DE20312954U1 - Greifeinrichtung zum Aufnehmen von Abfallsäcken für eine Ladearmanordnung an einem Müllsammelfahrzeug - Google Patents

Greifeinrichtung zum Aufnehmen von Abfallsäcken für eine Ladearmanordnung an einem Müllsammelfahrzeug

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DE20312954U1
DE20312954U1 DE20312954U DE20312954U DE20312954U1 DE 20312954 U1 DE20312954 U1 DE 20312954U1 DE 20312954 U DE20312954 U DE 20312954U DE 20312954 U DE20312954 U DE 20312954U DE 20312954 U1 DE20312954 U1 DE 20312954U1
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Description

Bezeichnung: Greifeinrichtung zum Aufnehmen von
Abfallsäcken für eine Ladearmanordnung an einem Müllsammeifahrzeug
Beschreibung
Zum Einsammeln von Haushaltsmüll, der in Abfalltonnen am Straßenrand bereitgestellt wird, sind Müllsammeifahrzeuge bekannt, die mit einer seitlich am Fahrzeug angeordneten, steuerbaren Ladearmanordnung ausgerüstet sind. Die Ladearmanordnung ist vom Fahrerhaus aus steuerbar. Damit ist der Fahrer in der Lage, unmittelbar vom Fahrerhaus über eine mit der Ladearmanordnung verbundene Aufnahmevorrichtung die bereitgestellten Tonnen aufzunehmen, in den hinter dem Fahrerhaus angeordneten Sammelbehälter bzw. eine dem Sammelbehälter zugeordnete Preßeinrichtung zu entleeren und die Abfalltonnen wieder abzustellen,
Mit Ausnahme von Papier und Glas werden vielfach Haushaltsabfälle, insbesondere Leichtverpackungsabfalle aus Kunststoffen, Aluminium, beschichteten Kartonagen oder dergl. in Säkken in gleicher Weise am Straßenrand für die Einsammlung bereitgestellt. Hierzu sind bisher Ladearmanordnungen bekannt, die an ihrem freien Ende mit einer Greifeinrichtung versehen sind. Die bekannten Greifeinrichtungen weisen beispielsweise zwei gegeneinander verschwenkbare Schalen auf, wie sie aus der Baggerei bekannt sind oder gegeneinander verschwenkbare Stabelemente, die einen aufzunehmen Sack entsprechend einklemmen. Bei starr ausgebildeten Greifern besteht hierbei die Gefahr, daß beim Aufnehmen ein Abfallsack beschädigt wird und der Inhalt neben dem Fahrzeug verstreut wird.
Auch sind mit Saugnäpfen versehene Greifeinrichtungen bekannt, über die nach dem Andrücken des Saugnapfes an den Sack und Anlegung eines Unterdrucks ein Sack aufgenommen werden kann. Derartige Abfallsäcke können durchaus Risse oder Löcher aufweisen, so daß bei dem Einsatz eines derartigen Sauggrei-
fers die Gefahr besteht, daß ein beschädigter Sack gar nicht zuverlässig aufgenommen werden kann oder aber nach dem Aufnehmen
aus einiger Höhe auf den Erdboden herabfällt und hierbei ggf. vollständig aufplatzt.
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Anders als Abfalltonnen können Abfallsäcke schon aufgrund ihrer vom Füllungsgrad abhängigen wechselnden Form nur bedingt für eine Aufnahme ausgerichtet am Straßenrand bereitgestellt werden, so daß mit den bisher bekannten Greifern ein gezieltes Anfahren durchaus Probleme bereitet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ladearmanordnung mit einer Greifeinrichtung zu schaffen, die eine zuverlässige Aufnahme von bereitgestellten Abfallsäcken ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst mit einer lösbar mit einer Ladearmanordnung eines Fahrzeugs mit Sammelbehälter zum Sammeln und Transportieren von Abfallsäcken ver-
bindbaren Greifeinrichtung mit wenigstens zwei nebeneinander angeordneten Greifern, die jeweils gegeneinander verschwenkbare Greifelemente aufweisen und die durch Antriebsmittel in Offen- und Schließstellung bringbar sind. Eine derartige
Greifeinrichtung bietet aufgrund der Anordnung von wenigstens zwei nebeneinander angeordneten Greifern die Möglichkeit, aus einer Ansammlung von nebeneinander abgestellten Abfallsäcken zumindest zwei Säcke aufzugreifen, wobei die aufzunehmenden
Abfallsäcke nicht unbedingt gleich ausgerichtet sein müssen. Etwaige Abstandsunterschiede, insbesondere aber Unterschiede in den Abmessungen, wie sie beispielsweise bei einem stehenden Abfallsack und einem danebenliegenden Abfallsack gegeben sind, werden durch die beiden Greifer überbrückt. Zweckmäßig ist es hierbei, wenn drei Greifer mit gegeneinander
verschwenkbaren Greifelementen vorgesehen sind.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß jedes Greiferelement durch ein Gitterelement gebildet
wird. Die Ausbildung der Greiferelemente als Gitterelemente bietet den Vorteil, daß zum einen der durch das Anpreßmittel über das Greiferelement auf den Abfallsack wirkende Anpreßdruck auf eine größere Fläche verteilt wird. Der weitere Vorteil besteht darin, daß bei Abfallsäcken mit größeren Rissen diese durch die Gitterstruktur des Greiferelements überdeckt werden und beim Anheben und Abwerfen in den Sammelbehälter des Fahrzeugs aus den Rissen kaum Müll herausfallen kann.
