DE2108540C3 - Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen, z.B. Besteckteilen, zu Poliermaschinen oder dgl., aus nebeneinanderliegenden Stapeln - Google Patents

Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen, z.B. Besteckteilen, zu Poliermaschinen oder dgl., aus nebeneinanderliegenden Stapeln

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DE2108540C3
DE2108540C3 DE19712108540 DE2108540A DE2108540C3 DE 2108540 C3 DE2108540 C3 DE 2108540C3 DE 19712108540 DE19712108540 DE 19712108540 DE 2108540 A DE2108540 A DE 2108540A DE 2108540 C3 DE2108540 C3 DE 2108540C3
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DE2108540A1 (de
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Hans 5450 Neuwied Hauschild
Wilhelm 5451 Feldkirchen Hauschild
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HAUSCHILD GEB HEINZ DOROTHEA 5450 NEUWIED
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HAUSCHILD GEB HEINZ DOROTHEA 5450 NEUWIED
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G59/00De-stacking of articles
    • B65G59/06De-stacking from the bottom of the stack
    • B65G59/061De-stacking from the bottom of the stack articles being separated substantially along the axis of the stack
    • B65G59/062De-stacking from the bottom of the stack articles being separated substantially along the axis of the stack by means of reciprocating or oscillating escapement-like mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/001Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for table cutlery

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • De-Stacking Of Articles (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)
  • Cell Separators (AREA)

Description

auszufallen vermag. Zwei gegenüberliegende An- die einzelnen Stapel. An der »Reiste J*JJJ11
schlage sorgen gleichzeitig dafür, daß die übrigen ebenfalls bereits erwähnten Zungen χ
Teile des Stapels die Längsbewegung des Schiebers die nach Montage der beiden Uusi^^
nicht mitvollziehen können, während <*in mit dem genüber den Auflageflächen „nd/oder
Schieber über Hebel und ein Gestänge verbundener 5 Diese können einseitig abgerundet u. ^
oleichachsiger Gegenschieber den Bewegungsspiel- schärft sein. Die Lücken zvviscne
raum für das verschobene Teil herstellt. Bei dieser Zungen 19 sind etwa gleich * eil w«
raum für das verscnoDene ieii nersieiii. »ei aieser tuiijai υ «hu ""» ^ ■ -
Vorrichtung wäre somit für einen Übergang auf Teile ten 9 in der zugehörigen Platte ^ y~: 17
anderer Abmessungen eine Vielzahl von Umstellun- Lücken zwischen den einzelnen V1 s _ , „en erforderlich, ganz abgesehen· davon, daß eine io Auch entsprechen die Teilungen u dichte Nebeneinanderanordnung einer Mehrzahl von ^--— " ""H der Zuneen Stapeln ausgeschlossen erscheint.
Z.ur weiteren Erläuterung der Erfindung sind nachfolgend einige Ausführungsbeispiele derselben an Hand der Figuren beschrieben.
F i £- 1 ist ein Querschnitt durch ein Magazin, wie es bei" der Erfindung Anwendung findet, mit einem Vereinzelungsglied der zuletzt erwähnten Art in Form eines Schiebers;
■Vorsprung 17 und der Zungen 19 einander Auf d,esePWefse vermag der ScJieber 12 abj h*l«l die beiden den in den Fic.4 bis f> y.ieaergf™ beitsphasen entsprechenden SteHu^en «munchmen Bei der ersten liegt der Stapel 10 der Teile 7 am, un teren Ende einer Nut 9 auf der dort.gen Zungej9 auf. Wird der Schieber 12 nun so weit " bis eine Zungenlücke mit der Nut 9'zur kommt, so fällt der Stapel auf die darunter
^>~ —— —
,(,„ι·»·"'" -' ..... , 1fi „h Rej darauffolgender
I j ο 2 ist eine abgebrochene Draufsicht auf das 20 liehe Auflageflache 18 an, ° ■ die vorher eleiehe Magazin; Rückverschiebung des Schiebers 1- ^
i kih Aih d Sh betrachtete Zunge 19 zwiM-fitn u«.
