DE2103995B2 - Uebertragungssystem zur uebertragung mehrwertiger datensignale - Google Patents
Uebertragungssystem zur uebertragung mehrwertiger datensignaleInfo
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- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Übertragungssystern sowie auf in diesem System zu verwendende
Sender und Empfänger zur Übertragung von Signalen in einem vorgeschriebenen Frequenzband, wobei die
Sendevorrichtung mit einer Mehrpegel-Kodiervorrichtung versehen ist, der zweiwertige Impulsreihen
zugeführt werden, in denen die Impulse die logischen Werte »0« oder »1« aufweisen, und wobei die
Auftrittszeitpunkte dieser Impulse mit einer Reihe äquidistanter Taktimpulse zusammenfallen, welche
zweiwertigen Impulsreihen von der Mehrpegel-Kodier- so
vorrichtung in mehrwertige Impulsreihen umgewandelt werden, in denen die Impulse mindestens fünf
Amplitudenpegel aufweisen, und in deren Frequenzspektrum an vorgeschriebenen Stellen spektrale Nullpunkte
auftreten, während die Empfangsvorrichtung ss mit einer Mehrpegel-Dekodiervorrichtung versehen ist,
mit deren Hilfe aus den empfangenen mehrwertigen Impulsreihen die zweiwertigen Impulsreihen wiedergewonnen
werden.
Derartige Übertragungssysteme zur Übertragung <<o
mehrwertiger Impulsreihen weisen im Vergleich zu Übertragungssystemen zur Übertragung zweiwertiger
Impulsreihen den wesentlichen Vorteil auf, daß im vorgeschriebenen Frequenzband die Informationsgeschwindigkeit
erheblich, z. B. um einen Faktor 2, '\s gesteigert werden kann; infolge der Vielzahl zu
unterscheidender Amplitudenpegel muß aber der Ausführung derartiger Übertragungssysteme große
Aufmerksamkeit gewidmet werden, weil das Impulsunterscheidungsvermögen
herabgesetzt und die Störanfälligkeit vergrößert wird.
E;n bekanntes Übertragungssystem dieser Art ist in
der US-PS 33 37 863 beschrieben worden. Dabei wird die Mehrpegel- Kodiervorrichtung durch eine Reihenschaltung
einer ersten Zusammenfügungsvorrichtung (z. B. einen modulo-Addierer), eines Schieberegisters
und einer zweiten Zusammenfügungsvorrichtung gebildet. Der ersten Zusammenfügungsvorrichtung wird die
zweiwertige Impulsreihe sowie ein Teil der im Schieberegister gespeicherten zweiwertigen Impulse
zugeführt Je nachdem die Anzahl der der ersten Zusammenfügungsvorrichtung zugeführten Eins-Impulse
gerade ist, wird dadurch ein Null-Impuls erzeugt, der dem Schieberegister zugeführt wird. Ist jedoch die
Anzahl von Eins-Impulse ungerade, dann wird ein Eins-Impuls erzeugt, der ebenfalls dem Schieberegister
zugeführt wird. Die im Schieberegister gespeicherten Ausgangsimpulse der ersten Zusammenfügungsvorrichtung
werden in der zweiten Zusammenfügungsvorrichtung zusammengefügt und deren Ausgangssignal über
ein Tiefpaßfilter zu einem Empfänger übertragen. In diesem Empfänger wird zur Herstellung der zweiwertigen
Impulsreihe das empfangene Mehrpegelsignal z. B. einer Reihenschaltung von \og2(b— 1) DoppeJweggleichrichtern
zugeführt, wobei b gleich der Anzahl von Pegeln des Mehrpegelsignals ist. Das Ausgangssignal
dieser Reihenschaltung wird weiter einem Impulsregenerator zugeführt.
Die Erfindung hat zum Zweck, ein neues Konzept eines Übertragungssystems der eingangs erwähnten Art
und der darin zu verwendenden Sender und Empfänger zu schaffen, wobei gleichzeitig die nachstehenden
Vorteile erhalten werden:
1. Zwischen den zweiwertigen Impulsreihen und dem Absolutwert des Amplitudenpegels der mehrwertigen
Impulsreihen besteht eine einfache Beziehung.
2. Maximale Vereinfachung der Synchronisation zwischen der Mehrpegel-Kodiervorrichtung in der
Sendevorrichtung und der Mehrpegel-Dekodiervorrichtung in der Empfangsvorrichtung, wobei
insbesondere die Synchronisation auf die Taktsynchronisation beschränkt ist; keine verwickelten
Synchronisationsmaßnahmen, wie z.B. Gruppen-Synchronisation.
3. Herabsetzung der Störanfälligkeit.
4. Die Sendevorrichtung und die Empfangsvorrichtung können aus Digitalkreisen aufgebaut werden
und eignen sich daher zur Integration in einem Halbleiterkörper.
5. Das Übertragungssystem ist besonders geeignet für Übertragung mehrwertiger Impulssignale mit
Hilfe von Einseitenbandmodulation.
Das Übertragungssystem nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrpegel-Kodiervorrichtung
einen von einem Taktimpulsgeber gesteuerten Impulsgruppenanalysator enthält, der m
parallele Ausgangsleitungen aufweist und der von den
zweiwertigen Impulsreihen aufeinanderfolgende Impulsgruppen, die aus k zweiwertigen Impulsen bestehen,
analysiert und jeder Ausgangsleitung eine für die analysierte Impulsgruppe kennzeichnende zweiwertige
Impulsreihe zuführt, innerhalb deren die Impulse den logischen Wert »0« oder »1« annehmen, während zu
jedem Zeitpunkt höchstens eine der Ausgangsleitungen den logischen Wert »1« aufweist und für alle
Ausgangsleitungen die Anzahl von Impulsen in der
kennzeichnenden Impulsreihe kleiner als die Anzahl von Impulsen k in der analysierten Impulsgruppe ist,
während in allen Ausgangsleitungen ein pseudoternärer Kodewandler gleicher Art und außerdem in m—\
Ausgangsleitungen in Kaskade mit dem betreffenden pseudoternären Kodewandler ein Amplitudenregler
aufgenommen ist, daß die Ausgangsleitungen an eine lineare Zusammenfügungsvorrichtung angeschlossen
werden, deren Ausgang eine mehrwertige Impulsreihe entnommen wird, innerhalb deren die Impulse 2m +1
Pegel annehmen, daß die mehrwertige Impulsreihe auf der Empfangsseite in der Mehrpegel-Dekodiervorrichtung
einer Kaskadenschaltung eines Gleichrichters und einer von einem örtlichen Taktimpulsgeber gesteuerten
Pegeltrennvorrichtung zugeführt wird, daß die Kaska- is
denschaltung mit m parallelen Ausgangsleitungen versehen ist, denen zweiwertige Impulsreihen entnommen
werden, innerhalb deren die Impulse den logischen Wert »0« oder »1« annehmen, daß diese Ausgangsleitungen
weiter an einen Impulsgruppenerzeuger angeschlossen werden, an den auch der örtliche Taktimpulsgeber
gelegt wird und der zur Erzeugung der ursprünglichen zweiwertigen Impulsreihe die über die
parallelen Ausgangsleitungen der Kaskadenschaltung ihm zugeführten zweiwertigen Impulsreihen in aufeinanderfolgende
Impulsgruppen umwandelt, die aus je k zweiwertigen Impulsen bestehen.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt to
Fig. 1 ein Übertragungssystem nach der Erfindung mit einer Sendevorrichtung und einer Empfangsvorrichtung
zur Übertragung eines Siebenpegelsignals,
Fig. 2 und 3 einige Zeitdiagramme zur Erläuterung der Wirkungsweise des Übertragungssystems nach .t?
Fig.l,
F i g. 4 im Detail die Sendevorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 5 einige Zeitdiagramme zur Erläuterung der Wirkungsweise der Sendevorrichtung nach F i g. 4,
Fig. 6 die Amplitude-Frequenz-Kennlinie des pseu- ^c
doternären Kodewandlers,
Fig. 7 im Detail die Kaskadenschaltung eines Doppelweggleichrichters, einer Pegeltrennvornehtung
und eines Impulsgruppenerzeugers,
Fig. 8 einige Zeitdiagramme zur Erläuterung der Fig.7.
Fig. 9 eine Sendevorrichtung, die durch Anwendung von Digitalfiltern für die Übertragung mehrwertiger
Impulsreihen mit Hilfe von Einseitenbandmodulierten besonders geeignet ist,
Fig. 10 eine Amplitude-Frequenz-Kennlinie eines in
F i g. 9 angewandten Digitalfilters,
F i g. 11 eine Abwandlung der Sendevorrichtung nach
Fig.9,
Fig. 12 eine Sendevorrichtung zur Übertragung eines Fünfpegelsignals,
Fig. 13 einige Zeitdiagramme zur Erläuterung der
Wirkungsweise der Sendevorrichtung nach F i g. 12,
F i g. 14 ein Ausführungsbeispiel einer Empfangsvorrichtung zum Empfang eines Fünfpegelsignals und
Fig. 15 einige Zeitdiagramme zur Erläuterung der
Wirkungsweise der Empfangsvorrichtung nach F i g. 14.
F i g. 1 zeigt ein Übertragungssystem nach der Erfindung mit einer Sendevorrichtung und einer
Empfangsvorrichtung zur Übertragung von Signalen, denen ein Frequenzband von z. B. 2400 Hz zugewiesen
ist In der Sendevorrichtung treten unter Steuerung einer über einen Frequenzvervielfacher 1 eines Taktimpulsgebers
2 mit einer Impulswiederholungsfrequenz von z. B. 4800 Hz abgeleiteten Reihe äquidistanter
Taktimpulse mit einer Impulswiederholungsfrequenz von z. B. 9600 Hz am Ausgang einer Informationsquelle
3 zweiwertige Impulsreihen auf, in denen die Impulse den logischen Wert »0« oder »1« aufweisen. Diese
zweiwertigen Impulsreihen werden einer Mehrpegel-Kodiervorrichtung 4 zugeführt, deren Ausgang mehrwertige
Impulsreihen entnommen werden, in denen die Impulse mindestens fünf Amplitudenpegel annehmen,
welche mehrwertigen Impulsreihen über einen Tiefpaß 5 einer Modulationsvorrichtung 6 zugeführt werden, an
die auch ein Oszillator 7 gelegt ist. Im Frequenzspektrum der mehrwertigen Impulsreihen treten an vorgeschriebenen
Stellen spektrale Nullpunkte auf, die zum Mitsenden von Pilotsignalen benutzt werden können;
auch kann dadurch aber die Ausführung des Tiefpasses 5 vereinfacht werden. Ferner kann die Modulationsvorrichtung
6 z. B. als ein Frequenzmodulator oder als ein Amplitudenmodulator ausgebildet sein. Das Ausgangssignal
der Modulationsvorrichtung 6 wird weiter über ein Bandfilter 8 und einen Sendeverstärker 9 einem
Übertragungsweg 10 zugeführt, der z. B. eine Fernsprechverbindungsleitung sein kann.
Bei der in FMg. 1 dargestellten Empfangsvorrichtung werden die empfangenen auf eine Trägerwelle aufmodulierten
mehrwertigen Impulsreihen über einen Empfangsverstärker 11 und ein Bandfilter 12 einer
Demodulationsvorrichtung 13 zugeführt, an die auch ein Oszillator 14 gelegt ist, dessen Frequenz gleich der des
Oszillators 7 in der Sendevorrichtung ist. Das Ausgangssignal der Demodulationsvorrichtung 13 wird
über einen Tiefpaß 15 einer Mehrpegel-Dekodiervorrichtung 16 zugeführt, deren Ausgang die ursprünglichen
zweiwertigen Impulsreihen entnommen werden, die einem Verbraucher 17 zugeführt werden.
