DE2201586C2 - - Google Patents

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Bruce C. Arnold
John T. Racine Wis. Us Auman Jun.
Charles G. Cudahy Wis. Us Kinnison
James E. Racine Wis. Us Lantz
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    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B9/00Order telegraph apparatus, i.e. means for transmitting one of a finite number of different orders at the discretion of the user, e.g. bridge to engine room orders in ships

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Übergeben der Steuerung von Schiffsantriebsmaschinen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Anordnung dieser Art ist bereits aus der Zeitschrift "Motorship", Mai 1970, Seite 115 bekannt. Auch bei der bekannten Anordnung wird es als wichtig bezeichnet, kritische Betriebszustände bei dem Übergeben der Steuerung von einem Hauptsteuerpult zu einem entfernt angeordneten Steuerpult und bei umgekehrtem Übergeben der Steuerung zu vermeiden. Arbeitet die Schiffsantriebsmaschine bei­ spielsweise bei hoher Drehzahl im Vorwärtsbetrieb ent­ sprechend der Einstellung für die Maschinendrehzahl und -drehrichtung an einem Hauptsteuerpult und soll die Steuerung beispielsweise auf ein Nebensteuerpult übergeben werden, so könnte dies zu Beschädigungen der Schiffsantriebs­ maschine und der Schiffsgetriebe führen, wenn beispiels­ weise die Eingabevorrichtung an dem übernehmenden Steuerpult auf "volle Kraft zurück" eingestellt wäre. Zum Vermeiden derartiger, gefährlicher Betriebszustände ist eine logische Schaltung vorgesehen. Genauere Angaben über den Aufbau der logischen Schaltung sowie den detaillierten Aufbau der Anordnung sind der Zeitschrift nicht zu entnehmen.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Aufbau einer gattungs­ gemäßen Anordnung zum Vermeiden gefährlicher Betriebszu­ stände anzugeben.
Diese Aufgabe wird bei einer derartigen Anordnung durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ge­ löst.
Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei einer bevorzugten Anordnung sind mehrere Steuerpulte oder Fernsteuereinheiten mit dem Maschinen­ antrieb verbunden, der vorzugsweise einen Gashebel für die Maschine und eine davon getrennte veränderliche Übersetzungssteuerung aufweist, wobei Verriegelungseinrichtungen vorgesehen sind, die wahlweise die jeweilige Steuerung auf ein einziges Steuerpult beschränken und die eine Übergabe der Steuerungsmöglichkeit nur unter vorbestimmten geeigne­ ten Einstellungen von einem die Steuerung ausübenden Steuerpult auf ein die Steuerung übernehmendes Steuer­ pult zulassen. Die verschiedenen Steuerpulte weisen er­ findungsgemäß Schalter oder andere Signalgeneratoren auf, die der Einstellung der zugeordneten Steuer- bzw. Einstell­ glieder entsprechende elektrische Signale erzeugen und die über eine logische Schaltung miteinander verbunden sind, um damit eine Übergabe zwischen den verschiedenen Steuer­ pulten auf vorgewählte entsprechende Einstellungen zwischen den einzelnen Einstellgliedern zu beschränken. Eines der Steuerpulte weist eine Auswahlsteuerschaltung auf, die das die augenblickliche Steuerung übernehmende Steuer­ pult bestimmt. Jedes der Einstellglieder weist seinerseits einen elektrischen Signalgenerator oder eine ein Signal bildende Einrichtung auf, die entsprechend der Einstellung des Einstellgliedes gebildete Ausgangssignale abgeben, um die Antriebseinstellung jeweils zu verändern, indem z. B. getrennt die Maschinendrehzahl und die Kupplung zwi­ schen der Maschine und dem Antrieb eingestellt wird. Mit der Erfindung wird daher eine elektrische Steuervorrichtung geschaffen, die wirksam eine sofortige Signalübertragung zur Steuerung eines Schiffsantriebes als auch eine sofortige Steuerübergabe zwischen verschiedenen Steuerpulten er­ möglicht, wenn geeignete und einander entsprechende Ein­ stellungen an diesen Steuerpulten vorhanden sind. Die elektrische Anordnung mit der geeigneten Logik ermöglicht in einfacher Weise, daß verschiedene Verriegelungseinrich­ tungen die Arbeitsweise der Gesamtanordnung so beschränken, daß eine maximale Betriebssicherheit und Steuerwirksamkeit erreicht wird.
Gemäß einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ist ein ausgewähltes Hauptsteuerpult, das gewöhnlich auf der Brücke eines Schiffes oder ähnlichen Fahrzeugs angeordnet ist, mit einer Auswahlsteuerschaltung versehen, mit der das die Steue­ rung übernehmende Steuerpult vorherbestimmbar ist und mit der die Anfangsbetriebsbedingungen herstellbar sind. Die logische Schaltung stellt die Steuerglieder entsprechend der Einstellung des Hauptsteuerpults ein, damit eine Steuer­ übergabe nur unter vorbestimmten Bedingungen möglich ist. Bei Schiffsantrieben muß das jeweils nächste Steuerpult in einer neutralen oder aber der jeweils gleichen Antriebs­ stellung wie das die Steuerung gerade ausführende Steuer­ pult sein. Befindet sich das die Steuerung vornehmende Steuerpult in seiner neutralen Stellung, so muß für eine Steuerungsübergabe das die Steuerung übernehmende Steuer­ pult ebenfalls sich in seiner neutralen Stellung befinden. Befindet sich das steuernde Steuerpult in einer Antriebs­ stellung, so muß das die Steuerung übernehmende Steuerpult sich in der gleichen Antriebsstellung oder aber in der neu­ tralen Stellung befinden. Das Hauptsteuerpult kann jeder­ zeit die Steuerung von jedem anderen Fernsteuerpult übernehmen, wobei jeweils nur die beiden vorstehend genannten Bedingungen für die Einstellung der verschiedenen Einstellglieder erfüllt sein müssen. Jedes andere Fernsteuerpult kann mit einem Em­ pfangsbestätigungsschalter versehen sein, der bei der Steuer­ übergabe kurzzeitig betätigt werden muß, um sicherzustellen, daß zu dem betreffenden Augenblick eine Bedienungsperson an dem betreffenden Fernsteuerpult anwesend ist, wenn am Haupt­ fernsteuerpult die Steuerübergabe veranlaßt wird.
Die Stellung der verschiedenen Einstellglieder wird für das Schiffs­ getriebe von geeigneten, von Nocken betätigten Schaltern festgestellt, die neben den drehbaren Einstellgliedern be­ festigt und von mit den Einstellgliedern verbundenen Nocken betätigt sind. Die Schalter umfassen einen dem Vorwärts­ kommando zugeordneten Schalter und einen dem Rückwärtskommando zugeordneten Schalter, die jeweils geschlossen sind, wenn das Einstellglied in einer entsprechenden Steuerstellung bewegt wird. Die neutrale Stellung des Einstellgliedes wird durch das gleichzeitige Öffnen beider Schalter angeben. Dadurch wird ein binär-logisches Signal in die logische Schaltung eingegeben. Die logische Schaltung erfaßt damit die Schalterstellung und steuert die Einschaltung mehrerer ausgewählter Steuerschaltungen und eine Übertragungsschal­ tung, wie z. B. Relais oder andere gleichartige Schaltele­ mente. Die ausgewählten Steuerrelais sind mit dem Haupt­ steuerpult verbunden und in Abhängigkeit der Einstellung der Auswahlsteuerschaltung eingeschaltet, um das Übergabe­ relais für die Steuerübergabe zwischen den verschiedenen Steuerpulten oder Steuergliedern einzuschalten. Auf diese Weise schaltet das Hauptsteuerpult die entsprechenden Relais, damit in der Gesamtanordnung eine Steuerübergabe stattfinden kann, wobei jedoch das Übergaberelais auf die Betätigung der entsprechenden Relais nur dann ansprechen kann, wenn es von der logischen Schaltung ein geeignetes Signal erhält, das eine geeignete Einstellung der Steuer­ pulte für die Steuerübergabe signalisiert.
Die logische Schaltung ist vorzugsweise eine geeignete, transistorisierte Festkörperschaltung, die einem getrennten Kanal für jeden der dem Vorwärts- und Rückwärtskommando zu­ geordneten Schalter des Hauptsteuerpultes und einen getrenn­ ten dritten Kanal für alle anderen dem Vorwärtskommando zu­ geordneten Schalter sowie einen vierten Kanal für alle ande­ ren, dem Rückwärtskommando zugeordneten Schalter aufweist. Die Ausgänge der Kanäle der logischen Schaltung sind über geeignete logische Verknüpfungsschaltungen verbunden, um einen Schaltkreis zur selektiven Ein- und Abschaltung des Übergabe­ relais zu steuern. So kann das Übergaberelais beispielsweise über einen ersten Transistor selektiv eingeschaltet werden, dessen Eingangskreis mit dem ausgewählten Relais des Haupt­ steuerpultes und die logische Verknüpfung mit einem Verriege­ lungstransistor verbunden sind, der mit den verschiedenen Steuer­ relais der Steuerpulte verbunden ist. Die logische Ver­ riegelung ist so geschaltet, daß sie die Eingangssignale der Kontrollrelais an das Übergaberelais unwirksam machen kann, wobei der die Verriegelung vornehmende Transistor auf das Ausgangssignal der logischen Verknüpfungen anspricht, um sicherzustellen, daß eine Steuerübergabe nur unter bestimmten geeigneten Bedingungen stattfindet.
Bei der ein Hauptsteuerpult und mehrere Nebensteuer­ pulte benutzenden Ausführungsform ist die logische Schaltung vorzugsweise mit einer Verriegelung versehen, wobei bei der gleichzeitigen Einschaltung der verschiedenen Relais der Steuerpulte die Steuerungsmöglichkeit automatisch an das Hauptsteuerpult zurückgegeben wird. Dieses kann bei der Relaisanordnung durch Kontakte der verschiedenen Relais der Steuerpulte erreicht werden, die eine Serienverbin­ dung für die Erdleitung des Übergaberelais darstellen. Haben beide Relais angesprochen, so ist die Erdleitung unterbrochen und das Übergaberelais schaltet die Gesamtanordnung automatisch auf das Hauptsteuerpult zurück.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Gesamt­ anordnung verriegelbar, um ein Starten der Maschine und die Einschaltung des Schaltkreises vom Hauptsteuerpult her zu unterbinden, wenn die Antriebssteuerelemente für das Schiffs­ getriebe bzw. die Übertragung nicht auf Leerlauf geschaltet sind. Wie vorstehend beschrieben, ist ein Relais des Hauptsteuerpultes in den Startkreis in Serie mit einem logischen Transistor der logischen Schaltung geschaltet, der angibt, ob das Steuerelement für das Schiffsgetriebe am Hauptsteuerpult sich in Leerlauf­ stellung befindet. Die Relaiskontakte des Hauptsteuerpultes stellen damit sicher, daß das Hauptsteuerpult die Steuerung übernommen hat und der logische Transistor stellt sicher, daß sich die einstellbare Antriebsübertragung in Leerlaufstellung befindet.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung in Verbindung mit mehreren Antrieben sind vollständig getrennte Einstellglie­ der für jede Maschine und die zugeordnete Getriebeübertragung vorgesehen. Eine einzige Speisequelle ist vorgesehen, die einen ersten vom Hauptsteuerpult zur Einschaltung der Speise­ spannung an die verschiedenen Relais und logischen Bau­ elemente betätigten Schalter aufweist. Der Speisespannungs­ kreis ist so ausgebildet, daß er eine ungeregelte Gleich­ spannung über eine Leitung zur Speisung der Relais und Leistungsverbraucher und eine gegenüber Spannungsschwan­ kungen geschützte Leitung zur Speisung der logischen Schaltung aufweist. Die Relais und ähnlichen Bauelemente werden von Spannungsschwankungen nicht nachteilig beein­ flußt, noch können sie infolge dieser Schwankungen Fehl­ schaltungen ausführen. Im Gegensatz dazu können die als Festkörperschaltung ausgebildeten Bauelement der logischen Schaltung infolge von Spannungsschwankungen ungünstig be­ einflußt werden und/oder können aufgrund dieser zerstört werden.
Zur getrennten Steuerung von Maschine und Kupplung können ähnliche Signalerzeuger in der Steuereinrichtung vorgesehen werden, um die Maschine und Kupplung in pro­ portionaler Weise zu betätigen. Ein einstellbares Gashe­ belpotentiometer ist mit seinem drehbaren Abgriff mit einem die Maschinendrehzahl bestimmenden Hebel verbunden und ein zweites, einstellbares Kupplungs-Po­ tentiometer ist an jedem einzelnen Steuerpult mit einem die Schiffsgetriebeeinstellung vornehmenden Hebel verbunden. Die Gashebel-Potentiometer sind selektiv auf den Eingang eines als geschlossene Regelschleife ausge­ bildeten Gashebel-Stellkreises geschaltet, der seinerseits einen geeigneten Maschinengashebel betätigt. Das Kupplungs- Potentiometer erzeugt ein veränderliches Signal für die Steuereinrichtung einer Schiffsgetriebekupplung.
