DE2052182C - Werkzeug zum Anbringen und Entfernen von elektrischen Steckern - Google Patents

Werkzeug zum Anbringen und Entfernen von elektrischen Steckern

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DE2052182C
DE2052182C DE2052182C DE 2052182 C DE2052182 C DE 2052182C DE 2052182 C DE2052182 C DE 2052182C
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DE
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Sidney Norwalk Conn Levy (V St A )
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FCI USA LLC
Original Assignee
Burndy Corp
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug zum Anbringen und Entfernen von elektrischen Steckern.
Beim Zusammenfügen oder Lösen von Steckern, über die ein hochgespannter Strom fließt, tritt ein beträchtlicher Lichtbogen auf, wenn die gegenseitige Relatiwerschiebung der miteinander zu verbindenden oder zu trennenden Teile nicht besonders hoch ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Werkzeug zum Verbinden einer elektrischen Vorrichtung mit einer zweiten elektrischen Vorrichtung, d, h. eines Steckers, und zum Unterbrechen dieser Verbindung zu schaffen, das geeignet sein soll, die zu verbindenden bzw. zu trennenden Teile mit einer möglichst hohen Relativgeschwindigkeit zu bewegen, um eine beträchtliche Lichtbogenbildung zu verhindern. Insbesondere soll diese Aufgabe mit einfachen Mitteln gelöst werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Schlagbolzen, eine Sperreinrichtung zum Sper- ao ren des Schlagbolzens gegen die Wirkung eines Kraftorganes zum wahhveisen Bewegen des Schlagbolzens in eine von zwei entgegengesetzten Richtungen und durch eine Einrichtung zum Lösen der Sperreinrichtung. Durch die Verwendung eines Kraftorganes, beispielsweise einer Feder, d<e einen Schlagbolzen wahlweise in eine von zwei entgegengesetzten Richtungen antre'ben kann, ist es möglich, nach läsen der Sperreinrichtung beispielsweise zwei Teile eines Steckers je nach vorgewählter Kraftrichtung entweder miteinander zu verbinden oder voneinander zu trennen Dabei ist der Bewegungsablauf nach Lösen der Sperreinrichtung auf Grund der Vorspannung des Kraftorganes so schnell, daß eine Lichtbogenbildung weitgehend unterdrückt wird.
Weiterbildungen und besondere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Werk-Zeuges in Verbindung mit einem auf eine Anschlußbuchse aufzusteckenden Winkelstecker,
F i g. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Teiles eines Transformators mit einem Paar Anschlußbuchsen, auf die Winkelstecker aufgesteckt werden,
F i g. 3 einen mit einer Anschlußbuchse verbundenen Winkelstecker, teilweise geschnitten,
F ϊ g. 4 einen Schnitt durch das Werkzeug gemäß der Erfindung, bei dem an den Endteilen zur Verkürzung der zeichnerischen Darstellung Endstücke herausgeschnitten sind,
Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Darstellung, bei der jedoch der Federkolben aus der in F i g. 4 dargestellten Lage nach rechts abgeschossen ist,
Fig. 6 eine der Fig. 4 ähnliche Darstellung, bei der die Feder fUr den Antrieb des Schlagbolzens bzw. Federkolbens in einer Lage vorgespannt ist, aus der der Schlagbolzen nach Lösen des Auslösemechanismus nach links bewegt wird,
Fi g. 7 eine Ansicht eines Endes des Schlagbolzens mit einer durchsichtigen FührungshlHse, die mit dem Gehäuse des Werkzeuges verbunden ist, sowie am Ende einer Haltezunge angeordnete Greiferklaucn, in vergrößertem Maßstab,
Fi g. 8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 der Fi g.7, «s wobei die Greiferklauen geläst sind,
Pitj. 9 eine der Flg. 8 entsprechende Darstellung, iedoch mit itesehlossciien Oreiferklaucn, die in einen Ring eines Winkelsteckers eingreifen und ihn mit dem Schlagbolzen verbinden,
Fig. 10 einen Schnitt durch das Werkzeug im Bereich der Auslösevorrichtung für den Schlagbolzen und des Handgriffs zur Bewegung der Haltestange,
Fig. 11 eine Ansicht von oben auf das Werkzeug mit einem Kniehebelgestänge zum Spannen der Feder für den Antrieb des Schlagbolzens und
Fig. 12 das in Fig. 11 dargestellte Werkzeug von der Seite gesehen und teilweise geschnitten, wobei siel, die Spannvorrichtung in der neutralen Lage befindet.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist das Werkzeug mit T bezeichnet. Das Gehäuse des Werkzeugs ist mit dem Bezugszeichen 10 versehen, und das Werkzeug ist zur Erleichterung der Herstellung aus verschiedenen Teilen hergestellt, die durch an sich bekannte Mittel miteinander verbunden sind. Mit dem Gehäuse 10 ist ein Handgriff 11 verbunden, und bei 12 ist an dem Handgriff 11 ein Abzug 13 angelenkt, der den Schlagbolzen in eine der beiden entgegengesetzten Richtungen auslöst, was noch näher erläutert wird. Ein Handgriff 14 ist in geeigneter Weise an dem Gehäuse 10 angebracht und dient zur Bewegung der Haltestange relativ zu dem Schlagbolzen, um dabei den Winkelstecker mit dem Schlagbolzen für eine gemeinsame Bewegung zu verbinden.
