DE2122483C - Rotationsreibungsschweißmaschine - Google Patents
RotationsreibungsschweißmaschineInfo
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Description
iungskupplung (8) als lösbare Verbindung der an°f ™f l„abe wirj bei Rotationsreibungsschwcli-
beiden Vorgelegewellen (5', 9'). JXn^Treingangs genannten Art erflndungs-
2. Vorrichtung nach Anspruch , dadurch ge- ^"^^ zwei Vorgelegewellen, die über
kennzeichnet, daß die Konstantste ,ungekupplung f™*& untereinander gleichen Übersetzungsver-(8)
elektromagnetisch betätigbar ist. ·* SjJSeV iS mit einer Bnepannvorrichtung
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- ^XJgV verbunden sind und durch eine eindimrh
gekennzeichnet, daß der Antrieb (1) der ^™gstantstellungskupplung als losbare Verangetriebenen
Einspannvorrichtung (6) drehzahl- {"^S? der beiden Vorgelegewellen. .
veränderlich ist. , A . ■""£ £ erfindungsgemäßen Maschine wird über
4. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch ge- 30 M^™^t r"e"cher^die Relativdrehzahl zwischen
ßend verschweißt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rotations- Die erfindungsgemäß vorgesehene Konstantstel-
reibungsschweißmaschine mitEinrichtungen zumEin- Iungskupplung, welche vorteilhafterweise elektrospannen
und zum Gegeneinander essen zweier an magnetisch betätigbar sein kann, wird dann einguderen
Stirnflächen gleichachsig miteinander zu ver- 40 rückt, wenn durch Messungen festgestellt wurde,
schweißender Teile mit einer kuppelbaren Antriebs- wann die entsprechende Relativdrehzafil der beiden
und Bremsvorrichtung, mit der einer der beiden Teile Werkstücke einen für ein möglichst verschleißarmes
in Rotation und in einen frei beweglichen Zustand Einrücken der Kupplung vorbestimmten Wert erversetzt
werden kann, sowie mit Einrichtungen zum reicht hat.
Korrigieren der Relativlage der beiden rotierenden 45 Da die erfindungsgemäße Korrektureinrichtung
Teile durch Drehen um ihre gemeinsame Achse wäh- nach dem Einrücken der Konstantstellungskupplung
rend des Schweißens und Mitteln zum Feststellen der und auf Grund der untereinander gleichen Über-Relativdrehzahl.
Setzungsverhältnisses der Zahnräder einen zuverläs-
Bei einer derartigen bekannten Vorrichtung (deut- sigen Gleichlauf der Werkstückteile erzwingt, kann
sehe Patentschrift 1 224 590) wird zunächst der eine 50 auch bei dem sich anschließenden Stauchvorgang
Werkstückteil festgehalten und der andere inDrehung keine Torsionskraft zwischen den beiden Werkstükversetzt.
Sodann wird der in Drehung versetzte gegen ken auftreten, wodurch keine Deformierung der
den festgehaltenen Teil angedrückt, so daß die ein- Schweißnaht auf Grund einer, wenn auch nur geringpnder
berührenden Flächen der beiden Teile aufein- fügigen Verwindung beider Teile erfolgen kann,
ander reiben und Wärme erzeugen. Nach Erreichen 55 Damit die erfindungbgemäße Vorrichtung auch für
der für den Verbindungsvorgang erforderlichen Rei- Werkstücke unterschiedlicher Durchmesserabrnessunbungswärme
wird ein Stauchen der Werkstücke vor- gen verwendbar ist, kann der Antrieb der angetriegenommen,
wobei jedoch die Relativdrehung beider bsnen Einspannvorrichtung drehzahlveränderlieh
Werkstücke weitgehend aufgehoben sein sollte. Da- ausgebildet sein, was beispielsweise über eintn Elekm'it
ein derartiger Gleichlauf der Werkstücke mög- 60 Iromotor mit variablen Polen möglich ist.
liehst rasch erreicht werden kann, wird bei der be- Nachstehend wird eine Ausiührungsform der Erkannten
Vorrichtung die Energiezufuhr über den findung an Hand von Zeichnungen näher erläutert.