Die Speisequelle für den Gashebel-Stellkreis gibt vorteilhafterweise eine konstante Ausgangsspannung ab, um die Eingangsspannungen und Lastströme bis zu einem maximalen Wert verändern zu können. Den Grenzwert des Regelkreises überschreitende Ströme bedingen automatisch eine Spannungsabfall zur Verminderung des Eingangssignals des Motors und verhindern das Auftreten schädlicher Ströme, die zu einem Abfall des Magnetfeldes im Motor führen würden. Zusätzlich zu der normalen Strombegrenzung können Begren­ zungsschalter in dem Motorspeisekreis vorgesehen werden, um eine weitere Verminderung des Einstellstromes bei Er­ reichen der vorbestimmten Stellung der Betätigungseinrich­ tung zu bewirken.
Mit der Erfindung wird also eine elektri­ sche Steuervorrichtung zur Einstellung einer Maschinen-An­ triebssteuerung geschaffen, mit der eine schnelle und zuver­ lässige Steuerung unterschiedlicher Antriebselemente und die wahlweise und positive Steuerungsübergabe zwischen meh­ reren Steuerpulten nur unter ganz bestimmten geeigne­ ten Übergabebedingungen möglich sind.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nach­ folgend anhand der Zeichnung beschrieben. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Steuer­ vorrichtung, die auf zwei Maschinen-Antriebs-Ein­ richtungen wirkt,
Fig. 2 einen schematischen Stromlaufplan der Steuerschal­ tung des Hauptsteuerpultes, der Nockenschalter aufweist und außerdem einen gemeinsamen Speisekreis zeigt, von dem an die Fern­ steuerung, die Betätigungskreise und Bauelemente Speiseenergie abgegeben wird,
Fig. 3 einen schematischen Stromlaufplan der logischen Schaltung, der die Verbindung zwischen den Über­ gabeeinrichtungen und den in Fig. 2 gezeigten lo­ gischen Nockenschaltern zeigt, und
Fig. 4 eine Darstellung ähnlich der in Fig. 2, die schematisch die Schaltung des Nebensteuerpultes 7 zeigt.
In der Zeichnung und insbesondere in Fig. 1 ist die Erfindung in Verbindung mit einem Paar von Schiffsantrieben gezeigt, wie sie durch Wellen- und Schrau­ benanordnungen 1 und 2 eines hier nicht gezeigten Bootes oder Schiffes gegeben sind. Bei dem hier gezeigten Ausführungsbei­ spiel der Erfindung sind die Schrauben 1 und 2 getrennt ange­ trieben. Eine erste Maschine 3 ist über eine Schiffsgetriebe­ übertragung und eine Kupplung 4 mit der Welle einer Schraube 1 verbunden. Eine zweite Maschinen-Antriebs-Anordnung 5 ist zum Antrieb einer Schraube 2 in gleicher Weise gekoppelt. Normaler­ weise ist der Antrieb 5 für die Schraube 2 mit dem der Schrau­ be 1 identisch, so daß nachfolgend in Verbindung mit der Ma­ schine 3 und der Kuppeleinrichtung die Steuervorrichtung für ein einziges Schiffsgetriebe erläutert wird. Eine entsprechen­ de Steuervorrichtung erfordert die Verdoppelung der nachfolgend beschriebenen Bauelemente für die Schraube 2 mit Ausnahme der Teile, bei denen dieses ausdrücklich angegeben ist.
Gewöhnlich werden die Maschine 3 und die Kupplungsvor­ richtung 4 von mehreren Steuerpulten gesteuert, die ein Hauptsteuerpult 6, ein geschütztes Nebensteuerpult 7 und ein vereinfachtes oder im Freien angeordnetes Nebensteuerpult 8 umfassen. Das Hauptfernsteuerpult 6 ist normalerweise auf der Brücke angeordnet. Das geschützte Nebensteuerpult 7 kann in einem zweiten Gehäuse oder einer Abdeckung angeordnet werden, die von der Brücke entfernt liegt, und das freistehen­ den Nebensteuerpult 8 ist wetterunempfindlich für eine Anord­ nung auf dem Deck oder einem ähnlichen Ort ausgebildet. Das freistehende Nebensteuerpult 8 muß daher den einschlägigen Vorschriften für eine wasserdichte Ausführung genügen und gewöhnlich so ausgebildet sein, daß das Eindringen von Wasser von der Umgeung in die Steuereinrichtungen unter den in den einschlägigen Vorschriften festgelegten Bedingungen verhindert wird.
Die verschiedenen Steuerpulte 6 bis 8 sind gewöhn­ lich gleich ausgebildet und ermöglichen die getrennte Steuerung der Drehzahl der Maschine 3 und die Richtung und den Kupplungsgrad der von der Kupplungseinrichtung 4 zwischen der Maschine 3 und der Schraube 1 vorgenommenen Kupplung. Das Hauptsteuerpult 6 hat zusätzlich die anderen Neben­ steuerpulte ausschaltende Steuerfunktionen und wird daher im einzelnen beschrieben, wobei die in den Steuerpulten 7 und 8 ebenfalls vorhandenen entsprechenden Elemente in Fig. 1 der Einfachheit und der Klarheit halber ähnlich bezeichnet sind.
Das Hauptsteuerpult 6 weist eine Steuerauswahlschaltung 9 auf, die als ein von einem Schlüssel betätigtes Schloß gezeigt ist, das drehbar zwischen einer die Hauptsteuerung bewirkenden zentralen Stellung, die in Fig. 1 in ausgezo­ genen Linien dargestellt ist, einer die Steuerung durch das geschützte und links dargestellte Steuerpult vornehmenden Stellung und einer die Steuerung durch das freistehende und rechts dargestellte Steuerpult vornehmenden Stellung umschaltbar ist. Die Schloßeinheit 9 wird von einem ge­ eigneten Schlüssel 10 betätigt, wie dieses schematisch dar­ gestellt ist. Wie später noch vollständiger beschrieben wird, weist nur das Hauptsteuerpult 6 eine solche Steuerauswahlschaltung auf, die bestimmt, welches der Steuerpulte die Maschine 3 und die Kupplungseinrichtung 4 steuern kann. Das Hauptsteuerpult 6 weist außerdem einen Hauptschalter 11 auf, der die Speisung aller Steuerpulte und die Verbin­ dung der Betätigungsglieder der Maschine 3 und der Kupplungs­ einrichtung 4 bewirkt. Ein Haupt-Startschalter 12 ist eben­ falls vorgesehen und unmittelbar mit einem Starter 13 an der Maschine 3 zum ferngesteuerten Anlassen der Maschinen 3 und 5 allein von dem Hauptfernsteuerpult her verbunden. Ein getrennter Abschalter 14 für die Maschine ist vorgesehen und durch einen im Maschinenraum vorgesehenen Verteiler­ kasten 15 mit einem entsprechenden Verteilerkasten am Haupt­ steuerpult 6 verbunden. Die verschiedenen Betätigungsglie­ der sind in dem Steuerpult über einen am Steuerpult vorge­ sehenen Verteilerkasten zur selektiven Verbindung mit den verschiedenen Steuerpulten und dem Hauptsteuerpult ver­ bunden, wie dieses später beschrieben ist. Ein Abschalter 16 ist ebenfalls allein am Hauptsteuerpult zur Betätigung des Maschinen-Abschalters 14 vorgesehen.
Die Erfindung wird vorzugsweise mit einer getrennten Drehzahlsteuerung für die Ma­ schine und einer einstellbaren Kupplung benutzt. Die Maschine 3 weist daher eine Gashebel-Steue­ rung 17 auf, die mit einem Servo-System verbunden ist, um wahlweise die Einstellung des Maschinengashebels in Abhän­ gigkeit eines durch die jeweilige Stellung des Gashebels 18 an dem Hauptsteuerpult erzeugten Signals vorzunehmen. Gleiche Steuerhebel 18 sind an jedem Fernsteuerpult vorge­ sehen, wobei jedoch nur ein Steuerpult mit seinem zu­ gehörigen Steuerhebel entsprechend der Einstellung der Aus­ wahlschaltung 9 mit dem Steuerkreis verbunden ist.
Ein hydraulisches Ventil 19 stellt wahlweise den von einer hier nicht gezeigten Reibungskupplung bewirkten Kupplungsgrad zwischen der Maschine 3 und der Schraube 1 durch selektive Speisung des Ventils 19 in Abhängigkeit eines die Kupplungseinrichtung steuernden Steuerhebels 20 an dem Hauptsteuerpult ein. Die anderen Steuerpulte sind mit entsprechenden Steuerhebeln 20 versehen, um eine gleichzeitige Steuerung der Maschine 3 und der Kupplungs­ einrichtung 4 von jedem der Steuerpulte zu ermöglichen. Die Kupplung wird außerdem von mehreren elektromagnetischen Ventilen gesteuert, die den Ausgang des Einstellventils 19 mit der Kupplung verbinden, um wahlweise einen Antrieb der Schraube 1 in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung zu bewirken. Die Elektromagnete weisen daher einen dem Vorwärtskommando zugeordneten Elektromagneten 21 und einen dem Rückwärts­ kommando zugeordneten Elektromagneten 22 sowie einen Brems­ magneten 23 auf. Ein zwei Geschwindigkeiten übertragender, wahlweise vorzusehender Elektromagnet 24 ist bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die verschiedenen elektromagnetischen Ventile werden durch die Einstellung des Steuerhebels 20 gesteuert, der über die Auswahlschaltung 9 und eine entsprechende logische Steuer­ schaltung mit dem Schaltkreis verbunden ist. Das elektro­ magnetische Ventil 21 bedingt daher einen Antrieb in Vor­ wärtsrichtung und das elektromagnetische Ventil 22 bewirkt eine den Antrieb in Rückwärtsrichtung hervorrufende Ein­ stellung. Das elektromagnetische Ventil 23 für die Bremse bewirkt das Lösen einer Feststellbremse synchron mit der Einschaltung der für die Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung vorgesehenen Elektromagnete 21 und 22. Der wahlweise für eine Zweigeschwindigkeitsübertragung vorzusehende Elektro­ magnet 24 wird bei einer bestimmten Einstellung des Steuer­ hebels 20, wie später beschrieben, selektiv gesteuert, um den Übergang zwischen zwei Geschwindigkeiten bewirkenden Kupplungsarten zu bewirken, was ein wahlweise anzuwenden­ des Merkmal des hier benutzten hydraulischen Steuersystems ist.
Ein Tachometer 25 weist einen magnetischen Aufnehmer oder eine ähnliche Einrichtung zur Abtastung der jeweiligen Drehzahl der Schraube 1 auf und bewirkt ein an das Haupt­ steuerpult 6 gegebenes Signal, das auf ein Anzeigeinstrument 26 gegeben ist, das zur Anzeige von Umdrehungen pro Minute für die Einstellungen des Steuerhebels 20 geeicht ist. Auf diese Weise ist eine kontinuierliche Anzeige der Ein­ stellung des mit dem Schaltkreis gerade verbundenen Steuer­ hebels 20 für die Schiffsgetriebekupplung möglich.
Außerdem können selbstverständlich verschiedene herkömm­ liche Hilfseinrichtungen vorgesehen sein. So ist z. B. eine Öl-Überwachungsvorrichtung 27 vorgesehen, die verschiedene Schalter zur Erfassung eines anormalen Öldrucks, der Tempe­ ratur oder des Ölstandes in der hydraulischen Schiffsgetrie­ bekupplung 4 aufweist. Das Ausgangssignal der Öl-Überwachungs­ vorrichtung 27 wird über den Verteilerkasten 15 mit verschie­ denen Kontrolleinrichtungen verbunden, um ein entsprechendes Aufleuchten mehrerer Lampen 28 zu bewirken, die zur Anzeige der entsprechenden Betriebsbedingungen beschriftet sind. Steigt daher die Öltemperatur auf einen unnormalen Wert an, so leuchtet die zugehörige Lampe 28 an jedem der Fernsteuer­ pulte auf, um eine sofortige Anzeige dieser Betriebsbedin­ gung zu gewährleisten. In ähnlicher Weise wird der Maschinen­ raum gewöhnlich mit einer Instrumentenkontroll- und Anzeige­ tafel 29 versehen, die bestimmte Maschinensteuerungen, wie z. B. Stillsetzung, als auch eine Anzeige der Öltemperatur und des Öldruckes ermöglicht.
Zusätzlich ist jedes der Fernsteuerpulte mit einer An­ ordnung von drei Lampen 30, 31 und 32 versehen, die jeweils anzeigen, welches der Steuerpulte die Steuerung ausübt. Die drei Lampen sind neben der Steuerauswahlschaltung 9 angeordnet und durch geeignete Beschriftungen, wie R, M und S, gekenn­ zeichnet und vorzugsweise mit Lampen unterschiedlicher Farbe ausgerüstet.
Die Steuer- und Betätigungsschaltung wird von einer geeigneten Nieder-Gleichspannungsquelle, wie eine 24-Volt- Gleichspannungsquelle 33 gespeist. Dies ermöglicht eine sehr zuverlässige Arbeitsweise der Anordnung ohne daß eine Licht­ maschine oder ähnliches erforderlich ist. Jedoch kann selbst­ verständlich auch jede andere geeignete Wechselspannungs- oder Gleichspannungsspeisequelle in Verbindung mit der vorliegen­ den Erfindung benutzt werden.