den zvveituntersten Löffelstiel dieses Stap während gleichzeitig die Auflagefläche 18 dem Stiel des untersten
Abschluß dieses Hubes
sehen den Vorspningen 17 mit den Nuten noch unterhalb der Zungen 19 '^1-"-'"1"
werden die Stiele der untersten
den
Nach η zw i-
ie sich
ν i it ·» ist eine perspektivische Ansicht des Schieberdieser Ausführungsform;
I i n. 4, 5 und 6 zeigen an Hand einiger Arbeitsphu-en die Arbeitsweise dieses Schiebers:
iis.7 zeigt in abgebrochener perspektivischer
Darstellung eine andere Ausführungsform eines
Schiebers als Vercinzelungsglied mit entsprechend
abgewandeltem Magazin, und ,^,^.. -..
I ,g.S zeigt in einem Detailquerschnitt durch das 30 daß diese an vorgesehener Mttie Ma azin noch eine weitere Ausführuneslorm des den Spannrahmen falle
ÄS» ™. ****** „*,, Ss, «^ΑΓώ«.' ^
We-.se in geeignetem Abstand über einem die Spann- Schieber auch em fächer gcsU ^ ^ ^^
rahmen aufnehmenden Tisch angeordnet sein kann. 35 Beispiel zeißt F 1 c ■
be cht im wesentlichen aus zwei zueinander paral- Falle einsti
lellnifenden, aufrechten Platten 2 und 3. die stirnsei- entspricht i
tie lurch je ein Joch 4 miteinander verbunden sind. den Teile. D.
D;i- Joch 4 besitzt ein Langloch 5. das eine in die gen d Pl' -ue3 stirnseitig eingeschraubte Klemmschraube 6 40 spiels,
aufnimmt. Auf diese Weise kann der Abstand der Lücken Platten 2 und 3 entsprechend der Länge der zu bear-7, im gezeigten Beispiel Löffel, einn so
einer
bildet. Seme Starke ^^ie^ine der ,.u bearbeiten-Profil des Schiebers ähnelt demjeni-
geradlinig
der Löffel finden in vertikalen 45 bis unter die SchiebTröberfläche fort sondern es trc-Fuhrun^cnlTbzw. 9 der Platten 2 und 3 Auf- ten unterhalb des ^^^^^ £lSL· „Inc/so daß sie nebeneinandeiliegende Stapel 10 entsprechend weite Fuhrung«*™^ersxen Teilc bilden. Dabei ruhen die Löffellaffen am unteren dem Schieber 20kornui <Jie ]e hobcn wcr.
Ende der Nut8 auf einer Schulter 11 auf. während eines jeden S apcls seitlich1 *ο we p , öff.
del öffelsticle von dem Vereinzelungsglied, in die- 50 den. bis sie durch die ansehenden sem Fall einem Schieber 12, gehalten werden. Die nungen 23> ^ a cn Vereinzelung der
Schulter 11 ist so bemessen und geneigt, daß der un- E.ne d" c Mogl.ehke, ^^ ^ m^_
terste Löffel eines jeden Stapels 10 nach Freigabe I eile 7 zugt F ^ »■ B ' betrachteten Art
durch das Vereinzelungsgl.ed ohne weiteres von ihr zn im ^csen»^nt-n ^=L dic Führungsnuten 9 eines Reiten kann, um in den darunterliegenden Spann- 55 Verwendung he ^^^ch unt|n hin forlsc,-
rahmen zu fallen. J1-"1-1 ' . *" .."... j:„ c,..ii„ a^ »nsammen
Der Schieber 12 ist genauer in F i g. 3 zu erkennen.