Mit Hilfe derartiger Übertragungssysteme kann eine erhebliche Erhöhung der Informationsgeschwindigkeit
erreicht werden; zwischen den zweiwertigen Impulsreihen und dem Absolutwert der Amplitude der ausgesandten
mehrwertigen Impulsreihen mit mindestens fünf Amplitudenpegeln besteht jedoch keine eindeutige
Beziehung.
Um in einem derartigen Übertragungssystem auf einfache Weise eine Eindeutigkeit zu erzielen, ist nach
der Erfindung die Mehrpegel-Kodiervorrichtung 4 in der Sendevorrichtung aus einem von einem Taktimpulsgeber
2 gesteuerten Impulsgruppenanalysator 18 aufgebaut, der m parallele Ausgangsleitungen aufweist
und der von dien zweiwertigen Impulsreihen aufeinanderfolgende Impulsgruppen, die aus je k zweiwertigen
Impulsen bestehen, analysiert und jeder Ausgangsleitung eine für die analysierte Impulsgruppe kennzeichnende zweiwertige Impulsreihe zuführt, in der die
Impulse den logischen Wert »0« oder »1« annehmen. Zu jedem Zeitpunkt weist höchstens eine der Ausgangsleitungen den logischen Wert »1« auf und ist für alle
Ausgangsleitumgen die Anzahl von Impulsen in der Impulsreihe kleiner als die Anzahl von Impulsen k in der
analysierten Impulsgruppe. In allen Ausgangsleitungen ist ein gleichartiger vom Taktimpulsgeber 2 gesteuerter
pseudoternärer Kodewandler 19,20,21 und außerdem ist in 7Π-1 Ausgangsleitungen in Kaskade mit dem
betreffenden pseudo-ternären Kodewandler 20, 21 ein Amplitudenregler 22, 23 aufgenommen, welche Ausgangsleitungen an eine lineare Zusammenfügungsvorrichtung in Form eines linearen Summenerzeugers 24
angeschlossen werden, dessen Ausgang eine mehrwerti-
ge Impulsreihe entnommen wird, in der die Impulse
2m + 1 Amplitudenpegel aufweisen.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der lmpulsgruppenanalysator 18 mit /n=3 Ausgangsleitungen
25, 26, 27 versehen und beträgt die Anzahl von Impulsen in der analysierten Impulsgruppe k—2. Wenn
nun am Ausgang des Impulsgruppenanalysators 18 die Impulsgruppe (0,1) auftritt, nehmen die Ausgangsleitungen
25,26,27 den logischen Wert 1,0 bzw. 0 an; bei einer
Impulsgruppe (1,1) am Eingang des Impulsgruppenanalysators 18 nehmen die Ausgangsleitungen 25,26,27 den
logischen Wert 0, 1 bzw. 0 an, während bei einer Impulsgruppe (1,0) am Eingang des Impulsgruppenanalysators
18 die Ausgangsleitungen 25, 26, 27 den logischen Wert 0, 0 bzw. 1 und bei einer Impulsgruppe
(0,0) am Eingang des Impulsgruppenanalysators 18 sämtliche Ausgangsleitungen den logischen Wert »0«
annehmen.
Auf diese Weise wird eine eindeutige Beziehung zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangssignal des
Impulsgruppenanalysators 18 erzielt. Das Vorhandensein eines Impulses an einer bestimmten Ausgangsleitung
(z. B. 26) bzw. das Fehlen eines Impulses an allen Ausgangsleitungen bedeutet ja, daß eine bestimmte
Impulsgruppe ([1,1] bzw. [0,0]) am Eingang des Impulsgruppenanalysators 18 auftritt. Wenn nun dem
lmpulsgruppenanalysator 18 die in F i g. 2a dargestellte Impulsreihe zugeführt wird, werden den Ausgangsleitungen
25,26,27 die in F i g. 2b, 2c bzw. 2d dargestellten Impulsreihen entnommen, wobei zu jedem Zeitpunkt
höchstens eine der Ausgangsleitungen den logischen Wert »1« aufweist. Zum Einführen spektraler Nullpunkte
in das auszusendende Frequenzspektrum wird ein Digitalfiltervorgang durchgeführt, wobei ein pseudoternärer
Kodewandler verwendet wird, der nächstehend
noch näher beschrieben wird. Insbesondere werden die an den Ausgangsleitungen 25, 26, 27
auftretenden Impulsreihen den pseudoternären Kodewandlern 19, 20 bzw. 21 zugeführt, deren Ausgänge
Impulsreihen entnommen werden, wobei die Impulse drei Amplitudenpegel annehmen, und zwar die Pegel
- 1,0. +!.Diese Impulsreihen sind in Fig. 2e, 2f bzw. 2g
dargestellt. Die Pegel + 1 und — 1 in den pseudo-ternären Impulsreihen haben die gleiche Bedeutung. Wenn
am Ausgang eines Kodewandlers der Pegel +1 oder
- 1 auftritt, ist am Eingang dieses Wandlers ein Impuls vorhanden, der eindeutig einer bestimmten Impulsgruppe
am Eingang des Impulsgruppenanalysators 18 entspricht Die Impulsreihen, die den Kodewandlern 20
bzw. 21 entnommen werden, werden ferner Amplitudenreglern 22 bzw. 23 zugeführt, die die Amplituden der
auftretenden Impulse mit einem Faktor 2 bzw. 3 multiplizieren. An den Ausgängen der Amplitudenregler
22 bzw. 23 treten Impulsreihen auf, innerhalb deren die Impulse die Amplitudenregler -2,0, +2 bzw. -3,0, +3
annehmen. Dem Ausgang des linearen Summenerzeugers 24 wird die in Fig.2h dargestellte Impulsreihe
entnommen, innerhalb deren die Impulse die sieben Amplitudenpegel3, -2, -1,0,1,2,3annehmen.
In Fig.2k ist das über den Tiefpaß 5 der
Modulationsvorrichtung 6 zuzuführende Siebenpegelsignal dargestellt, das nach Modulation über den
Übertragungsweg 10 übertragen wird. Wie noch näher erläutert werden wird, wird die Bauart des Tiefpasses 5
durch Anwendung des Digitalfiltervorgangs mit Hilfe der pseudo-ternären Kodewandler 19,20,2t besonders
stark vereinfacht
men, und zwar der speziellen Impulsgruppenanalysierung mit Hilfe des Impulsgruppenanalysators 18, des
Digitalfiltervorgangs mit Hilfe jedes der pseudo-ternären Kodewandler 19, 20, 21 und der Amplitudenvervielfachung
mittels der Amplitudenregler 22, 23, ist eine eindeutige Beziehung zwischen dem Absolutwert des
Mehrpegel-Ausgangssignals und dem zweiwertigen Eingangssignal der Sendevorrichtung erhalten. Zum
Beispiel entspricht im Siebenpegelsignal nach F i g. 2h ein Amplitudenpegel ±3, ±2, ±1,0 einer Impulsgruppe
(1,0), (1,1), (0,1) bzw. (0,0). Ohne komplizierte Zeittrenn- und Synchronisationsmaßnahmen kann mit Hilfe einer
einfachen Pegeltrennvorrichtung in der Empfangsvorrichtung aus dem übertragenen Siebenpegelsignal das
ursprüngliche zweiwertige Impulssignal wiedergewonnen werden.
Nicht nur läßt sich das ursprüngliche zweiwertige Impulssignal in der Empfangsvorrichtung besonders
leicht wiedergewinnen, sondern es wird auch eine starke Vereinfachung der in der Sende- und der Emptangsvorrichtung
angewandten Apparatur erhalten, wodurch ein übersichtlicher und außerdem vollständig digitaler
Aufbau der Sende- und der Empfangsvorrichtung erzielt und somit die Integration derselben in einem Halbleiterkörper
ermöglicht wird.
In der Empfangsvorrichlung wird das empfangene auf eine Trägerwelle aufmodulierte Mehrpegelsignal nach
Demodulation in der Demodulationsvorrichtung 13 einer Kaskadenschaltung eines Doppelweggleichrichters
28 und einer Pegeltrennvorrichtung 30 zugeführt, die von einem mit dem senderseitigen Taktimpulsgeber
2 synchronisierten örtlichen Taktimpulsgeber 29 gesteuert wird. Die Pegeltrennvorrichtung 30 ist mit m
parallelen Ausgangsleitungen versehen, denen zweiwertige Impulsreihen entnommen werden, innerhalb deren
die Impulseden logischen Wert »0«oder»1«annehmen,
welche Ausgangsieitungen an einen Impulsgruppenerzeuger
31 angeschlossen werden, an den auch der örtliche Taktimpulsgeber 29 gelegt ist. Zur Erzeugung
der ursprünglichen zweiwertigen Impulsreihe werden vom Impulsgruppenerzeuger 31 die über die parallelen
Ausgangsleitungen der Pegeltrennvorrichtungen 30 ihm zugeführten Impulsreihen in aufeinanderfolgende Impulsreihen
umgewandelt, die aus je k zweiwertigen Impulsen bestehen. In der dargestellten Empfangsvorrichtung
ist entsprechend dem senderseitigen lmpulsgruppenanalysator 18 die Pegeltrennvorrichtung 30 mit
/77 = 3 parallelen Ausgangsleitungen 32, 33, 34 versehen
und enthalten die vom Impulsgruppenerzeuger 31 gelieferten Impulsgruppen Ar= 2 zweiwertige Impulse.
Das nach Demodulation in der Demodulationsvorrichtung 13 und nach Filterung im Filter 15 wiedergewonnene Siebenpegelsignal der in F i g. 2k dargestellten
Form wird vom Doppelweggleichrichter 28 in ein Signal mit vier Pegeln umgewandelt, denen zu den Taktzeitpunkten die Werte 0, 1, 2 und 3 zugewiesen werden;
dieses Signal ist in Fig.3a dargestellt Da im Siebenpegelsignal die Pegel +1, —1; +2, —2;bzw. +3,
—3 die gleiche Bedeutung haben und nur einer bestimmten Impulsgruppe von zwei zweiwertigen
Impulsen entsprechen, ist der Informationsinhalt des
Vierpegelsignals nach F i g. 3a gleich dem Informationsinhalt des Siebenpegelsignals nach Fig.2k und entspricht jeder Pegel im Vierpegelsignal nur einer
bestimmten Impulsgruppe von zwei zweiwertigen Impulsen. Beim Auftreten der Pegel 1, 2 bzw. 3 im
Vierpegelsignal nehmen unter der Steuerung der in Fig.3b dargestellten Taktimpulse, die vom örtlichen
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ίο
Taktimpulsgeber 29 herrühren, eine, zwei bzw. drei Ausgangsleitungen der Pegeltrennvorrichtung 30 den
logischen Wert »1« an, z. B. die Ausgangsleitungen (34); (33,34); (32,33,34), während beim Auftreten des Pegels
0 im Vierpegelsignal sämtliche Ausgangsleitungen 32, S 33, 34 den logischen Wert »0« annehmen. Die
Impulsreihen, die auf diese Weise an den Ausgangsleitungen 32,33,34 erzeugt werden, sind in den F i g. 3c, 3d
bzw. 3e dargestellt. Da jeder Pegel im Vierpegelsignal nur einer bestimmten Impulsgruppe entspricht, werden
beim Vorhandensein einer i>1« an einer, zwei bzw. drei Ausgangsleitungen, d. h. bei einem Amplitudenpegel
von 1, 2 bzw. 3 des Vierpegelsignals, vom Impulsgruppenerzeuger 31 die Impulsgruppen (0,1); (1,1) bzw. (1,0)
an den Verbraucher 17 abgegeben, während beim Vorhandensein einer »0« an sämtlichen Ausgangsleitungen
vom Impulsgruppenerzeuger 31 die Impulsgruppe (0,0) dem Verbraucher 17 zugeführt wird. Auf diese
Weise folgt aus den in den F i g. 3c, 3d und 3e dargestellten Impulsreihen die Impulsreihe, die an den :o
Verbraucher 17 abgegeben wird und in Fig. 3f dargestellt ist. Diese Impulsreihe entspricht der in
F i g. 2a dargestellten Impulsreihen, die in der Sendevorrichtung der Informationsquelle 3 entnommen wird.
