DE20300802U1 - Farbkartensystem - Google Patents

Farbkartensystem

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DE20300802U1
DE20300802U1 DE20300802U DE20300802U DE20300802U1 DE 20300802 U1 DE20300802 U1 DE 20300802U1 DE 20300802 U DE20300802 U DE 20300802U DE 20300802 U DE20300802 U DE 20300802U DE 20300802 U1 DE20300802 U1 DE 20300802U1
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Description

···· Patentanwälte" " DR. ULRICH OSTERTAG DR. REINHARD OSTERTAG
EIBENWEG 10 D-70597 STUTTGART TEL.+49-71 1-766845 FAX +49-711-7655701
Farbkartensystem
Anmelder: Marabuwerke GmbH & Co, 71732 Tamm
Anwaltsakte: 8511.0
BD.12-004
8511.0 - 1 - 16.01.2003
Farbkartensystem
Die Erfindung betrifft ganz allgemein Farbkarten, wie sie seit langem auf verschiedensten Gebieten wie etwa der Druck- oder Lackiertechnik verwendet werden, um eine Vielzahl von Farben übersichtlich darzustellen.
Auf den Farbkarten ist hierzu für jede darzustellende Farbe ein Farbmuster aufgebracht. Die Anordnung mehrer Farbmuster auf der Farbkarte kann dabei nach unterschiedlichen systematischen Gesichtspunkten erfolgen, z.B. nach Farbton oder Farbnummern. Der wesentliche Vorteil von Farbkarten besteht darin, daß es einem Betrachter aufgrund der Vielzahl gleichzeitig wahrnehmbarer Farbmuster relativ leicht fällt, für einen bestimmten Zweck eine Farbe auszuwählen oder aufzufinden. Bei einer "seriellen" Betrachtung von Farbmustern fällt ein Vergleich hingegen deutlich schwerer, da die meisten Menschen Farbeindrücke nur recht ungenau im Gedächtnis behalten können.
Nachteilig bei den bekannten Farbkarten ist allerdings, daß diese aufgrund der großen Zahl darauf aufgebrachter Farb-
M 1 farbkartensystein text.doc
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rauster häufig sehr groß und daher entsprechend unhandlich sind. Ein Zusammenfalten von Farbkarten ist in vielen Fällen nicht möglich oder zumindest mit Nachteilen verbunden. So lassen sich beispielsweise Farbmuster für Farbmittel, die nicht zum Auftrag auf Papier vorgesehen sind, meist nicht farbgetreu auf zusammenfaltbaren Materialien wie Papier oder Geweben wiedergeben. Andererseits kann auch die Größe der Farbmuster nicht beliebig verringert werden, da eine gute Erfaßbarkeit des Farbeindrucks eine gewisse Mindestgröße des Farbmusters voraussetzt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Möglichkeit zu schaffen, eine Vielzahl von Farben farbgetreu und dennoch auf einfach handhabbare Weise darzustellen.
Gelöst.wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch ein Farbkartensystem zur Darstellung einer Vielzahl von Farben durch Farbmuster, mit mehreren gleich großen Einzelkarten, deren Form eine orientierte Ausrichtung übereinanderliegender Einzelkarten zu einem Stapel ermöglicht und auf denen jeweils wenigstens ein Farbmuster aufgebracht ist, das derart an wenigstens eine Seitenkante der Einzelkarten angrenzt, daß im ausgerichteten Zustand wenigstens ein Rand des Stapels nur von solchen Seitenkanten der Einzelkarten gebildet wird, an denen das wenigstens eine Farbmuster angrenzt.
Durch das Vorsehen mehrerer, vergleichsweise wenige Farbmuster tragender Einzelkarten läßt sich eine große her-
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köirunliche Farbtafel faktisch auf mehrere Einzelfarbtafeln "herunterbrechen". Die Einzeltafeln lassen sich sehr gut handhaben und ermöglichen es, auch solche Farbmittel farbgetreu darzustellen, die nicht zum Auftrag auf Papier vorgesehen sind. Dennoch läßt sich auf sehr einfache Weise ein Überblick über die zahlreichen Farbmuster gewinnen. Da nämlich die Farbmuster unmittelbar an einen Seitenrand angrenzen, können die in einem Stapel ausgerichteten oder auch lose in der Hand gehaltenen Einzelkarten so durchgeblättert werden, daß an dem für den Betrachter sichtbaren Stapelrand alle Farbmuster einer Einzelkarte sichtbar werden, sobald eine darüber liegende Einzelkarte von Hand ein wenig abgehoben oder weggeschoben wird. Es ist somit nicht erforderlich, alle Einzelkarten nebeneinander zu legen, um sich einen Überblick über die Farbmuster zu verschaffen.
