DE2139583A1 - Magnetron - Google Patents
MagnetronInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J23/00—Details of transit-time tubes of the types covered by group H01J25/00
- H01J23/16—Circuit elements, having distributed capacitance and inductance, structurally associated with the tube and interacting with the discharge
- H01J23/18—Resonators
- H01J23/20—Cavity resonators; Adjustment or tuning thereof
- H01J23/213—Simultaneous tuning of more than one resonator, e.g. resonant cavities of a magnetron
Landscapes
- Microwave Tubes (AREA)
Description
DR. MÜLLER-BORC DiHL-PHYS. Dft. MANITZ DIPL.-CHEM. DR. DEUFEL
DIPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ING. GRÄMKOW
PATENTANWÄLTE
Hünchen, den ~g, Äüß, 1971
Hl/B - Ξ 1045
EBTGLISE EIEOTRIO VALYE COMPANI LIMTED
Bush House, Aldwych, London W.O02,
England
Hagnetron
Die Erfindung betrifft ein abstimmbares Hohlraummagnetron,
das nachfolgend kurz abstimmbares Magnetron bezeichnet wird, und hat zum Ziel, ein Magnetron zu schaffen, das
über einen relativ weiten Bereich von Frequenzen abstimmbar ist und dennoch mechanisch relativ einfach ist
•und relativ leicht zu konstruieren ist.
- 1 -■
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Abstimmt» are Hagnetrons sind bekannt und eino Viol ζ aiii
von Abstiinmanordnungen ist vorgeschlagen worden. Boi
einen bekannten 2yp eines abstimmbar en Magnetrons
wird das Abstimmen mittels eines beweglichen Kolbens
in einem der Hohlräume bewirkt, wobei die ex^zeugte
Oszillationsfrequenz über einen bestimmten Bereich von Frequenzen variabel ist, indem aer einzigo iColcon üblicher
Weise radial in bezug auf die Kathode bewegt
wird. Dieser üyp eines abstimmbaren Kagnetrons
v/eist beachtliche Vorteile in bezug auf die mechanische Einfachheit und die leichte Herstellung auf. Er v/eist
jedoch den !fachteil auf, daß der Abstimmbereicli in
unerwünschten Haße begrenzt ist. Viele andere Ai/stimn.-
" anordnungen sind infolgedessen in der Bemühung vorgeschlagen
worden, einen weiteren Abctim:iberoi^^ zu
erreichen. Bei den meisten dieser vorgeschlagenen Anordnungen wurden mechanisch bewegliche Abstinnölccie-ata
benutzt, obgleich bei einigen Anordnungen eine elektronische Abstimmung vorgeschlagen worden ist. Obgleich
ein beachtlicher Fortschritt in der Ausweitung des Abstiinmbereiches erreicht worden ist, konnte dieser
nur auf Kosten einer beachtlichen ztisätzlichen mechanischen
Komplexität in dem Fall von Abstimmorganen nit mechanise!-
beweglichen Abstimmelementen oder auf Kosten hinatikoinmender
elektrischer Schwierigkeiten und von IIaclrbeilor.
