DE20207828U1 - Schutzgelenkvorrichtung für eine Glastür oder ein Glasfenster - Google Patents

Schutzgelenkvorrichtung für eine Glastür oder ein Glasfenster

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0246Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to glass panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2800/00Details, accessories and auxiliary operations not otherwise provided for
    • E05Y2800/26Form or shape
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof

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Description

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PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. A. Wasmeier Dipl.-Ing. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt + Markenamt · Professional Representatives before the European Patent Office + Trade Mark Office
Patentanwälte Postfach 10 08 26 93008 Regensburg
Deutsches Patent- und Markenamt Zweibrückenstr.
80297 München D-93008 REGENSBURG POSTFACH 10 08 26
D-93055 REGENSBURG GREFLINGERSTRASSE 7
Telefon
(0941)79 20 85 (0941)79 20 86 (0941)79 51 06
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L/g 20.690
Datum
Date
14. Mai 2002 W/He
Anmelder: LIAU, Wan-Lai
3F, No. 6, Chung Yang Rd.
NanKang District
Taipei, Taiwan, R.O.C.
Titel: Schutzgelenkvorrichtung für eine Glastür oder ein
Glasfenster
Konten: HypoVereinsbank (BLZ 750 2JX) 73J.5 83,3 300 .. · Postgiroamt fJunehen|fBLZ ?bo;1f)O &zgr;&thgr;) 8S£S 68-801 ·..··..··. '. I ·!Gerichtsstand Regensburg
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Schutzgelenkvorrichtung für eine Glastür oder ein Glasfenster Gebiet der Neuerung
Die Erfindung betrifft eine Schutzgelenkvorrichtung für eine Glastür oder ein Glasfenster.
Beschreibung des Standes der Technik
Aus dem Stand der Technik ist, wie in den Figuren 6-10 dargestellt, ein Gelenk zum Festklemmen und Positionieren einer Glastür oder eines Glasfensters bekannt, das eine Grundplatte A aufweist, die auf einer Wandebene befestigt ist, wobei ein aufrechter konvexer Plattenkörper A1 in der Mitte der Grundplatte angeordnet ist und ein konvexes Eingriffselement A2 besitzt, das auf beiden Seitenflächen des P latte &eegr; körpers angeordnet ist. Eine Schraubbohrung B1 und ein Eingriffsschlitz B2 sind entsprechend auf einer inneren Plattenebene einer rechten Klemmplatte B ausgebildet. Ein Schraubbolzen D verbindet eine linke Klemmplatte C mit der rechten Klemmplatte B und bildet einen n-förmigen Klemmschlitz C1 dazwischen aus; eine C-förmige Öffnung W1 ist auf einer ausgewählten Seitenfläche eines Glaskörpers W ausgebildet. Drei Elemente aus Kunststoff, die U-förmige Schlitzschienen W2 bilden, werden in den Schlitzwand-Körper W5 der Öffnung W1 eingesetzt und dann wird der Glaskörper W, der mit Schlitzschienen W2 geklemmt ist, in den U-förmigen Klemmschlitz CI eingesetzt. Zwei aus Weichgummi bestehende Schutzelemente El, E2 sind in einen Spalt eingesetzt, der durch den Glaskörper W und den U-förmigen Klemmschlitz CI gebildet ist. Anschließend wird der Schraubbolzen D in den Glaskörper W im U-förmigen Klemmschlitz C1 eingeschraubt.
Nach einer Benutzung der Vorrichtung über einen längeren Zeitraum ergeben sich die folgenden Nachteile:
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In Verbindung mit Fig. 7 ist es schwierig, die beiden Schutzelemente E1, E2 auszurichten und zu positionieren, weil sie in dem U-förmigen Klemmschlitz C1 installiert sind. Nach dem Festziehen des Schraubbolzens D verkanten die Schutzelemente El, E2 und stehen vor. Dies führt zu einem unschönen Aussehen; das Teilmaterial auf den Bodenteilen der Schutzelemente E1, E2 greift jedoch nicht in den U-förmigen Klemmschlitz C1 ein, so dass der Glaskörper W nicht stabil festgeklemmt wird. Wie in Fig. 9 gezeigt, greifen alle Wandkörper der Öffnung W1 des Glaskörpers W in die U-förmigen Schlitzschienen W2 ein, so dass die Glaskörper W bei unterschiedlichen Dicken U-förmige Schlitzschienen W2 unterschiedlicher Stärken erforderlich machen wozu ein erheblicher Aifwand an Zeit für die Herstellung und an Material benötigt wird.
Demgegenüber soll mit vorliegender Neuerung eine entsprechende gattungsgemäße Vorrichtung mit vereinfachten Teilen für ein schnelles und zweckmäßiges Zusammenbauen eines Glaskörpers mit einem Gelenk vorgeschlagen werden.
