DE2024965A1 - Drehmelder - Google Patents
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Classifications
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- G08C—TRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
- G08C19/00—Electric signal transmission systems
- G08C19/38—Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices
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- G08C19/48—Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices of which both rotor and stator carry windings being the type with a three-phase stator and a rotor fed by constant-frequency AC, e.g. selsyn, magslip
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Description
Gricklewood Works, L ο η d ο η , Ν, W. 2
Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der britischen
Patentanmeldung Nr. 26468/69 vom 23. 5. 1969 beansprucht
Drehmelder
Die Erfindung bezieht sich auf Synchrosysteme bzw. Drehmelder,
bei denen elektrische Mehrphasenwicklungen einer Synchrovorrichtung
bzw. Gleichlaufeinrichtung elektrisch in Übereinstimmung mit dem Wert einer variablen Größe erregt werden
und eine elektrische Einphasenwicklung der Vorrichtung elektrisch erregt wird, um durch Zusammenwirken mit; den erregten
Mehrphasenwicklungen ein Beaktionsmomenb aufzubauen, welches
die Drehstellung eines Rotors der Synchrovorrichtung in vorgegebener
Übereinstimmung mit dem Wert der variablen Größe zu halten sucht.
008852/1481
ORIGINAL INSPECTED
Drehmelder dieser besonderen Gattung werden allgemein
in Insbrumentanlagen verwendet, wo es notwendig ist, eine
Information bezüglich des Wertes einer variablen Größe zwischen zwei beabsbandeten Stationen zu befördern, wo beispielsweise
eine durch ein Instrument an der einen Station gelieferte Anzeige an der anderen zu wiederholen ist. Diese Anlagen enthalten
allgemein einen Nonenbdifferentialgeber und"einen homentdifferenbialempfanger,
wobei diese beiden Vorrichtung en
einen Stator aufweisen, der einen Satz von elektrischen Dreiphasenwicklungen
trägt, sowie einen Rotor, der eine elektrische Einphasenwicklung trägt. Die Rotorwicklungen des Gebers
und Empfängers werden von einer gemeinsamen Stromquelle mit Wechselsbrom erregt, und die in den Statorwicklungen jeder
individuellen Synchrovorrichtung von deren Rotorwicklung induzierten Signale sind von der Drehstellung ihres Rotors abhängig.
Die beiden Sätze von Statorwicklungen sind mit einer Sternschaltung zusammengekoppelt, und den in den Statorwicklungen
des Momentgebers. induzierten Signalen, welche zum Erregen der Statorwicklungen des Momentempfängers verwendet
werden, wirken die Signale entgegen, die innerhalb des Empfängers in den Sbatorwicklungen von der Rotorwicklung induziert
werden. Die vom Geber kommenden Signale werden im Empfänger gerade nur dann ausgeglichen, wenn die Drehstellung
des Empfängerrotors eine vorgegebene Übereinstimmung mit der Drehstellung des Geberrotors aufweist. Jede Abweichung von .
dieser Übereinstimmung führt zu einem Stromfluß zwischen den untereinander verbundenen Sätzen von Statorwicklungen, und
dies führt im Momentempfänger zu einem Reaktionsmoment zwischen
den Stator- und Rotorwicklungen. Dieses Drehmoment aucnb den Rotor des Empfängers zu drehen, um die Übereinstimmung
wiederherzustellen.
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Ein praktischer Nachteil von Drehmeldern dieser Gattung besteht darin, daß die Stärke des Reaktionsmomentes vom Ausmaß
der Abweichung von der Übereinstimmung abhängig ist und bei kloinen Abweichungswinkeln so klein sein kann, daß der
korrekte Betrieb des Systems beeinträchtigt oder gar gefährdet
wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil
zu beseitigen.
Erfindungsgemäß ist ein Drehmelder der genannten Gattung dadurch gekennzeichnet,daß die Synchrovorrichtung eine zusätzliche
elektrische Vicklung aufweist, welche mit der uM in einem Winkel zu der Einphasenwicklung getragen wird, und
daß eine Steuerschaltung auf ein elektrisches Signal anspricht, welches in der zusätzlichen Wicklung von den Hehrphasenwicklungen
induziert wird, um ein weiteres elektrisches Signal der Synchrovorrichtung zu übermitteln und auf diese Weise ein zusätzliches
Moment hervorzurufen, welches das Reaktionsmoment unterstützt.
