DE210353C - - Google Patents
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- DE210353C DE210353C DENDAT210353D DE210353DA DE210353C DE 210353 C DE210353 C DE 210353C DE NDAT210353 D DENDAT210353 D DE NDAT210353D DE 210353D A DE210353D A DE 210353DA DE 210353 C DE210353 C DE 210353C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02N—ELECTRIC MACHINES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H02N11/00—Generators or motors not provided for elsewhere; Alleged perpetua mobilia obtained by electric or magnetic means
- H02N11/006—Motors
Landscapes
- Oxygen, Ozone, And Oxides In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 210353-KLASSE
21 <?. GRUPPE
Bei den üblichen Elektromotoren wird im Magnetfelde ein Stromleiter bewegt. Die
Leistung eines solchen Motors ist von der Stärke des magnetischen Feldes und der
Stromstärke im kreisenden Anker abhängig. Steigt die Stromstärke, so vergrößert sich
auch das magnetische Feld, so daß mithin bei stärkeren Strömen selbst niedriger Spannunggrößere
mechanische Arbeiten verrichtet werden können. Im Gegensatz zu diesen Elektromotoren
betrifft die vorliegende Erfindung einen Motor ohne magnetisches Feld, der mit
hochgespannten Strömen betrieben wird. Der Erfinder hat gefunden, daß eine dielektrische
Scheibe in Drehung gerät, wenn sie der Einwirkung sich bewegender Luftionen ausgesetzt
wird, wie sie in der Nähe der Elektroden von Röntgenröhren, in der Nähe der Konduktoren
von Elektrisiermaschinen entstehen.
Selbst ein dünner, gerader, mit einem Strom hoher Spannung geladener Draht ist geeignet,
in dem erwähnten Sinne einen Einfluß auf dielektrische Scheiben auszuüben. Die Gründe
dieses Einflusses liegen darin, daß in der ionisierten Luft die Ionen mit einer Schnelligkeit
in Bewegung versetzt werden, die der Spannungsdifferenz proportional ist. Die Ionen,
welche sich an der Oberfläche der dielektrischen Scheibe niedergesetzt haben, stören
hierbei die Gleichmäßigkeit in der Bewegung der Ionen und erzeugen somit Kräfte innerer
Reibung, durch welche die Scheibe in Bewegung versetzt wird. Wenngleich es nun ohne
weiteres möglich erscheint, die Entladungen dieser hochgespannten Ströme von Kugelflächen
aus unter bestimmten Voraussetzungen zu bewirken, so hat es sich doch gezeigt, daß
hinsichtlich der Umdrehung die beste Wirkung erreicht wird, wenn die Ionisierung der
Luft durch Spitzen erfolgt, die annähernd tangential zur Peripherie der dielektrischen
Scheiben lieg'en. Die Anwendung solcher Spitzenentlader hat gleichzeitig den Vorteil,
daß eine leichte Regelung der auf die dielektrischen Scheiben wirkenden Stromdichte erreicht
werden kann. Nun machen allerdings die praktischen Ausführungen eines solchen Motors erhebliche Schwierigkeiten, insofern
als die Anordnung der dielektrischen Scheiben einerseits und der Spitzenentlader anderseits
verhältnismäßig viel Raum einnimmt, so daß der Motor überaus schwer und plump werden
würde. Diese Schwierigkeit ist bei der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden worden,
daß jede dielektrische Scheibe der Einwirkung einer großen Anzahl von Spitzen ausgesetzt
wird, die in bestimmter Beziehung zu den zahlreichen, auf einer g'emeinsamen Achse
angeordneten dielektrischen Scheiben stehen. Verstellbare Schirme oder Platten, die sich
zwischen . die dielektrischen Scheiben und die Spitzen stellen, regeln die Wirkung der
letzteren.
Die Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar ist:
Fig. ι eine Seitenansicht des Elektromotors für hochgespannte Ströme,
Fig. 2 ein Längsschnitt durch den Elektromotor und
Fig. 3 ein Querschnitt durch denselben.
Fig. 4 und 5 zeigen Querschnitte durch andere Ausführungsformen der Erfindung.
