DE2129698C3 - Gegen Federdruck luftbare Reib"scheibenbremse - Google Patents

Gegen Federdruck luftbare Reib"scheibenbremse

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Description

3o
Die Erfindung betrifft eine gegen Federdruck lüftbare Reibscheibenbremse mit einer in einem feststehenden Gehäuse gelagerten abzubremsenden Welle sowie einer dazu koaxial im Gehäuse angeordneten Gegendruckplatte und einer Reibscheibe, die durch die Wirkung einer federbelasteten Druckplatte in Reibeingriff stehen und damit die Reibverbindung zwischen Welle und Gehäuse herstellen.
Aus der CH-PS 4 61 193 ist eine gegen Federdruck lüftbare Reibscheibenbremse dieser Gattung bekannt, welche eine in einem stationären Gehäuse angeordnete Andruckplatte aufweist, die koaxial zu einer Welle liegt. Die Andruckplatte ist durch Druckfedern in eine Bremsstellung vorgespannt, in der sie einen mit dem Gehäuse fest verbundenen Reibring und eine mit der Welle drehfest verbundene Bremsplatte zusammendrückt, die in Axialrichtung relativ zueinander verschiebbar sind, und ist entgegen der Kraft der Druckfeder in Axialrichtung in die Lüftstellung verschiebbar. Läßt bei einer Bremse dieser Art die Lüftkraft, die im Normalbetrieb die Andruckplatte entgegen der Kraft der Druckfedern in die Lüftstellung verschiebt, aus irgendeinem Grunde nach, drückt die Andruckplatte unter der Krafteinwirkung der Druckfedern den Reibring und die Bremsplatte zusammen, und die Welle wird abgebremst und kann sich nicht weiter drehen. Um bei einem unerwünschten Nachlassen der Lüftkraft zumindest einen Notbetrieb zu ermöglichen, ist die Andruckplatte entgegen der Kraft der Druckfedern über ein Hebelsystem manuell in eine Lüftstellung verschiebbar und kann dort gehalten werden, was zum einen konstruktionsaufwendig und zum anderen nicht bedienungsfreundlich ist.
Aus der GB-PS 8 81 130 ist eine Kupplung bekannt, bei der die Druckfedern die Kupplungsglieder in eine Stellung vorspannen, in der sie außer Eingriff von der Reibscheibe sind. Die Problematik, daß bei einem unerwünschten Nachlassen der Lüftkraft eine Bremswirkung unvermeidlich ist, ist durch dieses Konstrukuonsprinzip nicht gegeben.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bremse der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei der die Bremswirkung der Bremse manuell auf einfache Weise aufhebbar ist, wenn die Lüftkraft in unerwünschter Weise nachläßt. .
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß mit der abzubremsenden Welle eine Nabe fest verbunden ist, auf deren Außenumfang axial verschiebbar und drehfest die Druckplatte und die Gegendruckplatte angeordnet sind, zwischen welche die axial verschiebbar und drehfest in einem Sperring angeordnete Reibscheibe hineinragt, wobei der Sperring mit dem Gehäuse durch einen Bolzen ürehfest verbunden ist, der durch eine Gehäusebohrung in eine Nut am Außenumfang des Sperrings eingreift. . . .
Vorteil der Erfindung ist, daß zu jeder Zeil durch einfaches Herausziehen des Bolzens die Bremswirkung der Bremse aufgehoben werden kann, daß zum Aurheben der Bremswirkung der eingerückten Bremse weder ein Werkzeug erforderlich ist und daß beim Herausziehen des Bolzens keine nennenswerte Kraft-Anwendung erforderlich ist, wodurch die erfindungsgemäße Vorrichtung beispielsweise bei einem Nachlassen der Lüftkraft leicht betätigbar ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß der Bolzen durch die Kraft einer in die Gehäusebohrung eingesetzten Schraubenfeder in der Nut des Sperrings gehalten ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung beispielsweise beschrieben, in dieser zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer gegen Federdruck lüftbaren Reibscheibenbremse gemäß der Erfindung, die an einer Welle eines Doppelwellen-Elektromotors angebracht ist,
F i g. 2 eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 in
F i g. 1 und
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 in
F i g. 2.
In der Zeichnung ist eine hydraulisch betätigbare, gegen Federdruck lüftbare Bremse A und ein Lösemechanismus B dargestellt, durch den die Bremse bei einem Nachlassen des Fluidbremsdruckes z. B. auf Grund eines Verlustes bzw. Abfalls der den Fluiddruck aufbauenden Antriebsleistung gelöst werden kann.
Die Bremse A umfaßt ein Federgehäuse 10 mit einer Ringbasis 12 und einer Vielzahl von sich von der Basis 12 einwärts erstreckenden, in einem Abstand angeordneten Vorsprüngen 14. Von der Basis 12 erstreckt sich ein ringförmiger Flanschteil 16, der in der rechtwinkligen Schulter 18 endet. Auf dem Flansch 16 und gegen die Schulter 18 ist der Außenring 23 eines Lagers 22 angeordnet, wobei der Außenring 23 axial durch einen Haltering bzw. Sprengring 24 gehalten wird, der in einer in der ringförmigen Basis ausgebildeten Ausnehmung angebracht ist.
