DE205705C - - Google Patents
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- DE205705C DE205705C DENDAT205705D DE205705DA DE205705C DE 205705 C DE205705 C DE 205705C DE NDAT205705 D DENDAT205705 D DE NDAT205705D DE 205705D A DE205705D A DE 205705DA DE 205705 C DE205705 C DE 205705C
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- 125000002534 ethynyl group Chemical group [H]C#C* 0.000 claims 4
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- 150000002739 metals Chemical class 0.000 claims 3
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
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- 239000007789 gas Substances 0.000 claims 2
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- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 claims 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 239000000956 alloy Substances 0.000 claims 1
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 claims 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 claims 1
- 238000007865 diluting Methods 0.000 claims 1
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- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 claims 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 claims 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F10/00—Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond
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- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Catalysts (AREA)
Description
Mahevl't cfjcvi §oXo\ ι \a η ι ta.
KAISERLICHES
PATENTAMT
Es ist bekannt, daß man durch Einwirkenlassen von Metallen, wie Kupfer, Nickel,
Eisen oder der Oxyde dieser Metalle, auf Acetylen in der Wärme elastische plastische
Massen erhält. Die bisher bekannten Verfahren zeigten jedoch den Übelstand, daß ihre
Ausführung bei den verschiedenen Arbeitsweisen nicht immer mit Sicherheit ein Produkt
von den gewünschten Eigenschaften ergab und die Ausbeute nicht stets gleich blieb.
Die angeführten Übelstände werden nach dem vorliegenden Verfahren dadurch vermieden,
daß man nicht wie bisher Acetylen allein, sondern dieses in Mischung mit anderen auf
das Acetylen unter gewöhnlichen Verhältnissen nicht direkt einwirkenden Stoffen verwendet.
Bei diesem Verfahren hat das Produkt nicht wechselnde Beschaffenheit wie bei dem alten Verfahren. Mittels des vorliegenden
Verfahrens kann man die Ausbeute bis auf über 80 Prozent der theoretischen nähern.
Das Produkt besitzt einen außerordentlich geringen Gehalt an anorganischen Stoffen (bis
unter 0,2 Prozent), während nach den bekannten Verfahren das Produkt mindestens 1,2 Prozent anorganische Stoffe enthält. Die
Ausbeute nach dem neuen Verfahren ist wesentlich besser, als wenn man etwa das bekannte
fertige Produkt aus Acetylen und Metall (Kupfer) mit Sauerstoff behandeln
würde, wodurch übrigens nicht ein Stoff von den Eigenschaften des nach dem vorliegenden
Verfahren erhaltenen Produktes zu erzielen wäre. .
Besonders hat sich die gleichzeitige Anwendung von Acetylen und Sauerstoff beziehungsweise
Sauerstoff enthaltenden oder Sauerstoff abgebenden Körpern als geeignet erwiesen.
Das Gefäß, in welchem Acetylen einerseits undLuft, Sauerstoff oder Sauerstoff abgebende
Körper andererseits zur Einwirkung auf das Metall oder die Legierung gebracht werden,
ist zweckmäßig folgendermaßen eingerichtet. Die Zeichnung stellt einen senkrechten Schnitt
durch das Gefäß dar.
Ein Behälter α besteht aus Stahlplatten b, c, d, welche durch Schrauben f und g fest
miteinander verbunden sind. Den Verschluß des Behälters bildet ein Deckel e, der durch
die Schrauben h und i auf dem Behälter dicht schließend befestigt ist. Der Deckel
besitzt in der Mitte eine Öffnung für den auf- und abwärts bewegbaren Kolben k, an dessen unterem Ende sich der
Stempel / befindet. Der. Stempel I ist so bemessen,
daß er nicht dicht an der Wandung des Behälters liegt, sondern den Gasen einen Durchgang in der durch die Pfeile angegebenen
Richtung in den eigentlichen Reaktionsraum gestattet. Durch die Mitte des Kolbens
k geht ein Rohr m, das an seinem unteren
Ende zweckmäßig in eine Anzahl seitlicher Austrittsöffnungen η ausläuft. An dem oberen
Ende des Rohres m befindet sich für die Zuführung des Acetylens das Rohr ο, in welches
das Rohr p mündet, das für die Zuführung von Luft beziehungsweise Sauerstoff bestimmt ist.
