DE2058742C - Merkblattregister - Google Patents

Merkblattregister

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DE2058742C
DE2058742C DE19702058742 DE2058742A DE2058742C DE 2058742 C DE2058742 C DE 2058742C DE 19702058742 DE19702058742 DE 19702058742 DE 2058742 A DE2058742 A DE 2058742A DE 2058742 C DE2058742 C DE 2058742C
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Description

einer mittigen Durchbrechung (56) in der Nut Bei dieser bekannten Ausführungsform eines
(51) angeordnet ist und derart mit dem Führungs- Merkblattregisters ist der Boden des rückseitig nocken (50) in Wirkverbindung steht, daß in der 30 offenen Schubfaches mit parallelen Längsschlitzen eingeschobenen Stellung des Schubfaches (2) der zum Durchtritt von nasenförmigen Nocken versehen, Bügel (52) eine angehobene Stellung aufweist. die am Boden des kastenartigen Gehäuses befestigt
2. Merkblattregister nach Anspruch 1, dadurch sind und von der Gehäuseöffnung einen vorbestimmgekennzeichnet, daß der Boden (2 a) des Schub- ten Abstand aufweisen, der bei eingeschobenem faches (2) zwei nebeneinander durch einen 35 Schubfach der Länge eines zu dessen Vorderwand tunnelförmigen Steg (63) als Führung für schräg abfallenden, eine Vertiefung begrenzenden den Führungsnocken (50) getrennt angeordnete Bodenteils des Schubfaches entspricht, an dessen schalenförmige Vertiefungen (62, 63) und eine Längsrändern je ein Mitnehmer zum Eingriff in entrückwärtige Auflagerfläche (64) und eine stirn- sprechend ausgebildete Mitnehmerausstanzungen der seitige Auflagerfläche (65) für die Register- 40 Registerkarten aus federnd-elastischem Material ankarten (1) aufweist, in der die Nut (51) für den geordnet ist, die an der benachbarten Stirnseite Bügel (55) ausgebildet ist. registerartig vorgesehene Auswählstanzungen zum
3. Merkblattregister nach den Ansprüchen 1 Eingriff der auf den Riegel zum Verschließen der und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schublade einwirkenden Wähltasten aufweisen, der-Auflagerflächen (64,65) des Bodens des Schub- 45 art, daß beim Niederdrücken einer Wähltaste die faches (2) über die schalenförmigen Vertiefungen ausgewählte Registerkarte mit einem etwa darunter-(61,62) seitlich begrenzende Längsseitenwandun- liegenden Kartcnstapel über die Nocken abgebogen gen (53, 54) des Schubfaches (2) verbunden sind, und in die Vertiefung sowie in die Mitnehmer des deren obere Kanten mit den beiden Auflager- Schubfaches hineingedrückt wird, worauf der Riegel flächen (64, 65) eine Ebene bilden. 50 aus seiner Sperrstellung herausgeschwenkt wird. Ein
4. Merkblattregister nach den Ansprüchen 1 derart ausgebildetes Merkblattregister ermöglicht bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mit- bei einem einfachen Aufbau ein müheloses Benehmer (6) im Abstand voneinander zwischen Schriften und Entnehmen der einzelnen Rcgistcrdcr Nut (51) und der Vertiefung (16) am Boden karten aus dem Schubfach und ist darüber hinaus des Schubfaches (2) angeordnet sind und daß 55 mit einem Handgriff bedienbar.
