DE2141706A1 - Rasenmaeher - Google Patents

Rasenmaeher

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DE2141706A1
DE2141706A1 DE19712141706 DE2141706A DE2141706A1 DE 2141706 A1 DE2141706 A1 DE 2141706A1 DE 19712141706 DE19712141706 DE 19712141706 DE 2141706 A DE2141706 A DE 2141706A DE 2141706 A1 DE2141706 A1 DE 2141706A1
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DE
Germany
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support
stage
lawn mower
support roller
roller
Prior art date
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Pending
Application number
DE19712141706
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English (en)
Inventor
Karl-Heinz Hoffmann
Walter Kolb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wolf Geraete GmbH
Original Assignee
Wolf Geraete GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/42Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders
    • A01D34/46Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders hand-guided by a walking operator
    • A01D34/47Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders hand-guided by a walking operator with motor driven cutters or wheels
    • A01D34/475Driving mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D69/00Driving mechanisms or parts thereof for harvesters or mowers
    • A01D69/02Driving mechanisms or parts thereof for harvesters or mowers electric
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D2101/00Lawn-mowers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Ra 5 enmäher Der Anmeldungsgegenstand bezieht sich auf einen Raseninäher, insbesondere fiir Batterie bzw. Akkumulatorbetrieb, dessen Fahrwerk motorisoh antreibbar ist und zwei Räder sowie mindestens eine Stützrolle enthält, die auch radgrtig ausgebildet sein kann.
  • Mit eigener Motorkraft fahrbare Rasenmäher sind meistens als Aufsitzmäher ausgebildet; es sind Jedoch auch Rasenmäher mit Schubstange und Fahrwerk bekannt, wobei die Schubstange bei eingeschaltetem Fahrantrieb nur noch fUr die Lenkung des Rasenmähers benötigt wird. Mit einem derartigen Gerät können Böschungen und Steigungen mühelos gemäht werden. Als Motor für diese Ra-Rasenmäher wird zumeist ein Verbrennungsmotor verwendet. Der Grund hierfür liegt darin, daß bei Verwendung von Elektromotoren entweder ein Anschluß an glas ITetz vorhanden sein muf -- dies bedingt ein langes Netzkabel -- oder die elektrische leistung muß einer Batterie bzw. einem Akkumulator entnommen werden, W?%-aber die Schwierigkeit mit sich bringt, den Akkumulator klein zu halten und doch genügend Leistung für Schnitt und wahren verfügbar zu haben.
  • Die Aufgabe besteht darin, einen Rasenmäher der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß die für den Antrieb benötigte Stromstärke verhältnismäßig gering ist.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Stützrolle im Inneren einen Elektromotor und ein von diesem antreibbares x Planetengetriebe enthält, welches in Antriebsverbindung zu dem Mantel der Stützrolle steht.
  • Bei dieser Lösung wird von dem Umstand Gebrauch gemacht, daß ein verhältnismäßig hoch laufender Elektromotor wenig Strom benötigt und das erforderliche Drehmoment durch Untersetzung gewonnen werden kann. Hierdurch ist es möglich, eine Batterie bzw. einen Akkumulator als Energiequelle sowohl für den Antrieb des Messers bzw. der Messerwalze im Falle eines Spindelmähers als auch für den Antrieb des Fahrwerkes zu benutzen, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Batterie bzw. der Akkumulator vorzeitig erschöpft.
  • Die gekennzeichnete Ausbildung des Antriebes ist auch im Falle der Verwendung von Netzstrom als Energiequelle vorteilhaft, weil das neue Fahrwerk zu einer kompakten und raumsparenden Konstriilction führt.
  • Gemäß vorteilhafter Ausgestaltung ist das Gehäuse des Elelctromotors drehfest mit der Rollenachse verbunden. ffierdtirch wird die Stromzufuhrung für den Elektromotor günstig gestaltet.