Um ein Entweichen von Gasen aus dem Reaktionsgefäß vollständig zu verhindern, sind
noch Dichtungen oder Packungen q vorgesehen.
Um das Reaktionsgefäß auf konstanter Temperatur zu erhalten, ist es in einem heizbaren
Luftbad r eingebaut, in welchem es auf
ίο den Stützen .y ruht.
Die Ausführung des Verfahrens kann nun mit Hilfe des beschriebenen Apparates auf
verschiedene Art und Weise erfolgen.
Beispielsweise kann man durch das Rohr η
Acetylen in das mit Luft gefüllte, auf 2300 erhitzte Reaktionsgefäß, in welchem sich ein
Metall, wie Kupfer, befindet, einleiten, worauf die Reaktion erfolgt. Sobald die Luft des
Gefäßes verbraucht ist, läßt die Reaktion erheblich nach. Dies gibt sich deutlich durch
das Nachlassen der Acetylenabsorption zu erkennen. Da das Gefäß vollständig luftdicht
schließt, hört die Reaktion schließlich ganz auf. Man unterbricht dann den Acetylenstrom
und leitet Luft ein, die mit dem in dem Gefäß enthaltenen, noch nicht zur Einwirkung
gelangten Acetylen wieder lebhaft reagiert. Hierauf leitet man zur Fortsetzung des Prozesses
von neuem Acetylen ein usf.
Dieses Verfahren ist jedoch weniger zweckmäßig, da es einer ständigen Überwachung
bedarf, um zu verhindern, daß noch Acetylen in dem Reaktionsraum eintritt, wenn bereits
sämtlicher Sauerstoff verbraucht ist. Tritt nämlich dieser Fall ein, dann ist eine wenn
auch geringfügige Bildung der ungleichmäßig zusammengesetzten Masse, wie sie nach den bisherigen Verfahren erhalten
wurde, nicht zu vermeiden.
Im allgemeinen wird man daher so. verfahren, daß man Acetylen (durch das Rohr 0)
und Luft (durch, das Rohr p) gleichzeitig in das Reaktionsgefäß einleitet. In diesem Falle
verläuft die Reaktion kontinuierlich, in wesentlich kürzerer Zeit und unter Bildung
von Produkten von erheblich besserer Qualität. Das Mischungsverhältnis von Acetylen
und Luft liegt zweckmäßig zwischen 4: 1 und
3:1. In dem Raum, der zwischen dem Deckel des Gefäßes und dem Stempel liegt, tritt dann
eine innige Mischung der Gase ein. Diese wird noch durch die Anordnung einer Reihe
seitlicher Austrittsöffnungen η begünstigt. Treten die Gase aus diesen Öffnungen aus, so
entsteht in dem Raum zwischen Deckel und Stempel eine wirbelnde Bewegung der Gase
und infolgedessen eine innige Mischung. Dieses Gemisch gelangt dann zur Einwirkung auf
das Metall. Anstatt das Acetylen und die Luft . 60 getrennt einzuleiten, kann man natürlich auch
das fertige Gemisch von Acetylen und Luft in dem oben angegebenen Verhältnis in den Behälter
einleiten.
Noch bessere Resultate erhält man, wenn man an Stelle von Luft Sauerstoff verwendet.
Ein zweckmäßiges Mischungsverhältnis von Acetylen und Sauerstoff ist beispielsweise
20: ι bis 15: i.
■ Man kann auch andere Mengenverhältnisse anwenden, z. B. mehr Sauerstoff oder mehr 70
Acetylen benutzen. Das Kupfer oder ein beliebiges anderes Metall kann man auch mit
Sauerstoff abgebenden Stoffen, wie Nitraten, Chloraten, Superoxyden (z. B, Bleisuperoxyd,
Mangansuperoxyd) usw. mischen. Ebenso kann man während der Reaktion oxydierende Stoffe, z. B. Wasserstoffsuperoxyd oder organische
Superoxyde, zusetzen. Man kann beispielsweise das Acetylen mit Wasserstoffsuperoxyd
oder organischen Superoxyden mischen oder die Sauerstoff abgebenden Stoffe in dem Acetylen verteilen. An Stelle
von Sauerstoff oder Luft ist auch Ozon verwendbar.
