DE2138352C3 - Verschlußdeckel für ein Potentiometergehäuse - Google Patents
Verschlußdeckel für ein PotentiometergehäuseInfo
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- H01C—RESISTORS
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Description
nehmende Nut anschließt. Nach dem Einsetzen des meter 10 gehört ein Wendelpotentiometergehäuse 11,
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eine Rotoreinheit 12, ein Verschlußdeckel 13, eine kel ausgebildet ist. Wenn der Schieber 32 bei Dre-
Widerstandswendel 17 und eine Schleifereinheit 40, hung der Antriebswelle 31 den letzten Gang der
Obwohl in der Fig. 1 eine gewickelte Widerstands- mehrgängigen Widerstandswendel erreicht hat, setzt
wendel dargestellt ist, kann auch eine nicht gewik- er auf der Anschlagschulter auf. Mit einem vorgege-
kelte Widerstandswendel verwendet werden. Die 5 benen Winkelabstand von der Anschlagschulter 62
Widerstandwendel 17 wird von einer auf der Innen- ist in dem Deckel ein axial erweitertes Langloch 51
wand des Gehäuses ausgebildeten schraubengangför- vorgesehen, durch das der Stift 42 mit seinem gewin-
migen Nut 15 aufgenommen. Die beiden Enden der defreien Abschnitt hindurchgreift. Durch das Zusam-
Widerstandswendel 17 sind mit je einer Anschluß- menwirken des Langloches 51 mit dem Stift 42 wird
klemme 18 bzw. 19 verbunden. Das vordere Ende io der Verschlußdeckel in der gewünschten Winkellage
de« Gehäuses ist durch eine einstückig mit ihm aus- gehalten und beim Aufsetzen des Schiebers 32 auf
gebildete Wand 21 geschlossen, in der konzentrisch der Anschlagschulter 62 ein Weiterdrehen der An-
zur Mittenachse des Gehäuses eine Buchse 22 für die triebswelle 31 verhindert, was zu einem Heraus-
Lagerung einer Antriebswelle 31 der Rotoreinheit schrauben des Deckels führen könnte. Vorzugsweise
vorgesehen isL 15 sind die sich in Axialrichtung erstreckenden Wände
Der Verschlußdeckel 13 ist in den Endabschnitt des Langloches 51 gegeneinander geneigt.
20 de- schraubengangförmigen Nut 15 einge- Der Verschlußdeckel wird vorzugsweise aus einem
schraubt. An seinem von der Widerstandswendel 17 Kunststoff gegossen. Die Druckrippen 56 sollten eiue
abgewandten Ende geht der Endabschnitt 20 über gewisse Elastizität besitzen, so daß sie sich verfor-
eine Radialschulter 25 in eine glatte zylindrische »o men und in axialer Richtung vorhandene Fertigungs-
Ausnehmung 24 über. toleranzen ausgleichen können, wenn die angestrebte
Die Rotoreinheit 12 kann von beliebiger Bauart Winkellage des Deckels erreicht werden soll,
sein. Bei der gezeigten Ausführungsform gehören Beim Zusammenbau des Potentiometers wird zuaußer der Antriebswelle 31 noch ein Rotorblock 30, nächst die Widerstandswendel 17 in die Nut 15 einan dem ein Schleifer 33 aus elektrisch leitendem Ma- 35 gebracht und mit den Anschlußklemmen 18 und 19 terial in axialer Richtung hin- und herverschiebbar verbunden. Danach wird die Rotoreinheit 12 zusambefestigt ist. Der Schleifer 33 ist über einen flexiblen mengebaut und derart in das Gehäuse eingeschoben, Leiter 34 mit einem Schleifring 35 verbunden. Da die daß die Antriebswelle 31 aus dem Gehäuse vorsteht. Antriebswelle 31 vorteilhafterweise aus Metall herge- Danach wird der Verschlußdeckel in das Gehäuse 11 stellt ist, besteht der