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VORRICHTUNG ZUM FORTSCHAFFEN VON SCHAUM AUS FLOTATIONS -MASCHINEN
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Aufbereitung von Bodenschätzen in
Flotationsmaschinen, genauer auf Vorrichtungen zum Fortschaffen von Schaum aus diesen
Maschinen.
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Es sind maschinelle Vorrichtungen zum Fortschaffen von Schaum bekannt,der
sich bei der Flotationsaufbereitung in den Maschinen bildet.Diese Vorrichtungen
haben die Form von Abstreichern,welche durch einen Antrieb in Drehung versetzt werden
( , BRD - PS 1188012).Außer den Abstreichern besitzen die Maschinen auf der Oberseite
ofleiie
Rinnen,in die der aus den Flotationszellen kommende Schaum eintritt. $<fließt>
Der Schaum über außerhalb der Maschine befindliche Rinnen in einen Schaumsammler.Die
Vcr -wendung solcher Vorrichtung ist deshalb erforderlich,weil der Schaum aus der
Flotationszelle möglichst schnell fortge -schafft und in die Rinne befördert werden
muß. D er Sachum wird durch vom Boden der Flotationsmaschinenzelle aufsteigende
Gasblasen gebildet,die mit Teilchen der Extraktionskomponente bedeckt sind.Die massenweise
aufsteigenden Blasen stoßen mit den schon aufgestiegenen Gasblasen zusammen und
werden teil weise vernichtet.infolgedessen lösen sich die extra hierten Mineralteilchen
von der Oberfläche der Blasen und geraten von neuem in die Trübe Die Vorrichtung
mit Abstreichern,die zum Fortschaffen von Schaum bestimmt sind,vernichten jedoch
noch zusätzlich,selbst wenn sie nur eine langsame Bewegung ausführen.
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Es wurden Versuche unternommen, unterschiedlich gebaute Vorrichtung
zum Fortschaffen des Schaums zu entwickeln, doch beruhen sie alle auf dem Prinzip
des Scha@ abstreichens und besitzen die erwähnten Nachteile,die mit dem Vernichten
der mineraltragenden Blasen und dem Verlust der Extraktions -komponente
verbunden
sind.
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Dies wiederum hat niedrigere Leistung der Flotations -ein maschine
und ge@ingeres Extra@ieren der Nutzkomponente zur Folge.
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Außerdem wird<>
großen Schaummenge <zum Befördern> in den Schaumsammler sehr viel Wasser verwaiidt
und folglich muß der Querschnitt der Rinnen zusätzlich vergrößert werden,die nunmehr
viel Platz zwischen den Maschen den Maschi -nen einnehmen.Hierdurch erhält die Werkhalle
ein wenig ast-hetisches Aussehen und die Bedienung der fffiaschinen wird erwschwert.Außerdem
entstehen Schierigkeiten beim Demontieren der Ausführung.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,eine Vorrich -
tung zum Fortschaffen von Schaum aus Flotationsmaschine zu ein entwickeln,die effektives
Entfernen des aus mineraltragenden Luftblasen bestehenden Schaums von der Trübeoberfläche
ge -walirleistet und dadurch ermöglicht,die Leistung der Flo -tationsmaschine durch
Vermindern der VerLuste zu er -höhen und die Qualität des von ihr gelieferten Fertigproduktes
zu verbessern.
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Diese Aufgabe wird durch Entwickeln einer Vorrichtung
zum Fortsciiaffen von Schaum aus Flotationsmaschine und Be -fördern in mindestens
eine Rinne gelöst,die miteinem Schaumsammler in Verbindung steht,wobei dte Vorrichtung
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findungsgemäß Schirm,der die Rinne überdeckt,wobei Öff -nungen zum Einsaugen des
Schaums in die Rinne freibleiben, ein
Rohr,das zwischen der Rinne und Schaumsammler eingebaut ist und diese miteinander
verbindet,sowie eine an den Schaum -sammler angeschlossene Einrichtung zur Vakuumerzeugung,bei
-spielsweise einen Saugventilator,
das Eine solche Vorrichtung ist imstande,den Konzentrat ent -haltenden Schaum rechtzeitig
und effektiver aus der Flotationsmaschine fortzuschaffen und hierdurch ihre Leistung
zu erhöhen.