die Registerkarten (1) den Mitnehmern (16) ent- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es dem-
sprechend zugeordnete Mitnehmerausstanzungen gegenüber, das Merkblattrcgistcr des Hauptpatentes
(15) aufweisen. /u verbessern und so auszubilden, daß jegliche Fehl-
5. Merkblattregisler nach den Ansprüchen I auswahl der Registerkalten ausgeschlossen ist und bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die 60 daß eine Beschädigung der Stirnseiten der Registerbeidcn Längsseitenwandungen (53, 54) des Schub- karten mit den Auswählstanzungen vermieden wird. laches (2) im rückwärtigen Bereich des Schwenk- Hierzu ist das Merkblattrcgister gemäß der Ertiigels (55) unter Ausbildung je einer senkrecht findiing in der Weise ausgebildet, daß am Boden des .'erlaufenden Mitnehmerkante (53 a, 54 a) stufen- Gehäuses, mittig und in Schubfachlängsrichtung ver-'ürmig zum Boden des Schubfaches (2) abgesetzt 65 laufend, im rückwärtigen Bereich der Vertiefung ein iusgebildet sind und daß die Registerkarten (1) zur Rückseite des Schubfaches ansteigend geführter m Bereich der höheren Läng - :;~riwandungs- Führungsnocken für einen vor der Vertiefung in ibschnitte an ihren Längskanten Ausnehmungen einer im Boden des Schubfaches ausgebildeten und
quer zur Schubfachlängsrichtung verlaufenden Nut angeordneten U-förmigen Schwenkbügel angeordnet ist, dessen freie Schenkelenden in den Längsseitenwandungen des Schubfaches drehbar gelagert sind und der mittig einen zum Boden des Schubfaches abgebogenen Abschnitt aufweist, der in einer mittigen Durchbrechung in der Nut angeordnet ist und derart mit dem Führungsnocken in Wirkverbindung steht, daß in der eingeschobenen Stellung des Schubfaches der Bügel eine angehobene Stellung aufweist, Zur zusätzlichen Aufnahme von Beschriftungsmaterial weist der Boden des Schubfaches zwei nebeneinander durch einen tunnelförmigen Steg als Führungsbahn für den Führungsnocken getrennt an-.^ordnete schalenförmige Vertiefungen und eine rückwärtige Auflagerfläche und eine stirnsehige Auf-Iarerfläche für die Registerkarten auf, wobei in der stirnseitigen Auflagerfläche vor der Vertiefung, in dte beim Niederdrücken einer Wähltaste die ausgewählten Registerkarten mit einem etwa darunterliegenden Kartenstapel hineingedrückt werden, die NiH für den Schwenkbügel ausgebildet ist. Die beiden Auflagerflächen des Bodens des Schubfaches sind über die schalenförmigen Vertiefungen seitlich begrenzende Längsseitenwandungen des Schubfaches verbunden, deren obere Kanten mit den beiden Auflagerflächen eine Ebene bilden.
"Die Mitnehmer für die Registerkarten sind im Abstand voneinander zwischen der Nut für den Schwenkbügel und der stirnseitigen Vertiefung am Boden des Schubfaches angeordnet. Die Registerkarten weisen den Mitnehmern entsprechend zugeordnete Mitnehmerausstanzungen auf.
Um die Stirnseite beim Einschieben des Schubfaches in das Gehäuse zu schonen, sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die beiden Längsseitenwandungen des Schubfaches im rückwärtigen Bereich des Schwenkbügels unter Ausbildung je einer senkrecht verlaufenden Mitnehmerkante stufenförmig zum Boden des Schubfaches abgesetzt ausgebildet, während die Registerkarten im Bereich dieser höheren Längsseitenwandungsabschnitte an ihren Längskanten Ausnehmungen aufweisen, die der I änge der Längsseitenwandungsabschnitte und deren Wandungsstärke entsprechend bemessen ausgebildet sind. Ferner weisen die Registerkarten stirnseitig Auswählstanzungen auf, die treppenförmig von der ünken und von der rechten Längsseite und von der Mitte der Registerkarten zu den Mitnehmeraustannmgen verlaufen.
