DE2052182C - Werkzeug zum Anbringen und Entfernen von elektrischen Steckern - Google Patents
Werkzeug zum Anbringen und Entfernen von elektrischen SteckernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug zum Anbringen und Entfernen von elektrischen Steckern.
Beim Zusammenfügen oder Lösen von Steckern, über die ein hochgespannter Strom fließt, tritt ein
beträchtlicher Lichtbogen auf, wenn die gegenseitige Relatiwerschiebung der miteinander zu verbindenden
oder zu trennenden Teile nicht besonders hoch ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Werkzeug zum Verbinden einer elektrischen Vorrichtung mit einer
zweiten elektrischen Vorrichtung, d, h. eines Steckers, und zum Unterbrechen dieser Verbindung zu
schaffen, das geeignet sein soll, die zu verbindenden bzw. zu trennenden Teile mit einer möglichst hohen
Relativgeschwindigkeit zu bewegen, um eine beträchtliche Lichtbogenbildung zu verhindern. Insbesondere
soll diese Aufgabe mit einfachen Mitteln gelöst werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Schlagbolzen, eine Sperreinrichtung zum Sper- ao
ren des Schlagbolzens gegen die Wirkung eines Kraftorganes zum wahhveisen Bewegen des Schlagbolzens in
eine von zwei entgegengesetzten Richtungen und durch
eine Einrichtung zum Lösen der Sperreinrichtung. Durch die Verwendung eines Kraftorganes, beispielsweise
einer Feder, d<e einen Schlagbolzen wahlweise in eine von zwei entgegengesetzten Richtungen antre'ben
kann, ist es möglich, nach läsen der Sperreinrichtung beispielsweise zwei Teile eines Steckers
je nach vorgewählter Kraftrichtung entweder miteinander zu verbinden oder voneinander zu trennen
Dabei ist der Bewegungsablauf nach Lösen der Sperreinrichtung auf Grund der Vorspannung des
Kraftorganes so schnell, daß eine Lichtbogenbildung weitgehend unterdrückt wird.
Weiterbildungen und besondere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Werk-Zeuges
in Verbindung mit einem auf eine Anschlußbuchse aufzusteckenden Winkelstecker,
F i g. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Teiles eines Transformators mit einem Paar Anschlußbuchsen,
auf die Winkelstecker aufgesteckt werden,
F i g. 3 einen mit einer Anschlußbuchse verbundenen Winkelstecker, teilweise geschnitten,
F ϊ g. 4 einen Schnitt durch das Werkzeug gemäß der Erfindung, bei dem an den Endteilen zur Verkürzung
der zeichnerischen Darstellung Endstücke herausgeschnitten sind,
Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Darstellung, bei
der jedoch der Federkolben aus der in F i g. 4 dargestellten Lage nach rechts abgeschossen ist,
Fig. 6 eine der Fig. 4 ähnliche Darstellung, bei
der die Feder fUr den Antrieb des Schlagbolzens bzw. Federkolbens in einer Lage vorgespannt ist, aus
der der Schlagbolzen nach Lösen des Auslösemechanismus nach links bewegt wird,
Fi g. 7 eine Ansicht eines Endes des Schlagbolzens
mit einer durchsichtigen FührungshlHse, die mit dem Gehäuse des Werkzeuges verbunden ist, sowie am
Ende einer Haltezunge angeordnete Greiferklaucn, in vergrößertem Maßstab,
Fi g. 8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 der Fi g.7, «s
wobei die Greiferklauen geläst sind,
Pitj. 9 eine der Flg. 8 entsprechende Darstellung,
iedoch mit itesehlossciien Oreiferklaucn, die in einen
Ring eines Winkelsteckers eingreifen und ihn mit dem Schlagbolzen verbinden,
Fig. 10 einen Schnitt durch das Werkzeug im Bereich
der Auslösevorrichtung für den Schlagbolzen und des Handgriffs zur Bewegung der Haltestange,
Fig. 11 eine Ansicht von oben auf das Werkzeug
mit einem Kniehebelgestänge zum Spannen der Feder für den Antrieb des Schlagbolzens und
Fig. 12 das in Fig. 11 dargestellte Werkzeug von
der Seite gesehen und teilweise geschnitten, wobei siel, die Spannvorrichtung in der neutralen Lage befindet.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist das Werkzeug mit T
bezeichnet. Das Gehäuse des Werkzeugs ist mit dem Bezugszeichen 10 versehen, und das Werkzeug ist zur
Erleichterung der Herstellung aus verschiedenen Teilen hergestellt, die durch an sich bekannte Mittel
miteinander verbunden sind. Mit dem Gehäuse 10 ist ein Handgriff 11 verbunden, und bei 12 ist an dem
Handgriff 11 ein Abzug 13 angelenkt, der den Schlagbolzen in eine der beiden entgegengesetzten
Richtungen auslöst, was noch näher erläutert wird. Ein Handgriff 14 ist in geeigneter Weise an dem
Gehäuse 10 angebracht und dient zur Bewegung der Haltestange relativ zu dem Schlagbolzen, um dabei
den Winkelstecker mit dem Schlagbolzen für eine gemeinsame Bewegung zu verbinden.