Andererseits erlaubt es das erfindungsgemäße Farbkartensystem im Gegensatz zu herkömmlichen Farbkarten, zwei beliebige, auf unterschiedlichen Farbkarten aufgebrachte Farbmuster unmittelbar nebeneinander zu legen. Dies erleichtert einen Vergleich der Farbmuster erheblich; außerdem läßt sich auf diese Weise besonders gut ein Gesamteindruck der ausgewählten Kombination gewinnen.
Besonders einfach wird die Ausrichtung der Einzelkarten, wenn diese rechteckig sind. Die Ausrichtung kann dann von Hand wie beim Stapeln von Spielkarten erfolgen. Möglich sind aber beispielsweise auch rechteckige Einzelkarten mit
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abgerundeten oder abgeschrägten Ecken sowie ovale oder
dreieckige Einzelkarten.
Bei rechteckigen Einzelkarten ist es bevorzugt, wenn diese die Länge und Breite von Kreditkarten haben. Dies entspricht
einer Länge von annähernd 8,5 cm und einer Breite von annähernd 5,4 cm. Dieses Format hat sich als besonders handlich erwiesen; außerdem gibt es für Kreditkarten eine Vielzahl von Aufbewahrungsmöglichkeiten und Behältern, die zur Aufbewahrung der Einzelkarten verwendet werden können.
Vorzugsweise bestehen die Einzelkarten aus der gleichen Art laminierten Kunststoffs wie Kreditkarten. Dies verleiht den Einzelkarten zum einen eine hohe Festigkeit und Dauerhaftigkeit. Andererseits sind sie auf diese Weise in der Handhabung praktisch nicht mehr von einer Kreditkarte unter-
scheidbar, was einen vertrauten Umgang mit den Einzelkarten fördert. Die Einzelkarten können selbstverständlich aber
auch aus bedruckten Kartons o.a. bestehen.
Bei rechteckigen Einzelkarten ist es bevorzugt, wenn auf
jeder Einzelkarte mehrere Farbmuster aufgebracht sind, die die Form von zu den Querseiten der Einzelkarten parallelen Streifen haben. Auf diese Weise können mehrere rechteckige Farbmusterflächen mit relativ geringem Seiten-/Längenverhältnis
auf die Einzelkarten aufgebracht werden. Solche Farbmusterflächen sind im allgemeinen gegenüber
Farbmusterflächen zu bevorzugen, die sehr lang und schmal oder sogar strichförmig sind.
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Wenn dann die Farbmuster an beide Längsseiten der Einzelkarten angrenzen, so spielt die Orientierung der Einzelkarten in einem Stapel keine Rolle mehr, d.h. unabhängig davon, ob eine Einzelkarte richtig oder auf dem Kopf stehend in den Stapel einsortiert ist, reichen die Farbmuster stets an beide Längsseiten heran. Somit können die auf den Einzelkarten aufgebrachten Farbmuster von dem oberen oder auch von dem unteren Längsseitenrand des Stapels her betrachtet werden.
Vorzugsweise ist auf jeder Einzelkarte an der gleichen Position ein Kennzeichungsbereich angeordnet, der z.B. Angaben zum Hersteller oder zu den dargestellten Farbmustern enthalten kann. Bei rechteckigen Einzelkarten kann der Kennzeichnungsbereich z.B. die Form eines zu den Querseiten der Einzelkarten parallelen Streifens haben und somit ggf. parallel zu den streifenförmigen Farbmustern ausgerichtet sein. Vorzugsweise grenzt der streifenförmige Kennzeichnungsbereich dann an eine Querseite an.
Um die Einzelkarten in eine vorbestimmte Reihenfolge bringen zu können, können die Einzelkarten eine Sortierhilfe tragen. Dabei handelt es sich im einfachsten Falle um aufgedruckte Ordnungszahlen, Buchstaben oder sonstige sortierbare Symbole. Möglich sind aber auch Randkerben oder eine - bei richtiger Reihenfolge - zunehmende Neigung einer der Quer- oder Längsseiten, so daß ein ausgerichteter und richtig sortierter Stapel einen windschiefen Seitenrand aufweist.
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Die Ausrichtung der Einzelkarten zu einem Stapel kann wie eingangs erwähnt von Hand, aber auch mit Hilfe einer Ausrichthilfe erfolgen.