Das zusätzliche Moment kann selbstverständlich durch
übermittlunc des weiteren Signals erzeugt werden, um noch
eine weitere Wicklung zu erregen, die in der Synchrovorrichtung vorgesehen ist. Dies ist jedoch nicht wesentlich, unä
das weitere Signal kann auch dazu verwendet werden, diese
zusätzliche Wicklung selbst zu erregen. In dieser Hinsicht kann die Steuerschaltung so eingerichtet sein, daß sie intermittierend
das in der zusätzlichen Wicklung induzierte. Signal abtastet und dieses weitere Signal dieser Wicklung nur während
der Intervalle zwischen der Abtastung übermittelt wird. Alternativ
kann die Anordnung so getrofien werden, daß dieses weitere Signal übermittelt wird, um die zusätzliche Wicklung
in einer 9O°-Phasenverschiebung zum Signal, welehes in der
zusätzlichen Wicklung induziert wird, zu erregen; die Ermittlung des induzierten Signals in der zusätzlichen Wicklung
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kann unter diesen Umständen (beispielsweise unter Verwendung eines phasenempfindlichen Demodulators) gleichzeitig mit der
Erregung derselben ausgeführt werden.
Ein Drehmelder gemäß der Erfindung wird nunmehr anhand
der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung ausführlicher
beschrieben, und zwar zeigt
•Fig. Ί eine schematische Darstellung des Drehmelders,
Fig. 2 eine Schemazeichnung, welche eine Steuereinheit wiedergibt, die einen Teil des Drehmelders nach
Fig. 1 bildet,
Fig. 3 eine Schaltungsanordnung einer Alternativ-Ausführungsform
der Steuereinheit des Drehmelders nach Fig. 1,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform, die entsprechend einer Abänderung des
Drehmelders nach Fig. 1 verwendet werden kann, während
Fig. 5 eine Abänderungsform der Steuereinheit nach Fig.
wiedergibt.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist eine drehbare Eingangswelle 1 des Systems bzw. Drehmelders unmittelbar an den Rotor
2 eines Momentdifferentialgebers TX gekuppelt. Der Rotor 2
trägt eine elektrische Einphasenwicklung 3» die mit elektrischem Wechselstrom von einer Stromquelle 4 beliefert wird,
um einen Magnetfluß zu erzeugen, welcher die Wicklung 3 mit der elektrischen Dreiphasenwicklungsanordnung, welche durch
den Stator 5 des Gebers TX getragen wird, zu-verbinden. Die
Stntorwicklungsanordnung besteht aus drei sterngeschalteten
Wicklungen 6 bis 8, die um den Rotor 2 herum sg«metrisch zueinander
angeordnet sind, und diese Wicklungen 6 bis 8 sind
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über einzelne Leitungen 9 bis 11 mit drei sterngeschalteten elektrischen Wicklungen 12 bis 14 verbunden, welche vom Stator
15.eines Momentdifferentialempfängers TE getragen werden. Die Wicklungen 12 bis 14 sind symmetrisch zueinander um den Rotor
16 des Empfängers TR herum angeordnet, und der Rotor 16, der an eine Ausgangswelle 17 des Systems gekuppelt ist, trägt
eine elektrische Einphasenwicklung 18. Die Wicklung 18 wird wie die Rotorwicklung 3 mit Wechselstrom von der Stromquelle
4 her erregt, um einen Magnetfluß zu erzeugen, welcher die Rotorwicklung 18 mit dem Satz von Statorwicklungen 12 bis
14· verkettet bzw. verbindet.
Soweit der Drehmelder der Fig. 1 bis hierher beschrieben
wurde, ist er von herkömmlicher Ausführungsform, wobei die
Signale, welche in dem Satz von Wicklungen 12 bis 14 von der erregten Rotorwicklung 18 induziert werden, jene ausgleichen,
welche in dem Satz von Wicklungen 6 bis 8 von der erregten Rotorwicklung 3 induziert werden, und zwar nur in dem Falle,
daß die vorgegebene Übereinstimmung zwischen der Drehstellung
der Eingangswelle 1 mit Bezug auf den Stator 5 "und der Drehstellung
der Ausgangswelle 17 mit Bezug auf den Stator 15 vorliegt. Jegliche Unausgegelichenheit zwischen den induzierten
Spannungen, die sich aus einer Abweichung vom Zustand der Übereinstimmung ergibt, verursacht einen Stromfluß in den
untereinander verbundenen Sätzen von Wicklungen 6 bis 8 und
12 bis 14 und führt somit innerhalb des Gebers TZ und des Empfängers TR zum Aufbau eines Magnetflusses, der mit den
erregten Rotorwicklungen 3 und 18 reagiert. Die Reaktionsmomente, die folglich auf die Rotoren 2 und 16 unter diesen
Umständen ausgeübt werden, sind so, daß sie das Bestreben haben, beide Wellen 1 und 17 in Übereinstimmung miteinander
zu drehen. Entsprechend der normalen Praxis ist jedoch im vorliegenden Falle ein ausreichender Widerstand vorhanden,
der an der Eingangswelle 1 zur Einwirkung gebracht räcd, uin
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-s-
eine Drehung des Rotors 2 unter dem Reaktionsmoment auszuschließen,
und es ist gerade die auf den Rotor 16 unter der Reaktionskraft ausgeübte Drehung der Welle 17, die tffektiv
die Drehübereinstimmung zwischen den Wellen 1 und 17 wiederherstellt.