Drehantrieb auf den einen Werkstücksteil bereits Es zeigt
dann unterbrochen, wenn die miteinander zu verbin- Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Rota-
denden Flächen aufeinandergepreßt werden. 65 tionsreibungsschweißmaschine mit den Merkmalen
Mit dieser bekannten Vorrichtung ist es jedoch der Erfindung,
nicht möglich, die relative Winkellage der Werkstücke F ig. 2 und 3 Diagramme zur Erläuterung der
Zueinander während des Schweißvorgangs zu ermit- Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß Fig. 1 und
3 4
Fig, 4 Diagramme zur Erläuterung einer etwas 9' ist eine Konslann>tellungskuppliing8 vorgesehen,
abgewandelten Arbeitsweise uer Vorrichtung gemäß deren Antriebs- und Ahlriebsglieder mit Zahnziehen
Fig. I, versehen sind, die miteinander in EingrilT bringbiir
Die in F i g, I dargestellte Rotalionsreibiings- sind. Die um Antriebs- und Ablricbsglied der Konscliweißmaschhv
weist einen Antrieb 1 auf, der eine 5 santsiclliingskupplungS vorgesehenen Zähne sind
Antriebswelle 5 wahlweise mit hoher oder niedriger dabei derart geformt, daß die beiden Glieder nur in
Drehzahl anzutreiben vermag. Zur Veränderung der der einen Drehrichtung miteinander in EingrilT bring-Drehzahl
kann ein Motor mit variablen Polen, der bar sind. Wenn die beiden Glieder der KonMantzwischen
zwei und sechs Polen umschaltbar ist, vor- Stellungskupplung 8 zum gegenseitigen EingrilT ineingesehen
sein, oder aber ein einpoliger Motor, wobei io ander geschoben werden, greifen sie während ι im
die Drehzahl der Antriebswelle 5 über ein Getriebe Gleitbewegung über 360' nur in einer vorbestimmten
variiert wird, Zwischen dem Antrieb 1 und die An- Relativstellung ineinander ein.
triebswelle 5 ist eine Kupplung 2 eingefügt und die Zur Messung der Drehzahl der Vorgelegewellcn 5'
Antriebswelle ist nahe ihres kupplungsseitigen Endes und 9' dienen Fühler 4 bzw. 4', die elektrisch im
mittels einer Bremse 3 abbremsbar. Die Kupplung 2 15 einen Differenzdrehzahlmesser 14 angeschlossen sind,
wird in Verbindung mit der Betätigung der Bremse 3 Dieser Drehzahlmesser gibt dann ein entsprechendes
ein- und ausgerückt, wobei die Kupplung 2 und die Signal an die elektromagnetische Konstanistdlungs-Bremse
3 über einen nicht dargestellten Verbindungs- kupplung 8 ab, daß wenn die Relativdrehzahl der
mechanismu·, miteinander gekoppelt sind, und zwar Vorgelegewellen 5', 9' einen vorbestimmten Wert von
derart, daß bei betätigter Bremse 3 die Kupplung 2 20 beispielsweise 100 U/min erreicht hat, um die Konausgerückt
und die Kraftübertragung vom Antrieb 1 stantstellungskupplungß einzurücken, so daß sich
zur Antriebswelle 5 unterbrochen ist. Ist die Bremse 3 die Vorgelegewellen S', 9' fortan gemeinsam drehen
dagegen gelösr, so ist die Kupplung 2 eingerückt. Die und auch die Antriebswellen 5 und 9 mit gleicher
Antriebswelle S ist in einem nicht dargestellten Ma- Drehzahl umlaufen. Da die miteinander zu vcrschweischinenrahmen
drehbar gelagert und treibt das eine 35 ßenden Werkstücke 7, 7' in der Weise in die Spann-Spannfutter
einer Einspannvorrichtung 6, 6'zur Auf- futter der Einspannvorrichtung 6, 6' gehalten -.vernähme
eines der miteinander zu verschweißenden den, daß die gewünschte vorbestimmte relative Win-Werkstücke
7, T an, während das andere Spannfutter kellage der Werkstücke gewährleistet ist, wenn sich
eine Abtriebswelle 9 antreibt, weiche in einer Halte- die Konstantstellungskupplung 8 in der vorbestimmrung
10« drehbar gelagert und auf die Achse der 30 ten Einrückstellung befindet, werden mithin die
Antriebswelle S ausgerichtet ist. Die Halterung 10« Werkstücke 7, T in der vorbestimmten, relativen
ist an einem Schlitten 10 montiert, der durch Betäti- Winkellage miteinander verbunden. Am Maschinengung
eines Hydraulik-Zylinders 12 auf einem Füh- rahmen kann eine Entgratungseinrichtung 15 in der
rungsbett 11 parallel zu den Achsen der Wellen 5 Weise montiert sein, daß sie seitlich und quer zwi-
und 9 verschiebbar ist. Die Abtriebswelle 9 ist mittels 35 sehen den Spannfuttern verschiebbar ist und dabei
einer zweiten Bremse 3' abbremsbar. Wenn die Ab- den an. den Sohweißabschnitten der Werkstücke 7, 7'
triebswelle 9 durch Betätigung des Hydraulik-Zylin- gebildeten Grat zu entfernen vermag. Diese Seitders
12 nach links gemäß Fig. 1 verschoben wird, · wärts-und Querverschiebung der Entgratungseinrichwerden
die miteinander zu verschweißenden, in der tung wird durch eine nicht dargestellte Einrichtung
Einspannvorrichtung 6, 6' gehaltene Werkstücke 7 40 hervorgebracht.
