DE2108540C3 - Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen, z.B. Besteckteilen, zu Poliermaschinen oder dgl., aus nebeneinanderliegenden Stapeln - Google Patents
Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen, z.B. Besteckteilen, zu Poliermaschinen oder dgl., aus nebeneinanderliegenden StapelnInfo
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Description
auszufallen vermag. Zwei gegenüberliegende An- die einzelnen Stapel. An der »Reiste J*JJJ11
schlage sorgen gleichzeitig dafür, daß die übrigen ebenfalls bereits erwähnten Zungen χ
Teile des Stapels die Längsbewegung des Schiebers die nach Montage der beiden Uusi^^
nicht mitvollziehen können, während <*in mit dem genüber den Auflageflächen „nd/oder
Schieber über Hebel und ein Gestänge verbundener 5 Diese können einseitig abgerundet u. ^
oleichachsiger Gegenschieber den Bewegungsspiel- schärft sein. Die Lücken zvviscne
raum für das verschobene Teil herstellt. Bei dieser Zungen 19 sind etwa gleich * eil w« ™
raum für das verscnoDene ieii nersieiii. »ei aieser tuiijai υ «hu ""» ^
■ -
Vorrichtung wäre somit für einen Übergang auf Teile ten 9 in der zugehörigen Platte ^ y~: 17
anderer Abmessungen eine Vielzahl von Umstellun- Lücken zwischen den einzelnen V1 s _ ,
„en erforderlich, ganz abgesehen· davon, daß eine io Auch entsprechen die Teilungen u
dichte Nebeneinanderanordnung einer Mehrzahl von ^--— " ""H der Zuneen
Stapeln ausgeschlossen erscheint.
Z.ur weiteren Erläuterung der Erfindung sind
nachfolgend einige Ausführungsbeispiele derselben an Hand der Figuren beschrieben.
F i £- 1 ist ein Querschnitt durch ein Magazin, wie
es bei" der Erfindung Anwendung findet, mit einem Vereinzelungsglied der zuletzt erwähnten Art in
Form eines Schiebers;
■Vorsprung 17 und der Zungen 19 einander Auf
d,esePWefse vermag der ScJieber 12 abj h*l«l die
beiden den in den Fic.4 bis f>
y.ieaergf™
beitsphasen entsprechenden SteHu^en «munchmen
Bei der ersten liegt der Stapel 10 der Teile 7 am, un
teren Ende einer Nut 9 auf der dort.gen Zungej9
auf. Wird der Schieber 12 nun so weit "
bis eine Zungenlücke mit der Nut 9'zur
kommt, so fällt der Stapel auf die darunter
^>~ —— —
,(,„ι·»·"'" -' ..... , 1fi „h Rej darauffolgender
I j ο 2 ist eine abgebrochene Draufsicht auf das 20 liehe Auflageflache 18 an, ° ■ die vorher
eleiehe Magazin; Rückverschiebung des Schiebers 1- ^
i kih Aih d Sh betrachtete Zunge 19 zwiM-fitn u«.
den zvveituntersten Löffelstiel dieses Stap
während gleichzeitig die Auflagefläche 18
dem Stiel des untersten
Abschluß dieses Hubes
sehen den Vorspningen 17 mit den Nuten noch unterhalb der Zungen 19 '^1-"-'"1"
werden die Stiele der untersten
den
Nach η zw i-
ie sich
ν i it ·» ist eine perspektivische Ansicht des Schieberdieser
Ausführungsform;
I i n. 4, 5 und 6 zeigen an Hand einiger Arbeitsphu-en
die Arbeitsweise dieses Schiebers:
iis.7 zeigt in abgebrochener perspektivischer
Darstellung eine andere Ausführungsform eines
Schiebers als Vercinzelungsglied mit entsprechend
abgewandeltem Magazin, und ,^,^.. -..
Darstellung eine andere Ausführungsform eines
Schiebers als Vercinzelungsglied mit entsprechend
abgewandeltem Magazin, und ,^,^.. -..