Die Welle 1 ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einem Meßwertumwandler 19 gekoppelt, und es ist die Zwangsläufigkeit
des Antriebs von diesem, welche die Drehung des Rotors 2 unter dem Reaktionsmoment ausschließt. Der Wandler
19 spricht auf eine Variable an (beispielsweise Luftdruck), um die Drehstellung der Eingangswelle 1 entsprechend dem
Wert der Variablen beizubehalten. Die Ausgangswelle 17 treibt ihrerseits einen Digitalanzeiger 20 und einen Zeiger 21 an,
die jeweils dazu dienen, digitale und analoge Darstellungen des Wertes der Variablen in Übereinstimmung mit der Drehstellung
der Welle 17 zu liefern. Sobald sich der' Wert der Variablen ändert, ändert sich auch die Drehstellung der Welle
1, und dies führt dementsprechend zu einem Reaktionsmoment
am Rotor 16, um die Welle 17 zu drehen und die digitalen und analogen Darstellungen in wahrer Übereinstimmung mit dem gemessenen
Wert zu halten.
Ein Drehmelder von der allgemein herkömmlichen Ausführungsform, soweit sie bisher beschrieben wurde, hat den Nachteil,
daß das Reaktionsmoment, welches entwickelt wird, um die Abweichung von .der gewünschten Drehübereinstimmung zu
korrigieren, in hohem Maße abhängig ist von der Größe des jeweiligen Winkelfehlers. Je kleiner der Winkelfehler ist,
um so kleiner ist das aufgebaute Moment, und in der Praxis kann das am Rotor des Momentdifferentialempfängers in Ansprecherwiderung
auf eine kleine Änderung in der Drehstellung der Eingangswelle des Momentdifferentialgebers entwickelte
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Reaktionsmoment sogar unzureichend sein, um den Reibungswiderstand
am Empfängerrotor zu überwinden. Die Genauigkeit des
herkömmlichen Drehmeldersystems bei der Aufrechterhaltung der ■ gev/ünschten Drehübereinstimmung ist daher unter normalen Umständen
ziemlich gering; als ein praktisches Beispiel kann das System eine Übereinstimmung bis zu einer Genauigkeit von
nur einem Grad aufrechterhalten. Eine bedeutende Verbesserung dieser Genauigkeit wird jedoch im vorliegenden Falle dadurch
ersielt, daß dem Rotor 16 des Momentempfängers TR ein zusätzliches
Drehmoment übermittelt wird, welches unter Verwendung einer zusätzlichen elektrischen Einphasenwicklung 22 abgeleitet
wird, die am Rotor 16 sitzt·
Die Wicklung 22 ist auf den Rotor 16 im rechten Winkel
zur Wicklung 18 gewickelt, so daß die in der Wicklung 22 induzierte Spannung null ist, wenn eine Drehübereinstimmung
zwischen den Wellen 1 und 17 besteht. Im Falle irgendeiner Abweichung der Welle 17 von der Drehübereinstimmung mit der
Welle 1 wird in der Wicklung 22 eine Wechselspannung induziert, die eine Amplitude und eine Phasenlage aufweist, welche vom
Ausmaß und Richtungssinn des jeweiligen Winkelfehlers abhängig sind. Die Wicklung 22 ist mit einer Steuereinheit 23 verbunden,
welche die induzierte Spannung abtastet und, wenn diese einen vorbestimmten Grenzwert überschreitet, dann die Wicklung 22
vorübergehend erregt, um on Rotor 16 ein Drehmoment auszuüben, welches das normale Reaktionsmomeiit beim Wiederherstellen der
Drehübereinstimmuno der Welle 17 mit der Welle 1 unterstützt.