Bei rechteckigen Einzelkarten bietet sich als Ausrichthilfe ein im wesentlichen quaderförmiger Behälter an, der vorzugsweise zumindest teilweise aus einem transparenten Material, z.B. aus Polystyrol oder Acrylglas, besteht. Vorzugsweise ist der Behälter verschließbar, so daß alle Einzelkarten in dem Behälter sicher transportiert werden können. Der Behälter ist dann nicht wesentlich größer als eine zusammengefaltete herkömmliche Farbkarte, jedoch können auf den Einzelkarten auch Farbmittel dargestellt werden, die auf Papier o.a. nicht farbgetreu wiedergegeben werden können.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Figur la und Ib eine Draufsicht auf zwei Einzelkarten, die Teil eines erfindungsgemäßen Farbkartensystems 0 sind;
Figur 2 eine räumliche Darstellung eines erfindungsgemäßen Farbkartensystems mit einem Behälter zur Aufbewahrung der Einzelkarten.
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In Figur la ist beispielhaft eine Einzelkarte eines Farbkartensystems in einer Draufsicht gezeigt und insgesamt mit 101 bezeichnet. Die Einzelkarte 101 besteht aus laminiertem Kunststoff und hat die Form eines Rechtecks mit abgerundeten Ecken. Die Längsseiten 12, 14 der Einzelkarte 101 haben eine Länge von etwa 8,5 cm und die Querseiten 16, 18 eine Breite von etwa 5,4 cm. Dies entspricht annähernd dem Material und den Abmessungen von Kreditkarten.
Auf der Einzelkarte 101 sind insgesamt vier streifenförmige Farbmuster 201, 221, 241 und 261 aufgebracht, die gleiche Abmessungen haben und jeweils unmittelbar an beide Längsseiten 12, 14 angrenzen. An die Querseite 18 grenzt ein ebenfalls streifenförmiger Kennzeichnungsbereich 28 an, der z.B. in der Figur nicht dargestellte Herstellerangaben oder Informationen zu den dargestellten Farbmustern enthalten kann.
Auf dem Farbmuster 2 61, das an die gegenüberliegende Querseite 16 angrenzt, ist eine Sortierhilfe 301 in Form einer Zahl aufgedruckt. Mit Hilfe der Sortierhilfe 301 können mehrere Einzelkarten in eine vorgebbare Reihenfolge gebracht werden.
Figur Ib zeigt eine andere Einzelkarte 102 des Farbkartensystems in einer der Figur la entsprechenden Darstellung. Die Einzelkarte 102 unterscheidet sich von der Einzelkarte 101 nur dadurch, daß sie andere Farbmuster 202, 222, 242 und 262, ggf. andere Bezeichnungen auf dem Kennzeichnungstt
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bereich 28 und ein anderes Symbol 302 als Sortierhilfe trägt. Das Farbkartensystem enthält je nach Anzahl der darzustellenden Farben noch eine Vielzahl weiterer Einzelkarten, auf denen jeweils auch weniger oder mehr als vier Farbmuster streifenförmig aufgetragen sein können.
Werden mehrere derartige Einzelkarten übereinander gelegt und von Hand zu einem Stapel ausgerichtet, so grenzen an die Längsseitenränder des Stapels die Farbmuster aller Einzelkarten an. Werden nun die Einzelkarten durchgeblättert, z.B. indem sie nacheinander schräg angestellt werden, so werden an dem dann freiliegenden Längsseitenrand des Stapels nacheinander die auf den Einzelkarten aufgebrachten Farbmuster sichtbar. Die Farbmuster werden auch dann sofort sichtbar, sobald die in einer Hand übereinanderliegenden Einzelkarten mit der anderen Hand ein wenig fächerartig auseinandergeschoben werden.
Figur 2 zeigt eine räumliche Darstellung eines Farbkartensystems, zu dem ein aus einem transparenten Kunststoff gefertigter Behälter 32 zur Aufbewahrung und Ausrichtung von Einzelkarten 101 bis 109 gehört. Die Abmessungen des Behälters 32 sind auf die Einzelkarten 101 bis 109 derart abgestimmt, daß diese beim Einlegen in den Behälter 32 zu einem Stapel ausgerichtet werden. Wenn der Behälter 32 nicht vollständig mit Einzelkarten aufgefüllt ist, können die zu einem Stapel übereinandergelegten Einzelkarten bis 109 darin nacheinander umgelegt werden. Bei dem in Figur 2 gezeigten Zustand sind die ersten vier Einzelkarten
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101 bis 104 nach vorne umgelegt worden, so daß die Oberfläche der nächsten Einzelkarte 105 nicht mehr verdeckt ist. Da die streifenförmig auf der Einzelkarte 105 aufgebrachten Farbmuster (in Figur 2 nur angedeutet) an den von den Längsseiten 12, 14 gebildeten oberen Längsseitenrand 34 des Stapels angrenzen, sind die auf der Einzelkarte 105 aufgebrachten Farbmuster auch unter schrägem Blickwinkel ohne weiteres erkennbar, wie dies in Figur 2 mit einem Pfeil 36 angedeutet ist.