Der Winkelstecker selbst in in Fig. 3 dargestellt und ist mit dem Bezugszeichen 15 bezeichnet. Er ist selbstverständlich in geeigneter Weise isoliert und weist Kontakte auf, die mit Kontakten der Anschlußbuchse des Transformators in Eingriff kommen. Eine besondere Beschreibung des Winkelsteckers und der Anschlußbuchse ist in diesem Rennen nicht notwendig. Es sei lediglich darauf hingewiesen, daß der Winkelstecker 15 in eine Öffnung in der Anschlußbuchse 16 eingreift, um den Stromkreis zu schließen.
Aus den Fig. 7, 8 und 9 ist ebenso wie aus der F i g. 1 ersichtlich, daß der Winkelstecker 15 in eine Führungshülse 20 einsetzbar ist. Diese FührungshUlse ist mittels eines Teiles 21 mit dem Gehäuse 10 verbunden, wie dies am besten aus den Fig. 8 und 9 ersichtlich ist. Die FührungshUlse ist vorzugsweise aus einem durchsichtigen nichtleitenden Material hergestellt. Es sei erwähnt, daß das gesamte Werkzeug so hergestellt ist, daß es keinen elektrischen Strom leitet. Da die Auswahl der entsprechenden Materialien sowie die entsprechende Gestaltung der Teile für diesen Zweck allgemein bekannt ist, wird hierauf nicht näher eingegangen.
In jedem Falle ist es bedeutsam zu wissen, daß die Führungshülse, welche aus einem durchsichtigen Werkstoff besteht, fest mit dem Gehäuse 10 des Werkzeuges verbunden ist. Der Winkelstecker 15, der besonders gut in den Fig. 1 und 8 dargestellt ist, ist in die FDhningshllise 20 so eingesetzt, daß ein an dem Winkelstecker angeordneter Ring 23 von einem Greiferpaar 24 erfaßt werden kann. Diese Greifer 24 fassen in die öffnung 25 des Ringes 23, wie dies am besten aus Fig. 9 ersichtlich Ist und legen den Win· kelstecker II gegenüber dem Schlagbolzen fest, wie dies noch näher erläutert wird.
Jeder der Greifer 24 ist bei 26 an einem Teif 27 angelenkt, der mit einer Haltestange 28 einstückig ausgeführt Ist. Diese Italicstange 28 1st in Richtung ihrer Lüngsuchse relativ zu dem Schlagbolzen bewegbar, der mit dem Buchstaben F bezeichnet ist, Der Schlagbolzen F kann aus mehreren Teilen zu·.
sammengesetzt sein, weist jedoch eine zentrale Bohrung auf, durch welche die Haltestange 28 hindurchfaßt. Die Längsbewegung der Haltestange 28 relativ zu dem Schlagbolzen F führt eine Bewegung des Teiles 27 aus der in Fig. 8 dargestellten Lage in die in F i g. 9 dargestellte Lage herbei.
