DE2115380A1 - Höchstfrequenz übertragungsleitung - Google Patents
Höchstfrequenz übertragungsleitungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P3/00—Waveguides; Transmission lines of the waveguide type
- H01P3/16—Dielectric waveguides, i.e. without a longitudinal conductor
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- Waveguide Connection Structure (AREA)
- Waveguide Aerials (AREA)
- Waveguide Switches, Polarizers, And Phase Shifters (AREA)
Description
Dlpl.-Inr». Γ\ ^ "r.TZ sen.
DIdJ-!. . . ::CHT
* '"^- . J-.ioir. 10
550-16.834p 30. 3. 1971
Moskovskij Ordena Lenina EnergetiSeskij Institut,
MOSKAU (UdSSR)
Hochstfrequenzübertragungsleitung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Übertragung von elektromagnetischen Höchstfrequenzwellen,
insbesondere auf eine Höchstfrequenzübertragungsleitung,
die einen dielektrischen Wellenleiter enthält und für dem Aufbau von verschiedenen Funktionseinheiten, zum Beispiel
Dämpfungsgliedern, Phasenschiebern und Meßschaltungen,
zum Beispiel Brückenschaltungen für die Messung geringer Reflexionen, bestimmt ist*
Die bekannten Höchstfrequenzübertragungsleitungen enthalten einen rechteckigen dielektrischen Wellenleiter mit
Befestigungselementen und Trichterübergängen an den Enden der Leitung zwischen den rechteckigen dielektrischen und ■
metallischen Wellenleitern (vgl. z. B0 US-PS 2 829 351,
Kl. 333 - 95).
530-(P '32 482/1)-Hd-r (?)
209841/0961
Bei den erwähnten Höchstfrequenzleitungen ist der
rechteckige dielektrische Wellenleiter im Innern eines Absohirmhohlzylinders mit Hilfe von Befestigungselementen
in Form von dünnen Scheiben aus Werkstoff mit einer Dielektrizitätskonstante nahezu gleich Eins befestigt, während
die Enden des dielektrischen Wellenleiters in Trichterübergängen unterggebracht sind.
Dieser Aufbau der Befestigungselemente des dielektrischen Wellenleiters siohert einerseits keine hinreichend
starre Befestigung des dielektrischen Wellenleiters längs der Achse der Übertragungsleitung bei elastischer
Ausführung derselben und andererseits keine starre und genaue Kupplung der Enden des dielektrischen Wellenleiters
beim Aufbau der Übertragungsleitung aus einzelnen dielektrischen Wellenleiterstücken oder wenn man in die Übertragungsleitung
einzelne Funktionseinheiten, zum Beispiel ein Dämpfungsglied, einen Phasenschieber aus dielektrischem
Wellenleiter, einfügen muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beseitigung der erwähnten Mängel eine Hochstfrequenzübertragungsleitung
zu schaffen, die einen rechteckigen dielektrischen Wellenleiter enthält, dessen Befestigungselemente
derart ausgeführt sind, daß sie eine starre Befestigung
des dielektrischen Wellenleiters sichern und bei Aufbau der Übertragungsleitung aus einzelnen dielektrischen
Wellenleiterstücken bzw. aus verschiedenen Funktionseinheiten, beispielsweise einem Dämpfungsglied, einem
Phasendreher aus dielektrischem Wellenleiter, einen minimalen Einfluß auf die Kenndaten der Übertragungsleitung
ausüben.
2 CM) iU 1 / Q 9 B 1
. Diese Aufgabe' wird bei einer Hochstfrequenzübertragungsleitung,
die einen rechteckigen dielektrischen Wellenleiter mit Befestigungselementen und Trichterübergängen
an den Enden der Leitung zwischen dem rechteckigen dielektrischen Wellenleiter und rechteckigen metallischen Wellenleitern
enthält, dadurch gelöst, daß jedes Befestigungselement
durch Metallplatten gebildet ist, die an die kleineren Flächen des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters
mit Hilfe einer Spannvorrichtung angedrückt sind und deren Enden zumindest einerseits der Spannvorrichtung von diesen
Flächen derart zurückgebogen sind, daß die Reflexion von den Metallplatten einen vorgegebenen Wert nicht übersteigt,
während die größeren Flächen des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters in den Trichterübergängen senkrecht zu
den größeren Flächen des rechteckigen metallischen Wellenleiters angeordnet sind.
