DE2057195A1 - Vorrichtung zum Fortschaffen von Schaum aus Flotationsmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Fortschaffen von Schaum aus Flotationsmaschinen

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DE2057195A1
DE2057195A1 DE19702057195 DE2057195A DE2057195A1 DE 2057195 A1 DE2057195 A1 DE 2057195A1 DE 19702057195 DE19702057195 DE 19702057195 DE 2057195 A DE2057195 A DE 2057195A DE 2057195 A1 DE2057195 A1 DE 2057195A1
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foam
channel
screen
flotation
suction
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DE19702057195
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Denisow Genrich A
Rundkwist Konstantin A
Fedorow Alexandr M
Alexeew Ewgenij S
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VNI I PI MECHANITSCHESKOJ ABRA
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VNI I PI MECHANITSCHESKOJ ABRA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
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    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1443Feed or discharge mechanisms for flotation tanks
    • B03D1/1462Discharge mechanisms for the froth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/16Flotation machines with impellers; Subaeration machines

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

  • VORRICHTUNG ZUM FORTSCHAFFEN VON SCHAUM AUS FLOTATIONS -MASCHINEN Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Aufbereitung von Bodenschätzen in Flotationsmaschinen, genauer auf Vorrichtungen zum Fortschaffen von Schaum aus diesen Maschinen.
  • Es sind maschinelle Vorrichtungen zum Fortschaffen von Schaum bekannt,der sich bei der Flotationsaufbereitung in den Maschinen bildet.Diese Vorrichtungen haben die Form von Abstreichern,welche durch einen Antrieb in Drehung versetzt werden ( , BRD - PS 1188012).Außer den Abstreichern besitzen die Maschinen auf der Oberseite ofleiie Rinnen,in die der aus den Flotationszellen kommende Schaum eintritt. $<fließt> Der Schaum über außerhalb der Maschine befindliche Rinnen in einen Schaumsammler.Die Vcr -wendung solcher Vorrichtung ist deshalb erforderlich,weil der Schaum aus der Flotationszelle möglichst schnell fortge -schafft und in die Rinne befördert werden muß. D er Sachum wird durch vom Boden der Flotationsmaschinenzelle aufsteigende Gasblasen gebildet,die mit Teilchen der Extraktionskomponente bedeckt sind.Die massenweise aufsteigenden Blasen stoßen mit den schon aufgestiegenen Gasblasen zusammen und werden teil weise vernichtet.infolgedessen lösen sich die extra hierten Mineralteilchen von der Oberfläche der Blasen und geraten von neuem in die Trübe Die Vorrichtung mit Abstreichern,die zum Fortschaffen von Schaum bestimmt sind,vernichten jedoch noch zusätzlich,selbst wenn sie nur eine langsame Bewegung ausführen.
  • Es wurden Versuche unternommen, unterschiedlich gebaute Vorrichtung zum Fortschaffen des Schaums zu entwickeln, doch beruhen sie alle auf dem Prinzip des Scha@ abstreichens und besitzen die erwähnten Nachteile,die mit dem Vernichten der mineraltragenden Blasen und dem Verlust der Extraktions -komponente verbunden sind.
  • Dies wiederum hat niedrigere Leistung der Flotations -ein maschine und ge@ingeres Extra@ieren der Nutzkomponente zur Folge.