Das vollständig aus Isolationsmaterial bestehende, ruhende Gehäuse setzt sich aus dem
Zylinder I und den Stirnscheiben 2 zusammen, die gemeinsam von den Füßen 3 getragen
werden. In Lagerböcken 4 ist die Achse 5
' zentrisch zum Zylinder 1 gelagert. Sie trägt
eine ganze Reihe dielektrischer Scheiben 6, die aus Isolationsmaterial bestehen und zweckmäßig
auch mittels geeigneter Isoliermittel auf der Achse 5 befestigt werden. Die Achse 5
ist in üblicher Weise mit der Riemenscheibe 5a
oder mit einem sonstigen Antriebsmittel versehen. " Der Zylinder 1 besteht zweckmäßig
aus zwei Hälften, die miteinander in geeigneter Weise verbunden werden, z. B. durch
Flansche, welche mittels Schrauben gegeneinander befestigt sind.
Am inneren Umfang jeder Zylinderhälfte ist eine gebogene Platte 7 befestigt, welche in
Ansätzen oder Kammplatten 8 die Spitzen 9 trägt, die wie die Zähne eines Kammes angeordnet
sind. Die Spitzen liegen annähernd oder vollständig tangential zu den dielektrischen
Scheiben 6. Die Platten 7 der Spitzenentlader sind mit Kondensatoren 10 verbunden,
die in Gestalt gebogener Metallscheiben oder Drähte ebenfalls am inneren Umfang der
Zylinderhälfte 1 angeordnet sind. Als drittes Arbeitsglied kommen schließlich Metallplatten
11 zur Anwendung, welche auf Isolationsscheiben 12 angeordnet sind. Die Isolationsscheiben 12 ruhen auf Ansätzen 13 der Stirnscheiben
2 des Motorgehäuses. Eine der Isolationsscheiben 12 ist mit einem aus Isolationsmaterial
bestehenden Zahnkranz 14 versehen. In diesen greift ein Zahnrad 15, welches auf
einer durch die Stirnscheibe 2 gehenden Achse 16 sitzt. Die Achse 16 kann von außen mittels
des Handrades 17 nach Maßgabe einer auf der Stirnscheibe 2 befestigten Skala 18 und eines
Zeigers 19 verstellt werden. Wie namentlich Fig. 3 erkennen läßt, liegt die Scheibe 11 zwischen
den dielektrischen Scheiben 6 und dem Kondensator 10 bzw. den Spitzenentladern 9.
Durch Drehung des Handrades 17 gemäß der
Skala 18 läßt sich die relative Stellung der Scheiben 11 zu dem Kondensator 10 bzw. zu
den Spitzenentladern 9 derart verändern, daß ein größerer oder kleinerer Teil der Entladevorrichtung
zur Wirkung kommt. Die Scheiben 11 sind somit Regulatoren für die Arbeitsleistung
des Motors. An der inneren Peripherie der Platten 11 sind diese mit radial liegenden
Ansätzen 20 (Fig. 2) versehen, zwischen welchen Platten 21 aus Isolationsmaterial angeordnet
sind. Bei dieser Ausbildung ergibt sich, wie Fig. ι erkennen läßt, ein Motor gedrungener
Gestalt, der eine verhältnismäßig große Leistungsfähigkeit besitzt: Bei Vorstehendem
ist zu beachten, daß sowohl die Gestalt der dielektrischen Scheiben, die in der Zeichnung
kreisrund angenommen ist, als auch die Anordnung der Spitzenentlader geändert werden
kann, ohne daß dadurch das Wesen der vorliegenden Erfindung beeinflußt wird. Die Kondensatordrähte
10 haben den Zweck, die Drehkräfte zu vergrößern, indem sie einerseits die
Spannungsdifferenz in der Richtung vom Mittelpunkt zum Umfang der Scheiben steigern
und hierdurch die Ionen in größere Geschwindigkeit versetzen und dadurch die innere Reibung vergrößern, anderseits indem
sie die Ionen fester an die Oberfläche der Scheiben drücken und dadurch ebenfalls die
innere Reibung derselben erhöhen. Die Kondensatordrähte werden vorteilhaft in der gleichen
Zahl wie die Scheiben 6 angeordnet. Die Länge der Metallbögen 10, welche der Breite
der Platten 7 annähernd oder völlig gleich ist, richtet sich einerseits nach dem Durchmesser
der Scheiben, anderseits nach der Höhe der Arbeitsspannung·. Hinsichtlich des Regulators
11 ist zu beachten, daß auch dessen radiale Ansätze 20 dieselbe Wirkung ausüben wie die