Beschreibung der Neuerung
Aufgabe der Neuerung ist, eine Schutzgelenkvorrichtung für eine Glastür oder ein Glasfenster vorzuschlagen, die außerhalb eines konkaven Schlitzes auf einer Innenwand in Ebenen von linken und rechten Klemmplatten über Schutzelemente voreingesetzt wird.
Des weiteren soll mit der Neuerung eine Schutzgelenkvorrichtung für eine Glastür oder ein Glasfenster vorgeschlagen werden, die außerhalb eines konkaven Schlitzes auf einer Innenwandebene der linken und der rechten Klemmplatten mittels Schutzelementen voreingesetzt wird, um die Anordnung einer U-förmigen Schlitzschiene auf einer Randseite einer Schlitzwand einer C-förmigen Öffnung zu eliminieren, die auf einem Glaskörper ausgebildet ist, um die Gelenkteile für einen schnellen und zweckmäßigen Zusammenbau zu vereinfachen.
Gemäß der Neuerung wird zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagen, dass eine Befestigungsplatte mit einem Verbindungskörper auf zwei Seitenflächen einer konvexen Wand angeordnet ist, dass eine Innenwandebene einer rechten Klemmplatte entsprechend mit einem Querbauteil und einem Eingriffsschlitz ausgebildet ist, der für den Eingriff des Verbindungskörpers vorgesehen ist, dass eine linke Klemmplatte auf die rechte Klemmplatte aufgeschraubt ist, dass Aussparteile auf den linken und rechten Klemmplatten ausgebildet sind, dass linke und rechte Schutzelemente aus Weichmaterial hergestellt und in die Aussparteile eingesetzt und in ihnen positioniert sind, um einen Klemmschlitz zwischen den linken und den rechten Schutzelementen auszubilden. Wenn ein Glaskörper in den Klemmschlitz eingesetzt ist, stehen die linken und die rechten Schutzelemente nicht nach außen aus dem Klemmschlitz vor.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung sind zwei quer verlaufende, konvexe Elemente auf den Umfangsrandseiten der Bodenteile der linken und rechten Schutzelemente angeordnet und auf der unteren Randseite des Glaskörper positioniert.
Des weiteren ist nach der Neuerung eine U-förmige Öffnung auf einem geeigneten Teil des Glaskörpers angeordnet, die in den Klemmschlitz 46 einbringbar ist, und die linken und rechten Klemmplatten sind verschraubt und festgeklemmt, damit der Glaskörper einwandfrei und sicher auf der Umfangsrandseite der U-förmigen Öffnung durch die linken und rechten Schutzelemente festgelegt wird.
Die Neuerung wird nachstehend in Verbindung mit den Zeichnungen anhand einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine perspektivische und Explosionsdarstellung der Teile der Erfindung, Fig. 2 ist eine perspektivische und Explosionsdarstellung der Anordnung der linken und rechten Klemmplatten nach der Erfindung,
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Fig. 3 ist eine perspektivische Zeichnung eines Glaskörpers, der nach der Erfindung
festgeklemmt ist,
Fig. 4 ist eine Schnittdarstellung nach der Linie A-A in Fig. 3, Fig. 5 ist eine Schnittzeichnung eines dickeren Glaskörpers, der nach der Erfindung
in Fig. 4 festgeklemmt ist,
Fig. 6 ist eine perspektivische und Explosionsdarstellung der Teile eines herkömmlichen Gelenks zum Positionieren eines Glaskörpers, Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung des zusammengebauten, herkömmlichen
Gelenks zum Positionieren des Glaskörpers, Fig. 8 ist eine Aufsicht auf einen Glaskörper, der in eine U-förmige Schlitzschiene
der herkömmlichen Konstruktion eingesetzt wird, Fig. 9 ist eine Schnittdarstellung längs der Linie A-A in Fig. 7, und Fig. 10 ist eine perspektivische und Explosionsdarstellung des Glaskörpers, der in die Teile der U-förmigen Schlitzschiene einer herkömmlichen Konstruktion