Die aufeinanderfolgenden Schritte des Abtastens der induzierten
Spannung und des Erregens der Wicklung 22 finden in einem wiederkehrenden Zyklus statt, so daß das entsprechende zusätzliche
Drehmoment, welches erforderlieh ist, um die Drehübereinstimmung herzustellen und beizubehalten, dem Rotor 16 intermittierend
übermittelt wird.
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Einzelheiten der Konstruktion der Steuereinheit 23 sind in Fig. 2 dargestellt und werden nachfolgend beschrieben.
Nach Fig. 2 wird der Betrieb der Steuereinheit 25 von
einer astabilen Triggerschaltung 24 beherrscht, die eine
periodische Zeit von vierzig Millisekunden aufweist. Die Ausgangswellenform der Schaltung 24 wird einer monostabilen
Triggersehaltung 25 und außerdem einem Tor 26 zugeführt,
welches über einen Widerstand 27 das in der Wicklung 22 induzierte
Signal empfängt. Das Tor 26 ist nur über die erste Hälfte jedes Zyklus der Ausgangs-Wellenform der Triggerschaltung
24 geöffnet und gibt während dieses Halbzyklus das induzierte
Signal an ein Demodulator-Gatter 28 weiter.
Das Demodulator-Gatter 28 wird über einen Pufferverstärker
29 durch das von der Stromquellergelieferte Wechselstromerregersignal gesteuert. Die Frequenz des Erregersignals beträgt
in diesem Falle 400 Hz, und während das Tor 26 geöffnet ist, führt das Gatter 28 während abwechselnder Halbzyklen des ErregcrsignaleStroms
Strom, um einen Kondensator JO aufzuladen. Der durch das Gatter 28 weitergeleitete Strom ist in Stärke
und Richtungssinn von der Amplitude und der Phasenlage des
abgetasteten Signals von der Wicklung 22 gegenüber dem Erregersignal abhängig. Die am Kondensator JO aufgebaute Spannung
liefert dementsprechend sowohl in Stärke als auch in Richtungssinn
ein Maß für die Winkelabweichung der Welle 17 von der Übereinstimmung mit der Eingangswelle 1. Diese Spannung wird
durch ein Tor 31 während Jedes zweiten Halbzyklus der Ausgangs-Welloiiform
der Schaltung 24 abgetastet.
Das Tor 31 wird durch die Ausgangs-Wellenform bzw. den
Ausßangsiiapuls der monostabilen Triggerschaltung 2$ gesteuert,
um die am Kondensator 30 abgeleitete Spannung nur dann abzutasten,
wenn sich die Schaltung 25 in ihrem Übergangszustand
befindet. Die Schaltung 25 wird in den Übergangszustand mit
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Beginn des zweiten Halbzyklus des Auagangsimpulses der Triggerschaltung
24 getriggert, wobei die Bauer dieses Übergangszustandes
bzw. -stadiums zehn Millisekunden beträgt. Die durch das
Tor 31 während dieser Periode abgetastete Spannung wird vom Tor 31 einem Modulatorgatter 32 zugeführt, welches von der
Schaltung 29 gesteuert wird, um während abwechselnder Halbzyklen
des Wechselstrom-Erregersignals zu öffnen und Strom in Übereinstimmung mit der Stärke der Spannungsabtastung durchzulassen.
Das Wechselstromsignal, welches auf diese Weise duroh das Gatter 32 abgeleitet wird, wird nach einem Hochleistungsverstärker
33 weitergegeben und befindet sich entweder in Phase oder in Gegenphase zum Erregersignal, und zwar
entsprechend dem Richtungssinn der Spannungsabtastung bzw.
-probe. Die Amplitude des nach dem Verstärker 33 gelieferten Signals 1st abhängig von der Größe der Spannung am Kondensator
50, so daß der Verstärker 33 vom Gatter 32 mit einem Weohselstromimpuls
gespeist wird, der eine Amplitude und eine Phasenlage aufweist, welche von der Größe und dem Richtungssinn der
Winkelabweichung der Welle 17 von der Übereinstimmung mit der Welle 1 abhängig sind. Die Amplitude dieses Impulses übersehreitet
den Eingangsgrenzwert des Verstärkers 33 und veranlaßt dadurch die Übermittlung eines Wechselstromimpulses nach
einer Lelstungs-Ausgangsstufe 34, und zwar immer dann, wenn
die Abweichung einen vorbestimmten kleinen Wert, z.B. sieben
Bogenminuten, überschreitet. Der auf diese Weise vom Verstärker
33 gelieferte Wechselstromimpuls ist in seiner Amplitude, aber nicht in seiner Phasenlage, abhängig von der Abweichung und
wird von der Stufe 34 der Wicklung 22 über einen Widerstand 35 zugeführt.