Am Ende des Schlagbolzens F ist ein mit einer öffnung versehener Teil 29 vorgesehen, der am besten in Fig. 7 dargestellt ist und zwei gegeneinander um 180° versetzte Schlitze 30 aufweist. Wie aus F i g. 8 ersichtlich, greifen die beiden Klauen 24 in diese Schlitze ein, wobei eine aus Fig.8 ersichtliche Feder 31 die Klauen in der in Fig. 8 dargestellten und voneinander getrennten Lage hält, wenn die Haltestangen 28 in der äußeren linken Stellung in bezug auf den Schlagbolzen F sich befindet. Wenn die Haltestange nach rechts aus ihrer in Fig. 8 dargestellten Lage in die in Fig. 9 dargestellte Lage relativ zu dem Schlagbolzen bewegt wird, bewegen sich die Klauen 24 relativ zu dem Teil 29. Die Klauen 24 werden dabei durch die Endflächen 32 der Schlitze 30 geführt und so in die in Fig. () dargestellte Lage gebracht. Diese Bewegung der Klauen 24 bewirkt ein Ergreifen des Ringes 23 des Winkelsteckers 15 und legt den Winkelstecker 15 mittels des Teiles 29, das einstückig mit dem Schlagbolzen ausgeführt ist, gegenüber diesem fest. Es wird nun beschrieben, auf welche Weise die Haltestange 28 relativ zu dem Schlagbolzen F bewegt wird, um den Winkelstecker 15 mittels des Ringes 23 und der Klauen 24 mit dem Schlagbolzen F zu verbinden bzw. diese Verbindung durch eine entgegengesetzte Bewegung zu lösen.
Bezugnehmend auf die Fig. 1 und 10 wird erwähnt, daß der Handgriff 14 mit einem abgesetzten Lagerten 35 ausgeführt ist, durch den der Handgriff gegenüber einem Teil 36 drehbar ist, das durch Gewinde 37 mit dem Gehäuse 10 des Werkzeuges verbunden ist. Ein Gummistopfer 38 ist in das offene Ende des Handgriffes 14 eingeführt und schützt das Werkzeug. Ein Stift 39 sichert den Handgriff 14 in einer HUIse 40, die mit einem Schlitz 41 versehen ist. In den Schlitz 41 ist ein Stift 42 eingeführt, der fest mit einem drehbaren zylindrischen Block 43 verbunden ist. Der zylindrische Block 43 ist innerhalb einer Hülse 44 drehbar gelagert, die mit dem Schlagbolzen F fest verbunden ist. Gemäß Fig. 10 ist die Hülse 44 mit einem anderen Teil des Schlagbolzens F durch ein Gewinde 45 verbunden. Wie bereits weiter oben dargelegt, ist es nur notwendig zu wissen, daß der Schlagbolzen F ebenso wie das Gehäuse 10 des Werkzeuges aus einer Reihe von Teilen bestehen, die in geeigneter Weise zusammengebaut sind, um eine wirksame Isolierung der Betätigungsvorrichtung zu erzielen. ss
Die Hülse 44 weist einen schraubenförmigen Schliß 47 auf, in den der Stift 42 eingreift, der fest mit dem zylindrischen Stock 43 verbunden ist. Der Schlagbolzen F ist innerhalb des Gehäuses 10 gegen ein Verdrehen gesichert, kann jedoch selbstveratänd- «o Hch eine Ungeber/egung ausfuhren, um eine Schlagfunktion zu bewirken. Da der Schlagbolzen F nicht drehbar in dem Gefeiuse 10 ist, ist die mit dem Schlagbolzen verladene HUIse 44 ebenfalls nicht drehbar, so daß der schraubenförmige Schlitz 47 fest- «9 steht. Bei einer Drehung des Handgriffes 14 wird der Stift 42 mit dem Handgriff milgedreht, da er auch in den Schlitz 41 des Teiles 40 eingreift, das mit dem Handgriff verbunden ist. Die Drehung des Stiftes 42 verursacht eine Bewegung des Schlitzes 47 der Hülse 44, bewirkt eine Längsbewegung des zylindrischen Blockes 43, welcher zusammen mit dem Stift 42 mitgenommen wird. Der zylindrische Block 43 ist mit einer Längsbohrung 53 versehen, um auf der Haltestange 28 zwischen einer Anschlagfläche 50 der Haltestange 28 und einer am Ende der Haltestange 28 mittels eines Schraubenbolzens 52 gesicherten Scheibe 51 frei drehbar umlaufen zu können. Während der Drehung des Blockes 43 relativ zur Haltestange 28 wird die Längsbewegung des Blockes 43 durch den Stift 42 die Haltestange 28 relativ zu dem Schlagbolzen F hin- und herbewegen.