Kondensatorbögen 10. Daher kann es in bestimmten Fällen, wo ein solcher Regulator 11
zur Anwendung kommt, unter Umständen zweckmäßig erscheinen, die Kondensatorbögen
10 vollkommen fortzulassen, da die oben beschriebene Wirkung auch durch die radialen
Ansätze 20 des Regulators 11 erreicht werden kann. Demzufolge sind auch ebenso viele
radiale Ansätze 20 vorgesehen, als Scheiben 6 auf der Achse 5 zur Anwendung kommen. Um
die Wirkung des Regulators, die darin besteht, . daß letzterer die Entladung durch die Spitzen
aufhebt, möglichst günstig zu gestalten, ist es notwendig, denselben mit dem Spitzenentlader
in Verbindung zu bringen, damit auf jedem der einzelnen radialen Ansätze 20 des Regulators
dieselbe Spannung wirksam ist wie auf den Spitzenentladern. Ist dies der Fall, so
wird bei der Einstellung des Regulators 11 zwischen den Spitzenentladern 9 und den
dielektrischen Scheiben 6 eine Entladung der abgedeckten Spitzen aufhören, derart, daß,
wenn sämtliche Spitzen 9 durch den Regulator 11 bedeckt sind, keinerlei Entladung
stattfinden kann und demzufolge der Motor zu arbeiten aufhört.
Trotzdem nun der Motor als solcher eine in der beschriebenen Ausgestaltung kompendiöse
Gestalt besitzt, so wird doch bei Motoren größerer Leistungsfähigkeit ein großes Gewicht
und sehr viel Raum erforderlich sein. Es liegt daher nahe, die Spitzenentlader zu
vervollständigen bzw. ihre Anordnung hinsichtlich der dielektrischen Scheiben so zu verändern,
daß ihre Leistungsfähigkeit erhöht wird. Dies geschieht bei der in Fig. 4 dargestellten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dadurch, daß an den Isolations-
scheiben 21 des Regulators 11 Scheiben 22 angeordnet
sind, welche zwischen die dielektrischen Scheiben 6 treten und an einer, Seite Kammplatten 23 tragen, welche ebenfalls
Spitzenentlader 24 besitzen. Praktische Versuche haben erwiesen, daß es zweckmäßig ist,
die Kammplatten 23 nicht in radialer Richtung, sondern in einer bestimmten Biegung
anzuordnen, wobei jede Spitzenachse eine gewisse Neigung zur Scheibenoberfläche besitzt.
Zweckmäßig werden auf jeder Zunge 22 Kammplatten 23 mit zwei Reihen von Spitzen 24 befestigt, welche etwas geneigt zu der zunächstliegenden
Scheibe gerichtet sind. Es ist selbstverständlich, daß die Wirkung des Regulators
11 nur auf die Spitzenentladungen sei-. tens der Spitzen 9 sich erstrecken kann, während
eine Beeinflussung der Wirkung der Spitzen 24 natürlich ausgeschlossen ist. Zur Regelung der Entladungen seitens der Spitzen
24 muß in diesem Falle ein besonderer Regulator angewendet werden.
Bei dem vorstehend beschriebenen Motor hängt die Umdrehungsrichtung desselben von
der Stellung der Spitzenentlader 9 bzw. 23 ab, und zwar erfolgt die Drehung in der gleichen
Richtung, nach welcher die Spitzen der Spitzenentlader hinzeigen. Demzufolge erfolgt
in Fig. 3 und 4 die Umdrehung in Richtung des Uhrzeigers. Dieser Umstand und die Möglichkeit der Regelung des Motors mittels
der Reg'ulatorscheiben 11 zeigen auch den. Weg, eine Umkehr des Motors herbeizuführen,
ohne den Arbeitsstrom auszuschalten oder umzuändern. Eine solche Ausführungsform ist in Fig. 5 dargestellt, und zwar besteht
sie darin, daß die Spitzenentlader 9 zum Teil nach der einen, zum Teil nach der anderen
Richtung zeigen, \vobei je eine Gruppe dieser Spitzenentlader durch die Regulatorplatten 11
dadurch unwirksam gemacht wird, daß diese zwischen die entsprechenden Gruppen der
Spitzenentlader und die dielektrischen Scheiben geschoben werden. Bei der in Fig. 5 gezeigten
Stellung der Regulatorscheiben ist eine Umdrehung in Richtung des Uhrzeigers zu erwarten. Würden aber die Regulatorscheiben
verstellt werden, so würde eine Umdrehung· in umgekehrter Richtung" erfolgen.