Rotorblock aus einem isolieren- 30 eingesetzt und so weit gedreht, bis der Gewindeabden Material, so daß er sowohl den Schleifer 33 als schnitt 50 in den Endabschnitt 20 der Nut 15 einauch den Schleifring 35 gegen die Antriebswelle iso- greift. Durch Drehung der Antriebswelle im Uhrliert. Der Schleifer 33 wird von einem Schieber 32 zeigersinn wird der Schieber auf die Wand 21 zu vergetragen, der in einer Nut des Rotorblocks 30 ge- schoben, so daß danach der Deckel ungehindert einführt ist und selbst mit Führungsarmen über die 35 geschraubt werden kann, und zwar so weit, bis das Widerstandvvendel greift. Die Schleifereinheit 40 be- Langloch 51 durch die Gewindebohrung 45 sichtbar steht aus einem gleichzeitig als Schleiferklemmenan- wird. Die Bauteile sind so bemessen, daß bei Ausschluß dienenden Stift 42, der in eine Gewindeboh- fluchtung der Radialbohrungen 45 und 51 die rung 45 der Gehäusewand eingeschraubt ist. An dem Druckrippen 56 in jedem Fall geringfügig zusamunteren Ende ist eine auf dem Schleifring 35 kontak- 4° mengedrückt werden, so daß einerseits ein verhälttierend gleitende Schleiferbürste 43 befestigt. Zwi- nismäßig fester Reibschluß zwischen Deckel 13 und sehen der Schleiferbürste und einem an dem Ge- Gehäuse 11 aufgebaut werden kann und andererseits winde des Stiftes anschließenden gewindelosen Ab- eine Drehung des Verschlußdeckels in die vorgegeschnitt ist ein kegelstumpfartiger Ansatz 44 vorgese- bene Winkellage möglich ist. Dann wird der Stift 42 hen. Der Außendurchmesser des Verschlußdeckels 45 in die Bohrung 45 eingeschraubt, so daß die 13 ist so gewählt, daß er eng in die Ausnehmung 24 Schleiferbürste 43 den Schleifring 35 kontaktiert, des Gehäuses paßt. Von der Umfangsfläche des Ver- Wie die F i g. 4 zeigt, ist die minimale Breite des schlußdeckels erstreckt sich eine Radialschulter 55 Langlochs 51 so gewählt, daß ein fester Sitz zwischen nach innen, die mit sich axial erstreckenden nachgie- dem gewindefreien Abschnitt des Stiftes 42 und den bigen Druckrippen 56 versehen ist. Der Gewindeab- 5° Langlochwänden erreicht wird. Beim Einschrauben schnitt des Deckels, der in den Endabschnitt 20 ein- des Stiftes 42 wirkt der kcgelstumpfartige Ansatz 44 geschraubt ist, ist mit 50 bezeichnet. mit den geneigten sich in axialer Richtung erstrek-
sein. Bei der gezeigten Ausführungsform gehören Beim Zusammenbau des Potentiometers wird zuaußer der Antriebswelle 31 noch ein Rotorblock 30, nächst die Widerstandswendel 17 in die Nut 15 einan dem ein Schleifer 33 aus elektrisch leitendem Ma- 35 gebracht und mit den Anschlußklemmen 18 und 19 terial in axialer Richtung hin- und herverschiebbar verbunden. Danach wird die Rotoreinheit 12 zusambefestigt ist. Der Schleifer 33 ist über einen flexiblen mengebaut und derart in das Gehäuse eingeschoben, Leiter 34 mit einem Schleifring 35 verbunden. Da die daß die Antriebswelle 31 aus dem Gehäuse vorsteht. Antriebswelle 31 vorteilhafterweise aus Metall herge- Danach wird der Verschlußdeckel in das Gehäuse 11 stellt ist, besteht der Rotorblock aus einem isolieren- 30 eingesetzt und so weit gedreht, bis der Gewindeabden Material, so daß er sowohl den Schleifer 33 als schnitt 50 in den Endabschnitt 20 der Nut 15 einauch den Schleifring 35 gegen die Antriebswelle iso- greift. Durch