Es ist ferner zweckmäßig, daß die andererseits der Spannvorrichtung liegenden Enden der Metallplatten der Befestigungselemente,
die sich in unmittelbarer Nähe der Trichterübergänge befinden, mit deren Wandungen zusammenfallen.
Dieser Aufbau der erfindungsgemäßen Höchstfrequenz-Übertragungsleitung
gestattet es, eine starre Befestigung des dielektrischen Wellenleiters bei dessen Ausführung sowohl
aus steifen, als auch aus elastischem Material zu sichern, ohne daß die Kenndaten der Übertragungsleitung
verschlechtert werden. Außerdem bleibt die Starrheit der Wellenleiterbefestigung bei dem Zusammenbau der Leitung
aus einzelnen Wellenleiterstücken sowie beim Biegen und Verdrillen einzelner ihrer Abschnitte erhalten.
2098^1/096
Nachstehend wird die Erfindung durch die Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung erlluterto Es zeigern
Fig. 1 die Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Höchstfrequenzubertragungsleitungj
Fig. 2 eine der möglichen Ausführungsvarianten für die Befestigungselemente des dielektrischen
Wellenleiters der erfindungsgemäßen Höchstfrequenzübertragungsleitung
(Schnitt durch die Längsachse des dielektrischen Wellenleiters);
Fig. 3 desgleichen in Draufsicht;
Fig. k desgleichen ein Schnitt in Richtung der Linie
IV-IV in Fig. 2;
Fig. 5 eine andere AuβführungβVariante für die Befestigungselemente
des dielektrischen Wellenleiters der erfindungsgemäßen Höchstfrequenz-Übertragungsleitung
(Schnitt durch die Längsachse des dielektrischen Wellenleiters);
Fig. 6 desgleichen ein Schnitt in Richtung der Linie
VI-VI in Fig. 5?
Fig. 7 desgleichen einen Schnitt in Richtung der VII-VII in Fig. 5;
Fig. 8 desgleichen einen Schnitt in Richtung der Linie VIII-VIII in Fig. 5;
2098A1/09G1
Fig. 9 desgleichen einen Schnitt in Richtung der Linie
IX-IX in Fig. 5 5
Fig. 10 desgleichen einen Schnitt in Richtung der Linie X-X in Fig. 5V
Fig. 11 desgleichen einen Schnitt in Richtung der Linie
XI-XI in Fig. 5}
Fig. 12 desgleichen einen Schnitt in Richtung der Linie XII-XII in Fig. 5J
Fig. 13 desgleichen einen Schnitt in Richtung der Linie XIII-XIII in Fig. 5.
Die Höchstfrequenzübertragungsleitung gemäß der Erfindung
enthält einen rechteckigen dielektrischen Wellenleiter 1 (Fig. 1) mit Befestigungselementen 2 und Trichter·
übergängen 3 an den Enden der Leitung zwischen dem rechteckigen dielektrischen Wellenleiter 1 und metallischen
Wellenleitern k.
Jedes Befestigungselement 2 stellt Metallplatten 5 und 5* dar, die an die kleineren Flächen 6 des rechteckigen
dielektrischen Wellenleiters 1 mit Hilfe einer Spannvorrichtung 7 gedrückt sind.
Im Falle einer Befestigung des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters 1 an einer Stütze 8 sind die Enden
der Metallplatten 5 der Befestigungselemente 2 beiderseits der Spannvorrichtung 7 derart von den kleineren Flächen 6
2 0 9 8 A 1 / 0 9 6 1
des dielektrischen Wellenleiters 1 zurückgebogen, daß die
Reflexion von den Platten 5 einen vorgegebenen Wert nicht übersteigt.