Wie bereits erwähnt, sind das geschützte Nebensteuerpult 7 und das im Freien angeordnete Nebensteuerpult 8 in ähnlicher Weise ausgebildet mit der Ausnahme, daß sie keine Einrichtungen zum Anlassen oder Abschalten der Maschine und selbstverständ­ lich keinen Steuerauswahlschalter 9 besitzen. Gewöhnlich kann das geschützte Nebensteuerpult 7 ebenfalls mit einer Tachometer­ anzeige versehen sein, während das im Freien angeordnete Nebensteuerpult 8 kein solches Bauteil aufweist.
In Fig. 1 ist eine Zwillings-Steuervorrichtung darge­ stellt, bei der gleiche Gashebel- und Kupplungs-Steuerhebel 18′ und 20′ an gegenüberliegenden Seiten des Steuerpultes 6 vorgesehen sind, um eine entsprechende Steuerung auch der Maschinen-Antriebs-Anordnung 5 zu bewirken.
Die verschiedenen Nockenschalter sind mit der Schal­ tung des Hauptsteuerpultes, wie in Fig. 2 schematisch dar­ gestellt, und mit der logischen Schaltung, wie dieses in Fig. 3 dargestellt ist, verbunden, um selektiv die Steuer­ ventile 21 bis 24 einzuschalten.
In Fig. 2 ist schematisch der Stromlaufplan des Hauptsteuerpultes 6 und die mit dieser verbundene Speise­ schaltung dargestellt. Die Schaltung des Hauptsteuerpul­ tes umfaßt gewöhnlich die verschiedenen Steuerschalter und Anzeigelampen, die in Verbindung mit dem Blockschaltbild der Fig. 1 bereits vorstehend beschrieben wurden. Das Anzeigeinstrument 26 ist mit einem Anschlußpaar versehen, das mit dem Ausgang des in Fig. 1 gezeigten Tachometers ver­ bunden ist. In ähnlicher Weise sind die den Ölzustand an­ gebenden Lampen 28 indivduell mit der Öl-Überwachungsein­ richtung 27 der Fig. 1 über geeignete Verbindungsleitungen verbunden. Ein Summer oder eine akustische Alarmvorrich­ tung 64 kann vorgesehen und so verbunden werden, daß er immer dann eingeschaltet wird, wenn eine der Lampen 28 eingeschaltet ist. Ein Prüfschalter 65 ist vorgesehen, um die drei Lampen 28 zu deren Prüfung unmittelbar mit Speisespannung zu beaufschlagen. Der Ausschalter 16 ist als Doppel-Kontaktschalter dargestellt, damit zwei ge­ trennte Schaltkreise zur Bildung eines Ausschaltsignales hergestellt werden können, wie dieses später beschrieben ist und wobei eine Ausschalt-Lampe 66 eingeschaltet wird, so daß an jedem Fernsteuerpult optisch angezeigt werden kann, daß die Maschine stillgesetzt ist.
Das das Gashebel-Signal angebende Potentiometer 35 und das das Ventil-Signal angebende Potentiometer 38 sind in den Schaltkreis eingeschaltet, wie dieses später näher erläutert wird.
Der in Fig. 2 gezeigte Speisespannungs-Hauptschalter 11 ist als doppelpoliger Schalter ausgebildet mit im Ruhezu­ stand offenen Kontakten 68, die kurzzeitig geschlossen, und einem Satz im Ruhezustand offener Kontakte 69, die bei einer Einschaltung durch den Schalter 11 in ihrem geschlossenen Zustand bleiben. Die kurzzeitig geschlossenen Kontakte 68 sind in den Stromkreis für den Ausschalter eingeschaltet, um bei der ersten Einschaltung der Speisespannung ein Rück­ setzen des Maschinen-Ausschalters sicherzustellen. Die Kontakte 69 sind in den Stromkreis zur Einschaltung des Hauptspeiserelais 70 einer Speiseschaltung geschaltet, mit der die Speisezuleitung 33 an die verschie­ denen Steuerpulte und die dazwischengeschalteten Betätigungs­ glieder gelegt wird. Die Kontakte 69 liegen dabei in einer gemeinsamen Erdleitung 72 an einem Anschluß des Relais 70. Der entgegengesetzte Anschluß des Relais 70 wird direkt mit der ankommenden Speiseleitung 33 verbunden. Das Relais 70 umfaßt einen Satz Arbeitskontakte 70-1, die nach ihrem Schließen die Leitung 33 über einen Unterbrecher 73 mit einer ungesicherten Gleichspannungsleitung 74 verbinden. Die Gleichspannungsleitung 74 ist zur Speisung von Relais und ähnlichen Bauteilen verbunden, die ohne nachteilige Wirkungen infolge von der Gleichspannung überlagerten Stör­ signalen oder ähnlichem betätigt werden können. Die Speise­ spannung gelangt außerdem über den Unterbrecher 73 an einen geschützten Gleichspannungskreis 75, der ein aus einer Induktivität und einem Kondensator gebildetes Filter 76 aufweist, dem eine Leerlauf-Diode 77 parallelgeschaltet ist. Eine Klammer-Diode 78 ist dem Filter und der Leer­ lauf-Diode 77 zwischen dem Unterbrecher 73 und einer ge­ meinsamen Rückleitung 79 parallelgeschaltet. Dieser Schalt­ kreis ist als erdfreie Spannungsquelle ausgebildet und daher wird die Leitung 79 nachfolgend als Niederspannungs­ leitung bezeichnet. Das geschützte Ausgangssignal wird über der Parallelschaltung einschließlich des Filters 76 entnommen und erscheint an der geschützten Gleichspannungs­ leitung 80. Die Leitung 80 ist besonders mit den logischen und anderen Steuerschaltungen verbunden, die Festkörper Bauelemente benutzen, die infolge von Spannungsspitzen oder ähnlichen Störungen zerstört werden können. Das Filter und die Klammerdiode unterdrücken die Störsignale und gewährleisten ein zuverlässiges Arbeiten der Steuer­ kreise mit einer entsprechend langen Lebensdauer.
Das Schließen des Schalters 11 und der entsprechenden Kontakte 69 bewirkt daher das Einschalten des Relais 70 und damit die Speisung der Arbeitskreise. Das Schließen der Relaiskontakte 70-1 bewirkt außerdem über die Lei­ tung 81 die Zuführung von Speisespannung an den Start- Steuerschalter 12, wodurch das Anlassen der Maschine mög­ lich ist. Die Leitung 81 umfaßt einen Satz im Ruhezustand offener Kontakte 82-1 zum Verriegeln eines Anlaß-Relais 82. Ein Anschluß des Relais 82 ist mit der gemeinsamen Speise- Erdleitung 79 und der andere Anschluß ist über die in Fig. 3 gezeigte logische Schaltung mit der positiven Speisespannung verbunden, so daß ein Anlassen der Maschine nur dann möglich ist, wenn das Hauptsteuerpult 6 die Steuerung übernommen hat und der Steuerhebel 20 sich in seiner neutralen Stellung befindet. Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, verbindet die gemeinsame Leitung 83 den einen Anschluß des Relais 82 mit dem Kollektor eines Steuertransistors 84. Der Emitter die­ ses Transistors ist mit der geschützten Speiseleitung 80 über Arbeitskontakte 85-1 eines von dem Hauptsteuerpult gesteuerten Relais 85 verbunden.
Der eine Anschluß des Relais 85 ist unmittelbar mit der ungeschützten Speiseleitung 74 verbunden. Der andere Anschluß des Relais 85 ist über die mit dem Schlüssel zu betätigende Auswahlschaltung 9 über eine Verbindungslei­ tung 86 verbunden. Wie besonders in Fig. 2 gezeigt ist, ist der Auswahlschalter 9 als ein einpoliger, drei Stellun­ gen aufweisender Schalter mit einem gemeinsamen Kontaktarm 87 ausgebildet, der mit der Niederspannungsleitung 79 der Speisespannungsquelle verbunden ist. Der Kontaktarm 87 ist wahlweise mit einem Kontakt 88 des Hauptsteuerpultes ver­ bindbar, der zentral zwischen einem Kontakt 89 und einem Kontakt 90 eines weiteren Nebensteuerpultes angeordnet ist. Der dem Hauptsteuerpult zugeordnete Kontakt 88 wird mit der Leitung 86 verbunden. Ist der Auswahlschalter 9 in der mit ausgezogenen Linien gezeigten Stellung, so ist der Kontakt 88 und damit auch die Leitung 86 mit der Niederspannungsleitung 79 verbunden. Als Folge davon ist der zugehörige Anschluß des Relais 85 der Fig. 3 geerdet und das Relais wird eingeschaltet. Dadurch werden die Kontakte 85-1 geschlossen, wodurch die geschützte Speise­ leitung 80 mit dem Emitter des Transistors 84 verbunden wird. Wird der Transistor 84 leitend, so wird über die Leitung 83 Speisespannung an das Anlaß-Relais 82 gegeben, das seine Kontakte schließt und damit Speisespannung an den Anlasserknopf und den Anlasser-Stromkreis 13 der Fig. 1 gibt.
Eine Leitung 91 von der Leitung 74 ist gemeinsam mit den einen Anschlüssen der Lampen 30, 31 und 32 zur Anzeige der Steuerpulte verbunden, während die ande­ ren Anschlüsse der Lampen selektiv und individuell über den Auswahlschalter 9 mit dem in Fig. 3 gezeigten Schalt­ kreis verbunden sind. Die die Steuerung durch das Haupt­ steuerpult anzeigende Lampe 31 ist daher mit einer Leitung 92 verbunden, die ihrerseits mit der Leitung 86 über den Kontakt 88 verbunden ist. Die tatsächliche Schaltkreis­ verbindung wird in der in Fig. 3 gezeigten logischen Schaltung mit allen entsprechenden Lampen der drei Steuerpulte 6, 7 und 8 hergestellt, die in ähnlicher Weise mit der Leitung 86 verbunden sind, die die Vervollständi­ gung des Schaltkreises zum Auswahlrelais des Hauptsteuer­ pultes darstellen.
Befindet sich daher der Auswahlschalter 9 in der gezeigten Stellung, so wird das Relais 85 eingeschaltet und die Lampe 31 an jedem der Steuerpulte leuchtet auf, um anzuzeigen, daß das Hauptsteuerpult die Steuerung über­ nommen hat und daß bei noch nicht angelassenen Maschinen diese vom Hauptsteuerpult angelassen werden können, unter der Voraussetzung, daß sich der Steuerhebel 20 am Haupt­ steuerpult in seiner neutralen Stellung befindet und der Transistor 84 leitend ist. Wie nachfolgend beschrieben, gibt die Stellung der Nockenschalter 42 und 43 des Haupt­ steuerpultes an, ob sich der Schaltkreis in seiner neutra­ len Stellung befindet.
Ein Übergaberelais 93 ist über einen Satz Hohl­ kontakte 85-2 des Auswahlrelais 85 mit einem Speise­ kreis verbunden. Die Einschaltung des Relais 85 unter­ bricht daher den Schaltkreis zum Relais 93, wodurch das Relais in eine die Steuerung durch das Hauptsteuerpult vorzunehmende Stellung zurücksetzt, d. h. seine zugeordne­ ten Kontakte in die in Fig. 3 mit durchgezogenen Linien angegebene Stellung bringt. Die Kontakte der Relais 85 und 93 ebenso wie die der anderen Relais umfassen mehrere Umschalter mit gemeinsamen Kontakten, so daß jeweils sich Schaltkreiskontakte ergeben, die voneinander getrennt mit dem jeweiligen Bezugszeichen des Relais und einer zuge­ ordneten getrennten Kennzeichnungszahl versehen sind. Das Relais 93 umfaßt einen ersten Satz von Hohlkontakten 93-1, die mit der Niederspannungsleitung 79 und einem Anschluß des Relais 85 gemeinsam mit der Leitung 86 verbunden sind. Dadurch ist das Relais 85 unabhängig von der Einstellung des Auswahlschalters 9 mit dem Schaltkreis verbunden und hält damit das Hauptsteuer­ pult 6 solange in seinem steuernden Zustand bis eine positive Übergabe zu einem der Nebensteuerpulte 7 oder 8 gewünscht wird und geeignete Bedingungen herge­ stellt sind, die eine solche Steuerungsübergabe ermöglichen.
