DE2139102A1 - Verfahren zum steuern eines kompressorsystems und derart steuerbares kompressorsystem - Google Patents

Verfahren zum steuern eines kompressorsystems und derart steuerbares kompressorsystem

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DE2139102A1
DE2139102A1 DE19712139102 DE2139102A DE2139102A1 DE 2139102 A1 DE2139102 A1 DE 2139102A1 DE 19712139102 DE19712139102 DE 19712139102 DE 2139102 A DE2139102 A DE 2139102A DE 2139102 A1 DE2139102 A1 DE 2139102A1
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DE
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pressure compressor
compressor
pressure
high pressure
blades
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Application number
DE19712139102
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English (en)
Inventor
Toshiyuki Ogishi
Takeshi Shirato
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Mitsui Engineering and Shipbuilding Co Ltd
Original Assignee
Mitsui Engineering and Shipbuilding Co Ltd
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D27/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or pumping systems specially adapted for elastic fluids
    • F04D27/02Surge control
    • F04D27/0269Surge control by changing flow path between different stages or between a plurality of compressors; load distribution between compressors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D27/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or pumping systems specially adapted for elastic fluids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Air Blowers (AREA)

Description

  • Verfahren zum Steuern eines Kompressorsystems und derart steuerbares Kompressorsystem Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Steuern eines Kompressorsystems mit einem Zwischenkühler, bei welchem die Kompressoren mit konstanter Geschwindigkeit betrieben werden, sowie auf ein derart steuerbares Kompressorsystem. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Steuerung der Druckverhältnisverteilung und daher der Lastverteilung eines Kompressorsystems, welches neben dem Zwischenkühler einen Niederdruckkompressor und einen ochdruckkompressor umfaßt. Die Druckverhältnisverteilung soll auf einen optimalen Sollwert gebracht werden.
  • Bei bekannten Kompressorsystemen mit Zwischenkühler erfolgte die Steuerung des Abgabedrucks nicht durch Steuerung des genannten Druckverhältnisses, sondern lediglich durch Steuerung eines Hochdruclckompressors, um einen beliebigen Abgabedruck zu erhalten. In einlgen Fällen sind keine Steuervorrichtungen vorgesehen und der Abgabedruck wird indirekt durch den Widerstand der Anlage gesteuert. Wenn daher die Wirkungsweise des Hochdruckkompressors gestört ist, leistet der Hochdruckkompressor nicht die gewünschte Arbeit. Auf der anderen Seite muß der Abgabedruck des Hochdruckkompressors konstant gehalten werden Folglich ist es notwendig gewesen, daß ein Mangel an Druck des Elochdruckkompressors von einem Niederdruckkompressor ausgeglichen bzw. getragen werden muß.
  • Vom Standpunkt der Aerodrnamik aus gesehen, bewegt sich der Hochdruckkompressor in einer Richtung, in welcher der Angriffswinkel abnimmt, und umgekeilrt bewegt sich der Niederdruckkompressor in einer Richtung, in welcher der Angriffswinkel zunimmt.
  • Hieraus ergibt sich, daß die Leistung abnimmt und schließlich der Niederdruckkompressor in einen Bereich von Beiastungsschwankungen Ubergeht, in welchen ein Bruch von Schaufeln erfolgt. Vom Standpunkt der Verhinderung eines Schwingens des Niederdruckkompressors ist es zweckmäßig, eine Leitung zum Verhindern des Schwingen oder der Belastungsschwankungen auf der Grundlage der Eigenschaften der Saugströmung und des Abgabedrucks nur des Niederdruckkompressors vorzusehen. In diesem Falle kann der Abgabedruck des Hochdruckkompressors jedoch unzureichend sein, um die gesamte Anlage zu betreiben, woraus sich ein Unterbrechung des Betriebs der Anlage erglbt. DLe Störung der Wirkungsweise des Hochdruckkompressors wird durch clen in dem Zwischenkühler erzeugten Abfluß bewirkt, welcher auf den Oberflächen der Schaufeln haftet, und an welchem sich Staub@ teilchen in dem Strömungsmittel und oder in dem Zwischenkühler ausgebildete Teilchen anfUgen. Die Teilchen werden durch Korrosion des Materials des Zwischenkühlers mit Schwefelsäure oder durch eine andere chemische Korrosion gebildet, und die Bildun@ eines solchen Abflusses oder solcher Teilchen ist infolge des Aufbaus und Materials des Zwischenkühlers unvermeidbar.
  • Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Steuerung eines Kompressorsystems zu schaffen, bei welchem die Abweichung ir Druckverha.ltnisverteilung infolge einer Störung der Wirkungsweise des Hochdruckkompressors durch Steuerung der DruckverhEltnisverteilung so selbstkompensiert wirdn daß keine Leistungsverringerung auftritt und hierdurch ein Buch der Schaufeln des Niederdruckkompressors verhindert werden kann welcher sonst durch die Abweichung der Druckverhältnisverteilung hervorgerufen würde, und daß weiter entsprechend den Erfordernissen der gesamten Anlage ein Betriebsbereich bei Teillast so weit wie bei Nennlast aufrechterhalten werden kann. So ist es leicht verständlich, daß die Erfindung auch mit Erfolg angewendet werden kann, wenn die Kompressoren in einem Bereich außerhalb ihrer Nennleistung betrieben werden.
  • Dieses Ziel wird mit einem Verfahren zum Steuern eines Kompressorsystems der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß wenigstens der Hochdruckkompressor einstellbare Schaufeln aufweist, und daß der Einstellwinkel der feststehenden Schaufeln des Hochdruckkompressors entsprechend einer @nderung des Abgabedrucks des Hocadruckkompressors so verändert wird, daß die Druckverhältnisverteilung auf einen optimalen Sollwert eingestellt wird.
  • Eine zweckmäßige Weiterbildung des Verfahrens besteht darin, daß auch der Niederdruckkompressor vers tellbare Schau feln aufweist und der Abgabedruck des Hochdruckkompressors durch Knderung der Einstellwinkel der feststehenden Schaufeln beider Kompressoren um den gleichen Betrag gesteuert wird, und daß die Abweichung der Druckverhältnisverteilung durch änderung des Einstellwinkels der feststehenden Schaufeln nur des Hochdruckkompressors selbstkompensiert wird.
  • Das Kompressorsystem für die Steuerung entsprechend dem erfindungsgemä'ßen Verfahren ist erfindungsgem§ß so aufgebaut, daß wenigstens der Hochdruckkompressor verstellbare feststehende Schaufeln aufweist, und daß der*Einstellwinkel der feststehenden Schaufeln über Meßgeräte und Regelgeräte über einen Stellzylinder am Hochdruckkompressor einstellbar ist.
  • Zweckmäßig kann das Kompressorsystem weiter so aufgebaut sein, daß auch der Niederdruckkompressor verstellbare feststehende Schaufeln aufwist, welche über einen Stellzylinder einstellbar sind, und daß der Abgabedruck des Hochdruckkompressors durch Verstellung der Einstellwinkel der Schaufeln des Niederdruckkompressors bzw. des Hochdruckkompressors um den gleichen Betrag steuerbar ist, während eine Abweichung der Druckverhältnisverteilung durch Xnderung des Einstellwinkels der feststehenden Schaufeln nur des Hochdruckkompressors selbstkompensierbar ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen: Fig.1 ein Blockschaltbild eines Kompressorsystems zur Darstellung eines AusfUhrungsbeispiels des erfindungsgemäßen Steuerverfahrens, und Fig.2 eine graphische Darstellung, welche die charakteristischen Anderungen des Kompressors zeigt, welcher mit dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet wird.
  • Entsprechend Fig. 1 wird Strömungsmittel durch ein Filter 8 gesaugt, von einem Niederdruckkompressor 2 des von einem Antrieb 1 angetriebenen Kompressorsystems komprimiert und von einem Zwischenkühler 9 gekühlt. Der Zpdschenkühler 9 erzeugt gewöhnlich einen Abfluß, und die relative Feuchtigkeit des Strömungsmittels wird 100%. Selbst wenn das Strömungsmittel nur auf eine relative Feuchtigkeit unter 100% gekühlt wird, wird der-Teil des Strömungsmittels, welcher in direkter Berührung mit der Wand eines Kühlrohre steht, örtlich übermäßig gekühlt und erzeugt einen Abfluß. Der so erzeugte Abfluß wird durch ein Abfluß ventil oder dgl. auf die Außenseite des Systems abgegeben. Ein Teil des Abflusses wird jedoch in Form von Nebel in einen Hochdruckkompressor 3 gesaugt und haftet an den Oberflächen der Schaufeln oder bewirkt Erosion. Andererseits dehnt sich das in den Hochdruckkompressor 3 gesaugte Strömungsmittel in qgn Einlaßleitschaufeln aus und wird in der Temperatur ver @ingert. Daher ist das Strömungsmittel mit einer Feuchtigkeit