  • Das Sonnenrad des Planetengetriebes ist zweckmäßig an einer Seite drehfest mit der Motorwelle verbunden und wird an der anderen Seite von einem Stützlager getragen, welches im Mantel der Rolle x Getriebe, insbesondere sitzt. Durch diese einfache Maßnahme gelingt es, den Elektromotor stabil im Inneren der Rolle zu lagern0 Das Planetengetriebe weist zweckmäßigerweise zwei Stufen auf, wobei der Steg der ersten Stufe drehfest mit dem Sonnenrad der zweiten Stufe und der Steg der zweiten Stufe drehfest mit der gestellfesten Achse der Rolle verbunden sind, während die Planetenräder der ersten Stufe sich an einem gerätefesten Zahnkranz abstützen und die Planetenräder der zweiten Stufe einen mit dem Rollenmantel fest verbundenen Zahnkranz antreiben. Durch diese zweistufige Untersetzung wird ein relativ großes Drehmoment an der Antriebsrolle erzeugt, während der vom-Motor aufgenommene Strom klein bleibt Der Steg der ersten Stufe kann als Teil des Stützlagers für das Sonnenrad der ersten Stufe ausgebildet sein, während der Steg der zweiten Stufe einen Teil der gestellfesten Achse darstellt.
  • Der neue Rasenmäher wird anhand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigt: -Fig. 1 einen apindelmäher bei entfernter Haube, teilweise gegeschnitten und Fig. 2 einen Schnitt durch die Antriebsrolle des Rasenmähers, Fig. 3 eine Variante der Antriebsrolle und Figo 4 einen Sichelmäher mit Antriebsrolle.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist der neue Rasenmäher ein rahmenartiges -Gestell 1 auf, welches unter anderem aus Seitenteilen 2 und 3 sowie diese verbindende Stangen 4 bis 7 besteht. Auf dem Gestell 1 sitzt ein Akkumulator 8. Seitlich am Gestell 1, und zwar an den Seitenteilen 2 und 3, sind Räder angebracht, wovon das Rad 13 zu sehen ist. Zum Fahrwerk gehört noch eine Stützwalze oder Stützrolle 14, die im Zusammenhang mit Fig. 2 im einzelnen beschrieben wird. Der Rasenmäher kann mittels Schubstangen 16 geführt werden, die aus zeichnungstechnischen Gründen abgebrochen dargestellt sind. Ein Elektromotor 31, ein Getriebe 32 und eine Messerwalze 33 sind als Baueinheit zusammengefaßt in einer nicht dargestellten Schwinge gelagert, welche durch Verdrei en einer Gänstellwelle 72 - dies durch Betätigung einer Ginstellhelbels 73 - angehoben bzw. abgesenkt werden kamm. Das mit der Fe@@er@@lse 33 zusammenmrbeitende Untermesser ist bei 42 dargestellt.
  • Des Innere der Roile 14 ist aus Fig. 2 ersichtlich. Die Rolle 14 weist einen @@utel 80 auf, der mittels Lager 81, 82 auf Dagerzapfin 83, 84 drchbar gelagert ist. Der Lagerzapfen 83 ist an dem Seitenteil @ und der Bagerzapfen 84 an Seitenteil 3 argeschraubt.
  • Am Lagerzqapf an 83 ist ein Flansch 85 befentigt, der zum fragen eines Elektronotors 86 dient. Der Elehtronotor 86 weist ein Ge-Mäu@@ 87 mit Stator und eine Abtriebswelle 88 auf. Das nicht dargestellte Stromzuführungskabel läuft durch einen Hohlraum 89 im Lagersapfen 83 zu dem Notorgehäuse 87, welchen fahrgestellfest angeordnet ist. Die Abtriebswelle 88 ist drehfest mit einem ersten Sonnenrad 90 verbunden, welches mit einem oder mehreren erzten Planetenrädern 91 kämmt, die auf einem Innenzahnkranz 92 ablaufen, der am Lotogehäuse 87, spezille an einem Lagerdeckel 87a, hefestigt ist. Die Achsen der Planhetenräder 91 sitzen an einem ersten Stec 'D3, der einen zentralen Zapfen 94 aufweist und über ein Lager 95 und ein Iiagerschlld 96 im Mantel 80 abgestätzt wird Der Steg 93 bzw. sein Zapfen 94 nimmt ein Lager 97 auf, weiches zur Abstützung des Drehzapfens 98 des Sonnenrades 90 dient Wie online weiteres aus Fig. 2 ersichtlich, wird das Gewicht des Motors 86 einerseits über die Teile 85,83 am Seitenteil 2 und andererseits über die Teile 88, 90, 98, 97, 94, 95, 96 am Mantel 80 abgefangen, welcher wiederum über die Lager 81, 82 und die Zapfen 83, 84 am Fahrgestell abgestützt wird.