Ein ÄuffShrungsbeispiel des Erfindungsgegen-Standes ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Merkblattregister mit abgenommener obere? Gehäuseplatte in einer Ansicht von oben, F i ί. 2 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie H-TT
Fi £3'einen senkrechten Schnitt gemäß Linie Hf III in Pi e 1
FgJ einen'senkrechten Schnitt gemäß Linie IV IV in Fi ρ 1
& senkrechle"Schni" semfiB Linie einander aufgereihten Registerkarten mit an einem Stirnrand vorgesehenen Auswählstanzungen in einer Ansicht von oben und
F i g. 9 mehrere übereinander angeordnete Kegisterkarten gemäß F i g. 8 in einer Ansicht von oben. Nach einer bevorzugten Ausführungsform gemau F i g. 1 besteht das erfindungsgemäß ausgebildete Merkblatlregister aus einem Gehäuse 4 mit einem auf dem Gehäuseboden Aa geführten rückseitigen offenen Schubfach 2 zur Aufnahme von ""jhreren Registerkarten 1, die aus federnd-elastischem Material bestehen. Die Registerkarten 1 sind an ihren vorderen Stirnseiten mit Mitnehmerausstanzungen 15 versehen. Die beim Herausziehen des J500"0" faches 2 vorlaufenden Stirnseiten der Registerkarten 1 weisen Auswählstanzungen 20 auf, die treppenrormig von der linken und von der rechten Längsseite und von der Mitte der Registerkarten 1 zu den Mitnehmerausstanzungen 15 verlaufen. Die Stufung der von »a« bis »i« durchnumerierten Registerkarten ist vorzugsweise so ausgebildet, daß, von oben Deginnend, die linken Stufen von der ersten taj, dritten (c), fünften (e) und elften (k) Karte die rechten Stufen von der zweiten (b), vierten (d) uno sechsten (f) Karte, die mittleren linken Stuten von der ersten (a), siebenten (g), neunten (1) und zwoirten (1) Karte und die mittleren rechten Stufen von der zweiten(b), achten (h), zehnten (]) und zwouten (1) Karte gebildet werden (Fig. 8 und 9) Am Boden des Gehäuses 4 ist mittig und in bcnuofachlängsrichtung verlaufend im rückwärtigen Bereich einer zur Vorderwand des Schubfaches schräg abfallend ausgebildeten Vertiefung 16 em zur Rückseite des Schubfaches 2 ansteigend geführter Führungsnocken 50 für einen vor der Vertiefung 10 in einer im Boden la des Schubfaches 2 ausgebildeten und quer zur SchubfachlangsricMung verlaufenden Nut 51 gelagerten U-förmigen Schwenkbügel 52 angeordnet. Die freien Schenkelenden at a, 52 b des Schwenkbügels 52 sind in den Langsseitenwandungen 53, 54 des Schubfaches 2 drehbar_ gelagert. Die Nut 51 ist im Beden 2 β des Schubtaches ζ bis in den Anlenkungsbereich des Schwenkbugeis 52 geführt (F i g. 1). Der Schwenkbugel 52 weist mittig einen zum Boden 4 a des Gehäuses 4 mn arjge bogenen, etwa U-förmigen Abschnitt_55 au der in einer mittigen Durchbrechung 56 111 der Nut.51 derart angeordnet ist, daß in der n.ein8«chobenen Stellung des Schubfaches 2 der Bugelabschnitt 55 so auf dem höchsten Abschnitt des Fuhrungsnockens 50 zu liegen kommt, wodurch der Schwenkbugel angehoben ist, und zwar um die Hone, um die oer Bügelabschnitt 55 aus der Bugdebene nach unten abgebogen ist (Fig. 4 und 5). Die ™f.dem Boden
des Schubfaches 2 »«»«^^g^;^1.