Der Winkelstecker selbst in in Fig. 3 dargestellt und ist mit dem Bezugszeichen 15 bezeichnet. Er ist
selbstverständlich in geeigneter Weise isoliert und weist Kontakte auf, die mit Kontakten der Anschlußbuchse
des Transformators in Eingriff kommen. Eine besondere Beschreibung des Winkelsteckers und der
Anschlußbuchse ist in diesem Rennen nicht notwendig.
Es sei lediglich darauf hingewiesen, daß der Winkelstecker 15 in eine Öffnung in der Anschlußbuchse
16 eingreift, um den Stromkreis zu schließen.
Aus den Fig. 7, 8 und 9 ist ebenso wie aus der F i g. 1 ersichtlich, daß der Winkelstecker 15 in eine
Führungshülse 20 einsetzbar ist. Diese FührungshUlse ist mittels eines Teiles 21 mit dem Gehäuse 10 verbunden,
wie dies am besten aus den Fig. 8 und 9 ersichtlich ist. Die FührungshUlse ist vorzugsweise
aus einem durchsichtigen nichtleitenden Material hergestellt. Es sei erwähnt, daß das gesamte Werkzeug
so hergestellt ist, daß es keinen elektrischen Strom leitet. Da die Auswahl der entsprechenden Materialien
sowie die entsprechende Gestaltung der Teile für diesen Zweck allgemein bekannt ist, wird hierauf
nicht näher eingegangen.
In jedem Falle ist es bedeutsam zu wissen, daß die Führungshülse, welche aus einem durchsichtigen
Werkstoff besteht, fest mit dem Gehäuse 10 des Werkzeuges verbunden ist. Der Winkelstecker 15,
der besonders gut in den Fig. 1 und 8 dargestellt ist,
ist in die FDhningshllise 20 so eingesetzt, daß ein an
dem Winkelstecker angeordneter Ring 23 von einem Greiferpaar 24 erfaßt werden kann. Diese Greifer 24
fassen in die öffnung 25 des Ringes 23, wie dies am besten aus Fig. 9 ersichtlich Ist und legen den Win·
kelstecker II gegenüber dem Schlagbolzen fest, wie dies noch näher erläutert wird.
Jeder der Greifer 24 ist bei 26 an einem Teif 27
angelenkt, der mit einer Haltestange 28 einstückig ausgeführt Ist. Diese Italicstange 28 1st in Richtung
ihrer Lüngsuchse relativ zu dem Schlagbolzen bewegbar, der mit dem Buchstaben F bezeichnet ist,
Der Schlagbolzen F kann aus mehreren Teilen zu·.
sammengesetzt sein, weist jedoch eine zentrale Bohrung auf, durch welche die Haltestange 28 hindurchfaßt.
Die Längsbewegung der Haltestange 28 relativ zu dem Schlagbolzen F führt eine Bewegung des Teiles
27 aus der in Fig. 8 dargestellten Lage in die in F i g. 9 dargestellte Lage herbei.