bzw. T unter einem entsprechenden Druck zusam- Die Arbeitsabläufe der vorstehend beschriebenen
mengepreßt. Wird die Antriebswelle5 unter diesen Vorrichtung sind in dem Diagramm gemäß Fig.2
Bedingungen durch den Antrieb 1 verdreht, während schematisch dargestellt. Wenn die Konstantstellungsdie
Abtriebswelle 9 durch die Bremse 3' gehalten ist, kupplung 8 ausgerückt und die Bremse 3' betätigt
so tritt zwischen den Werkstücken eine Relativbewe- 45 wird, ist die Abtriebswelle 9 blockiert, ihre Drehgung
auf, und an ihren Berührungsstellen ·.',;. 1 Rei- zahl W, wird Null. Das Gewicht des Schwungrads 13
bungswärme erzeugt. Wenn dann die Bremse V ge- wird so eingestellt, daß die für die Einstellung der gelöst
wird, setzt sich die Abtriebswelle 9 infolge der v.ünschten relativen Winkellage erforderliche Zeit-Mitnahme
über die Werkstück ein Drehung und nähert spanne T3 beträgt. Hierauf wird der Antrieb 1 betäsich
mit ihrer Drehzahl allmählich derjenigen der An- 50 tigt, der die Antriebswelle 5 mit einer Drehzahl Λ/,
triebswelle 5 an, bis sie sich schließlich synchron zur antreibt. Sodann wird die Abtriebswelle 9 durch den
Antriebswelle 5 mitdreht. Am freien Ende der Ab- Hydraulik-Zylinder 12 nach links verschoben, so daß
triebswelle 9 ist ein Schwungrad 13 montiert, das aus die Werkstücke 7, 7' mit einem Druck P1 gereneinmehreren
Scheibea besteht, ho daß sein Gewicht andergepreßt werden. Die Zeit zur Erwärmung der
durch Vergrößerung oder Verkleinerung der Anzahl 55 Verbindungsflächen beträgt T1. Am Ende von T1
der Scheiben eingestellt und somit das Schwung- wird die Bremse 3' gelöst, so daß die Abtriebswelle 9
moment der Abtriebswelle 9 durch entsprechende infolge der Reibung zwischen den Werkstücken 7 T
Gewichtseinstellung des Schwungrads justiert werden von der Antriebswelle 5 mitgenommen wird, wobei
Parallel zur Antriebswelle 5 verlaufend ist eine sich ihre Drehzahl N1 allmählich der Drehzahl N1
Vorgelegewelle 5' im Maschinenrahmen gelagert, die 60 der Antriebswelle 5 annähert, bis sich schließlich
über Zahnräder δα7 von der Antriebswelle S ange- beide Wellen mit der gleichen Drehzahl drehen. In-
triebcn wird, während parallel zur Antriebswelle 9 folge der Zahnrad verbindungen Sa' und 9a' zwi-
eine Vorgelegewelle V im Maschinenrahmen gelagert sehen Antriebswelle 5 und Vorgelegewelle 5' bzw.