eingesetzt ist.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Fig. 1 zeigt die perspektivische und Explosionsdarstellung der Teile einer Gelenkanordnung 10, die einen Glaskörper 80 festklemmt und positioniert. Der Glaskörper 80 stellt einen Ausschnitt aus einer Glastür oder einem Glasfenster dar. Eine U-förmige Öffnung 82 ist am Glaskörper 80 ausgeschnitten; eine rechte Klemmplatte 12 besteht aus Metall und die Innenfläche weist einen konkaven Teil 14 mit einem Querteil 16 auf, das horizontal angeordnet ist; eine Schraubbohrung 161 und ein Eingriffsschlitz 162 sind auf dem Querteil 16 entsprechend angeordnet. Eine Befestigungsplatte 20 aus Metall ist auf der Wandebene oder einer anderen Arbeits-fläche befestigt. Die Befestigungsplatte 20 besitzt eine konvexe Wand 22, die mittig und aufrecht angeordnet ist; zwei Seitenflächen der konvexen Wand 22 sind mit Verbindungskörpern 24 für Eingriffszwecke versehen; die Verbindungskörper 24 drehen nach links und rechts elastisch bei einem Drehmoment. Schutzelemente 32, 34 sind aus weichem Material hergestellt. Das rechte Schutzelement 34 wird in den konkaven Teil 14 eingesetzt,
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konvexe Elemente 321, 341, die horizontal verlaufen, sind an der Bodenrandseite der linken und rechten Schutzelemente 32, 34 angeordnet und können mit der Oberfläche des U-förmigen Querbauteiles 16 nach Fig. 2 verbunden werden. Eine linke Klemmplatte 40 weist Schraubbohrungen 42 auf. Die innere Plattenebene ist ebenfalls mit einem konkaven Teil 44 versehen, der zum Einsetzen des linken Schutzelementes 32 vorgesehen ist und in die Schraubbohrung 161 über einen Schraubbolzen 45 eingeschraubt ist, wobei die linken und rechten Schutzelemente 32, 34 einen n-förmigen Klemmschlitz 46 ausbilden und in Eingriff mit dem Verbindungskörper 24 im Eingriffsschlitz 162 stehen. Die U-förmige Öffnung 82 des Glaskörpers 80 ist in den U-förmigen Klemmschlitz 46 eingesetzt und über die Schraube 45 befestigt, um den Glaskörper 80 im Klemmschlitz 46 einwandfrei zu positionieren und festzuklemmen.
Die Figuren 3 und 4 zeigen, dass der Glaskörper 80 an die Gelenkanordnung 10 angebaut ist, in der die linken und rechten Schutzelemente 32, 34 in den konkaven Teilen 14, 44 angeordnet sind. Die Dicke der linken und rechten Schutzelemente 32, 34 ist größer als die Tiefe des konkaven Teiles 14, so dass die Außenflächen der linken und rechten Schutzelemente 32, 34 geringfügig von den konkaven Teilen 14, 44 nach außen vorstehen. Nachdem der Glaskörper 80 festgeklemmt und positioniert ist, stehen die linken und rechten Schutzelemente 32, 34 nicht mehr nach außen an dem Klemmschlitz 46 vor.
Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht nach der Linie A-A in Fig. 3, in der die Schlitzbreite des U-förmigen Klemmschlitzes 46 gleich der Dicke des Glaskörpers 80 ist. Wenn der Glaskörper 80 in dem n-förmigen Klemmschlitz 46 festgeklemmt ist, stehen die konvexen Elemente 321, 341 exakt in Verbindung miteinander. Der Glaskörper 80 ist eng von den konvexen Elementen 321, 341, wie auch den linken und rechten Schutzelementen 32, 34 umschlossen und läßt sich wirksam und schnell in der Gelenkanordnung 10 zusammenbauen und positionieren.
Fig. 5 zeigt, dass es bei einem dickeren Glaskörper 80 lediglich erforderlich ist, die Breite des U-förmigen Klemmschlitzes 4 zu vergrößern, um den dickeren Glaskörper
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80 in der gleichen Weise effektiv festzuklemmen. Obgleich die konvexen Elemente 321, 341 nicht in Kontakt miteinander stehen und ein Spalt 30 dazwischen besteht, nehmen sie den Bodenrand des Glaskörpers 80 auf und positionieren ihn. Deshalb wird die Stabilität des Glaskörpers 80, der in den n-förmigen Klemmschlitz 46 eingeklemmt ist, nicht beeinflusst.
Zusammenfassend werden die konvexen Elemente 321, 341 in die konkaven Teile 14, 44 eingedrückt und eingesetzt; wenn deshalb der Glaskörper 80 in der Gelenkanordnung 10 zusammengebaut ist, spielt es keine Rolle mehr, ob die linken und rechten Schutzelemente 32, 34 außerhalb des Klemmschlitzes 46 vorstehen, so dass erhebliche Montagezeit während des Verarbeitens eingespart wird; des weiteren ist das äußere Aussehen der gesamten Gelenkanordnung einwandfrei. Insbesondere ist es mit der Erfindung möglich, Glaskörper 80 unterschiedlicher Dicke ohne Verwendung zusätzlicher U-förmiger Schlitzschienen festzuklemmen, wobei die Teile vereinfacht ausgebildet sein können und die Herstellung rasch und zweckmäßig erfolgt.
Die vorbeschriebene Ausführungsform stellt lediglich eine Möglichkeit der Umsetzung der Erfindung dar; es können eine Vielzahl von Modifikationen von Fachleuten ausgeführt werden, ohne dass vom Wesen der Erfindung abgewichen wird.
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Claims (3)

