DE2017987C - Klemme fur elektrisch isolierte Lei ter - Google Patents

Klemme fur elektrisch isolierte Lei ter

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DE2017987C
DE2017987C DE2017987C DE 2017987 C DE2017987 C DE 2017987C DE 2017987 C DE2017987 C DE 2017987C
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Germany
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knife
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terminal
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Rudolf 8521 Hagenau Kasimir
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Klemme für lage der Zahnfiiße des Messers auf der Leiierseele
elektrisch isolierte Leiter mit einem Klemmenkörper erstreckt. Ohne weitere Übergangswiderstände kann
und einem zumindest eine sägezannfürniige Schneide ausgekommen werden, wenn das Messer als Fest-
zum Durchdringen der Isolation aufweisenden mes- kontaktstück für ein Schaltgerät ausgebildet ist. Eine serförmigen Kontaktstück, dessen Längsrichtung in ii V-förmige Anordnung der Schneiden des Messers ist
Längsrichtung des Leiters verläuft. vorteilhaft, wenn zwei Leiter im Winkel zueinander
Bei einer bekannten Klemme der oben genannten in die Klemme eingeführt werden sollen.
Art (französische Patentschrift 1 534 124) sind Kon- An Hand der Zeichnung werden Ausführungsbei-
taktslücke mit zwei oder mehr parallel zueinander spiele gemäß der Erfindung beschrieben und die
verlaufenden sägezahnförmkjen Schneidein vorhanden ic Wirkungsweise näher erläutert. Es zeigr.
Diese sägezahnförmigen Schneiden durchdringen die Fig. 1 und 2 ein^ Seitenansicht und den Querschnitt
Isolation des Leiters und kommen hiernach mit dem durch das in einen isolierten Leiter eingedrückte
eigentlichen Leiter in Berührung. Bei Verwendung Messer gemäß der Erfindung,
von flexiblen Leitern ist bei dieser bekannten An- Fig. 3 bis 7 verschiedene Ausführungsformen der
Ordnung eine Beschädigung von in sich verdrallten 15 Messer,
flexiblen Leitern nicht zu vermeiden, da hier die Fig. 8 und 9 Seitenansicht und Querschnitt durch scharfen Kanten der Sägezähne direkt auf die Leiter- eine Klemme gemäß der Erfindung mit einer als geadern auftreiL:n, ohne ihnen die Möglichkeit zu ge- windegeführte Schraube ausgebildeten Verstelleinben, in gewissen Grenzen seitlich ausweichen zu richtung,
können. ao Fig. 10 das bei dieser Klemme benutzte Messer
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, in Einzeldarstellung,
eine Klemme zu schaffen, die mit einfachen Mitteln Fig. 11 und 12 eine Klemme gemäß der Erfineine sichere Vcrklemmung flexibler Leiler gestaltet, dung mit einer Exzenteranordni-ng als Verstellvorohne daß die Lciterseele beim Klemmen zerstört richtung in Seilenansicht und Querschnitt,
wird. Dies wird auf einfache Weise dadurch erreicht, as Fig. 13 eine Seitenansicht einer Klemme, bei der daß die Zahnhölvc der Zähne der sägezahnförmigen die Verstellung des Messers durch einen Schrauben-Schneide dem Durchmesser der flexiblen Leitcrseele zieher durchgeführt werden kann, und
entspricht und zwischen den einzelnen Zähnen die Fig. 14 und 15 eine mögliche Anordnung von Zahnfiiße als glatte Messerstü^kc parallel zum Leiter parallelverlaufenden Messern, die getrennten Leitern verlaufen. Die glatten Messerstücke zwischen den 30 zugeordnet sind.
