DE212865C - - Google Patents

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DE212865C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B7/00Elements of centrifuges
    • B04B7/08Rotary bowls
    • B04B7/10Bowls for shaping solids

Landscapes

  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 89/. GRUPPE
Zusatz zum Patente 199024 vom 3. Dezember 1907.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. März 1909 ab. Längste Dauer: 2. Dezember 1922.
In der Patentschrift 199024 der Zusatzpatentschrift 204245 und in dem Gebrauchsmustertitel 357335 ist ein Einsatzkeil und ein. Verfahren zu seiner Herstellung beschrieben, wonach die Böden des Keiles mit Auskragungen versehen sind, welche mit der Ummantelung durch Schweißung verbunden werden. Diese Schweißnähte liegen daher in den Mantelflächen des Keiles.
Die Ummantelung selbst wird hierbei in der. Weise hergestellt, daß zwei Seitenteile des Hohlkörpers aus einem Blech keilförmig gepreßt, der dritte Seitenteil eingepaßt und diese miteinander verschweißt werden, so daß also diese Schweißnähte sich an zwei Kanten des Keilmantels befinden.
Dies ist nicht vorteilhaft, weil die Kanten einem größeren Verschleiß als die Flächen ausgesetzt sind, sowie die Schweißnähte bei der Deformation der Seitenwände zu stark beansprucht und bei dem Verputzen der Kanten geschwächt werden.
Diese Nachteile werden nach der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden, daß auch die Schweißungen, welche die Seitenflächen des Keiles verbinden, in die Flächen der Ummantelung verlegt werden.
Die Herstellung- des in den Zeichnungen dargestellten Keiles geschieht beispielsweise in folgender Weise:
Nach Fig. 1 bis 3 erhält der Rücken α der Ummantelung" angepreßte Ränder . (Auskragungen) b, und diese sowie die Seitenflächen c und d sind so zugeschrägt, daß die scharfe Kante der einzelnen Abschrägungen sich an eier Innenfläche der betreffenden Teile befindet. Diese Teile werden aneinandergelegt und miteinander verschweißt. Die Schweißnähte der Ummantelung liegen daher nicht mehr an den Kanten, sondern in den Seitenflächen. :
Der Mantel, dessen obere und untere Kanten zugeschrägt sind, wird dann, wie beim Hauptpatent beschrieben ist, mit den Auskragungen der Böden verschweißt.
In gleicher Weise kann man die Schweißnähte in den Rücken oder in jede der Mantelflächen verlegen, indem man diese entsprechend mit angepreßten Rändern versieht und die anstoßenden Flächen verkürzt. Hierbei kann die Ummantelung aus drei einzelnen Teilen gebildet werden.
Eine andere Art der Mantelherstellung zeigt Fig. 4.
Hier besteht der Mantel aus einem Blechstück, dessen Kanten, wie oben angegeben, zugeschrägt sind.
Durch Pressen werden aus dem Blech zwei Seitenteile e und / und die daran anschließenden Ränder g gebildet. Letztere erhalten solche Abmessungen, daß sie nach dem Fertigpressen aneinanderstoßen. An der Stoßfuge h werden die Flächen g dann miteinander autogen verschweißt.
(2. Auflage, ausgegeben am 22. September 1910.J

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Verfahren zur Herstellung von Einsatzkeilen für Zucker formschleudern nach Patent 199024, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere der Mantelflächen mit angepreßten Rändern versehen werden und diese mit den anderen Seitenflächen verschweißt werden, worauf die so gebildete Keilummantelung mit den Auskragungen der Bodenstücke in bekannter Weise durch Schweißung verbunden werden.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung des Keiles nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus einem mit entsprechenden Abschrägungen versehenen Blech durch Pressen zwei Seitenflächen (e und f) mit daran anschließenden Rändern (g) hergestellt werden, welche nach Verschweißung an ihren zusammenstoßenden Kanten die dritte Seitenfläche bilden, worauf die so gebildete Ummantelung mit den Auskragungen der Bodenstücke in bekannter Weise verschweißt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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