Wie oben bereits beme <t wurde, ist im Übertragungssystem
nach der Erfindμng, bei dem eine
Mehrpegelimpulsübertragung durch Anwendung einer speziellen Impulsgruppenanalyse, eines anschließenden
Filtervorgangs und einer Amplitudenregelung erzielt wird, der Aufbau der Empfangsvorrichtung besonders
einfach und übersichtlich. Unter anderem brauchen nicht 2/77+ 1, sondern nur m+ 1 Pegel zur Wiedergewinnung
der ursprünglichen zweiwertigen Impulsreihen unterschieden zu werden, während keine verwickelten
Synchronisationsmaßnahmen wie z. B. Gruppensynchronisation, angewandt zu werden brauchen und
überdies eine vollständige Integration in einem Halbleiterkörper ermöglicht wird. Wichtig für die Integration
sind noch die wenig kritische Einstellung und die Unempfindlichkeit für Toleranzen, wodurch Störungsmöglichkeiten
weitgehend herabgesetzt werden.
Fi g. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Impulsgruppenanalysators
18 mit drei Ausgangsleitungen 25,26,27 und den darin aufgenommenen pseudo-ternären Kodewandlern
19, 20,21. In diesem Ausführungsbeispiel wird die der Informationsquelle 3 entnommene Impulsreihe
an erster Stelle einerseits unmittelbar Und-Gattern 35, 36 und andererseits über einen Inverter 37 einem
Und-Gatter 38 und an zweiter Stelle über ein Verzögerungsnetzwerk 39 einerseits unmittelbar den
Und-Gattern 36, 38 und andererseits über einen Inverter 40 dem Und-Gatter 35 zugeführt, während
außerdem der Taktimpulsgeber 2 an alle Und-Gatter 35, 36,38 angeschlossen ist Die Ausgänge der Und-Gatter
35, 36, 38 sind mit den Eingängen von Impulserweiterern
41,42 bzw. 43 verbunden, deren Ausgangsleitungen 25, 26, 27 an die Kodewandler 19, 20 bzw. 21
ingeschlossen werden.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel, in dem nur
ier Kodewandler 19 im Detail· gezeigt ist, wird die
\usgangsleitung 25 im Kodewandler 19 an einen vlodulo-2-Summenerzeuger 44 angeschlossen, dessen
\usgangsimpulsreihe einerseits unmittelbar einer Zuiammenfügungsvorrichtung 45 in Form eines linearen
Oifferenzerzeugers und andererseits über ein Verzöge- *>5
■ungsnetzwerk 46 sowohl einem zweiten Eingang des tf oduIo-2-Summenerzcugers 44 als auch einem zweiten
eingang des linearen Differenzerzeugers 45 zugeführt wird. Bekanntlich liefert ein Modulo-2-Summi:nerzeu
ger nur einen Ausgangsimpuls, wenn an den beider Eingängen gleichzeitig Impulse verschiedenen Werte;
auftreten, während er keinen Ausgangsimpul:; liefert wenn die beiden gleichzeitig auftretenden Eingangsim
pulse den gleichen Wert aufweisen. In diesen" Ausführungsbeispiel sind das Verzögerungsnetzwerk 3i
und die Impulserweiterer 41, 42,43 als Schieberegisterelemente ausgebildet und ist das Verzögerungsnetzwerk
46, das eine Verzögerungszeit τ aufweist, als eine Kaskadenschaltung zweier Schieberegisterelemente 47,
48 ausgebildet, wobei der Taktimpulseingang des Verzögerungsnetzwerks 39 an den Ausgang des
Vervielfachers 1 angeschlossen ist, während die Taktimpulseingänge der Impulserweiterer 41,42,43 und
der Schieberegisterelemente 47 und 48 an den Ausgang des Taktimpulsgebers 2 angeschlossen sind. Die
Wirkungsweise des Impulsgruppenanalysators 18 und der pseudo-ternären Kodewandler 19, 20 und 21 wird
nunmehr an Hand der Zeitdiagramme nach Fig. 5 näher erläutert.
In Fig. 5a ist eine von der Informationsquelle 3 herrührende Impulsreihe dargestellt. Diese Impulsreihe
ist zum Erhalten von Gleichmäßigkeit gleich der Impulsreihe nach Fig. 2a gewählt. Innerhalb dieser
Impulsreihe beträgt die Zeitdauer eines zweiwertigen Impulses 772, wobei 7"die Taktperiode des Taktimpulsgebers
2 darstellt. Durch Verzögerung dieser Impulsreihe über eine Zeit 772 mit Hilfe des Verzögerunesnetzwerks
39 wird dem Ausgang dieses Netzwerks die in Fig. 5b gezeigte Impulsreihe entnommen. 2!u den
Auftrittszeitpunkten der in Fig. 5c dargestellten Taktimpulse mit einer Impulsbreite 772 tritt für jede
Impulsgruppe (0,1). die von der Informationsquelle 3 abgegeben wird, ein Impuls mit einer Impulsbreite 772
am Ausgang des Und-Gatters 35 auf. Die auf diese Weise gebildete impuisreihe is; in Fig. 5d dargestellt.
Am Ausgang des Und-Gatters 36 tritt die in Fig. 5e gezeigte Impulsreihe auf, innerhalb deren ein Impuls
auftritt, wenn von der Informationsquelle 3 eine Impulsgruppe (1,1) abgegeben wird, während F i g. 5f die
Impulsreihe zeigt, die am Ausgang des Und-Gatters 38 auftritt und innerhalb deren ein Impuls einer von der
Informationsquelle 3 abgegebenen Impulsgruppe (1.0) entspricht.
Aus den Fig. 5d, 5e, 5f ist ersichtlich, daß zu jedem
Zeitpunkt an höchstens einer der Ausgangsleilungen der Und-Gatter 35, 36 und 38 ein Impuls vorhanden ist,
während für eine von der Informationsquelle 3 abgegebene Impulsgruppe (0,0) an keiner der Ausgangsleitungen der Und-Gatter 35,36,38 ein Impuls auftritt
Die Impulsbreite 772 der an den Ausgängen der Und-Gatter 35, 36, 38 auftretenden Impulse wird von
den respektiven Impulserweiterern 41, 42, 43 auf T vergrößert Dadurch gehen die in den F i g. 5d, 5e und 5f
dargestellten Impulsreihen in die in den Fig. 5g, 51h bzw.
5k dargestellten Impulsreihen über, die den Kodewandlern 19.20 bzw. 21 zugeführt werden.
Da die erwähnten Kodewandler auf gleiche Weise ausgebildet sind, wird nur die Wirkungsweise des
Kodewandlers 19 näher erläutert
In diesem Ausführungsbeispiel beträgt die Verzögerungszeit τ des Verzögerungsnetzwerks 46: 2T. Wird
nun über die Leitung 25 dem Modulo-2-Summenerzeuger 44 die in F i g. 5g dargestellte Impulsreihe zugeführt,
so tritt z. B. am Ausgang des ModuIo-2-Summenerzeugers 44 die in Fig.51 dargestellte Impulsreihe auf, die
mathematisch durch a(t) dargestellt werden kann. Nach
Verzögerung über eine Zeit 2T dieser Impulsreihe mittels des Verzögerungsnetzwerks 46 tritt am Ausgang
dieses Netzwerks die in F i g. 5m dargestellte Impulsreihe auf, die mathematisch durch a(t—2T) dargestellt
werden kann. Durch Differenzerzeugung von a(t) und a(t-2T) mittels des Differenzerzeugers 45 wird dem
Ausgang dieses Differenzerzeugers eine Impulsreihe enuiommen, innerhalb deren die Impulse die drei Pegel
— 1, O, +1 annehmen. Wenn ja a(t) und a(t — 2T) den
gleichen logischen Wert haben, tritt am Ausgang des Differenzerzeugers 45 eine »0« auf. Sind die logischen
Werte von a(t) und a(t—2T) voneinander verschieden, so tritt am Ausgang des Differenzerzeugers 45 eine »1«
oder eine »—1« auf, je nachdem a(t) den logischen Wert »1« und a(t—2T) den logischen Wert »0« oder
umgekehrt a(t)den logischen Wert »0« und a(t — 2T)den
logischen Wert »1« aufweist. Die auf diese Weise erhaltene Ausgangsimpulsreihe des Kodewandlers 19
ist in F i g. 5n dargestellt.
Der Vollständigkeit halber sind die Ausgangsimpulsreihen der Kodewandler 20, 21 in Fig. 5p bzw. 5q
dargestellt.
Nach Vervielfachung der Amplituden der in den F i g. 5n, 5p, 5q dargestellten dreiwertigen Impulsreihen
mit einem Faktor 1. 2 bzw. 3 und nach Zusammenfügung in der linearen Zusamrnenfügungsvorrichtung 24 wird
dem Ausgang dieser Vorrichtung das in Fig. 5r dargestellte Siebenpegelsignal entnommen, das dem
Siebenpegelsignal nach F i g. 2h entspricht.
Insbesondere stellt sich heraus, daß durch Differenzerzeugung
der beiden gegeneinander in der Zeit verschobenen Impulsreihen a(t) und a(t — 2T) das
Ausgangssignal des Differenzerzeugers 45 ein Frequenzspektrum aufweist, das für Einseitenbandmodulation
besonders geeignet ist. wie nun an Hand der nachstehenden Frequenzbetrachtung erläutert wird.
Wenn nämlich angenommen wird, daß über die
Leitung 49 dem Differenzerzeuger 45 ein Signal Ae"" zugeführt wird, kann das üher zwei Taktperioden 27
verzögerte Signal in der Leitung 50 durch Ae-''''''2TI
dargestellt werden, wobei A die Amplitude und ω die Kreisfrequenz repräsentieren. Am Ausgang des Differenzerzeugers
45 tritt ein Signal der Form:
auf. so daß die Übertragungskennlinie Φ(ω) des
Kodewandlers als:
Φ(ω) = 1 -e-->'r
oder nach einiger Ableitung als:
Φ(ω) = Ce -jfc>7"-.-r/2) SJn φ j"
geschrieben werden kann, wobei C eine Konstante darstellt Auf diese Weise wird eine Spektralkomponente mit beliebiger Kreisfrequenz ω des dem Kodewand-
ler 19 zugeführten Impulssignals entsprechend dem Faktor
eine konstante einer linearen Phasenkennlinie entsprechende Zeitverzögerung und eine Amplitudenänderung
erfahren, die dem Absolutwert von sin ω T= sin 2 π ΓΓ
proportional ist, welche Funktion die Frequenzkennlinie *p(f)des Kodewandlers darstellt
Zur Erläuterung ist in F i g. 6 die Frequenzkennlinie tp(f) dargestellt, aus der hervorgeht, daß für den
Gleichstromterm und bei ganzen Vielfachen der
Spektralkomponente '^TSpektralnulIpunkte auftreten.
