DE2115407C2 - Photoobjektiv mit großer relativer Öffnung - Google Patents
Photoobjektiv mit großer relativer ÖffnungInfo
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Description
/ = 1, Lichtstärke 1 :1, 8; 2ω = 46°
Die Erfindung betrifft ein Photoobjektiv mit großer relativer öffnung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. .
Übliche Objektive ermöglichen eine Korrektur von Abbildungsfehlern bis zu einer gewissen Vergrößerung,
während sich bei anderen Bereichen der Vergrößerung Änderungen von Abbildungsfehlern ergeben. Übliche
Objektive, die für eine unendliche Entfernung korrigiert sind, zeigen eine Verschlechterung bei Nahaufnahmen
auf Grund von Änderungen der Abbildungsfehler.
obwohl derartige Nachteile bei Nahaufnahmen bedeutsam sein können, wenn ein großes Auflösungsvermögen
erforderlich ist Änderungen von Abbildungsfehlern werden weitgehend durch den Objektivfyp bestimmt
Insbesondere Objektive vom Typ umgekehrter Teleobjektive mit großem Bildfeld, sowie Objektive mit einem
großen Öffnungsverhältnis haben den Nachteil, Aberrationen in einem großen Ausmaß zu ändern.
Ein derartiges Linsensystem mit großer öffnung ist unsymmetrisch ausgebildet, um einen großen Abstand
zwischen der Hauptebene und der Pupillenebene vorzusehen, so daß eine große Änderung des Astigmatismus
verursacht wird, was zu einem überkorrigierten Astigmatismus im Bereich geringer Entfernungen führt Bei
üblichen Linsensystemen für Piiotoobjektive mit einem großen Öffnungsverhältnis und verhältnismäßig symmetrischer
Form wird jedoch eine Änderung des Astigmatismus in einem geringeren Ausmaß verursacht als bei
einem Objektiv vom Typ umgekehrter Teleobjektive und großem öffnungswinkel. Dabei tritt jedoch eine
Änderung der sphärischen Aberration und der Koma-Aberration in einem großen Ausmaß auf, was dazu führen
kann, daß die sphärische Aberration darunter aber die Koma-Aberration darüber liegt.
Bisher bekannte Verfahren werden zur Korrektur der Änderung der Aberration von Objektiven vom Typ
umgekehrter Teleobjektive und großer öffnung derart durchgeführt, daß der Abstand zwischen der vorderen
negativen Linsengruppe und der hinteren positiven Linsengruppe im Falle der Fokussierung auf das Objekt bei
Nahaufnahmen verkürzt werden kann, um eine Verringerung des Astigmatismus für die Korrektur des Überwerts
im Bereich der Nahaufnahmen zu bewirken. Das erwähnte Verfahren, welches zur Korrektur der Änderung
des Astigmatismus für Objektive mit Retro-Fokussierung und großem öffnungswinkel geeignet ist ist
jedoch nicht für die Korrektur der Änderung einer sphärischen Aberration oder einer Koma-Aberration in
Objektiven mit großen Öffnungsverhältnis verfügbar.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Photoobjektiv mit großer relativer öffnung der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 genannten Art anzugeben, das Änderungen der Aberrationen vermeidet, welche durch eine
Änderung der Vergrößerung bedingt sind, und das für Aufnahmen in einem Entfernungsbereich mit einer
so Vergrößerung von/?= 0—0,3 geeignet ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspuchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Es wurde festgestellt, daß zur Korrektur der Änderung der Aberration auf Grund der Differenz der Vergrößerung von/?=0—0,3 es am besten ist, die Bedingung
Es wurde festgestellt, daß zur Korrektur der Änderung der Aberration auf Grund der Differenz der Vergrößerung von/?=0—0,3 es am besten ist, die Bedingung
0,10 < -jg
< 0,20
zu realisieren, wobei die Brennweite der hinteren Linsengruppe /R ist.
Wenn das gesamte Objektiv in eine vordere und eine hintere sammelnde Gruppe unterteilt ist und wenn der
Abstand dazwischen vergrößert werden soll, wird die Koma in der hinteren Gruppe zu der unterkorrigierten
Seite auf Grund der verschobenen Lage der Eintrittspupille zur Objektseite verstellt.
Wegen der ortsfesten Anordnung der zweiten Linsengruppe und wegen der Vergrößerung des Abstands
durch die allein verschiebbare erste Linsengruppe wird die Einfallshöhe des axialen Strahles, der auf die zweite
Linsengruppe auffällt, niedrig. Dadurch wird die sphärische Aberration, die an der zweiten Linsengruppe
erzeugt wird, in positiver Richtung geändert, während die Koma in der negativen Richtung geändert wird,
wodurch eine Verschlechterung beider Aberrationen verhindert wird.
Deshalb kann beim Fokussieren in einem Bereich geringer Entfernung eine geeignete Korrektur der unterkorrigierten
sphärischen Aberration und der überkorrigierten Koma im Nahaufnahmebereich erfolgen, indem
das Linsensystem unter Vergrößerung des Abstands zwischen der vorderen und der hinteren Gruppe verstellt
wird.