  • Außerdem wird<> großen Schaummenge <zum Befördern> in den Schaumsammler sehr viel Wasser verwaiidt und folglich muß der Querschnitt der Rinnen zusätzlich vergrößert werden,die nunmehr viel Platz zwischen den Maschen den Maschi -nen einnehmen.Hierdurch erhält die Werkhalle ein wenig ast-hetisches Aussehen und die Bedienung der fffiaschinen wird erwschwert.Außerdem entstehen Schierigkeiten beim Demontieren der Ausführung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,eine Vorrich - tung zum Fortschaffen von Schaum aus Flotationsmaschine zu ein entwickeln,die effektives Entfernen des aus mineraltragenden Luftblasen bestehenden Schaums von der Trübeoberfläche ge -walirleistet und dadurch ermöglicht,die Leistung der Flo -tationsmaschine durch Vermindern der VerLuste zu er -höhen und die Qualität des von ihr gelieferten Fertigproduktes zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird durch Entwickeln einer Vorrichtung zum Fortsciiaffen von Schaum aus Flotationsmaschine und Be -fördern in mindestens eine Rinne gelöst,die miteinem Schaumsammler in Verbindung steht,wobei dte Vorrichtung er - findungsgemäß Schirm,der die Rinne überdeckt,wobei Öff -nungen zum Einsaugen des Schaums in die Rinne freibleiben, ein Rohr,das zwischen der Rinne und Schaumsammler eingebaut ist und diese miteinander verbindet,sowie eine an den Schaum -sammler angeschlossene Einrichtung zur Vakuumerzeugung,bei -spielsweise einen Saugventilator, das Eine solche Vorrichtung ist imstande,den Konzentrat ent -haltenden Schaum rechtzeitig und effektiver aus der Flotationsmaschine fortzuschaffen und hierdurch ihre Leistung zu erhöhen.
  • Zweckmäßigerweise wird die Vorrichtung mit einem streifenförmigen Schirm ausgeführt,der sich Uber die Rinnenwände er strcckt ,wobei zwischen Rinne und Schirm Spalte zum zwei -Beitigen Einsaugen des Schaums in die Rinne Ein solcher Schirm,der quer zur Zelle oder zwischen den Maschinenzellen angeordnet ist,begünstigt die gleichzeitige Schaumentnnhme von zwei Seiten und das Befördern des Schaums in ein und dieselbe Rinne,wodurch die Schaumentnahme verdoppelt wird.
  • Wünschenswerterweise wird die Vorrichtung mit einem <> Schirm ausgeführt, <mitU- förmigen Querschnitt> Seitenwänden sich außerhalb der Rinne befinden und deren Höhe in Richtung des Schaumablaufs längs der Rinne wächst.
  • Ein solcher Schirm gewährleistet das Entfernen des Schaums von der Oberfläche der Trübe,wenn deren Niveau sich um einen Wert ändert,der der der Schirm seitenwände entspricht.
  • Der Vorrichtungsschirm kann auch in Form eines Praril streifens ausgeführt werden,<mit stufenförmigem Querschnitt> ,dessen Mittelteil parallel schrägen Rand der liegt und mit dieser eine DUse bildet,die sich unter einem Winkel zur Trübenoberfläche in der Flotationsmaschinenzelle befindet.
  • Ein solcher Schirm ist bei Plotationsmaschinen gebracht, deren zum Fortschaffen des Schaums dienende Rinne langes der Flotationskammerzelle liegt.
  • Ein derartiger Schirm kann aus<>bLech mit verlängertem unterem Schenkel <stufenförmigen Profil->und aus abnehm -baren Teilen zusammengesetzt augeführt werden,welche die mit Schaum bedeckte Trübenoberfläche in der Flotationszelle über -decken.
  • Die Verlängerung des Schirmteils trägt dazu,daß eine größere Schaumzone erfaßt,der Schaum momentan fortgeschafft und in die längs der Flotationskammer angeordnete Rinne be -fördert wird.
  • Ratinnellerweise wird die Vorrichtung mit Schirm in Form eines Saugdiffusors ausgeführt,der an einem Schwimmer be - festigt und durch biegsamen Schlauch mit dem Baugstutzen der Rinne verbunden ist.
  • Ein solcher Schirm gewährleustert das Fortschaffen des Schaums bei veränderlichem Trübeniveau in der Flotations -maschinenzelle und das Entfernen des Schaums an einer vorbe -stimmten Stelle in Abstand von der Rinne.
  • Der Schirn,welcher in Form eines Saugdiffusors ausge -führt ist,kann mit dem Saugstutzen der Rinne durch ein luft -dicht gekapseltes Gelenk verbunden werden.
  • Mit Hilro dieses Schirms kann ebenralls der Schaum bei veränderlichem Trübeniveau fortgeschafft und die Stelle, an der der Scnaum von der Oberfläche entnommen werden boll, uestimmt werden.