Zweckmäßig ist es ferner, wenn das als Gitterelement ausgebildete Greiferelement zumindest teilweise gekrümmt ist, wobei die Krümmungsachse parallel zur Schwenkachse verläuft. Die Ausbildung kann hierbei so gestaltet sein, daß der gekrümmte Teil der Schwenkachse benachbart ist und sich der der freien, parallel zur Schwenkachse verlaufenden Kante zugeordnete Teil hieran in etwa tangential anschließt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Gitterelement einen Rahmen aufweist, der mit einem begrenzt nachgiebigen Netzmaterial bespannt ist. Das Netzmaterial kann hierbei durch ein Kunststoffnetz oder aber auch durch ein Drahtgewebe gebildet werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Antriebsmittel der einzelnen Greifer jeweils durch ein hydraulisch betätigbares Antriebsmittel gebildet werden, beispielsweise jeweils eine hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, wenn die hydraulischen Antriebsmittel mit einer gemeinsamen Druckmittelversorgung verbunden sind. Befindet sich die Greifeinrichtung mit allen ihren Greifern in Offenstellung, bietet diese Anordnung den Vorteil, daß bei einer Druckbeaufschlagung für die Schließstellung jeder Greifer nur so weit geschlossen wird, bis ein entsprechender Widerstand gegeben ist. Damit ist es möglich, daß beispielsweise bei einer Fehlsteuerung ein Greifer vollständig schließt, ohne einen Abfallsack zu erfassen, während die beiden anderen Greifer auch Abfallsäcke mit unterschiedlichen Abmessungen in
Wirkungsrichtung der Greifelemente zuverlässig einklemmen, da für alle Antriebsmittel der gleiche Schließdruck sich aufbaut.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind in den Ansprüchen angegeben und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen. Die schematischen Zeichnungen für ein Ausführungsbeispiel zeigen in
Fig. 1 eine schematische Stirnansicht eines Müllsammeifahrzeugs mit Ladearmanordnung in Greifstellung,
Fig. 2 die Anordnung gem. Fig. 1 in Entleerungsstellung,
Fig. 3 eine Stirnansicht einer Greifeinrichtung in unterschiedlichen Öffnungsstellungen der einzelnen Greifer,
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Fig. 4 eine Seitenansicht der Greifeinrichtung gem. Fig. 3.
Fig. 1 zeigt hierbei in einer Darstellung ohne Fahrerhaus eine Stirnansicht auf ein Müllsammeifahrzeug 1. Auf dem Fahrgestell 2 ist ein Sammelbehälter 3 befestigt, der auf seiner dem Fahrerhaus zugekehrten Stirnseite 4 eine Preßeinrichtung 5 aufweist, die mit einer EinwurfÖffnung 6 versehen ist. Der in die Einwurföffnung 6 eingeworfene Abfall kann mittels der Preßeinrichtung 5 durch eine Einfüllöffnung in der Stirnwand 4 des Sammelbehälters 3 in den Behälterinnenraum eingedrückt werden.
Im Bereich unterhalb der Einwurföffnung 6 ist am Fahrgestell 2 eine Quertraverse 8 befestigt, in der eine Ladearmanordnung 9 mit einem ersten Armteil 9.1 horizontal verschiebbar angeordnet ist. Die Verschiebung erfolgt über eine hier nicht nä-
her dargestellte Kolben-Zylinder-Einheit, so daß die Ladearmanordnung 9 zur Aufnahme von Abfallsäcken, die am Fahrbahnrand aufgestellt sind, seitlich ausgefahren werden kann.