1. Schutzgelenkvorrichtung (10) für eine Glastür oder ein Glasfenster, gekennzeichnet durch
a) eine Befestigungsplatte (20) mit Verbindungskörpern (24) an zwei Seitenflächen einer konvexen Wand (22),
b) eine Innenwandebene einer rechten Klemmplatte (12), die mit einem Querbauteil (16) und einem Eingriffsschlitz (16) für den Eingriff des Verbindungskörpers (24) versehen ist,
c) eine linke Klemmplatte (40), die auf die rechte Klemmplatte (12) aufgeschraubt ist und Aussparteile (14, 44), die auf den linken und rechten Klemmplatten (12, 40) ausgebildet sind,
d) linke und rechte Schutzelemente (32, 34) aus weichem Material, die in die Aussparteile (14, 44) eingesetzt und dort positioniert sind, um einen Klemmschlitz (46) zwischen den linken und den rechten Schutzelementen zu definieren, wobei dann, wenn ein Glaskörper (80) in den Klemmschlitz (46) eingesetzt ist, die linken und rechten Schutzelemente (32, 34) nicht über den Klemmschlitz (46) nach außen vorstehen.
2. Schutzgelenkvorrichtung nach Anspruch 1, bei dem zwei quer verlaufende konvexe Elemente (321, 341) auf den peripheren Randseiten der Bodenteile der linken und rechten Schutzelemente (32, 34) angeordnet und auf der unteren Randseite des Glaskörpers (80) gelegen sind.
3. Schutzgelenkvorrichtung nach Anspruch 1, bei dem eine U-förmige Öffnung (82) an einem geeigneten Teil des Glaskörpers (80) ausgebildet ist, die U-förmige Öffnung (82) in den Klemmschlitz (46) einbringbar ist, und die linken und rechten Klemmplatten (12, 40) festgeschraubt und festgeklemmt sind, um den Glaskörper (80) wirksam und sicher auf der peripheren Randseite der n-förmigen Öffnung durch die linken und rechten Schutzelemente (321, 341) festzuklemmen.
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CN104653011A (zh) * 2013-11-18 2015-05-27 陈韦竹 具有缓冲作用的铰链

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN104653011A (zh) * 2013-11-18 2015-05-27 陈韦竹 具有缓冲作用的铰链
CN104653011B (zh) * 2013-11-18 2017-02-08 陈韦竹 具有缓冲作用的铰链

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