(und manchmal ebenso von HerstellungsschwieriGkeitoii)
in dem Fall von Anordnungen mit elelrbronisch^^bStimmung
erreicht werden»
Aufgrund dessen ist der Anordnungstyp mit einen c-i:izigoii
beweglichen Abstimmelement in einen der Hohlräume wahrscheinlich noch der am meisten bevorzugte Syp
in der praktischen Benutzung trotz seines begrenzten
Abstimmbereiclies. Siel der Erfindung ist die ti
eines mechanisch abstimmbar en Hagnetrons, das
20980S/1305
BAD ORIGINAL
nur geringfügig komplexer und nur geringfügig schwieriger
als dac bekannte abstimmbare Hagnetron des Typs mit
einem einzigen beweglichen ]£1ο^έηΐ^ϊ%τ, ^ldoch dennoch
unter anderem einen weiteren Abstimmbereich , als er durch diesen Typ geliefert wird, vorsieht - ·
Obgleich die Erfindung nicht abhängig ist von der Gültigkeit der im folgenden dargelegten -Theorie ,
wird angenommen, daß der Hauptgrund für die Begrenzung des Abstipjmfrequeiizbereiches , der durch den Typ eines
abstimmbar en Hagnetrons mit einem einzigen beweglichen
Element erreichbar ist, darin besteht, daß das bewegliche jibstimmelement in einem Hohlraum im Effekt eine Verzerrung
der IiU1 -Felder (R.3?.fields) in den anderen im Vergleich
zu dem in dem das Abstimmelement enthaltenden Hohlraum
erzeugt. Die Verzerrung kann dargestellt werden durch
:: K oin 9 , wobei O der Winkelab stand des Radius, auf
den die Verzerrung gemessen wird, von der Abstimmeinrichtung
ist,
χ das Holilraum-Vorzeichencharakteristikum bzw. die
Hohlraiim-Vorzeichenkennziffer ist und + 1 für die1
Hohlräume eines in dem |(-Iiode oszillierenden Hagnetrons
beträgt, bei dem benachbarte Hohlräume ein entgegengesetztes Vorzeichen aufweisen, so daß, wenn der das
Abstimnelenent enthaltende Hohlraum als + 1 angenommen
wird, die benachbarten Hohlräume, zwischen denen er gelegen iot, eine Vorzeichenkennziffer von - 1 besitzen,
und
K den Ai-iplitudenfaktor der Verzerrung darstellt und von
der körperlichen Form und den elektrischen Eigenschaften
dor Abstimmeinrichtung und des Hohlraums, der diese enthält, abhängig ist.
Die Erfindung macht sich,'wie nachfolgend erläutert wird,
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BAD ORIGINAL
die Tatsache zum "Vorteil, daß, wenn χ ein Vorzeichen
für einen Hohlraum ist,es das entgegengesetzte Vorzeichen für einen benachbarten Hohlraum "besitzt.
Erfindungsgemäß ist ein abstimmbares Magnetron mit einer Vielzahl von Hohlräumen mit einer Abstimmanordnung
vorgesehen, die nur zwei bewegliche Abstimmelemente , von denen eines jedem von zwei benachbarten Hohlräumen
zugeordnet ist, und eine Einrichtung zum Einstellen der beweglichen Elemente zusammen umfaßt, wobei die gesamte
Anordnung so getroffen ist, daß die zwei Hohlräume für jede Stellung der Abstelleinrichtung auf im wesentlichen
die gleiche Frequenz abgestimmt sind.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die Abstimmelemente leitende Kolben, einer in federn der zwei
Hohlräume, und xcLrd die Abstimmeinrichtung von einer
Einrichtung gebildet, die mit den zwei Hohlräumen mechanisch verbunden ist, um sie zusammerL-zubewegen»
Bei einer bevorzugten Earm eines abstimmbaren Iiagnetrons
dieser Ausführungsform sind die Hohlräume die Räume zwischen gleichmäßig winklig mit Abstand angeordneten
radialen Flügeln bzw. radialen Platten, die in bezug auf eine axiale Kathode radial verlaufen und von dem Haupt-
anodenblock des Hagnetronsnach innen vorspringen, und
" sind*die Abstimmelemente parallele leitende Kolben,
die in Bohrungen in dem Anodenblock in Richtungen parallel zu einer der Platten, die mitten zwischen
ihnen gelegen ist, verschiebbar sind, wobei die Kolben mechanisch miteinander durch ein Kreuzstück außerhalb
des Blockes verbunden sind und zum Variieren des Ausmaßes ihres Vorsprungs in die Hohlräume auf jeder Seite der
Platte zusammen beweglich sind.
Bei einer weiteren Ausführungsforia der Erfindung ist eine
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Wand eines jeden der ziirei Hohlräume mit Buten bzw.
Schlitzen ausgespart oder anders geformt, um eine Reaktanz für den Hohlraum an der Mündung der Schlitzaussparung
oder dergleichen vorzusehen, und wird jede.fi Abstimmelement von einem Kurzschluß-Schleifer in der
Schlitzaussparung oder dergleichen gebildet und ist zum Variieren seiner elektrischen Länge und folglich
des Reaktanzwertes beweglich. Bei einer Form eines
abstimmbaren Magnetrons dieser Ausführungsform bzw.