Der erste Armteil 9.1 ist an seinem Ende mit einem Gelenkansatz 10 verbunden, an dem ein zweiter Armteil 9.2 um eine horizontal ausgerichtete Schwenkachse 11 in der Vertikalen hochschwenkbar angelenkt ist. Hierzu ist am Gelenkansatz 10 ein entsprechender, hydraulisch betätigbarer Schwenkantrieb, beispielsweise ein Hydraulikmotor angeordnet. Am freien Ende des zweiten Armteils 9.2 ist ein Schwenkansatz 12 um eine horizontale Achse 13 schwenkbar angelenkt. Auch der Schwenkansatz 12 ist mit einem entsprechenden Hydraulikmotor verbunden, so daß der Schwenkansatz 12 relativ zum zweiten Armteil 9.2 in einer vertikalen Ebene steuerbar verschwenkbar ist. Am Schwenkansatz 12 ist eine Greifeinrichtung 14 befestigt, die aus drei Greifern 14.1, 14.2, 14.3 gebildet wird.
In der in Fig. 3 dargestellten Ansicht auf die Greifeinrichtung 14, gesehen in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1, läßt erkennen, daß die drei Greifer 14.1, 14.2, 14.3 jeweils aus paarweise gegeneinander verschwenkbaren Greiferelementen 15 bestehen, die an einer Traverse 12.1 am Schwenkansatz 12 jeweils um eine gemeinsame Schwenkachse 16 gegeneinander verschwenkbar angelenkt sind. Jedes einen Greifer 14.1, 14.2 bzw. 14.3 bildende Greiferelementenpaar 15 ist über wenigstens eine hydraulische oder pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit 17 (hier zur Vereinfachung der Darstellung als Punktlinie dargestellt) miteinander verbunden. Jede dieser Kolben-Zylinder-Einheiten 17 ist an eine gemeinsame Druckversorgung angeschlossen, so daß bei einer Druckbeaufschlagung in Öffnungsstellung, hier dargestellt für das Greiferelementenpaar 15.3, alle Greiferelemente die weite Öffnungsstellung einnehmen. Wird dann die Greifeinrichtung 14 über eine Ansammlung von abgestellten Müllsäcken abgesetzt und werden dann die Kolben-Zylinder-Einheiten 17 mit Druck beaufschlagt, dann wird jedes der Greiferelementenpaare so weit in die Schließ-
stellung geschwenkt, bis ein Widerstand erfolgt. So kann sowohl ein querliegender Sack neben einem stehenden Sack, der wiederum neben einem längsliegenden Sack steht, aufgenommen werden, ist für alle Greiferelementenpaar die jeweilige Schließstellung erreicht, stehen alle Kolben-Zylinder-Einheiten unter gleichem Druck, so daß dann die Greifeinrichtung aus der in Fig. 1 dargestellten Aufnahmestellung in die in Fig. 2 dargestellte AbwurfStellung verfahren werden kann. Hierbei wird nach kurzem Hochschwenken des Armteils 9.2 gegenüber dem Armteil 9.1 der Armteil 9.1 an das Fahrzeug in der Horizontalen heranbewegt, wobei die Schwenkbewegung des Armteils 9.2 in Richtung des Pfeiles 16 fortgesetzt wird.
Die Greifeinrichtung 14 kann hierbei zunächst in der in Fig.
1 dargestellten Ausgangsposition gehalten werden und erst gegen Ende der Schwenkbewegung des Armteils 9.2 relativ zum Armteil 9.2 in die in Fig. 2 dargestellte Entleerungsstellung über der Einwurföffnung 6 der Preßeinrichtung 5 hochgeschwenkt. Sobald diese Endstellung erreicht ist, werden die Hydraulikzylinder 17 der Greifeinrichtung 14 durch Druckbeaufschlagung in ihre Öffnungsstellung verschwenkt, so daß die vom Greifer erfaßten Abfallsäcke in die Preßeinrichtung 5 herunterfallen können.
Wie die Seitenansicht der Greifeinrichtung 14 in Fig. 4 zeigt, besteht diese bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus Greiferelementen 15, die als Gitterelemente ausgebildet sind. Die Gitterelemente weisen einen Rahmen 18 auf, an dem ein Netzmaterial 19, beispielsweise aus einem Drahtgitter, einem Maschendraht, einem Kunststoffnet&zgr; oder dergl. befestigt ist.