Die Leistungs-Ausgangsstufe 34 hat eine niedrige Ausgangsimpedanz naoh der Wicklung 22 hin, aber eine hohe Eingangsimpedanz
von dieser her, und der an dieitr Wicklung angelegte
Impuls erzeugt ein vorübergehendes Reaktionsmoment am Rotor 1§. Dienes Drehmoment, welches in seinem Richtungssinn davon
abhängig ist, ob sich der übermittelte Impuls in Phase oder in
erreger
Gegenphase zum Wechselstromeignal befindet, wirkt auf den Rotor 16 ein, um das Ausmaß der Abweichung zu reduzieren.
Gegenphase zum Wechselstromeignal befindet, wirkt auf den Rotor 16 ein, um das Ausmaß der Abweichung zu reduzieren.
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Die monoetabile Triggerschaltung 25 kehrt in ihren Stabilzustand
zurück und schließt daher das Tor 31 etwa zehn Milli-Sekunden
vor Beginn dee ersten Halbzyklus des Ausgangsimpulses *
der Triggerschaltung 24. Es besteht daher ein Intervall zwischen jedem Wechselstromimpuls, welcher der Wicklung 22 zugeführt
wird, und dem erneuten Abtasten des induzierten Signals in dieatr Wicklung. Dieses Intervall, welches das System in die
Lage versetzt, sich einzustellen, wobei es dem angelegten Reaktionsinoment
folgt, kann bei gewissen Anwendungsformen als unnötig empfunden werden, und unter diesen Umständen kann die
Steuerung des Tores 31 unmittelbar von der Triggerschaltung 24· genommen werden, wobei die monostabile Schaltung 25 weggelassen
wird.
Das Abtasten des induzierten Signals in der Wicklung 22 wird abwechselnd mit dem Anlegen von Wechselstromimpulsen an
diese Wicklung wiederholt, und zwar über aufeinanderfolgende Zyklen des Ausgangsimpulses der Triggerechaltung 24 hinweg.
Die Übermittlung dieser Impulse von der Steuereinheit 23 hört nur dann auf, wenn die Welle 17 so dicht in genaue Übereinstimmung
mit der Welle 1 gebracht worden ist, daß das induzierte Signal in der Wicklung 22 nicht ausreicht, um das Aussenden
eines Impulses vom Verstärker 33 hervorzurufen.
Bei der mit Bezug auf FIg, 2 beschriebenen Steuereinheit
hat jeder Schritt bei dem wiederkehrenden Vorgang des Überwachens
und Erregena der zusätzlichen Rotorwicklung 22 eine Dauer,
die befci'äehtlitjh Langer ala die periodische Zeit des für die
Erregung verwendeten Weeha©1stromes ist. Dies ist nicht wesentlich,
und wenn die Übergangszustände bzw. flüchtigen Vorgänge
bei dem System von einer bedeutend höheren Frequenz als der dea Erregersignals sind, dann ist es möglich, den einen HaIbaykiuo
des Erregersignala für die Überwachung und den anderen für die Erregung der Wicklung 22 zu verwenden. Die Schaltungsanordnung
einer Auaführungsform von Steuereinheit 23, die unter diesen Umjtänden "/erwendet werden kann, ist in Fig. 3 dargestellt.
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Naoh Fig. 3 wird das Signal τοη der Wicklung 22 über einen
Begrenzungsverstärker 36 eines durch einen Traneistor 37 gebildeten Deaodulator-Gatter zugeführt. Der Transistor 37, welcher
in der Emitterschaltform und parallel zu einem Speioherkondensator 36 geschaltet ist, wird so gesteuert, daß er während
jedes positiven Halbxyklus des durch die Quelle 4 gelieferten
Erregersignalβ leitet. Während des negativen Halbzyklus ist
der Transistor 37 gesperrt, und so ändert sieh die Ladung des
Kondensators 38 zu dieser Zeit entsprechend der Stärke und der
Phasenlage des in der Wicklung 22 induzierten Signals.
