DE20220401U1 - Vorrichtung zur Aufnahme einer Fahrradpumpe - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme einer Fahrradpumpe

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J11/00Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps
    • B62J11/02Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps for pumps

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  • Compressor (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

HI· · K
GA8940201
Helmut Ginzinger
73252 Lenningen, DE
Vorrichtung zur Aufnahme einer Fahrradpumpe
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme einer Fahrradpumpe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Fahrradpumpen gehören zum Standardzubehör von Fahrrädern. Dabei sind an der Außenseite des Rahmens eines Fahrrades geeignete Aufnahmen für eine derartige Fahrradpumpe vorgesehen. Diese Aufnahmen bestehen typischerweise aus Rastaufnahmen, welche von der Mantelfläche des Unterrohres oder des Sattelrohres hervorstehen. Die Fahrradpumpe weist an ihren längsseitigen Enden ebenfalls Aufnahmen auf, die von Ausnehmungen oder dergleichen gebildet sind. Damit kann die Fahrradpumpe an ihren längsseitigen Enden in die Rastaufnahmen am Rahmen des Fahrrades eingerastet und so fixiert werden.
Vorteilhaft an derartigen Befestigungsvorrichtungen ist, dass die Fahrradpumpe einfach und schnell am Rahmen des Fahrrades fixierbar ist und ebenso schnell vom Rahmen des Fahrrades gelöst werden kann.
Diese einfache Handhabbarkeit bedingt jedoch auch, dass die Fahrradpumpe, welche am Rahmen des Fahrrades gut sichtbar platziert ist, leicht gestohlen werden kann.
Weiterhin besteht seit geraumer Zeit die Tendenz den Komfort von Fahrrädern kontinuierlich zu steigern. Hierzu gehört auch, dass am Rahmen des Fahrrades unterschiedliche Gegenstände fixiert werden. Hierzu gehören neben Fahrradpumpen auch Getränkehalter zur Aufnahme von Getränkeflaschen, Aufnahmen für Fahrradschlösser wie zum Beispiel Bügelschlösser und dergleichen.
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Problematisch hierbei ist, dass aufgrund der begrenzten Fläche des Rahmens die einzelnen Gegenstände oft nicht in der gewünschten Anzahl am Fahrrad anbringbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, mittels derer eine Fahrradpumpe möglichst einfach, platzsparend und insbesondere sicher am Fahrrad fixierbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme einer Fahrradpumpe für ein Fahrrad. Die Fahrradpumpe ist am Sattel des Fahrrades angebracht und in einer Sattelaufnahme, welche Bestandteil des Rahmens des Fahrrades ist, herausnehmbar gelagert.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Fahrradpumpe im Innern des Rahmens des Fahrrades untergebracht werden kann, wodurch diese nicht sichtbar am Fahrrad gelagert ist. Damit wird zum einen eine hohe Diebstahlsicherheit erreicht. Weiterhin ist vorteilhaft, dass die Außenfläche des Rahmens des Fahrrades komplett zur Anbringung weiterer Gegenstände zur Verfügung steht.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Fahrradpumpe auf einfache Weise durch Einschieben in der Sattelaufnahme am Fahrrad angebracht werden kann. Ebenso kann die Fahrradpumpe im Bedarfsfall schnell und einfach aus der Sattelaufnahme gelöst werden.
Prinzipiell kann die Fahrradpumpe mit dem Sattel lösbar verbunden sein. Durch geeignete Befestigungsmittel können gegebenenfalls sogar handelsübliche Fahrradpumpen an der Unterseite des Sattels befestigt werden, so dass die
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so gebildete Baueinheit an der Sattelaufhahme fixiert werden kann. Gemäß dieser Ausfuhrungsvariante kann die Fahrradpumpe zum Aufpumpen eines Fahrradreifens vom Sattel gelöst werden und als separate Einheit gehandhabt werden.
In einer besonders vorteilhaften Ausfuhrungsform der Erfindung ist die Fahrradpumpe fest mit dem Sattel verbunden und bildet eine Einheit, die als solche zum Aufpumpen eines Fahrradreifens verwendbar ist. Der Sattel dient dabei als Handgriff mittels dessen die Fahrradpumpe beim Aufpump-Vorgang betätigt wird. Die so gebildete Einheit ist an den Rahmen des Fahrrades angepasst. Dadurch wird insbesondere ein guter Halt der Fahrradpumpe im Rahmen des Fahrrades erzielt. Auch ist dadurch gewährleistet, dass die Fahrradpumpe ohne Widerstand in die Sollposition im Rahmen des Fahrrades eingeschoben und ebenso leicht wieder aus dem Rahmen herausgezogen werden kann, wodurch eine einfache und sichere Handhabung gewährleistet ist.