  • Ein zweites Sonnenrad 100 kämmt mit einem oder mehreren zweiten 102 Planetenrädern 101, die einen Innenzahnkranz antreiben. Die Achsen der Planetenräder er 101 sitzen an einem zweiten Steg 103, welcher einen enralen Fortsatz 104 besitzt, der über eine Stange 105 drehfest mit dem Lagerzapfen 84 verbunden ist. Der Steg 103 dient gleichzeitig als Lagerschale für ein Lager 107, welches den Drehzapfen 108 des zweiten Sonnenrades 100 aufnimmt, Die Teile 83, 85, 87, 88, 90, 98, 94, 100, 108, 105, 84 verbinden die beiden Seitenteile 2 und 3 miteinander und stellen deshalb gewissermaßen die Stange 5 in Fig. 1 dar. Der Innenzahnkranz 102 ist mit dem Mantel 80 drehfest verbunden. Der Mantel 80 besteht aus einem Rohrstück, dessen äußere Enden durch Lagerdeckel 113 bzw. 114 verschlossen sind0 Die Wirkungsweise des Getriebes ist folgende: Indem der Motor 86 erregt wird, treibt dieser das erste Sonnenrad 90 an, Da der Innenzahnkranz 92 feststeht, rollen die Planetenräder auf ihm ab und der erste Steg 93 dreht sich mit gegenüber dem Sonnenrad verminderter Drehzahl, Jedoch mit entsprechend vergrößertem Drehmoment. Die Drehzahl des ersten Steges 93 wird dann durch die Zahnraduntersetzung zwischen zweitem Sonnenrad.
  • und zweiten Planetenrädern weiter vermindert bei entsprechender Vergrößerung des Drehmomentes an dem. angetriebenen Innenzahnkranz 102. Durch die doppelte Untersetzung kann ein hochtouriger Elektromotor verwendet werden, der für die erforderliche Leistung klein gebaut ist und relativ wenig Strom zu seinem Betrieb benötigt.
  • Die neue Antriebsart über die Stützrolle bzw. Stützwalze ist insbesondere vorteilhaft in Verbindung mit einem Spindelmäher, dessen Messerwalze gegenüber dem Fahrgestell heb- und senkbar ist; es ist jedoch auch möglich, die antreibbare Stützrolle bei anderen Rasenmähern anzuwenden.
  • Fig, 3 zeigt eine Variante der zum Antrieb ausgebildeten Stützrolle 14. Einander entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen worden und eine nähere Erläuterung dieser Teile erübrigt sich infolgedessen. Im Unterschied zu Fig. 2 ist das Gehäuse 87 des Elektromotors 86 nicht unmittelbar am Flansch 85 befestigt, sondern unter Zwischenfügung eines Stützgehäuses 1200 Es verbleibt so Raum zur Aufnahme eines Akkumulators 121, der als sogenannter Trockenakkumulator, doh. mit einer Säure in Geleeform, ausgebildet ist. Die beiden Elektroden 122 und 123 sind über Kabel 124 und 125 mit den entsprechenden Anschlüssen des Elektromotors 86 verbunden. Außerdem führen Kabel 126 und 127 durch die Aussparung 89 des Lagerzapfens 83 nach außen und dienen zur Wiederaufladung des Akkumulators 121.