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Zweckmäßigerweise wird die Vorrichtung mit einem streifenförmigen
Schirm ausgeführt,der sich Uber die Rinnenwände er strcckt ,wobei zwischen Rinne
und Schirm Spalte zum zwei -Beitigen Einsaugen des Schaums in die Rinne
Ein solcher Schirm,der quer zur Zelle oder zwischen den Maschinenzellen angeordnet
ist,begünstigt die gleichzeitige Schaumentnnhme von zwei Seiten und das Befördern
des Schaums in ein und dieselbe Rinne,wodurch die Schaumentnahme
verdoppelt
wird.
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Wünschenswerterweise wird die Vorrichtung mit einem <> Schirm
ausgeführt, <mitU- förmigen Querschnitt>
Seitenwänden sich außerhalb der Rinne befinden und deren Höhe in Richtung des Schaumablaufs
längs der Rinne wächst.
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Ein solcher Schirm gewährleistet das Entfernen des Schaums von der
Oberfläche der Trübe,wenn deren Niveau sich um einen Wert ändert,der der
der Schirm seitenwände entspricht.
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Der Vorrichtungsschirm kann auch in Form eines Praril streifens ausgeführt
werden,<mit stufenförmigem Querschnitt> ,dessen Mittelteil parallel
schrägen Rand der
liegt und mit dieser eine DUse bildet,die sich unter einem Winkel zur Trübenoberfläche
in der Flotationsmaschinenzelle befindet.
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Ein solcher Schirm ist bei Plotationsmaschinen gebracht, deren zum
Fortschaffen des Schaums dienende Rinne langes der Flotationskammerzelle liegt.
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Ein derartiger Schirm kann aus<>bLech mit verlängertem unterem
Schenkel <stufenförmigen Profil->und aus abnehm -baren Teilen zusammengesetzt
augeführt werden,welche die mit
Schaum bedeckte Trübenoberfläche
in der Flotationszelle über -decken.
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Die Verlängerung des Schirmteils trägt dazu,daß eine größere Schaumzone
erfaßt,der Schaum momentan fortgeschafft und in die längs der Flotationskammer angeordnete
Rinne be -fördert wird.
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Ratinnellerweise wird die Vorrichtung mit Schirm in Form eines Saugdiffusors
ausgeführt,der an einem Schwimmer be -
festigt und durch biegsamen Schlauch mit dem Baugstutzen der Rinne verbunden ist.
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Ein solcher Schirm gewährleustert das Fortschaffen des Schaums bei
veränderlichem Trübeniveau in der Flotations -maschinenzelle und das Entfernen des
Schaums an einer vorbe -stimmten Stelle in Abstand von der Rinne.
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Der Schirn,welcher in Form eines Saugdiffusors ausge -führt ist,kann
mit dem Saugstutzen der Rinne durch ein luft -dicht gekapseltes Gelenk verbunden
werden.
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Mit Hilro dieses Schirms kann ebenralls der Schaum bei veränderlichem
Trübeniveau fortgeschafft und die Stelle, an der der Scnaum von der Oberfläche entnommen
werden boll, uestimmt werden.
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Zweckmäßigerweise wird Jede Rinne der Flotationsmaschinenzellen
mit
einem Schieber versehen,welcher6na"n Stutzen über -deckt,der diese Rinne mit dem
Rohr,durch das der Schaum in den Schaumsammler geleitet wird,verbindet.
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In den Rinnen angeordnete Schieber ermoglichen es,ab -wechselnd den
Schaum aus verschiedenen Flotationsmaschinen -zellen und sogar aus mehreren Maschinen
bei geringerem Kraft -stromverbrauch fortzuschaffen.