In einer Nabe 26 ist eine Welle 25 eines Motors M mittels einer Feder in einer Keilnut 27 befestigt. Auf einer Aussparung 28, die am Ende der Nabe ausgebildet ist, ist der innere Ring 20 des Lagers 22 angeordnet. Der innere Lagerring 20 wird an seiner Stelle mittelis eines Halteringes 32 festgehalten. Die Nabe 26 weist eine Keilverzahnung 34 auf, auf der die keilverzahnte Druckplatte 36 gleitend angebracht ist; die Druckplatte bildet einen Teil eines zylindrischen Basisteils 38, welches ebenfalls mit Keilnuten 40 versehen ist.
Das zylindrische Basisieil 38 weist eine Ringschulter 42 auf, auf die ein Innenring 44 eines Lagers 46 im Paßsit.-". aufgesetzt ist. Der Innenring 44 wird an seiner Stelle durch einen Haltering 48 gehalten. Der äußere Ring 50 des Lagers 46 ist in eine Aussparung 42 eines Ringkoibens 54 im Paßsitz eingesetzt. Radia' von dem Kolben 54 erstreckt sich eine Ringwand 56 mit einer Ringausnehmung 58, in der ein O-Ring 60 angeordnet ist. Der Ring 50 wird an seiner Stelle durch einen HaIt-'-ring bzw. Sprengring 61 gehalten.
Ein Ringgehäuse 62 weist eine erste ringförmige Ausnehmung 64 auf, in der sich die Wand 56 des Kolbens 54 bewegt, wobei der O-Ring 60 in dichtender Berührung mit der Oberfläche der Aussparung 64 steht. Der Ringraum bildet bei »Λ« zwischen der Wandfläche 63 des Gehäuses 62 und der Wandfläche 65 der Wandverlängerung 56 des Kolbens 54 einen Zylinder, in den Fluiddruck durch eine Versorgungsleitung 67 eingeführt wird. Der Kolben 54 weist eine Ausnenmung 66 auf, in die ein O-Ring 68 eingesetzt ist. Das Gehäuse 62 weist eine zweite Ringausnehmung 70 auf, in der sich der Kolben bewegt, wobei der O-Ring 68 in dichtendem Kontakt mit der Oberfläche der Aussparung 70 steht.
Weiterhin ist eine Reibscheibe 72 vorgesehen, die äußere Keilausnehmungen bzw. eine Keilverzahnung 74 aufweist. Die Scheibe 72 liegt konzentrisch zur Nabe 26, und die Keilverzahnung 74 tritt in Eingriff mit einer Keilverzahnung 76 eines Sperrings 78, der konzentrisch dazu liegt und in einem kreisförmigen Gehäuseglied ibO angeordnet ist. Auf jedem Vorsprung 14 ist eine Schraubenfeder 15 zwischen der Basis 12 und der Kolbenwand 56 angeordnet und drückt den Kolben 54 und die Druckplatte 36 auf die Reibscheibe 72, die in einen Bremskontakt mit einer Gegendruckplatte 69 bewegt wird, die innere Keilnuten bzw. innere Keilverzahnung 69a aufweist, die in Eingriff mit den Keilnuten der Nabe 26 steht. Die Gegendruckplatte 69 wird durch einen Sprengring 71 gehindert, sich axial zu bewegen, wenn er von der Reibscheibe 72 berührt wird. Das Gehäuse 80 weist eine sich radial erstreckende Verlängerung 82 auf, in der eine Bohrung 84 vorgesehen ist.
Ein Bolzen 86 ist vorgesehen, der in der Bohrung 84 angeordnet ist und mit seinem inneren Ende mit einer Nut 88 in dem Spcrring 78 in Eingriff gebracht und aus dieser herausbewegt werden kann. An dem äußeren Ende der Bohrung 84 ist ein Stopfen 90 in der Verlängerung 82 befestigt. Der Stopfen bzw. das Verschlußglied 90 weist eine Bohrung 92 auf, in die ein Stifischaft 94 gleitend eingesetzt ist, an dessen äußerem Ende ein Zugring 96 angebracht ist. Eine Schraubenfeder 98 ist auf dem Stiftschaft 94 zwischen dem Verschlußglied 90 und dem Stift 96 angebracht und drückt den Stift % in Eingriff mit der Kerbe 88 des Ringes 78.
ίο Im Betrieb der Einrichtung relativ zu dem Motor Λ/ sei angenommen, daß die Welle des Motors gedreht wird, die die Nabe 26 auf den Lagern 22 und 46 dreht. Der Bolzen 86 steht in Eingriff mit der Nut 88 des Sperrings 78. Damit die Welle des Motors sich drehen
kann und nicht gebremst wird, wird ein Fluiddruck in dem Zylinderbereich »X« aufrechterhalten, der die Druckplatte 36 außer Berührung von der Reibscheibe 72 häli. Wenn ein Leistungsverlust und demzufolge ein Nachlassen des Fluiddrucks im Zylinderbereich »X«
ao auftritt, drücken die Federn 15 den Kolben 54 und die von diesem getragenen Druckplatte 36 an die Reibscheibe 72 und diese axial an die Gegendruckplatte 69. Hierdurch wird die Welle z. B. des Motors auf Grund der Tatsache abgebremst, daß die Reibscheibe 72 an
as den Sperring 78 mit den äußeren Keilnuten 74 der Reibscheibe 72 und den Keilnuten 76 des Sperrings 78 angekeilt ist, der durch den Bolzen 86 mit dem stationären Gehäuse 62 verbunden ist. Wenn der Bolzen 86 sich in der Nut 88 befindet, ist er das einzige momentaufnehmende Glied, bei einem Eingriff der Bremse. Wenn der Bolzen 86 aus der Nut 88 des Ringes 78 entfernt ist, können sich die Druckplatte 36, die Reibscheibe 72 und die Gegendruckplatte 69 frei drehen, wodurch sich auch die Nabe 26 drehen kann, die die Motorwelle nicht mehr abbremst. Demnach kann dann die Welle gedreht werden. Die Bremse kann somit im eingerückten Zustand durch die Wirkung der Federn 15 durch Ziehen des Bolzens 86 gelöst werden.
Eine erfindungsgemäße Reibscheibenbremse kann auch bei einer anderen Einrichtung als bei der in F i g. 1 dargestellten benutzt werden, beispielsweise in Verbindung mit einem C-Flächen-, einem Durchgangswellenoder einem Einzelwcllen-Motor. Ein Einsetzen zwischen ein Untersetzungsgetriebe und einen Elektromotor ist ebenfalls denkbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