Der Ladezustand de· Kondensators 38 wird während jedes
negativen Halbzyklus des Erregersignals abgetastet, wobei ein Modulator-Gatter verwendet wird, welohes duroh einen Transistor
39 gebildet wird. Der Transistor 39, der wie der Transistor in der Emittersehaitfora und parallel zua Kondensator 38 geschaltet ist, wird so gesteuert, daß er während jedes negativen HaIbsyklus des Erregersignale leitet, und somit wird nur während
jedes positiven Halbzyklus ein Abtastsignal naoh einen Transistorverstärker 40 übermittelt. Das duroh den Verstärker 40
verstärkte Abtastsignal wird über ein durch einen Transistor 41 gebildetes Klemmgatter einem Ausgangsverstärker 42 zugeführt,
der mit der Wicklung 22 über einen Widerstand 43 verbunden ist.
Der Transistor 41 ist in der Emittersohaltform parallelgeschaltet und wird so gesteuert, daß er nur während jedes negativen Halbzyklus des Erregersignals leitet. Das Eingangssignal
naoh dem Verstärker 42 wird auf diese Weise über die negativen Halbzyklen des Srregersignals hinweg auf Null "festgeklemmt"
/clamped/ (d.h. während jener Intervalle, in denen das Abtasten des Signals in der Wicklung 22 stattfindet), und nur
während der positiven Halbzyklen wird Strom von einer Stärke und einem Richtungssinn, die von der am Kondensator 38 gesammelten Ladung abhängig sind, naoh der Wicklung 22 vom Verstärker 42 übermittelt.
Bei dem Drehmelder nach Fig. 1 und bei Einbau einer der Ausführungsformen von Steuereinheiten 23, die mit Bezug auf
die Fign. 2 und 3 beschrieben wurden, wird die Erzeugung des
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Reaktionsmomentes, welches notwendig ist, um die Drehsteilung
der Welle 17 zu korrigieren, durch aufeinanderfolgende Stufen des Überwaohens und Erregens der Wicklung 22 des Momentempfängers IR erzielt. Diese beiden Funktionen können nichtsdestoweniger auch gleichzeitig ausgeführt werden, und eine Ausführungeform von Steuereinheit 23, die dafür verwendet werden
kann, ist in Pig. 4 dargestellt. Gemäß Fig. 4 wird das in der Wicklung 22 induzierte Signal in diesem Falle über einen Verstärker 44 einem phasenempfindlichen Demodulator 45 zugeführt,
um auf diese Weise eine Spannung mit einer Stärke und einem Richtungssinn abzuleiten, die τοη der Amplitude und der Phasenlage des induzierten Signals abhängig sind. Die Phasenlage des
induzierten Signals wird im Demodulator 45 mit derjenigen des Weohselstromerregersignals verglichen, welches von der Quelle
4 geliefert wird, und das resultierend· Spannungssignal wird
über ein Filter- oder Formungsnetzwerk (z.B. ein Phasenvor-•ilungenetzwerk) 46 einem Modulator 47 übermittelt, um ein
Wechselstromsignal zu modulieren, welches von einem Phasenweehsler bzw. Phasenschieber 48 geliefert wird. Der Phasenschieber 48 empfängt das von dtr Einheit 4 gelieferte Erregersignal und bewirkt eine Phasenänderung bzw. -verschiebung von
neunzig Grad, so daß das modulierte Signal, welches vom Modulator 47 geliefert wird, um 90° zum Srregersignal verschoben
wird.
Das durah den Modulator 47 abgeleitete modulierte Signal
wird über einen Leistungsverstärker 49 geliefert, um die Wicklung 22 zu erregen und dadurch ein Reaktionsmoment im
entsprechenden Richtungssinn aufzubauen, um die Abweichung von dtr WinkelUbereinstimmung zwischen den Wellen 1 und 17
zu reduzieren. Dieses der Wicklung 22 zugeführte Signal, welches zu dem der Wicklung 18 zugeführten Erregersignal um 90°
versohoben ist, erzeugt in Verbindung mit dem Signal in der Wicklung 18 ein kleines Drehmagnetfeld, welches (durch
Induktionsmotoreffekt) den Rotor 16 dreht, bis die Überein-
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Stimmung wiederhergestellt ist. Bai der Wioklung 22 augeführte
Signal ist ebenfalls zu dem in der Wioklung 22 von den Wioklungen 12 bis H induzierten Signal um 90° verschoben, und dieser
Umstand ermöglicht ea, die Erregung und Überwachung der Wicklung gleichzeitig auezuführen; der phasenempfindliche Demodulator
4-5 weist das um 90° rersohotbene Signal zurück und
spricht nur auf das in Phase oder 6-egenphase induzierte Signal
in der Wioklung 22 an.