Die Spannvorrichtung 7 enthält im Falle einer Befestigung des dielektrischen Wellenleiters 1 an der Stütz« 8
Schrauben 9 (Fig. 1-4), die in einer Konsole 10 sitzen und sich auf einer oberen Zwischenlage 11 abstützen.» Flachfedern
12 (Fig. 1 - 3) drücken die obere Platte 5 an die Schrauben 9· In einer unteren Zwischenlage 13 (Fig. 2 und
k) ist eine Gewindebohrung lh zur Anordnung des Befestigungselementes
2 an der Stütze 8 vorhanden·
Die Länge L (Fig. 2) des geradlinigen Abschnitts der Platten 5 ist derart gewählt, daß die erforderliche Starrheit
der Befestigung des Wellenleiters 1 in dem Element 2 gesichert wird und 20 - 10 mm beträgt. Maße 2A und 2B
(Fig. 3) sind derart gewählt, daß das Wellenfeld des dielektrischen Wellenleiters auf einen vernachlässigbar
kleinen Wert abfällt, und betragen 2 X bzw« 1,5 λ ι
max max *
wobei λ die maximale Wellenlänge des Arbeitsfrequenzmax
bereiches des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters 1
von entsprechendem Querschnitt ist. Für jeden Querschnitt des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters 1 sind der
Krümmungsradius R (Fig. 2) und die Länge der gebogenen Abschnitte der Platten 5 derart gewählt, daß bei dem gegebenen
Befestigungselement 2 die Strahlungsverluste O,1 db nicht übersteigen, während sein Stehwellenverhältnis (SWV)
nicht schlechter als 1,05 im Wellenlängenbereich 1 -7 1,5 mm
ist.
Das erwähnte Befestigungselement 2 kann ohne Änderungen zur Stoßverbindung der Enden des rechteckigen dielek-
2093 t, 1/0981
2115330
trisehen Wellenleiters 1 benutzt werden. In diesem Falle
werden die Stirnflächen der zu verbindenden Wellenleiter in der Ebene IV-IV bis zur gegenseitigen Berührung angeordnet, während die Enden der Wellenleiter zwischen den
Platten 5 »it Hilfe der Schrauben 9 geklemmt werden.
Fig. 1 zeigt nur ein Element 2 zur Befestigung des dielektrischen Wellenleiters 1 an der Stütze 8. Jedoch
kann in Abhängigkeit von der Länge der erfindungsgemäßen Höchstfrequenzübertragungsleitung die Anzahl der Elemente
anders gewählt sein, wobei das Befestigungselement 2 gleichzeitig zur Verbindung der dielektrischen Wellenleiter 1 und zur Befestigung des Wellenleiters 1 an der
Stütze 8 dienen kann.
Im Falle einer Anordnung des Befestigungselementes 2
(Fig. 1) in unmittelbarer Nähe von den Trichterübergängen 3 sind die Enden der Metallplatten 5* einerseits der Spannvorrichtung 7 von den kleineren Flächen des Wellenleiters
derart zurückgebogen, daß die Reflexion von den Platten 5* den
vorgegebenen Wert nicht übersteigt, während die Enden der Platten 5* andererseits der Spannvorrichtung 7 mit Wandungen 15 der Trichterübergänge 3 zusammenfallen. Bei der beschriebenen Ausführtingevariante sind die Wandungen 15 des
Trichterüberganges 3 einstückig mit den Platten 5f ausgeführt, wie dies Fig. 5 zeigt.
Die Spannvorrichtung 7 ist im Falle einer Anordnung
der Befestigungselemente 2 in unmittelbarer Nähe von den Trichterübergängen 3 in Form einer Schelle 16 (Fig. 5) mit
Schrauben 17 und einer Arretierschraube 18 ausgeführt. Die Schelle 16 und die Schraube 17 dienen zum Spannen des di-
2098 4 1/0961
elektrischen Wellenleiters 1 zwischen den Platten 5*» wodurch die Steifigkeit der Kupplung gesichert wird. Nötigenfalls kann die Schraube 17 gelöst und der dielektrische .
Wellenleiter 1 durch einen anderen ersetzt werden·
Die Kupplung der Trichterübergänge 3 (Fig. 1) mit dem Metallwellenleiter k erfolgt mit Hilfe der Flanschen 19
und 20 des Metallwellenleiters k.
