DE2017367B2 - Verfahren zum herstellen eines gesinterten formkoerpers auf basis hochschmelzender metalloxide - Google Patents
Verfahren zum herstellen eines gesinterten formkoerpers auf basis hochschmelzender metalloxideInfo
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Description
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper zunächst einem
reduzierenden Brand bei 600- 1000°C unterworfen und anschließend oberhalb 14000C, vorzugsweise
bei 1800-20000C in reduzierender oder neutraler Atmosphäre oder im Vakuum dichtgesintert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper einem ersten Brand in
oxidierender Atmosphäre bei einer Temperatur unterworfen wird, bei der die zugesetzten Metalloxide
noch nicht nennenswert abdampfen und in einem zweiten reduzierenden Brand bei 600-10000C die
reduzierbaren Metalloxide zum Metall reduziert werden und daran anschließend oberhalb 14000C,
vorzugsweise bei 1800-20000C in reduzierender oder neutraler Atmosphäre oder im Vakuum
dichtgesintert wird.
Die so erreichbaren Metall-Keramik-Verbindungen genügen aber nicht mehr den steigenden Ansprüchen
die insbesondere auf höhere Betriebstemperaturen und auf den Einsatz sehr AbCvj-reicher Materialien gerichtet
sind
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines für die Verbindung mit Metallkörpern geeigneten,
bei hohen Temperaturen gesinterten Formkörpers auf Basis hochschmelzender Metalloxide, insbesondere
Aluminiumoxid, mit Zumischungen von Schwermetallen, nämlich Wolfram und/oder Molybdän, die einen
schichtweisen Aufbau haben, bei dem in Richtung auf den zu verbindenden Metallkörper hin der Metallgehalt
der einzelnen Schichten zunimmt.
Für den Einsatz oxidkeramischer Bauteile, insbesondere in der Elektronik ist die Herstellung einer allen
Ansprüchen genügenden Keramik-Metall-Verbindung häufig eine wesentliche oder unabdingbare Voraussetzung.
Die Anforderungen, die von der Praxis an diese Verbindungen gestellt werden, sind Hochvakuumdichtigkeit
und hohe Haftfestigkeit sowie die Beibehaltung dieser Eigenschaften bis zu hohen Temperaturen. Bisher
hat man versucht, die genannten Bedingungen durch Anwendung geeigneter Metallisierungs- und Lötverfahren
einerseits und durch werkstoffgerechte Konstruktionen andererseits zu erfüllen, beispielsweise durch das
im Laufe der letzten Jahrzehnte entwickelte Mangan-Molybdän-Verfahren
nimmt die Metallisierbarkeit der Keramik mit steigendem AbC^-Gehalt ab. Das Mangan-Molybdän-Verfahren
ist im allgemeinen bis zu einem AbCVGehalt von 97% und bis zu einer Löttemperatur
von 11000C mit gutem Erfolg anwendbar. Die im
Durchschnitt erreichbaren Haftfestigkeiten liegen in der Serie zwischen 8 und 10 kp/mm2.
5 sind.
Man hat versucht, durch geeignete Zusätze zur Metallisierungssubstanz und durch Variation des Lote
das anstehende technische Problem zu lösen, erreicht aber spätestens bei 15000C Löttemperatur eine nicht
]o mehr überwindbare Grenze für das konventioneile
Metallisier- und Lötverfahren.
In jüngerer Zeit wurde deshalb versucht, gänzlich neue Wege einzuschlagen, die darin bestehen, daß man
einen aus Schichten unterschiedlicher Zusammenset-15 zung aufgebauten Formkörper auf Basis r-ochschmelzender
Metalloxide verwendet, der in Richtung auf den zu verbindenden Metallkörper hin einen zunehmenden
Gehalt an Schwermetallen aufweist, insbesondere an Wolfram oder Molybdän (US-Patentschrift 31 48 981)
20 und durch den hohen Metallgehalt in der dem Metallkörper zugewandten Schicht eine sichere Verschweißung
bzw. Verlötung ermöglicht.
Daß diese neue Arbeitsweise bisher nicht zum erhofften Erfolg führte, ist darin begründet, daß die
25 Haftung der einzelnen, verschieden zusammengesetzten
Schichten aufeinander Schwierigkeiten bereitet. Durch die Unstetigkeit der Schwindung baut sich in diesen
Trennflächen eine hohe Schubspannung auf, die ein Ablösen oder Abplatzen der Schichten begünstigt und
zumindest zu Rissen führt.