einzelnen Zähnen gemäß der Errndung erlauben eine In den Fig. 1 und 2 ist das Grundprinzip der seitliche Verschiebung der Einzcladcrn des flexiblen erfindungsgemäßen Klemme näher dargestellt. Der Leiters zwischen zwei Zähnen und gewährleisten flexible Leiter 1 weist die verdrillte Seele 2 und eine darüber hinaus eine gute Auflage des Kontaktstückes Leiterisolierung 3 aus Kunststoff auf. Das als Konauf der Leitcrseele im Bereich der glatten Messer- 35 taktstück ausgebildete Messe.·· 'St mit 4 bezeichnet, stücke. Darüber hinaus wird mit der Klemme nach dessen Zähne 5 die Leiterisolierung 3 durchstoßen der Erfindung gegenüber der bekannten Klemme ein haben und mit der Leiterseele 2 in leitender Verbintiefercs Eindringen der Sägezähne in den Leiter er- dung stehen. Wie Fig. 2 zeigt, sind die Einzeladern reicht, so daß auch ein sicherer Halt des Leiters in der Leiterseelc 2 durch die Zähne 5 nicht durch-Lciterliingsrichtung vorhanden ist, so daß eine Zug- 40 schnitten, sondern lediglich zur Seite geschoben. Dacntlastung gegebenenfalls entfallen kann. durch, daß die Einzeladcrn der Leiterseele 2 mitein-
Es ist zwar weiterhin eine Klemme bekannt (fran- ander verdrallt sind, wird die Leiterscele auch nicht zösische Patentschrift I 139 186), die mit einer generell durch einen Zahn geteilt, sondern lediglich Schneide arbeitet, die so tief in den Leiter eindringen auf einen geringen Teil ihrer Länge. Zwischen den kann, daß die Eindringtiefc praktisch den gesam- 45 einzelnen Zähnen 5 sind die Zahnfiiße 6 als glatte ten Leiterdurchmesser umfaßt. Bei dieser Klemme Messerstücke ausgebildet, die auf Einzeladcrn, der handelt es sich jedoch um eine einzige Schneide, Leiterseele 2, die zwischen zwei Zähnen 5 hinderen Kontaktgabeflächcn relativ gering sind und durchlaufen, aufliegen. Die Fig. 1 und 2 zeigen die keinerlei Zugentlastung für den Leiter bieten, deutlich, daß an sich das einmal in den Leiter einda sich die Lciterscelcn hinter der Schneide auf- 50 gebrachte Messer 4 derart fest, mit der Leitcrseele 2 drehen können. Um die Anlage des Messers an den verbunden ist, daß an sich keine weiteren Klcmm-Teilen des Leiters sicherzustellen, auch wenn ein kräfte erforderlich sind. Um jedoch das Nachgeben Fließen des Lcitcrisolationsmaterials auf der dem der Lcitcrisolation 3 zu kompensieren, ist es vortcil-Messer gegenüberliegenden Seite des Leiters auf- haft, eine Feder auf das Messer 4 einwirken zu treten sollte, ist es vorteilhaft, wenn das Messer in 55 lassen, wie nachstehend noch näher beschrieben wird. Richtung auf den Leiter federbelastet ist. Um das In den Ausführungsbcispiclen nach Fig. 3 bis 6 Einbringen des Messers in den Leiter und auch ein ist das Messer 4 als Doppelmcsser ausgebildet, so Lösen der Klemme entgegen der Fedcrbclastung zu daß jeweils zwei Leiter 1 geklemmt werden können, ermöglichen, ist es vorteilhaft, wenn als Verstell- Das Einbringen der Zähne 5 in die Leitcrseele 2 ervorrielitung für das Messer eine Exzcntcranordnung, 60 folgt in gleicher Weise wie im Ausführungsbeispiel eine gewindegeführte Schraube oder eine Hebel- nach Fig. 1. Im Beispiel nach Fig. 4 ist das Doppelanordnung vorgesehen ist, die in Richtung auf den messer 4 im wesentlichen V-förmig ausgebildet, so Leiter lediglich über einen Teil des Bcwegungs- dall die Leiter 1 beispielsweise in einem Winkel von bereiches des Messers verstellbar ist. Um zu ver- 90° zueinander in die Kieme eingeführt werden meiden, daß die parallel zum Leiter verlaufenden 65 können. Das Eindrücken der Messer in die Leiter 1 Teile zwischen den Zähnen eine Beschädigung des kann hier beispielsweise durch ein eingeführtes Leiters hervorrufen, ist es vorteilhaft, wenn sich der Prisma erfolgen. Die Messer bei den Ausführungs-Vcrstellbereich der Verstellvorrichtung bis zur Auf- beispielen nach Fig. 5 und 6 haben ihre Sägezähnc
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an gegenüberliegenden Seilen, wohei die Ausführung nach F i g. 6 ein U-förmig ausgebildetes Messer aufweist. In F i g. 7 ist eine mögliche Ausbildungsform des Messers dargestellt, bei der das Messer 4 auf der i\cn Zähnen 5 abgewandten Seite als Festkontaktteil 7, beispielsweise eines Schützes oder sonstigen Sehaltgerätes, das mit einem beweglichen Kontaktteil 8 zusammenarbeitet, ausgebildet. Dies hat den Vorteil, daß von dem angeschlossenen Leiter bis zur eigentlichen Schaltstelle keinerlei weitere Zwischenübergangswiderstiinde vorhanden sind. Bei den Aus-(ührungsbeispielen nach den Fig. 4 bis 7 kann es vorteilhaft sein, nicht das Messer selbst in die Leitung hineinzudrücken, sondern die Leitung dem Messer 4 zuzuführen.
