DE2144107C - Futterungsanlage - Google Patents
FutterungsanlageInfo
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- DE2144107C DE2144107C DE19712144107 DE2144107A DE2144107C DE 2144107 C DE2144107 C DE 2144107C DE 19712144107 DE19712144107 DE 19712144107 DE 2144107 A DE2144107 A DE 2144107A DE 2144107 C DE2144107 C DE 2144107C
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- 241001465754 Metazoa Species 0.000 claims 4
- 244000144977 poultry Species 0.000 claims 2
- 235000013594 poultry meat Nutrition 0.000 claims 2
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- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
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Description
3 4
12, 13 und 14 bezeichnet sind. Jeder Förderrohrab- derrohrabschmtten 12,13 und 14 die Austrittsöffnunschnitt
weist eine Futteraustrittsöffiiung 15 auf, die gen 15 winkelmaßig so versetzt, daß in jedem einzeloberhalb
eines Freßplatzes Umgeordnet ist Wie dies nen Abschnitt die dem Freßplatz zuzuteilende Futterdie
F i g. 2 deutlich zeigt, sind die einzelnen Futteraus- menge ausfließt, wobei also die winkelmäßige Versettrittsöffnungen
15 der einzelnen Abschnitte 12, 13 5 zung abhängig ist von dem Rohrdurchmesser und der
und 14 winkelmäßig gegeneinander versetzt Inner- Höhe der Lage der Austrittsöffnong.
halb des Förderrohres 10 läuft wiederum eine Das wichtige Einstellen der einzelnen Austrittsöff-Schneck--? 16, die das aus dem Speicherbehälter 4 nungen 15 gegeneinander ist dadurch möglich, daß die bzw. 5 ausfließende Futter zu den einzelnen Freß- einzelnen Förderrohrabschnitte 12, 13 und 14 gegenplätzen 11 transportiert und von einer Antriebsvor- io einander verdreht werden können, obgleich sie dicht richtung 17 angetrieben wird. aneinander anschließen. Das Einstellen der einzelnen Innerhalb des Förderrohres 10 bildet sich ein Winkelstellungen der Austrittsöffnungen 15 wird Schüttwinkel des zu fördernden Gutes. Man hat fest- durch die in Fi g. 3 schematisch dargestellte Skala ergestellt, daß, wenn beispielsweise ein mit einer Trans- leichtert, an der die jeweils gewünschte Stellung der portschnecke 16 ausgerüstetes Förderrohr zur Hälfte 15 öffnung des Rohres ohne Schwierigkeiten abgelesen mit Fördergut gefüllt ist, beispielsweise Futter, die werden kann.
halb des Förderrohres 10 läuft wiederum eine Das wichtige Einstellen der einzelnen Austrittsöff-Schneck--? 16, die das aus dem Speicherbehälter 4 nungen 15 gegeneinander ist dadurch möglich, daß die bzw. 5 ausfließende Futter zu den einzelnen Freß- einzelnen Förderrohrabschnitte 12, 13 und 14 gegenplätzen 11 transportiert und von einer Antriebsvor- io einander verdreht werden können, obgleich sie dicht richtung 17 angetrieben wird. aneinander anschließen. Das Einstellen der einzelnen Innerhalb des Förderrohres 10 bildet sich ein Winkelstellungen der Austrittsöffnungen 15 wird Schüttwinkel des zu fördernden Gutes. Man hat fest- durch die in Fi g. 3 schematisch dargestellte Skala ergestellt, daß, wenn beispielsweise ein mit einer Trans- leichtert, an der die jeweils gewünschte Stellung der portschnecke 16 ausgerüstetes Förderrohr zur Hälfte 15 öffnung des Rohres ohne Schwierigkeiten abgelesen mit Fördergut gefüllt ist, beispielsweise Futter, die werden kann.