  • Zweckmäßigerweise wird Jede Rinne der Flotationsmaschinenzellen mit einem Schieber versehen,welcher6na"n Stutzen über -deckt,der diese Rinne mit dem Rohr,durch das der Schaum in den Schaumsammler geleitet wird,verbindet.
  • In den Rinnen angeordnete Schieber ermoglichen es,ab -wechselnd den Schaum aus verschiedenen Flotationsmaschinen -zellen und sogar aus mehreren Maschinen bei geringerem Kraft -stromverbrauch fortzuschaffen.
  • Zur Erläuterung der Erfindung werden nachstehend Aus -führungsbeispiele der Vorrichtung zum Fortschaffen vovl Schaum aus Flotationsmaschine unter Bezug . auf die zeich -nungen beschrieben; es zeigt Fig. 1 in dimetrischer Projektion mit Teilausschnitten die Vorrichtung,welche an einer Flotationsmaschine mit Rinnen aufgebaut ist, die quer zur Flotationsmaschinenzelle angeordnet und mit Schirmen versehen sind,welche das zwei -seitige Einsaugen des Schaums in die Rinnen ermöglichen, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Flotationsmaschinen -zelle mit Rinnen,die auf beiden Seiten langes der Zelle ange -ordnet sind und Schirme mit stufenförmigem Querschnitt be -sitzen.
  • Fig. 3 einen Querschnitt durch die Rinne einer Flotations- maschinenzelle mit im Längsschnitt darge##elltem Schirm,der als an einem Schwimmer befestigter diffusor ausgebildet istt Fig. 4 einen Querschnitt durch die Rinne einer Flotationsmaschinenzelle mit im Längsschnitt dargestelltem Schirm,der am Saugstutzen der Rinne angelenkt ist.
  • Die Flotationsmaschine besitzt Kammer 1 (Fig,1) mit einer Zelle 2 für die Trübe,die über Stutzen 3 zuströmt und durch eine Öffnung 4 in Zwischenwand 5,welche Flotationszelle 6 mit Rüttelaeratoren 7 abtrennt,w@iterfließt.
  • In der Zelle befinden sich quer zurihr angeordnete Rinnen 8 für Schaum und hinter Zwischenwand 9 Stutzen 10 zum Fortschaffen der Abgänge sowie Stutzen 11 zum Entfernen des nach der Flotation zurückgebliebenen Sands.
  • Die Vorrichtung zum Fortschaffen Schaum aus er Flotationsmaschine mit einer oder mehreren Rinnen 8 besitzt diese überdeckende Schirme 12,welche Öffnungen zum Einsaugen des Schaums in die Rinnen 8 offenlassen.Die Rinnen sind durch Stutzen 13 mit Rohr 14 verbunden,durch das der Schaum zu Schaumsammler 15 geleitet wird,der als Einrichtung zur Vakuumerzeugung im Vorrichtungssystem Saugventilator 16 besitzt. Jede Rinne 8 kann Schieber 17 besitzen,der durch Stell -werk 18 betätigt wird und zum Überdecken des Stutzens 13, der Rinne 8 mit Rohr 14 verbindet,bestimmt ist. Das Rohr 14 besitzt abnehmbaren Deckel 19,der beim Reinigen des Rohrs von Ablagerungsstoffen abmontiert wird.
  • Die Vorrichtung kann unterschiedlich ausgebildet,abnehm -bare Schirme 12 besitzen.
  • Die Vorrichtung kann,wenn die Flotationsmaschine Ein -richtungen zum Konstanthalten des Trübeniveaus besitzt,Schirme 12 haben,die in norm von Streifen 20 ausgebildet sind,welche durch die Wande der Kammer 1 in einer solchen Lage gehalten werden,daß Spalte zum zweiseitigen Einsaugen des Schaums in die Rinnen8 entstehen.