Am Ende des Schlagbolzens F ist ein mit einer öffnung versehener Teil 29 vorgesehen, der am
besten in Fig. 7 dargestellt ist und zwei gegeneinander
um 180° versetzte Schlitze 30 aufweist. Wie aus F i g. 8 ersichtlich, greifen die beiden Klauen 24
in diese Schlitze ein, wobei eine aus Fig.8 ersichtliche Feder 31 die Klauen in der in Fig. 8 dargestellten
und voneinander getrennten Lage hält, wenn die Haltestangen 28 in der äußeren linken Stellung
in bezug auf den Schlagbolzen F sich befindet. Wenn die Haltestange nach rechts aus ihrer in
Fig. 8 dargestellten Lage in die in Fig. 9 dargestellte
Lage relativ zu dem Schlagbolzen bewegt wird, bewegen sich die Klauen 24 relativ zu dem Teil 29.
Die Klauen 24 werden dabei durch die Endflächen 32 der Schlitze 30 geführt und so in die in Fig. ()
dargestellte Lage gebracht. Diese Bewegung der Klauen 24 bewirkt ein Ergreifen des Ringes 23 des
Winkelsteckers 15 und legt den Winkelstecker 15 mittels des Teiles 29, das einstückig mit dem Schlagbolzen
ausgeführt ist, gegenüber diesem fest. Es wird nun beschrieben, auf welche Weise die Haltestange
28 relativ zu dem Schlagbolzen F bewegt wird, um den Winkelstecker 15 mittels des Ringes 23 und der
Klauen 24 mit dem Schlagbolzen F zu verbinden bzw. diese Verbindung durch eine entgegengesetzte
Bewegung zu lösen.
Bezugnehmend auf die Fig. 1 und 10 wird erwähnt, daß der Handgriff 14 mit einem abgesetzten
Lagerten 35 ausgeführt ist, durch den der Handgriff gegenüber einem Teil 36 drehbar ist, das durch Gewinde
37 mit dem Gehäuse 10 des Werkzeuges verbunden ist. Ein Gummistopfer 38 ist in das offene
Ende des Handgriffes 14 eingeführt und schützt das Werkzeug. Ein Stift 39 sichert den Handgriff 14 in
einer HUIse 40, die mit einem Schlitz 41 versehen ist. In den Schlitz 41 ist ein Stift 42 eingeführt, der fest
mit einem drehbaren zylindrischen Block 43 verbunden ist. Der zylindrische Block 43 ist innerhalb
einer Hülse 44 drehbar gelagert, die mit dem Schlagbolzen F fest verbunden ist. Gemäß Fig. 10 ist die
Hülse 44 mit einem anderen Teil des Schlagbolzens F durch ein Gewinde 45 verbunden. Wie bereits weiter
oben dargelegt, ist es nur notwendig zu wissen, daß der Schlagbolzen F ebenso wie das Gehäuse 10 des
Werkzeuges aus einer Reihe von Teilen bestehen, die in geeigneter Weise zusammengebaut sind, um eine
wirksame Isolierung der Betätigungsvorrichtung zu erzielen. ss
Die Hülse 44 weist einen schraubenförmigen Schliß 47 auf, in den der Stift 42 eingreift, der fest
mit dem zylindrischen Stock 43 verbunden ist. Der Schlagbolzen F ist innerhalb des Gehäuses 10 gegen
ein Verdrehen gesichert, kann jedoch selbstveratänd- «o
Hch eine Ungeber/egung ausfuhren, um eine Schlagfunktion zu bewirken. Da der Schlagbolzen F nicht
drehbar in dem Gefeiuse 10 ist, ist die mit dem
Schlagbolzen verladene HUIse 44 ebenfalls nicht drehbar, so daß der schraubenförmige Schlitz 47 fest- «9
steht. Bei einer Drehung des Handgriffes 14 wird der Stift 42 mit dem Handgriff milgedreht, da er auch in
den Schlitz 41 des Teiles 40 eingreift, das mit dem Handgriff verbunden ist. Die Drehung des Stiftes 42
verursacht eine Bewegung des Schlitzes 47 der Hülse 44, bewirkt eine Längsbewegung des zylindrischen
Blockes 43, welcher zusammen mit dem Stift 42 mitgenommen wird. Der zylindrische Block 43 ist mit
einer Längsbohrung 53 versehen, um auf der Haltestange 28 zwischen einer Anschlagfläche 50 der Haltestange
28 und einer am Ende der Haltestange 28 mittels eines Schraubenbolzens 52 gesicherten Scheibe
51 frei drehbar umlaufen zu können. Während der Drehung des Blockes 43 relativ zur Haltestange 28
wird die Längsbewegung des Blockes 43 durch den Stift 42 die Haltestange 28 relativ zu dem Schlagbolzen
F hin- und herbewegen.