Es wurde nun gefunden, daß sich diese Nachteile durch ein Verfahren zum Herstellen eines für die
Verbindung mit Metallkörpern geeigneten bei hohen Temperaturen gesinterten Formkörpers auf Basis
hochschmelzender Metalloxide, insbesondere Aluminiumoxid, mit Zumischungen von Schwermetallen, nämlich
Wolfram und/oder Molybdän, die einen schichtweisen Aufbau haben, bei dem in Richtung auf den damit zu
verbindenden Metallkörper hin der Metallgehalt der einzelnen Schichten zunimmt, erfindungsgemäß dadurch
vermeiden lassen, daß die Metallkomponente in den einzelnen Schichten im ungebrannten Zustand in
Form der betreffenden Metalloxide vorliegt und erst durch einen Brand in reduzierender Atmosphäre zum
Metall reduziert wird.
Wahrscheinlich beruht der überraschende technische Effekt, der durch die Verwendung von Metalloxiden
anstelle der bisher zugesetzten Metalle im Rohling erzielt wird, darauf, daß durch Diffusion beispielsweise
des MoO3 über die Schichtgrenzen hinweg, die
Übergänge homogener verlaufen und so Risse vermieden werden. Dabei ist es weiterhin von Vorteil daß die
Metalloxide sich viel feinteiliger herstellen lassen als die Metalle selbst, so daß das durch Reduktion der
Schwermetalle gebildete Metall in dem Sinterkörper sehr feinkörnig anfällt und sich durch zusätzlich
ablaufende Diffusionsvorgänge darüber hinaus noch gleichmäßig verteilt. Die feine Verteilung der den
Ausgangsmassen zugesetzten Metalloxide und die Diffusion der Metalloxide bzw. später der Metalle in die
benachbarten Schichten hineinführen zu einer sehr guten Verwachsung der Schichten miteinander, so daß
sich statt des Schichtaufbaues mit deutlichen Schichtgrenzen und an diesen Grenzen ergebenden Spannungen
em äußerst gleichmäßiger Körper mit fließenden bis stetigen Übergängen hinsichtlich seiner Zusammensetzung
ergibt, der diese Nachteile nicht aufweist Der reduzierende Brand des Rohlings, bei .tem Hi*
feinverteilten Metalloxide ins Metall überführt werden, findet zwischen 600 und 1000°C statt, vorzugsweise bei
800 bis 10000C; der sogenannte Scharfbi and, bei dem tier Formkörper dicht wintert oberhalb 1400, vorzugsweise
bei 1800-20O0°C, wobei reduzierende oder neutrale Atmosphäre oder vorteilhaft auch Vakuum
Anwendung findet. Vakuum hat den Vorteil, daß sich mit
sehr kurzen Sinterzeiten bereits ein äußerst dichter und mikrokristalliner Sinterkörper ergibt, der hohe mechanische
und thermische Festigkeit aufweist.
Eine besonders bevorzugte Arbeitsweise im Rahmen der Erfindung besteht darin, daß der rohe Formkörper
einem ersten Brand in oxidierender Atmosphäre bei einer Temperatur unterworfen wird, bei der die
zugesetzten Metalloxide noch nicht nennenswert abdampfen und in einem zweiten reduzierenden Brand
bei 600-10000C die reduzierbaren Metalloxide zum Metall reduziert werden und anschließend oberhalb
14000C, vorzugsweise bei 1800-2000°C in reduzierender
oder neutraler Atmosphäre oder im Vakuum dichtgesintert wird.