von 100% oder nahe 100 übersättigt und erzeugt einen Abfluß Der so erzeugte Abfluß haftet an den Oberflächen der Schaufeln in der nächsten Reihe. Das Vorhandensein eines Niederschlags oder Abflusses auf den Schaufeloberflächen führt zu einer Verschlechterung der Wirkungsweise, da in dem Strömungsmittel vor handene feine Staubteilchen hierdurch angezogen werden. An den Schaufeloberflächen bleiben nicht nur in dem Strömungsmittel enthaltene Staubteilchen haften, sondern auch Teilchen aus z.BO Kupfersulfat und Eisensulfat, welche sich aus der Korrosion der Materialien des Zwischenkühlers mit Schwefelsäure ergeben, die durch die Reaktion des in der Atmosphäre enthaltenen Schwefeldioxyds und des in dem Zwischenkühler 9 erzeugten Wassers gebildet wird. Eine ähnliche Erscheinung tritt auf in einer Atmosphäre, welche Salpetersäure oder ein anderes zerfressende Verbindungen bildendes Gas enthalt, kann jedoch durch geeignete Auswahl der Materialien des Zwischenkühlers in gewissem Umfang vermieden werden. Die Ausbildung einer geringen Menge von Teilchen ist jedoch unvermeidbar. Durch die Verschmutzung der Schaufeln auf die oben beschriebene Weise wird die WSrkungsweise des Hochdruckkompressors verschlechtert und die Leistung verringert, es treten leicht Belastungsschwankungen auf und der Betriebsbereich wird eingeengt.
  • Um solche unerwünschten Erscheinungen zu verhindern, ist es lediglich erforderlich, in der Kennlinie entsprechend Fig.2, in welcher längs der Ordinatenachse das Lastverhältnis W (%) und längs der Abszissenachse das Durchflußverhältnis F (%) aufgetragen ist, die Kennlinie B des Hochdruckkompressors nach der Verschmutzung in die Lage einer selbstkompensierten Kennlinie Al dadurch zu versehieben, daß der Einstellwinkel der feststehenden Schaufeln des Hochdruckkompressors geändert wird.
  • Genaugenommen kann die Kennlinie AB nicht exakt der Kennlinie A der Nieder- und Hochdruckkompressoren überlagert werden, aber es tritt kein praktisches Problem auf, wenn diese Kurven nur durch den Arbeitspunkt vor der Verschmutzung gehen Die Bezugsziffer S in Fig 2 bezeichnet eine Schwankungskurve.
  • Im folgenden soll die Art der Steuerung des Kompressorsystems beschrieben werden. Die Bezugsziffern 10 und 11 bezeichnen entsprechende Übertrager, welche den Druck auf der Saug- bzw. Abgabeseite des @iederdruckkompressors 2 erfassen, und ihre entsprechenden Signale werden einem Druckverhältnisgenerator 15 zugeführt Der Druckverhältnisgenerator 15 e erzeugt seinerseits een Druckverhält@issignal an seinemAusgang. Dieses Druckverhältnissignal wid einem Kompensator 14 zugeführt, in weichem die Differenz eines Ausgangssignals von einem Steuergerät 13 mit konstantem Abgabedruck und des Signals des Druckverhältnisgenerators gebildet wird. Der Kondensator 14 Uberträgt das resultierende Ausgangssignal auf einen Stellzylinder 7 des Hochdruckkompressors zu dessen Betätigung, um den Einstellwinkel der feststehenden Schaufeln 5 des Hochdruckkompressors 3 einzustellen und die Druckverhältnisverteilung auf einen Sollwert zu bringen. Wenn der Druck auf der Saugseite des Niederdruckkompressors 2 konstant ist, wie es oft der Fall ist, kann der Druckverhältnisgenerator 15 weggelassen werden und das Drucksignal von dem Übertrager 11 @@nn direkt dem Kompensator 14 zugeführt werden. Es versteht sich, daß sich das gleiche Ergebnis erhalten läßt, wenn das Druckverhältnis zwischen dem Einlaß und dem Auslaß des Hochdruckkompressors erfaßt und dem Kompensator 14 zugeführt wird, obwohl dies in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Zur Steuerung des Abgabedrucks des gesamten Systems wird der Abgabedruck des Hochdruckkompressors 5 durch einen Übertrager .12 erfaßt und nach dem Vergleich des abgetasteten Drucks mit dem Sollwert des Steuergeräts 13 wird das der Druckdifferenz proportionale Signal des Steuergeräts Stellzylindern 6 und 7 der beiden Kompressoren zugeführt. Wenn das Ausgangssignal des Druckverhältnisgenerators 15 gleich dem Sollwert ist, werden die Stellzylinder 6 und 7 um den gleichen Betrag betätigt, bis die Druckdifferenz Null wird.