Das am Ausgang des linearen Summenerzeugers 24 erhaltene Siebenpegelsignal hat die gleichen Spektralpunkte
wie die in F i g. 6 dargestellte Frequenzkennlinie. Dieses Signal entsteht ja durch Überlagerung der
dreiwertigen von den identischen Kodewandlern 19, 20 und 21 herrührenden Impulsreihen. Durch diese
Eigenschaft ist das Siebenpegelsignal für Einseitenbandübertragung besonders geeignet; einerseits ist nämlich
die Gleichspannungskomponente unterdrückt, während andererseits nur die Spektralkomponenten oberhalb der
halben Taktfrequenz '/2T unterdrückt zu werden
brauchen, wodurch die Ausführung des Tiefpasses 5 erheblich vereinfacht werden kann.
Das in der Empfangsvorrichtung am Ausgang des Tiefpasses 5 wiedergewonnene Siebenpegelsignal wird
der Dekodiervorrichtung 16 zugeführt, von der eine Ausführungsform in Fig. 7 im Detail dargestellt ist. In
dieser Ausführungsform wird das Ausgangssignal des Doppelweggleichrichters 28 in der Mehrpegeltrennvorrichtung
30 drei vom örtlichen Taktimpulsgeber 29 gesteuerten Abtastvorrichtungen (»samplers«) 51, 52,
53 zugeführt, an jede von denen eine Referenzspannungsquelle 54,55 bzw. 56 angeschlossen ist.
Zur Wiedergewinnung der ursprünglichen zweiwertigen Impulsreihen werden die Ausgangsleitungen 32, 33,
34 der Abtastvorrichtungen 51, 52, 53 an den Impulsgruppenerzeuger 31 angeschlossen. Darin wird
die Ausgangsleitung 32 einerseits an ein Oder-Gatter 57 und andererseits über einen Inverter 58 an Und-Gatter
59 und 60 angeschlossen. Die Ausgangslcitung 33 wird
einerseits unmittelbar an das Und-Gaiter 59 und andererseits über einen Inverter 6! an das Und-Gatter
60 angeschlossen, während die Ausgangsleitung 34 unmittelbar an das Und-Gatter 60 angeschlossen wi.-d.
Das Ausgangssignal des Und-Gatters 59 wird einerseits unmittelbar und andererseits über ein Verzögerungsnetzwerk
62 dem Oder-Gatter 57 zugeführt, während das Ausgangssignal des Und-Gatters 60 über ein
Verzögerungsnetzwerk 63 dem Oder-Gatter 57 züge führt wird. In dieser Ausführungsform sind die
Verzögerungsnetzwerke 62 und 63 als Schieberegisterelemente ausgeb:ldet, deren Taktimpulseingänge über
einen Frequenzvervielfacher 64 mit dem örtlichen Taktimpulsgeber 29 verbunden sind.
Wird nun das dem Doppelweggleichrichter 28 entnommene Vierpegelsignal, das in F i g. 8a dargestellt
ist und das zum Erhalten von Gleichmäßigkeit gleich dem in Fig. 3a dargestellten Vierpegelsignal gewählt
ist, den Abtastvorrichtungen 51, 52, 53 zugeführt, so wird zum Auftrittszeitpunkt eines Taktimpulses der in
F i g. 8b dargestellten Reihe von Taktimpulsen mit einer Periode T, die von dem mit dem sendersei tigen
Taktimpulsgeber 2 synchronisierten Taktimpulsgeber 29 herrührt, von diesen Abtastvorrichtungen 51, 52, 53
ein Impuls mit einer Impulsbreite 772 geliefert werden, für den der Pegel der an diese Abtastvorrichtungen
angeschlossenen Referenzspannungsquellen 54,55 bzw. 56 niedriger als der Pegel des Vierpegelsignals zu den
Abtastzeitpunkten ist In der dargestellten Ausführungsform sind die Referenzspannungsquellen 54,55, 56 auf
einen Pegel 2V2, Vh bzw. '/2 eingestellt so daß den
Ausgangsleitungen 32,33,34 die in F i g. 8c, 8d bzw. 8e
dargestellten Impulsreihen entnommen werden. Infoige dieser Impulsreihen treten an den Ausgängen der
Und-Gatter 59, 60 die in F i g. 8f bzw. 8h dargestellten Impulsreihen auf, die über eine Zeit 772 verzögert in
Fig.8g bzw. 8i dargestellt sind. Durch Zusammenfügung der in den Fig.8c, 8f, 8g und 8i dargestellten
2i 03
Impulsreihen wird am Ausgang des Oder-Gatters 57 die
in F i g. 8k dargestellte Impulsreihr erhalten, die den
Impulsreihen nsch F i g. 3f und 2a entspricht, welche der
Informationsquelle 3 entnommen werden. Wie aus den Zeitdiagrammen nach F i g. 8 hervorgeht, entspricht ein
bestimmter Pegel des Vierpegelsignals eindeutig einer bestimmten Impulsgruppe am Ausgang des Oder-Gatters 57. Insbesondere wird in dieser Ausführungsform
beim Auttreten des Abtastzeitpunktes des Pegels 0 von dem Oder-Gatter 57 die Impulsgruppe (0,0) abgegeben; ι ο
bei dem Pegel 1 die Impulsgruppe (0,1); beim Pegel 2 die Impulsgruppe (1,1) und beim Pegel 3 die Impulsgruppe
Indem in der Sendevorrichtung von der Informationsquelle 3 herrührende Impulsreihen auf die beschriebene "
Weise kodiert werden, welcher Kode als »Gray-Kode« bezeichnet wird, wird erreicht daß beim Auftreten nicht
zu großer Störungen in dem Übertragungsweg in den durch Dekodierung wiedergewonnenen Impulsreihen
höchstens ein Impuls einen falschen Wert annehmen wird. Wird z. B. der Pegel 2 von der Pegeltrennvorrichtung
30 infolge der erwähnten Störungen als der Pegel 3 detektiert, so erscheint am Ausgang des Oder-Gatters
57 statt der Impulsgruppe (1.1) die Impulsgruppe (1,0), so
daß sich nur der Wert des zweiten Impulses geändert hat. Wenn aber der Pegel 2 als Pegel 1 detektiert wird,
erscheint am Ausgang des Oder-Gatters 57 statt der Impulsgruppe (1,1) die Impulsgruppe (0,1), so daß sich
nur der Wert des ersten Impulses in der impulsgruppe geändert hat.
Statt der in F i g. 4 angewandten Verzögerungszeit r = 2 7"des Verzögerungsnetzwerks 46 in den pseudoternären
Kodewandlern 19, 20, 21 kann auch eine andere Verzögerungszeit gewählt werden. Falls r = 7"ist, treten
in der Frequenzkennlinie der Kodewandler 19, 20, 21 Spektralnullpunkte für die Frequenzen /"=0 und bei
ganzen Vielfachen der Spektralkomponente 1/7 auf. Auch kann bei einer Verzögerungszeit von z. B. r = T
des Netzwerks 46 die Zusammenfügungsvorrichtung 45 als ein linearer Summenerzeuger ausgebildet werden, in -4°
welchem Falle in der Frequenzkennlinie der Kodewandler 19, 20, 21 Spektralnulipunkte bei ganzen ungeraden
Vielfachen der Spektralkomponente '/2 Tauftreten.
In F i g. 9 ist eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Sendevorrichtung nach den F i g. 1 und 3 dargestellt,
bei der das Ausgangsfilter 5 noch weiter vereinfacht wird. Statt des sich an den Modulo-2-Summenerzeuger
in den pseudo-ternären Kodewandlern anschließenden Banderzeugungselements in Form eines Differenzerzeugers,
dem einerseits unmittelbar und andererseits über ein Verzögerungsnetzwerk das Ausgangssignal des
Modulo-2-Suirmenerzeugers zugeführt wird, wird in F i g. 9 das Banderzeugungselement in den pseudoternären
Kodewandlern durch ein Digitalfilter 65, 66, 67 gebildet, wobei das Digitalfilter 65 in der AusgangMcitung
25 im Detail veranschaulicht ist.
Insbesondere ist diese? Digitalfilter aus einer
Kaskadenschaltung von z. B. sechs Schieberegisterelementen 68, 69, 70, 71, 72, 73 aufgebaut, deren Inhalt
unter der Steuerung einer mittels eines Frequenzver- (v
vielfachers 74 von dem Taktimpulsgeber 2 hergeleiteten Reihe äquidistanter Taktimpulse mit einer Impulswiederholungsfrequenz
von z. B. 9600 Hz weitergeschoben wird. Die Ausgangsleitung 49 des Modulo-2-Summenerzeugers
44 ist unmittelbar und über einen Inverter ·'>
75 an die Eingänge des Schieberegisterdements 68
angeschlossen.
Um eine bestimmte Freauenzkennlinie. z. B. eine für Einseitenbandübertragung geeignete sinusförmige Frequenzkennlinie nach F i g. 10, zu erzielen, werden die an
den Ausgängen der Schieberegisterelemente 68,69,70,
71, 72, 73 auftretenden zweiwertigen Impulse über Dampfungsnetzwerke 76,77, 78,79,80,81,82 in Form
von Widerständen einer Zusammenfügungsvorrichtung in Form eines Widerstandes 83 zugeführt Die
Dämpfungswiderstände 76, 82; 77, 81; 78, 80 sind paarweise einander gleichgemacht und dabei werden
den einander gleichen Dämpfungswiderständen 76, 82; 77,81; 78,80 Impulse gleicher Polarität zugeführt Die
Übertragungskoeffizienten der Dämpfungswidersiände 76—82 können durch C-3, C-2, C-1, C0, Ci, C2 bzw. C3
dargestellt werden. In der DT-AS 12 75 589 und der deutschen Patentanmeldung P 17 62 122.6 wird nachge
wiesen, daß mit 2Λ' Schieberegisterelementen und mit Dämpfungsnetzwerken, die auf die oben beschriebene
Weise einander paarweise gleich sind, wobei ihre Übertragungskoeffizienten Ct der Gleichung
C-A=CjUi Jt=I,2,.../V
entspricht, bei einer bestirr nten Schiebeperiode χ eine
Übertragungsfunktion erhalten wird, deren Amplitude-Frequenz-KennIinie
<P(o))die Form:
= C1, +
2C1 ■ cos k,.,y.
aufweist, während die Phase-Frequenz-Kennlinie Φ(ω)
einen genau linearen Verlauf nach
Φ(ω) =
aufweist.
Die AmpliUide-FrequenzKennlinie bildet auf diese
Weise eine in Kosinustermen entwickelte Fourier-Reihe, deren Periodizität Ω durch:
Ωχ = 2.T
gegeben ist. Wenn eine bestimmte Amplitude-Frequenz-Kennlinie Φ(ω) erzielt werden soll, können die
Koeffizienten G in der Fourier-Reihe mit Hilfe der Beziehung
= (I U)
/\n
bestimmt werden. Die Form der Amplitude-FrequenzKennlinie ist dann völlig bestimmt, aber das periodische
Verhalten der Fourier-Reihe hat zur Folge, daß die gewünschte Amplitude-Frequenz-Kennlinie sich mit
einer Periodizität Ω in dem Frequenzspektrum wiederholt, so daß zusätzliche Durchlaßbereiche erhalten
werden. In der Praxis sind diese zusätzlichen Durchlaßbereiche nicht störend, weil bei genügend hohem Wert
der Periodizität Ω. d. h. bei genügend kleinem Wert der Schiebeperiode λ, der Frequenzabstand zwischen dem
verlangten und dem nächstfolgenden Durchlaßbereich genügend groß ist, um die zusätzlichen Durchlaßbereiche
mit Hilfe eines in den Ausgangsleitungen 84, 85, 86 der Digitalfilter 65, 66, 67 aufgenommenen Tiefpasses
87 unterdrücken zu können, ohne daß dabei die Amplitude-Frequenz-Kennlinie und die Linearität der
Phase-Frequenz-Kennlinie in dem verlangten Durchlaßbereich auf irgendwelche Weise beeinflußt werden.