Die Einschaltung und Verriegelung des Relais 85 be­ wirkt außerdem die Speisung über die geschlossenen Kontakte 85-1 der Fig. 3 zu einer die Nockenschalter versorgenden Speiseleitung 94, die mit der entsprechenden Leitung der Fig. 2 zur Speisung der Nockenschalter 42 bis 45 des Hauptsteuerpultes 6 verbunden ist. Jeder Schalter 42 bis 45 ist in gleicher Weise als einpoliger Umschalter ausgebildet, so daß entsprechende Elemente jedes Schalters entsprechend bezeichnet sind und entsprechende Bezugszeichen haben. Der einem Vorwärtskommando zugeordnete Schalter 42 weist einen gemeinsamen Kontaktarm 95 auf, der wahlweise den im Ruhe­ zustand geschlossenen Kontakt 96, der mit der Niederspannungs­ leitung 79 verbunden ist, und einen im Ruhezustand offenen Kontakt 97, der gemeinsam mit allen anderen entsprechenden Kontakten der Schalter 43 bis 45 mit der Speiseleitung 94 verbunden ist, beaufschlagt. Die Kontaktarme 95 sind in­ dividuell mit der logischen Schaltung verbunden. Der Kontakt­ arm 95 des Schalters 42 ist über eine Leitung 98 mit der Anode einer in Fig. 3 gezeigten Koppeldiode 99 verbunden. Die Kathode der Diode ist über einen Satz Ruhekontakte 93-2 des Übergaberelais 93 mit einer einem dem Vorwärtskommando zugeordneten Elektromagnet verbundenen Leitung 100 verbun­ den. Das Ausgangssignal dieser Leitung ist unmittelbar mit dem dem Vorwärtskommando zugeordneten elektromagnetischen Ventil 21 der Fig. 1 verbunden. Befindet sich daher der Nockenschalter 42 in der in Fig. 2 mit ausgezogenen Linien gezeigten Stellung, so ist die Leitung 98 mit der Niedrigst­ spannungsleitung der Speisequelle und über den gerade be­ schriebenen Schaltkreis verbunden und bewirkt eine ent­ sprechend niedrige Spannung an dem elektromagnetischen Ven­ til 21, so daß dieses abgeschaltet bleibt. Ist dagegen der Nockenschalter 42 umgeschaltet, so berührt der Kontaktarm 95 den Kontakt 97 und überträgt eine positive Speisespannung über den vorstehend beschriebenen Schaltkreis zur Einschal­ tung des elektromagnetischen Ventils 21, wodurch eine Kupp­ lung in Vorwärtsrichtung bewirkt wird, wobei die Stärke die­ ser Kupplung durch das Ventil 19 bestimmt ist. Der Kontakt­ arm 95 des ein Lösen der Bremse bewirkenden Schalters 44 ist über eine Leitung 101 in Serie mit einer Diode 102 und einem Satz Ruhekontakte 93-3 des Übergaberelais 93 mit einer Lei­ tung 103 verbunden, die dem Elektromagneten für die Bremse zugeordnet ist. Bei Einschaltung des Schalters 44 wird daher der die Bremse lösende Magnet 23 in Fig. 1 eingeschaltet.
Wie vorstehend erwähnt, geschieht dieses gleichzeitig mit der Betätigung der dem Vorwärts- oder Rückwärts­ kommando zugeordneten Schalters 42 und 43, um ein gleichzeitiges Greifen der Kupplung und Lösen der Bremse zu bewirken.
Der Kontaktarm 95 des dem Rückwärtskommando zuge­ ordneten Nockenschalters 43 ist in ähnlicher Weise über eine Leitung 104 in Serie mit einer Diode 105 und Kon­ takten 93-4 des Übergaberelais 93 mit einer Leitung 106 verbunden, die der Speisung des dem Rückwärtskommando zugeordneten Elektromagneten dient.
Der Kontaktarm 95 des der Zweigeschwindigkeits- Übertragung zugeordneten Nockenschalters 45 ist über eine Leitung 107 in Serie mit einer Diode 108 und einem fünften Satz Ruhekontakten 93-5 des Übergaberelais 93 mit der zugeordneten Speiseleitung 109 verbunden. Sind daher die ausgewählten Nockenschalter betätigt und be­ findet sich das Übergaberelais 93 in seinem abgeschalte­ ten Zustand, werden die zugeordneten Elektromagneten ge­ speist und die gewünschte Verbindung zwischen der auf eine vorbestimmte Geschwindigkeit eingestellten Maschine 3 mit der Schraube 1 mit der durch das Ventil 19 gesteuer­ ten Kupplungsstärke hergestellt.
Die Nockenschalter 42 und 43 sind außerdem mit der logischen Schaltung verbunden, um eine entsprechende ge­ genseitige Steuerung zu bewirken, die, wie vorstehend erwähnt, eine erste Bedingung für das Anlassen umfaßt, bei der der Steuerhebel 20 für die Kupplung sich in seiner vertikalen oder neutralen Stellung befindet. Diese Bedin­ gung wird bewirkt und entspricht bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung der Verbindung der zu­ geordneten Nockenschalter-Leitungen 98 und 104 unmittelbar zu den Leitungen 110 und 111 der in Fig. 3 gezeigten lo­ gischen Schaltung, die ihrerseits über Trenn-Transistoren 112 und 113 mit dem ersten und zweiten Kanal einer die vier Kanäle aufweisenden logischen Decodierschaltung ver­ bunden sind, von denen jeder einen Transistor 114, 115, 116 und 117 aufweist. Die Transistoren 112 und 113 sind jeweils NPN-Transistoren, deren Basen mit den entsprechen­ den Signalleitungen 110 und 111 verbunden sind. Die Aus­ gangskreise der Transistoren sind zwischen die geschützte positive Speiseleitung 80 und die gemeinsamen Niedrigspannungs­ leitung 79 geschaltet. Bei gesperrten Transistoren 112 oder 113 befinden sich ihre Kollektoren auf dem relativ positiven Potential der Leitung 80. Ist der Transistor 112 leitend, fällt sein Kollektorpotential auf das niedri­ ge Potential der Leitung 79 ab. Das Eingangssignal an der Basis bei betätigtem Nockenschalter bringt den Transistor 112 in seinen leitenden Zustand und bewirkt damit einen Wechsel vom hohen auf das niedrige Potential. Dieses binär- logische Signal erscheint auf der Ausgangsleitung 118, die zwischen den Kollektor des Transistors 112 und der Basis des Transistors 114 der Decodierschaltung geschal­ tet ist. Die Ausgangsleitung 118 ist außerdem über eine Kopplungsdiode 119 auf den Eingangskreis des die Haupt­ speiseleitung steuernden Transistors 84 geschaltet, um das Anlassen der Maschine in der folgendenWeise zu steuern.
Der Eingangskreis des Transistors 84 weist einen Steuertransistor 120 auf, dessen Eingangskreis über einen Spannungsteiler 121 zwischen der Speisespannungsverbin­ dung zum Emitter des Transistors 84 und der gemeinsamen Rückleitung 79 geschaltet ist. Die Diode 119 ist in den Spannungsteiler geschaltet und mit der Basis des Steuer­ transistors 120 verbunden. Bei gesperrtem Decodiertran­ sistor 112 spannt daher das positive Potential der Lei­ tung 118 die Diode 119 in Sperrichtung und der Spannungs­ teiler legt ein geeignetes Öffnungssignal an den Transistor 120 und zu der in Wechselbeziehung stehenden Verbindung zum Transistor 84, wodurch diese leiten. Befindet sich dagegen der Steuerhebel 20 am Hauptsteuerpult nicht in seiner neu­ tralen Stellung sondern in einer Vorwärtskommando angeben­ den Stellung, so ist der Nockenschalter 42 betätigt und der Transistor 112 wird infolge der Zuführung von Speise­ potential leitend, so daß die Leitung 118 sich auf einem relativ niedrigen Potential befindet. Dadurch ist eine relativ niedrige Spannung an der Basis des Transistors 120 bedingt, wodurch der Transistor 120 gesperrt ist und ein Leitendwerden des Transistors 84 verhindert wird. Als Folge davon wird das Anlassen der Maschine über den vor­ stehend beschriebenen Schaltkreis verhindert.
Der dem Rückwärtskommando zugeordnete Nockenschalter 43 ist in gleicher Weise mit einem Transistor 113 verbunden, dessen Ausgangssignal auf einer mit seinem Kollektor ver­ bundenen Leitung 122 erscheint, die außerdem über eine Diode 123 mit der Basis des Transistors 120 in der gleichen Weise verbunden ist, wie die Diode 119. Die Ausgangsleitung 122 ist außerdem mit der Basis des dem zweiten Kanal zuge­ ordneten Transistors 115 der Dekodierschaltung verbunden, um eine in Wechselbeziehung stehende Steuerübertragung vor­ zusehen, wie dieses später näher erläutert wird. Mit der bisher beschriebenen Schaltung kann das Hauptsteuerpult 6 die Gesamtanordnung in Abhängigkeit eines Anlaßsignales für die Maschine vom Hauptsteuerpult und einer Bewegung des dem Gashebel zugeordneten Steuerhebels 18 und des der Kupplung zugeordneten Steuerhebels 20 steuern.
An dieser Stelle werden die Potentiometer 35 und 38 in den Schaltkreis einge­ schaltet, um den Gashebel-Steller 17 zu steuern und das Ventil 19 in der folgenden Weise zu speisen.
Wie sich insbesondere aus Fig. 2 ergibt, weist das das Ventil 19 steuernde Potentiometer 38 einen mit einem Mittelabgriff versehenen Widerstand 124 auf, dessen ent­ gegengesetzte Anschlüsse miteinander verbunden sind, um einen gemeinsamen Eingang zu bilden. Eine Speisespannung wird zwischen einer gemeinsamen Eingangsleitung 125 und einer Abgriffsleitung 126 von einer spannungsstabilisierten Konstant-Spannungsquelle 127 zugeführt, die zwischen den geschützten Speiseleitungen 80 und 79 geschaltet ist. Die gezeigte Konstant-Spannungsquelle 127 ist ein be­ kannter Serienregler, der in seiner Wirkung einer hoch­ genauen, mit konstanter Spannung arbeitenden Zenerdiode entspricht. Gewöhnlich wird ein Transistor 128 in Serie mit der Leitung 125 zur Leitung 80 geschaltet. Die Ein­ gangsschaltung ist zwischen der Leitung 80 und der gemein­ samen Leitung 79 und der Leitung 125 angeschlossen, wobei ein Zener-Spannungsreferenzgeber 129 zwischen die Niedrig­ spannungsleitung 79 und der Basis geschaltet ist, um eine Referenzspannung zu erzeugen. Die Leitfähigkeit des Tran­ sistors 128 ändert sich, um eine konstante Spannung an der positiven Leitung 125 aufrechtzuerhalten und dadurch eine konstante Spannung zu erzeugen und eine von der Einstellung des Potentiometers genau linear abhängige Spannung am in Fig. 2 gezeigten Abgriff 130 zu erzeugen. Die Polarität dieses Signals ist sowohl für das Vorwärts- als auch Rück­ wärtskommando des Steuerhebels 20 identisch, da die ent­ gegengesetzten Anschlüsse des Widerstandes zusammengeschal­ tet sind, wodurch sich ein Ausgangssignal gegenüber der Mittelabgriffsleitung 126 ergibt. Der Abgriff 130 ist über eine Leitung 131 und einen Satz Ruhekontakte 93-6 des Über­ gaberelais 93 auf eine Stromregel-Leitung 132 verbunden, um ein entsprechendes Eingangssignal zu einem in Fig. 2 gezeigten Stromregler 133 zu erstellen. Ein Anschluß des Ventils 19 ist unmittelbar mit der geschützten Speise­ leitung 80 verbunden. Der andere Anschluß ist über die Niederspannungsleitung 79 über den Serien-Stromregler 133 verbunden. Die dargestellte Stromregelschaltung 133 weist einen Drei-Transistor-Schaltkreis in Darlington-Schaltung auf, der so geschaltet ist, daß er eine große Stromver­ stärkung entsprechend der gezeigten Transistorschaltung, die NPN-Transistoren benutzt, ermöglicht. Die mit dem Schaltarm der Ruhekontakte verbundene Leitung 132 ist mit der Basis einer ersten Stufe des Verstärkers verbun­ den. Als Ergebnis der hohen Stromverstärkung und der großen Eingangsimpedanz der Leitung 132 wird der Emitter etwa das gleiche Potential annehmen, wobei ein veränderlicher Strom durch einen in Serie geschalteten Widerstandszweig fließt, der den veränderlichen Widerstand 134 aufweist. Auf diese Weise ergibt sich für jedes abgegebene Spannungssignal des Potentiometers ein diesem entsprechender vorgewählter kon­ stanter Strom, der durch die Widerstände zur Speisung des Ventils 19 zugeführt wird, das zwischen der Leitung 80 und der mit der Niederspannungsseite des Ventils verbundenen Leitung 136 geschaltet ist. Der einstellbare Widerstand 134 erlaubt die Einstellung einer relativen Stromänderung für jede gegebene Änderung der Eingangsspannung für ver­ schiedene Ventilcharakteristiken oder ähnliches.
Eine Schutzdiode 137 ist über die Leitung 80 und 136 ge­ schaltet, um eine Entladung der in der Wicklung 138 des Ventils 19 erzeugten induktiven Energie zu ermöglichen, wenn eine plötzliche Stromänderung in der Wicklung auftritt, so daß keine nachteilige Beeinflussung des Schaltkreises auftreten kann und daß keine die Zerstörung des Schalt­ kreises bewirkende Spannung an den Schaltkreis weiterge­ geben werden kann.
Auf diese Weise wird die beschriebene Schaltung von dem Hauptsteuerpult 6 derart gesteuert, daß die Maschine angelassen und die Maschinendrehzahl durch eine geeignete Einstellung des Steuerhebels 18 für den Gashebel vorgewählt wird. Die Bewegung des Schiffes wird durch den Steuerhebel 20 gesteuert, so daß dieses in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung in Ab­ hängigkeit einer entsprechenden Einstellung und Betä­ tigung der logischen Schalter 42 und 43 und Einstellung des Potentiometers 38 bewegt wird, die nacheinander die Erregung der geeigneten Elektromagneten 21 bis 24 be­ wirken und eine entsprechende Erregung des Ventils 19 zur Erzeugung der gewünschten Bewegung hervorrufen. Die Steuerung durch das Hauptsteuerpult 6 wird an allen Steuerpulten durch Aufleuchten der entsprechenden Lampen 31, 31′′ und 31′′′ angezeigt. Die Schraubendrehzahl wird an dem Tachometerinstrument 26 des Hauptsteuerpultes und des Nebensteuerpultes 7 angezeigt. Wie bereits erwähnt, ist das Nebensteuerpult 8 nicht mit einer solchen Anzeige versehen, so daß an dieses die entsprechende Information auch nicht übertragen wird.