Die Erfindung wird im Nachstehenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1: Längsschnitt durch die in einer Sattelaufhahme gelagerte erfin
dungsgemäße Fahrradpumpe.
Figur 2: Einzeldarstellung der Fahrradpumpe in einer ersten Kolbenstel
lung.
Figur 3: Einzeldarstellung der Fahrradpumpe in einer zweiten Kolbenstellung.
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Figur 1 zeigt ein Ausfuhrungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 zur Aufnahme einer Fahrradpumpe 2 an einem Fahrrad.
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Die Vorrichtung 1 weist Mittel auf, mittels derer die Fahrradpumpe 2 an dem Sattel 3 des Fahrrades fixiert werden kann. Weiterhin weist die Vorrichtung 1, wie aus Figur 1 ersichtlich, eine Sattelaufnahme 4 auf, in welcher die Fahrradpumpe 2 gelagert werden kann. Die Sattelaufnahme 4 ist Bestandteil des Rahmens des Fahrrades. Dabei ist die Sattelaufnahme 4 rohrförmig ausgebildet und besteht aus dem oberen Abschnitt des Sattelrohres des Fahrrades. Die Sattelaufnahme 4 ist hohlzylindrisch ausgebildet und weist einen kreisförmigen Querschnitt auf.
Die Fahrradpumpe 2 ist an der Unterseite des Sattels 3 befestigt. Hierzu sind nicht dargestellte Schraubverbindungen oder dergleichen vorgesehen.
Die Fahrradpumpe 2 weist eine Sattelstütze 5 auf, welche ein Gehäuse 16 eines Kolbens der Fahrradpumpe 2 bildet. Die Sattelstütze 5 besteht aus Metall oder Kunststoff, ist hohlzylindrisch ausgebildet und weist einen kreisförmigen Querschnitt auf. Dabei ist der Außendurchmesser der Sattelstütze 5 an den Innendurchmesser der Sattelaufhahme 4 angepasst, so dass die Sattelstütze 5 formschlüssig in die Sattelaufhahme 4 greift. Zudem ist die Länge der Sattelstütze 5 an die Länge der Sattelaufnahme 4 angepasst, so dass die Fahrradpumpe 2 vollständig in die Sattelaufhahme 4 einschiebbar ist. Die Fixierung der Fahrradpumpe 2 in einer vorgegebenen Sollposition erfolgt mittels nicht dargestellter Klemmschellen, welche an dem Sattelrohr des Rahmens angebracht sind.
Die das Gehäuse 16 der Fahrradpumpe 2 bildende Sattelstütze 5 ist an ihrem oberen Ende, welches an dem Sattel 3 des Fahrrades fixiert ist, mittels eines Dichtstopfens 6 luftdicht abgeschlossen. Der Dichtstopfen 6 ist dabei in das obere Ende der Sattelstütze 5 eingepresst. Das untere Ende der Sattelstütze 5 ist mit einem Endstopfen 7 verschlossen. Der Endstopfen 7 weist ein Innengewinde auf, so dass dieser in die Sattelstütze 5 einschraubbar ist.
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Der Kolben im Innern der Sattelstütze 5 weist eine Kolbenstange 8 auf, deren Längsachse entlang der Symmetrieachse der Sattelstütze 5 verläuft. Der Endstopfen 7 wird von einer Bohrung 9 in axialer Richtung durchsetzt, in welcher die Kolbenstange 8 in Längsrichtung verschiebbar gelagert ist. An dem oberen Ende der Kolbenstange 8 ist ein Kolbenbodenhalter 10 befestigt, welcher einen Kolbenboden 11 trägt. Der Kolbenbodenhalter 10 ist in Form eines Stopfens ausgebildet, der in das obere Ende der Sattelstütze 5 eingesetzt ist. Dabei weist der Kolbenbodenhalter 10 einen Auflagering 12 auf, der auf dem oberen Rand der Sattelstütze 5 aufsitzt und so eine Lagefixierung des Kolbenbodenhalters 10 an der Sattelstütze 5 bewirkt. Zudem dient der Auflagering 12 als Auflage für den Kolbenboden 11.
Der Kolbenboden 11 und die Bohrung 9 im Endstopfen 7 bilden Führungsmittel für die Führung der Kolbenstange 8. Zudem schließt der Kolbenboden 11 den zwischen diesem und dem Dichtstopfen 6 liegenden Kolbenraum dicht ab.
Die Kolbenstange 8 weist die Form eines Hohlzylinders mit einem kreisförmigen Querschnitt auf. Der Kolbenbodenhalter 10 wird von einer Bohrung 13 in axialer Richtung durchsetzt, welche in den Innenraum der Kolbenstange 8 einmündet. Damit bildet der Innenraum der Kolbenstange 8 einen Luftführungskanal 14, welcher mit dem Kolbenraum des Kolbens verbunden ist.