  • Wenn die erwähnten Einrichtungen nicht vorgesehen sind, kann die Vorrichtung bei Verwendung eines Schirms 21 funktionieren,der einen U - förmigen Querschnitt besitzt,deren sich außerhalb der Wande der Rinne 8 befinden und deren Höhr in Richtung des dem Stutzen 13 zustrebenden Schaumablaufs längs der Rinne 8 wächst. Die unterschiedlichen Höhen der Wande des Schirms 21 ermöglichen es,Schaum von der trübeoberfläche zu entnehmen,wenn sich das Trübeniveau ändert.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen.
  • Die Trübe fließt über Stutzen 3 in die Flotationsmaschine und gelangt über die Öffnung 4 in die Flotationszelle 6,wo sie dem Einfluß von Rüttelaeratoren ausgesetzt ist.Hierbei bildet sich eine große Menge mineraltragender Luftblasen,die an die Trübe -den oberfläche aufsteigen und Schaum erzeugen.
  • Beim Einschalten des Saugventilators 16 wird im Schaum -ein sammler 15 Unterdruck erzeugt,der sich auch im Rohr 14 aus -die breitet,welches als Sammlleitung dient und über Stutzen 13 den mit Rinnen 8 verbunden ist,vorausgesetzt,daß diese den nicht durch Schieber 17 überdeckt sind.
  • Die Arbeitsweise.der Vorrichtung besteht im Prinzip darin, daß Schaum aus der Flotationsmaschinenzelle Vakuum abgesaugt wird.Sogar bei geringem Unterdruck wird Schaum in die Spalte zwischen den Wanden der Rinne 8 und den über ihnen befindlichen Schirmen 12 gesaugt.Die Rinnen 8 dem sind in Richtung der Stutzen 13,durch die sie-mit Rohr 14 vorbunden sind ,geneigt.Im Rohr 14 wird unter der Einwirkung des Unterdrucks ein Teil der Schaumblasen vernichtet und das entstehende mineralisierte Gas - Flüssigkeit - Gemisch strömt schnell zum Schaumsammler 15. <wird>Die Luft <> durch den Saugventilator 16 in die Außenluft ausgestoßen und der zuruckbleibende Teil des Schaums wird durch entsprechende Einrichtungen im Schaumsammler 15 vernichtet.
  • Die Schaumentnahme aus den Flotationszellen 6 der Maschine wird durch Verschieben des Schiebers 17 mit Hilfe des Stellder werks 18 geregelt.Zum Reinigen des Rohrs 14 wird Deckel 19 abgenommen und zum Auswaschen wird Wasser in e 19 am Deckel befestigte Spritze geleitet.
  • Bei Gleichstrommaschinen können Schirme 12 mit einem,dem Schaumstrom entgegengerichteten Spalt vorgesehen werden,wo - bei nur einseitige Schaumentnahme stattfindet.
  • Bei andern Ausführungsbeispielen der Vorrichtung,bei denen Rinnen 22 (Fig.2) längs einer Flotationszelle 23 ange - ordnet sind kann der Schirm die Form eines streifens 24 mit stufenförmigen Querschnitt besitzen.Der Mittelteil des Schirms liegt parallel zur schrägen Rand der Rinne 22 und bildet mit dieser eine spaltartige Düse 25,die sich unter einem Winkel zur Oberfläche der mit Schaum bedeckten Trübe befindet.
  • Ein Schirm mit derartigem Querschnitt kann aus (blech 26 bestehen,dessen unterer Schenkel 27 verlagert und das aus abnehmbaren Teilen zusammengesetzt ist,welche die mit Schaum bedeckte Trübeoberfläche überdecken.
  • die Die Öffnungen zum Einsaugen des Schaums in Rinne 22 können nicht nur, die Form eines Spalts besitzen,sondern auch rund cein,wenn der Schira als Sa'ugdiffusor 28 (Fig.3) ausge - führt wird, der an Schwimmer 29 befestigt und durch biegsamen Wellschlauch 31 mit Saugstutzen 30 der Rinne 22 verbunden ist.
  • ein Der Diffusor 28 kann auch durch luftdicht gekapseltes dem Gelenk 32 (Fig.4) mit Stutzen 30 verbunden werden.