Drehung der Antriebswelle im Uhrliert. Der Schleifer 33 wird von einem Schieber 32 zeigersinn wird der Schieber auf die Wand 21 zu vergetragen, der in einer Nut des Rotorblocks 30 ge- schoben, so daß danach der Deckel ungehindert einführt ist und selbst mit Führungsarmen über die 35 geschraubt werden kann, und zwar so weit, bis das Widerstandvvendel greift. Die Schleifereinheit 40 be- Langloch 51 durch die Gewindebohrung 45 sichtbar steht aus einem gleichzeitig als Schleiferklemmenan- wird. Die Bauteile sind so bemessen, daß bei Ausschluß dienenden Stift 42, der in eine Gewindeboh- fluchtung der Radialbohrungen 45 und 51 die rung 45 der Gehäusewand eingeschraubt ist. An dem Druckrippen 56 in jedem Fall geringfügig zusamunteren Ende ist eine auf dem Schleifring 35 kontak- 4° mengedrückt werden, so daß einerseits ein verhälttierend gleitende Schleiferbürste 43 befestigt. Zwi- nismäßig fester Reibschluß zwischen Deckel 13 und sehen der Schleiferbürste und einem an dem Ge- Gehäuse 11 aufgebaut werden kann und andererseits winde des Stiftes anschließenden gewindelosen Ab- eine Drehung des Verschlußdeckels in die vorgegeschnitt ist ein kegelstumpfartiger Ansatz 44 vorgese- bene Winkellage möglich ist. Dann wird der Stift 42 hen. Der Außendurchmesser des Verschlußdeckels 45 in die Bohrung 45 eingeschraubt, so daß die 13 ist so gewählt, daß er eng in die Ausnehmung 24 Schleiferbürste 43 den Schleifring 35 kontaktiert, des Gehäuses paßt. Von der Umfangsfläche des Ver- Wie die F i g. 4 zeigt, ist die minimale Breite des schlußdeckels erstreckt sich eine Radialschulter 55 Langlochs 51 so gewählt, daß ein fester Sitz zwischen nach innen, die mit sich axial erstreckenden nachgie- dem gewindefreien Abschnitt des Stiftes 42 und den bigen Druckrippen 56 versehen ist. Der Gewindeab- 5° Langlochwänden erreicht wird. Beim Einschrauben schnitt des Deckels, der in den Endabschnitt 20 ein- des Stiftes 42 wirkt der kcgelstumpfartige Ansatz 44 geschraubt ist, ist mit 50 bezeichnet. mit den geneigten sich in axialer Richtung erstrek-
Auf der dem Gehäuseinneren zugewandten Fläche kenden Seitenwänden des Langloches 51 zusammen
ist der Verschlußdeckel mit einer Bohrung 59 verse- und bewegt dadurch den Verschlußdeckel genau in
hen, in der das hintere Ende der Antriebswelle 31 55 die bezüglich «ies Gehäuses 11 vorgegebene Winkelgelagert ist lage, so daß die Anschlagschulter 62 in Umfangsrich-
Auf der Innenwandung des Abschnitts 50 ist eine tung genau positioniert wird. Beim Einschrauben des
radial nach innen sich erstreckende Anschlagschulter Deckels schiebt sich das freie Ende der Welle 31 in
62 vorgesehen, die einstückig mit dem Verschlußdek- die Ausnehmung 59.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Verschlußdeckels wird dieser durch einen Sprengringeine Wideretaooswendel aufnehmende Nut auf- menbaudesmit einem auf de? Welle fest angeordneten richtung des Verschlußdeckels relativ zum
Schleifring verbunden ist, auf dem eine Schleifer- zu gelangen.bürste gleitet, die an einem Schleiferklemman- Der Schleiferklemmenanschluß muß'gesondertt inSchluß befestigt ist, der das Wendelpotentiometer- die für ihn vorgesehene Gewindebohrung in dem Gegehäuse radial durchdringt und in der Gehäuse- is häuse eingeschraubt werden. „.„._.