Wird während der Fahrt des Bootes gewünscht, die Steuerung an eines der Nebensteuerpulte 7 oder 8 zu übergeben oder aber wurde die Steuerung zuvor von einem dieser Steuerpulte vorgenommen und soll jetzt an das Hauptsteuerpult übergeben werden, so muß die ent­ sprechende Auswahl durch Betätigung der Auswahlschaltung 9 getroffen und vom Hauptsteuerpult 6 angegeben werden.
Da eine Steuerübergabe zu oder von jeder der Neben­ steuerpulte 7 oder 8 einander gleich ist, wird die Steuer­ übergabe von und zum Fernsteuerpult 7 und die dafür er­ forderlichen Schaltungen ausführlich beschrieben, wobei auf das Nebensteuerpult 8 nur dann eingegangen wird, wenn dieses zur Erläuterung der Zwischenbeziehungen und der entsprechenden Verriegelungen erforderlich ist.
Die Nebensteuerpulte 7 und 8 sind gewöhnlich identisch aufgebaut mit der Ausnahme, daß das im Freien angeordnete Nebensteuerpult 8 den Tachometer nicht aufweist, während sonst jedes der Nebensteuerpulte viele der in Verbindung mit Fig. 2 gezeigten Bauelemente und Bauteile des Haupt­ steuerpultes ebenfalls aufweist. In Fig. 4 ist daher lediglich schematisch allein für das Nebensteuerpult 7 ein Stromlaufplan dargestellt, wobei die den Bauteilen des Hauptsteuerpultes entsprechenden Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind und von diesen allein durch zwei Striche unterschieden sind. Die Schaltkreise können klar unterschieden werden, indem bestimmte Bezugs­ zeichen für bestimmte Verbindungen vorgesehen sind, wie dieses bei der bereits bisherigen Beschreibung der Fall war.
Die Verbindung und die Übergabe zwischen den ver­ schiedenen Steuerpulten in Abhängigkeit einer Betätigung des Auswahlschalters 9 am Hauptsteuerpult 6 wird anhand der Arbeitsweise der in Fig. 3 dargestellten logischen Schaltung erläutert. Bei dem dargestellten Aus­ führungsbeispiel der Erfindung sind ein Paar Auswahl- oder Steuerrelais 176 und 177 für jedes der sich entsprechenden Nebensteuerpulte 7 und 8 vorgesehen. Die Verbindung des Re­ lais 176 des Nebensteuerpultes 7 wird unter Berücksichtigung des vorstehenden beschrieben, wobei das Relais 177 in ähn­ licher Weise zur Steuerung des Nebensteuerpultes geschaltet ist und funktioniert und die in Verbindung mit dem Relais 176 beschriebenen Verriegelungen in ähnlicher Weise für das Relais 177 durch die Kontakte des Relais 176 vorgesehen sind.
Ein Anschluß der Wicklung des Relais 176 ist unmittel­ bar mit der ungeschützten Speiseleitung 74 gemeinsam mit einem Anschluß der Wicklung des Relais 85 für das Haupt­ steuerpult verbunden und der entgegengesetzte Anschluß ist über eine Leitung 178 mit dem Kontakt 89 der Auswahl­ schaltung 9 verbunden, die in Fig. 2 gezeigt ist. Eine Be­ wegung des Auswahlschalters 9 verbindet daher die Nieder­ spannungsseite des Relais 176 mit der Niederspannungs- Speiseleitung 79, wodurch das Relais 176 eingeschaltet und das Relais 85 abgeschaltet werden kann, um eine Steuer­ übergabe zu ermöglichen.
Das Relais 177 für das Nebensteuerpult 8 ist in gleicher Weise mit dem Schaltkreis über den Kontakt 90 des Auswahl­ schalters 9 durch eine entsprechende Leitung 179 verbunden.
Die Bewegung des Auswahlschalters 9 zu jeweils einem der Kontakte bedingt daher eine entsprechende Einschaltung des Relais 176 oder 177, um eine Steuerübergabe in Ab­ hängigkeit der jeweils vorhandenen Bedingungen zu bewir­ ken, die anhand der Steuerübergabe an das Nebensteuerpult 7 beschrieben werden.
Durch die Einschaltung des Relais 176 werden die Arbeitskontakte 176-1 geschlossen, die die geschützte Speiseleitung 80 mit einer einen Nockenschalter steuern­ den Speiseleitung 180 verbinden, die ihrerseits mit den Nockenschaltern der Steuerpulte verbunden ist, wie dieses in Fig. 4 gezeigt ist. Die Schaltkreisverbindung zwischen der Speiseleitung 80 und der Nockenschalter-Leitung 180 erfolgt über einen Satz Ruhekontakte 177-6 des Relais 177, um eine Verriegelungssteuerung zwischen den beiden, unterschiedlichen Nebensteuerpulten zugeordneten Relais zu bewirken. Es wird dabei angenommen, daß die Kontakte 177-6 geschlossen sind und eine Speisekreisverbindung zu den Nockenschaltern der Fig. 4 herstellen.
Das Steuerpult weist einen Hauptschalter 181 mit einem ersten Kontaktsatz 181-1 auf, der mit der Leitung 180 verbunden ist, um eine Übertragung zu den Nockenschal­ tern bei Fehlen einer positiven Handlung oder einer Bestä­ tigung durch das Steuerpult zu verhindern.
Jedes Nebensteuerpult 7 und 8 kann außerdem vorteil­ hafterweise mit einem kurzzeitig zu schließenden Kontakt durch einen Druckknopfschalter 182 versehen sein, der über eine geeignete Leitung 182 a zur Betätigung eines kurzzei­ tig setzbaren Relais 183 in der in Fig. 3 gezeigten Über­ tragungslogik geschaltet ist. Der Schalter 182 betätigt das Relais, um einen Kontaktsatz 183-1 zu öffnen, wodurch ein Verriegelungssignal an die logische Schaltung gegeben wird, das eine Steuerübertragung von dem Hauptsteuerpult 6 zu den entsprechenden Nebensteuerpulten 7 oder 8 ermöglicht, wie dieses nachfolgend beschrieben wird. Ein zweiter Kon­ taktsatz 181-2 des Schalters 181 ist mit den Kontakten 181-1 gleichlaufend verbunden und so geschaltet, daß er unmittel­ bar eine Lampe 184 an dem Nebensteuerpult 7 zum Aufleuchten bringt. Bei geschlossenem Schalter 181 wird daher Speise­ spannung an die Nockenschalter 42′′ bis 45′′ übertragen, die von dem auf die Kupplung wirkenden Steuerhebel 20′′ in der gleichen Weise beaufschlagt werden, wie dieses in Verbin­ dung mit den Nockenschaltern 42 bis 45 des in Fig. 2 ge­ zeigten Hauptsteuerpultes erläutert wurde. Die gewöhnlich geschlossenen Kontakte der Nockenschalter 42′′ bis 45′′ des Nebensteuerpultes 7, die in dem Hauptsteuerpult 6 unmittel­ bar mit der Leitung 79 verbunden sind, sind in ähnlicher Weise mit einer in Fig. 4 gezeigten gemeinsamen Logik über eine gemeinsame Verbindung 186 zu dem Mittelabgriff 126 des die Kupplung steuernden Potentiometers 38′′ gemein­ sam mit den anderen Potentiometern des Fernsteuerpultes verbunden.
Die Arbeitsbereitschaft der Schaltkreise des Nebensteuer­ pultes 7 wird an allen Fernsteuerpulten durch Aufleuchten der Lampen 30, 30′′ und 30′′′ angezeigt. Das Relais 176 weist daher einen zweiten Kontaktsatz 176-2 auf, der eine entsprechende Erdleitung 187 für die Leitung mit der gemeinsamen Erdlei­ tung 79 der logischen Schaltung verbindet. Die Leitung 187 ist mit den verschiedenen Lampen an allen drei Fernsteuer­ pulten verbunden, um ein gemeinsames Aufleuchten dieser Lam­ pen zu bewirken. Die anderen Anschlüsse der Lampen sind na­ türlich wieder direkt mit dem erforderlichen positiven An­ schluß der Speisespannungsquelle verbunden.
Das Relais 176 weist weiterhin den Potentiometer­ abgriff verbindene Kontakte 176-3 und 176-4 auf, die je­ weils mit der den Gashebel steuernden Potentiometerabgriff- Leitung 188, die mit dem in Fig. 4 gezeigten Abgriff 142′′ verbunden ist, und einer die Kupplung steuernden Potentio­ meterabgriff-Leitung 189 verbunden sind, die mit dem in Fig. 4 gezeigten Potentiometerabgriff 130′′ verbunden ist. Die gegenüberliegenden Anschlüsse der Kontakte 176-3 sind über eine Leitung 190 mit einem Satz Ruhekontakte 93-8 des Übergaberelais 93 verbunden, um eine wahlweise Verbindung mit der Leitung 157 zum Eingang des Operationsverstärkers für die Gashebeleinstellung herzustellen. Beim Schließen der Kontakte 176-3 und 93-8 wird daher der Potentiometer­ abgriff 142′′ des Nebensteuerpultes 7 mit dem Operationsver­ stärker verbunden, um das notwendige Eingangssteuersignal zu erzeugen. Die Kontakte 176-4 verbinden in gleicher Weise die die Kupplung steuernde Abgriffsleitung 189 mit einer Leitung 191, die mit einer Steuersignalleitung 132 für die Kupplung über Arbeitskontakte 93-9 des Übergaberelais verbunden ist. Die Einschaltung des Relais 176 bereitet daher eine Übertragung der Steuer­ signale von den Potentiometerabgriffen des Nebensteuer­ pultes 7 in die Steuerschaltung vor, wobei jedoch die tatsächliche Übertragung nicht vorher vorgenommen wird, bis das Übergaberelais eingeschaltet ist. Das Übergabe­ relais 93 ist in den Schaltkreis eingeschaltet, der eine entsprechende Einstellung der Steuerhebel 20 und 20′′ für die Kupplung erforderlich macht, um eine Steuerübergabe von einem Steuerpult auf ein anderes zu ermöglichen. Das Relais 93 weist eine Erdleitung 192 auf, die mit der Niederspannung führenden Leitung 79 über Kontakte 176-5 des Relais 176 in Parallelschaltung mit entsprechen­ den Kontakten 177-5 des Relais 177 verbunden ist. Diese besondere Verriegelung stellt sicher, daß das Übergabe­ relais 93 nicht eingeschaltet werden kann, wenn beide Relais 176 und 177 aus irgendeinem Grunde gleichzeitig eingeschaltet sein sollten. Diese Erdleitungsverbindung ist außerdem mit entsprechenden Lampenleitungen 187 für die Steuerrelais der Steuerpulte verbunden, um eine ähn­ liche Verriegelung auch für die in Fig. 3 gezeigten An­ zeigelampen zu bewirken.
Die der Verriegelung dienende Erdleitung 192 ist mit dem Niederspannung führenden Anschluß des Relais 93 über einen die Übergabe steuernden Transistor 193 ver­ bunden, dessen Basis direkt mit den Ruhekontakten 85-2 des Relais 85 des Hauptsteuerpultes verbunden ist. Die Basis des Transistors 193 ist wahlweise mit einer ge­ meinsamen Leitung 192 über einen Steuertransistor 194 verbunden, um bei bestimmten Bedingungen das Übergabe­ relais 93 abgeschaltet zu halten. Der Transistor 193 wird leitend, wenn der Transistor 194 gesperrt ist und die Kontakte 85-2 geschlossen sind, um eine Speiseleitungs­ verbindung von der Leitung 80 herzustellen. Die Basis des Transistors 194 ist über eine Leitung 195 mit der geschützten Speiseleitung 80 in Serie mit Ruhekontakten 176-6 des Relais 176 und Ruhekontakten 177-6 des Relais 177 verbunden. Sind beide Relais 176 und 177 abgeschaltet und zeigt die Verbindung des Auswahlschalters 9 auf den Kontakt des Hauptsteuerpultes, so ist der Transistor 194 in seinem leitenden Zustand vorgespannt und verhindert damit ein Einschalten des Übergaberelais 93. Ist das Re­ lais 176 eingeschaltet, so unterbricht dieses den Schalt­ kreis und sperrt den Transistor 194, so daß die Einschal­ tung des Relais 93 nun von einer Signalleitung 196 her gesteuert wird. Das Relais 85 bleibt natürlich immer noch eingeschaltet durch die Kontakte 93-1 und verhindert das Ansprechen des Relais 93 über die Kontakte 85-2.
Die Verriegelungsleitung 196 ist über Kontakte des Relais 93 mit einem Paar logischer Dekoder verbunden, von denen ein erster die Steuerübergabe von einem Nebensteuer­ pult zum Hauptsteuerpult und ein zweiter die Übergabe vom Hauptsteuerpult zu einem Nebensteuerpult steuert.