Bei der obigen mit Bezug auf Fig. 3 beschriebenen Anordnung, bei der eine gleichzeitige Überwachung und Erregung der
Wicklung 22 zur Anwendung kommt, basiert eine Unterscheidung zwischen dem induzierten und dem Erregersignal auf einer Differenz
der Phasenlage. Diese Diskriminierung bzw. Unterscheidung kann alternativ auch auf der frequenz basieren bzw. frequenzabhängig
erfolgen. Beispielsweise kann die Anordnung so getroffen werden, daß die kontrollierte Erregung der Wioklung
22 mit einer Signalfrequenz erfolgt, die gegenüber der für die Erregung der Rotorwicklungen 3 und 18 verwendeten Grundfrequenz
unterschiedlich ist, wobei die mit der Wicklung 22 verbundene Steuereinheit in diesen Fällen auf das induzierte Signal der
letzteren Grundfrequenz aneprioht, aber nicht auf irgendein
Signal von der Frequenz, die für die Erregung der Wicklung /urwendöt wird. Als eine bevorzugte Alternative wird jedoch
eine Signalfrequenz, beispielsweise von höherem Wert als die für die Erregung der Rotorwicklungen 3 und 18 verwendete, in
den Erregerstromkreia der Rotorwicklung 3 injiziert, und es
kann dann dafür gesorgt werden, daß die kontrollierte Erregung der Wioklung 22 unter Verwendung des Grund-Erregersignals,
wie vorher, erfolgt, wobei die Steuereinheit in diesem Falle
eine Unterscheidung gegenüber der Grunderregerfrequenz trifft,
um nur auf jene Komponenten des in der Wicklung 22 Induzierten
Signale anzusprechen, welche die injizierte Signalfrequenz haban.
Ee kann unter bestimmten Umständen festgestellt werden,
daß die Welle 17 des Momentdifferentialampfangers TR bei dein
009852/ 1A88
Drehmelder der Fig· 1 das Beatreben hat, eine Dreheteilung
einzunehmen, die um 180° aus der Stellung der wahren Übereinstimmung mit der Welle 1 versetzt bzw. verdreht ist. Maßnahmen zur Vermeidung dieser Erscheinung können leioht in die
Steuereinheit 23 eingebaut werden, und eine besondere Abänderungsform, die bei der Schaltung der Pig. 2 in dieser Hinsicht zur Anwendung kommen kann, ist in Fig. 5 dargestellt.
Nach Fig. 5 ist die Anordnung der Fig. 2 insofern abgeändert, als sie einen Widerstand-50 aufweist, der in Reihe
mit der gemeinsamen Erdverbindung zu den beiden Wicklungen 18 und 22 geschaltet ist, und insofern, als die Verbindungsstelle
zwischen diesem Widerstand 50 und den Wicklungen 18 und 22 über zwei entgegengesetzt gepolte und in Nebenschluß geschaltete Dioden 51 und 52 an die Verbindungsstelle des Widerstandes 27 mit der Eingangsverbindung des Tores 26 angeschlossen
ist. Die Dioden 51 und 52 sind normalerweise nicht leitend, so daß sie beim Betrieb der Schaltung keine Rolle spielen,
aber wenn die Welle 17 das Bestreben hat, eine Drehstellung einzunehmen, die etwa 180° aus der Stellung der wahren Übereinstimmung verdreht ist, dann steigt die am Widerstand 50
entwickelte Spannung bis auf einen Wert an, der die eine oder die andere von ihnen in den Leitzustand versetzt. Diese Spannungozunähme ergibt sich daraus, daß der durch die Wicklung
18 aufgenommene Strom wesentlich zunimmt (z.B. von einhundert bis sechshundert Milliampere), wenn eine wesentliche Abweichung von der Übereinstimmung vorhanden ist.
Durch das Leiten einer der Dioden 50 und 51 wird die
Eingangsverbindung des Tores 26 so vorgespannt, daß eine
Wechselstrom--lmpulakette an der Wicklung 22 angelegt wird.
Üieaea Vorspannen des Torea 26 und daher das Aussenden einer
Ketto von Wechaalstromimpulsen nach der Wicklung 22 dauern
fort, bis die Impulse die Weile 17 in Richtung auf die wahre Übereinstimmung aurückgefuhrt haben und beide Dioden 50 und
wieder nioiit IdI Land aind. Die Dioden 50 und 51 werden nichtleitend, λ ο bald fl)r durch die Wicklung 18 aufgenomene Strom
bei Rückkehr der Welle 17 auf ainen normaleren Wert zuriiok-
0 Q 9 8 5 2 / 1 A 8 8
, BADORtGlNAL
geht (z.B. dreihundert Milliampere), und dadurch wird die überhol- bzw. Übersteuerungsrorspannung τοη der Bingangsverbindung de· Tores 26 weggenommen.