wand durch ein Gewinde gehalten ist rad bei Weiterhin ist es bekannt (USA.-Patentschnftdem der Verschlußdeckel von einem zylin- 3 021 494), den Verschlußdeckel eines Wendelpotendrischen Stift, der die Gehäusewand vollständig tiometers mit Gewmdeansatzen zu versehen, mit de- und den Verschlußdeckel teilweise in zwei mit- nen(der Verschlußdeckel in das Gehäuse einschraubeinander fluchtende Radialbohrungen durchsetzt, ao bar fet. Für die mehrgängige Widerstandwendel und gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, den Verschlußdeckel sind gesonderte schraubenfordaß der Verschlußdeckel (13) an seinem Umfang mige Nuten vorgesehen^ Eine besondere Sicherung mit Gewinde (50) versehen ist, mit dem er in den des Verschlußdeckels erfolgt nicht, da ein sehr flach-Endabschnitt (20) der schraubengangförmigen gängiges Gewinde für den Deckel vorgesehen ist
Nut (15) einschraubbar ist, und daß der den Ver- »5 Schließlich ist ein Wendelpotenüometer bekannt schlußdeckel (13) und die Gehäusewand radial (USA.-Pa'entschrift 3 314036), dessen Verschlußdurchsetzende Stift (42) gleichzeitig als Schleifer- deckel über eine Rastverbindung mit dem Gehäuse klemmanschluß dient und in der Gehäusewand verbunden ist. Dabei übernimmt ein Nocken die mit Gewinde (45) gehalten den Verschlußdeckel Winkelausrichtung des Verschlußdeckels relaüv zum (13) in einem axial erweiterten Langloch (51) 30 Gehäuse. Die Verbindung zwischen Verschlußdeckel durchsetzt und mit der an ihm befestigten und Potentiometergehäuse wird durch eine Verkle-Schleiferbürste (43) auf dem Schleifring (45) bung gesichert,
kontaktierend gleitet. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, - 2. Verschlußdeckel nach Anspruch 1, dadurch einen Verschlußdeckel der obengenannten Art so gekennzeichnet, daß der Stift (42) an seinem 35 auszubilden, daß er auf einfache und zeitsparende Endabschnitt, an dem die Schleiferbürste (43) be- Weise mit dem Gehäuse zusammengebaut werden festigt ist, einen kegelstumpfartigen Ansatz (44) kann.aufweist. Diese Aufgabe wird bei einem Gegenstand gemäß
- 3. Verschlußdeckel nach Anspruch 1 oder 2, dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Wendelpoten- 40 in der gemeinsamen Anwendung der im kennzeichtiometergehäuse (11) eine Radialschulter (25) nenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale und der Verschlußdeckel (13) eine der Radial- . gelöst.schulter (25) des Wendelpotentiometergehäuses Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind(11) zugekehrte Radialschulter (55) aufweist und in den Unteransprüchen gekennzeichnet
eine dieser Radialschultern mit sich axial erstrek- 45 Eine Vereinfachung des Zusammenbaus wird zukenden nachgiebigen Druckrippen (56) versehen nächst dadurch erreicht, daß die eigentlich zur Aufist, nähme der mehrgängigen Widerstandwendel die- - 4. Verschlußdeckel nach einem der An- nende schraubengangförmige Nut auch als Innengesprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an winde für den mit einem Außengewinde versehenen dem Verschlußdeckel (13) eine Anschlagschulter 50 Vcrschlußdeckel benutzt wird. Zugleich wird der (62) zur Begrenzung des Drehwinkels der An- Schleiferklemmenanschluß zum Ausrichten des Vertriebswelle (31) ausgebildet ist. schlußdeckels in eine vorgegebene Winkellage undzur Drehsicherung des Verschlußdeckels herangezogen.55 Die Erfindung wird nun an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigtF i g. 1 einen Schnitt durch ein Potentiometer mitDie Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß- einem erfindungsgemäßen Verschlußdeckel,
deckel für ein Wendelpotentiometergehäuse der im 60 F i g. 2 eine perspektivische Darstellung des erfin-Oberbegriff des vorstehenden Hauptanspruchs ge- dungsgemäßen Verschlußdeckels,
nannten Art. F i g. 3 eine perspektivische Darstellung des Wen-Es ist ein derartiger Verschlußdeckel bekannt delpotentiometergehäuses von der Seite aus, an der (USA.-Patentschrift 3 537 055), bei der der Deckel in der Verschlußdeckel eingeschraubt wird,
eine glattwandige zylindrische Ausnehmung in dem 65 F i g. 4 einen Teilschnitt längs der Linie IV-IV in Gehäuse einsetzbar ist, die sich an die schrauben- Fig. 1.gangförmige die mehrgängige Widerstandswendel auf- Zu dem in der Fig. 1 gezeigten Wendelpotentio-
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Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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