Die Längsbewegung der Haltestange relativ zum Schlagbolzen F, die unter Bezugnahme auf Fig. 10 beschrieben ist, entspricht de Hin- und Herbewegung der Haltestange 28, welche in oczug auf die F i g. 7, 8 und') erläutert wurde Diese Bewegung der Haltestanpe 28 sichert eine Verbindung des Winkelsteckers 15 mit dem Schlagbolzen bzw. bewirkt ein Lösen des W nkelsteckers 15 von dem Schlagbolzen. Es sei erwähnt, daß die Haltestange 28 in jeder Relativlage in bezug auf den Schlagbolzen durch den Stift 42 gesichert ist, der in den schraubenförmigen Schlitz 47 eingreift. Aus diesem Grunde wird die Haltestange jederzeit mit dem Schlagbolzen F mitbewegt, außer wenn der Handgriff 14 eine Drehung des Blockes 43 über den Stift 42 bewirkt, um die Haltestange 28 relativ zu dem Schlagbolzen zu bewegen. Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß die Haltestange 28 relativ zu dem Schlagbolzen F bewegt wird, um den Winkelstecker 15 mit dem Schlagt Izen zu verbinden, während die Haltestange 28 im übrigen zusammen mit dem Schlagbolzen bewegt wird, um eine Relativbewegung des Winkelsteckers 15 gegenüber der Anschlußbuchse 16 zu erzielen, die in den F i g. 2 und 3 dargestellt ist.
Es werden nun die Mittel beschrieben, die zum Antrieb des Schlagbolzens in der einen oder der anderen Richtung dienen, was davon abhängig ist, ob der Winkelstecker mit der Anschlußbuchse 16 verbunden oder getrennt werden soll. In den F i g. 4, 5 und 6 ist der Schlagbolzen F deutlich dargestellt, und ebenso deutlich dargestellt ist die Haltestanee 28, die innerhalb einer zentralen Bohrung in dem Schlagbolzen F liegt. Der schraubenförmige Schlitz 47 in der Hülse 44 ist ebenfalls in den F i g. 4, S und 6 zu sehen, in denen auch der drehbare Block 43 dargestellt ist, der sich gegenüber der Haltestange 28 verdreht, während diese Stange 28 in Längsrichtung relativ zu dem Schlagbolzen bewegt wird.
Der Schlagbolzen F ist mit einer Schlagschulter an dem linl.cn Ende eines Teiles62 mit vermindertem Durchmesser und mit einer Schlagschulter 61 an dem anderen Ende dieses mit vermindertem Durchmesser ausgeführten Teiles versehen. Auf diesen Abschnitt mit verringertem Durchmesser 62 sind Ringe 63 und 64 verschiebbar angeordnet. Eine Druckfeder sitzt auf dem Teil 62 des Schlagbolzens F und druckt mit ihren Enden gegen die Ringe 63 und 64. Die Feder 65 hat eine genügende Größe, so daß sie in ihrer normalen ausgedehnten Lage den Ring 63 gegen die Schulter 60 und df η Ring 64 gegen die Schutter des Schlagbolzen» F drückt.
Ein Spannbacken 66 ist in einem Schütz 67 in dem Oehliusc 10 verschiebbar gefühn. wie dies ihm tkn P \ g. 4, 5 und f) crsidiilidi ist. Eine HUIse 68 ist mit
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Mt üt, tot Druckkraft ·* *·2Κ?«? «Tim «stellt Indieser Lag· der Teile «* der Spannbacken
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Flg- t^SFSfSLt^bSS^wJi welcher, in bezug anf den schrmubenfennigen Schlto47. wo-
kann durA den Abzug 13 bewegt wej«n- ' durch^e Haltestange 28 nach rechts aus ihrer in
Ti6 tmΰΑ -/1SdASn?*? ArSigl"^ Fig. 8 dargesteflten Lage in die Lage gemäß Fig.9 I1 8AS ^f^12 SlÄistift »Tder mit gebracht wirf, um die Klauen 24 m Eingriff mit dem
den Schwenkzapfen 12 **«£?? ^ Jst vertun- Winkelstück 15 ru bringen, wie dies in F i g. 9 darge-
dem Ateup, tnen Fi ^e^ef W^g der stellt ist Der Bedienende muß nun sicherstellen, daß ^ JLÄe p£ derSS toL bring! eine 55 der Abzug 13 aus seiner Lage gemiß Fig. 5 in die
ΌΠ^"3 ^A der HüheTO in den Be- Lage gemiß Fig. 6 (was der Lage gemäß Fi g. 10
zurückverotzte Flache 85 der ^VV^ ^ ^n entspricht) gebracht wirf, in welcher die Kugeln 76
reich der Kugeln 76, so dafi *e Ig^* ^1 des dk ξΛυ14Γ 74 des Schlagbolzens sperren. Es wird
ü ίϋ^^ ?^ JL - SSagbolzen daran erinnert, daß bei der Bewegung des Schlacbol-
trieSn 60 zens in die Lage gemäß Fif. 5 die Schulter 74 in
Γόη? 2 werfen Sperrstellung mit den Kugeln 76 gelangt- Die Kugeln
iTBe^eÄna d£ Spamibackens 66 76 bilden dabei einen Sperrmechanismus, der den
dieJFeS« zusamLendrfickt, was Schlagbolzen F in seiner m F. g. 6 dargestr-cn Lage
die heuer w» "^"V. 6 er3äutert gesen eine Beweeung nach links sichert.