Die Fahrradpumpe 2 weist einen Pumpenkopf 15 auf, welcher an ein Fahrradventil zum Aufpumpen eines Reifens des Fahrrades anschließbar ist. Der Pumpenkopf 15 schließt an das freie Ende der Kolbenstange 8 an, welches über das untere Ende der Sattelstütze 5 hervorsteht. Die Abmessungen des Pumpenkopfs 15 quer zur Längsachse der Sattelstütze 5 sind kleiner oder höchstens gleich dem Außendurchmesser der Sattelstütze 5. Damit ist gewährleistet, dass die gesamte Fahrradpumpe 2, insbesondere auch der Pumpenkopf 15 ohne Schwierigkeit in der Sattelaufnahme 4 einschiebbar ist.
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Der Pumpenkopf 15 weist ein Gehäuse 16 auf, welches aus Metall oder Kunststoffbesteht. An der Oberseite des Gehäuses 16 ist ein Aufsatz 17 vorgesehen, mittels dessen der Pumpenkopf 15 an der Kolbenstange 8 befestigt ist. Vorzugsweise weist der Aufsatz 17 ein Innengewinde auf, so dass dieser auf die Kolbenstange 8 aufgeschraubt werden kann.
Wie aus den Figuren 1-3 ersichtlich, ist die Länge der Kolbenstange 8 an die Länge der Sattelstütze 5 angepasst. Bei bis in die obere Endposition geschobener Kolbenstange 8 liegt der Pumpenkopf 15 dicht an der Unterseite der Sattelstütze 5 an. Dabei ist an der Unterseite des Endstopfens 7 eine Ausnehmung 18 vorgesehen, in welche der Aufsatz 17 des Kolbens greift.
An einer Seitenwand des Gehäuses 16 des Pumpenkopfs 15 sind Anschlussmittel zum Anschluss der Fahrradpumpe 2 an ein Fahrradventil vorgesehen. Im vorliegenden Fall ist als Anschlussmittel ein rotationssymmetrisches Anschlusselement 19 vorgesehen, welches von einer Seitenwand des Gehäuses 16 hervorsteht.
Das Anschlusselement 19 ist im Wesentlichen ringförmig ausgebildet und weist eine zentrale Bohrung auf, in welche das Fahrradventil beim Aufbringen eines Fahrradreifens mit der Fahrradpumpe 2 einführbar ist.
Das Anschlusselement 19 weist an einer äußeren Mantelfläche zudem ein Außengewinde 20 auf. Dieses Außengewinde 20 dient zum Aufschrauben eines nicht dargestellten Adapters auf das Anschlusselement 19. Mit derartigen Adapatern kann die vom Anschlusselement 19 gebildete Schnittstelle an unterschiedliche Fahrradventil-Varianten angepasst werden. Prinzipiell können auch weitere Anschlussmittel wie zum Beispiel schlauchförmige Elemente an das Anschlusselement 19 angeschlossen werden. Generell kann der Pumpenkopf 15 sogar selbst von einem schlauchförmigen Verbindungselement gebildet sein.
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Im Innern des Pumpenkopfs 15 ist als Verbindungselement zwischen dem Luftführungskanal 14 in der Kolbenstange 8 und dem Anschlusselement 19 ein Ventil 21 vorgesehen.
Weiterhin ist an dem Pumpenkopf 15 eine Staubkappe 22 vorgesehen, mittels derer das Anschlusselement 19 verschließbar ist, um das Eindringen von Schmutz in den Pumpenkopf 15 zu verhindern. Die Staubkappe 22 besteht aus einem Kunststoff-Spritzteil und kann am Anschlusselemente 19 eingehängt werden.
Figur 1 zeigt die in die Sattelaufnahme 4 eingeführte Fahrradpumpe 2 in ihrer Sollposition. Wie aus Figur 1 ersichtlich, ist die Länge der Sattelaufnahme 4 größer als die Gesamtlänge der Fahrradpumpe 2. Dadurch braucht die Kolbenstange 8 der Fahrradpumpe 2 vor Einführen in die Sattelaufnahme 4 nicht in ihre obere Endposition gebracht werden. Vielmehr kann das untere Ende der Kolbenstange 8 mit dem Pumpenkopf 15 über das untere Ende der Sattelstütze 5 hervorstehen.
Figur 2 zeigt die von der Sattelaufnahme 4 herausgelöste Fahrradpumpe 2 während des Pumpvorganges. Hierzu wird die Kolbenstange 8 in Richtung ihrer oberen Endposition gedrückt, d.h. der Kolbenboden 11 wird in Richtung des Dichtstopfens 6 gedrückt. Die Bewegungsrichtung der Kolbenstange 8 relativ zur Sattelstütze 5 ist in Figur 2 mit A bezeichnet. Dadurch wird das Volumen des Kolbenraumes verringert und die Luft im Kolbenraum komprimiert. Dadurch wird Luft über den Luftführungskanal 14 und das Anschlusselement 19 aus der Fahrradpumpe 2 zum Aufpumpen eines Fahrradreifens ausgeleitet.