Oberfläche dieses Fördergutes nicht etwa horizontal In der Darstellung in Fig. 1 sind lediglich zwei
liegt, sondern in Drehrichtung der Förderschnecke ge- Speicherbehälter angedeutet. Es ist offensichtlich, daß
sehen gegenüber der Horizontalen ansteigend ausge- eine Vielzahl solcher Speicherbehälter in Anpassung
richtet ist, was höchstwahrscheinlich durch den Mit- ao an die jeweilige Stallgröße vorgesehen werden kann,
nahmewiderstand und Reibungswiderstand zwischen Weiterhin ist es möglich, daß die Förderleitungen 10
Förderschnecke und Futter bedingt ist. Ausgehend nach beiden Seiten hin am Speicherbehälter anschlie-
von dieser Überlegung sind nun in den einzelnen For- ßen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Fütterungsanlage für die Zuführung dosierter gebende Futtermenge gewicbtsdosiert und daß die
Futtennengen zu Freßplätzen, insbesondere in 5 Futteraustrittsöffnungen in dem Forderronr über die
Geflügelzuchtbetrieben, mit einer zentralen Fut- Länge des Förderrohres in Fordernchtung gesehen,
terzuführungsleitung, einem an die Futterzufüh- stufenförmig versetzt angeordnet sind,
rungsleitung angeschlossenen Speicherbehälter Durch diesen Vorschlag wird erreicht, daß die Ge- und einem mit einer Förderschnecke ausgerüste- wichtsdosierung für eine Vielzahl von Freßplätzen ten Förderrohr, das im Bereich der einzehien io nur einmal erfolgt und sich nach der errechneten er-Freßplätze mit Futteraustr.ittsoffnungen versehen forderlichen Menge richtet, die notwendig ist, um das ist, dadurch -gekennzeichnet, daß der gesamte Förderrohr und die daran angeschlossenen Speicherbehälter (4, 5) als Gewichtsdosierer aus- Freßplätze und somit die Tiere, für die diese Freßgebildet ist, der die auf das gesamte dem Speicher- platze zugänglich sind, mit der errechneten Futterbehälter zugeordnete Fötderrohr (lö) - abzuge- 15 menge zu speisen. Das derart gewichtsdosierende Gebende Futtermenge gewichtsdosiert und daß die samtfutter wird dann volumendosiert durch die einzel Futteraustrittsöffnungen (15) in dem Förderrohr nen Austrittsöffnungen in den Förderrohrabschnittci; (10) über die Länge des Förderrohres (10) in For- den jeweiligen Freßplätzen zugeführt, wobei diu derrichtung gesehen, stufenförmig versetzt an- Menge durch die Lage der Austrittsöffnung bestimmt geordnet sind. 20 wird. Zusätzlich erfolgt die Verteilung des Futters auf
rungsleitung angeschlossenen Speicherbehälter Durch diesen Vorschlag wird erreicht, daß die Ge- und einem mit einer Förderschnecke ausgerüste- wichtsdosierung für eine Vielzahl von Freßplätzen ten Förderrohr, das im Bereich der einzehien io nur einmal erfolgt und sich nach der errechneten er-Freßplätze mit Futteraustr.ittsoffnungen versehen forderlichen Menge richtet, die notwendig ist, um das ist, dadurch -gekennzeichnet, daß der gesamte Förderrohr und die daran angeschlossenen Speicherbehälter (4, 5) als Gewichtsdosierer aus- Freßplätze und somit die Tiere, für die diese Freßgebildet ist, der die auf das gesamte dem Speicher- platze zugänglich sind, mit der errechneten Futterbehälter zugeordnete Fötderrohr (lö) - abzuge- 15 menge zu speisen. Das derart gewichtsdosierende Gebende Futtermenge gewichtsdosiert und daß die samtfutter wird dann volumendosiert durch die einzel Futteraustrittsöffnungen (15) in dem Förderrohr nen Austrittsöffnungen in den Förderrohrabschnittci; (10) über die Länge des Förderrohres (10) in For- den jeweiligen Freßplätzen zugeführt, wobei diu derrichtung gesehen, stufenförmig versetzt an- Menge durch die Lage der Austrittsöffnung bestimmt geordnet sind. 20 wird. Zusätzlich erfolgt die Verteilung des Futters auf
2. Fütterungsanlage nach Anspruch 1, bei wel- einmal gleichzeitig und gleichmäßig an allen Stellen
ehern das Förderrohr aus einzelnen Rohrabschnit- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung lsi
ten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgesehen, daß die Rohrabschnitte dicht aneinander
Rohrabschnitte (12, 13, 14) dicht aneinander an- anschließen, aber gegeneinander winkelmaßig einschließen, aber gegeneinander winkelmäßig ein- 35 stellbar sind, so daß damit die ausfließende Volumenstellbar
sind. menge eingeregelt werden kann.
Im voraufgehenden ist von einem Speicherbehälter, einem Futterzuführungsrohr und einem Förder-
rohr gesprochen, wobei selbstverständlich die Mög-
30 lichkeit besteht, mehrere Speicherbehälter, mehrere Futterzuführungsleitungen und mehrere Förderrohre
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fütterungsan- vorzusehen, je nach der Größe des Stalles und der Anlage
für die Zuführung dosierter Futtermengen zu zahl der zu fütternden Tiere.