Er ist aus zwei Leisten, nämlich einer Auflagcleiste
13 >ind einer Halteleiste 14, zusammengesetzt, die
(viii Fi" 1) miteinander verschraubt sind. Genauer
«sagt besitzt die Halteleiste 14 /ur Aufnahme der
Schrauben 15 vertikale LangMocher 16. so daß d-.c
Auflageleiste 13 gegenüber der Halteleisie 14 in ihrer
Höhe einstellbar ist. . . . Rj utum, des eincezcichneten I tei-
Die Auflageleiste 13 bildet mit ihren mnensei igen 65 mit der 11andL " ^Ic^ h di„ ^„fcinanclergcsta-
rsra-n^. ssf 1Ss:;,.^1 CA '-»f■ -™- »* ™ - '-**■
17 bildet die bereits erwähnten Auflageflächen 18 für hen werden.
jeden Mapeis geiaumni; ■..■.■.
zen. Lediglich tritt hier an die Stelle des zusammengesetzten Schieber des ersten Beispiels eine in der Platte 3 querverlaufende Welle 24, die zumindest in-60 nerhalb einer jeden Nut 9 in diese hervortretende Zähne 25 trägt. Die Zähne 25 treten in der gezeigten Weise zwischen die Stiele der zuunterst liegenden
teile7 ein.
Die Welle 24 kanu von außen her. beispielsweise
Um die Drehung der Welle 24 auf jeweils eine Zahnteilung zu beschränken, kann die Welle mit einer entsprechenden Rastung oder aber mit einem Schrittschaltwerk ausgerüstet sein.
Vorausgehend wurden nur einige Ausführungsbeispiele für das Vereinzelungsgüed aufgezeigt. Dieses kann selbstverständlich auch noch anders gestaltet sein. Beispielsweise kann es in Gestalt eines Schiebers die gesamte Bodenfläche des Magazins in Anspruch nehmen. Wenn vorausgehend von einem gemeinsamen Vereinzelungsglied für sämtliche von dem Magazin aufgenommenen Stapel die Rede ist, soll darunter auch eine eventuelle Kombination mehrerer solcher Glieder mit einem gemeinsamen Betätigungsorgan verstanden werden. Auch kann das Magazin anders gestaltet sein. So kann dieses an Stelle der beiderseitigen Führungsnuten 8 und 9 etwa durch Trennwände abgeteilter Fächer enthalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen, z. B. Besteckteilen, zu Poliermaschinen od. dgl., aus nebeneinanderliegenden Stapeln unter Verwendung eines gemeinsamen Vereinzelungsgliedes, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapel (10) !ediglich stirnseitig durch entsprechende Nuten (8, 9) in zwei einander gegenüberliegenden Magazinwänden (2, 3) geführt sind und daß das Vereinzelungsglied (12, 20, 24) die Teile (7) nur an einem ihrer Enden erfaßt, während die gegenüberliegenden Teileenden von einer stirnseitigen Schulter (11) abgestützt werden, von der die durch das Vereinzelungsglied freigegebenen Teile von alkine abzugleiten vermögen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (11) nach innen und unten zu geneigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. da durch gekennzeichnet, daß die beiden gegenüber liegenden Magazinwände (2, 3) in ihrem Absiand verstellbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vereinzelungsglied aus einem querbeweglichen Schieber (12. 20) besteht, der in den Supelabständen entsprechenden Abständen für den Durchtritt der betreffenden Teileenden geeignete Aussparungen (τ. Β. 22) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (12) durch die Aussparungen von einander getrennte Auflageflachen (18) für das betreffende Hnrte der jeweils untersten Teile (7) und. in einer etwa um die Stärke eines Teiles höhergelegenen Ebene, die Aussparungen überdeckende Zungen (19) aufweist, die trennend /wischen die Enden des untersten und des zweiluntersten Teiles eines jeden Stapels (10) einzutreten vermögen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (19) seitlich abgerundet und oder zugeschärft sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagcflächen (18) gegenüber den Zungen (19) höhenverstellbar sind.
S. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (20) etwa die Stärke eines der Teile (7) besitzt und daß sich unterseitig an den Schieber gegen die oberseitigen Nuten (9) seitlich versetzte Führungsöffnungen (23) für die Teile anschließen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Vereinzelungsglied aus einer am Stirnende sämtlicher Stapel (10) vorbeilaufenden Zähne (25) tragenden Welle (24) besteht, deren Zähne zwischen die linden der gestapelten Teile (7) einzutreten vermögen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (24) mit einer Rastung oder — vorzugsweise — mit einem Schrittschaltwerk versehen ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen, z. B. Besteckteilen, zu Poliermaschinen od. dgl., aus nebeneinanderliegenden Stapeln unter Verwens dung eines gemeinsamen Vereinzelungsgliedes.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits aus der deutschen Auslegeschrift 1 402 590 bekannt, bei der es darum geht, in diesem Fall runde Teile in den Stapelabständen entsprechenden Abständen dem scheiben-
förmigen Werkstückträger einer spitzenlosen Schleifmaschine paarweise zuzuführen. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind die gestapelten Teile zwischen je zwei in ihrer Längsrichtung verlaufenden Platten zugeführt, und ein quer dazu beweglicher, vielteiliger Schieber weist in verschiedenen Höhen abwechselnd von beiden Seiten in die Zwischenräume zwischen den Platten eintretende Stifte auf. die mehrstufige Stiftschleusen für die Teile eines jeden Stapels bilden. Trotz der verhältnismäßig einfachen Form der Teile und der Verwendung nur zweier Stapel ist die bekannte Vorrichtung kompliziert. Zudem schließt sie eine dichte Anordnung der einzelnen Stapel aus und erlaubt nicht in einfacher Weise eine Anpassung an Teile verschiedener Abmessungen.
Aufgabe der Erfindung ist es. insbesondere für das Polieren von Besteckteilen, die einer Reihe von Poliermaschinen nacheinander vermittels eines eine Mehrzahl dieser Teile nebeneinander aufnehmenden Spannrahmens zugeführt werden (vgl. deutsche Aus-
legeschnft 1 141 559). eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß viele Stapel dicht nebeneinander untergebracht werden können, daß die Vereinzelung der Teile keine komplizierten Mittel erfordert und daß sie allenfalls nach einer geringen Umstellung für Teile verschiedener Abmessungen Verwendung finden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stapel lediglich stimseitig durch entsprechende Nuten in zwei einander gegenüberliegenden Magazinwänden geführt sind und daß das Vereinzelungsglied die Teile nur an einem ihrer Enden erfaßt, während die gegenüberliegenden Teileenden von einer stirnseitigen Schulter abgestützt werden, von der die durch das Vereinzelungsglied freigegebenen Teile von alkine abzugleiten vermögen.
In einem bevorzugten Fall besteht das Vercinzelungsglied aus einem querbeweglichen Schieber, der in den Stapelabständen entsprechenden Abständen tür den Durchtritt der betreffenden Teileenden geeignete Aussparungen aufweist. Insbesondere für die Zuführung von Löffeln oder ähnlichen zweiseitig gewölbten Teilen kann der Schieber durch die Aussparungen voneinander getrennte Auflageflächen für das betreffende Ende der jeweils untersten Teile und, in einer etwa um die Stärke eines Teiles höhergelegenen Ebene, die Aussparungen überdeckende Zungen aufweisen, die trennend zwischen die Enden des untersten und des zweituntersten Teiles eines jeden Stapels einzutreten vermögen.
Durch die deutsche Offenlegungsschrifl 2 025 912 ist zwar bereits eine Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von Besteckteilen, wie etwa Löffeln, aus einem Stapel vermittels eines Schiebers bekannt, doch handelt es sich hier um einen einzigen Stapel und einen in Längsrichtung der Teile beweglichen Schieber, der das jeweils unterste dieser Teile ergreift und gegenüber insgesamt drei Auflageschultern verschiebt, bis es durch eine bodenseitige öffnung her-
DE19712108540 1971-02-23 1971-02-23 Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen, z.B. Besteckteilen, zu Poliermaschinen oder dgl., aus nebeneinanderliegenden Stapeln Expired DE2108540C3 (de)

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FR7202397A FR2127564A5 (de) 1971-02-23 1972-01-25
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IT948927B (it) 1973-06-11
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