68, die sieh zusammen mit dem Spannbacken 66 be* wegl, den mit Ihr verbundenen Ring ß9 verschiebt, der den Ring 64 mitnimmt, dir auf dem Abschnitt 62 des Schlagbolzens fiflgeerdnet Ist«. Diese Bewegung des Ringe» 64 bewirkt ein Zusammendrücken der Fe* $ der öS, fM defl Ring 63 gegen die Schulter 60 des Jtehlbfe drückt. Dies ist nun die gegenseitige
und it rihtlih
Jteag ggg
fiizftpftg der Teile in Fig. 6, und es ist ersichtlich, tfaß der Schlagbolzen nunmehr nach links gedrückt frtrd, um den Winkelstecker 15 auf eine Anschlußfrttchse 16 des Transformators 17 zu bringen. Der Schlagbolzen wird sich jedoch nicht eher bewegen, ■is daß der Abzug 13 abgezogen wird, wodurch der Stift 84 die Hülse 79 gegen die Wirkung der Feder 80 fewegt, um die Auslösefläche 85 zu den Kugeln 76 lj fti bringen, wie dies aus Fig. 10 entnommen werden tann. Die Kugeln 76 bewegen sich nun von der Schuller 74 weg, und die Feder 65 kann den Schlagbolzen F nach links verschieben, um ein Zusammenstecken des Wbikelsteckers 15 mit der Anschluß- M buchse 16 zu bewirken.
Es wird nun daran erinnert, daß bereits ausgeführt wurde, daß der Schlagbolzen F nur eine Längsbewegung in bezug auf das Gehäuse 10 ausführen kann, nicht jedoch eine Drehbewegung relativ zu dem Oe- as hause. Um eine Drehung des Schlagkolbens zu verhindern, erstreckt sich eine Stiftschraube 91, wie in P i g. 8 Jargestellt, in einen Schlitz 92 des Schlagbolzen« Derartig zusammenwirkende Teile air Verhinderung einer Drehung, die jedoch eine Verschie- bung unter der Wirkung der Feder 65 ermöglichen, können an jeder beliebigen Stelle angeordnet sein.
Im nachfolgenden wird eine Zusammenfassung der Beschreibung der Erfindung wiedergegeben. Durch die Verwendung des Zapfens 42 in dem schraubenförmigen Schlitz 47 der Hülse 44, die mit dem Schlagbolzen F verbunden ist, kann die Haltestange 28 in Längsrichtung relativ zu dem Schlagbolzen bewegt werden, um eine Verbindung der Greifer 24 mit dem Ring 23 des Winkelsteckers 15 zu bewirken oder um diese Teile voneinander /u lösen. Es ist selbstverständlich, daß in allen Lagen des Zapfens 42 in dem schraubenförmigen Schlitz 47 die Haltestange 28 gegen eine Längsverschiebung relativ zur Hülse 44 des Schlagbolzens gesichert ist. Eine Längsverschiebung der Haltestange 28 relativ zu dem Schlagbolzen kann nur durch Drehung des Handgriffes 14 erreicht werden, der am Gehäuse angebracht ist und den Zapfen 42 mitnimmt. Es ist weiterhin selbstverständ-Ich, daß eine Verschiebung des Spannbackens 66 5» durch die Betätigung des Handgriffes 67 und der damit verbundenen Kniehebelteile die Feder 65 entweder nach links oder nach rechts zusammendrückt, so daß der Schlagbolzen nach links oder rechts nach dem Auslösen der Kugeln 76 'bewegt wird. Diese Kugeln wirken mit einer abgerundeten Schuller 74 ©der mit einer abgerundeten Schulter 75 an dem Schlagbolzen zusammen, um diesen nach links odet nach rechts zu sperren. Nach der Betätigung des Abtuges 13 kommen die Kugeln von der Schulter 74 bzw. 75 frei, worauf der Schlagbolzen durch die Feder abgedrückt wird.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Werkzeug zum Anbringen und Entfernen von elektrischen Steckern, gekennzeichnet durch einen Schlagbolzen (F). eine Sperreinrichtung (74, 75, 76, 79) zum Sperren des Schlag bolzens gegen die Wirkung eines Kraftorganes (65) zum wahlwelsen Bewegen des Schlagbolzens In eise mn mti entgegengesetzten Richtungen und durch eine Einrichtung (13,84,85) zum Ld* sen der Sperreinrichtung.