Die logische Schaltung zur Steuerung der Steuerüber­ gabe vom Nebensteuerpult 7 zum Hauptsteuerpult 6 wird zuerst beschrieben:
Ein Satz Arbeitskontakte 93-10 des Übergaberelais 93 verbindet die Leitung 196 auf eine Kopplungsdiode 197 des logischen Dekoders für die Übergabe von einem Fernsteuer­ pult zum Hauptsteuerpult der seinerseits über eine Tran­ sistorlogik 114 bis 117 verbunden ist, um die jeweilige Stellung der Steuerhebel 20 und 20′′ für die Kupplung am Hauptsteuerpult 6 und dem Nebensteuerpult 7 zu überwachen. Die Anode der Diode 197 ist unmittelbar mit der positiven Speiseleitung 80 verbunden und gewöhnlich so vorgespannt, daß sie leitet und ein positives Einschaltsignal an die Verriegelungsleitung 196 und damit an die Basis des Tran­ sistors 193 gibt. Dieses bewirkt ein Haltesignal, um das Relais 93 eingeschaltet zu halten und je nach der Einschaltung der Relais 176 oder 177 eines der Nebensteuer­ pulte 7 oder 8 anzusteuern. Die Steuerübergabe an das Hauptsteuerpult 6 kann nur durch Unterbrechung des durch die Diode 197 gehenden Strompfades in der folgenden Weise erfolgen. Ein Steuertransistor 198 ist zwischen der Anode der Diode 197 und einer gemeinsamen Erdleitung 79 ge­ schaltet und hält in seinem leitenden Zustand die Anode auf einem niedrigen Potential, wodurch die Übertragung eines Signals über die Diode 197 verhindert wird und eine Rückübertragung der Steuerung an das Hauptsteuer­ pult ermöglicht wird. Ein Steuertransistor 199 ist in dem Basiskreis des Transistors 198 geschaltet, der normalerweise leitend ist, um wahlweise die Durchschal­ tung des Transistors 198 zu steuern und damit das Signal von der Leitung 196 fortzunehmen und das Ab­ schaltsignal an den Transistor 193 weiterzugeben, wenn die logische Verknüpfung für die Steuerübergabe geeig­ nete Bedingungen von einem Nebensteuerpult zurück zu dem Hauptsteuerpult anzeigt. Der Transistor 199 ist in ge­ trennten und parallel vorgespannten Netzwerken geschal­ tet, um über eine Diode 200, die parallel zu einer Diode 201 auf die Speiseleitung 80 geschaltet ist, einem Vor­ wärtskommando oder Rückwärtskommando entsprechende Be­ dingungen festzustellen. Jeder der Schaltkreise spannt den Transistor 199 in seinen leitenden Zustand vor und sperrt den Transistor 198. Eine erste aus drei Dioden 202 gebildete Verknüpfungsschaltung ist mit ihren Anoden gemeinsam mit dem Schaltkreis der Diode 200 verbunden und eine ähnliche aus drei Dioden 203 gebildete Ver­ knüpfungsschaltung ist mit dem Schaltkreis der Diode 201 verbunden um die entsprechenden Vorspannungskreise selektiv so zu verbinden, um den Transistor 199 auf eine niedrige Spannung zu legen und damit zu sperren. Nur wenn beide Schaltkreise niedrige Spannung weiterleiten, wird auch der Transistor 199 gesperrt, wodurch der Transistor 198 leitend wird, und damit die gewünschte Steuerübergabe er­ laubt. In der Verknüpfungsschaltung der Dioden 202 ist die als oberste dargestellte Diode über eine Leitung 204 mit dem Kollektor eines Transistors 114 verbunden. Wie vorstehend beschrieben, ist dieser Transistor über eine Leitung 118 und einen Transistor 112 geschaltet, um auf den jeweiligen Schaltzustand des dem Vorwärtskommando zu­ geordneten Nockenschalters 42 in dem Hauptsteuerpult 6 anzusprechen. Ist der Schalter 42 geschlossen, so wird ein positives Signal über die Verbindungsleitung 98 ange­ legt, der Transistor 112 leitend und der Transistor 114 ge­ sperrt. Dieses bedingt eine Sperrspannung für die oberste Diode der Verknüpfungsschaltung 202. Befindet sich dagegen der Steuerhebel 20 in seiner neutralen Stellung und der Schalter 42 ist geöffnet, so ist der Transistor 112 ge­ sperrt und der Transistor 114 leitend. Dadurch wird die Leitung 204 geerdet und die Diode 202 ist leitend, wodurch auch der Eingang der Diode 200 geerdet ist und damit eine erste Sperrbedingung gegeben ist.
Die zweite Diode der Verknüpfungsschaltung 202 ist mit der vorstehend beschriebenen Leitung 122 verbunden, die wiederum mit der Basis des Transistors 115 und da­ mit mit dem Kollektor des Transistors 113 verbunden ist.
Wie vorstehend bemerkt, überwacht der Transistor 113 die Schaltbedingung des dem Rückwärtskommando zugeordneten Nockenschalters 43 in dem Hauptsteuerpult 6 über die Ver­ bindungsschaltung 111 und die zum Hauptsteuerpult führende Nockenschalter-Leitung 104. Ist daher der Nockenschalter 43 durch den Steuerhebel 20 geschlossen, so leitet der Transistor 113 und die Leitung 122 ist geerdet, wodurch auch eine Erdung des Eingangskreises der logischen Schal­ tung 199 auftritt. Befindet sich dagegen der Schalter in seiner offenen Stellung, so ist der Transistor 113 ge­ sperrt und es gelangt ein positives Sperrspannungssignal an die entsprechende Diode 202, wodurch der Transistor 199 leiten kann.
Die dritte Diode der Verknüpfung 202 ist mit einer Leitung 205 über die dritte Stufe der logischen Schaltung verbunden, die das Eingangssignal für die Basis des Tran­ sistors 116 und den Kollektorkreis eines abhängigen Tran­ sistors 208 bildet, der den Schaltzustand des dem Vorwärts­ kommando zugeordneten Nockenschalters 42′′ am Fernsteuerpult 7 überwacht.
Die Diodenverknüpfung 203 ist in gleicher Weise an dem logischen Schaltkreis angeschaltet, wobei die gezeigte ober­ ste Diode über eine Leitung 206 mit dem die zweite Stufe der Logik bildenden Transistor 115 verbunden ist, um den Schaltzustand des dem Rückwärtskommando zugeordneten Nocken­ schalters 43 des Hauptsteuerpultes zu überwachen. Die zweite Diode der Diodenverknüpfung 203 ist unmittelbar mit der Leitung 118 vom Transistor 112 verbunden, um den Schalt­ zustand des dem Vorwärtskommando zugeordneten Nockenschal­ ters 42 des Hauptsteuerpultes zu überwachen. Die dritte Diode 203 ist über eine Leitung 207 mit der Basis des die vierte Stufe bildenden Transistors 117 verbunden, der den Schaltzustand des dem Rückwärtskommando zugeordneten Nocken­ schalters 43′′ überwacht.
Das auf der Leitung 205 erscheinende logische Signal, das der dritten Diode der Verknüpfungsschaltung 202 zuge­ führt wird, entspricht dem Schaltzustand des dem Vorwärts­ kommando zugeordneten Nockenschalters 42′′ an dem jeweils angewählten Fernsteuerpult. Der Ausgang des Kopplungstran­ sistors 208 ist mit der Basis des dritten Transistors 116 verbunden, um diesem wahlweise Speisespannung zuzuführen und ihn leitend zu machen oder aber zu erden und damit zu sperren. Eine Leitung 209 verbindet die Basis des Transistors 208 mit dem entsprechenden Anschluß eines Diodenpaares 210 und 211, deren entgegengesetzte Anschlüsse jeweils über Leitungen 212 und 213 mit den Nebensteuerpulten 7 und 8 ver­ bunden sind. Die Verbindung zum Nebensteuerpult 7 ist, wie in Fig. 4 gezeigt, über die Leitung 212 hergestellt. Be­ findet sich das Nebensteuerpult 7 in seiner neutralen Stellung, so ist der entsprechende Nockenschalter 42′′ mit Erde ver­ bunden, wodurch auch Erdpotential an die Anode der Diode 210 gelangt, und damit die Übertragung eines Einschaltsignals an den Transistor 208 verhindert wird. Als Folge befindet sich die Signalleitung 205 auf einem hohen Pegel, wodurch die Diode 202 mit Sperrspannung beaufschlagt wird. Ist anderer­ seits der Nockenschalter 42′′ betätigt, z. B. in einer dem Vorwärtskommando entsprechenden Stellung, wird ein posi­ tives oder Einschaltsignal über die Signalleitung 212 vom Nockenschalter 42′′ zum Transistor 208 gegeben, so daß dieser leitet und ein logisches Signal niedrigen Pegels an die Leitung 205 gegeben wird, wodurch die Diode 202 leiten kann, die Diode 200 im Basiskreis überbrückt wird und die Zufüh­ rung eines Einschaltstromes an den Transistor 199 verhindert wird.
Wie erwähnt, verbindet die dem Nockenschalter zugeordne­ te Diode 211 in ähnlicher Weise den entsprechenden, hier nicht gezeigten Nockenschalter des Nebensteuerpultes 8 mit dem Schaltkreis des Transistors 208. Jedoch ist der Nocken­ schalter des Fernsteuerpultes 8 unabhängig von der jeweiligen Stellung des der Kupplung zugeordneten Steuerhebels 20′′′ abgeschaltet, da an das Nebensteuerpult 8 keine Speise­ spannung gegeben wird, solange das Relais 177 abgeschaltet ist.
Die gezeigte oberste Diode der Verknüpfungsschaltung 203 ist mit der Leitung 206 und über diese wiederum mit dem Kollektor des Transistors 115 verbunden. Dieser Transistor 115 wird von einem auf der Leitung 122 stehenden Signal ge­ steuert, das, wie oben bemerkt, den offenen oder geschlosse­ nen Schaltzustand des Nockenschalters 43 des Hauptsteuer­ pults 6 angibt. Auf diese Weise zeigt die oberste Diode der Verknüpfungsschaltung 203 entgegengesetzt zu der zwei­ ten Diode der ersten Verknüpfungsschaltung an, bzw. ist in umgekehrter Richtung wie diese vorgespannt. Die zweite Diode der Verknüpfungsschaltung 203 ist in ähnlicher Wei­ se mit einer Leitung 118 verbunden, um den Schaltzustand des dem Vorwärtskommando zugeordneten Nockenschalters 42 zu überwachen und ist zu der ersten Diode der Verknüpfungs­ schaltung 202 entgegengesetzt vorgespannt, die mit der Leitung 204 und dem entgegengesetzten Anschluß des Tran­ sistors 114 über die Leitung 118 verbunden ist. In ähn­ licher Weise ist die dritte Diode der Verknüpfungsschal­ tung 203 mit der Leitung 207 verbunden. Die letztere Diode dieser Verknüpfungsschaltung 203 überwacht die logische Schaltbedingung des Transistors 117 über die Verbindung eines Steuertransistors 214, der in Abhängigkeit des Schaltzustandes der dem Rückwärtskommando zugeordneten Nockenschalter 43′′ und 43′′′ der Nebensteuerpulte 7 und 8 ähnlich der Arbeitsweise des Transistors 208 in Abhängig­ keit der zugehörigen und dem Vorwärtskommando zugeordneten Nockenschalter 42′′ und 42′′′ gesteuert ist. Eine Leitung 215 verbindet die Basis des Transistors 214 mit dem ge­ meinsamen Anschluß des Diodenpaares 216, das in gleicher Weise über Leitungen 217 und 218 mit den dem Rückwärts­ kommando zugeordneten Nockenschaltern 43′′ und 43′′′ der Nebensteuerpulte 7 und 8 verbunden ist. Die in Fig. 4 gezeigte Leitung 217 ist mit dem gemeinsamen Kontaktarm des dem Rückwärtskommando zugeordneten Nockenschalters 43′′ verbunden. Wird daher das Nebensteuerpult 7 infolge der Einschaltung des Relais 176 und des Schließens des zuge­ ordneten Hauptschalters 181 mit Speisespannung versorgt, gibt die Leitung 217 ein Ausschaltsignal in Abhängigkeit davon ab, ob der Nockenschalter 43′′ betätigt ist oder nicht. Auf diese Weise wird in der gleichen Weise ein Signal erzeugt, wie dieses der dem Vorwärtskommando zu­ geordnete Nockenschalter 42′′ über die Leitung 212 ab­ gibt.
