DE2159520A1 - Verglasung - Google Patents

Verglasung

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Publication number
DE2159520A1
DE2159520A1 DE19712159520 DE2159520A DE2159520A1 DE 2159520 A1 DE2159520 A1 DE 2159520A1 DE 19712159520 DE19712159520 DE 19712159520 DE 2159520 A DE2159520 A DE 2159520A DE 2159520 A1 DE2159520 A1 DE 2159520A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glazing according
insert
disc
wedge
glazing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712159520
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Vosendorf Gruber (Osterreich)
Original Assignee
Schiekmetall, Paul Schiek & Co KG, Wien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schiekmetall, Paul Schiek & Co KG, Wien filed Critical Schiekmetall, Paul Schiek & Co KG, Wien
Publication of DE2159520A1 publication Critical patent/DE2159520A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/5409Means for locally spacing the pane from the surrounding frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/5481Fixing of glass panes or like plates by means of discrete fixing elements, e.g. glazing clips, glaziers points
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/585Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like adjustable, e.g. for accommodating panes of various thickness, or with provisions for altering the clamping force on the pane
    • E06B3/5857Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like adjustable, e.g. for accommodating panes of various thickness, or with provisions for altering the clamping force on the pane the fixing being adjustable, e.g. in one of several possible positions
    • E06B3/5864Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like adjustable, e.g. for accommodating panes of various thickness, or with provisions for altering the clamping force on the pane the fixing being adjustable, e.g. in one of several possible positions with adjusting screws, wedges or cams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Verglasung Die Erfindung betrifft eine Verglasung und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (die Scheiben) im Ranmen fieber eine Einlage eingespannt ist und mit einer von der Einlage unabhcjngißen Dichtung versehen ist.
  • ; ckl einera weiteren Kennzeichen der Erfindung findet für die Einspannung ein Keil Verwendung, der vorzugsweise zwischen der Scheibe und der Einlage vorgesehen ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungs formen beispielsweise dargestellt.
  • Die Fig. 1 und 2 veranschaulichen die erfindungegemäße Konstruktion in zwei Schnitten. Aus den Fig. 3 bis 6 ist eine andere Ausführungsform zu ersehen; dabei stellt Fig.4 einen Grundriß nach Fig. 3 und Fig. 6 einen Grundriß nach Fig.5 dar. Die Zeichnungen 3 und 5 sind Schnittdarstsllungen.
  • Bei den bisherigen Verglasungen in Leichtmetallkonstruktionen blieb es den Einglasenden vorbehalten, die Scheiben ZU unterlegen9 die Scheiben zu sichern und festzustellen.
  • Dies führte in der Praxis zu zahlreichon UnziköwmlicIikeitn, insbesondere zu mangelder Abdichtung und den damit verbundenen Nachteilen.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 sind in einem Netallrahmen 8 zwei Scheiben 7 (Doppelverglasung) angeordnet. Zwischen dem Metallrahmen 8 und den Scheiben 7 befindet sich eine Einlage 1, vorzugsweise aus Kunststoff. Die Einlage ist U-förmig ausgebildet und umfaßt die Ränder der Scheiben 7. Zum mechanischen Festhalten der Scheiben 7 dient ein Keil 3 der zwischen der einen Scheibe 7 und einem Schenkel der Einlage 1 eingetrieben ist. Auf diese Weise sind, die Scheiben 7 fest in der Einlage und im Rahmen 8 gehalten. An sich bekannte Lippendichtungen 5 schließen das Innere der verschiedenen Konstruktionen abt so daß Fremdkörper (insbesondere Feuchigkeit und Staub) nicht eindringen können. Es wird darauf hingewiesen, daß die Scheiben 7 festigkeitsmäßig nur durch den Keil 3 im Zusammenwirken mit der Einlage 1 festgehalten sind; die genannten Teile bestehen aus Kunststoff. Die Dichtungen 5 tragen zum Festhalten der Scheiben nicht bei, sondern dienen, wie gesagt, nur zum Abdichten. Bisher wurden Dichtungen auch oft zum Festhalten der Scheiben mitverwendet. Da ein absolut starres Festhalten auf diese Weise praktisch unmöglich ist, konnte die Scheibe doch geringfügige Bewegungen ausführen0 Dies hatte oft zur Folge, daß doch Fremdkörper, insbesondere Feuchtigkeit zwischen den Dichtungen und den Scheiben eindringen konnte, bzw, eingesaugt wurde. Gemäß der Erfindung ist dieser Nachteil vermieden, was auch weiter unten noch ausgeführt wird.
