DE2157013C2 - Verriegelungsvorrichtung für Fenster, Türen o.dgl. - Google Patents
Verriegelungsvorrichtung für Fenster, Türen o.dgl.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/08—Locks or fastenings for special use for sliding wings
- E05B65/0811—Locks or fastenings for special use for sliding wings the bolts pivoting about an axis perpendicular to the wings
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungsvorrichtung
für Fenster, Türen oder dergleichen, mit einem am Flügelrahmen angeordneten, drehbar gelagerten,
federbelasteten Verriegelungshebel, der In seiner Verriegelungsstellung
mit einem am feststehenden Rahmen angeordneten Schließblech zusammenwirkt, wobei der
Verriegelungshebel eine sich parallel zu seiner Drehachse erstreckenden Ausnehmung aufweist, in der ein Nocken
um etwa 90° drehbar ist, ohne daß der Verrlegelungshebel aus seiner Verriegelungsstellung bewegt wird,
und erst durch eine weiterführende Drehbewegung des Nockens der Verriegelungshebel aus seiner Verriegelungsstellung
bewegbar ist.
Eine Verriegelungsvorrichtung dieser Art ist durch die
Eine Verriegelungsvorrichtung dieser Art ist durch die
ίο DE-AS 10 64 380 bekanntgeworden. Ihre Wirkungsweise
ist mit derjenigen eines Freilaufs zu vergleichen, dessen Zweck darin besteht, eine Betätigungskurbel für den Verriegelungshebel
sowohl in Entriegelungs- als auch in Verriegelungsrichtung jeweils um 180° drehen zu können,
obwohl der Verriegelungshebel selbst jeweils nur eine 90°-Drehung ausführt. Man erreicht dadurch eine
jeweils horizontale Stellung der Betätigungskurbel, und sie kommt deshalb in den beiden Endstellungen nicht
vor die Fensterscheibe zu stehen.
Wenn man unerwünschter- oder unbefugterweise auf den Verriegelungshebel dieser Verriegelungsvorrichtung
einwirkt, so kann man ihn auf diese Weise beispielsweise von der Verriegelungs- in eine Entriegelungsstellung drehen.
Dementsprechendes gilt natürlich auch für ein Drehen durch unmittelbares Einwirken auf den Verriegelungshebel
in Verriegelungsrichtung.
Demnach wird es als nachteilig angesehen, daß bei dieser vorbekannten Verriegelungsvorrichtung der Verrlegelvngshebel
nicht, insbesondere nicht in seinen belden Drehendstellungen, gegen unbeabsichtigtes oder
unerwünschtes Drehen gesichert ist, weswegen dem entsprechenden Fenster oder der Tür insoweit eine Einbruchssicherung
fehlt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht Infolgedessen darin, eine Verriegelungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 so weiterzubilden, daß ihr Verriegelungshebel, zumindest In seiner Verriegelungsstellung,
gegen unbeabsichtigtes oder unerwünschtes Drehen gesichert ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Verriegelungsvorrichtung gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechend dem Kennzeichen dieses Anspruchs ausgebildet ist. Der Verriegelungshebel
dieser Verriegelungsvorrichtung ist in der angestrebten Welse in seiner Verriegelungs-Drehendlage
gegen eine unbefugte und unerwünschte Veränderung seiner Drehstellung voll gesichert, so daß ein damit
ausgerüstetes Fenster oder eine Tür auf diese Weise einen sicheren Einbruchsschutz bekommt. Auf der anderen
Seite ist der bauliche Aufwand recht gering, so daß kaum nennenswerte Mehrkosten anfallen. Auch hinsichtlich
der Bedienung sind keine Nachteile in Kauf zu nehmen.
Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Verriegelungsvorrichtung ist gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 2 ausgebildet. Sie gewährleistet, daß auch die andere Drehendlage des Nockens und damit die ausgerastete Drehstellung des Verrlegelungshebels gegen versehentliches oder mutwilliges Zurückdrehen gesichert ist, so daß die Verriegelung des Fensters oder der Tür gegenüber dem Blendrahmen nur ganz bewußt vorgenommen werden kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Verriegelungsvorrichtung ist gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 2 ausgebildet. Sie gewährleistet, daß auch die andere Drehendlage des Nockens und damit die ausgerastete Drehstellung des Verrlegelungshebels gegen versehentliches oder mutwilliges Zurückdrehen gesichert ist, so daß die Verriegelung des Fensters oder der Tür gegenüber dem Blendrahmen nur ganz bewußt vorgenommen werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Verriegelungshebel als doppelarmlger
Hebel ausgebildet Ist, wobei sein einer Hebelarm, insbesondere
am Ende, den Riegel trägt, während sein anderer Hebelarm die Ausnehmung aufweist. Der eine Hebelarm
führt demnach eine Aufwärtsbewegung durch, wenn der
andere Hebelarm mit Hilfe des Nockens nach unten verschwenkt wird. Es ist ausreichend, wenn lediglich einer
dieser Hebelarme federbelastet ist. Zweckmäßigerweise verwendet man dabei eine einfach gestaltete, beispielsweise
aus einem gebogenen Federstahldraht hergestellte Bügelfeder.
Eine andere Variante der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der die Ausnehmung aufv eisende Teil des
Verriegelungshebels als Hülse gestaltet ist. Letztere gestattet die Verwendung eines genügend breiten Nokkens.
Damit läßt sich die Flächenpressung und als Folge davon der \'-;rschleiß niedrig halten. Außerdem vereinfacht
die Hülsenform die Montage.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Nocken oder el» Verlängerungsglied die Ausnehmung
bzw. Hülse npch außen überragt. Dieses Verlängerungsglied kann beispielsweise mit der Hand erfaßt und
als Betätigungsglied benutzt werden. Dabei ist es von besonderem Vorteil, wenn das Verlängerungsglied
abnehmbar und als Schlüssel ausgebildet ist. Eine nütziiche
Ausgestaltung kann noch darin begehen, daß man den Schlüssel auf der einen Seite beispielsweise
mit der Aufschrift »OFFEN« auf der anderen Seite mit »GESCHLOSSEN« versieht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Schiebefenster mit
eingebauter Verriegelungsvorrichtung, wobei das Fenster teilweise geschnitten ist und sich der Nocken In der Verriegelungs-Drehendlage
befindet,
Fig. 2 dieselbe Ansicht mit der Mittelstellung des
Nockens,
F i g. 3 die Freigabe-Drehendlage des Nockens,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV der Flg. 1,
FIg. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V der Fig. 1.
Die Verriegelungsvorrichtung besteht im wesentlichen
aus einem Gehäuse 1, einem Verriegelungshebel 2 mit Druckfeder 3 und Lagerachse 4, sowie einem Nocken 5.
Sie ist beim Ausführungsbeispiel in den Flügel 6 eines
Schiebefensters eingebaut, dessen Blendrahmen 7 eine Verriegelungsausnehmung 8 für einen Riegel 9 aufweist.
Die Druckfeder 3 ist als Bügelfeder ausgebildet, deren
eines Ende 10 in eine Bohrung des Gehäuses und deren anderes, umgebogenes Ende in eine Bohrung 11 des Verriegelungshebels
2 eingreift und letzteren ständig in Richtung des Pfeiles 12 nach unten drückt.
Der Verriegelungshebel 2 ist als Doppelhebel ausgebildet. An seinem einen Ende trägt er den Riegel 9,
während sein anderes Ende eine den Flügel 6 durchsetzende
Hülse 13 trägt. Diese 1st außen mit einem Gewinde versehen, auf welches eine Rosette oder dergleichen
aufgeschraubt werden kann. In ihrem Innern, d. h. In einer Ausnehmung 24 befindet sich der in einer
Gehäusebohrung 14 drehbar gelagerte Nocken 5. Die Ausnehmung 24 der Hülse 13 hat eine ovalartige Gestalt.
Man könnte sie in Annäherung als quadratisch mit aufgesetztem Halbkreis bezeichnen, wobei sämtliche Ecken
abgerundet sind.