Klasse werden die Hohlräume von den Räumen zwischen gleichmäßig winklich mit Abstand angeordneten radialen
Platten gebildet, die radial in bezug auf eine axiale Kathode verlaufen und von dem Hauptanodenblock des
Magnetrons nach innen vorstehen; der Hauptanodenbloek
des Magnetrons weist ein Paar von Schlitzen auf, deren größere gegenüberliegende flächen parallel sind und in
Ebenen liegen, die parallel zu einer der Platten verlaufen, die mitten zwischen ihnen gelegen ist, wobei
jeder Schlitz in den einen oder den anderen der zwei Hohlräume öffnet und die Abstimmelemente Kurzschluß-Streifenschleifer
, einer in jedem Schlitz, sind, die zusammen in ihren Schlitzen verschiebbar sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung beispielsweise beschriebenj in dieser zeigt?
Fig. 1 im Schnitt eine Ausfuhrungsform eines erfindungsgemäßen
abstimmbaren Magnetrons und
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform·
IT ach Fig. 1 #eist ein Hagnetron sks% einen, hauptsächlich
auf zylindrischen Anodenblock 1 mit Hohlräumen 2/, von denen
jeder sich zwischen zwei benachbarten gleichmäßig winklig mit Abstand angeordneten Badialflügeln 3 befindet, die
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von dem Boclc einwärts zu einer axialen Kathode
vorsteheno In federn von nur zvs. der Hohlräume
"befindet sich ein Kolben 3 aus Kupfer oder einem
anderen geeigneten Material· Die Kolben sind in Bohrungen 6 in dem Block gleitend verschiebbar, so
daß der Grad ihres Eindringens in ihre entsprechenden Hohlräume einstellbar isto Sie sind mechanisch durch
ein Kreuzstück 7 außerhalb des Blockes zusammen verbinden und sind durch irgendeine nicht dargestellte
geeignete Antriebseinrichtung einstellbar.
Die gesamte Anordnung ist so getroffen, daß die Abstimmung der zwei Hohlräume für jede gegebene
Einstellungsposition die gleiche ist»
Bei der Ausführungsform nach Pig. 2 ist auf die
Kolben 5 verzichtet und stattdessen sind zwei Schlitze 8, wie dargestellt, indem Anodenblock vorgesehene
Jeder Schlitz mündet mit einer Öffnung in den einen oder den anderen der zwei abstimmbaren
Hohlräume und stellt eine Reaktanz an der Öffnung dar. Die Reaktanzen sind in ihrem Wert zusammen zu
Abstimmzwecken variabel, indem kurzschließende Schleifer bzw. Kurzschluß-Schleifer 9 nach innen
oder außen bewegt werden. Die effektiven Längen der Schlitze und infolgedessen clie Werte der Reaktanzen
sind veränderlich durch Variieren der Stellungen der Schleifer. Wie oben sind die Schleifer zusammen beweglich
und die Anordnung ist so getroffen, daß eine angepaßte bzw. übereinstimmende Abstimmung für beide
Hohlräume erhalten wird.
Nicht in der Zeichnung dargestellte Teile von Hagnetrons
können in bekannter Weise ausgebildet sein.
Bei einer erfindungsgemäßen Anordnung mit zwei benachbarten
mehrfach abgestimmten bzw. in Gruppen
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/abgestimmten Feldhohlräumen "beträgt die "Verzerrung
an irgendeinem Punkt -X-JLy, sin Q^+ Xg ^2 sin Θ2
Xx. , K. und O. Werte der bereits definierten Größen
x, Ii bzw. 0· in "bezug auf einen der zwei Hohlräume
und χ~, "Kp u11*3· ®p ^Θ i3n'i:'sP1"'eclien(3-e:tl Werte in bezug
auf den anderen sind. Aus Gründen der Klarheit sind 0. und Op in Fig. 1 dargestellt. Da die zwei Hohlräume
benachbart sind, haben 2^ und s^ entgegengesetzte
Vorzeichen. Die Anordnung ist so getroffen, daß Kx, und Kp so weit we möglich gleich sind» Wenn Oc
(siehe Fig. 1) die HohlraumrWinkelver Setzung ist,
ist ©ο s ©,1 +oCund die Feldverzerrung ist K.