  • .Bei der Ausführung nach den Fig. 3 bis 6 ist eine mehrteilige Einlage vorgesehen. Die Einlage umfaßt eine Lochplatte.1,in der z.B. 5 Lochreihen mit Löchern 4 x 6 mm und einer.Teilung von 8 mm so angeordnet sind2 daß die Lochreihen jeweils um 2 mm versetzt sind. An den Rändern sind zwei Löcher für die Aufnahme weiterer Teile der Einlage vorgesehen. Diese sind Einsteckteile in Form von Profilhaltern 4. Die Profilhalter dienen als Auflage für die Glasscheibe 7 und legen einen ganz bestimmten Abstand (3 mm) zwischen dem äußeren Deckprofil 9 und dem Glas 7 fest, so daß die Dichtung 5 bei jeder Verglasung an das Glas den gleichen Anpreßdruck ausübt.
  • Um diesen Anpreßdruck sicherzustellen, wird ein weiterer ein steckbarer Einlageteil in Form eines Widerlagers 2 in die Löcher der Loch platte eingesteckt. Das Widerlager 2 ist so gestaltet, daß es bei Einstecken in einer Richtung ein Maß A ergibt, bei Drehung des Widerlagers um180 0 ergibt sich das Maß A + 1 mm. Im Zusammenhang mit der Lochplatte ist es nun möglich, das Widerlager in Abständen von 1 zu t mm größer werdend.von den Profilhaltern her anzuordnen.
  • Die Scheibe 7 wird durch Keile 3 an die Profilhalter 4 gepreßt.. Der Keil hat eine Nase 62t die im Widerlager 2 gleitet und ihn gegen Herausfallen sichert. Durch diese Anordnung ist es möglich, Scheiben beliebigen Maßes je nach Xonstruktionsreite festzuhalten. Bei einer Konstruktionsbreite von 60 mm ist es z.B. möglich, Scheiben von 3 bis 31 mm einzusetzen. Bei separater Glas sicherung ist eine Scheibenbreite bis 40 mm möglich.
  • Der innere Rahmenteil mit einer Glasleiste 13 ist von 4 zu 4 mm gestaffelt. Die Dichtung 5 (Verglasungsgummi) ist z.B. so gestaltet daß sie innen die Differenzen bis zu 4 mm aufnehmen kann, Der innere Profilhalter 4 wird in das der Länge der Glasleiste 13 entsprechende Loch der Lochplatte gesteckt und die Leiste aufgeklemmt. Ein Bereich von 4 mm muß entfallen, da man diesen durch die innere Befestigungsnase 11 verliert.
  • Salbstverstndlich sind Lochplatten und Profilstaffelungen in verschiedenen Varianten möglich.
  • Die Keilflächen von Widerlager und Keil sind durch entsprechend rauhe Gestaltung selbsthemmend ausgeführt. Für die gesamte Konstruktion ist keine Bohrung bei der Verarbeitung notwendig.
  • Die meisten Toleranzen, die.zu Schwierigkeiten führen kffnnten liegen innerhalb der Kunststoffteile> was leichter abgesti-it werden kanne da sich die Erzeugung dieser Teile in einer Hand befindet.
  • Die erfindungsgemäße Konstruktion hat folgende Vorteile: 1. Keine Berührung zwischen Glas und Metall., da die Einlagen 1, 2, 4 und der Keil 3 aus Kunststoff ausgeführt sand, 2. festsitzende, mechanisch gesicherte Glasscheiben, 3. bei Verwendung von Gummiprofilen eine echte Trockenverglasung, bei der die -Gummiprofile nur eine dichtende Funktion und keine haltende besitzen, und' 4. Verkittung genauso möglich, wenn erwünscht.
  • Die Erfindung ist auf die, dargestellten Ausführungsbei spiele nicht beschränkt. Die verschiedenen Konstruktionselemente können je nach Bedarf aus dem verschiedensten passenden Material hergestellt sein. Die Erfindung ist nicht nur zum Festhalten von Glasscheiben verwendbar, sondern ganz allgemein für normale Füllungen und andere derartige Elements brauchbar. Maßgebend für den ErSindupgsgedanken ist vor allem die Trennung zwischen dem mechanischen Festhalten einetseits und einer wirksamen Dichtung andererseits. Die Konstruktion gemäß der Erfindung ist bei nichtisolierten Ausführungen (Fig. 1, 2) und auch bei isolierten Ausführungen (Fig. 3 bis 6) verwendbar. Endlich sei noch darauf hingewiesen, daß für die Einspannung der Scheiben mehrere voneinander entfernt liegende Einspannkonstruktionen Verwendung finden können. Dabei ist die gennnnto Entfernung so klein gowhihltt daß zwischen den Einspannstellen Durchbiog-ungon und sonstige Deformationen praktisch nicht vorkommen können Dies ist dann gegeben, wenn die Entfernung maximal etwa das Zehnfache.
  • einer Breite der Einspanukonstruktion beträgt.