In Fig. 1 weist der Nocken 5 nach oben. Dies ist die
Verriegelungsendlage der Vorrichtung. Hierbei liegt der Nockenberg an dem bogenförmigen oberen Teil 15 der
Ausnehmungswandung an. Da also die Abwärtsbewegung der Hülse und damit des rechten Hebelarms des
Verriegelungshetiels 2 In Richtung des Pfeils 16 durch
den Nocken 5 unterbunden wird, kann auch der Riegel 9 aus der Verriegelungsausnehmung 8 des Blendrahmens 7
nicht heraustreten.
Dreht man den Nocken entgegen der Pfeilrichtung 16 mit Hilfe eines in eine schlüssellGibartige Bohrung 17
des Nockens eingesteckten Betätigungsorgans bzw. Schlüssels, wobei die Drehachse etwa mit dem Mittelpunkt
des kreisförmigen Teils dieses Schlüssellochs 17 zusammenfällt, so erreicht man n?ch einer 90°-Drehung
eine Mittelstellung des Nockens 5 (Fig. 2). Während dieser Vierteldrehung des Nockens berühren sich die
Ausnehmungswandung und der Nockenberg nicht, zumindest ist eine Berührung nicht erforderlich. Andererseits
ist jedoch eine Berührung in dsn, in Fig. 1 und 3 gezeigten Drehendlagen vorgesehen, um ein unnötiges
Spiel des Verriegelungshebels auszuschalten. In der Mittelstellung des Nockens ist zwischen dem oberen Teil 15
der Ausnehmungswandung und der diesem Wandungsteil zugekehrten Fläche des Nockens 5 ein gewisser
Abstand 18 vorhanden. Er entspricht mindestens der Eingriffstiefe des Riegels 9 in die Verriegelungsausnehmung
8. Würde man den Riegel 9 mit irgendeiner Hilfsvorrichtung in Richtung des Pfeils 19 nach oben drükken,
so würde diese Bewegung durch den Nocken 5 nicht behindert werden. Sie ist allerdings dann zu Ende, wenn
der Teil 15 der Ausnehmungswandung an der flachen, ihm zugekehrten Fläche des Nockens 5 zur Anlage
kommt. Bei der gewählten Dimensionierung ist dann der Riegel 9 aus der Verriegelungsausnehmung 8 ausgetreten
und eine Verschiebung oder, allgemeiner gesagt, Bewegung des Flügels möglich. Diese Handauslösung kann
man beispielsweise dadurch bewerkstelligen, daß der in der Zeichnung linke Hebelarm des Doppelhebels mit
einem Betätigungszapfen versehen wird, der ebenfalls durch den Flügelrahmen 6 hindurchgeführt ist und die
notwendige Bewegungsfreiheit für diese Schwenkbewegung hat. Der rechte Hebelarm bietet sich auf Grund des
geringen Platzbedarfs hierfür weniger an. Es ist auch denkbar, ausgehend von der in Fig. 3 gezeigten Freigabe-Drehendlage
des Nockens 5 und einer seitlichen Versetzung von Riegel 9 und Verriegeiungsausnehmung
8, den Nocken in die Mittelstellung zu bringen, was an sich zu einer Absenkung des Riegels 9 führt. Der Riegel
wird sich in diesem Falle an der Innenfläche des zugekehrten Blendrahmenholms oder dergleichen auflegen
und in die Verriegelungsausnehmung 8 einspringen, sobald sich diese in Übereinstimmung mit dem Riegel 9
befindet. Der die Verriegelungsausnehmung 8 aufwel· sende Steg dieses Blendrahmenholms hat die Funktion
eines Schließblechs 20.
Eine Entriegelung dieser Vorrichtung ist an sich mit Hilfe des nicht gezeigten, in das Schlüsselloch 17 einsteckbaren
Schlüssels vorgesehen. Zu diesem Zweck dreht man den Nocken, ausgehend von der In Fig. 1
oder 2 gezeigten Stellung, im Gegenuhrzeigersinne nach unten. Da der Nocken ab der Mittellage an dem unteren
Teil 21 der Ausnehmungswandung anliegt und diese von der Drehachse des Nockens einen geringeren Abstand
aufweist als der Nockenberg, muß die Hülse bei der Abwärtsbewegung des Nockens zwangsläufig nach
unten, d. h. in Richtung des Pfeils 22 ausweichen. Gleichzeitig wird dann die Feder 3 gespannt und der Riegel
9 aus der Verriegelungsbohrung 8 herausgezogen. Die Schwenkbewegung des Verriegelungshebels kommt mit
der Drehbewegung des Nockens 5 zusammen zum Stillstand, wobei der Nocken an den einander gegenüberliegenden
Teilen 15, 21 der Ausnehmungswandung zur Anlage kommt. Die Endstellung 1st in Flg. 3 gezeigt.