Es können auch mit Acetylen andere Gase gemischt werden. Bedingung ist nur, daß das
Acetylen vor der Einwirkung auf das Metall nicht vollständig zerstört wird. Als geeignet
hierzu haben sich Kohlensäure, Kohlenoxyd, Stickstoffoxyd, Stickstoffdioxyd u. dgl. oder go
Gemenge dieser Gase erwiesen. An Stelle von Kupfer, Nickel und Eisen sind auch andere
Metalle verwendbar, besonders in feiner Verteilung, z. B. schwammiges Chrom, auf elektrolytischem.
Wege hergestelltes Platin, insbesondere Platinasbest u. dgl. Auch die Metallsalze
sind anwendbar. Die Metalle können auch in Mischung oder in Legierungen miteinander
verwendet werden. Besonders hat sich eine Mischung von Kupfer in Verbindung
mit Nickel und namentlich mit geringen Mengen Nickel als vorteilhaft erwiesen. Bei
Anwendung dieser Mischung ist eine erheblich niedrigere Reaktionstemperatur erforderlich,
so daß unter Umständen von einer Erhitzung von außen ganz abgesehen werden kann.
Augenscheinlich wirken die Metalle und Metallverbindungen nur als Katalysatoren.
Der nachgewiesene Metallgehalt in den Produkten nach dem vorliegenden Verfahren ist
sehr viel geringer als in den nach den bisher bekannten Verfahren gewonnenen Produkten.
Der Metallgehalt beträgt bis unterhalb 0,2 Prozent, ohne daß eine Extraktion des Metalles
stattgefunden hätte. Produkte mit so niedrigem Metallgehalt sind bisher, noch nicht
direkt erhalten worden. . .
'Das Wesentliche des Verfahrens gemäß vorliegender Erfindung besteht im Gegensatz zu
dem bisher Bekannten darin, daß stets eine zur Bildung der einheitlichen Masse erforderliche
bestimmte Menge Sauerstoff in irgendeiner der erwähnten. Formen vorhanden ist.
Das vorliegende Verfahren kann sowohl mit als ohne Druck ausgeführt werden'.
Will man Druck anwenden, so stellt man den Stempel je nach der gewünschten Stärke
des Druckes in bestimmter Höhe ein. Auf diese Weise lassen sich auch Platten aus der
Masse herstellen, indem man den Abstand des Stempels vom Boden des Gefäßes nach der
Stärke der Platten bemißt. Eine Reihe von Platten lassen sich auch gleichzeitig herstellen
dadurch, daß man an Stelle eines aus einer Platte bestehenden Stempels einen sol-,
chen aus mehreren in bestimmten Zwischenräumen voneinander getrennten Platten verwendet.
Den bekannten Verfahren gegenüber, z. B. den Verfahren von Erdmann & Köthner,
Sabatier & Senderens, H. Alexander, Jean Fuchs, bietet das neue Verfahren noch den Vorzug, daß es in kürzerer Zeit auszuführen
ist.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung einer elastischen plastischen Masse aus Acetylen,
dadurch gekennzeichnet, daß Acetylen auf Metalle, deren Oxyde oder Salze
oder auf Mischungen beziehungsweise Legierungen der Metalle mit oder ohne Druck in Gegenwart von das Acetylen
nicht zersetzenden Gasen zur Einwirkung gebracht wird.
2. Die Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als verdünnendes Gas Sauerstoff beziehungsweise Luft angewendet wird.
3. Die Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einwirkung des Acetylens auf Metalle beziehungsweise Metallverbindungen
in Gegenwart Sauerstoff abgebender Körper stattfindet.
4. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß als Metall eine Mischung von Kupfer und Nickel verwendet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Berlin, gedruckt in der reichsdruckerei.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE205705C true DE205705C (de) |
Family
ID=467936
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT205705D Active DE205705C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE205705C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE902379C (de) * | 1938-01-12 | 1954-01-21 | Knapsack Ag | Verfahren zur Herstellung niedrigmolekularer acyclischer Acetylenpolymerer |
-
0
- DE DENDAT205705D patent/DE205705C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE902379C (de) * | 1938-01-12 | 1954-01-21 | Knapsack Ag | Verfahren zur Herstellung niedrigmolekularer acyclischer Acetylenpolymerer |
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