I ,g.S zeigt in einem Detailquerschnitt durch das 30 daß diese an vorgesehener Mttie
Ma azin noch eine weitere Ausführuneslorm des den Spannrahmen falle
We-.se in geeignetem Abstand über einem die Spann- Schieber auch em fächer gcsU ^ ^ ^^
rahmen aufnehmenden Tisch angeordnet sein kann. 35 Beispiel zeißt F 1 c ■
be cht im wesentlichen aus zwei zueinander paral- Falle einsti
lellnifenden, aufrechten Platten 2 und 3. die stirnsei- entspricht i
tie lurch je ein Joch 4 miteinander verbunden sind. den Teile. D.
D;i- Joch 4 besitzt ein Langloch 5. das eine in die gen d
Pl' -ue3 stirnseitig eingeschraubte Klemmschraube 6 40 spiels,
aufnimmt. Auf diese Weise kann der Abstand der Lücken
Platten 2 und 3 entsprechend der Länge der zu bear-7, im gezeigten Beispiel Löffel, einn
so
einer
bildet. Seme Starke
^^ie^ine der ,.u bearbeiten-Profil
des Schiebers ähnelt demjeni-
geradlinig
der Löffel finden in vertikalen 45 bis unter die SchiebTröberfläche fort sondern es trc-Fuhrun^cnlTbzw.
9 der Platten 2 und 3 Auf- ten unterhalb des ^^^^^ £lSL·
„Inc/so daß sie nebeneinandeiliegende Stapel 10 entsprechend weite Fuhrung«*™^ersxen Teilc
bilden. Dabei ruhen die Löffellaffen am unteren dem Schieber 20kornui <Jie ]e hobcn wcr.
Ende der Nut8 auf einer Schulter 11 auf. während eines jeden S apcls seitlich1 *ο we p , öff.
del öffelsticle von dem Vereinzelungsglied, in die- 50 den. bis sie durch die ansehenden
sem Fall einem Schieber 12, gehalten werden. Die nungen 23>
^ a cn Vereinzelung der
Schulter 11 ist so bemessen und geneigt, daß der un- E.ne d" c Mogl.ehke, ^^ ^ m^_
terste Löffel eines jeden Stapels 10 nach Freigabe I eile 7 zugt F ^ »■ B ' betrachteten Art
durch das Vereinzelungsgl.ed ohne weiteres von ihr zn im ^csen»^nt-n ^=L dic Führungsnuten 9 eines
Reiten kann, um in den darunterliegenden Spann- 55 Verwendung he ^^^ch unt|n hin forlsc,-
rahmen zu fallen. J1-"1-1 ' . *" .."... j:„ c,..ii„ a^ »nsammen
Der Schieber 12 ist genauer in F i g. 3 zu erkennen.
Er ist aus zwei Leisten, nämlich einer Auflagcleiste
13 >ind einer Halteleiste 14, zusammengesetzt, die
(viii Fi" 1) miteinander verschraubt sind. Genauer
«sagt besitzt die Halteleiste 14 /ur Aufnahme der
Schrauben 15 vertikale LangMocher 16. so daß d-.c
Auflageleiste 13 gegenüber der Halteleisie 14 in ihrer
Höhe einstellbar ist. . . . Rj utum, des eincezcichneten I tei-
Die Auflageleiste 13 bildet mit ihren mnensei igen 65 mit der 11andL " ^Ic^ h di„ ^„fcinanclergcsta-
rsra-n^. ssf 1Ss:;,.^1 CA '-»f■ -™- »* ™ - '-**■
17 bildet die bereits erwähnten Auflageflächen 18 für hen werden.
jeden Mapeis geiaumni; ■..■.■.
zen. Lediglich tritt hier an die Stelle des zusammengesetzten Schieber des ersten Beispiels eine in der
Platte 3 querverlaufende Welle 24, die zumindest in-60
nerhalb einer jeden Nut 9 in diese hervortretende Zähne 25 trägt. Die Zähne 25 treten in der gezeigten
Weise zwischen die Stiele der zuunterst liegenden
teile7 ein.
Die Welle 24 kanu von außen her. beispielsweise
Die Welle 24 kanu von außen her. beispielsweise
Um die Drehung der Welle 24 auf jeweils eine Zahnteilung zu beschränken, kann die Welle mit
einer entsprechenden Rastung oder aber mit einem Schrittschaltwerk ausgerüstet sein.