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (14, 75, 16,19) den Schlagbolzen (F) nach jeder um bei' den Richtungen sperrt und das Kraftorgan (65) nach Lösen der Sperreinrichtung den Schlagbolzen (F) von einer Lage in eine Richtung und von einer anderen Lap in die entgegengesetzte Richtung bewegt.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftorgan eine Feder (65) ist.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (65) zwischen zwei gegenüberliegenden Anschlagflachen (60, 61) des Schlagbolzens (F) liegt und daß eine Spanneinrichtung (66, 68,69, 70, 86 bis 90) zum Spannen der Feder (65) gegen eine der Anschlagflächen (60, 61) vorgesehen ist.
5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung ein einziges Sperrorgan (76) aufweist, das mit einem von beabstandeten Teilen (74, 75) des Schlagbolzens (F) zusammenwirkt und den Schlagbolzen gegen die Wirkung der an einer der Anschlagflächen (60, 61) anliegenden Feder (65) sperrt.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (651 zusammen mit dem Schlagbolzen (F) in zwei einander gegenüberliegende Stellungen bewegbar 'st.
7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagbolzen (F> in einem Gehäuse (10) verschiebbar gehalten ist, daß eine Haltestange (28) durch den Schlagbolzen hindurchfaßt, an der eine Einrichtung (14. 39. 40. 42. 43. 44. 47) angreift, die zum Verschieben der Haltestangc gegenüber dem Schlagbolzen (F) dient und daß Greifer (24) für Anschlußklemmen (15) an der Haltestange (28) vorgesehen sind, die durch die Relativbewegung der Halteslange (28) gegenüber dem Schlagbolzen (F) bewegbar sind.
8. Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung der Haltestange (28) eine Kulissenführung (42, 47) umfaßt, die die Haltestange (28) gegenüber dem Schlagbolzen (F) sichert, der die Haltestange (28) bei seiner Betätigung mitnimmt.
9. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagbolzen zylindrisch ausgebilder und in einem Rohr (10) geführt ist, die beabstandeten Teile (74, 75) als Schultern ausgebildet sind und daß die Spanneinrichtung für die Feder (65) auf dem Gehäuse (10) angeordnet ist.
10. Werkzeug nach einem der Ansprüche ί bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spsrrorgan aus einer Kugel (76) besteht, die gegenüber einer von den zwei mit Abstand zueinander angeordneten Sperrflächen (74, 75) bewegbar ist und daß die Einrichtung zum Lösen der Spurre eine Öffnung (85) aufweist, in die die Kugel zuin Lösen der Sperre ausweicht.
209 625/348
11. Werkzeug nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hand* griff (14) an dem Rohr (10) relativ ai diesem drehbar angeordnet ist und daß Verbindungsteile (35, 36, 39, 40 bis 44, 47) vorgesehen sind, die eine Drehung des Handgriffs (14) als Längsver-Schiebung auf die Haltestalge (28) Übertragen.
12, Werkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestange (181 mit dem Schlagbolzen (F) über eine ttulissenfunrung verbunden ist, die ein auf der Haltestange (28) dreh' bar gelagertes und mit dieser in axialer Richtung
10
verschiebbares übertragungsglied (23) aufweist, das gegenüber einem einen Bestandteil des Schlagbolzens danteilenden Kulissenteit (44) verdrehbar und mit dem Handgriff (14) verbunden ist und bei seiner Drehung durch den Handgriff die Haltestange (28) gegenüber dem Schlagbolzen verschiebt, wobei die Greifer (24) betätigt werden. 13. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein finde (28) des rohrförmigen Gehäuses (10) durchsichtig ist und daß in dem durchsichtigen Teil die Greifer (24) vorgesehen sind,
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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