DE210271C - - Google Patents

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DE210271C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/02Rotary receptacles, e.g. drums
    • D06F37/04Rotary receptacles, e.g. drums adapted for rotation or oscillation about a horizontal or inclined axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- J\fe210271 KLASSE 8tf. GRUPPE
LOUIS KRAUSZ in SCHWARZENBERG i. S.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Oktober 1907 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Waschtrommel, deren Mantel lediglich aus Gitterwerk besteht. Ähnliche Waschtrommel^ beispielsweise solche, bei denen die die Trommel bildenden gebogenen Gitterstäbe fest mit der Trommelwelle oder mit auf dieser sitzenden Nabenteilen verbunden sind, während eine besondere Tür für die Beschickung vorgesehen ist, sind bekannt. Diese Waschtrommeln haben
ίο aber den Nachteil, daß das Einbringen und Herausnehmen der Wäsche infolge der immerhin kleinen Türöffnung mit Schwierigkeiten verbunden ist, und daß sie auch im unbenutzten Zustand einen großen Raum, nämlich denselben wie während der Benutzung, einnehmen. Ferner sind Waschtrommeln bekannt geworden, bei denen mit einem Netz überspannte Stäbe zwischen zwei Zylinder-. boden angeordnet und an diesen in Nuten geführt sind. Diese haben aber außer dem bezüglich der mit einer Tür versehenen Waschtrommeln erwähnten Nachteil, daß sie auch außer Gebrauch einen großen Raum einnehmen, noch den weiteren Übelstand, daß nach Lösen des die Stäbe zusammenhaltenden Verschlusses entweder alle Stäbe nach unten gleiten, so daß die Wäsche herausfällt, was vielfach zur Verunreinigung der letzteren führt, oder aber daß einige Stäbe in den Führungsnuten ecken, was wieder das Herausnehmen der Wäsche erschwert und auch noch weitere Unannehmlichkeiten, nämlich Festklemmen und Zerreißen von Wäschestücken, zur Folge haben kann.
Alle die genannten Ubelstände sollen durch den Gegenstand der Erfindung vermieden werden, und zwar im wesentlichen dadurch, daß ein Teil der in Radialebenen der Trommel liegenden, dem Trommelmantel entsprechend gekrümmten Stäbe des Gitterwerks zwecks öffnens der Waschtrommel mit seinen beiden Enden schwenkbar in den auf der Trommelachse vorgesehenen Naben gelagert ist.
Hierdurch soll gegenüber den bekannten Waschtrommeln zunächst der Vorteil erzielt werden, daß die Trommel beim Gebrauch im - geöffneten Zustand ihren größten Querschnitt offen darbietet, während dabei die übrigen festen, mit den Naben verbundenen Stäbe einen der halben Trommel entsprechenden festen Korb bilden und die Wäsche tragen, ein Herausfallen der letzteren also unmöglich machen. Ein weiterer Vorteil, welcher durch den Gegenstand der Erfindung herbeigeführt ist, soll darin bestehen, daß die Trommel außer Gebrauch in geöffnetem Zustande nur einen verhältnismäßig sehr geringen Raum beansprucht, so daß sie leicht an der Küchenwand aufgehängt, ferner aber auch leichter befördert werden kann, als dies bei den bekannten Einrichtungen möglich ist.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in Fig. 1 bei einer Trommel mit Kugelform, in Fig. 2 bei einer mehr' zylindrisch gestalteten Trommel dargestellt, während Fig. 3 eine Stirnansicht der Trommel nach erfolgter öffnung zeigt.
α sind hierbei die fest an den Naben c angeordneten, nach erfolgter öffnung einen festen Korb bildenden Stäbe, während die gemäß der Erfindung mit ihren beiden Enden schwenkbar in den Naben c gelagerten Stäbe, die nach Lösen des Verschlusses d nach beiden
Seiten auf den durch die festen Stäbe α gebildeten Korb herabfallen, mit a1 bezeichnet sind. Während der feste Teil der Stäbe, also diejenigen Stäbe, die nach erfolgtem öffnen den halbkugel- oder halbzylinderförmigen festen Korb bilden, durch Querdrähte b verbunden sind, werden die schwenkbar gelagerten Stäbe a1 durch Schnüre oder Ketten in gewissem Abstand gehalten, wobei der Ver-Schluß d einfach von einem Übergreifer gebildet sein kann.
Wie aus Fig. 3 der Zeichnungen ersichtlich, bietet die Trommel in geöffnetem Zustande die Fläche ihres größten Querschnittes offen dar, während die Wäsche in dem festen Gitterkorb α b gehalten, also am Herausfallen gehindert wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Waschtrommel mit einem lediglich aus Gitterwerk bestehenden Mantel, dadurch gekennzeichnet, daß von den in Radialebenen der Trommel liegenden, dem Trommelmantel entsprechend gekrümmten Stäben des Gitterwerks zwecks öffnens der Trommel ein Teil mit seinen beiden Enden schwenkbar in den Naben der Trommelachse gelagert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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