Die Temperatur des ersten Brandes in oxidierender Atmosphäre soll bei den verwendeten Metalloxiden des
Wolframs und Molybdäns unterhalb 6000C liegen, damit
nicht bereits erhebliche Mengen der feinteiligen Oxide abdampfen. Zweckmäßig findet der oxidierende Brand
bei einer Temperatur von annähernd 500° C statt. Bei dieser Temperatur werden eventuell verwendete Preß-
und Spritzhilfsmittel zur Verformung der Ausgangspulver vollständig wieder entfernt, so daß sie die
Eigenschaften der fertig gesinterten Formkörper nicht nachteilig beeinflussen. Andererseits ist bei dieser
Temperatur der Dampfdruck dieser Metalloxide bereits so groß, daß der oben bereits aufgezeigte Effekt der
zusätzlichen Verteilung und des Hineindiffundierens in benachbarte Schichten bereits so groß ist, daß der
Metallgehalt im fertig gesinterten Formkörper stetig zu- bzw. abnimmt und die Übergänge zwischen den
einzelnen Schichten fließend sind.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Arbeits- 4» weise liegt darin, daß die oxidischen Ausgangspulver in
ihrem Schwindungsverhalten keine so großen Unterschiede aufweisen wie metallisches Wolfram oder
Molybdän zu Aluminiumoxid. Außerdem tritt bei der äußerst feinen Verteilung, die die Metalloxide von 4;;
Wolfram und Molybdän ermöglichen, ein Unterschied im Schwindungsverhalten nicht so kraß in Erscheinung,
insbesondere auch nicht zwischen den einzelnen Schichten. Dabei hat es sich als sehr zweckmäßig
erwiesen, wenn die Korngröße der hochschmelzenden Metalloxide, unter denen man außer dem bevorzugt
verwendeten Aluminiumoxid vor allem noch Magnesiumoxid, Berylliumoxid und Yttriumoxid versteht, und
die Korngröße von Wolfram- oder Molybdänoxid weitgehend übereinstimmen. Molybdänoxid ist besonders
gut geeignet.
Die oben aufgezeigte Übereinstimmung im Schwindungsverhalten und der damit verhinderte Aufbau von
Schubspannungen zwischen den Schichten ermöglichen es, daß es nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
sogar möglich ist, eine Außenschicht im fertigen Sinterkörper zu haben, die zu 100% aus Molybdän oder
Wolfram besteht und auf der anderen Seite eine Schicht, die zu 100% aus dem hochschmelzenden Metalloxid,
vorzugsweise Aluminiumoxid besteht. Damit wird ein solcher Sinterkörper nicht nur gut verlötbar, sondern
läßt sich auch mit anderen Metallen verschweißen.
Da bei Metallgehalten unter 30 Gewichtsprozent und ganz besonders unter 15 Gewichtsprozent der Widerstand
solcher Formkörper mit schichtweisem Aufbau sprunghaft zunimmt, ist ein Elektroisolierkörper bevorzugt,
bei dem mindestens in der Schicht, die vom zu verbindenden Metallkörper am weitesten entfernt ist,
der Metallgehalt weniger als 15 Gewichtsprozent beträgt. So weist beispielsweise ein nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren hergestellter Formkörper mit einer Schichtenfolge in Gewichtsprozent
Molybdän von 98- 90- 70- 50- 30- 15- 30- 50-70—90—98 einen Widerstand von 106 Ω ■ cm senkrecht
zur Schicht gemessen auf, ein Formkörper mit einer Schichtfolge von 100- 90- 80- 0 -80 -90-100
einen solchen von 7,5 · 10" Ω · cm.
Die metallischen Stirnflächen werden von kupfer-, palladium- und niobhaltigen Loten ausgezeichnet
benetzt und bis zu einer Temperatur von !900° C weder abgelöst noch feststellbar angegriffen.
Derartige Formkörper können mit Vorteil überall dort eingesetzt werden, wo Metall-Keramik-Verbindungen
hohen thermischen Beanspruchungen ausgesetzt sind, wie beispielsweise bei thermionischen Konvertern
für sehr hohe Betriebstemperaturen bis zu 1500° C.
Claims (1)
1. Verfahren zum Herstellen eines für die Verbindung mit Metallkörpern geeigneten bei
hohen Temperaturen gesinterten Formkörpers auf Basis hochschmelzender Metalloxide, insbesondere
Aluminiumoxid, mit Zumischungen von Schwermetallen, nämlich Wolfiam und/oder Molybdän, die
einen schichtweisen Aufbau haben, bei dem in Richtung auf den damit zu verbindenden Metallkör
per hin der Metallgehalt der einzelnen Schichten zunimmt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Metallkomponente in den einzelnen Schichten im ungebrannten Zustand in Form der betreffenden
Metalloxide vorliegt und erst durch einen Brand in reduzierender Atmosphäre zum Metall reduziert
wird.
Priority Applications (4)
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| DE19702017367 DE2017367B2 (de) | 1970-04-11 | 1970-04-11 | Verfahren zum herstellen eines gesinterten formkoerpers auf basis hochschmelzender metalloxide |
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