werden in der angehobenen Stellung des Schwenk bugeis 52 ebenfalls angehoben, so daß deren Mit nehmerausstanzungen 15 aus dT ,^"Sw der vor der Vertiefung 16 angcorci:-~ten MilnchiiKr nocken 6 herausgeführt sind. Diese,Ni.nehm,rnocken 6 sind etwa im gleichen Abs ta nd on ciui
des
Xjjjjjj einer Jr ™,
einer Seitenansicht, °5 tasten in me m
F ig. 7 eine Registerkarte in einer Ansicht von ^gisterkarten 1. ^ ^ Sl,iubfacnes 2 weist zwei
ObFig.8 mehrere Vorderabschnitte von hinter- nebeneinander angeordnet,· schalenfürmigc Vor-
üefunRen 61, 62 zur Aufnahme von Notizzetteln 60 register wird wie folgt verwendet: Bei Nich!gebrauch Fi α ΐ und 2) auf. Diese Vertiefungen 61, 62 sind des Mcrkblattrcgisters .st das Schubfach 2 m dem durch einen in Schubfachlängsrichtung und mittig Gehäuse 4 mittels einer Verriegelung gehalten^ verlaufenden tunnelförmigen Steg 63 voneinander Durch d.e Auflage des Schwenkbugeis 52 auf dem getrennt. Die geschlossene obere Seite des Steges 63 5 Führungsnocken 50 werden d.e Registerkarten 1 in dient als Auflagerfläche für die Registerkarten 1, dem benachbarten Bcre.cli ihrer die Auswahlstanzunwährend der Innenraum des Steges 63 die Führungs- gen 20 aufweisenden Stirnseite leicht angehoben, so bahn für den Führungsnocken 50 bildet. Die beiden daß dieser Bereich der Regislerkarten unterhalb der Vertiefungen 61, 62 sind so im Boden des Schub- Wähltasten an diesen zur Anlage kommt. Bei Befaches 2 ausgebildet, daß eine rückwärtige Auflager- io tätigung einer Wähltaste drückt deren Bolzen auf fläche 64 und eine vordere Auflagerfläche 65 für die die der Taste entsprechende, im Ausschnitlsfeld der Registerkarten 1 gebildet sind. In der vorderen Auf- Auswählstanzungen 20 der Registerkarten 1 hervorlagerfläche 65 ist die Nut 51 für den Schwenkbügel stehende Registerkarte und biegt diese über den an-55 ausgebildet Vorderseitig schließt sich dann an gehobenen Schwenkbügel 52 mit den gegebenenfalls die Auflagerfläche 65 die Vertiefung 16 an. Die 15 weiteren, unter dieser Registerkarte liegenden «rhalenförrnigen Vertiefungen 61,62 für die Notiz- Registerkarten so weit in die Vertiefung 16 des zettel od dgl sind seitlich "begrenzt von den Längs- Schubfaches 2 hinein, daß die Mitnehmer 6 in me seitenwandungen 53, 54 des Schubfaches 2, deren Milnehmcrausstanzungen 15 der Registerkarten 1 obere Kanten mit den Auflagerflächen 64,65 eine eingreifen. Gleichzeitig werden durch den nieder-Ebene bilden Die Auflagerfläche für die Register- 20 gedrückten Bolzen der Wähltaste die gegebenenfalls karten 1 wird somit gebildet von den beiden Auf- übrigen, im Gehäuse verbliebenen Registerkarten lagerflächen 64, 65, den oberen Kanten der Längs- zurückgehalten. In der letzten Phase des Niederseitenwandungen 53, 54 und von dem Steg 63. drückvorganges wird die Schubfachverriegelung ge-Die Längsseitenwandungen 53, 54 des Schub- löst. Das Schubfach 2 wird nach vom aus dem Gefaches 2 sind im vorderen Schubfachabschnitt höher 25 häuse 4 ausgefahren, wobei die ausgewählten bemessen als im übrigen Schubfachabschnitt aus- Registerkarten von den Mitnehmern 6 mitgenommen gebildet Etwa im Bereich des Schwenkbügels 52 werden. Gleichzeitig verschwenkt der Bügel 52 von weisen die Längsseitenwandungen 53, 54 je einen der oberen angehobenen Ausgangsstellung in die stufenförmigen Abschnitt mit einer senkrecht ver- Nut 51 und kommt somit unterhalb der Bodenebene laufenden Mitnehmerkante 53a, 54a auf (Fig. 1 30 des Schubfaches2 zu liegen. Nach dem Ausfahren und 6) Im Bereich dieser bis zum stufenförmigen des Schubfaches 2 kann dieses wieder in das GeAbschnitt höher bemessen ausgebildeten Längs- häuse 4 eingeschoben werden, seitenwandungen 53,54 weisen die Registerkarten 1 Das erfindungsgemäß ausgebildete Merkblatt-Ausnehmungen 70, 71 auf, die der Länge der register erfordert einen geringen konstruktiven und höher ausgebildeten