DE2158144C - Verfahren zum Kühlen von durch Verdüsen eines Metallgießstrahls erzeugten Metalltropfen - Google Patents
Verfahren zum Kühlen von durch Verdüsen eines Metallgießstrahls erzeugten MetalltropfenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Kühlen von durch Verdüsen eines Metallgicßstrahls
durch Anblasen mit Gas hoher Geschwindigkeit erzeugten Metalltropfcn bei der Herstellung
von Metallpulver.
Die Herstellung von Metallpulver durch Gasverdünnung einer Metallschmelze ist bekannt. Es wird
dabei der aus einem feuerfest ausgekleideten Gefäß ausfließende Gießstrahl der Metallschmelze durch ein
Verdüsungsgas zerteilt, das aus den nach unten und schräg auf den Metallgießstrahi gerichteten Öffnungen
einer Düse austritt und mit hoher Geschwindigkeit auf den Metallgießstrahl auftrifft. Beim Zusammentreffen
von Metailgießstrahl und Verdüsungsgasstrahlen wird der erstere auseinandergerissen, und es
bilden sich zunächst kleine Metalltröpfchen, die beim weiteren freien Fall abkühlen und zu Granulatkörnern
oder Pulverteilchen erstarren.
Die Abkühlung der nach der Zerstäubung des Metallgießstrahls
durch das Verdüsungsgas gebildeten Metalltröpfchen bis zu ihrer Erstarrung zu festen Teilchen
erfordert naturgemäß einige Zeit. Der Behälter, in den hinein die Metallschmelze zu Pulver verdüst
wird, mußte daher bisher eine beträchtliche Höhe haben, die erforderlich war, um die verdüsten Metall-ίο
tropfen bis zum Auftreffen auf den Boden des Behälters erstarren zu lassen. Zur Verkürzung der Abkühlungszeit
der Metalltröpfchen bis zu ihrer Erstarrung zu festen Teilchen ist es auch schon bekannt, die Metalltröpfchen,
nachdem sie beim freien Fall in dem
Verdüsungsbehälter oberflächlich erstarrt sind und sich eine feste Schale um die im Innern noch flüssigen
Tröpfchen gebildet hat, in ein flüssiges Abschreckmedium, z.B. Wasser, hineinfallenzulassen. Dabei entsteht
aber eine für viele Metalle unerwünschte Auf nähme von Wasserstoff oder Sauerstoff aus dem Was
ser, die das erzeugte Metallpulver unbrauchbar macht.
Ein anderer bekannter Weg zur Verkürzung der Abkühlungszeit der in dem Verdüsungsbehälter nach
der Zerstäubung herabfallenden Metalltröpfchen besteht darin, ein vorzugsweise inertes Kühlgas im Gegenstrom,
d. h. von unten nach oben, zu den herabfal lcnden Metalltröpfchen durch den Verdüsungsbehälter
zu leiten. Aber auch durch diese bekannte Maßnähme kann die Bauhöhe des Verdüsungsbehälters
nicht wesentlich verringert werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, die eine
Verkürzung der Abkühlungszeit der verdüsten Metalltröpfchen bewirken, ohne daß dabei die Metalltröpfchen
schädliche Gase ausnehmen, und gleichzeitig eine Möglichkeit für die Verringerung der Bauhöhe
von Verdüsungsbehältern bieten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren zum Kühlen von durch Verdüsen eines Metallgießstrahls
durch Anblasen mit Gas hoher Geschwindigkeit erzeugten Metalltropfen bei der Herstellung
von Metallpulver vorgeschlagen, daß der in Tropfen zerrissene und gegebenenfalls nach einer Umlenkung
mittels eines auf ihn gerichteten Gasstroms in annähernd horizontale Richtung fließende Metallgießstrahl
von unten nach oben durch ein Kühlglas angeströmt wird.
Der erfindungsgemäße Gedanke besteht also darin, den nach der Zerstäubung gebildeten und in annähernd
horizontale Richtung fließenden Metalltröpfchensirom
von unten nach oben durch ein Kühlgas anströmen zu lassen. Die Stiöniungsrichtung des
Kühlgases kann vertikal sein, gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens
können aber die Strömungsrichtungen des Metalltröpfchenstrahls und des Kühlgasstroms auch im spitzen
Winkel zueinander verlaufen. Wenn das Kühlgas mit hoher Geschwindigkeit relativ zu der des Metalltröpfchenstrahls
strömt, können eine hohe Abkühlgeschwindigkeit und bizarre Teilchenformen erreicht
werden. Letzteres ist ausschlaggebend für eine gute Verpreßbarkeit.