Während bei der Sendevorrichtung nach Fig.4 die
erwünschten und unerwünschten Durchlaßbereiche
aneinander grenzen, wie aus Fig.6 ersichtlich ist, wird
bei der Sendevorrichtung nach Fig.9 mit Hilfe des
Digitalfilters 65 zwischen den erwünschten und unerwünschten Durchlaßbereichen eir Frequenzraum
gebildet, innerhalb dessen die Frequenzkomponenten einen Amplitudenwert nahezu gleich 0 haben, wodurch
der an die Ausgangsleitungen 84,85,86 angeschlossene
Tiefpaß 87 in erheblichem Maße vereinfacht werden kann, während außerdem eine lineare Phasenkennlinie
erhalten wird, so daß keine zusätzliche Phasenentzerrung erforderlich ist Bei gleichen Durchlaßbereichen
der in den F i g. 1,4 und 9 gezeigten Sendevorrichtungen sind auch die Übertragungskennlinien einander gleich.
Wenn z. B. der Sendevorrichtung nach F i g. 9 das in F i g. 2a dargestellte Impulssignal zugeführt wird, wird
dem Ausgang des Tiefpasses 87 — auch durch Anwendung der Amplitudenregler 22, 23 — genau das
gleiche Ausgangssignal entnommen, das in Fig.2k
dargestellt ist.
Statt in Kosinustermen kann die Amplitude-Frequenz-Kennlinie
nach Fig. 10 auch in Sinustermen entwickelt werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
sind zu diesem Zweck die Schieberegisterelemente 68-73 über eine zweite Reihe von Dämpfungswiderständen
88 — 93 an eine durch einen Widerstand 94 gebildete Zusammenfügungsvorrichtung angeschlossen.
Auch bei dieser zweiten Reihe von Dämpfungswiderständen sind die Widerstandswerte der Dämpfungswiderstände 88, 93; 89, 92; 90, 91 einander paarweise
gleichgemacht, aber in diesem Falle werden den einander gleichen Dämpfungswiderständen 88, 93; 89,
92; 90, 91 Impulssignale entgegengesetzter Polarität zugeführt. Dadurch werden in der Fourier-Reihe
Koeffizienten Ck mit entgegengesetztem Vorzeichen
erzielt, wodurch eine Amplitude-Frequenz-Kennlinie ψ
(ω) in Form einer in Sinustermen entwickelten Fourier-Reihe bei einer linearen Phase-Frequenz-Kennlinie
erzielt wird. Für ein Digitalfilter mit 2 N Schieberegisterelementen und Übertragungskoeffizienten
Gentsprechend:
C-A= -QfUrJt=I,2 ,V,
wird die Übertragungsfunktion durch
V'(<") = Jj 2 Q sin A in λ
bestimmt, wobei die Koeffizienten Q in der Fourier-Reihe
aus der Beziehung:
Ck = U/U) · I <j\,{<») · sin
hergeleitet werden können.
Auch bei dieser Entwicklung der Amplitude-Frequenz-Kennlinie ist der Frequenzabstand zwischen den
erwünschten und den unerwünschten Durchlaßbereichen gleich groß wie bei Fig. 10, so daß die zusätzlichen
Durchlaßbereiche von einem in den Ausgangsleitungen 95, 96, 97 der Digitalfilter 65, 66, 67 aufgenommenen
Tiefpaß 98 unterdrückt werden können. Auch in diesem Falle gilt insbesondere, daß der Tiefpaß 98 in
erheblichem Maße vereinfacht werden kann.
Nicht nur unterscheidet sicli die beschriebene
Vorrichtung durch eine Vereinfachung der Tiefpässe 87, 98 und durch eine größere Freiheit bei der Wahi der
Form der Amplitude-Frequenz-Kennlinie, sondern auch kann mit der Vorrichtung nach F i g. 9 auf überraschend
einfache Weise Einseitenbandmodulation angewandt werden. Zu diesem Zweck werden die Ausgänge der
Tiefpässe 87, 98 an eine Modulationsvorrichtung in Form z. B. eines Gegentaktmodulators 99 bzw. 100
ίο angeschlossen, welchen Modulatoren zugleich unter
Verwendung eines Phasenverschiebungsnetzwerks 101 über π/2 gegeneinander in der Phase verschobene
Trägerwellen mit einer Frequenz von z. B. 3 kHz zugeführt werden, die von einem gemeinsamen
Trägerfrequenzoszillator 102 herrühren. Die Ausgänge der Gegentaktmodulatoren 99, 100 sind an einen
Tiefpaß 103 angeschlossen, dessen Ausgangssignal über den Sendeverstärker 9 dem Übertragungsweg 10
zugeführt wird, wobei die Grenzfrequenzen des Übertragungsweges 10 z. B. 0,3 und 3,4 kHz betragen.
Werden die den Tiefpässen 87, 98 entnommenen Signale, die über π/2 gegeneinander in der Phase
verschoben sind, den Gegentaktmodulatoren 99, 100 zugeführt so wird dem Ausgang des Tiefpasses 103 ein
Signal mit einem Frequenzspektrum entnommen, innerhalb dessen infolge der Überlagerung der beiden
Ausgangssignale der Gegentaktmodulatoren 99, IOC eines der durch Modulation erzeugten Seitenbänder
weggefallen ist, so daß der Tiefpaß 103 besonders einfach ausgeführt ist. Auf diese Weise wird ein
Einseitenbandsignal erhalten, daß innerhalb des Frequenzbereiches von 0,6 bis 3 kHz liegt.
Fig. 11 zeigt eine Abwandlung der in Fig.S
dargestellten Sendevorrichtung für Einseitenbandübertragung, bei der zum Erhalten der Einseitenbandübertragung
auf andere Weise verfahren wird. In dieserr FaIIe wird die Eigenschaft rechteckförmiger Synchronimpulssignale
benutzt, daß sich der Informationsinhall des Basisbandes des Impulsspektrums von 0 Hz bis zi
4c der der halben Taktfrequenz entsprechenden Frequenz
für höhere Frequenzen wiederholt, daß aber dei Informationsinhalt jedes der höheren Bänder de;
Spektrums das Spiegelbild des vorangehenden Bande; ist So wird z. B. bei einer Taktfrequenz von 4800 Hz da;
im Basisband von 0 — 2400 Hz liegende Impulsspektrurr jeweils über 2400 Hz in der Frequenz verschoben unc
ist der Informationsinhalt eines bestimmten Spektrum bandes das Spiegelbild des vorangehenden Spektrum
bandes.
In der dargestellten Ausführungsform wird dies« Eigenschaft dadurch benutzt, daß die pseudoternärer
Kodewandler, die durch den Modulo-2-Summenerzeu
ger 44, das Verzögerungsnetzwerk 46 und da; Digitalfilter 104 gebildet werden, gleichzeitig für die
Einseitenbanderzeugung verwendet werden. Insbeson dere wird bei einer Taktfrequenz von 4800 Hz da:
zwischen 4800 und 7200 Hz liegende Spektrumband au; dem Impulsspektrum mit Hilfe der Digitalfilter 104,105
106 selektiert.
h° Um das auf diese Weise erhaltene Einseitenbandsi
gnal, das im Frequenzband von 4800 — 7200 Hz hegt
innerhalb des erwünschten Frequenzbandes übertrager zu können, werden die Ausgangsleitungen 107, 108, 105
der Digitalfilter 104,105,106 über einen Tiefpaß UO ar
G5 eine Frequenztransponierstufe angeschlossen, die durcl
eine an einen Ortsoszillator 111 angeschlossene
Modulationsvorrichtung 112 und ein Ausgangsfilter ir Form eines Tiefpasses 113 gebildet wird. Wenn ζ. Β
21
verlangt wird, daß das Einseitenbandsignal innerhalb
des Frequenzbandes von 300—3400 Hz übertragen wird, kann die Frequenz des Ortsoszillators 111 z.B.
gleich 7800 Hz gewählt werden.
Wenn die Form der Amplitude-Frequenz-Kennlinien
der Digitalfilter 104, 105, 106 in den pseudoternären
Kodewandlern 19, 20, 21 der Fig. 11 gleich der der Amplitude-Frequenz-Kennlinien der in Fig.9 dargestellten
Digitalfilter 65,66,67 ist, sind für ein bestimmtes
Eingangssignal der Sendevorrichtung nach den F ig. 9 ι ο und 11 die Ausgangssignale, die nach Modulation den
Tiefpässen 103, 113 entnommen werden, einander genau gleich.
Der Impulsgruppenanalysator nach F i g. 1 ist mit drei
parallelen Ausgangsleitungen versehen und analysiert Gruppen von zwei zweiwertigen Impulsen, aber auch
kann ein Impulsgruppenanalysator 18 Anwendung finden, der mit m parallelen Ausgangsleitungen
versehen ist und von den ihm zugeführten zweiwertigen Impulsreihen aufeinanderfolgende Impulsgruppen, die
aus je k zweiwertigen Impulsen bestehen, analysiert und jeder Ausgangsleitung eine für die analysierte Impulsgruppe
kennzeichnende Impulsreihe zuführt, die aus η zweiwertigen Impulsen besteht. Um eine Vergrößerung
der Informationsgeschwindigkeit zu erzielen, wird n<k gewählt
Die für eine bestimmte Impulsgruppe Si, S2, Sj... S*
kennzeichnenden an den Ausgangsleitungen des Impulsgruppenanalysators
auftretenden Impulsreihen können in Matrixform durch:
995/Λ
2*< im + I)"
erfüllt werden. Dabei stellt 2k die Gesamtzahl verschit
dener Impulsgruppen dar, die je k zweiwertige Impuls enthalten.
Wenn nun der Impulsgruppenanalysator mit m=
Ausgangsleitungen versehen ist, wird die Beziehung
bereits erfüllt, wenn n= 1 und k=2 ist; d. h, daß bei dre
Ausgangsleitungen Impulsgruppen analysiert werden die aus je zwei zweiwertigen Impulsen bestehen
während an jede Ausgangsleitung eine Impulsreihe abgegeben wird, die aus einem zweiwertigen Impuls
besteht Diese Ausführungsform des Impulsgruppenanalysator zur Übertragung von Siebenpegelsignalen
wurde oben bereits ausführlich beschrieben.
Zum Erhalten eines Fünfpegelsignals ist der Impulsgruppenanalysator
mit /n=2 Ausgangsleitungen versehen, i.i welchem Falle die Bedingung (2)
— < 2Iog 3 = 1,58
(D
dargestellt werden. In dieser Matrix nehmen alle Elemente den logischen Wert »0« oder »1« an und
bezieht sich der erste Index jedes Elements auf die Ordnungszahl der Ausgangsleitung des Impulsgruppenanalysators
und bezieht sich der zweite Index auf die Ordnungszahl des Auftretens in der betreffenden
Ausgangsleitung.
Für Anwendung im Übertragungssystem nach der Erfindung ist von aus allen möglichen Kombinationen
zu selektierenden l/n-Impulsreihen nur eine beschränkte
Anzahl brauchbar; insbesondere muß die Anforderung erfüllt werden, daß eine eindeutige Beziehung
zwischen dem Absolutwert des Pegels im Mehrpegelsignal am Ausgang der Kodiervorrichtung und den dieser
Vorrichtung zugeführten Impulsgrupsen erhalten wird.