Die Steuereinheit 23 kann als ein allgemeines Prinzip
auch zwei oder mehr Drehmeldern dienen, wobei die Momentempfänger der rereohiedenen Systeme beispielsweise mit der
Einheit 23 in wiederkehrender Folge verbunden werden.
Die Erfindung betrifft auch Abänderungen der im beiliegenden Patentanspruch 1 umrissenen Ausführungsform
und bezieht sich vor allem auch auf sämtliche ErfindungstnerkmHle,
die im einzelnen — oder in Kombination — in der gesamten Beschreibung und Zeichnung offenbart sind.
Pat entans prüche.
Q09852/U88
Bad
Claims (9)
- 70 059 Kü/SchPatentansprüche'Drehmelder, bei welchem elektrische Mehrphasenwicklungen einer Synchrovorrichtung in Übereinstimmung mit dem Wert einer variablen Größe erregt werden und eine elektrische Einphasenwicklung der Vorrichtung erregt wird, um durch Zusammenwirken mit den erregten Mehrphasenwicklungen ein Reaktionsmoment aufzubauen, welche· die Drehstellung de· Rotors der Synchro vor richtung in einer vorgegebenen Übereinstimmung mit dem Wert der variablen Größe zu halten sucht, dadurch gekennzeichr net, daß die Synchrovorrichtung bzw. der Momentdifferentialempfänger (TR) eine zusätzliche elektrische Wicklung (22) aufweist, die mit der Einphasenwicklung (18) getragen wird und im Winkel zu dieser angeordnet ist, und daß eine Steuerschaltung (23) auf ein elektrisches Signal anspricht, welches in der zusätzlichen Wicklung (22) von dtn Mehrphasenwicklungen (12 bis H) induziert wird, derart, daß ein weiteres elektrisches Signal der Synchrovorrichtung bzw, dem Momentdifferentialempfänger (TR) übermittelt wird, um ein zusätzliches Moment zu erzeugen, welches das Reaktionsmoment unterstützt.
- 2. Drehmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem weiteren elektrischen Signal die zusätzliche Wicklung (22) erregt wird.
- 3. Drehmelder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß. die Steuerschaltung (23) Intermittierend das in der zusätzlichen Wicklung (22) induzierte Signal abtastet und das weitere Signal an diese Wicklung nur während der Zwischenintervalle anlegt.009852/U88
- 4. Drehmelder naoh Anspruch. 3, dadurch, gekennzeichnet, daß das Abtasten in einer regelmäßig wiederkehrenden Periode durchgeführt wird, und daß die Dauer dieser Periode im Vergleich zur periodischen Zeit des in der zusätzlichen Wicklung (22, Pig. 2) induzierten Signals lang ist.
- 5. Drehmelder nach. Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Abtasten und das Erregen der zusätzlichen Wicklung (22, Pig. 3) während aufeinanderfolgender Halbzyklen des der Einphasenwicklung (18) zugeführten Erregersignals stattfinden.
- 6. Drehmelder nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Erregen der zusätzlichen Wicklung (22, Pig. 4) verwendete Signal in Phasenlage und Frequenz von dem in dieser Wicklung durch die Steuerschaltung (2.3) ermittelte Signal abweicht.
- 7. Drehmelder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (23, Pig. 4) das weitere Signal liefert, um die zusätzliche Wicklung (22) in einer Phasenverschiebung von 90° zu dem in dieeer Wicklung induzierten Signal zu erregen.
- 8. Drehmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Wicklung (22) im rechten Winkel zu der Einphasenwicklung (18) angeordnet iat,
- 9. Drehmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einphasen- und die zusätzliche Wicklung (18, 22) vom Rotor (16) getragen werden.K), Drehmelder nach einem der Ansprüche I bia 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (23, i?ig. !;>) auf den Ziuj band bzw. das Kriterium anspricht, bei reichem eine wesentliche Abweichung von der Übereinstimmung vorliegt, um die zusätzliche Wicklung (22) unabhängig von dem darin induzier ton Signal zu. erregen.009 85 2/ U88
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
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- 1970-05-25 US US40282A patent/US3626268A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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| GB1309552A (en) | 1973-03-14 |
| FR2048737A5 (de) | 1971-03-19 |
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