Die Längsbewegung der Haltestange relativ zum Schlagbolzen F, die unter Bezugnahme auf Fig. 10
beschrieben ist, entspricht de Hin- und Herbewegung der Haltestange 28, welche in oczug auf die F i g. 7, 8
und') erläutert wurde Diese Bewegung der Haltestanpe
28 sichert eine Verbindung des Winkelsteckers 15 mit dem Schlagbolzen bzw. bewirkt ein Lösen des
W nkelsteckers 15 von dem Schlagbolzen. Es sei erwähnt, daß die Haltestange 28 in jeder Relativlage in
bezug auf den Schlagbolzen durch den Stift 42 gesichert ist, der in den schraubenförmigen Schlitz 47
eingreift. Aus diesem Grunde wird die Haltestange jederzeit mit dem Schlagbolzen F mitbewegt, außer
wenn der Handgriff 14 eine Drehung des Blockes 43 über den Stift 42 bewirkt, um die Haltestange 28
relativ zu dem Schlagbolzen zu bewegen. Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß die Haltestange
28 relativ zu dem Schlagbolzen F bewegt wird, um den Winkelstecker 15 mit dem Schlagt
Izen zu verbinden, während die Haltestange 28 im übrigen zusammen mit dem Schlagbolzen bewegt
wird, um eine Relativbewegung des Winkelsteckers 15 gegenüber der Anschlußbuchse 16 zu erzielen, die
in den F i g. 2 und 3 dargestellt ist.
Es werden nun die Mittel beschrieben, die zum Antrieb des Schlagbolzens in der einen oder der
anderen Richtung dienen, was davon abhängig ist, ob der Winkelstecker mit der Anschlußbuchse 16 verbunden
oder getrennt werden soll. In den F i g. 4, 5 und 6 ist der Schlagbolzen F deutlich dargestellt, und
ebenso deutlich dargestellt ist die Haltestanee 28, die innerhalb einer zentralen Bohrung in dem Schlagbolzen
F liegt. Der schraubenförmige Schlitz 47 in der Hülse 44 ist ebenfalls in den F i g. 4, S und 6 zu
sehen, in denen auch der drehbare Block 43 dargestellt ist, der sich gegenüber der Haltestange 28 verdreht,
während diese Stange 28 in Längsrichtung relativ zu dem Schlagbolzen bewegt wird.
Der Schlagbolzen F ist mit einer Schlagschulter an dem linl.cn Ende eines Teiles62 mit vermindertem
Durchmesser und mit einer Schlagschulter 61 an dem anderen Ende dieses mit vermindertem Durchmesser
ausgeführten Teiles versehen. Auf diesen Abschnitt mit verringertem Durchmesser 62 sind Ringe 63 und
64 verschiebbar angeordnet. Eine Druckfeder sitzt auf dem Teil 62 des Schlagbolzens F und druckt
mit ihren Enden gegen die Ringe 63 und 64. Die Feder 65 hat eine genügende Größe, so daß sie in ihrer
normalen ausgedehnten Lage den Ring 63 gegen die
Schulter 60 und df η Ring 64 gegen die Schutter
des Schlagbolzen» F drückt.