Zu diesem Zweck soll zu jedem Zeitpunkt höchstens eine der Ausgangsleitungen den logischen Wert »1«
annehmen und nehmen sämtliche Ausgangsleitungen den logischen Wert »0« an, wenn, alle Impulse in der
Impulsgrup'pe S;, S: 9A den logischen Wert »0«
annehmen. Dies bedeutet, daß höchstens eines der Elemente in einer Spalte der Matrix (1) den Wert »1«
annehmen darf, so daß (m+\) verschiedene Spalten möglich sind. Die Gesamtzahl ron Matrizen beträgt '<<
daher bei dieser Beschränkung (m-M)". Um jede
Impulsgruppe durch eine bestimmte Matrix kennzeichnen zu können, muß die Beziehung:
erfüllt wird, wenn z. B. k= 11 und /7=7, aber auch wenn
jt=3 und n=2 ist; d. h, daß bei zwei Ausgangsleitungen
Impulsgruppen analysiert werden, die aus je drei zweiwertigen Impulsen bestehen, während an jede
Ausgangsleitung eine Impulsreihe abgegeben wird, die aus zwei zweiwertigen Impulsen besteht. Diese
Ausführungsform des lmpulsgruppenanalysators ist im Detail in F i g. 12 dargestellt.
In diesem Ausführungsbeispiel werden unter der Steuerung einer über einen Frequenzvervielfacher 1 mit
einem Vervielfachungsfaktor 3 vom Taktimpulsgeber 2 hergeleiteten Reihe äquidistanter Taktimpulse mit einer
Impulswiederholungsfrequenz von z. B. 2400 Hz an dem Ausgang der Informationsquelle 3 auftretende Impulsreihen
den Inhibitoreingängen von Und-Gattern 114, 119,120 und den Und-Gattern 115, 116, 117, 118 sowie
einem Verzögerungsnetzwerk zugeführt, das aus einer Kaskadenschaltung zweier Schieberegisterelemente
121 und 122 besteht, deren Taktimpulseingänge mit dem Ausgang des Frequenzvervielfachers 1 verbunden sind.
Der Ausgang des Schieberegisterelements 121 wird Inhibitoreingängen der Und-Gatter 116, 117, 120 und
den Und-Gattern 114, 115, 118, 119 zugeführt. Der Ausgang des Schieberegisterelements 122 wird Inhibitoreingängen
der Und-Gatter 114, 115, 116 und den Und-Gattern 117, 118, 119, 120 zugeführt. Allen
Und-Gattern 114, 115, 116, 117, 118, 119, 120 wird
außerdem ein Taktsignal zugeführt, das einer Ausgangsleitung 123 eines Taktkreises 124 entnommen wird. Die
Ausgänge der Und-Gatter 114,116,118 werden über ein
Oder-Gatter 125 und ein Verzögerungsnetzwerk in Form eines Schieberegisterelenients 126 einem Oder-Gatter
127 zugeführt. Die Ausgänge der Und-Gatter 114,117, 119 werden über ein Oder-Gatter 128 und eine
Kaskadenschaltung zweier Schieberegisterelemente 129, 130 gleichfalls dem Oder-Gatter 127 zugeführt; die
Ausgänge der Und-Gatter 115, 116 werden über ein Oder-Gatter 131 und eine Kaskadenschaltung zweier
Schieberegisterelemente 132, 133 einem Oder-Gatter 134 zugeführt, während die Ausgänge der Und-Gatter
115, 119, 120 über ein Oder-Gatter 135 und ein ;
Schieberegisterelement 136 gleichfalls dem Oder-Gatter 134 zugeführt werden. Die Taktimpulseingänge de."
Schieberegisterelemente 126, 129, 130, 132, 133, 136 sind mit einer Ausgangslei cung 137 des Taktkreises 124
verbunden.
Um die Frequenz des Taktimpulsgebers 2, die auf einen Wert von z. B. 2400 Hz mit einer Periodendauer
von T abgestimmt ist, nach Vervielfachung im Frequenzvervielfacher 1 derart zu teilen, daß an die
Ausgangsleitung 123 des Taktkreises 124 nur einmal pro Zeitintervall von T ein Impuls mit einer Impulsdauer
yabgegeben wird, ist der Taktkreis 125 mit einer
Kaskadenschaltung zweier Schieberegisterelemente 138, 139 versehen, deren Taktimpulseingänge an den
Frequenzvervielfacher 1 angeschlossen sind, während die Ausgänge dieser Schieberegisterelemente 138, 139
über ein Nicht-Oder-Gatter 140 mit dem Eingang des Schieberegisterelements 138 verbunden sind. Die
Ausgangsleitung 123 des Taktkreises 124 wird dabei 2s
durch den Ausgang des Schieberegisterelements 138 gebildet.
Um an den Ausgängen der Oder-Gatter 127,134 eine
Informationsgeschwindigkeit von z. B. 4800 Bits/Sekunde zu erhalten, muß die Schieberegisterelemente 126,
129, 130, 132, 133, 136 4800 Hz betragen. Um diese Frequenz von dem Taktimpulsgeber 2 herzuleiten, ist im
Taktkreis 124 der Ausgang des Schieberegisterelements 139 an ein Und-Gatter 141 angeschlossen, an das
außerdem über einen Inhibitoreingang der Ausgang des Frequenzvervielfachers 1 gelegt ist, der zusammen mit
der Ausgangsleitung 123 auch an das Und-Gatter 142 angeschlossen ist. Die Ausgänge der Und-Gatter 141,
142 werden an ein Oder-Gatter 143 angeschlossen, dessen Ausgang durch die Ausgangsleitung 137 gebildet
wird.
Wenn nun der Informationsquelle 3 die in Fig. 13a dargestellte Impulsreihe entnommen wird, die aus den
Impulügruppen 000, 010, 011, 001, 101, 111, 110, 100
besteht, werden den Schieberegisterelementen 121, 122 4s
die in den F i g. 13b bzw. 13c dargestellten Impulsreihen
entnommen. Unter der Steuerung der in Fig. 13d dargestellten Impulsreihe, die der Ausgangsleitung 123
des Taktkreises 124 entnommen wird, erscheint ein Impuls mit einer Impulsbreite 773 am Ausgang des so
Und-Gatters 114 für die Impulsgruppe 010 am Ausgang
der Informationsquelle 3; am Ausgang des Und-Gatters 115 für die Impulsgruppe 011; am Ausgang des
Und-Gatters 116 für die Impulsgruppe 001; am Ausgang
des Und-Gatters 117 für die Impulsgruppe 101; am ^ Ausgang des Und-Gatters 118 für die Impulsgruppe 111;
am Ausgang des Und-Gatters 119 für die Impulsgruppe
110; am Ausgang des Und-Gatters 120 für die Impulsgruppe 100, während an keinem der Ausgänge
der Lnd-Gatter 114, 115, 116, 117, 118, 119, 12« cm ;.
Impuls für die Impulsgruppe 0Oo am Ausgang ü
Informationsquelle 3 auftritt. Die .»1 den Ausgängen der Und-Gatter 114, 115, 116, 117, IH.'. UV, 120 auftretender. Impulse sind in den I'l ' > 13k dargestellt, und unier der Stenciling diese: inipulse < werden die in den F i g. Ul- Up dargestellten Impulsreihen den Oder -Cittern 125, 128, 131, 1.35 entnommen, welche IiiiDulsreihen unter der Steuerung der m Fig. 13q dargestellten Impulsreihe, die der Ausgangsleitung 137 des Taktkreises 124 entnommen wird, den Oder-Gattern 127, 134 in der in den Fig. 13r-13u dargestellten Form zugeführt werden. Die Impulsdauer der an den Eingängen der Oder-Gatter 127, 134 auftretenden Impulse beträgt hier 772. Den Ausgängen der Oder-Gatter 127, 134 werden die in den Fig. 13w bzw. 13y dargestellten Impulsreinen entnommen, und daraus geht hervor, daß zu jedem Zeitpunkt an höchstens einem der Ausgänge der Oder-Gatter 127, 134 ein Impuls auftritt
Informationsquelle 3 auftritt. Die .»1 den Ausgängen der Und-Gatter 114, 115, 116, 117, IH.'. UV, 120 auftretender. Impulse sind in den I'l ' > 13k dargestellt, und unier der Stenciling diese: inipulse < werden die in den F i g. Ul- Up dargestellten Impulsreihen den Oder -Cittern 125, 128, 131, 1.35 entnommen, welche IiiiDulsreihen unter der Steuerung der m Fig. 13q dargestellten Impulsreihe, die der Ausgangsleitung 137 des Taktkreises 124 entnommen wird, den Oder-Gattern 127, 134 in der in den Fig. 13r-13u dargestellten Form zugeführt werden. Die Impulsdauer der an den Eingängen der Oder-Gatter 127, 134 auftretenden Impulse beträgt hier 772. Den Ausgängen der Oder-Gatter 127, 134 werden die in den Fig. 13w bzw. 13y dargestellten Impulsreinen entnommen, und daraus geht hervor, daß zu jedem Zeitpunkt an höchstens einem der Ausgänge der Oder-Gatter 127, 134 ein Impuls auftritt
Bei diesem Ausführungsbeispiel hat die Matrix (1) für die Impulsgruppe 010 z. B. die Form:
i)
und für die Impulsgruppe 001 z. B. die Form:
/1 0\
V0 V
Nach Umwandlung der in den Fig. Uw und Uy dargestellten Impulsreihen in dreiwertige Impulsreihen
mittels der pseudo-ternären Kodewandler 19 bzw. 20, die an die Ausgänge der Oder-Gatter 127 bzw. 134
angeschlossen und z. B. auf die in F i g. 4 dargestellte Weise ausgebildet sind, wird den Ausgängen der
linearen Zusammenfügungsvorrichtung 24 und des Tiefpasses 5 das in Fig. Ux bzw. 13z dargestellte
Fünfpegelsignal entnommen, wobei das Ausgangssignal des Tiefpasses 5, nachdem es auf eine Trägerwelle
aufmoduliert worden ist, einem Übertragungsweg zugeführt wird.
In der Empfangsvorrichtung wird das empfangene Fünfpegelsignal nach Demodulation der in Fig. 14
gezeigten Dekodiervorrichtung zugeführt, in der das Fünfpegelsignal durch den Doppelweggleichrichter 28
in ein Dreipegelsignal umgewandelt wird, das in der Mehrpegel-Trennvorrichtung 30 zwei Abiastvorrichtungen
144, 145 zugeführt wird, an jede von denen eine Referenzspannungsquelle 146 bzw. 147 angeschlossen
ist und die von einer Impulsreihe gesteuert werden innerhalb deren die Impulse mit einer Impulswiederholungsfrequenz
von z.B. 4800 Hz auftreten, die mittel; eines Frequenzvervielfachers 148 von dem Taktimpulsgeber
29 hergeleitet wird, dessen lmpulswiederholungs frequenz 2400 Hz beträgt.
