DE2108924A1 - Flexible sieve edge seal - of bellows type wall prevents edge spillage - Google Patents

Flexible sieve edge seal - of bellows type wall prevents edge spillage

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DE2108924A1 DE19712108924 DE2108924A DE2108924A1 DE 2108924 A1 DE2108924 A1 DE 2108924A1 DE 19712108924 DE19712108924 DE 19712108924 DE 2108924 A DE2108924 A DE 2108924A DE 2108924 A1 DE2108924 A1 DE 2108924A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/48Stretching devices for screens
    • B07B1/485Devices for alternately stretching and sagging screening surfaces

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Betr.: "Seitendichtung fr bewegliche elastische Siebböden" Die Erfindung bezieht sich auf bewegliche elastische Siebböden, bei denen es in bestimmten Anordnungen ein Problem ist, seitlich für eine Abdichtung der bewegten Siebelemente so zu sorgen, daß ein exakter Siebvorgang,d.h. das kein Fehlkorn in der Durchgang gelangt, möglich ist. Ein derartiger Siebboden ist z.B. nach DBP NrO 1 206 372 bekannt geworden. Bei diesem Siebboden bewegen sich Roststäbe relativ so zueinander, daß die zwischen sie geschslteten Siebelemente, Siebzonen mit ständig wechselnder Breite, mit jeweils abwechselnd unterschiedlich tiefem Durchhang, bogenförmiger Aufwölbung oder verschiedener Spannung der Siebelemente ergeben.
  • Bei einer Ausführungsform dieses Verfahrens, bei dem 2 um 1800 versetzt sehwingende Rahmensysteme benützt werden, liegen die Siebelemente quer zur Siebrichtung, wobei es insbesondere bei feineren Siebungen schwierig ist, die seitlich an den Maschinenbegrenzung entlang bewegten Schmalseiten der zonenweise angeordneten Siebelemente abzudichten. Größeres Korn gelangt hier leicht in den Durchgang.
  • Der erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Seitenabschluß so zu gestalten, daß selbst bei den großen Durchhang- und Spannbewegungen eine absolute Dichtheit gegen den Durchtritt von Korn, das größer als die Sieböffnung der Siebelemente ist, erreicht wird. "Seitendichtung für bewegliche, elastische Siebböden" Die größte Schwierigkeit stellte bisher die wechselnde Spannlage der hintereinander geschalteten Siebelemente dar.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß den einzelnen Querelementen an ihren Schmalseiten eine senkrechte,elastische Wand zugeordnet wird, die weiterhin die ungestörte Bewegung der Querelemente an den Seiten ermöglicht. Die Erfindung schafft so gewissermaßen einen elastischen Trog, der die charakteristischen Bewegungen eines sog. Spannwellen-Siebbelages nunmehr auch in den Seitenwänden vollziehen kann. Naturgemäß bedarf es dazu besonders erfinderischer Formen und Einteilungen, da die Bewegung horizontaler Querschnitte gleichzeitig von dazu vertikal angeordneten vollzogen werden muß.
  • Die Grundform der Vertikalelemente ist für jedes Querelement aus einem faltenbalgartigen Wandstück gestaltet, das in einen horizontal liegenden Fußteil mündet, der gleichzeitig das Übergangsglied und Anschlußglied zwischen dem horizontal liegenden Quer- oder Siebelement und der vertikal stehenden faltbaren elastischen Wand bildet. Der horizontale Fußteil, der parallel ?of dem Quer- oder Siebelement aufliegt, besitzt Montagelöcher, die deckungsgleich mit solchen im Querelement liegen. Durch sie werden Verbindungselemente wie Nieten, Bolzen oder dergleichen rur Verbindung beider Teile geführt.
  • Bei feinen Klassierungen ist der seitliche Abschluß in Bezug auf den Dichtungsgrad besonders wichtig, da kein Überkern in den Durchgang gelangen darf. Wegen der wellenartigen ausbildung der "Seitendichtung für bewegliche,elastische Siebböden" faltenbalgartigen Wandstücke ist es möglich, daß trotz der, am übergreifenden Leithlech angeordneten Pralleisten, verirrte körner deen Weg über die elastische Trogward in den Durchgang finden. hicrfür sieht die Erfindung ein elastisches Deckband vor, das oberhalb der faltenbalgartigen Trogwand aufliegt und die gleichen Bewegungen vollführt, die auch die Oberkante der faltenbalgwand durchführt. Dabei werden die von den Wellen xebildeter Zwischenräume der Trogward zuverlässig abgedeckt. Eine sichere Abdeckung ergibt sich besoders auch dann, wenn sowohl das falterbalgartige Wandstück als auch das darüber angeordnete Deckband gleitnah feführt werden. Zu die-em Zweck werden der Befestigungsstütze für die Wandstücke sowie die Innenwand des Leitbleches mit einem Werkstoff, der geringe Reibungswerte besitzt ausgerüstet. Auf diese Weise ist auch gleichzeitig eine stabile Seitenführung für die elastische Trogwand gegeben.