  • Mit dem Stellzylinder 6 werden die feststehenden Schaufeln 4 des Niederdruckkompressors 2 verstellt. Das erfindungsgemäße Steuerverfahren läßt sich durchführen unter Verwendung eines pneumatischen Drucksystemss eines elektrohydraulischen Systems oder eines anderen Systemse Nach der Erfindung kann wie oben beschrieben, die Druckverhältnisverteilung durch Steuerung des Einstellwinkels der feststehenden Schaufeln des Hochdruckkompressors eingestellt werden,so daß die Leistung des Systems nicht verringert wird, und es ist möglich, Belastungsschwankungen des Niederdruckkompressors und so ein Brechen der Schaufeln zu verhindern und einen stabilen Betrieb über lange Zeiträume zu erhalten.
  • Weiter ist es möglich, den Betriebsbereich für Teillast so breit wie den ursprünglich ausgelegten Bereich zu halten.
  • Kurz zusammengefaßt umfaßt die Erfindung ein Kompressorsystem mit einem Niederdruckkompressor, einem Zwischenkühler und einem HochdruckkompressorS bei welchem die Kompressoren bei konstanter Geschwindigkeit betrieben werden und die Druck verhältnisverteilung auf einen optimalen Wert dadurch gesteuert wird, daß als Hochdruckkompressor ein Kompressor mit veränderbaren Schaufeln verwendet wird und der Einstellwinkel der feststehenden Schaufeln des Hochdruckkompressors entsprechend dessen Abgabedruck verändert wird. Hierdurch wird ein sicherer Betrieb und ein weiter Betriebsbereich sichergestellt, wenn die Kompressoren außerhalb ihrer Nennleistung betrieben werden.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Steuern eines Kompressorsystems mit einem zwischenkühler, bei welchem die Kompressoren mit konstanter Geschwindigkeit betrieben werden, dadurch g e k e n n z e 1 chn e t , daß wenigstens der Hochdruckkompressor einstellbare Schaufeln aufweist, und daß der Einstellwinkel der feststehenden Schaufeln des Hochdruckkompressors entsprechend einer änderung des Abgabedrucks des Hochdruckkompressors' so verändert wird, daß die Druckverhältnisverteilung auf einen optimalen Sollwert eingestellt wird.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c hn e t , daß auch der Niedruckkompressor verstellbare Schaufeln aufweist und der Abgabedruck des Hochdruckkompresso@rs durch Änderung der Einstellwinkel der feststehenden Schaufeln beider Kompressoren um den gleichen Betrag besteuert wird und daß die Abweichung der Druckver@@ltnisverteilung durch Anderung des Einstellwinkels der feststehenden Schaufeln nur des Hochdruckkompressors selbstkompensiert wird
3. Kompressorsystem mit einem Zwischenkühler, bei welchem die Kompressoren mit konstanter Geschwindigkeit betrieben werden, für eine Steuerung entsprechend dem Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß wenigstens der Hochdruckkompressor (3) verstellbare feststehende Schaufeln (5) aufweist, und daß der Einstellwinkel der feststehenden Schaufeln (5) Uber Meßgeräte (10, 11) am Niederdruckkompressor (2) bzw. am Hochdruckkompressor (3) und Regelgeräte (13, 14, 15) über einen Stellzylinder (7) am Hochdruckkompressor (3) einstellbar ist.
4. Kompressorsystem nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß auch der Niederdruckkompressor (2) verstellbare feststehende Schaufeln (4) aufweist, welche über einen Stellzylinder (6) einstellbar sind, und daß der Abgabedruck des Hochdruckkompressors (3) durch Verstellung der Einstellwinkel der Schaufeln (4, 5) des Niederdruckkompressors (2) bzw. des Hochdruckkompressors (3) um den gleichen Betrag steuerbar ist, während eine Abweichung der Druckverhältnisverteilung durch Andenlng des Einstellwinkels der feststehenden Schaufeln (5) nur des Hochdruckkompressors (3) selbstkompensierbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424024A1 (de) * 1983-06-29 1985-01-10 Hitachi, Ltd., Tokio/Tokyo Verfahren und vorrichtung zur steuerung der foerdermenge eines mehrstufigen kompressors

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424024A1 (de) * 1983-06-29 1985-01-10 Hitachi, Ltd., Tokio/Tokyo Verfahren und vorrichtung zur steuerung der foerdermenge eines mehrstufigen kompressors

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