DE201778C - - Google Patents
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- Publication number
- DE201778C DE201778C DENDAT201778D DE201778DA DE201778C DE 201778 C DE201778 C DE 201778C DE NDAT201778 D DENDAT201778 D DE NDAT201778D DE 201778D A DE201778D A DE 201778DA DE 201778 C DE201778 C DE 201778C
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- DE
- Germany
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- chopping block
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C17/00—Other devices for processing meat or bones
- A22C17/0006—Cutting or shaping meat
- A22C17/0013—Boards or blocks for cutting or chopping meat
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Springs (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Hauklotz, der zur Vermeidung von Erschütterungen bei der
. Benutzung in Wohnräumen federnd gelagert ist.
Auf der Zeichnung ist der Hauklotz in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Auf dem entsprechend stark ausgeführten und durch Querstreben α versteiften Fußgestell
b ist eine Tischplatte c befestigt, als
ίο Stützlager für den Hauklotz.
Nach der Erfindung besteht der Hauklotz aus zwei Teilen, aus dem Fuß teil α und dem
darauf angebrachten eigentlichen Hauklotz e. Die beiden Teile d, e des Hauklotzes werden
unter Zwischenschaltung einer Filzlage f miteinander verbunden, und zwar nach dem Ausführungsbeispiel,
in dem der Hauklotz e von kleinerem Durchmesser als der Fußklotz d ist,
durch Winkeleisen g und Schrauben h.
ao Zur federnden Lagerung des Klotzes d auf dem Tisch c dient nach dem Ausführungsbeispiel ein Schlauchreifen i, der in der Art
von Fahrradluftreifen ausgeführt ist und mit Hilfe einer Hand- oder Fußpumpe durch das
die Tischplatte c nach unten durchdringende Ventil k aufgebläht werden kann. Der Luftreifen
i ist auf der Tischplatte c in einer Felge und in der Bodenfläche des Fußklotzes d
in einer Ringnut m gelagert.
Es ist zweckmäßig, eine weitere federnd nachgiebige Verbindung zwischen dem Hauklotz
e, d und der Tischplatte c des Fußgestelles vorzusehen, zur Begrenzung der Bewegungen
des Klotzes. Die federnde Verbindung besteht aus einer durch die Tischplatte c zentral
in den Klotz d dringenden Spindel n, die mit Hilfe einer Schraube darin befestigt ist
und von zwei Schraubenfedern umgeben ist. Die eine Feder q sitzt oberhalb der Tischplatte
c zwischen einem Bund ο und einer auf der Tischplatte c aufruhenden Scheibe f
und die andere Schraubenfeder r unterhalb der Tischplatte c zwischen einer an der Tischplatte
c anliegenden Scheibe s und einer nachspannbaren Flügelmutter t. Die beiden Fedem
q und r lassen die Regelung der Nachgiebigkeit des Hauklotzes in dem erforderlichen
Maße zu.
Zur Sicherung der Kopffläche des Hauklotzes e gegen Spalten wird in bekannter
Weise ein Ring u aufgezogen.
Ist die Oberfläche des Hauklotzes β verbraucht bzw. uneben- geworden, so kann nach
Lösen der Schrauben h die ebene Bodenfläche ν nach oben gebracht werden. Die Filzzwischenlage/
gleicht die Unebenheiten der vormaligen Arbeitsfläche des Klotzes β völlig aus.
Es ist zweckmäßig, am Rande der Tischplatte c ein beispielsweise aus Blech verfertigtes
trogartiges Gehäuse w anzubringen, in dem der zweiteilige Hauklotz e, d derart Aufnahme
findet, daß er nur mit dem oberen Teil e hervorsteht.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche: gi. Federnd gelagerter Hauklotz, dadurch gekennzeichnet, daß auf der auf dem Fußgestell (a, b) aufruhenden Tischplatte (c) ein aufblähbarer Schlauchreifen (i) wagerecht gelagert ist, der in eine seiner Grund-rißgestalt angepaßte Nut (m) an der Bodenfläche des zweiteilig ausgeführten Hauklotzes (e, d) eingreift.
- 2. Ausführungsform des Hauklotzes nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachgiebigkeit des Hauklotzes mit Hilfe zweier entgegengesetzt wirkender und nachspannbarer Schraubenfedern (q, r) geregelt wird,
- 3. Ausführungsform des Hauklotzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauklotz zweiteilig ausgeführt und der obere Klotz (e) von geringerem Durchmesser auf einer Filzlage (f) aufruhend mit dem unteren Klotz (d) umwechselbar verbunden wird.
- 4. Ausführungsform des Hauklotzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rande der auf dem Fußgestell (a, b) aufruhenden Tischplatte (c) ein zweckmäßig aus Metallblech verfertigtes trogartiges Gehäuse (w) angebracht ist, in dem der Hau- ■ klotz derart Aufnahme findet, daß er nur mit seinem Kopfteil hervorragt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE201778C true DE201778C (de) |
Family
ID=464306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT201778D Active DE201778C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE201778C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3770262A (en) * | 1972-02-14 | 1973-11-06 | G Bailey | Kitchen cutting board |
| EP0068447A3 (en) * | 1981-06-26 | 1983-04-27 | Helmut Kyburz | Chopping-block |
| EP0247333A1 (de) * | 1986-05-23 | 1987-12-02 | Heinrich Niederberger KG | Hackblock für Fleisch- und Knochenmaterial |
-
0
- DE DENDAT201778D patent/DE201778C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3770262A (en) * | 1972-02-14 | 1973-11-06 | G Bailey | Kitchen cutting board |
| EP0068447A3 (en) * | 1981-06-26 | 1983-04-27 | Helmut Kyburz | Chopping-block |
| EP0247333A1 (de) * | 1986-05-23 | 1987-12-02 | Heinrich Niederberger KG | Hackblock für Fleisch- und Knochenmaterial |
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