Der Nockenberg erstreckt sich in der Verriegelungs-Drehendlage entgegen der Verrlegelungsrichlung des
Riegels und In der Freigabe-Drehendlage in gleicher
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Richtung wie dieser. Bei einem einarmigen Hebel kehren | 013 1 | ||
| sich die Verhältnisse entsprechend um. | 6 Vf | |||
| Zwischen dem Verriegelungshebel 2 und dem Gehäuse | angeordnete Bohrungen vorhanden sind, In welche eine f," | |||
| 1 ist noch eine nicht gezeigte Verrasteinrlchtung einge | unter Federspannung stehende Verrastkügel bei Überein- |s | |||
| baut. Sie arbeitet In der Art eines Schnäppers, wobei am 5 | Stimmung beider eintreten kann. Die Kugel und die $■ Feder befinden sich in einer Bohrung des Gehäuses 1, die E |
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| Lagerzapfen 23 des Nockens 5 drei um etwa 90° versetzt | ebenfalls nicht gezeigt Ist. JL | |||
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| 1S Hierzu 2 Blatt Zeichnungen g |
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Claims (6)
1. Verriegelungsvorrichtung für Fenster, Türen oder dergleichen, mit einem am Flügelrahmen angeordneten,
drehbar gelagerten, federbelasteten Verriegelungshebel, der in seiner Verriegelungsstellung mit
einem am feststehenden Rahmen angeordneten Schließblech zusammenwirkt, wobei der Verriegelungshebel
eine sich parallel zu seiner Drehachse erstreckende Ausnehmung aufweist, in der ein Nokken
um etwa 90° drehbar ist, ohne daß der Verriegelungshebel aus seiner Verriegelungsstellung bewegt
wird und erst durch eine weiterführende Drehbewegung des Nockens der Verriegelungshebel aus seiner
Verriegelungsstellung bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (24) seitlich
der Drehachse (4) des Verriegelungshebels (2) gelegen ist, daß in der Verriegelungsstellung des Verriegelungshebels
der Nocken (5) in seiner Verrlegelungs-Drehendlage (Fig. 1) an den einander gegenüberliegenden
Teilen (15, 21) der Ausnehmungswandung anliegt und dabei den Verriegelungshebel in seiner
Verriegelungsstellung sichert, und daß der Nocken (5) in einer um etwa 90° dazu versetzten Drehlage
(Fig. 2) lediglich noch an einem Teil (21) der Ausnehmungswandung anliegt, wobei der Abstand des
Nockens (5) vom anderen gegenüberliegenden Wandungstell
(15) etwa der Eingriffstiefe eines Riegels (9) des Verriegelungshebels (2) in das Schließblech (20)
entspricht, so daß die Sicherung des Verriegelungshebels (2) in seiner Verriegelungsstellung aufgehoben
ist.
2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (5) In einer
gegenüber der Verriegelungs-Drehendlage um etwa 180° versetzten Drehstellung, der die Entriegelungsstellung des Verriegelungshebels (2) zugeordnet ist,
ebenfalls an den einander gegenüberliegenden Teilen (15, 21) der Ausnehmungswandung anliegt, so daß der
Verriegelungshebel (2) in seiner Entriegelungsstellung gesichert ist.
3. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungshebel
(2) als doppelarmlger Hebel ausgebildet ist, wobei sein einer Hebelarm, Insbesondere am Ende, den Riegel
(9) trägt, während sein anderer Hebelarm die Ausnehmung (24) aufweist.
4. Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
die Ausnehmung (24) aufweisende Teil des Verriegelungshebels (2) als Hülse (13) gestaltet Ist.
5. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (5) oder ein
Verlängerungsglied die Ausnehmung (24) bzw. Hülse (13) nach außen überragt.
6. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungsglied
abnehmbar und als Schlüssel ausgebildet ist.
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