Die Diodenverknüpfungsschaltungen 202 und 203 über­ wachen damit den Schaltzustand der der Kupplung zugeordne­ ten Steuerhebel 120 und 20′′, wodurch der Transistor 199 nur dann gesperrt wird, wenn der Steuerhebel 20′′ des Nebensteuer­ pultes 7, das die Steuerung momentan ausführt, sich in der gleichen Stellung befindet, wie der Steuerhebel 20 des Hauptsteuerpultes oder aber sich der letztere in seiner neutralen Stellung befindet. Jede andere Schaltstellung bedingt einen durchgeschalteten Strompfad durch eine der Verknüpfungsdioden 202 oder 203 und bewirkt damit ein Leitendwerden des Transistors 199. Ist der Transistor 199 leitend, so ist der Transistor 198 gesperrt und ein Einschaltsignal wird an das Übergaberelais 93 über die Diode 197 gegeben. Sind jedoch die vorstehend beschriebenen Bedingungen erfüllt, so sind beide Verknüpfungsschaltungen 202 und 203 durch mindestens eine der Dioden leitend, so daß das Einschaltglied an der Basis des Transistors 199 abgeleitet wird, wodurch dieser sperrt und der Tran­ sistor 198 leitend wird. Das Leitendwerden des Tran­ sistors 198 erdet die Anode der Diode 197 und öffnet den Schaltkreis über die Ruhekontakte 93-10, die ge­ schlossen sind, wenn das Nebensteuerpult 7 die Steue­ rung ausführt, und die Leitung 196 zur Basis des Tran­ sistors 193, wodurch dieser gesperrt wird, und das Relais 93 abgeschaltet wird. Das Relais 93 betätigt seine zugehörigen Kontakte derart, daß diese in ihre geschlossene Ruhestellung gelangen und damit tatsäch­ lich eine Speisespannungsübertragung von dem Neben­ steuerpult zu dem Hauptsteuerpult bewirken. Die Ab­ schaltung des Relais 93 öffnet die Folgekontakte 93-11 zum Relais 176, wodurch dieses abgeschaltet wird. Die Erdleitung 79 ist über die Kontakte 93-11 mit einer Verriegelungsleitung 219 verbunden, die über Relais­ kontakte 176-7 in einer Leitung 220 mit dem geerdeten Anschluß des Relais 176 verbunden ist. Die durch die Abschaltung des Relais 93 bewirkte Übertragung öffnet daher die Erdleitung zum Relais 176, wodurch dieses erneut in Abhängigkeit der Stellung des Auswahlschal­ ters des Hauptsteuerpultes eingeschaltet wird.
Ein Zeitgeber-Kondensator 221 ist mit der Leitung 196 und der Niedrigspannung führenden Leitung 79 ver­ bunden. Bei der Steuerung der Schaltung durch das Fern­ steuerpult sind die Kontakte 93-10 geschlossen. Bei der Übertragung der Speisespannung über die Diode 197 wird der Kondensator 221 aufgeladen. Wird das Relais 93 abge­ schaltet, um den Signalkreis zu unterbrechen, entlädt sich der Kondensator über den Transistor 193, um einen Haltestrom zu erzeugen. Dieser Schaltkreis wird in erster Linie bei der Übertragung vom Hauptsteuerpult zu einem Nebensteuerpult benutzt, bei der die Einschaltung des Relais 176 erforderlich ist. Der Kondensator 221 ge­ währleistet ein Haltesignal, um die Übertragung der ver­ schiedenen Kontakte und der Folgekontakte des Relais 176 und Relais 93 über die Kontakte 85-2 zu ermöglichen, wie dieses nachfolgend beschrieben wird.
Wie sich insbesondere aus den Fig. 4 und 3 er­ gibt, ist der Nockenschalter 42′′ des Nebensteuerpultes 7 über eine Leitung 212 und eine Diode 210 mit dem Schalt­ kreis verbunden. Das Signal des Nockenschalters wird über einen Satz Arbeitskontakte 93-12 des Übergaberelais 93 auf eine Leitung 100 übertragen, die dem dem Vorwärts­ kommando zugeordneten Elektromagneten 21 zugeordnet ist. Der dem Rückwärtskommando zugeordnete Nockenschalter 43′′ ist in ähnlicher Weise über eine Leitung 217 und eine Diode 216 und einen Satz Arbeitskontakte 93-13 des Über­ gaberelais 93 mit einer Leitung 106 verbunden, die ihrer­ seits den dem Rückwärtskommando zugeordneten Elektromagne­ ten 22 beaufschlagt. Der dem Lösen der Bremse zugeordne­ te Schalter 44′′ ist in ähnlicher Weise über eine Leitung 222 und ein Diodennetzwerk und Kontakte 93-14 mit einer Leitung 103 verbunden, die zum Lösen der Bremse dient. Der für die zwei Geschwindigkeits-Übertragungen vorgesehene Nockenschalter 45′′ ist in gleicher Weise über Kopplungs­ dioden und eine Leitung 223 sowie Arbeitskontakte 93-15 die jetzt geschlossen sind, mit einer Steuerleitung 109 verbunden, die mit der Zweigeschwindigkeits-Übertragung gekoppelt ist. Die vorstehend genannten Bedingungen werden angeben, um die Übertragung zu dem Nebensteuerpult 7 zu beenden, das allein die Steuerung ausführt und diese Steue­ rung behält, solange der Auswahlschalter 9 in seiner die beiden Kontakte 87 und 89 verbindenden Stellung bleibt. Wird der bewegliche Kontakt 87 des Auswahlschalters von dem Kontakt 89 fortbewegt, so wird der Stromkreis zum Auswahlrelais 176 unterbrochen und zu dem Relais 85 oder 177 hergestellt. Dadurch wird das entsprechend ausgewähl­ te und das jeweils gewünschte Steuerpult angebende Relais eingeschaltet, jedoch bedingt dieses nicht auto­ matisch die Übertragungswirkung von einem Steuerpult nicht einmal auf das Hauptsteuerpult infolge des Verrie­ gelungssignals, das, wie vorstehend beschrieben, an die Leitung 196 des das Übergaberelais steuernden Transistors 193 gegeben wird.
Bei abgeschaltetem Übergaberelais 93 sind die Kon­ takte 93-10 zur Leitung 196 geöffnet, und ein Satz Ruhekontakte 93-16 bewirkt eine Übertragung der Steuerung an das Hauptsteuerpult 6, wobei die Leitung 196 mit dem logischen Dekodierer über eine Steuerleitung 224 ver­ bunden ist, der eine mit der geschützten Speiseleitung 80 verbundene Kopplungsdiode 225 aufweist. Die Speise­ spannungsübertragung über die Diode 225 auf die Leitung 196 und damit zum Transistor 193 wird durch den zweiten logischen Dekodierer gesteuert, der eine Vorspannung der Diode 225 in Sperrichtung verhindert und ein Verriegelungs­ signal nur dann erzeugt, wenn der Steuerhebel 20 für die Kupplung am Hauptsteuerpult 6 sich in der gleichen Stellung befindet wie das Steuerelement 20′′ am Fernsteuer­ pult 7 oder aber sich dieses in seiner neutralen Stellung befindet.
Die Steuerübergabe von dem Hauptsteuerpult zum Neben­ steuerpult 7 in Abhängigkeit der Einschaltung des Relais 176 kann, wie vorstehend beschrieben, nur dann auftreten, wenn die Diode 225 leitend ist. Ein Abschalttransistor 226 ist so geschaltet, daß er die Speiseleitung 80 gegenüber der Anode der Diode 225 erdet und damit wahlweise eine Durchschaltung verhindert oder aber erlaubt. Der Tran­ sistor ist in normaler Weise durch ein Paar parallelge­ schalteter, vorgespannter Dioden 227 und 228 in seinen leitenden Zustand geschaltet. Diese Vorspannungskreise sind wahlweise von einem Steuertransistor 229 zu über­ brücken, der mit der Diode 227 verbunden ist, wobei ein ähnlicher Steuertransistor 230 mit der Diode 228 verbun­ den ist. Die Übergabe vom Hauptsteuerpult zum Nebensteuer­ pult ist hinsichtlich der logischen Schaltung in gleicher Weise vorzunehmen, wie dieses in Verbindung mit der Über­ gabe vom Nebensteuerpult zum Hauptsteuerpult beschrieben wurde. Die Schaltung weist dabei eine erste Verknüpfungs­ schaltung aus drei Dioden 231, die die Durchschaltung des Transistors 230 steuern und mit dem Ausgang der Transistor­ logik verbunden sind. Eine zweite Verknüpfungsschaltung aus drei Dioden 232 ist in gleicher Weise mit dem Aus­ gang der Transistorlogik verbunden, um die Durchschaltung des Transistors 229 zu steuern.
Die Dioden 231 und 232 sind in dem Schaltkreis mit einer Polarität umgekehrt zu der der Verknüpfungsschal­ tungen 202 und 203 eingeschaltet und bewirken damit ein umgekehrtes Ansprechen zu dem der Dioden 202 und 203. Sind daher die Dioden 202 und 203 in Sperrichtung vor­ gespannt, so sind die entsprechenden Dioden 231 und 232 in Durchlaßrichtung vorgespannt, um ein entsprechendes Einschaltsignal an die Transistoren 229 und 230 zu geben. Auf diese Weise zeigt die zweite logische Schaltung ein ähnliches Verhalten, das angibt, wenn das Nebensteuerpult 7 auf die gleiche Antriebsstellung geschaltet ist, wie das die Steuerung noch vornehmende Hauptsteuerpult 6 oder aber sich in einer neutralen Stellung befindet.
Nur wenn sich die Nockenschalter 42′′-43′′ am Neben­ steuerpult anzeigen, daß sich dieses und die Steuerung übernehmende Nebensteuerpult in der gleichen Einstellung befindet wie das Hauptsteuerpult 6 oder aber sich in einer neutralen Stellung befindet, wobei die Transistoren 229 oder 230 gesperrt sind, wodurch ein Abschaltsignal an den Transistor 226 gegeben wird, um damit das niedrige Potential von dem positiven Anschluß der Diode 225 zu ent­ fernen und die Übertragung eines Haltesignals zum Tran­ sistor 193 zu ermöglichen, ist eine Steuerübertragung auf das Nebensteuerpult 7 möglich.
Sind die erforderlichen Bedingungen erfüllt, so wird mindestens eine der Dioden der Verknüpfungsschaltungen 231 und 232 leitend, um die Transistoren 229 und 230 durchzu­ schalten. Dadurch werden beide Dioden 227 und 228 zu der gemeinsamen, Niedrigspannung führenden Leitung 79 durch­ verbunden und der Transistor 226 gesperrt. Als Folge davon wird die Niederspannungsverbindung zur Diode 225 aufge­ trennt und ein positives Signal über die Diode 225, die Leitung 2247014 00070 552 001000280000000200012000285910690300040 0002002201586 00004 06895L< und die Ruhekontakte 93-16 auf eine Leitung 196 gegeben, die den Transistor 193 aussteuert, um damit das Relais 93 einzuschalten. Damit werden die Kontakte des Relais 93, wie bereits beschrieben, in die andere Stellung umgeschaltet, um das Nebensteuerpult 7 einzuschalten. Wie vor­ stehend beschrieben, weist das Nebensteuerpult 7 einen Em­ pfangsbestätigungsschalter 182 auf, mit dem das Relais 183 betätigt wird. Die Kontakte 183-1 des Relais 183 sind über eine geeignete Diode 232a mit der Basis eines Transistors 226 verbunden. Der Schalter 182 muß betätigt werden, um die Kontakte 183-1 zu öffnen und damit die Vorspannung vom Tran­ sistor 226 zu entfernen, damit dieser gesperrt wird und ein Übertragungssignal über die Diode 225, die Leitung 224 und die Kontakte 93-16 des Relais 93 zur Einschaltung des Transistors 193 und damit des Relais 93 abgegeben werden kann. Wird die Übertragung vorgenommen, so betätigt das Relais 93 einen weiteren Kontaktsatz 93-17, welcher das Relais 183 abschaltet und damit die Kontakte 183-1 schließt und den Schaltkreis in seinen Ruhestand zurücksetzt. Na­ türlich hat das Relais 93 außerdem Ruhekontakte 93-10, um das Relais 93 in seiner die Steuerung durch ein Steuerpult vornehmenden Stellung halten zu können. Das Erfordernis eines solchen Empfangsbestätigungssignals stellt sicher, daß an dem Steuerpult eine Bedienungs­ person zu der Zeit anwesend ist, zu der eine Steuerübertra­ gung zu diesem Nebensteuerpult von dem Hauptsteuerpult her veranlaßt wird, ober aber, wenn dieses Bestätigungssignal nicht empfangen wird, die Steuerung weiter bei dem Haupt­ steuerpult bleibt. Der Kondensator 221 entlädt sich, wie bereits vorstehend erwähnt, über den Transistor 193, um das Relais 93 solange eingeschaltet zu halten, bis die Verriegelungsschaltkreise zur Beendigung der Steuerübergabe durchgeschaltet sind. Ist eine Bedingung nicht erfüllt, so ist eine der Verknüpfungs­ dioden 231 oder 232 nicht leitend, wodurch der zugehörige Transistor 230 oder 229 gesperrt wird. Dieses ermöglicht ein Einschaltsignal durch eine der Dioden 227 oder 228, zum Durchschalten des Transistors 226, wodurch verhindert wird, daß die Diode 225 das Übergabesignal an den Transistor 193 weitergeben kann. Dieses verhindert natürlich die voll­ ständige Durchschaltung des Schaltkreises für den Transistor 193 und die Einschaltung des Relais 93, wodurch alle Kontakte des Relais 93 in ihrer mit durchgezogenen Linien ange­ gebenen Stellung bleiben und damit die Steuerung beim Hauptsteuerpult 6 solange gehalten wird, bis die Ein­ stellbedingungen aufeinander entsprechend abgestimmt sind. Zur Einschaltung des geschützt angeordneten Neben­ steuerpultes 8 wird der Auswahlschalter 9 so gedreht, daß sein Kontaktarm 87 den Kontakt 90 berührt, wie dieses in Fig. 2 gezeigt ist, wodurch Speisespannung über die Leitung 179 zur Einschaltung des Relais 177 abgegeben wird und damit sich Schaltkreisbedingungen einstellen, die denen bei der Einschaltung des Relais 176 identisch sind. Danach läuft die gleiche Schaltfolge ab, wie diese in Verbindung mit dem Relais 176 beschrie­ ben wurde. Wie bereits erwähnt, werden bei einer aus irgend­ einem Grunde erfolgenden gleichzeitigen Einschaltung der Relais 176 und 177 die zugehörigen Kontakte 176-5 und 177-5 geöffnet, wodurch die Erdverbindung von der Leitung 192 für das Übergaberelais zu der gemeinsamen und Niedrig­ spannung führenden Leitung 79 auftrennt. Als Folge wird der Stromkreis für das Relais 93 geöffnet und das Relais 93 schaltet in seine mit durchgezogenen Linien angegebene Schaltstellung zurück, wodurch die Steuerungsmöglichkeit unabhängig von allen anderen Bedingungen sofort wieder an das Hauptsteuerpult 6 zurückgegeben wird. Die Stillsetzung der Maschinen und der Steuervor­ richtung wird außerdem durch eine elektrische Steuerung bewirkt, die einen Ausschalter 16 an dem in Fig. 2 ge­ zeigten Hauptsteuerpult aufweist. Nicht gezeigte weite­ re Ausschalter können auch in dem Maschinenraum oder ähnlichen Orten angeordnet sein. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Ausschalter 16 als ein doppelpoliger Einfachschal­ ter 235 dargestellt, der einen ersten Kontaktsatz 235-1 aufweist, der am Hauptsteuerpult zur Einschaltung der Lampe 66 und damit zur Anzeige des Ausschaltzustandes geschaltet ist. Ein zweiter Kontaktsatz 235-2 des Schal­ ters 235 ist über eine geeignete Leitung 238 mit einer geeigneten Ausschaltsteuerung verbunden. Obwohl jede beliebige Ausschalteinrichtung benutzt werden kann, be­ nötigen bestimmte Maschinen eine Zurückstellung des Gas­ hebels unter die Leerlaufstellung, z. B. benötigen bestimm­ te Maschinen, die ein sich über 70° Drehwinkel erstrecken­ des Kommando benutzen, zusätzliche 20 Winkelgrad unter­ halb der Leerlaufstellung zu einem getrennten Ausschalt­ kommando für die Maschine. Der Motor des Stellgliedes muß daher die 70 Winkelgrade unter dem Kommando des Steuer­ potentiometers 35 zurückdrehen und benötigt außerdem noch zusätzliche 20 Winkelgrade Drehwinkel für eine Be­ wegung, aufgrund eines getrennten Ausschaltsignals. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung wurde nur eine einzige Hauptsteuereinrichtung benutzt. Selbstverständlich erlaubt jedoch die logische Steuerschaltung auch noch zusätzliche Steuereinrichtungen, die Hauptsteuereigenschaften ha­ ben oder nicht. Die elektrische Steuervorrichtung der Er­ findung erzielt eine maximale Vielseitigkeit und erlaubt die Verbindung und Auswahl von Steuereinrichtungen und Stellgliedern verschiedenster Maschinentypen und Antriebs­ systeme, die bei Schiffen und nicht straßengebundenen Fahrzeugen benutzt werden. Die Verwendung von Festkörper­ schaltkreisen ermöglicht eine kompakte, zuverlässige und sehr lange Lebenszeiten aufweisende Anordnung, die leicht an die besonderen Erfordernisse von Schiffsantrieben oder ähnlichem angepaßt werden können.