Durch das Anströmen des horizontal fließenden Metalltröpfchenstrahls durch von unten nach oben
strömendes Kühlgas wird einmal eine intensive Kühlung der' Metalltröpfchen und damit eine beschleunigte
Erstarrung derselben erreicht. Zum anderen
wird aber durch das Anströmen des Metalltröpfchenstrahls
durch von unten nach oben gerichtetes Kühlgas die Fallzeit der Metallpulvertei'chen verlängert
und dadurch die Möglichkeit für eine vollständige Erstarrung der Metalltröpfchen bis zum Auftreffen auf
den Boden des Verdüsungsbehälters geschahen. Gleichzeitig kann durch die annähernd horizontale
Strömungsrichtung des Metalltröpfchenstrahls eine beträchtliche Verringerung der Bauhöhe des Verdüsungsbehälters
erreicht werden.
Als Kühlgas kommt in bezug auf das verdüste Metall inertes Gas oder aber auch ein Gas in Betracht,
das mit dem Metall in gewünschter Weise zur Erzielung gewollter metallurgischer Wirkungen reagiert.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann zusätzlich
auch ein Kühlgasstrom von oben nach unten auf den in annähernd horizontaler Richtung fließenden Metalltropfenstrahl
gerichtet werden. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, den durch das von unten nach
oben gegen den Metalltropfenstrahl strömende Kühlgas auf die einzelnen Metalltröpfchen ausgeübten
Auftrieb durch den von oben nach unten, also in entgegengesetzter Richtung /u dem ersten fließenden
Kühlgasstrom zu steuern.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist sowohl anwendbar, wenn ein Metallgießstrahl in horizontale
Richtung verdüst wird, als auch, wenn ein Metallgicßstrahl
in vertikale Richtung oder in einem Winkel zur Lotrechten verdüst und dann der durch die Verdüsung
gebildete Metalltropfenstrahl seitlich durch einen Gasstrom angeblasen und dadurch in annähernd
horizontale Richtung umgelenkt wird. Das entscheidende Merkmal des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist also das Anströmen eines in annähernd horizontaler Richtung fließenden Metalltropfenstrahls
durch ein Kühlgas von unten nach oben.
Eine Vorrichtung zur Ausübung des erfindungsgemaßen Verfahrens ist durch in dem Verdüsungsbehälter
angeordnete Düsen für die Verdüsungund Umlenkung des in Tropfen zerrissenen Gießstrahls in annähernd
horizontale Richtung und Düsen für die Zufuhr des auf den Tropienstrahl gerichteten Kühlgases gekennzeichnet.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung soll in dem Verdüsungsbehälter
ein die Düsen oder Ausströmöffnungen für die Zufuhr des Kühlgases enthaltendes Kühlbett
angeordnet sein. Weiterhin kann gen.äß einer weiteren bevorzugten Ausführung der erfindungsgemaßen
Vorrichtung der Verdüsungsnehülter in Reihe
hintereinander angeordnete Sammelbehälter für die Aufnahme des verdüstcn Pulvers, nach der Korngröße
der Pulverteilchen klassiert, enthalten. Schließlich können die Sammelbehälter bei einer weiteren bevorzugten
Ausgestaltung der erfindungsgemaßen Vorrichtung mit porösen Böden und Mitteln zum llindurchleitcn
von Kühlgas durch die porösen Böden und das in den Behältern gesammelte Pulver ausgestattet
sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, die zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet
sind. Gleiche Teile sind dabei in den drei Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen worden.
Aus einem Behälter 1 fließt eine Metallschmelze 2 im Falle der F i g. 1 und 2 in freiem Fall in Form eines
Gießstrahls 3, der auch von einem Auslaufröhrehen umschlossen sein kann, in einen Verdüsungsbehälter4
aus Die Zerstäubung des Gießstrahls 3 in dem Verdüsungsbehälter
4 kann auf verschiedene bekannte Weise erfolgen. Bei der Vorrichtung gemäß F i g. 1
wird aus einer Düse 5 Zerstäubungspas 6 mit hoher Geschwindigkeit quer auf den nach unten in den Verdüsungsbehälter
4 fließenden Gießstrahl3 geblasen. Beim Zusammentreffen des Zerstäubungsgaseso mit
dem Gießstrahl 3 wird letzterer in einzelne Metalltropfen zerrissen und der Metalltropfenstrahl 7 in annähernd
horizontale Richtung umgelenkt.
Demgegenüber erfolgt die Verdüsung des Metallgießstrahls 3 bei der Vorrichtung gemäß F i g. 2 durch
aus einer den Gießstrahl 3 konzentrisch umgebenden Ringdüse 5' schräg nach unten ausströmendes Zerstäubungsgas
5. Der nach der Zerstäubung gebildete, nach unten fallende Metalltropfenstrahl 7 wird dann
durch seitliches Anblasen mit einem aus der Düse 8 ausströmenden Gasstrom 9 in annähernd horizontale
Richtung umgelenkt.
Bei der Vorrichtung gemäß F i g. 3 schließlich erfolgt die Verdüsung der Metallschmelze zu Pulver
durch eine Zerstäubungsdüse 5", durch die der Gießstrahl 3 in horizontaler Richtung in den Verdüsungsbehälter
4 zu Metalltropfen verdüst wird.