  • Die Figuren 1 - 5 zeigen die Anwendung und die beispielsweise Ausführung der erfindungsgemäßen Seitendichtung für bewegliche elastische Siebböden, z.B. nach DPB Nr. 1 206 372 der auf einer Maschine nach D3P Nr. 1 275 339 aufebraeht ist. Die vorliegende Erfindung kann sinngemäß natürlich auch auf andere Maschinen,wie sie DBP Nr. 1 206 352 erwähnt,angewendet werden.
  • Figur 1 zeigt im Prinzir die genannte Siebmaschine, wobei deutlich wird, wie wichtig für feinere Klassierungen der seitliche Abschluß der elastischen Siebfläche, die sich wellenförmig durchbiegt und spannt, ist. Zwan ist in dpb Nr. 1 275 339 bereits erwähnt, daß "Seitendichtung für bewegliche, elastische Siebböden" zur seitlichen Abdichtung elastische Matten oder Planen fiir Feinahsiebung von Vorteil sind, doc haben diese nicht in al.].en Fällen so befriedigen können, wie dies die faltenbalgartigen Stehwände mit Fuß, nach der vorliegenden Erfindung, besonders mit der seitlichen Führung, einschließlich dem vorgeschlagenen Deckband vermögen. vor allem hi»]ten die elastischen Matten oder Planen,in der einfachen Anbringung, der auftretenden Beanspruchung nicht stand.
  • In Figur 1 sind mit I und II die Träger des jeweiligen Antriebssvsters gekennzeichnet. Mit (1) die im Durchhang befindlichen Siebelemente, mit (2) die in gespanntem Zustand befindlichen Siebelemente. Mit (3) die Aufgaberutsche, mit (4) die Überlaufrutsche, mit (5) die Abdecking der Maschine.
  • Figur 2 zeigt einen Schnitt durch die Siebmaschine, nach Figur 1 in Seitenansicht, aus dem die Antriebsart, wie sie in DBP NrO 1 275 339 verdeutlicht ist, hervorgeht und vor allem die Lage und der Anschluß der erfindungsgemäßen Seitendichtung des elastischen Siebbodens. Mit (6) s'nd die in den Figuren 3,4,5 bevlorzugt dargestelten Seitenabdichtungselemente bezeichnet. Mit (7) die auf den Trägern aufgesetzten Befestigungsstützen, auf denen die SeitenabdiehtungseRersente (6) mit den in Figur 4 besser erkennbaren befestigungslaschen (8) angeschlossen sind. Mit (9) sind die überkragenden Leitbleche,auf denen sich die Pralleisten (10) befinden, bezeichnet. Die Kippbewegung wird den Trägern I und II über die Schubstangen (11) und die Schwinghebel (12) "Sei.tendichtung für bewegliche, elastische Siebböden vermittelt, sodaß die elastischen Siebe]emcnte (1; 2) wechselweise gespannt und entspannt werden. Auf weitere Erläuterungen ist in dieser Figur verzichtet worden, Figur 3 zeigt die elastischen Siebmatte (1; 2) mit den erfindungsgemäßen, faltenbalgartigen, vertikalen, elastischen Wandstücken (6)o Die seitliche Ausnehmung (13) zu beiden Seiten einer jeden Einheit erlauben am Stoß den Durchtritt der Spannschraube, für die den Stoß überdeckende und sichernde tasche (8), die in Figur 4 und 5 dargestellt sind0 Figur 4: Die Lasche (8) bietet gleichzeitig mit 2 Abwinklungen nach unten eine Druckbefestigung des Fußes und oben eine Befestigungsmö£1ir.hkeit (14) zum Anschluß des Deckbandes (15)o Mit(16) sind die an den Befestigungstützen (7) angeschlossenen hinteren Fuhrungsstützen für Deckband und das faltenbalgartige Wandstück (6) bezeichnet.
  • Figur 5 zeigt in Seitenansicht zu Figur 4 ein Gleitblech (9) mit dem Führungabelag (17) der mit dem Führungsstück (16) das faltenbalgartige Wandstück (6) und das Deckband (15) fiihrt.
  • tage und Anordnung der tasche (8),die mit der Spannschraube (18) jeweils 2 Enden der Wandstücke (6) auf der Anschlußstütze (7) befestigt, ist gut zu erkennen, Das elastische Wandstück nach der Erfindung kann abgesehen von der dargestellten Form noch Zusatzausbildungen und Veränderungen erhalten, ohne daß das Prinzip der Erfindung verlassen wird0 Wichtig ist in jedem Falle, daß es in der Lage ist, die typischen Durchhangbewegungen der "Seitendichtung für bewegliche, elastische Siebböden" elastischen Siebelemente zu gestatten und dabei einen seitlichen Abschluß, der das Siebgut sicher führt zu bilden.
  • In einer vorliegenden Ausführungsform, wie sie such aus Figur 4 hervorgeht, ist der horiontale Fußteil an den Enden stufenförmig ausgebildet, um die Druckleiste für die Befestigung der Siebelemente noch in sich aufnehmen zu können.
  • Aus Gründen der besseren Bewegungsmöglichkeit und andererseits der Erreichung einer besseren Wandsteifigkeit schlägt die Erfindung vor, den senkreehten Teil bis ca. 1 - 2 cm oberhalb des Fußteiles mit einer Gewebeeinlage zu versehen, während der horizontal liegende Fußteil und der Anfang der gewellten Wand bis ca, 1 - ? Cm oberhalb des Fußes voll elastisch bleibt. In einigen Fallen kann sich empfehlen, auch eine sehr diinne, dem unteren Fuß gleichende horizontale, durchgehende Ausbildung auch am oberen Rand des faltenbalgartigen Wandstückes (6) mit anzuformen, um auch so eine ähnliche Wirkung wie ds Deckband zu erreichen. D rartige elastische Lippen sind auch innerhalb der Wand in den Wellenprofilen anzuordnen0