Die eigentliche Verstellung des Messers selbst ist auf mannigfaltige Weise möglich, jedoch ist darauf zu achten, daß nach dem Einbringen des Messers in die Leiterseele genügend Spiel zwischen der Verstellanordnung und dem Messer vo-handcn ist, so daß eine Feder für den notwendigen Andruck des Messers an den Leiter 1 sorgen kann. In der Fig. 8 und 9 ist eine mögliche Verstelleinrichtung des Messers 4 derart ausgeführt, daß in einem Gehäuse 9 drehbar Gewindebuchse!! 10 gelagert sind, die mit einem Gewindeslift IL zusammenarbeiten, der über einen Bolzen 12 mit einem Langloch 13 im Messer 4, wie dies aus Fig. 10 zu ersehen ist, in Verbindung steht. Wird nun eic Gewindebuchse 10 durch Verstellen mittels Einführen eines Schraubenziehers in den Schlitz 14 der Gewindebuchse verdreht, so wird auch der Gewindebolzen 11 und damit zumindest die eine Seite des Doppclmessers 4 in den Leiter 1 hincin- bzw. durch die Isolation des Leiters 1 hindurchgestoßen. Ein weiterer Leiter 1 kann durch die zweite Gewindebuchse ebenfalls mit dem Messer 4 verklenmt werden. Das Langloch 13 dient somit iiiich dazu, ein Verkanten des Messers 4 innerhalb des Gehäuses 9 zu ermöglichen. Für den Leiter 1 wird eine ÖITnurg 15 in dem Gehäuse 9 vorgesehen, in die dieser einschiebbar ist. Die Gewindebuchse 11 ist, wie F i g. 9 zeigt, an ihrem Ende, das den Stift 12 aufniuimt, gabelförmig ausgebildet. Es wäre auch denkbar, das Messer 4 nach F i g. R lediglich in seiner Mitte mittels eine:. Gewindestiftes 11 abzustützen, was jedoch bedeuten würde, daß beide Leiter 1 zugleich eingcführ: sein müssen, bevor die Klemme betätigt wird.
Ist nun der Leiter 1 durch Verdrehen der Gewindebuchse 10 in der beschriebenen Weise durchstoßen, so hält ein? FcJcr 16, die sich einerseits am Gehäuse 9 und andererseits am Messer 4 abstützt, den erforderlichen Andruck des Messers 4 am Leiter 1 aufrecht, auch wenn ein Fließen der Leiterisolierung 3, die an der dem Messer 4 abgewandten Seite am Gehäuse 9 anliegt, eintreten sollte.
Soll die Klemme nunmehr wieder gelöst werden, so wird durch entgegengesetzte Verdrehung der Gewindebuchse 10 das Messer 4 aus dem Leiter 1 herausgezogen, so daß dieser freigegeben wird. Eine Ausführung, wie sie in den Fig. 11 und 12 dargestellt ist, bedient sich eines verstellbaren Exzenters 17, der über eiin.n Stift 18 im Gehäuse 9 schwenkbar gelagert ist und auf einen an Stelle des Gewindebolzens 1 vorgesehenen Stößel 19 einwirkt. Der Stößel 19 ist mit einem abgebogenen Ende 20 ausgestattet, um die Zurückführung des Stößels und damit das Herausziehen des Messers 4 aus dem Leiter ! durch den Exzenter 17 zu ermöglichen. Gleichzeitig kann dieser als Begrenzunusanschlag für die Verstellung des Exzenters beim Eindrücken des Messers 4 in den Leiter 1 dienen. Auch hier sind wieder Langlöcher 13 in dem Messer 4 vorgesehen und Federn 16, die das Messer 4 in dem 1. :iter 1 halten sollen.
Eine weitere einfache Ausführungsform für die erfindungsgemäße Klemme zeigt die Fig. 13, hei der
ίο das Messer 4 mit angeformten oder angesetzten stangenförmigen Teilen 21 versehen ist, die einerseits zum Eindrücken des Messers in den Leiter 1 und andererseits zum Herausziehen desselben aus dem Leiter dienen sollen. Zum ersteren Vorgang ist eine Ausbuchtung 22 im Gehäuse 9 der Klemme cingeformt, hinter die beispielsweise das Ende eines Schraubenziehers 23 einführbar ist, der hei Bewegen desselben in der angedeuteten Pfcilrichtung ein Eindrücken des Messers über ien stangenförmigen Ansatz 21 in den Leiter 1 bewirkt. Dei" auf der linken Seite gestrichelt angedeutete Schraubenzieher 23 ist in eine Öffnung 24 des stangenförmigen Ansatzes eingeführt und liegt auf einer schrägen Fläche 25 jes Gehäuses 9 auf, so daß durch Verschwenken des Schraubenziehers 23 in der Pfcilrichtung ein Anheben des Messers 4 über den stangenförmigen Ansatz bewirkt wird, was einem Lösen der Klemme gleichkommt.