Zur Wiedergewinnung der ursprünglichen zweiwerti gen Impulsreihe wird die Ausgangsleitung der Abtast
vorrichtung 144 im Impulsgruppenerzeuger 31 einer
seits an ein Verzögerungsnetzwerk in Form einei Kaskadenschaltung zweier Schieberegisterelementi
149, 150 und andererseits an einen Inhibitoreingan);
eines Und-Gatters 151 angeschlossen, an das außerden die Ausgangsleitung der Abtastvorrichtung 145 geleg
ist. Der Ausgang des Und-Gattets 151 wird an eil Verzögerungsnetzwerk in Form einer Kaskadenschal
Hing zweier .Schieberegisterelemente 152, 151 ange
schlossen. Π ic Tukiimpulscing.Mige de; S^ueberegisuv
elemcnle !41^, 150, \'>2, ί53 sin·! ·λυ\ dem Ausgang !·_·
lTv;;uenz.verviel!;ichers !48 verbunden Has Aus;-,iiigs
signal des SchioberegiskTelcnieius !49 wird Und-Cu
tern ISi1 ί5ί·. und Inhibit"! eingängen von Und C.im.t'
158, 160 /ugefiihn. Das AiiM.-angssignal des Schi, here
gisterelcmenis ί50 wird Und-Cuiem !55, 159, l<->0 um
einem Inhibitoreingang eines UndCitlers 157 /uge
21 ' 22
führt. Das Ausgangssignal des Schieberegisterelements die der Informationsquelle 3 nach Fig. 12 entnommer
152 wird Und-Gattern 154, 157, 159 und Inhibitorein- wird.
gangen der Und-Gatter 158,160 zugeführt, während das Außer der oben beschriebenen Ausführungsform sine
Ausgangssignal des Schieberegisterelements 153 den auch andere Ausführungsformen möglich. Zum Beispie
Und-Gattern 154, 156, 158 und einem Inhibitoreingang 5 kann in der Sendevorrichtung nach Fig.4 im pseudo
des Und-Gatters 157 zugeführt wird. Allen Und-Gattern ternären Kodewandler 19 die Modulo-2-Zusammenfü
154, 155, 156, 157, 158, 159, 160 wird außerdem ein gungsvorrichtung in Form eines Modulo-2-Summener
Taktsignal zugeführt, das einem an den Ausgang des zeugers 44 durch einen Modulo-2-Differenzerzeuger
Taktimpulsgebers 29 und an den Frequenzvervielfacher und kann die lineare Zusammenfügungsvorrichtung ir
148 angeschlossenen Und-Gatter 161 entnommen wird. io Form eines linearen Differenzerzeugers 45 durch einen
Die Ausgänge der Und-Gatter 155,156,157,158 werden linearen Summenerzeuger ersetzt werden. Bekanntlich
über ein Oder-Gatter 162 und ein Verzögerungsnetz- liefert ein Modulo-2-Differenzerzeuger nur einen
werk 165 in Form einer Kaskadenschaltung dreier Ausgangsimpuls, wenn an seinen Eingängen gleichzeitig
Schieberegisterelemente einem Oder-Gatter 168 züge- Impulse gleicher Polarität auftreten, während er keinen
führt. Die Ausgänge der Und-Gatter 154, 155, 158, 159 15 Ausgangsimpuls liefert, wenn die beiden gleichzeitig an
werden über ein Oder-Gatter 163 und ein Verzöge- den Eingängen auftretenden Impulse eine verschiede-c
rungsnetzwerk 166 in Form einer Kaskadenschaltung Polarität haben. Auch bei dieser Ausführung der
zweier Schieberegisterelemente dem Oder-Gatter 168 pseudo-ternären Kodewandler wird durch Doppelzugeführt,
dem außerdem über ein Schieberegisterele- weggleichrichtung ihres dreiwertigen Ausgangssignals
ment 167 und ein Oder-Gatter 164 die Ausgänge der 20 das ursprüngliche zweiwertige Informationssignal
Und-Gatter 157, 158, 159, 160 zugeführt werden. Die wiedergewonnen, während die Amplitude-Frequenz-Taktimpulseingänge
der Verzögerungsnetzwerke 165, Kennlinie jedes pseudo-ternären Kodewandlers einen
166, 167 sind mit einem Frequenzvervielfacher 169 kosinusförmigen Verlauf aufweist. Die Umwandlung der
verbunden, der die Impulsreihe mit einer Frequenz von dem Impulsgruppenanalvsator entnommenen zweiwer-2400
Hz, die vom Taktimpulsgeber 29 herrührt, in eine 25 tigen Impulsreihen mittels des Modulo-2-Summener-Impulsreihe
mit einer Frequenz von 7200 Hz umwan- zeugers 44 und des Verzögerungsnetzwerks 46 in eine
delt. andere zweiwertige Impulsreihe kann auch durch Wenn nun das dem Doppelweggleichrichter 28 Anwendung der sogenannten Wechselmodulation (difentnommene
Dreipegelsignal, das in Fig. 15a darge- ferential encoding) erhalten werden, die dadurch
stellt ist, den Abtastvorrichtungen 144, 145 zugeführt ;o gekennzeichnet ist. daß das Vorhandensein eines
wird, wird zum Auftrittszeitpunkt eines Taktimpulses Impulses in einer Eingangsimpulsreihe eine Änderung in
der in Fig. 15c dargestellten Taktimpulsreihe, die der Ausgangsimpulsreihe herbeiführt, während das
mittels des Frequenzvervielfachers 148 von der in Fehlen eines Impulses in der Eingangsimpulsreihe keine
Fig. 15bdargestellten vom Taktimpulsgeber29 herriih- Änderung in der Ausgangsimpulsreihe zur Folge hat.
renden Impulsreihe hergeleitet wird, von diesen 35 Zum Beispiel ergibt die Anwendung von Wechselmodu-Abtastvorrichtungen
144, 145 ein Impuls mit einer lation auf eine Impulsreihe Xn = OOlOI 100111101100
Impulsbreite 774 abgegeben, für den der Pegel der an eine Ausgangsimpulsreihe Vn = OOl 1011101011011 i.
diese Vorrichtungen angeschlossenen Referenzspan- Aus diesen Impulsreihen folgt, daß eine »1« in X.
nungsquellen 146 bzw. 147 niedriger als der Pegel des abwechselnd eine »0«, »1« oder »1«, »0« in Yn
Dreipegelsignals zu den Abtastzeitpunkten ist. Im 40 hervorruft, aber daß eine »0« keine Änderung in der
dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Referenz- Ausgangsimpulsreihe bewirkt. Wechselmodulation
Spannungsquellen 146, 147 auf einen Pegel 1'/2 bzw.'/2 kann im allgemeinen angewandt werden, wenn das
eingestellt so daß den Ausgängen der Abtastvorrichtun- Verhältnis zwischen der Verzögerungszeit des Verzögegen
144, 145 die in Fig. 15d bzw. 15e dargestellten rungsnetzwerks 46 im Kodewandler und der Impulsdau-Impulsreihen
entnommen werden, wodurch am Aus- 45 er Tder Impulse im Eingangssignal gleich einer Potenz
gang des Und-Gatters 151 die in Fi g. 15f dargestellte von 2 ist. Zum Beispiel wird bei einer Verzögerungszeit
Impulsreihe erscheint Infolge der in Fig. 15d darge- 4Tviermal, bei einer Verzögerungszeit von 8Γ achtmal
stellten Impulsrethe werden den Ausgängen der Wechselmodulation angewandt usw.
Schieberegisterelemente 149, 150 Impulsreihen ent- Die in den F ig. 1,9,12 angegebene Reihenanordnung noramen, deren Form in Fig. 15g bzw. 15h dargestellt 50 von pseudotemären Kodewandlem und Amplitudenist Auf entsprechende Weise entstehen aus der reglern kann ohne Bedenken geändert oder die Impulsreihe nach Fig. 15f an den Ausgängen der Amplitudenregler können m den pseudotemären Schieberegisterelemente 152, 153 Impulsreihen, deren Kodewandlem aufgenommen werden. Form in Fig. 15i bzw. 15j dargestellt ist Unter der In bezug auf die in den Fig. 1, 7, 14 dargestellte Steuerung der in Fig. 15k dargestellten Taktimpulse 55 Empfangsvorrichtung kann die Reihenordnung des erscheinen an den Ausgängen der Und-Gatter 154,155, Doppelweggleichrichters und der Pegeltrennvorrich-156,157,158,159,160 die in Fig. 151- 15r dargestellten tung geändert werden, aber die in den obengenannten ImpulEreihen, so daß an den Ausgängen der Oder-Gat- Figuren erwähnte Reihenordnung ist zu bevorzugen, ter 162, 163, 164 die in den Fig. 15s, 15t bzw. 15u weil die Anzahl von Abtastvorrichtungen bei der dargestellten Impulsreihen auftreten, die unter der 60 angegebenen Reihenordnung erheblich kleiner ist So Steuerung der in Fi g. 15v dargestellten vom Frequenz- wären bei Verwechselung der Reihenordnung von vervielfacher 169 herrührenden Taktimpulse von den Pegeltrennvorrichtung und Doppelweggleichrichter in Verzögerungsnetzwerken 165, 166, 167 in die in F i g. 7 statt drei sechs Abtastvorrichtungen benötigt Fig. 15w, 15x bzw. 15y dargestellten Impulsreihen Statt Abtastvorrichtungen können auch Amplitudenfilumgewandelt werden. Nach Zusammenfügung dieser 65 ter verwendet werden, von denen nur ein Impuls Impulsreihen mit Hilfe des Oder-Gatters 168 tritt an abgegeben wird, wenn der Signalwert oberhalb eines dessen Ausgang die Impulsreihe nach Fig. 15z auf. bestimmten Mindestwertes und unterhalb eines be-Diese Impulsreihe ist wieder der nach Fi g. 13a gleich, stimmten Höchstwertes liegt
Schieberegisterelemente 149, 150 Impulsreihen ent- Die in den F ig. 1,9,12 angegebene Reihenanordnung noramen, deren Form in Fig. 15g bzw. 15h dargestellt 50 von pseudotemären Kodewandlem und Amplitudenist Auf entsprechende Weise entstehen aus der reglern kann ohne Bedenken geändert oder die Impulsreihe nach Fig. 15f an den Ausgängen der Amplitudenregler können m den pseudotemären Schieberegisterelemente 152, 153 Impulsreihen, deren Kodewandlem aufgenommen werden. Form in Fig. 15i bzw. 15j dargestellt ist Unter der In bezug auf die in den Fig. 1, 7, 14 dargestellte Steuerung der in Fig. 15k dargestellten Taktimpulse 55 Empfangsvorrichtung kann die Reihenordnung des erscheinen an den Ausgängen der Und-Gatter 154,155, Doppelweggleichrichters und der Pegeltrennvorrich-156,157,158,159,160 die in Fig. 151- 15r dargestellten tung geändert werden, aber die in den obengenannten ImpulEreihen, so daß an den Ausgängen der Oder-Gat- Figuren erwähnte Reihenordnung ist zu bevorzugen, ter 162, 163, 164 die in den Fig. 15s, 15t bzw. 15u weil die Anzahl von Abtastvorrichtungen bei der dargestellten Impulsreihen auftreten, die unter der 60 angegebenen Reihenordnung erheblich kleiner ist So Steuerung der in Fi g. 15v dargestellten vom Frequenz- wären bei Verwechselung der Reihenordnung von vervielfacher 169 herrührenden Taktimpulse von den Pegeltrennvorrichtung und Doppelweggleichrichter in Verzögerungsnetzwerken 165, 166, 167 in die in F i g. 7 statt drei sechs Abtastvorrichtungen benötigt Fig. 15w, 15x bzw. 15y dargestellten Impulsreihen Statt Abtastvorrichtungen können auch Amplitudenfilumgewandelt werden. Nach Zusammenfügung dieser 65 ter verwendet werden, von denen nur ein Impuls Impulsreihen mit Hilfe des Oder-Gatters 168 tritt an abgegeben wird, wenn der Signalwert oberhalb eines dessen Ausgang die Impulsreihe nach Fig. 15z auf. bestimmten Mindestwertes und unterhalb eines be-Diese Impulsreihe ist wieder der nach Fi g. 13a gleich, stimmten Höchstwertes liegt
Claims (9)
1. Übertragungssystem zur Übertragung von Signalen in einem vorgeschriebenen Frequenzband,
bei dem die Sendevorrichtung mit einer Mehrpegel-Kodiervorrichtung versehen ist, der zweiwertige
Impulsreihen zugeführt werden, in denen die Impulse den logischen Wert »0« oder »1« aufweisen,
wobei die Auftrittszeitpunkte dieser Impulse mit einer Reihe äquidistanter Taktimpulse zusammenfallen,