Ein Spannbacken 66 ist in einem Schütz 67 in dem
Oehliusc 10 verschiebbar gefühn. wie dies ihm tkn
P \ g. 4, 5 und f) crsidiilidi ist. Eine HUIse 68 ist mit
Mt üt tot Druckkraft ·* *·2Κ?? T l Idi L der Teile «* der Spannbacke
Mt üt, tot Druckkraft ·* *·2Κ?«? «Tim «stellt Indieser Lag· der Teile «* der Spannbacken
d«r Hint !««übe* «mdje F^*{·^ ™h_? fidurch deVHaoJr« Wt mittel, de. beschriebenen
M end der Hüte it, η ^k«^^*^fT*fV «Vur Verschieben* de« Ringe« »I ober den Ring 70
^ii^^XSr, 5chtaibOl*em t$ ™ der "A « weg π. biegen. Hierdurch wird
wird ««Wo!*.«! "«!«'/J»"^^ r he,««,,,, * dte Feder tS ieanvnenfadrttckt. w dm deutln* m
Ebtattakig mrt de» ^^V^^TJ 7? JIg 4 ge/e.gt iTwobeidie Feder den Ring M gegen
^'^^'^^^S^^^i^ die Schulte" ·1 de« Schlagbotaem drückt Der
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dee ^^ ^ Jg die näcne"S ». den Kugeln Λ« Ku«eln
«nd mehrere K«f«ta n *or»e£T;il3I1 IS Ξ können „cn nun ^n der Schulter 15 hc«tgen. «»
Schulter 75 «J»^^", ^r*UK„ VeT?? durch der Schlagbol«n fur eine Bewegung nach
ta tjMkfCHMqg· *^»J^tST££ji£. ,„ recht, au, «.ner in Fig. 4 dargwtell.en I agc ,„ d*
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die d« Hülse 7» nach rech»^ md«sin Fi t-™^· ^n, auch ,„, ^ WmVcKtecker 15 iiheTtr,
gestente Lage gegen eme ^^^££5 Jf. d« .hn au* seiner Verbindung mit der m F . f.. }
***ΙΑΙ2!£. 1£ί rnl^S Wl 17Ί7*v dargestellten Amchlullbochse 1* herausbringt
enter Dnrt gehaheo. der ™»J«» ™ 77 ona aev ^ ,,^ ^0 d« L^ grmAß F i g .5 «nid der
^ΧΛΐΞΪΐΞ !THahefiiche W auf. d.e 40 Winkelstecker mit einer AnschluBbechse vert-under.
Sn 10 dir- Der Winkehtecker wird Weriu m die durchskht.ge
fti- FuhnragAil* M. wie am F i g.8 enkhtl.ch. einge
l ^ dhfüht irf hd d Hndgn
?ii^!!L^rJSo2rn^ lfcfdie fti- FuhnragAil* M. wie am F i g.8 enkhtl.ch. eg
«TÜJS*^«!^ fdnT^etetnHtoS^ ler- führt, w^s durchgeführt wirf, n^hdem der Handgnff
geln relatnr w den Teil 7J **£SHI£e7Sund der 14 gedreht worden ist, «n den Zapfen 42 n. drehen
hmdern dk Kugehu f^^gSfS SbS 45 ««nd über den schraubenförmigen SchHtt 47 die Halte-
aih einer *·*"«** "irnr^ninLMrbewS «enge » « *re ta F»^* ««"1«»"«« I■** « I ^
1^1" t n^ ^iwe^S^tÄ-^ta v» 1HMf bewiAt etae «mgekehm Drehung des
was a«ch αβΒηφΒΙ "SriST DieHülse 79 Griffes 14 eine umgekehrte Bewegung des Zapfens 42
kann durA den Abzug 13 bewegt wej«n- ' durch^e Haltestange 28 nach rechts aus ihrer in
den Schwenkzapfen 12 **«£?? ^ Jst vertun- Winkelstück 15 ru bringen, wie dies in F i g. 9 darge-
dem Ateup, tnen Fi ^e^ef W^g der stellt ist Der Bedienende muß nun sicherstellen, daß
^ JLÄe p£ derSS toL bring! eine 55 der Abzug 13 aus seiner Lage gemiß Fig. 5 in die
ΌΠ^"3 ^A der HüheTO in den Be- Lage gemiß Fig. 6 (was der Lage gemäß Fi g. 10
zurückverotzte Flache 85 der ^VV^ ^ ^n entspricht) gebracht wirf, in welcher die Kugeln 76
reich der Kugeln 76, so dafi *e Ig^* ^1 des dk ξΛυ14Γ 74 des Schlagbolzens sperren. Es wird
ü ίϋ^^ ?^ JL - SSagbolzen daran erinnert, daß bei der Bewegung des Schlacbol-
trieSn 60 zens in die Lage gemäß Fif. 5 die Schulter 74 in
Γόη? 2 werfen Sperrstellung mit den Kugeln 76 gelangt- Die Kugeln
iTBe^eÄna d£ Spamibackens 66 76 bilden dabei einen Sperrmechanismus, der den
dieJFeS« zusamLendrfickt, was Schlagbolzen F in seiner m F. g. 6 dargestr-cn Lage
die heuer w» "^"V. 6 er3äutert gesen eine Beweeung nach links sichert.