Jeder Trichterübergang 3 (Fig. 5) besteht aus drei Abschnitten CD, DE und EF, die einen stufenlosen Übergang
vom Querschnitt des metallischen Wellenleiters k gemäß Fig. 6 zum Querschnitt des dielektrischen Wellenleiters 1
gemäß Fig. 7 gewährleisten. Die größeren Flächen 21 des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters 1 sind senkrecht
zu den größeren Flächen 22 des rechteckigen metallischen Wellenleiters k angeordnet. Der Abschnitt CD (Fig. 5) hat
einen Querschnitt gleich dem Querschnitt des metallischen Wellenleiters k und eine Länge gleich etwa Λ des Arbeitsbereiches des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters 1. Auf dem Abschnitt DE werden stufenlose die Maße
in der Ebene der größeren Fläche 22 des metallischen Wellenleiters 4 verändert. Die Seitenwände 23 (Fig. 8) des
Trichterüberganges 3 werden dort unterbrochen, wo das Feld des dielektrischen Wellenleiters 1 vernachlässigbar
klein ist. Auf dem Abschnitt EF (Fig. 5) erfolgt eine stufenlose Änderung der Höhe des Trichterüberganges 3 von
dem Maß der kleineren Fläche 2k (Fig. 6) des metallischen Wellenleiters^ auf das Maß der größeren Fläche 21 (Fig. 7)
des dielektrischen Wellenleiters 1. Der Abschnitt FG (Fig. 5) stellt ein Befestigungselement 2 dar·
209 BA1/0961
Fig. 9-13 zeigt die Anordnung des dielektrischen
Wellenleiters 1 gegenüber den Wandungen 15 und 23 des Trichterüberganges 3 und den Platten 5* des Befestigungselementes 2 in verschiedenen Schnitten der Figo 5·
Bei dem beschriebenen, mit dem Befestigungselement gekuppelten Trichterübergang 3 gemäß Fig. 5 übersteigen in
dem eineinhalbfachen Frequenzbereich die Strahlung«Verluste
0,1 f 0tk db und das Stehwellenverhältnis 18O3 7 1,10 nicht.
Der rechteckige dielektrische Wellenleiter 1, der in
der vorliegenden HSchstfrequenzleitung benutzt wird, hat
eine Seitenverhältnis a/b (Fig. 7) gleich zwei. Die Orientierung des elektrischen Feldes E der Grundwelle des metallischen Wellenleiters k und der Arbeitswelle des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters 1 zeigt Fig. 6 bzw. 7·
Nachstehend ist das Verhältnis (j) zur Wahl der Querschnittsfläche S des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters 1 angeführt. Die minimale Wellenlänge des Bereiches
. , die gleich der kritischen Wellenlänge des nächsthöheren Typs ist, bestimmt die Querschnittsfläche S des
Wellenleiters 1. Bei f. = 2,1 τ 2,6 gilt
min V (1)
e - 1
worin f, die relative Dielektrizitätskonstante des Materials
des Wellenleiters 1 ist.
Tabelle der Maße des aus Polyäthylen ( £ » 2,3) gefertigten rechteckigen dielektrischen Wellenleiters 1t
2 09 84 1/0961
| λ ΜχΗ | a [nun] | b [nun] | |
| 12 | 18 | 10 | 5 |
| 8 | 12 | 6,7 | 3,35 |
| 5,6 | 8 | ^,7 | 2,35 |
| 3,83 | 5,6 | 3,2 | 1,6 |
Die erfindungsgemäße Hochstfrequenzübertragungsleitung
funktioniert folgendermaßen!
Die Grundwelle H des rechteckigen metallischen Wellenleiters 4 regt mit Hilfe eines der Trichterübergänge 3
in de« rechteckigen dielektrischen Wellenleiter 1 eine Arbeitswelle an, deren elektrischer Feldvektor E parallel zur
größeren Fläche 21 des WellenleLters 1 gerichtet ist. Dank
den stufenlosen Übergängen verläuft die Umformung der Welle H0 in eine Arbeitewelle des dielektrischen Wellenlei ters 1
mit geringen Verlusten.
Beim Durchlaufen des Befestigungselementes 2 erfolgt die Umformung der Wellenfeldstruktur stufenlos wegen der
stetigen Annäherung der Platten 5 (5f) an die kleineren
Flächen 6 des dielektrischen Wellenleiters 1 sowie auch dadurch, daß die Enden dieser Platten 5 (5*) dort aufhören,
wo das Wellenfeld des dielektrischen Wellenleiters 1 bis zu einem vernachlässigbar kleinen Wert abgenommen hat.