£sin ©v, - sin (©·,, +oc)j . Dies wird in der Praxis
angemessen klein in jedem Falle sein; je größer die Anzahl der Hohlräume ist, umso kleiner ist der
Wert vonOCund umso kleiner ist infolgedessen die Feldverzerrung. Bei einem praktisch ausgeführten
Magnetron mit zwölf Hohlräumen wird durch die Erfindung
b z". ganz;
die Feldverzerrung auf einen ziemlich/Kleinen Betrag reduziert, was zu einem relativ weiten Abstimm-Frequanbereich
im Vergleich mit einem abstiiambaren Hagnetron des bekannten einfachen Typs mit einem
einzelnen Abstimmelement bei im geringen Haße komplexeren mechanischen Aufwand führte
Die Erfindung ist nicht" nur bei Magnetrons mit Sadialflügein bzw. Radialplatten sondern auch bei
anderen bekannten Typen, beispielsweise dem bekannten "Schlitz- und Loch«-" Typ bzw. Zylinder spalt typ,
ob "verbunden (strapped)" oder nicht, anwendbar „ Sie-ist unter anderem bei den bekannten Hagnetrons
anwendbar, in denen abwechselnde Hohlräume von einer Bemessung und die anderen von einer anderen sind,
beispielsweise das sog. "Sonnentyp"-Magnetron. In solchen Fällen unterscheiden sich die Dimensionen
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eines Abstimmelementes von denen des anderen, damit
K. und E2 ( die oben definiert sind) gleicli sind.
- Patentansprüche 209808/1305
Claims (2)
- Patentansprüche Z I 3 9 5 8Abstimmbares Magnetron mit einer Vielzahl von Hohlräumen und einer Abstimmanordnung, dadurch gekennzeichnet , daß die Abstimmanordnung nur zwei beweglich Abstimmelemente, von denen eines jedem von zwei benachbarten Hohlräumen zugeordnet ist , und eine Einrichtung zum Einstellen der beweglichen Elemente zusammen umfaßt und daß die gesamte Anordnung so getroffen ist, daß die zwei Hohlräume für jede Stellung der Einstelleinrichtung auf im wesentlichen dieselbe Irequenz abgestimmt sind.
- 2. Magnetron nach Anspruch 1, dadurch g e Ic e η η zeichnet, daß die Abstimmelemente leitende Kolben, einer in jedem der zwei Hohlräume, sind und daß die Einstelleinrichtung eine mechanisch mit beiden Hohlräumen verbundene Einrichtung ist, die sie zusammen bewegteο Magnetron nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Hohlräume Räume zwischen gleichmäßig winklig mit Abstand angeordneten radialen Platten sind, die radial in bezug auf eine axiale Kathode verlaufen und von dem Hauptanodenblock des Magnetrons nach innen vorspringen, v&ä daß die Abstimmelemente parallele leitende Kolben sind, die in Bohrungen in dem Anodenblock in Sichtungen parallel zu einer der Platten, die mitten zwischen Ihnen angeordnet ist, beweglich sind, und daß die Kolben miteinander durch ein Kreuzstück außerhalb des Blockes mechanisch verbunden und zusammen- 9 209808/1305beweglich sind zum Ändern des Ausmaßes ihres Vorspringens in die Hohlräume auf jeder Seite der Platte.4· Magnetron nach Anspruch 1, dadurch geken nzeichn e t , daß eine Wand von jedem der zwei Hohlräume mit Schlitzen bzw. Hüten ausgespart oder anders zur Erzeugung einer Reaktanz für den Hohlraum an der Mündung der Schlitzaussparung; geformt ist und daß jedes Abstimmeleiaent ein kijxzschließender Schleifer in der Schlitzaussparung oder dergleichen ist, der zum Indern seiner elektrischen länge und in-folgsdexsrixieaktanzwertes beweglich ist.W 5· Magnetron nach Anspruch 4, dadurch gekennz eichn e t , daß die Hohlräume Räume zwischen gleichmäßig winklig mit Abstand angeordneten radialen Platten sind, die radial in bezug auf eine axiale Kathode verlaufen und von dem Hauptanodenblock des Hagnetrons nach innen vorstehen, daß der Hauptanodenblock des Magnetrons ein Paar von Schlitzen aufweist, deren größere gegenüberliegende Flächen parallel sind und in Ebenen liegen, die parallel zu einer der Platten, die mitten zwischen ihnen gelegen ist, verlaufen , daß jeder Schlitz in den einen oder den anderen der zwei Hohlräume öffnet, daß die Abstimmelemente Kurzschluß-Streifenschleifer, einemn jeden Schlitz,f"*f ""TT "1 * ·_sind und daß die Schleifer zusammen in ihra'Tyversoliiebbar. sind.- 10 -209808/1305
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