Claims (12)

P a t e n t a n s p r ü c h e:
1) Verglasung, dadurch gekennzeichnett daß die Scheibe (die Scheiben) (73 im Rahmen (8, 9) über eine Einlage (i. 2, 4) eingespannt ist und mit einer von der Ein lage unabhängigen Dichtung (5) versehen ist.
2) Verglasung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß für die Einspannung ein Keil (3) Verwendung findet.
3) Verglasung nach den Ansprüchen 1 und 2; dadurch gekeanzeichnet daß der Keil (3) zwischen der Scheibe (7) und der Einlage (1, 2, 4) vorgesehen ist.
4) Verglasung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung nach Art einer an sich bekannten Lippendichtung (5) ausgebildet ist, die ausschließlich auf dem Rahmen (8, 9) befestigt ist.
5) Verglasung nach den Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (1) einstfl9kig in Form eines den ßcheibenrand umfassenden U-Prqfils ausgebildet ist (Fig. 12 2).
6) Verglasung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (3) zwischen der Scheibe (7) und der Einlage (1) angeordnet ist.
7) Verglasung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (1, 2, 4) mehrteilig ausgebildet ist (Fig. 3 bis 6) und eine Lochplatte (1) mit Einsteckteilen (2 4) umfaßt.
8) Verglasung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß der Keil (3) zwischen einem als Widerlager ausgebildetenEinstecktei1 (2) und der Scheibe (7) vorgesehen ist, wobei die Scheibe auf der anderen Seite gegen Einsteckteile in Form von Profilhaltern (4) abgestützt ist.
9) Verglasung nach den Ansprüchen 1 bis e, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte (i) im Rahmen (8, 9) mittels hakenförmiger Fortsätze (10, 11), Nocken und dgl.
befestigt ist.
10) Verglasung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet* daß für die Einspannung der Scheibe (7) mehrere voneinander entfernt liegende Einspannkonstruktionen (1, 2, 3, 4) Verwendung finden, deren Entfernung voneinander das Führ- bis PUnfzehnfache, insbesondere das Zehnfache der Breite der Konstruktion beträgt.
11) Verglasung nach den Ansprüchen 1 bis 10, gekenn zeichnet durch eine Anwendung auf eine nichtisolierte (eine Kältebrücke aufweisende) Konstruktion.
12) Verglasung nach den Ansprüchen 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Anwendung auf eine isolierte Konstruktion.
DE19712159520 1970-12-07 1971-12-01 Verglasung Pending DE2159520A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1102070 1970-12-07

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DE2159520A1 true DE2159520A1 (de) 1972-06-15

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DE19712159520 Pending DE2159520A1 (de) 1970-12-07 1971-12-01 Verglasung

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DE (1) DE2159520A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3247691A1 (de) * 1982-12-23 1984-06-28 Hans Dieter 5014 Kerpen Niemann Klotzbruecke oder gitterklotz zum festsetzen von glasscheiben od. dgl. in tuer- oder fensterrahmen
EP1547503A1 (de) * 2003-12-27 2005-06-29 Aqualux Products Limited Scheibenrandstütze
EP4386151A1 (de) 2022-12-15 2024-06-19 SCHÜCO International KG Trennwandinstallation und verfahren zur montage einer trennwandinstallation
DE102023104483A1 (de) 2022-12-15 2024-06-20 SCHÜCO International KG Trennwandinstallation und Verfahren zur Montage einer Trennwandinstallation

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DE3247691A1 (de) * 1982-12-23 1984-06-28 Hans Dieter 5014 Kerpen Niemann Klotzbruecke oder gitterklotz zum festsetzen von glasscheiben od. dgl. in tuer- oder fensterrahmen
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EP4386151A1 (de) 2022-12-15 2024-06-19 SCHÜCO International KG Trennwandinstallation und verfahren zur montage einer trennwandinstallation
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