Eine Änderung des Abstands zwischen der vorderen und der hinteren Gruppe ist in bezug auf die Brennweite
der hinteren Gruppe aus Sammellinsen definiert, was bedeutet, daß bei kleinerer Brennweite der hinteren
Gruppe der Einfluß der Abstandsänderung auf die sphärische Aberration und Koma um so größer ist, so daß es
vorzuziehen ist eine Scharfeinstellung auf das Objekt in. Falle der Vergrößerung des Abstands unter der
Bedingung
0,10 < -jß <0,20
vorzunehmen, um eine geeignete Korrektur hinsichtlich der Änderung der Aberration zu erhalten.
Wenn der durch diese Beziehung gegebene Wert jedoch die obere Grenze überschreitet wird die sphärische
Aberration überkorrigiert und die Koma-Aberration wird unterkorrigiert wenn die Scharfeinstellung auf das
Objekt bei kurzer Entfernung erfolgt während bei einem Wert unter der unteren Grenze die sphärische
Aberration unterkorrigiert wird.
An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 ein Objektiv entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung bei unendlicher Objektentfernung,
F i g. 2 eine graphische Darstellung von Aberrationen bei diesem Objektiv,
F i g. 3 ein Objektiv entsprechend dem Ausführungsbeispiel, bei einer Aufnahme mit einer Objektentfernung
von 5,814 (Vergrößerung/?= 0,2878),
F i g. 4 eine graphische Darstellung von Aberrationen bei diesem Ausführungsbeispiel,
F i g. 5 graphische Darstellungen der Aberrationen bei einer Scharfeinstellung auf eine Objektentfernung von
5,814 (Vergrößerung ß— 0,26689), ohne Änderung des Abstands zwischen der vorderen und der hinteren Linsengruppe.
Das Ausführungsbeispiel der Erfindung ist als Gauß-Objektiv ausgebildet wobei ein bildseitig angeordnetes
Linsenglied gegenüber der Bildebene feststehend ist Es wird ein solcher Linsenaufbau gewählt daß die Korrektur
der Aberrationen dadurch erzielbar ist daß die Entfernung zwischen dem hintersten positiven Linsenglied
und der davor angeordneten Linsengruppe geändert wird. Dieses Gaüß-Objektiv enthält zwei Kittglieder mit
negativen Meniskuslinsen, die eine Blende einschließen, eine einzige positive Linse auf der Objektseite, und zwei
einzeln stehende positive Linsen, die bildseitig angeordnet sind.
Im folgenden sollen die Konstruktionsdaten für das beschriebene Ausführungsbeispiel angegeben werden:
R ist jeweils der Krümmungsradius,
D ist jeweils die Dicke oder der Luftabstand,
N ist jeweils der Brechungsindex bezogen auf die c/-Linie des Spektrums; und
V ist jeweils die Abbe'sche Zahl.
Ausführungsbeispiel:
| A= 1, | Lichtstärke | 0,76737 | 1 :1,8, 2ω = 46° |
| Die vordere Gruppe: | 0,0678 | ||
| R\ = | 2,6386 | ||
| D1 = | 0,0058 | Μ = 1,80610, ^=40,8 | |
| R2 = | 0,46085 | ||
| D2 = | 0,1527 | ||
| R3 = | 26,438 | ||
| D3 = | 0,0291 | N2 = 1,59551, V2 = 39,0 | |
| K4 = | 0,30997 | ||
| D4 = | 0,2944 | N3 = 1,71736, V3 = 29,5 | |
| Rs = | - 0,26919 | ||
| D5 = | 0,0194 | ||
| Re = | OO | ||
| D6 = | 0,1035 | Na = 1,75520, V4 = 27,5 | |
| Ri = | 0,35198 | ||
| Di = | 0,0019 | TV5= 1,80610, V5 = 40,8 | |
| Rs = | 13,581 | ||
| D8 = | 0,0581 | ||
| R9 = | - 0,93118 | ||
| D9 = | AZ6= 1,80610, V6 = 40,8 | ||
| Λιο = | |||
| Din = | veränderlicher Luftabstand |
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
Hintere Gruppe:
Ru= 9,1817
Dn= 0,0349 M = l,58913, V7 = 61,0
R12= - 6,4864
hintere Schnittweite = 0,71250
Brennweite der vorderen Gruppe = 1,12580
Brennweite der hinteren Gruppe = 6,45738
-L = 0,1549
Entfernung von der Bildebene zu dem Objekt Vergrößerung/?