Freßplätzen, insbesondere in Geflügelzuchtbetrieben, Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
mit einer zentralen Futterzuführungsleitung, einem 35 Zeichnung dargestellt. Die Zeichnung zeigt in
an die Futterzuführungsleitung angeschlossenen F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht eines mit einer
Speicherbehälter und einem mit einer Förderschnecke erfindungsgemäßen Anlage ausgerüsteten Stalles,
ausgerüsteten Förderrohr, das im Bereich der einzel- F i g. 2 in größerem Maßstab ein Förderrohr ge-
nen Freßplätze mit Futteraustrittsöffnungen versehen maß der Erfindung und
ist. 40 Fig. 3 eine Skala, die die winkelmäßige Verstel-
Bei FUtterungsanlagen sind heute im Prinzip zwei ;, lung der einzelnen Förderrohrabschnitte erleichtert.
Arten der Zuteilung des Futters bekannt. So wird bei- In F i g. 1 ist mit 1 ein Futtersilo bezeichnet, an
spielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift dessen im Bereich des Bodens vorgesehene Auslauf-1802194
eine Volumendosierung des Futters vorge- .öffnung eine zentrale Futterzuführungsleitung 2 anschlagen,
wobei gleichbleibende Volumenmengen den 45 schließt, die an ihrem dem Silo abgewandten Ende mit
Tieren zugeführt werden. Konsistenzänderungen des einem Antriebsmotor 3 ausgerüstet ist und in welcher
Futters oder Änderungen der Futterzusammensetzung vorzugsweise eine Förderspirale vorgesehen ist, wie
machen die Einstellung neuer Volumeneinheiten er- sie heute bereits seit langer Zeit zum Stand der Techforderlich. Diese mit einer Volumendosierung arbei- c nik gehört.
tenden Anlagen können zwar kostengünstig herge- 50 An diese zentrale Futterzuführungsleitung sind bei
stellt werden, jedoch ist eine einwandfreie Dosierung dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Speicher-
des Futters pro Tier oder pro Freßplatz nicht möglich. behälter 4 und 5 angeschlossen, die unter Zwischen-
Andererseits sind mit einer Gewichtsdosierung ar- schaltung einer Wiegeeinrichtung beispielsweise am
beitende Anlagen bekannt, wie sie beispielsweise in Zwischendach 6 eines Stalles 7 aufgehängt sind. An
der deutschen Offenlegungsschrift 1 607 152 beschrie- 55 die zentrale Futterzuführungsleitung schließt im Beben
wird. Hier ist es notwendig, daß im Bereich jedes reich jedes Speicherbehälters 4 bzw. 5 eine Futteraus-Freßplatzes
ein Gewichtsdosierer eingesetzt wird, so flußvorrichtung 8 bzw. 9 an, die durch die Wiegeeindaß
dadurch der Aufwand für die gesamte Anlage re- richtung bei Erreichen des Sollgewichtes im Speicherlativ
hoch wird. behälter gedrosselt werden, derart, daß ein weilerer
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine 60 Ausfluß von Futter aus der zentralen Futterzufüh-
Fütterungsanlage zu schaffen, bei der die Zuführung rungsleitung 2 in den Speicherbehälter 4 bzw. 5 nicht
des Futters zu allen Freßplätzen gleichzeitig und nach möglich ist.
Möglichkeit unmittelbar dann, wenn die Förderanlage An das untere Ende jedes Speicherbehälters
zu arbeiten beginnt, erfolgt, wobei eine Gewichtsdo- schließt ein allgemein mit 10 bezeichnetes Förderrohr
sierung des Futters vorgenommen werden soll und an- 65 an, unter welchem einzelne bei 11 angedeutete Freß-
dererseits die Kosten für eine solche Anlage möglichst platze für Hühner vorgesehen sind. Das Förderrohr
niedrig zu halten sind. 10 besteht aus einzelnen Förderrohrabschnitten, die
Dieses der Erfindung zugrunde liegende Ziel wird deutlicher aus Fig.2 zu erkennen sind und dort mit
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712144107 DE2144107C (de) | 1971-09-03 | Futterungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712144107 DE2144107C (de) | 1971-09-03 | Futterungsanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2144107A1 DE2144107A1 (de) | 1972-09-21 |
| DE2144107C true DE2144107C (de) | 1973-04-26 |
Family
ID=
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