DE217142C - - Google Patents

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DE217142C
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bolt
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B67/00Apparatus or devices facilitating manual packaging operations; Sack holders
    • B65B67/12Sack holders, i.e. stands or frames with means for supporting sacks in the open condition to facilitate filling with articles or materials
    • B65B67/1222Sack holders, i.e. stands or frames with means for supporting sacks in the open condition to facilitate filling with articles or materials characterised by means for suspending sacks, e.g. pedal- operated
    • B65B67/1233Clamping or holding means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sackschnalle, die zum Festklemmen zu füllender Säcke an dem Absackrohre von Müllereimaschinen und ähnlichen Vorrichtungen dient. Solche Schnallen bestehen bekanntermaßen aus einem Riemen c, mit dessen einem Ende durch Laschen oder Arme b und einen Zapfen α ein zweiarmiger Verschließhebel d gelenkig verbunden ist, dessen einer Arm einen Bolzen g b'ildet, während der andere Arm als Handgriff dient. Mit dem zweiten Riemenende c ist ein Haken e verbunden, in den der Verschließhebel d mit seinem Bolzen g eingehakt wird, worauf durch Umlegen des Hebels in Richtung des Pfeiles d1 (Fig. 3) die Schnalle unter Anpressung des von ihr umspannten Sackes an das Absackrohr geschlossen wird (Fig. 2). Durch Umlegen des Verschließhebels d in Richtung des Pfeiles d2 (Fig. 3) wird zwar die Schnalle geöffnet, doch erfordert eine völlige Trennung der Riemenenden zum Zwecke der Sackauswechselung noch das Aushaken des Verschließhebels d aus dem Haken e. Diese Handhabung ist für den Bedienenden lästig. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung, die das vorgenannte Aushaken von Hand dadurch entbehrlich macht, daß sie beim Öffnen des Verschlusses (Pfeil d2 in Fig. 3) den Bolzen g selbsttätig aushakt.
Nach der Erfindung ist an dem Verschließhebel d neben dessen Bolzen g eine Platte h in solcher Lage angeordnet, daß sie, beim Bewegen des Hebels aus der Lage nach Fig. 2 in die nach Fig. 3 sich vor die Spitzen e1 des Gabelhakens β legt und bei weiterer Bewegung (Pfeil d2) des Hebels den Bolzen g aus dem Haken e heraushebt. Ein besonderes Aushaken des Verschlußhebels von Hand ist dadurch entbehrlich gemacht. Das Wiedereinhaken des Bolzens in den Haken β wird auf die bisher gebräuchliche Weise bewirkt.
Die Platte h' kann mit dem Verschließhebel d aus einem Stück bestehen oder auch einen besonderen Teil bilden, der nachträglich mit dem Hebel d durch Schrauben, Niete o. dgl. vereinigt wird.
An Stelle eines Gabelhakens e kann auch ein einfacher Haken vorhanden und dafür der Bolzen g in einem gabelartigen Verschließhebelende befestigt sein. In diesem Falle kann die Platte h die Gabelöffnung des Verschließhebels d ausfüllen. Ebenso kann an Stelle eines Riemens auch ein Seil oder eine Kette Verwendung finden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Sackschnalle, bei der an dem einen Riemenende ein Verschließhebel angeordnet ist, der mit einem Bolzen in einen am anderen Riemenende angebrachten Haken eingehakt und zum Zwecke der Riemenanspannung umgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verschließhebel (d) neben dessen Bolzen (g) eine Platte (h), oder mehrere Platten, von solcher Läge angeordnet ist, daß sie bei der Öffnungsbewegung des Verschließhebels durch Antreffen an die Hakenspitze (e1) den Bolzen (g) aus dem Haken fej heraushebt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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