vorderen Längsseitenwandungs- 35 fertigungstechnischen Aufwand. Im ausgefahrenen abschnitte und der Stärke der Längsseitenwandungen Zustand des Schubfaches liegen die zurück-53 54 entsprechen (F i g. 7 und 9). Durch die seit- gebliebenen Registerkarten plan in dem Gehäuse, liehe Verkürzung der Längsseitenwandungen 53, 54 Durch die seitlich verkürzt ausgebildeten Ränder des Schubfaches ist eine mühelose Entnahme der des Schubfaches ist ein müheloses Entnehmen einzel-Registerkarten, beispielsweise zum Beschriften durch 40 ner Registerkarten möglich. Dadurch, daß beim Einseitliches Erfassen der Karte, möglich. Die rück- schieben des Schubfaches die Registerkarten seitlich wärtigen Kanten 53 a, 54 α der stufenförmigen Ab- erfaßt werden, um mit eingeschoben zu werden, ist schnitte der Längsseitenwandungen 53, 54 des eine Beschädigung der Auswählstanzungen 20 der Schubfaches 2 dienen gleichzeitig als Anlage- und Registerkarten 1 vermieden. Die erfindungsgemäß Transportfläche für die Registerkarten beim Ein- 45 ausgebildete Stufung der Auswählstanzungen 20 erschieben des Schubfaches 2, wodurch erreicht wird, bringt gegenüber der Ausführungsform der Registerdaß die vorderen Auswählstanzungen 20 der karten nach dem Hauptpatent den Vorteil, daß auch Registerkarten 1 geschont und nicht gestaucht bei Vorliegen von wenigen Registerkarten ein Einwerden. S"ff m die Mitnehmer 6 auch bei einem kürzeren Das erfindungsgemäß ausgebildete Merkblatt- 50 Hub der Wähltasten gewährleistet ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

(70,71) aufweisen, die der Länge der Längs- Patentansprüche: seitenwandungsabschnitte und deren Wandungs stärke entsprechend bemessen ausgebildet sind.
1. Merkblattregister aus einem Gehäuse mit 6. Merkblattregister nach den Ansprüchen 1
einem unter der Einwirkung einer Schubfeder 5 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstehenden und durch einen Riegel verschlossenen wählstanzungen (20) der Registerkarten (1) an Schubfach zur Aufnahme von Registerkarten und deren vorderen Stirnseiten treppenförmig von der Kennziffern, Buchstaben od. dgl. und mit einer linken und von der rechten Längsseite und von Vorrichtung zum Entriegeln des Schubfaches und der Mitte der Registerkarten (1) zu den Mitzur Freigabe der mittels einer eingestellten Taste 10 nehmerausstanzungen (15) verlaufend ausgebildet ausgewählten Registerkarte durch Herausdrücken sind,
des entriegelten Schubfaches mittels der Schubfeder nach Patent 1244110, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden des Gehäuses (4), mittig und in Schubfachlängsrichtung 15 ~ verlaufend, im rückwärtigen Bereich der Vertiefung (16) ein zur Rückseite des Schubfaches (2)
ansteigend geführter Führungsnocken (50) für Das Hauptpatent 1 244 110 betrifft ein Merkblatteinen vor der Vertiefung (16) in einer im Boden register aus einem Gehäuse mit einem unter der (2 a) des Schubfaches (2) ausgebildeten und quer ao Einwirkuug einer Schubfeder stehenden und durch zur Schubfachlängsrichtung verlaufenden Nut einen Riegel verschlossenen Schubfach zur Auf-(51) angeordneten U-förmigen Schwenkbügel (52) nähme von Registerkarten mit Kennziffern, Buchangeordnet ist, dessen freie Schenkelenden (52 a, stäben od. dgl. und mit einer Vorrichtung zum Ent-52 b) in den Längsseitenwandungen (53,54) des riegeln des Schubfaches und Freigabe der mittels Schubfaches (2) drehbar gelagert sind und der 15 einer eingestellten Taste ausgewählten Registerkarte mittig einen zum Boden (2 α) des Schubfaches (2) durch Herausdrücken des entriegelten Schubfaches abgebogenen Abschnitt (55) aufweist, der in mittels der Schubfeder.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2850186A1 (de) * 1978-11-18 1980-05-22 Walter Koller Merkblattregister

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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