welche zweiwertigen Impulsreihen von der Mehrpegel-Kodiervorrichtung in mehrwertige Impulsreihen
umgewandelt werden, in denen die Impulse wenigstens fünf Amplitudenpegei aufweisen '
und in deren Frequenzspektrum an vorgeschriebenen Stellen Spektralnullpunkte auftreten, während
die Empfangsvorrichtung mit einer Mehrpegel-Dekodiervorrichtung
versehen ist, mit deren Hilfe aus den empfangenen mehrwertigen Impulsreihen die zweiwertigen Impulsreihen wiedergewonnen werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mehrpegel-Kodiervorrichtung (4) einen von einem Taktimpulsgeber (2) gesteuerten Impulsgruppenanalysator (18) enthält, der m parallele Ausgangsleitungen (25,26,27) aufweist und der von den zweiwertigen Impulsreihen aufeinanderfolgende Impulsgruppen, die aus je k zweiwertigen Impulsen bestehen, analysiert und jeder Ausgangsleitung (25, 26, 27) eine für die analysierte Impulsgruppe kennzeichnende zweiwertige Impulsreihe zuführt, in der die Impulse den logischen Wert »0« oder »1« aufweisen, während zu jedem Zeitpunkt höchstens eine der Ausgangsleitungen (25, 26, 27) den logischen Wert »1« hat und für a'le Ausgangsleitungen die Anzahl vor. Impulsen in der kennzeichnenden Impulsreihe kleiner als die Anzahl von Impulsen k in der analysierten Impulsgruppe ist, während in allen Ausgangsleitungen ein gleichartiger pseudoternärer Kodewandler (19, 2), 21) und außerdem in m-\ Ausgangsleitungen (2Ά, 27) in Kaskade mit dem betreffenden pseudo-ternären Kodewandler (20, 21) ein Amplitudenregler (22,23) aufgenommen ist,
daß die Mehrpegel-Kodiervorrichtung (4) einen von einem Taktimpulsgeber (2) gesteuerten Impulsgruppenanalysator (18) enthält, der m parallele Ausgangsleitungen (25,26,27) aufweist und der von den zweiwertigen Impulsreihen aufeinanderfolgende Impulsgruppen, die aus je k zweiwertigen Impulsen bestehen, analysiert und jeder Ausgangsleitung (25, 26, 27) eine für die analysierte Impulsgruppe kennzeichnende zweiwertige Impulsreihe zuführt, in der die Impulse den logischen Wert »0« oder »1« aufweisen, während zu jedem Zeitpunkt höchstens eine der Ausgangsleitungen (25, 26, 27) den logischen Wert »1« hat und für a'le Ausgangsleitungen die Anzahl vor. Impulsen in der kennzeichnenden Impulsreihe kleiner als die Anzahl von Impulsen k in der analysierten Impulsgruppe ist, während in allen Ausgangsleitungen ein gleichartiger pseudoternärer Kodewandler (19, 2), 21) und außerdem in m-\ Ausgangsleitungen (2Ά, 27) in Kaskade mit dem betreffenden pseudo-ternären Kodewandler (20, 21) ein Amplitudenregler (22,23) aufgenommen ist,
daß die Ausgangsleitungen (25, 26, 27) an eine lineare Zusammenfügungsvorrichtung (24) angeschlossen
werden, deren Ausgang eine mehrwertige Impulsreihe entnommen wird, in der die Impulse
2m + 1 Amplitudenpegel aufweisen,
daß die mehrwertige Impulsreihen auf der Empfangsseite in der Mehrpegel-Dekodiervorrichtung (16) einer Kaskadenschaltung eines Gleichrichters (28) und einer von einem örtlichen Taktimpulsgeber gesteuerten Pegeltrennvorrichtun? (30) zugeführt werden, daß die Kaskadenschaltung mit m parallelen Ausgangsleitungen (32, 33, 34) versehen ist, denen zweiwertige Impulsreihen entnommen werden, in denen die Impulse den logischen Wert »0« oder »1« aufweisen, fl()
daß die mehrwertige Impulsreihen auf der Empfangsseite in der Mehrpegel-Dekodiervorrichtung (16) einer Kaskadenschaltung eines Gleichrichters (28) und einer von einem örtlichen Taktimpulsgeber gesteuerten Pegeltrennvorrichtun? (30) zugeführt werden, daß die Kaskadenschaltung mit m parallelen Ausgangsleitungen (32, 33, 34) versehen ist, denen zweiwertige Impulsreihen entnommen werden, in denen die Impulse den logischen Wert »0« oder »1« aufweisen, fl()
daß die Ausgangsleitungen (32, 33, 34) weiter an einen Impulsgruppenerzeuger (31) angeschlossen
werden, an den außerdem der örtiche Taktimpulsgeber (29) gelegt ist,
daß der Impulsgruppenerzeuger (31) zur Erzeugung '"·
der ursprünglichen zweiwertigen Impulsreihe die über die parallelen Ausgangsleituigen (32, 33, 34)
der Kaskadenschaltungen dem Impulsgruppenerzeuger (31) zugeführten zweiwertigen Impulsreihen
in aufeinanderfolgende Impubgruppen umwandelt, die aus je Ar zweiwertigen Impulsen bestehen.
2. Übertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Sendevorrichtung zwischen
der Anzahl m von Ausgangsleitungen (25,26,27) des
Impulsgruppenanalysators (18) und dem Verhältnis der Anzahl k zweiwertiger Impulse k in einer
Impulsgruppe zu der Anzahl zweiwertiger Impulse η in den kennzeichnenden Impulsreihen, die vom
Impulsgruppenanalysator an seine Ausgangsleitungen abgegeben werden, die Beziehung besteht, die
durch k/n < 2log (zn+1) dargestellt wird.
3. Übertragungssystem nach Anspruch 1 zur Übertragung von Impulsreihen, in denen die Impulse
sieben Amplitudenpegei aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sendevorrichtung der Impulsgruppenanalysator
(18) mit drei parallelen Ausgangsleitungen (25, 26, 27) versehen ist und von den
zweiwertigen Impulsreihen Impulsgruppen (0,0); (0,1); (5,1); (1,0) analysiert und für höchstens drei
dieser Impulsgruppen für jede gesonderte Impulsgruppe an höchstens eine seiner für jede Impulsgruppe
kennzeichnenden Ausgangsleitungen (25,26, 27) einen zweiwertigen Impuls abgibt und wobei in
der Cmpfangsvorrichtung der Impulsgruppenerzeuger (31) mit drei parallelen Eingangsleitungen (32,
33, 34) versehen ist und die an diesen Leitungen auftretenden Impulse in die Impulsgruppen (0,0);
(0.1);(U);(l,0)umwandelt.
4. Übertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder pscudo-ternärer Kodewandler
mit einem Digitalfilter (65,66, 67) versehen ist, das aus einer Kaskadenschaltung einer Anzahl
von Schieberegisterelementen (68—73) besteht, deren Inhalt von einem an die Taktimpulseingänge
der Schieberegisterelemente angeschlossenen Steuergenerator (74) weitergeschoben wird, wobei
die Schieberegisterelemente über Dämpfungsnetzwerke (76—82) an eine Zusammenfügungsvorrichtung
(83) angeschlossen sind, wahrend die Dämp fungsnetzwerke — ausgehend von den oberen
Dämpfungsnetzwerken — paarweise gleichgemacht sind, wobei den einander gleichen Dämpfungsnetzwerken
Impulssignale gleicher Polarität zugeführt werden (F i g. 9).
5. Übertragungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberegisterelemente
(68—73) des Digitalfilters über eine zweite Reihe von Dämpfungsnetzwerken (88—93) an eine 2:weite
Zusammenfügungsvorrichtung (94) angeschlossen sind, während die Dämpfungsnetzwerke — ausgehend
von den äußeren Dämpfungsnetzwerken — einander paarweise gleichgemacht sind, wobei den
einander gleichen Dämpfungsnetzwerken Irnpulssignale verschiedener Polarität zugeführt werden
(F ig. 9).
6. Übertragungssystem nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden
Zusammenfügungsvorrichtungen durch Bemessung der beiden Reihen von Dämpfungsnetzwerken die
gleiche Amplitude-Frequenz-Kennlinie erzeugt wird, die den Gleichstromterm unterdrückt, welche
Zusammenfügungsvorrichtungen an gesonderte Modulaiionsvorrichtungen (99, 100) angeschlossen
sind, denen außerdem über π/2 gegeneinander verschobene Trägerweller. zugeführt werden, die
von einem gemeinsamen Trägerfrequenzoszillator
(102) herrühren, während die Ausgänge der Modula tionsvorrichtungen an eine zweite Zusammenfügungsvcrrichtung
angeschlossen sind (F i g. 9).
7. Übertragungssystem nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammenfügungsvorrichtung
an eine Modulationsvorrichtung (112) angeschlossen ist, an die außerdem ein
Trägerfrequenzoszillator (111) gelegt ist (F ΐ g. H).
8. Übertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pegeltrennvorrichtung (30) ι ο
mit drei parallelen Ausgangsleitungen (32, 33, 34) versehen ist, wobei jede Ausgangsleitung durch die
Ausgangsleitung einer Abtastvorrichtung (51,52,53)
gebildet wird, der die nach Demodulation erhaltenen Informationssignale zugeführt werden, und wobei
den Abtastvorrichtungen außerdem ein Abtastsignal zugeführt wird, das von dem örtlichen T^ktimpulsgeber
(29) herrührt, während an jede Abtastvorrichtung eine Referenzspannungsquelle (54, 55, 56)
angeschlossen ist (Fig. 7).
9. Übertragungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Eingangsleitungen (32)
des Impulsgruppenerzeugers (31) einerseits an ein Oder-Gatter (57) und andererseits an zwei Selektionsgatter
(59, 60) angeschlossen ist, während eine :·- zweite Eingangsleitung (33) an die beiden Selektionsgatter
(59, 60) und die dritte Eingangsleitung (34) an eines der Selektionsgatter (60) angeschlossen
ist, wobei der Ausgang eines der Seiektionsgatter (59) einerseits unmittelbar und andererseits über ein
Verzögerungsnetzwerk (62) dem Oder-Gatter (57) zugeführt wird, während der Ausgang des anderen
Selektionsgatters (60) gleichfalls über ein Verzögerungsnetzwerk (63) mit dem Oder-Gatter (57)
verbunden ist (Fi g. 7). .is
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7001968A NL7001968A (de) | 1970-02-12 | 1970-02-12 | |
| NL7001968 | 1970-02-12 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2103995A1 DE2103995A1 (de) | 1971-08-26 |
| DE2103995B2 true DE2103995B2 (de) | 1977-06-23 |
| DE2103995C3 DE2103995C3 (de) | 1978-02-09 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT401838B (de) * | 1990-06-01 | 1996-12-27 | Schrack Telecom | Verfahren zur aufbereitung von signalen für die signalübertragung im basisband |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT401838B (de) * | 1990-06-01 | 1996-12-27 | Schrack Telecom | Verfahren zur aufbereitung von signalen für die signalübertragung im basisband |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH527529A (de) | 1972-08-31 |
| US3723880A (en) | 1973-03-27 |
| BE762905A (fr) | 1971-08-12 |
| BR7100892D0 (pt) | 1973-04-10 |
| SE365367B (de) | 1974-03-18 |
| JPS5133369B1 (de) | 1976-09-18 |
| DK131259B (da) | 1975-06-16 |
| DE2103995A1 (de) | 1971-08-26 |
| CA929269A (en) | 1973-06-26 |
| NL7001968A (de) | 1971-08-16 |
| GB1346607A (en) | 1974-02-13 |
| FR2079388B1 (de) | 1975-01-17 |
| FR2079388A1 (de) | 1971-11-12 |
| DK131259C (de) | 1975-11-17 |
| AT306797B (de) | 1973-04-25 |
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