Verschiebungslänge der vorderen Gruppe aus der Bildebene
Die folgenden Tabellen 1 und 2 zeigen die Koeffizienten der Seidel'schen Aberration, wobei die Tabelle 1 den
Fall der Objektentfernung unendlich und die Tabelle 2 den Fall der Objektentfernung 5,814 (Vergrößerung =
0,2878) betrifft.
| OO | 5,814 |
| 0 | 0,2878 |
| 0,0039 | 0,3648 |
| 0 | 0,3609 |
| Linsenfläche | I | 0,5469 | II | 0,1754 | III | 0,0562 | P | 0,5816 | V | 0,2045 |
| 30 1 | 0,0645 | -0,1972 | 0,6029 | -0,1692 | -1,3260 | |||||
| 2 | 0,0427 | 0,0167 | 0,0066 | 0,8099 | 0,3204 | |||||
| 3 | -0,3072 | 0,2893 | -0,2724 | 0,0017 | 0,2550 | |||||
| 4 | -1,1581 | -0,4911 | -0,2083 | -1,3476 | -0,6598 | |||||
| 5 | -3,6695 | 0,7069 | -0,1362 | -1,5984 | 03342 | |||||
| 35 6 | 0,0401 | 0,0571 | 0,0813 | 0 | 0,1153 | |||||
| 7 | 2,6779 | -0,1312 | 0,0064 | 1,2680 | -0,0624 | |||||
| 8 | -0,0022 | 0,0185 | -0,1538 | 0,0329 | 1,0067 | |||||
| 9 | 1,6849 | -03665 | 0,0797 | 0,4793 | -0,1216 | |||||
| 10 | -0,2481 | 0,2702 | -0,2944 | 0,0404 | 0,2766 | |||||
| 40 11 | 0,5526 | -03450 | 0,2154 | 0,0572 | -0,1701 | |||||
| 12 | 0,2245 | 0,0031 | -0,0165 | 0,1558 | 0,1732 | |||||
| Σ |
Linsenfläche I II III
1 2,0392 0,3780 0,0701 0,5816 0,1208
2 0,0076 -0,0471 0,2906 - 0,1692 -0,7509
3 0,7784 0,1740 0,0389 0,8099 0,1897
4 -0,3657 0,2715 -0,2016 0,0017 0,1485
5 -5,1072 -1,2254 -0,2940 -1,3476 -0,3939
6 -7,4562 0,9315 -0,1164 -1,5984 0,2142 ίο
7 0,2637 0,1761 0,1176 O 0,0785
8 6,1243 -0,1882 0,0058 1,2680 -0,0391
9 0,0026 0,0150 0,0875 0,0329 0,7009
10 3,9104 -0,5549 0,0788 0,4793 -0,0792
11 -0,2481 0,2208 -0,1965 0.0404 0.1390
12 0,5526 -0,2349 0,0998 0,0572 -0,0667 Σ 0,5016 -0,0836 -0,0193 0,1558 0,2617
Die F i g. 2 und 4 zeigen die korregierte Aberrationen im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel im
Falle der Objektentfernung unendlich bzw. 5,814, woraus ersichtlich ist, daß die Änderung der Aberration
gegenüber der Änderung der Vergrößerung auf ein Minimum gelangt. Ferner ist daraus ersichtlich, daß eine
Änderung der Aberration dieses Objektivs im Nahaufnahmebereich minimal ist, im Vergleich mit der Bezugs-Aberration
in F i g. 5 im Falle der Fokussierung auf den Objektabstand 5,814 (in diesem Falle wird die Vergrößerung
0,2669), verursacht durch Verschiebung des Objektivs als Einheit in der bisher üblichen Art, also ohne
Änderung des Abstands zwischen der vorderen Gruppe und der hinteren Gruppe wie in F i g. 3 dargestellt ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Photoobjektiv mit großer relativer öffnung, bestehend aus einer zur Scharfeinstellung bewegbaren positiven ersten Linsengruppe, die die Aperturblende des Objektivs enthält, und einer positiven zweiten Linsengruppe, bei dem der Abstand der ersten von der zweiten Linsengruppe bei Scharfeinstellung des Objektivs auf nahe Objekte vergrößerbar ist,dadurchgekennzeichnet, daß die zweite Linsengruppe bei Scharfeinstellung des Objektivs auf nahe Objekte ortsfest ist, und daß die Brechkraft der zweiten Linsengruppe der Beziehung0,1 <Mr<0,2 genügt, wobei /«die Brennweite der zweiten Linsengruppe und f die Brennweite des Objektivs istίο 2. Photoobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Objektiv ein Gaußsches Linsensystemist und zwei Kittglieder mit negativen Menisken aufweist, deren innenliegende Oberflächen eine Blende zwischen sich einschließen, wobei positive Linsen an der Außenseite der Kittglieder angeordnet sind.3. Photoobjektiv nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die folgenden Konstruktionsdaten:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2602870 | 1970-03-30 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2115407A1 DE2115407A1 (de) | 1971-10-21 |
| DE2115407C2 true DE2115407C2 (de) | 1985-09-12 |
Family
ID=12182233
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712115407 Expired DE2115407C2 (de) | 1970-03-30 | 1971-03-30 | Photoobjektiv mit großer relativer Öffnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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1971
- 1971-03-30 DE DE19712115407 patent/DE2115407C2/de not_active Expired
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