  • Der Motor 86 selbst sitzt in einem stutzenförmigen Fortsatz des Gehäuses 120 und ist dort angeschraubt.
  • Im Gegensatz zu Figo 2 zeigt Fig. 3 ein einstufiges Getriebe, welches der zweiten Stufe des Getriebes nach Figo 2 entsprichto Selbstverständlich kann auch bei der Ausführungsform mit in der Stützrolle angeordnetem Akkumulator ein zweistufiges Getriebe verwendet werden.
  • Während in Fig. 1 die Anwendung der zum Antrieb ausgebildeten Stützrolle 14 bei einem Spindelmäher dargestellt worden ist, zeigt Fig0 4 eine solche Anwendung bei einem Siehelmäher. Die zum Antrieb vorgesehene Stützrolle 14 ist gegebenenfalls unter Zwischenlage einer nicht dargestellten Heb- und Senkeinrichtung zwischen den Seitenwänden eines Stützgehäuses 130 angeordnet, während die Vorderräder 131 und 132 bezüglich des Stützgehäuses 130 außen sitzen. Ein kegelstumpfartig ausgebildeter Fortsatz 133 des Gehäuses 130 nimmt den Motor zum Antrieb des Messers des Sichelmähers, gegebenenfalls auch einen Akkumulator zur Stromversorgung des Mähmotors 86 für die Rolle 14 auf. Wie es Fig. 3 darstellt, kann aber auch ein gesonderter Akkumulator zur Stromversorgung des Fahrmotors 86 vorgesehen sein0 Außer dem beschriebenen Batterie- bzw. Akkumulatorantrieb kommt auch ein Antrieb über das Netz in Betracht, zumal die neue Antriebsart einen gedrängt gebauten Rasenmäher ergibt.

Claims (5)

  1. Ansprüche
    Rasenmäher, insbesondere für Batterie- bzw. ARkumulatorbetrieb, dessen Fahrwerk motorisch antreibbar ist und zwei Räder sowie mindestens eine Stützrolle enthält, die auch radartig ausgebildet sein kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrolle (14) im Inneren einen Elektromotor (86) x und ein von diesem antreibbares Planetengetriebe enthält, welches in Antriebsverbindung zu dem Mantel (80) der Stützrolle (14) steht.
  2. 2. Rasenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (87) des Elektromotors (86) drehfest mit der Rollenachse (83) verbunden ist.
  3. 3e Rasenmäher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sonnenrad (90) des Planetengetriebes an einer Seite drehfest mit der Motorwelle (88) verbunden und an der anderen Seite von einem Stützlager (97,94,95,96) getragen wird, welches im I{antel (80) der Rolle sitzt.
  4. 4o Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Planetengetriebe zwei Stufen auf weist, wobei der Steg (93) der ersten Stufe drehfest mit dem Sonnenrad (100) der zweiten Stufe und der Steg (103) der zweiten Stufe drehfest mit der gerätefesten-Achse (104, 105, 84) verbunden sind, während die Planetenräder (91) der ersten Stufe sich an einem gerätefesten Zahnkranz (92) abstützen und die Planetenräder (101) der zweiten Stufe einen mit dem Rollenmantel (80) fest verbundenen Zankranz (102) antreiben.
  5. 5. Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der Stützrolle (14) eine zur x Gc-tri e>e ,- insbesondere Energieversorgung des Elektromotors (86) dienende Stromquelle (Akkumulator 121) angeordnet ist0 6o Rasenmäher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle (121) in einem Stützgehäuse (120) sitzt, dessen Ende zur Befestigung auch des Elektromotors (86) diente 7o Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Antrieb ausgebildete Stützrolle (14) zwischen den Seitenwänden eines Stütz- und Abdeckgehäuses (130) eines Sichelmähers sitzt0 8. Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Antrieb ausgebildete Stützrolle (14) zwischen Seitenteilen (2,3) eines rahmenartigen Gestells eines Spindelmähers sitzt.
    L e e r s e i t e
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