Wie die Seitenansicht gem. Fig. 4 erkennen läßt, sind für jedes Greiferelement zwei Hydraulikzylinder 17 vorgesehen, um eine möglichst gleichmäßige verwindungsfreie Kraftbeaufschlagung zu erzielen. Eine derartige, aus Gitterelementen gebil-
&phgr;&phgr; &phgr;&phgr;&phgr;&phgr; ·
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dete Greifeinrichtung 14 hat den Vorteil eines geringen Gewichtes bei größerem Greifervolumen.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist die Greifeinrichtung 14 mit dem Schwenkansatz 12 über ein federndes Kreuzgelenk 12.2 verbunden. Das Kreuzgelenk ermöglicht Schiefstellungen der Greifeinrichtung gegenüber dem Schwenkansatz in allen Richtungen. Damit werden geringe Unterschiede in den Bodenneigungen der Aufstellfläche der Säcke und/oder der Standfläche des Fahrzeugs bei einem Bodenkontakt der Greifeinrichtung 14 für die Klemmkanten 22 der einzelnen Greifelemente ausgeglichen.
Eine Rückstellfeder 20 ermöglicht eine relative Verschiebbarkeit senkrecht zur Gelenkachse 13 durch ein teleskopartig in den Schenkansatz 12 einfahrbares Halteteil, so daß stoßartige Belastungen über eine Kraftwirkung des Ladearms beim Aufsetzen auf den Boden zumindest gemindert werden.
Wie in Fig. 3 angedeutet, ist für die Greifeinrichtung 14 eine Schnellbefestigung 23 vorgesehen, die es erlaubt, ein Müllsammeifahrzeug mit Seitenladeanordnung vom Betrieb für die Sacksammlung schnell umzurüsten auf ein Betrieb für die Tonnensammlung. Hierbei wird dann die Greifeinrichtung 14 von der Ladearmanordnung 9 gelöst und eine entsprechende Aufnahmevorrichtung für Abfalltonnen mit Schwenkansatz 12 am Ladearmteil 9.2 verbunden.
Die Fahrstellung der Ladearmanordnung entspricht in etwa der in Fig. 2 gezeigten Stellung. Die Ladearmanordnung 9 wird entsprechend hochgeschwenkt und die Greifeinrichtung 14 in die Einwurföffnung 6 der Preßeinrichtung 5 vollständig eingeschwenkt. Durch entsprechender Stützansätze in der Einwurf-Öffnung 6 wird die Gesamtanordnung während der Fahrt abgestützt und fixiert, so daß die Antriebe der Ladearmanordnung
9 drucklos gesetzt werden können.

Claims (12)

1. Lösbar mit einer Ladearmanordnung (9) eines Fahrzeugs mit Sammelbehälter (3) zum Sammeln und Transportieren von Abfallsäcken verbindbare Greifeinrichtung (14) mit wenigstens zwei nebeneinander angeordneten Greifern (14.1, 14.2, 14.3), die jeweils gegeneinander verschwenkbare Greifelemente (15) aufweisen und die durch Antriebsmittel (17) gleichzeitig in Offen- und Schließstellung bringbar sind.
2. Greifeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Greifer (14.1, 14.2, 14.3) mit gegeneinander verschwenkbaren Greifelementen (15) vorgesehen sind.
3. Greifeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Greifelement (15) durch ein Gitterelement gebildet wird.
4. Greifeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das als Gitterelement ausgebildete Greiferelement (15) zumindest teilweise gekrümmt ist, wobei die Krümmungsachse parallel zur Schwenkachse (16) verläuft.
5. Greifeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitterelement einen Rahmen (18) aufweist, der mit einem Netzmaterial (19) bespannt ist.
6. Greifeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferelemente (15) eines jeden Greifers (14.1, 14.2, 14.3) mit einem Antriebsmittel (17) verbunden sind.
7. Greifeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel (17) jeweils durch ein hydraulisch betätigbares Antriebsmittel gebildet werden.
8. Greifeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Antriebsmittel mit einer gemeinsamen Druckmittelversorgung verbunden sind.
9. Greifeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifeinrichtung (14) an einem Schwenkansatz (12) befestigt ist, der um eine horizontale Schwenkachse (13) mittels eines Stellantriebs verschwenkbar mit dem freien Ende eines vertikal schwenkbaren Ladearmteils (9.2) der Ladearmanordnung (9) verbunden ist.
10. Greifeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifeinrichtung (14) über ein federndes Kreuzgelenk (12.2) mit dem Ladearmteil (9.2) der Ladearmanordnung (9) in Verbindung steht.
11. Greifeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halteteil (21) vorgesehen ist, das gegen die Kraft einer Rückstellfeder (20) senkrecht zur Schwenkachse (13) relativ verschiebbar um Schwenkansatz (12) geführt ist.
12. Greifeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkansatz (12) lösbar mit dem freien Ende eines Schwenkarmteils der Ladearmanordnung verbindbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1028336C2 (nl) * 2005-02-18 2006-08-21 Rutte Beheer B V Inrichting en werkwijze voor het legen van een afvalcontainer.
US11945647B2 (en) 2016-06-03 2024-04-02 The Heil Co. Grabber for a front loader refuse vehicle

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