Vorausgehend wurden nur einige Ausführungsbeispiele für das Vereinzelungsgüed aufgezeigt. Dieses
kann selbstverständlich auch noch anders gestaltet sein. Beispielsweise kann es in Gestalt eines Schiebers
die gesamte Bodenfläche des Magazins in Anspruch nehmen. Wenn vorausgehend von einem gemeinsamen
Vereinzelungsglied für sämtliche von dem Magazin aufgenommenen Stapel die Rede ist,
soll darunter auch eine eventuelle Kombination mehrerer solcher Glieder mit einem gemeinsamen Betätigungsorgan
verstanden werden. Auch kann das Magazin anders gestaltet sein. So kann dieses an Stelle
der beiderseitigen Führungsnuten 8 und 9 etwa durch Trennwände abgeteilter Fächer enthalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen, z. B. Besteckteilen,
zu Poliermaschinen od. dgl., aus nebeneinanderliegenden Stapeln unter Verwendung eines gemeinsamen
Vereinzelungsgliedes, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stapel (10) !ediglich stirnseitig durch entsprechende Nuten (8, 9)
in zwei einander gegenüberliegenden Magazinwänden (2, 3) geführt sind und daß das Vereinzelungsglied
(12, 20, 24) die Teile (7) nur an einem ihrer Enden erfaßt, während die gegenüberliegenden
Teileenden von einer stirnseitigen Schulter (11) abgestützt werden, von der die durch
das Vereinzelungsglied freigegebenen Teile von alkine abzugleiten vermögen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (11) nach innen
und unten zu geneigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. da
durch gekennzeichnet, daß die beiden gegenüber liegenden Magazinwände (2, 3) in ihrem Absiand
verstellbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Vereinzelungsglied aus einem querbeweglichen Schieber (12. 20) besteht, der in den Supelabständen
entsprechenden Abständen für den Durchtritt der betreffenden Teileenden geeignete
Aussparungen (τ. Β. 22) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (12) durch die
Aussparungen von einander getrennte Auflageflachen (18) für das betreffende Hnrte der jeweils
untersten Teile (7) und. in einer etwa um die Stärke eines Teiles höhergelegenen Ebene, die
Aussparungen überdeckende Zungen (19) aufweist, die trennend /wischen die Enden des untersten
und des zweiluntersten Teiles eines jeden Stapels (10) einzutreten vermögen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (19) seitlich abgerundet
und oder zugeschärft sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagcflächen
(18) gegenüber den Zungen (19) höhenverstellbar sind.
S. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (20) etwa die
Stärke eines der Teile (7) besitzt und daß sich unterseitig an den Schieber gegen die oberseitigen
Nuten (9) seitlich versetzte Führungsöffnungen (23) für die Teile anschließen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Vereinzelungsglied
aus einer am Stirnende sämtlicher Stapel (10) vorbeilaufenden Zähne (25) tragenden
Welle (24) besteht, deren Zähne zwischen die linden der gestapelten Teile (7) einzutreten vermögen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Welle (24) mit einer Rastung oder — vorzugsweise — mit einem Schrittschaltwerk
versehen ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen,
z. B. Besteckteilen, zu Poliermaschinen od. dgl., aus nebeneinanderliegenden Stapeln unter Verwens
dung eines gemeinsamen Vereinzelungsgliedes.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits aus der deutschen Auslegeschrift 1 402 590 bekannt, bei der es
darum geht, in diesem Fall runde Teile in den Stapelabständen entsprechenden Abständen dem scheiben-
förmigen Werkstückträger einer spitzenlosen Schleifmaschine paarweise zuzuführen. Bei dieser bekannten
Vorrichtung sind die gestapelten Teile zwischen je zwei in ihrer Längsrichtung verlaufenden Platten
zugeführt, und ein quer dazu beweglicher, vielteiliger Schieber weist in verschiedenen Höhen abwechselnd
von beiden Seiten in die Zwischenräume zwischen den Platten eintretende Stifte auf. die mehrstufige
Stiftschleusen für die Teile eines jeden Stapels bilden. Trotz der verhältnismäßig einfachen Form der
Teile und der Verwendung nur zweier Stapel ist die bekannte Vorrichtung kompliziert. Zudem schließt
sie eine dichte Anordnung der einzelnen Stapel aus und erlaubt nicht in einfacher Weise eine Anpassung
an Teile verschiedener Abmessungen.
