DE207040C - - Google Patents

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DE207040C
DE207040C DENDAT207040D DE207040DA DE207040C DE 207040 C DE207040 C DE 207040C DE NDAT207040 D DENDAT207040 D DE NDAT207040D DE 207040D A DE207040D A DE 207040DA DE 207040 C DE207040 C DE 207040C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B4/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures by discontinuous stitching with filamentary material, e.g. wire

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV£ 207040 KLASSE 11 α. GRUPPE
mittels Drahtklammern.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Februar 1908 ab.
Die Erfindung betrifft das bekannte Verfahren zum Zusammenheften der einzelnen Bogenlagen eines Buches mittels Drahtklammern, die je zwei benachbarte Bogenlagen miteinander verbinden, und besteht darin, daß die Enden jeder Drahtklammer im Falz zweier benachbarter Bogenlagen umgebogen werden. Von den über den Buchrücken sich erstreckenden Klammerreihen werden dabei
ίο zweckmäßigerweise wenigstens in einer Reihe die Klammern nach entgegengesetzter Richtung gegeneinander versetzt als bei den übrigen Klammerreihen. Auf diese Weise wird erreicht, daß das Buch, wenn es aufgeschlagen wird, ganz flach liegt. l
Eine Reihe von auf diese Art und Weise zusammengehefteten Bogenstapeln ist auf der Zeichnung in zwei als Beispiel gewählten Ausführungsformen dargestellt.
Fig. ι zeigt schaubildlich eine Anzahl von nach vorliegender Erfindung miteinander verbundenen Bogenstapeln.
Fig. 2 zeigt einen Teil zweier benachbarter Bogenstapel mit einer nach der Erfindung befestigten Heftklammer in größerem Maßstabe. Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie x-x der .Fig. 2.
Fig. 4 ist eine Ansicht eines in seiner Mitte aufgeschlagenen Bogenstapels.
■ Fig. 5 ist eine Endansicht eines aufgeschlagenen Buches nach Fig. 4.
Fig. 6 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung.
Wie vornehmlich aus Fig. 2 ersichtlich, tritt das eine Ende b1 der Heftklammer b durch den Rücken des Bogenstapels α und das andere Ende δ2 durch den Rücken des benachbarten Bogenstapels a1 in das Innere jedes Bogenstapels hindurch, und sie sind dort, wie in Fig. 4 gezeigt, nach der Mitte der Klammern zu, auf den Bogen selbst herabgebogen. Damit die Klammern nicht aufzutragen vermögen, sind dieselben in an sich bekannter Weise in einer zu dem Buchrücken schräg verlaufenden Linie angeordnet (Fig. 1).
An den Stellen, wo zwei Reihen Klammern vorgesehen werden müssen (Fig. 1), ordnet man die zweite Reihe um zwei Bogenstapel ' entfernt von der ersten an, in welchem Falle sich die Klammerenden ebenfalls nicht gegenseitig beeinflussen werden. Wenn alle Klammerreihen in einer Richtung verliefen, so könnten die Klammern als Scharniere wirken, und es ließen sich dann die einzelnen Bogenstapel voneinander entfernen. Um das zu vermeiden, ordnet man eine Klammerreihe, z. B. die mittelste, wie in Fig. 1 gezeigt, in entgegengesetzter Richtung an. Bei der Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 6 sind die Klammerstege c genau senkrecht zu den Rücken der Bogenstapel a, a1, a2· angeordnet, wobei die in der Bogenmitte her abgebogenen
Klammerenden nach entgegengesetzten Seiten gerichtet sind.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Verfahren zum Zusammenheften der einzelnen Bogenlagen eines Buches mittels Drahtklammern, die je zwei benachbarte Bogenlagen verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden jeder Klammer im Falz zweier benachbarter Bogenlagen umgebogen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei wenigstens einer der über den Buchrücken sich erstreckenden Klammerreihen die Klammern nach entgegengesetzter Richtung gegeneinander versetzt sind als bei den übrigen Klammerreihen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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