Die Ausführungen nach den Fig. 14 und 15 können vorteilhafterweise auch mit den Varianten gemäß den Fig. 3 bis 7 oder ähnlichen Ausführungen kombiniert werden. Die verschieden lange Ausführung der Messer ergibt, wie Fig. 15 zeigt, eine geringe Breite für die Klemme. In der Ausführung der Verstellvorrichtung sind noch weitere Varianten denkbar, jedoch ist wichtig, daß die Verstelleinrichtung bei Messern mit zwischen den Zähnen als glatte Messerstücke ausgebildeten Zahnfüßen darauf geachtet wird, daß die Verstellung nur so weit möglich ist, daß eine Beschädigung der Leiterscelcn ausgeschlossen ist. Die Verschiebung des Messers darf dadurch jedoch nicht begrenz? sein, da die Federn 16 für ein Nachstellen des Messers bei Fließen der Leiterisolation sorgen sollen. Die Ausführiingsbeispiele lassen auch erkennen, daß die crfindiingsgemäßc Klemme vorwiegend mit Vorteil bei Leitern kleiner und mittlerer Querschnitte /u verwenden ist, da bei grüßen Querschnitten das Eindringen der Zähne, in mehrdrähtige Leiter mit Schwierigkeiten
j" verbunden ist.

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Klemme für elektrisch isolierte Leiter mit einem Klcmmenkörper und einem zumindest eine sägezahnförmige Schneide zum Durchdringen der Isolation aufweisenden messcrförmigcn Kontaktstück, dessen Längsrichtung in Längsrichtung des Leiters verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnhöhe der Zähne (S) der sägezahnförmigen Schneide (Messer 4) dem Durchmesser der fle;.iblcn Leitersecle (2) entspricht und zwischen den einzelnen Zähnen (S) die Zahnfüßc (6) als glatte Messerstücke parallel zum Leiter (1) verlaufen.
2. Klemme tv.ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (4) in Richtung auf den Leiter federbelastet (Feder 16) ist.
3. Klemme nach Anspruch 2, dadurch gekenn-
zeichnet, daß als Verstellvorrichtung für das Messer (4) eine Fächeranordnung (Exzenter 17). eine gewindegeführte Schraube (Gewindebuchse 10) oder eine Hebelanordnung (Schraubenzieher 23) vorgesehen ist, die in Richtung auf den Leiter (1) lediglich über einen Teil des Bcwegungsberciches des Messers (4) verstellbar ist.
4. Klemme nach Anr>pruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Verstellbereich der Verstellvorrichtung bis zur Auflage der Zahnfüße (6) to des Messers (4) auf der Leiterseele (2) erstreckt.
5. Klemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnhöhe der Zähne (5) des Messers (4) dem Durchmesser der Leiterseele (2) entspricht und zwischen den einzelnen Zähnen (S) die Zahnfiiße (6) als glatte Messerstücke parallel zum Leiter (1) verlaufen.
6. Klemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das ao Messer (4) als Festkontaktstück (Festkontaktteil 7) für ein Schaltgerät ausgebildet ist.
7. Klemme nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß da< Messer (4) als Doppelmesscr ausgebildet ist.
8. Klemme nach Anspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, daß die Schneiden des Messers (4) V-förmig zueinander angeordnet sind.
9. Klemme nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden an gegenüberliegenden Seiten des Messers (4) vorgesehen sind.
10. Klemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück zwei oder mehrere im wesentlichen parallel verlaufende Messer (4) hat, von denen jedes einem gesonderten Leiter (1) zugeordnet ist.
11. Klemme nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (4) elektrisch leitend miteinander verbunden sind.
12. Klemme nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (4) als eine Einheit einstückig hergestellt sind.
13. Klemme nach Anspruch 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge dor parallel verlaufenden Messer (4) unterschied lieh ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009042254A1 (de) * 2009-09-22 2011-03-31 Günther Spelsberg GmbH & Co. KG Elektrische Anschlussvorrichtung
DE102021123215A1 (de) 2021-09-08 2023-03-09 WAGO Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Leiteranschlussklemme
DE102021129577A1 (de) 2021-11-12 2023-05-17 WAGO Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Leiteranschlussklemme

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009042254A1 (de) * 2009-09-22 2011-03-31 Günther Spelsberg GmbH & Co. KG Elektrische Anschlussvorrichtung
DE102021123215A1 (de) 2021-09-08 2023-03-09 WAGO Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Leiteranschlussklemme
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