Aufgabe der Erfindung ist es. insbesondere für das Polieren von Besteckteilen, die einer Reihe von Poliermaschinen
nacheinander vermittels eines eine Mehrzahl dieser Teile nebeneinander aufnehmenden
Spannrahmens zugeführt werden (vgl. deutsche Aus-
legeschnft 1 141 559). eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß viele Stapel dicht nebeneinander untergebracht werden können, daß
die Vereinzelung der Teile keine komplizierten Mittel erfordert und daß sie allenfalls nach einer geringen
Umstellung für Teile verschiedener Abmessungen Verwendung finden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stapel lediglich stimseitig durch entsprechende
Nuten in zwei einander gegenüberliegenden Magazinwänden geführt sind und daß das Vereinzelungsglied
die Teile nur an einem ihrer Enden erfaßt, während die gegenüberliegenden Teileenden
von einer stirnseitigen Schulter abgestützt werden, von der die durch das Vereinzelungsglied freigegebenen
Teile von alkine abzugleiten vermögen.
In einem bevorzugten Fall besteht das Vercinzelungsglied
aus einem querbeweglichen Schieber, der in den Stapelabständen entsprechenden Abständen
tür den Durchtritt der betreffenden Teileenden geeignete Aussparungen aufweist. Insbesondere für die
Zuführung von Löffeln oder ähnlichen zweiseitig gewölbten Teilen kann der Schieber durch die Aussparungen
voneinander getrennte Auflageflächen für das betreffende Ende der jeweils untersten Teile und, in
einer etwa um die Stärke eines Teiles höhergelegenen Ebene, die Aussparungen überdeckende Zungen aufweisen,
die trennend zwischen die Enden des untersten und des zweituntersten Teiles eines jeden Stapels
einzutreten vermögen.
Durch die deutsche Offenlegungsschrifl 2 025 912 ist zwar bereits eine Vorrichtung zum einzelnen Zuführen
von Besteckteilen, wie etwa Löffeln, aus einem Stapel vermittels eines Schiebers bekannt,
doch handelt es sich hier um einen einzigen Stapel und einen in Längsrichtung der Teile beweglichen
Schieber, der das jeweils unterste dieser Teile ergreift und gegenüber insgesamt drei Auflageschultern verschiebt,
bis es durch eine bodenseitige öffnung her-
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712108540 DE2108540C3 (de) | 1971-02-23 | 1971-02-23 | Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen, z.B. Besteckteilen, zu Poliermaschinen oder dgl., aus nebeneinanderliegenden Stapeln |
| IT6720972A IT948927B (it) | 1971-02-23 | 1972-01-25 | Dispositivo per inserire pezzi di posateria o altri pezzi metalli ci piccoli nei talai di montaggio di una macchina levigatrice o simi le |
| FR7202397A FR2127564A5 (de) | 1971-02-23 | 1972-01-25 | |
| ES399478A ES399478A1 (es) | 1971-02-23 | 1972-02-04 | Mecanismo dosificador de piezas pequenas apiladas, tales como cubiertos o similares. |
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2108540A1 DE2108540A1 (de) | 1972-08-31 |
| DE2108540B2 DE2108540B2 (de) | 1973-02-22 |
| DE2108540C3 true DE2108540C3 (de) | 1973-09-20 |
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ID=5799574
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712108540 Expired DE2108540C3 (de) | 1971-02-23 | 1971-02-23 | Vorrichtung zum einzelnen Zuführen von länglichen Kleinmetallteilen, z.B. Besteckteilen, zu Poliermaschinen oder dgl., aus nebeneinanderliegenden Stapeln |
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| ES (1) | ES399478A1 (de) |
| FR (1) | FR2127564A5 (de) |
| IT (1) | IT948927B (de) |
-
1971
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-
1972
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES399478A1 (es) | 1974-11-01 |
| DE2108540A1 (de) | 1972-08-31 |
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|---|---|---|---|
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