Claims (7)

1. Anordnung zum Übergeben der Steuerung von Schiffs­ antriebsmaschinen von einem Hauptsteuerpult auf wenigstens ein Nebensteuerpult,
wobei jedes Steuerpult mit einer Eingabevorrichtung für die Maschinendrehzahl und die Maschinendrehrichtung versehen ist und wobei über je einen Geber entsprechende Signale für die Drehzahl und die Drehrichtung an eine logische Schaltung angelegt sind, die verhindert, daß bei der Steuerungsübergabe gefährliche Betriebszustände auf­ treten,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Hauptsteuerpult (6) eine Steuerauswahlschaltung (9) vorgesehen ist, über die eines der Nebensteuerpulte (7, 8) zum Übernehmen der Maschinensteuerung auswählbar ist,
daß ein von einem Relais (93) betätigbarer Mehrfach­ übergabeschalter (93-1, . . ., 93-16) vorgesehen ist, mit dem mittels der Steuerwahlschaltung (9) Gebersignale von dem ausgewählten Steuerpult (6, 7, 8) an die Ma­ schinensteuerung anlegbar sind,
daß die logische Schaltung (114 bis 117, 197 bis 206, 224 bis 232) jeweils für einander entsprechende Geber eine Gatterschaltung (202, 203; 231, 232) zum logischen Ver­ knüpfen der Signale dieser Geber aufweist, wobei die Gatterschaltungen jeweils ein erstes Ausgangssignal liefern, wenn die Gebersignale von einander entsprechen­ den Gebern von dem Hauptsteuerpult (6) und dem ausgewählten Nebensteuerpult (7, 8) gleich sind oder wenn zumindest eines der Gebersignale eine neutrale Stellung anzeigt, und wobei die Gatterschaltungen in dem anderen Fall ein zweites Ausgangssignal liefern, und
daß die logische Schaltung (114 bis 117; 197 bis 206; 224 bis 232) ferner eine den Gatterschaltungen (202, 203; 231, 232) nachgeschaltete Steuerschaltung (193, 194) für das Relais (93) des Mehrfachübergabeschalters (93-1, . . ., 93-16) aufweist, die eine Betätigung des Relais nur bei Vorliegen der ersten Ausgangssignale ermöglicht.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß die logische Schaltung (114 bis 117) mehrere Ein­ gangsschaltungen (112, 113, 208, 214) aufweist, die mit den Gebern der verschiedenen Fernsteuerpulte (6, 7, 8) verbunden sind,
daß die Geber einer vorwärts- oder rückwärtskommandogeben­ den Einstellung der die Kupplung beeinflussenden Steuer­ hebel (20) entsprechende binäre Steuersignale abgeben,
daß ein binär-logischer Dekodierer (114 bis 117) mit den Eingangsschaltungen (112, 113, 208, 214) verbunden ist, der die binär-logischen Gatterschaltungen (202, 203 und 231, 132) enthält, und
daß die erste Gatterschaltung (231, 232) mit dem Mehrfach­ übergabeschalter (93-1, . . ., 93-16) verbunden ist und die Steuerübertragung von dem Hauptsteuerpult (6) zu einem Nebensteuerpult (7, 8) steuert, und daß die zweite Gatter­ schaltung (202, 203) mit dem Mehrfachübergabeschalter (93-1, . . ., 93-16) derart verbunden ist, daß die Steuer­ übergabe von den Nebensteuerpulten (7, 8) zu dem Haupt­ steuerpult (6) steuerbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die logischen Gatterschaltungen (202, 203, 231, 232) wahlweise Verriegelungskreise mit dem Mehrfachübergabe­ schalter (93-1, . . ., 93-16) bilden,
daß die erste logische Gatterschatung (231, 232) einen ersten Verrriegelungskreis bildet, der den Mehrfachüber­ gabeschalter durch entsprechende Ansteuerung seines Relais (93) in einem die Steuerung von dem Hauptsteuerpult (6) durchführenden Zustand hält, bis das Hauptsteuerpult (6) und ein angewähltes Nebensteuerpult (7) sich in übereinstimmen­ den Einstellungen oder aber das angewählte Nebensteuerpult (7) sich in der neutralen Einstellung befindet,
daß die zweite Gatterschaltung (202, 203) den Mehrfach­ übergabeschalter (93-1, . . ., 93-16) durch entsprechende Ansteuerung seines Relais in einem die Steuerung von einem Nebensteuerpult durchführenden Zustand hält, bis das die Steuerung durchführende Nebensteuerpult (7) und das Hauptsteuerpult (6) übereinstimmende Einstellungen aufweisen oder das Hauptsteuerpult (6) eine neutrale Stellung aufweist, und
daß eine Steuerübergabe-Verriegelungsschaltung (197, 225) an jedem Steuerpult (6, 7, 8) vorgesehen ist, um wahlweise die Steuerübergabe zu einem der Fernsteuerpulte zu verhindern.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein für die Steuerübertragung vorgesehener Empfangs­ betätigungsschalter (182) an den Nebensteuerpulten (7, 8) angeordnet ist,
daß die Steuerauswahlschaltung (9) wahlweise den Mehr­ fachübergabeschalter (93-1, . . ., 93-16) in einen solchen Zustand versetzt, daß ein Nebensteuerpult (7, 8) bei Freiwerden des ersten Verriegelungskreises (225) die Steuer­ übergabe annehmen kann und der Empfangsbetätigungsschalter (182) betätigt wird, und
daß der Mehrfachübergabeschalter (93-1, . . ., 93-16) in einen die Übernahme der Steuerung durch das Hauptsteuerpult (6) bei Freigabe des zweiten Verriegelungskreises (197) erlaubenden Zustand setzbar ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß der Mehrfachübergabeschalter (93-1, . . ., 93-16) mit einem das Hauptsteuerpult anwählenden Relais (85), einem das erste Nebensteuerpult (7) anwählenden Relais (176 ), einem das zweite Nebensteuerpult (8) anwählenden Relais (177) und dem Relais (93) für die Übergabe verbunden ist,
daß die Anwahlrelais (85, 176, 177) mit der Steueraus­ wahlschaltung (9) derart verbunden sind, daß wahlweise eines der angewählten Relais einschaltbar ist,
daß ein Transistorschaltkreis (193, 194) mit einem Leistungstransitor (193) versehen ist, der zum Ein­ schalten des Übergaberelais (93) mit diesem verbunden ist,
daß ein Steuertransistor (194) mit dem Leistungstransistor zum Abschalten des Übergaberelais (93) verbunden ist,
daß das dem Hauptsteuerpult (6) zugeordnete Relais (85) den Leistungstransistor (193) einschaltende Ruhekontakte (85-2) aufweist,
daß das Übergaberelais (93) erste Kontakte (93-6, 93-7), die die zum Steuern der Maschine und der Kupplung er­ forderlichen Signale erzeugenden Geber (35, 38) des Hauptsteuerpultes (6) mit den Maschinen- und Kupplungs- Stellgliedern (17, 19) verbinden, und zweite Kontakte (93-8, 93-9) aufweisen, die die zum Maschinen- und Kupplungssteuern erforderlichen Signale erzeugenden Geber (35′′, 38′′) der Nebensteuerpulte (7, 8) mit den Maschinen- und Kupplungs-Stellgliedern (17, 19) verbinden,
daß das erste und zweite den Nebensteuerpulten zugeordnete Relais (176, 177) Kontakte (176-3, 176-4, 177-3, 177-4) aufweist, die die zweiten Kontakte (93-8, 93-9) mit den Gebern (35′′, 38′′) der anderen Fernsteuerpulte ver­ binden,
daß das Übergaberelais (93) Kontakte aufweist, die die logischen Steuersignale erzeugenden Geber mit dem De­ kodierer (114 bis 117) verbinden, und
daß die erste logische Gatterschaltung (231, 232) mit dem Leistungstransistor (193) zum Bilden eines ersten Ver­ riegelungskreises (225) geschaltet ist und daß die zweite logische Gatterschaltung mit dem Leistungstransistor (193) zum Bilden eines zweiten Verriegelungskreises (197) ver­ bunden ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dekodierer einen dem Vorwärtskommando und dem Hauptsteuerpult zugeordneten ersten Transistor (114), einen den Rückwärtskommando und dem Hauptsteuerpult zu­ geordneten zweiten Transistor (115), einen dem Vorwärts­ kommando und den anderen Fernsteuerpulten zugeordneten dritten Transistor (116) und einen dem Rückwärtskommando und den anderen Fernsteuerpulten zugeordneten vierten Transistor (117) aufweist,
daß die Signalgeber (42, 43) als Schalter ausgeführt sind, die die Signale an die Transistoren (114 bis 117) abgeben,
daß die erste Gatterschaltung (231, 232) einen ersten Verriegelungstransistor (226), der eine Vorspannung an den Leistungstransistor (193) gibt, erste und zweite UND-Glieder zum Steuern des ersten Verriegelungs­ transistors und ODER-Glieder aufweist, die mit den Transistoren derart verbunden sind, daß die UND-Glieder zum Betätigen des ersten Verriegelungstransistors steuer­ bar sind, und
daß die zweite Gatterschaltung einen zweiten Verriegelungs­ transistor (198), der eine Vorspannung an den Leistungs­ transistor (193) gibt, und ein Paar ODER-Glieder auf­ weist, die zum Steuern des zweiten Verriegelungs­ transistors (198) parallel geschaltet sind.
7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge­ kennzeichnet,
daß der Leistungstransistor (193) und der Steuertransistor (194) eine gemeinsame Versorgungsleitung (192) haben,
daß die die Nebensteuerpulte (7, 8) anwählende Relais (176, 177) Kontakte (176-5, 177-5) aufweisen, die derart in der gemeinsamen Versorgungsleitung geschaltet sind,
daß bei gleichzeitigem Einschalten der Relais (176, 177) die Versorgungsleitung zu dem Leistungstransistor (193) unterbrochen ist und daß damit das Hauptsteuerpult (6) mit den Maschinen- und Kupplungs-Stellgliedern (17, 19) verbunden ist.
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