Der in annähernd horizontaler Richtung strömende bzw. in diese Richtung umgelenkte Metalltropfenstrahl
7 wird nun gemäß der Erfindung von unten nach oben durch ein Kühlgas 10 angeströmt. Das
Kühlgas 10 strömt aus einer oder mehreren Düsen Il
aus, die, wie in den F ί g. 2 und 3 angedeutet ist, in der Art eines Kühlbetts 12 angeordnet sein können. Der
Kühlgasstrom 10 kann in vertikalter Richtung von unten nach oben oder aber auch, wie in F i g. 1 angedeutet
ist, schräg auf den Metalltropfenstrahl 7 gerichtet sein. Durch den von unten nach oben fließenden
Kühlgasstrom 10 wird die Fallzeit des Metalltropfen Strahls 7 vergrößert und auf diese Weise eine längere
Zeit einer Kühlung ausgesetzt, um die Metalltropfen möglichst weitgehend erstarren zu lassen.
Zusätzlich zu dem in den Zeichnungen dargestellten, von unten nach oben auf den Metalltropfenstrahl
7 gerichteten Kühlgasstrom 10 kann gewünschtenfalls auch noch ein zusätzlicher, von oben nach unten
auf den Metalltropfenstrahl 7 gerichteter, in der Zeichnung nicht dargestellter Kiihlgasstrom vorgesehen
sein.
Die nach erfolgter Kühlung durch das Kühlgas 10 zu Pulverteilchen erstarrten Metalltropfen werden in
dem Verdüsungsbehälter4 in Aufnahmebehältern 13
gesammelt. Wenn man den Sammelbehälter 13 in Strömungsrichtung des MetalltropfenstraVils 7 in mehrere
voneinander getrennte Hinzelbehälter unterteilt, ist es möglich, eine Klassierung des vcrdüsten Pulvers
vorzunehmen. Die größeren und dadurch schwereren Metallpulverteilchen werden dann in den vorderen
und die leichteren kleineren Pulverteilchen in den hinteren Sammelbehältern gesammelt.
Hs ist auch möglich, für eine zusätzliche Kühlung
des in die Sammelbehälter 13 gefallenen Pulvers /w
sorgen, indem man, wie in den F i g. 1 und 2 angedeutet ist, Kühlgas von unten in die Sammelbehälter 13
einleitet, zweckmäßigerweise durch einen porösen Boden 14 in den Sammelbehältern 13. Das über den poröseii
Böden 14 in den Sammelbehältern 13 befindliche Pulver wird dann durch das einströmende Kühlgas
aufgewirbelt und gekühlt.
Claims (7)
1. Verfahren zum Kühlen von durch Verdüsen eines Metallgießstrahls durch Anblasen mit Gas
hoher Geschwindigkeit erzeugten Metalltropfen bei der Herstellung von Metallpulver, dadurch
gekennzeichnet, daß der in Tropfen zerrissene und gegebenenfalls nach Umlenkung mittels
eines auf ihn gerichteten Gasstroms in annähernd horizontale Richtung fließende Metallgießstrahl
von unten nach oben durch ein Kühlgas angeströmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlgasstrom im spitzen
Winkel zur Strömungsrichtung des umgelenkten Metalltröpfchenstrahls geführt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein
Kühlgasstrom von oben nach unten auf den in annähernd horizontaler Richtung fließenden Metalltropfenstrahl
gerichtet wird.
4. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet
durch in dem Verdüsungsbehälter (4) angeordnete Düsen (5, 5' und 8, 5") für die Verdüsung und
Umlenkung des in Tropfen zerrissenen Gießstrahls (3) in annähernd horizontale Richtung und
Düsen (11) für die Zufuhr des auf den Tropfenstrah) (7) gerichteten Kühlgases (10).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verdüsungsbehälter (4)
ein die Düsen oder Ausstromöffnungen (11) für die Zufuhr des Kühlgases (10) enthaltendes Kühlbett
(12) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdüsungsbehälter
(4) in Reihe hintereinander angeordnete Sammelbehälter (13) für die Aufnahme des verdüsten Pulvers, nach der Korngröße tier
Pulverteilchen klassiert, enthält.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelbehälter (13) mit
porösen Böden (14) und Mitteln zum Hindurchleiten von Kühlgas durch die porösen Böden (14)
und das in den Behältern (13) gesammelte Pulver ausgestattet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712158144 DE2158144C (de) | 1971-11-24 | Verfahren zum Kühlen von durch Verdüsen eines Metallgießstrahls erzeugten Metalltropfen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19712158144 DE2158144C (de) | 1971-11-24 | Verfahren zum Kühlen von durch Verdüsen eines Metallgießstrahls erzeugten Metalltropfen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2158144B1 DE2158144B1 (de) | 1972-09-14 |
| DE2158144C true DE2158144C (de) | 1973-04-12 |
Family
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