68, die sieh zusammen mit dem Spannbacken 66 be*
wegl, den mit Ihr verbundenen Ring ß9 verschiebt,
der den Ring 64 mitnimmt, dir auf dem Abschnitt 62
des Schlagbolzens fiflgeerdnet Ist«. Diese Bewegung
des Ringe» 64 bewirkt ein Zusammendrücken der Fe* $
der öS, fM defl Ring 63 gegen die Schulter 60 des
Jtehlbfe drückt. Dies ist nun die gegenseitige
und it rihtlih
Jteag ggg
fiizftpftg der Teile in Fig. 6, und es ist ersichtlich,
tfaß der Schlagbolzen nunmehr nach links gedrückt frtrd, um den Winkelstecker 15 auf eine Anschlußfrttchse 16 des Transformators 17 zu bringen. Der
Schlagbolzen wird sich jedoch nicht eher bewegen, ■is daß der Abzug 13 abgezogen wird, wodurch der
Stift 84 die Hülse 79 gegen die Wirkung der Feder 80 fewegt, um die Auslösefläche 85 zu den Kugeln 76 lj
fti bringen, wie dies aus Fig. 10 entnommen werden
tann. Die Kugeln 76 bewegen sich nun von der Schuller 74 weg, und die Feder 65 kann den Schlagbolzen F nach links verschieben, um ein Zusammenstecken des Wbikelsteckers 15 mit der Anschluß- M
buchse 16 zu bewirken.
Es wird nun daran erinnert, daß bereits ausgeführt wurde, daß der Schlagbolzen F nur eine Längsbewegung in bezug auf das Gehäuse 10 ausführen kann,
nicht jedoch eine Drehbewegung relativ zu dem Oe- as
hause. Um eine Drehung des Schlagkolbens zu verhindern, erstreckt sich eine Stiftschraube 91, wie in
P i g. 8 Jargestellt, in einen Schlitz 92 des Schlagbolzen« Derartig zusammenwirkende Teile air Verhinderung einer Drehung, die jedoch eine Verschie-
bung unter der Wirkung der Feder 65 ermöglichen, können an jeder beliebigen Stelle angeordnet sein.
Im nachfolgenden wird eine Zusammenfassung der Beschreibung der Erfindung wiedergegeben. Durch
die Verwendung des Zapfens 42 in dem schraubenförmigen Schlitz 47 der Hülse 44, die mit dem
Schlagbolzen F verbunden ist, kann die Haltestange 28 in Längsrichtung relativ zu dem Schlagbolzen bewegt werden, um eine Verbindung der Greifer 24 mit
dem Ring 23 des Winkelsteckers 15 zu bewirken oder um diese Teile voneinander /u lösen. Es ist selbstverständlich, daß in allen Lagen des Zapfens 42 in
dem schraubenförmigen Schlitz 47 die Haltestange 28 gegen eine Längsverschiebung relativ zur Hülse 44
des Schlagbolzens gesichert ist. Eine Längsverschiebung der Haltestange 28 relativ zu dem Schlagbolzen
kann nur durch Drehung des Handgriffes 14 erreicht werden, der am Gehäuse angebracht ist und den
Zapfen 42 mitnimmt. Es ist weiterhin selbstverständ-Ich, daß eine Verschiebung des Spannbackens 66 5»
durch die Betätigung des Handgriffes 67 und der damit verbundenen Kniehebelteile die Feder 65 entweder nach links oder nach rechts zusammendrückt,
so daß der Schlagbolzen nach links oder rechts nach dem Auslösen der Kugeln 76 'bewegt wird. Diese
Kugeln wirken mit einer abgerundeten Schuller 74 ©der mit einer abgerundeten Schulter 75 an dem
Schlagbolzen zusammen, um diesen nach links odet nach rechts zu sperren. Nach der Betätigung des Abtuges 13 kommen die Kugeln von der Schulter 74
bzw. 75 frei, worauf der Schlagbolzen durch die Feder abgedrückt wird.
