergut 6 weiter vorgefahren. Das Fördergut 6 ist etwas hinter der Abwurfrolle 4 zurückgeblieben. Dabei 5 wird die Waggonlücke überbrückt Bei Erreichen der Vorderwand des zweiten Waggons 2 wird die Abwurf rollenfahrbewegung abgebremst
In der vierten Phase (F i g. 4) fällt das Fördergut nach Abbremsen der Abwurfrolle 4 in den nächsten Waggon 2. Hkr muß zunächst ein Schüttkegel mit großem Volumen angehäuft werden. Die Abwurfrolle 4 fährt daher mit Waggongeschwindigkeit in Zugfahrtrichtung, bis der Kegel aufgeschüttet ist.
In der fünften Phase (Fig.5) ist der Schüttkegel aufgeschüttet Die Waggons 1,2 und die Abwurfrolle 4 sind dabei in Zugfahrtrichtung weitergefahren. Abwurfrolle- sowie Zuggeschwindigkeit werden damit abhängig von der Zuförderieistung gesteuert
In der sechsten Phase (F i g. 6) fährt die Abwurfroüe 4 nach Aufschütten des Anfangskegels nur noch mit geringer Geschwindigkeit in Fahrtrichtung des Zuges. Der Waggon 2 fährt unter ihr weiter und wird dabei gleichmäßig beladen. Die AbwurfroUengeschwindigkeit ist auch in dieser Phase abhängig von der Zuförderieistung und der Waggonlänge. Sie wird so gesteuert, daß die Rolle 4 am Ende des Beladevorganges in der Ausgangsstellung steht
In der siebten Phase (F i g. 7) ist der Zug um einen Waggonabstand weitergefahren. Die Abwurfrolle 4 ist in die Ausgangsstellung zurückgekehrt Der Beladevorgang des Waggons 2 ist kurz vor seinem Ende.
Fig.8 zeigt ein Beladeband, bei dem die Bauhöhe vorteilhaft gering gehalten ist. Ein derartiges Band kann beispielsweise in der erfindungsgemäßen Anlage günstig eingesetzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

22 Ol Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum gleichmäßigen Beladen eines aus einer Anzahl Waggons zum Transport von Schüttgut bestehenden Förderwagenzuges mit einem von vorgeschalteten Zufördermitteln kontinuierlich gespeisten und parallel zum Förderzug verlaufendem Beladeband, das oberhalb der Waggons angeordnet ist und das Schüttgut unter Überbrückung des zwischen den Waggons bestehenden Abstandes in diese abwirft, dadurch gekennzeichnet, daß das Beladeband (5) aus einem mit gleichbleibender Geschwindigkeit umlaufendem Förderband besteht, dessen wirksame Förderlänge in an sich bekannter Weise durch Ein- und Ausfahren eines die Abwurfrolle (4) tragenden Teiles (3) des Bandgerüstes veränderbar und so einstellbar ist, daß der die Abwurfrolle (4) tragende ein- und ausfahrbare Teil (3) des Bandgerüstes in Ausfahrrichtung mit einer der Bandgeschwindigkeit gleichen oder diese überschreitenden Längsgeschwindigkeit und in Einziehrichtung mit einer der Bandgeschwindigkeit gegenüber abnehmenden Längsgeschwindigkeit bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandförderanlage auf einer in Förderzuglängsrichtung verfahrbaren Brücke angeordnet ist.
30
DE19722201620 1972-01-14 Förderzugbeladeanlage Expired DE2201620C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722201620 DE2201620C3 (de) 1972-01-14 Förderzugbeladeanlage

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722201620 DE2201620C3 (de) 1972-01-14 Förderzugbeladeanlage

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Publication Number Publication Date
DE2201620A1 DE2201620A1 (de) 1973-07-19
DE2201620B2 true DE2201620B2 (de) 1977-01-13
DE2201620C3 DE2201620C3 (de) 1977-08-25

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DE2201620A1 (de) 1973-07-19

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