Claims (13)

1. Farbkartensystem zur Darstellung einer Vielzahl von Farben durch Farbmuster (201, 221, 241, 261; 202, 222, 242, 262), mit mehreren gleich großen Einzelkarten (101, 102, . . ., 109), deren Form eine orientierte Ausrichtung übereinanderliegender Einzelkarten zu einem Stapel ermöglicht und auf denen jeweils wenigstens ein Farbmuster (201, 221, 241, 261; 202, 222, 242, 262) aufgebracht ist, das derart an wenigstens eine Seitenkante (12, 14) der Einzelkarten (101, 102, . . ., 109) angrenzt, daß im ausgerichteten Zustand wenigstens ein Rand (34) des Stapels nur von solchen Seitenkanten (12, 14) der Einzelkarten (101, 102, . . ., 109) gebildet wird, an denen das wenigstens eine Farbmuster (201, 221, 241, 261; 202, 222, 242, 262) angrenzt.
2. Farbkartensystem nach Anspruch 1, bei dem die Einzelkarten (101, 102, . . ., 109) rechteckig sind.
3. Farbkartensystem nach Anspruch 2, bei dem die Einzelkarten (101, 102, . . ., 109) die Länge und Breite von Kreditkarten haben.
4. Farbkartensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Einzelkarten (101, 102, . . ., 109) aus laminiertem Kunststoff bestehen.
5. Farbkartensystem nach einem Ansprüche 2 bis 4, bei dem auf jeder Einzelkarte mehrere Farbmuster (201, 221, 241, 261; 202, 222, 242, 262) aufgebracht sind, die die Form von zu den Querseiten (16, 18) der Einzelkarten (101, 102, . . ., 109) parallelen Streifen haben.
6. Farbkartensystem nach Anspruch 5, bei dem die Farbmuster (201, 221, 241, 261; 202, 222, 242, 262) an beide Längsseiten (12, 14) der Einzelkarten (101, 102, . . ., 109) angrenzen.
7. Farbkartensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem auf jeder Einzelkarte (101, 102, 109) an der gleichen Position ein Kennzeichungsbereich (28) angeordnet ist.
8. Farbkartensystem nach Anspruch 5 oder 6 und nach Anspruch 8, bei dem der Kennzeichnungsbereich (28) die Form eines zu den Querseiten (16, 18) der Einzelkarten (101, 102, . . ., 109) parallelen Streifens hat, der vorzugsweise an eine Querseite (18) angrenzt.
9. Farbkartensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Einzelkarten (101, 102, . . ., 109) eine Sortierhilfe (301, 302) tragen.
10. Farbkartensystem nach einem der Ansprüche 2 bis 9, bei dem die Einzelkarten (101, 102, . . ., 109) mit Hilfe einer Ausrichthilfe (32) ausrichtbar sind.
11. Farbkartensystem nach Anspruch 10 mit einem im wesentlichen quaderförmigen Behälter (32) als Ausrichthilfe.
12. Farbkartensystem nach Anspruch 11, bei dem der Behälter (32) zumindest teilweise aus einem transparenten Material, insbesondere aus Acrylglas, besteht.
13. Farbkartensystem nach Anspruch 11 oder 12, bei dem der Behälter (32) verschließbar ist.
DE20300802U 2003-01-20 2003-01-20 Farbkartensystem Expired - Lifetime DE20300802U1 (de)

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DE20300802U DE20300802U1 (de) 2003-01-20 2003-01-20 Farbkartensystem

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3214140A1 (de) 2016-03-02 2017-09-06 Daw Se Farbtonkartenstoss und verwendung einer farbzusammensetzung für die farbbeschichtung von farbtonkarten eines farbtonkartenstosses
CN107867103A (zh) * 2016-09-27 2018-04-03 卡西欧计算机株式会社 使用说明书

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3214140A1 (de) 2016-03-02 2017-09-06 Daw Se Farbtonkartenstoss und verwendung einer farbzusammensetzung für die farbbeschichtung von farbtonkarten eines farbtonkartenstosses
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