21 29 Patentansprüche:
1. Gegen Federdruck lüftbare Reibscheibenbremse mit einer in einem feststehenden Gehäuse gelagerten abzubremsenden Welle sowie einer dazu koaxial im Gehäuse angeordneten Gegendruckplatte und einer Reibscheibe, die durch die Wirkung einer federbelasteten Druckplatte in Reibeingriff stehen und damit die Reibverbindung zwischen xo Welle und Gehäuse herstellen, dadurch gekennzeichnet, daß mit der abzubremsenden Welle (25) eine Nabe (26) fest verbunden ist, auf deren Außenumfang axial verschiebbar und drehfest die Druckplatte (36) und die Gegendruckplatte (69) angeordnet sind, zwischen welche die axial verschiebbar und drehfest in einem Sperring (78) angeordnete Reibscheibe (72) hineinragt, wobei der Sperring mit dem Gehäuse (80) durch einen Bolzen (86) drehfest verbunden ist, der durch eine Gehäu- ao sebohrung (84) in eine Nut (88) am Außenumfang des Sperrings eingreift.
2. Bremse nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (86) durch die Kraft einer
in die Gehäusebohrung (84) eingesetzten Schrau- »5 benfeder (98) in der Nut (88) des Sperrings (78) gehalten ist.
DE2129698A 1970-11-04 1971-06-15 Gegen Federdruck luftbare Reib"scheibenbremse Expired DE2129698C3 (de)

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