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Zur Erläuterung der Erfindung werden nachstehend Aus -führungsbeispiele
der Vorrichtung zum Fortschaffen vovl Schaum
aus Flotationsmaschine unter Bezug . auf die zeich -nungen beschrieben; es zeigt
Fig. 1 in dimetrischer Projektion mit Teilausschnitten die Vorrichtung,welche an
einer Flotationsmaschine mit Rinnen aufgebaut ist, die quer zur Flotationsmaschinenzelle
angeordnet und mit Schirmen versehen sind,welche das zwei -seitige Einsaugen des
Schaums in die Rinnen ermöglichen, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Flotationsmaschinen
-zelle mit Rinnen,die auf beiden Seiten langes der Zelle ange -ordnet sind und Schirme
mit stufenförmigem Querschnitt be -sitzen.
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Fig. 3 einen Querschnitt durch die Rinne einer Flotations-
maschinenzelle mit im Längsschnitt darge##elltem Schirm,der
als an einem Schwimmer befestigter diffusor ausgebildet istt Fig. 4 einen Querschnitt
durch die Rinne einer Flotationsmaschinenzelle mit im Längsschnitt dargestelltem
Schirm,der am Saugstutzen der Rinne angelenkt ist.
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Die Flotationsmaschine besitzt Kammer 1 (Fig,1) mit einer
Zelle 2 für die Trübe,die über Stutzen 3 zuströmt und durch eine
Öffnung 4 in Zwischenwand 5,welche Flotationszelle 6 mit Rüttelaeratoren 7 abtrennt,w@iterfließt.
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In der Zelle befinden sich quer zurihr angeordnete
Rinnen 8 für Schaum und hinter Zwischenwand 9 Stutzen 10
zum Fortschaffen der Abgänge sowie Stutzen 11 zum Entfernen des nach der Flotation
zurückgebliebenen Sands.
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Die Vorrichtung zum Fortschaffen Schaum aus er Flotationsmaschine
mit einer oder mehreren Rinnen 8 besitzt diese überdeckende Schirme 12,welche Öffnungen
zum Einsaugen des Schaums in die Rinnen 8 offenlassen.Die Rinnen
sind durch Stutzen 13 mit Rohr 14 verbunden,durch das der
Schaum zu Schaumsammler 15 geleitet wird,der als Einrichtung
zur Vakuumerzeugung im Vorrichtungssystem Saugventilator 16 besitzt.
Jede Rinne 8 kann Schieber 17 besitzen,der durch Stell -werk
18
betätigt wird und zum Überdecken des Stutzens 13,
der Rinne 8 mit Rohr 14 verbindet,bestimmt ist.
Das Rohr 14 besitzt abnehmbaren Deckel 19,der beim Reinigen des Rohrs von Ablagerungsstoffen
abmontiert wird.
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Die Vorrichtung kann unterschiedlich ausgebildet,abnehm -bare Schirme
12 besitzen.
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Die Vorrichtung kann,wenn die Flotationsmaschine Ein -richtungen
zum Konstanthalten des Trübeniveaus besitzt,Schirme 12 haben,die in norm von Streifen
20 ausgebildet sind,welche durch die Wande der Kammer 1 in einer solchen Lage gehalten
werden,daß Spalte zum zweiseitigen Einsaugen des Schaums in die Rinnen8 entstehen.
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Wenn die erwähnten Einrichtungen nicht vorgesehen sind, kann die
Vorrichtung bei Verwendung eines Schirms 21 funktionieren,der einen U - förmigen
Querschnitt besitzt,deren
sich außerhalb der Wande der Rinne 8 befinden und deren Höhr in Richtung des dem
Stutzen 13 zustrebenden Schaumablaufs längs der Rinne 8 wächst. Die unterschiedlichen
Höhen der Wande des Schirms 21 ermöglichen es,Schaum von der trübeoberfläche zu
entnehmen,wenn sich das Trübeniveau ändert.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen.