  • diese Schirme ermöglichen die Schaumentnahme von der Oberfläche einer Trübe mit wechselndem Niveau.
  • Versuche haben ergeben,daß die beschriebene Vorrichtung ein #chnelles Fortschäffen des Schaums gewährleistet,wodurch ein erfolgreicher Betrieb der Flotationsmaschine begünstigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Fortschaffen von Schaum aus Flotations.
    maschine und Befordern desselben in mindestens eine Rinnen die mit einem Schaumsammler in Verbindung steht, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß etn Schirm (12),der die Rinne (8) überdeckt , wobei Öffnungen zum Einsaugen des Schaums in die Rinne (8) frefriheii'
    $Rohr 14,das zwischen der Rinne em (8) und Schaumsammler (15) eingebaut ist und diese miteinander verbindet,sowie eine an den Schaumsammler (15) angeschlossene Einrichtung (16) zur Vakuumerzeu;ung 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß der Schirm in Form eines Streifens (20) ausgeführt ist,der sich über die Wände der Rinne (8) er-(8) streckt,wobei zwischen Rinne und Schirm Spalte zum zweiseitigen Einsaugen des Schaums in die Rinne (8) 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t,daß der Schirm (21) förmigen Querschnitt <Seitenwände> besitzt,deren en sich außer -halb der Rinne (8) befinden und deren Höhe in Richtung des Schaumablaufs längs der Rinne (8) wächst.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß der Schirm in Form eines <> streifens (24) ausgeführt ist, <mit srufenförmigem Querschnitt> ,dessen Mittelteil parallel schrägen Rand der Rinne (22) liegt und mit dieser Düse (25) biidet,die sich unter einem Winkel zur Oberfläche der mit Schaum bedeckten Trübe befindet.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t fdaß der Schirm aus blech (26) be - verlängerten unteren Schenkel <stufen -förmigem Profil >besitzt und aus abnehmbaren Teilen,welche die mit Schaum bedeckte Trübeoberfläche in der Flotations -zelle überdecken,zusammengesetzt ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß der Schirm in Form eines Saug - diffusors (28) ausgeführt ist'der an Schwimmer (129) befestigt und durch biegsamen Schlauch (31) mit Saugstutzen (30) der Rinne (22) verbunden ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß der Saugdiffusor (28) mit dem eru, Saugstutzen (30) dor Rinne (22) durch luftdicht gekapseltos Golenk (32) verbunden ist.
    8. Vorrichtung nach Anbspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß jede Rinne (8) der Flotations - zellen (6) der Maschine mit Schieber (17) versehen ist,welcher Stutzen (13) überdeckt,der die Rinne (8) mit dem Rohr (14), durch das der Schaum in den Schaumsammler (15) geleitet wird, verbindet.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2500102A1 (de) 2011-03-15 2012-09-19 Siemens Aktiengesellschaft Flotationsvorrichtung mit einem Fluidverteilerelement zum Erzeugen einer auf die Schaumsammeleinrichtung gerichteten Strömung
CN113070156A (zh) * 2021-03-24 2021-07-06 北矿机电科技有限责任公司 一种浮选泡沫强制回收装置
CN120861280A (zh) * 2025-09-29 2025-10-31 鄂尔多斯市嘉能洗煤有限公司 一种煤炭洗选装置

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EP2500102A1 (de) 2011-03-15 2012-09-19 Siemens Aktiengesellschaft Flotationsvorrichtung mit einem Fluidverteilerelement zum Erzeugen einer auf die Schaumsammeleinrichtung gerichteten Strömung
WO2012123258A1 (de) 2011-03-15 2012-09-20 Siemens Aktiengesellschaft Flotationsvorrichtung mit einem fluidverteilerelement zum erzeugen einer auf die schaumsammeleinrichtung gerichteten strömung
CN113070156A (zh) * 2021-03-24 2021-07-06 北矿机电科技有限责任公司 一种浮选泡沫强制回收装置
CN120861280A (zh) * 2025-09-29 2025-10-31 鄂尔多斯市嘉能洗煤有限公司 一种煤炭洗选装置

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