Figur 3 zeigt die von der Sattelaufnahme 4 herausgelöste Fahrradpumpe 2 während des Saugvorganges, bei welchem Luft in den Kolbenraum geführt wird. Hierzu wird die Kolbenstange 8 in Richtung ihrer unteren Endposition geführt, d.h. der Kolbenboden 11 wird in Richtung des Endstopfens 7 bewegt.
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Die Bewegungsrichtung der Kolbenstange 8 relativ zur Sattelstütze 5 ist wiederum mit A bezeichnet.
Dadurch wird das Volumen des Kolbenraumes vergrößert, wodurch Luft in den Kolbenraum gesaugt wird. Die angesaugte Luft wird über das Ventil 21 des Pumpengehäuses und den Luftführungskanal 14 in den Kolbenraum eingeleitet.
Sowohl während des Pumpvorgangs als auch während des Saugvorganges kann der Sattel 3 als Handgriff der Fahrradpumpe 2 benutzt werden.
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Helmut Ginzinger 73252 Lenningen. DE
Bezugszeichenliste
(1) Vorrichtung
(2) Fahrradpumpe
(3) Sattel
(4) Sattelaufhahme
(5) Sattelstütze
(6) Dichtstopfen
(7) Endstopfen
(8) Kolbenstange (9) Bohrung
(10) Kolbenbodenhalter
(11) Kolbenboden
(12) Auflagering
(13) Bohrung
(14) Luftführungskanal
(15) Pumpenkopf
(16) Gehäuse
(17) Aufsatz
(18) Ausnehmung
(19) Anschlusselement
(20) Außengewinde
(21) Ventil
(22) Staubkappe

Claims (16)

1. Vorrichtung zur Aufnahme einer Fahrradpumpe für ein Fahrrad, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrradpumpe (2) am Sattel (3) des Fahrrades angebracht ist und in einer Sattelaufnahme (4), welche Bestandteil des Rahmens des Fahrrades ist, herausnehmbar gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrradpumpe (2) lösbar mit dem Sattel (3) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrradpumpe (2) am Sattel (3) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrradpumpe (2) eine rohrförmige Sattelstütze (5) aufweist, welche an der Unterseite des Sattels (3) fixiert ist und deren freies Ende in einen die Sattelaufnahme (4) bildenden rohrförmigen Abschnitt des Rahmens einführbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelstütze (5) formschlüssig in die Sattelaufnahme (4) greift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelstütze (5) das Gehäuse eines Kolbens bildet.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das an dem Sattel (3) fixierte obere Ende des Kolbens mit einem Dichtstopfen (6) verschlossen ist.
8. Fahrradpumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Kolben eine Kolbenstange (8) mittels eines an der Innenwand der Sattelaufnahme (4) anliegenden Kolbenbodens (11) geführt ist, wobei an das untere Ende der Kolbenstange (8), welches über das freie untere Ende des Kolbens hervorsteht, ein Pumpenkopf (15) anschließt.
9. Fahrradpumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange (8) hohlzylindrisch ausgebildet ist, wobei deren Innenraum einen mit dem Pumpenkopf (15) verbundenen Luftführungskanal (14) bildet.
10. Fahrradpumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben einen vom Dichtstopfen (6) und vom Kolbenboden (11) begrenzten Kolbenraum aufweist, von welchem Luft über den Pumpenkopf (15) ausführbar ist und in welchen Luft über den Pumpenkopf (15) ansaugbar ist.
11. Fahrradpumpe nach einem der Ansprüche 8-10, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Kolbens mit einem Endstopfen (7) verschlossen ist, der von einer Bohrung (9) in axialer Richtung durchsetzt ist, in welcher die Kolbenstange (8) geführt ist.
12. Fahrradpumpe nach einem der Ansprüche 8-11, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenkopf (15) in einem Gehäuse (16) integriert ist.
13. Fahrradpumpe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des Pumpenkopfs (15) kleiner oder gleich dem Außendurchmesser der Sattelaufnahme (4) ist.
14. Fahrradpumpe nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenkopf (15) Anschlussmittel zum Anschluss der Fahrradpumpe (2) an ein Fahrradventil aufweist, welche von einer Seitenwand des Gehäuses (16) des Pumpenkopfs hervorstehen.
15. Fahrradpumpe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussmittel ein rotationssymmetrisches Anschlusselement (19) aufweisen, auf dessen Mantelfläche ein Außengewinde (20) zum Anschluss eines Adapters aufgebracht ist.
16. Fahrradpumpe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (19) mit einer Staubkappe (22) abschließbar ist.
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