Claims (11)
1. Werkzeug zum Anbringen und Entfernen von elektrischen Steckern, gekennzeichnet
durch einen Schlagbolzen (F). eine Sperreinrichtung (74, 75, 76, 79) zum Sperren des Schlag
bolzens gegen die Wirkung eines Kraftorganes
(65) zum wahlwelsen Bewegen des Schlagbolzens
In eise mn mti entgegengesetzten Richtungen
und durch eine Einrichtung (13,84,85) zum Ld*
sen der Sperreinrichtung.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (14, 75,
16,19) den Schlagbolzen (F) nach jeder um bei'
den Richtungen sperrt und das Kraftorgan (65) nach Lösen der Sperreinrichtung den Schlagbolzen (F) von einer Lage in eine Richtung und von
einer anderen Lap in die entgegengesetzte Richtung bewegt.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftorgan eine Feder
(65) ist.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (65) zwischen zwei
gegenüberliegenden Anschlagflachen (60, 61) des Schlagbolzens (F) liegt und daß eine Spanneinrichtung (66, 68,69, 70, 86 bis 90) zum Spannen
der Feder (65) gegen eine der Anschlagflächen (60, 61) vorgesehen ist.
5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung
ein einziges Sperrorgan (76) aufweist, das mit einem von beabstandeten Teilen (74, 75) des
Schlagbolzens (F) zusammenwirkt und den Schlagbolzen gegen die Wirkung der an einer der
Anschlagflächen (60, 61) anliegenden Feder (65) sperrt.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (651 zusammen mit dem Schlagbolzen (F) in zwei einander gegenüberliegende Stellungen bewegbar 'st.
7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagbolzen (F>
in einem Gehäuse (10) verschiebbar gehalten ist, daß eine Haltestange (28) durch den Schlagbolzen hindurchfaßt, an der eine Einrichtung (14.
39. 40. 42. 43. 44. 47) angreift, die zum Verschieben der Haltestangc gegenüber dem Schlagbolzen (F) dient und daß Greifer (24) für Anschlußklemmen (15) an der Haltestange (28) vorgesehen sind, die durch die Relativbewegung der
Halteslange (28) gegenüber dem Schlagbolzen (F) bewegbar sind.
8. Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung der
Haltestange (28) eine Kulissenführung (42, 47) umfaßt, die die Haltestange (28) gegenüber dem
Schlagbolzen (F) sichert, der die Haltestange (28) bei seiner Betätigung mitnimmt.
9. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagbolzen
zylindrisch ausgebilder und in einem Rohr (10) geführt ist, die beabstandeten Teile (74, 75) als
Schultern ausgebildet sind und daß die Spanneinrichtung für die Feder (65) auf dem Gehäuse
(10) angeordnet ist.
10. Werkzeug nach einem der Ansprüche ί bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spsrrorgan aus einer Kugel (76) besteht, die gegenüber
einer von den zwei mit Abstand zueinander angeordneten Sperrflächen (74, 75) bewegbar ist und
daß die Einrichtung zum Lösen der Spurre eine Öffnung (85) aufweist, in die die Kugel zuin Lösen der Sperre ausweicht.
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11. Werkzeug nach einem der Ansprüche 7
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hand*
griff (14) an dem Rohr (10) relativ ai diesem
drehbar angeordnet ist und daß Verbindungsteile (35, 36, 39, 40 bis 44, 47) vorgesehen sind, die
eine Drehung des Handgriffs (14) als Längsver-Schiebung auf die Haltestalge (28) Übertragen.
12, Werkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestange (181 mit dem
Schlagbolzen (F) über eine ttulissenfunrung verbunden ist, die ein auf der Haltestange (28) dreh'
bar gelagertes und mit dieser in axialer Richtung
10
verschiebbares übertragungsglied (23) aufweist, das gegenüber einem einen Bestandteil des
Schlagbolzens danteilenden Kulissenteit (44) verdrehbar und mit dem Handgriff (14) verbunden
ist und bei seiner Drehung durch den Handgriff die Haltestange (28) gegenüber dem Schlagbolzen
verschiebt, wobei die Greifer (24) betätigt werden. 13. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein finde (28) des rohrförmigen Gehäuses (10) durchsichtig
ist und daß in dem durchsichtigen Teil die Greifer (24) vorgesehen sind,
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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