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Die Trübe fließt über Stutzen 3 in die Flotationsmaschine und
gelangt
über die Öffnung 4 in die Flotationszelle 6,wo sie dem Einfluß von Rüttelaeratoren
ausgesetzt ist.Hierbei bildet sich eine große Menge mineraltragender Luftblasen,die
an die Trübe -den oberfläche aufsteigen und Schaum erzeugen.
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Beim Einschalten des Saugventilators 16 wird im Schaum -ein sammler
15 Unterdruck erzeugt,der sich auch im Rohr 14 aus -die breitet,welches als Sammlleitung
dient und über Stutzen 13 den mit Rinnen 8 verbunden ist,vorausgesetzt,daß diese
den nicht durch Schieber 17 überdeckt sind.
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Die Arbeitsweise.der Vorrichtung besteht im Prinzip darin, daß Schaum
aus der Flotationsmaschinenzelle
Vakuum abgesaugt wird.Sogar bei geringem Unterdruck wird Schaum in die Spalte zwischen
den Wanden der Rinne 8 und den über ihnen befindlichen Schirmen 12 gesaugt.Die Rinnen
8 dem sind in Richtung der Stutzen 13,durch die sie-mit Rohr 14 vorbunden sind ,geneigt.Im
Rohr 14 wird unter der Einwirkung des Unterdrucks ein Teil der Schaumblasen vernichtet
und das entstehende mineralisierte Gas - Flüssigkeit - Gemisch strömt schnell zum
Schaumsammler 15. <wird>Die Luft <> durch den Saugventilator 16 in die
Außenluft ausgestoßen und der zuruckbleibende Teil des Schaums wird durch entsprechende
Einrichtungen im Schaumsammler 15 vernichtet.
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Die Schaumentnahme aus den Flotationszellen 6 der Maschine wird durch
Verschieben des Schiebers 17 mit Hilfe des Stellder werks 18 geregelt.Zum Reinigen
des Rohrs 14 wird Deckel 19 abgenommen und zum Auswaschen wird Wasser in e 19 am
Deckel befestigte Spritze geleitet.
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Bei Gleichstrommaschinen können Schirme 12 mit einem,dem Schaumstrom
entgegengerichteten Spalt vorgesehen werden,wo -
bei nur einseitige Schaumentnahme stattfindet.
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Bei andern Ausführungsbeispielen der Vorrichtung,bei denen Rinnen
22 (Fig.2) längs einer Flotationszelle 23 ange -
ordnet sind kann der Schirm die Form eines streifens 24 mit stufenförmigen Querschnitt
besitzen.Der Mittelteil des Schirms liegt parallel zur schrägen Rand der Rinne 22
und bildet mit dieser eine spaltartige Düse 25,die sich unter einem Winkel zur Oberfläche
der mit Schaum bedeckten Trübe befindet.
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Ein Schirm mit derartigem Querschnitt kann aus (blech 26 bestehen,dessen
unterer Schenkel 27 verlagert und das aus abnehmbaren Teilen zusammengesetzt ist,welche
die mit Schaum bedeckte Trübeoberfläche überdecken.
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die Die Öffnungen zum Einsaugen des Schaums in Rinne 22 können nicht
nur, die Form eines Spalts besitzen,sondern auch rund cein,wenn der Schira als Sa'ugdiffusor
28 (Fig.3) ausge -
führt wird, der an Schwimmer 29 befestigt und durch
biegsamen Wellschlauch 31 mit Saugstutzen 30 der Rinne 22 verbunden ist.
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ein Der Diffusor 28 kann auch durch luftdicht gekapseltes dem Gelenk
32 (Fig.4) mit Stutzen 30 verbunden werden.
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diese Schirme ermöglichen die Schaumentnahme von der Oberfläche einer
Trübe mit wechselndem Niveau.
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Versuche haben ergeben,daß die beschriebene Vorrichtung ein #chnelles
Fortschäffen des Schaums gewährleistet,wodurch ein erfolgreicher Betrieb der Flotationsmaschine
begünstigt wird.