Claims (7)

  1. "Seitendich-uang für bewegliche elastische Siebböden" Patentansprüche 1. Seitendichtung für bewegliche elastische Siebböden, insbesondere solcher mit wechselnden Durchhang- und Spannbewegungen in hintereinandergeschalteten Zonen, dadurch gekennzeichnet, dass den einzelnen Querelementen des Siebbelages ein senkrecht von ihnen anschliessbares, stehendes, faltenbalgartiges Wandstück (6) zugeordnet ist, dessen senkrechte Wand wellenartig gefaltet ist und das an seinem Fuss einen horizontal liegenden, bandartigen verschnitt aufweist, der Lochungen für die Verbindungsmittel mit den Querelementen besitzt, aber auch andere Verbindungen, z.B. durch Klebungen, Vulkanisation usw., ermöglicht.
  2. 2.) Seitendichtung für bewegliche elastische Siebböden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechte Wand des Wandstückes (6) an den Enden rückseitig in gerader Richtung verläuft, die mit dem folgenden Wandstück des nächsten vuerelementes fluchtet und in Stossmitte endet.
  3. 3.) Seitendichtung für bewegliche elastische Siebböden nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontal liegende bandartige Fussquerschnitt an den Enden eine stufenartige Ausbildung aufweist, die sich über die Anschlussdeckleiste der euerelemente legt.
  4. "Seitendichtung für bewegliche elastische Siebbödenn 4.) Seitendichtung für bewegliche elastische Siebböden nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurc gekennzeichnet, dass der Stoss der Wandstücke (6) von einer Lasche (8) überdeckt wird, die beide geradeaus laufenden Enden der Wandstücke (6) auf die Führungsstützen (7) haltend presst.
  5. 5.) Seitendichtung für bewegliche elastische Siebböden nach den Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet,' dass an der Lasche (8) an der oberen Abwinkelung Befestigunsmöglichkeiten (14) für ein Deckband (15) vorgesehen sind.
  6. 6.) Seitendichtung für bewegliche elastische Siebböden nach den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass das Deckband (15) und das Wandstück (6) zwischen den Führungsstücken (16) an der Führungsstütze (7) und deznFührungsbelag (17) an Leitblech (9) geführt wird.
  7. 7.) Seitendichtung für bewegliche elastische Siebböden nach den Ansprüchen 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Wandstück (6) im Teil über den Stufen des horizontalen Fussteils mit einer versteifenden Gewebeeinlage versehen ist, während der bandartige horizontale Fussquerschnitt und derWandquerschnitt bis zur Höhe der Stufenausbildung vollelastisch bleibt.
    "Seitendichtung für bewegliche elastische Siebböden" 8.) Seitendichtung für bewegliche elastische Siebböden nach den Ansprüchen 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass ein bandartiger, vorzugsweise dünnerer Querschnitt auch oberhalb - ggf. auch in der Mitte - des faltenbalgartigen Wandstückes (6) eingeformt ist.
    L e e r s e i t e
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