ist, die über Zahnräder 9a' mit der Abtriebswelle 9 Abtriebswelle 9 und Vorgelegewelle 9' nimmt auch
in Verbindung steht. Die Vorgelegewellen 5' und 9' 65 die Relativdrehzahl zwischen den Vorgelegewellen 5'
fiuchien axial miteinander und die Zahnräder Sa' und und 9' allmählich ab. Wenn diese Relativdrehzahl
9a' stellen das gleiche Übersetzungsverhältnis her. einen vorbestimmten Wert von beispielsweise iOOU/
Zwischen den beiden Enden der Vorgelegewellen 5', min erreicht hat, gibt die durch die Fühler 4,4'
und den Differenzdrehzahlmesser 14 gebildete Re- wird die Bremse 3 betätigt und die Kupplung 2 auslativdrehzahl-Meßeinrichtung
ein entsprechendes gedrückt, so daß die Antriebswelle 5, die Abtriebs-Signal
an die KonstantsfeJlungskUpplung 8 ab, die welle 9 sowie die Vorgelegewellen 5' und 9' angedaraufhin
eingerückt wird, wobei ihre Antriebs- und halten werden. Daraufhin ist der Stauchvorgang
Abtriebsglieder über einen Winkel von 360° inein- 5 beendet und mithin der gesamte Schweißzyklus vollander eingreifen, so daß sich die Vorgelegewellen 5' ständig durchgeführt.
und 9' nunmehr gemeinsam mit der Drehzahl N1 Bei den an Hand von F i g. 2 und 3 beschri ebenen
drehen und infolgedessen auch die Antriebswelle 5 Arbeitrabläufen wird für das Stauchen ein höherer
und die Abtriebswelle 9 gemeinsam mit der Dreh- Druck angewendet, als während der Wärmeerzeuzahl
/V1 umlaufen. Ebenso laufen die anfänglich in io gung, wobei P3 = P1 gewählt wird. Andererseits
vorbestimmter relativer Winkellage zueinander justier- kann aber auch für den während der Einstellung der
ten Werkstücke? und 7' gemeinsam mit der Dreh- relativen Winkellage der beiden Werkstücke zueinz?bl
/V, um, wobei sie in dieser vorbestimmten rela- ander angewandten Druck F3 ein zwischen P1 und P2
tiven Winkellage zueinander gehalten und mit einem liegender, konstanter Druck oder ein sich auf ver-Druck
P8, der gleich P1 ist, gegeneinander gepreßt 15 schiedenartige Weise vom WertP1 auf den Wert P2
werden. Am Ende einer Zeitspanne T3 ist der Win- ändernder Druck angewandt werden, wie dies in
keleinstellungsvorgang beendet. Nunmehr wird der Fig.4a und 4b dargestellt ist. Durch Änderung
Druck auf das Werkstück 7' durch erneute Betäti- des Drucks P3 zwischen P1 und P2 kann das zwischen
gung des Hydrauiik-Zylinders 12 auf einen Wert P2 den Berührungsflächen der miteinander zu verschweierhöht,
um während einer ZeitspanneT2 einen 20 ßenden Werkstücke?, 7' übertragene Drehmoment
Slauchvorgang durchzuführen. Hierauf wird die variiert werden. Genauer gesagt, kann hierbei der
Bremse 3 betätigt, um die Antriebswelle S,^ die Ab- Anstieg der Drehzahl der Antriebswelle 9 gesteuert
triebswelle 9 sowie die Vorgelegewellen 5' und 9' werden, so daß die Zeitspanne T3 für die Einstellung
anzuhalten, wobei die Kupplung 2 ausgerückt wird. der relativen Winkellage der Werkstücke zueinander.
Nach Beendigung des Stauchvorgangs sind alle Rei- 25 wie durch die gestrichelte Linie in Fig.4a angebungsschweißsohritte,
d. h. der Schweißzyklus, voll- deutet, kürzer gewählt werden kann, oder aber die
ständig durchgeführt. Relativdrehzahl der Vorgelegewellen 5' und 9' kann,
Soll gleichzeitig mit dem Reibungsverschweißen wie durch die gestrichelte Lmie in Fig.4b angeein
Entgraten vorgenommen werden, so kann ent- deutet, mit größerer Genauigkeit festgestellt werden,
sprechend dem Diagramm gemäß Fig.3 vorgegan- 30 so daß die Betriebslebensdauer der Zähne der Kongen
weroen, wobei die Erwärmung der Werkstücke stantstellungskupplung 8 erhöht werden kann. Es ist
und die Einstellung ihrer relativen Winkellage wäh- jedoch auch möglich, die Drehzahl N1 des Werkrend
der Zeitspannen T1 bzw. T3 genau so wie beim Stücks 7 auf den für das Entgraten geeignetei. Wert
Diagramm gemäß Fig.2 beschrieben, erfolgen. Hier- und die Drehzahl Nt des Werkstücke?' auf N„>
an schließt sich wiederum ein Stauchvorgang an, 35 N1X) einzustellen, oder die Drehzahlen der beiden
indem ein den Druck P3 übersteigender Druck P2 Werkstücke können auch zunächst im Verhältnis
mittels des Zylinders 12 an das Werkstück T angelegt N1
> 0 und N2 < 0 eingestellt werden, worauf die
wird. Gleichzeitig wird jedoch der Betrieb des An- Relativdrehzahl der beiden Werkstücke fortlaufend
triebs. 1 vom Zweipol- auf den Sechspolbetrieb um- auf Null herabgesetzt wird, um ihre relative Winkelgeschaltei,
wobei ciie Drehzahl der Antriebswelle 5 40 lage einzustellen.
und der Abtriebsv/elle 9 während einer Zeitspanne Das Entgraten braucht jedoch nicht unbedingt, wie
T, auf die für da* Entgraten geeignete Drehzahl Nlla vorstehend beschrieben, im Verlauf der Verzögerung
herabgesetzt wird. Diese zur Herabsetzung der Dreh- während des Stauchvorgangs eingeleitet zu werden,
7ahl von Antriebswelle 5 und Abtriebswelle 9 be- sondern kann auch bereits während der Einstellung
nötigte Zeitspanne T1 ist kürzer als die Zeitspanne T2 45 der relativen Winkellage der Werkstücke zueinander
für den Stauchvorgang. Nach der Drehzahlverringe- beginnen, was von der für die Wärmeerzeugung errung
der We.ien 5 und 9 wird die Entgratungi.ein- forderlichen Drehzahl der Antriebswelle 5 abhängt,
richtung 15 */älrend der Zeitspanne T2 bis Tc be- welche wiederum durch die Berührungsfläche und
iatjgl, ϋτίί defl an den Schweißabschnitten der Werk- den Werkstoff der miteinander zu verschweißenden
stücke 1 Und 7 gebildeten Grat abzutragen. Hierauf 50 Werkstücke bestimmt wird
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- and Fe en iwder an deren Stirnflächen gleich- turner verweo*·^ uf w„ande„H.Sin miteinander zu verschweißender Teile mit umgeben und *ur u t diescr beill|cheile e ^u^ebaren Antriebs- und Bremsvorrich- ^.Ä/ÄuV^ ^V^ f" Γ"I ng mit der einer der beiden Teile in Rotation Zuorfnunf/cr«>rJufwen(ljgßr OesamleuFbaund in einen frei beweglichen Zustand versetzt to gleidswe.se KoiwiVorrichtung ferner un er-werden kann, sowie mit Einrichtungen zum Kor- dieser vor^^ten Korrekturmittel erheblichen"gieren der Relativlage der beiden rotierenden gegen^jS insbcsondere wahrend der Em-Tcile durch Drehen um ihre gemeinsame Achse ^dnsP^™Korrekturvorganges.während des Schweißens und Mitteln zum Fest- lcit r""Ldaher die Aufgabe der Erfindung, unter Ver-i „ der Relativdrehzahl, ge kennzeich- »5 m Jg "A Nachteiledes bekannten eine I ο ations-ct durch zwei Vorgelegeweilcn 5', η die ™?£"^«h^ißmShine zu schaffen, welche cmc
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP45044846A JPS513700B1 (de) | 1970-05-27 | 1970-05-27 | |
| JP4484670 | 1970-05-27 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2122483A1 DE2122483A1 (de) | 1972-02-10 |
| DE2122483B2 DE2122483B2 (de) | 1973-02-01 |
| DE2122483C true DE2122483C (de) | 1973-08-23 |
Family
ID=
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