Wie schon eingangs erwähnt, ist der vorliegende Motor für hochgespannte Ströme von
. einigen Tausenden bis vielen Hunderttausenden von A7OIt bestimmt. Hierin liegt ein gewaltiger
Vorteil gegenüber den gewöhnlichen Elektromotoren für niedrige Stromspannung. Abgesehen davon, daß bei einer so hohen
Spannung die Energieübertragung auf große Entfernungen mittels Leitungen keinerlei
Schwierigkeiten macht im Vergleich zu den beträchtlichen Energieverlusten bei der Übertragung
niedriggespannter Ströme, bieten bekanntlich hochgespannte Ströme gleichzeitig
den Vorteil, nur einen Leitungsdraht zu erfordern, da als Rückleitung des Stromes die Erde
dienen kann. Ist der Elektromotor hierbei auch nur für hochgespannten Gleichstrom verwendbar,
so ist doch auch auf der anderen Seite schon heut die Möglichkeit vorhanden, auch hochgespannten Wechselstrom in Gleichstrom
umzuwandeln. Nicht unerwähnt darf bleiben, daß der vorstehend beschriebene Elektromotor
auch die Ausnutzung der atmosphärischen Elektrizität ermöglichen wird, wenn ein in die Atmosphäre gehobener elektrischer
Kollektor vorhanden ist, der mit einem Leiter versehen wird; durch diesen wird dann,
insbesondere beim -Vorhandensein von Gewitterwolken, ein elektrischer Strom erzeugt
bis zu dem Zeitpunkt, wo die Spannungsdifferenz in der Nähe des Kollektors eine gewisse
Größe erreicht hat.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:1. Elektromotor für hochgespannten Gleichstrom, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Achse (5) angeordnete dielektrische Körper (6) (z. B. Scheiben) unmittelbar und allein durch den elektrischen ' Einfluß strömender Ionen in Umdrehung versetzt werden.2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ihm Spitzen (9) als Ionisatoren angewendet werden, die nach Art von Kämmen im Inneren eines aus Isoliermaterial bestehenden Gehäuses (1,2) (z. B. eines Zylinders) angeordnet sind und vollständig oder annähernd tangential zu den umlaufenden dielektrischen Körpern (6) liegen.3. Elektromotor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Spitzenentlader (9) tragenden Platten (7) mit Kondensatoren (10) verbunden sind, die in Form von Metallbögen oder Streifen gleichfalls im Inneren des Gehäuses (1,2) angeordnet sind, um die Drehkraft zu vergrößern.4. Elektromotor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den no Spitzenentladern (9) und den dielektrischen Körpern (6) Metallplatten (11) verschiebbar sind, durch welche der Einfluß der Entladungen auf die dielektrischen Körper (6) ganz oder teilweise aufgehoben und hierdurch die Arbeitsleistung des Motors geregelt werden kann.,5. Elektromotor nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach entgegengesetzten Richtungen zeigende Grup- iao pen von Spitzenentladern (9) vorgesehen sind, die nach Bedarf durch die Regulator-platten (ιι) unwirksam gemacht werden können, so daß je nach deren Einstellung die Drehung des Motors in der einen oder anderen Richtung erfolgt.6. Ausführungsform des Elektromotors nach Anspruch ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Regulatorplatten (11) annähernd radial liegende, zwischen die dielektrischen Körper (6) tretende Zungen (22) angeordnet sind, die ebenfalls Spitzenentlader (24) tragen, zum Zwecke, die Leistungsfähigkeit des Motors zu erhöhen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE210353C true DE210353C (de) |
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ID=472253
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5670099A (en) * | 1991-06-24 | 1997-09-23 | L'oreal | Process for preparing submicron particles in the presence of lipid vesicles, and corresponding compositions |
-
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5670099A (en) * | 1991-06-24 | 1997-09-23 | L'oreal | Process for preparing submicron particles in the presence of lipid vesicles, and corresponding compositions |
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