Die erfindungsgemäße Höchstfrequenzübertragungsleitung
kann ziemlich einfach aus einzelnen dielektrischen Wellenleiterstücken bzw. einzelnen Funktionseinheiten, beispiels-
209841/0961
211538Q
weise Dämpfungsgliedern, Phasenschiebern u. dgl«,» aufgebaut werden«
Bei der Ausführung dee dielektrischen Wellenlei ters
aus elastischem Material kann die er findung s gemäße Höchst-·
frequenzübertragungsleitung eine große Menge von Verdrillungs- und Biegestellen aufweisen, was besonders wichtig
ist, wenn sie gegeneinander verstellbare Objekte vereinigt.
Die erfindungsgemäße Höchstfrequenzübertragungsleitung ermöglicht eine schnelle, mehrfache Montage- und Demontage, wobei diese Arbeitsgänge automatisch durchgeführt
werden können.
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Claims (2)
- Patentansprüche1J Höchstfrequenzübertragungsleitung, die einen rechteckigen dielektrischen Wellenleiter mit Befestigungselementen und Trichterübergängen an den Enden der Leitung zwischen dem rechteckigen dielektrischen Wellenleiter und rechteckigen metallischen Wellenleitern enthält» dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungselement (2) durch Metallplatten (5, 5») gebildet ist, die an die kleineren Flächen (6) des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters (i) mit Hilfe einer Spannvorrichtung (7) angedrückt sind und deren Enden zumindest einerseits der Spannvorrichtung (7) von diesen Flächen (6) derart zurückgebogen sind, daß die Reflexion von den Metallplatten (5, 51) einen vorgegebenen Wert nicht übersteigt, während die größeren Flächen (21) des rechteckigen dielektrischen Wellenleiters (1) in den Trichterübergängen (3) senkrecht zu den größeren Flächen (22) der rechteckigen metallischen Wellenleiter (k) angeordnet sind.
- 2. Höchstfrequenzübertragungsleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne t „ daß die andererseits der Spannvorrichtung (7) liegenden Enden d.er Metallplatten (51) der Befestigungselemente (2), die sich in unmittelbarer Nähe der Trichterübergänge (3) befinden, mit deren Wandungen (15) zusammenfallen.209841/0 961
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US128852A US3683299A (en) | 1971-03-29 | 1971-03-29 | Super-high frequency transmission line |
| DE19712115380 DE2115380C3 (de) | 1971-03-30 | Höchstfrequenzfibertragungsleitung | |
| GB945571*[A GB1305002A (de) | 1971-03-29 | 1971-04-15 | |
| FR7115626A FR2134298B1 (de) | 1971-03-29 | 1971-04-30 |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US12885271A | 1971-03-29 | 1971-03-29 | |
| DE19712115380 DE2115380C3 (de) | 1971-03-30 | Höchstfrequenzfibertragungsleitung | |
| GB945571 | 1971-04-15 | ||
| FR7115626A FR2134298B1 (de) | 1971-03-29 | 1971-04-30 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2115380A1 true DE2115380A1 (de) | 1972-10-05 |
| DE2115380B2 DE2115380B2 (de) | 1976-12-09 |
| DE2115380C3 DE2115380C3 (de) | 1977-07-21 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2958187A1 (de) | 2014-05-28 | 2015-12-23 | Spinner GmbH | Flexibler, faltbarer und verdrehbarer Terahertzwellenleiter |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2958187A1 (de) | 2014-05-28 | 2015-12-23 | Spinner GmbH | Flexibler, faltbarer und verdrehbarer Terahertzwellenleiter |
| US10079418B2 (en) | 2014-05-28 | 2018-09-18 | Spinner Gmbh | Flexible terahertz waveguide comprising a dielectric waveguide core which is supported within a segmented tube by dielectric threads |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2134298B1 (de) | 1975-07-04 |
| GB1305002A (de) | 1973-01-31 |
| FR2134298A1 (de) | 1972-12-08 |
| DE2115380B2 (de) | 1976-12-09 |
| US3683299A (en) | 1972-08-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |