DE2016237B2 - Taktgeber fuer kameras - Google Patents

Taktgeber fuer kameras

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DE2016237B2
DE2016237B2 DE19702016237 DE2016237A DE2016237B2 DE 2016237 B2 DE2016237 B2 DE 2016237B2 DE 19702016237 DE19702016237 DE 19702016237 DE 2016237 A DE2016237 A DE 2016237A DE 2016237 B2 DE2016237 B2 DE 2016237B2
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transistors
flop
flip
transistor
capacitors
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DE19702016237
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Arthur 6331 Großaltenstädten Keßler
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Ernst Leitz Wetzlar GmbH
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Ernst Leitz GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/282Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable
    • H03K3/2823Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable using two active transistor of the same conductivity type
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • GPHYSICS
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/58Means for varying duration of "open" period of shutter

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Description

Werte eingestellt sind. Diese Bedingung ist relativ leicht einzuhalten, wenn Impuls- und Pausunzeit immer gleichmäßig geändert werden, Schwierigkeilen ergeben sich für die Dimensionieriir.g, wenn die Impuls- und Pausenzeiten unabhängig voneinander in einem weiten Bereich eingestellt werden sollen.
In F i g. 2 ist eine Schaltung dargestellt, die diesen Bedingungen in besonderer Weise gerecht wird. An Stelle des Transistors T1 sind die beiden Transistoren Tn und T21 getreten und an Stelle des Transistors T4 die Transistoren T13, T2, und 7V,. Die einstellbaren Widerstände sind aufgeteilt in die Widerstände Rn und Rn einerseits und A31 und R32 andererseits. Die Funktion dieser Schaltung ist wie folgt: Bei geöffnetem Schalter lädt sich der Kondensator C1 über den Widerstand R1 auf. Dadurch ist wiederum sichergestellt, daß beim Schließen des Schalters S1 der Ausgang zunächst leitend wird. Wird also der Schalter S1 geschlossen, so sperrt die Ladung des Kondensators C1 die Transistoren Tn und T21. Der Kondensator C2 lädt sich dabei über den Widerstand Rn auf, und die Transistoren Ta, T.a und T21 werden leitend. Gleichzeitig wird aber euch der Transistor T3 leitend, der den Ausgang A durchschalten Der Transistor T3 hat zunächst die gleiche Aufgabe wie die Diode D3 und der Widerstand Ji3 in Fi g. 1, nämlich ein rechteckförmiges Ausgangssignal unabhängig von den Ladevorgängen im Multivibrator sicherzustellen. Andererseits schützt er aber auch den Multivibrator vor Einflüssen ans den angeschlossenen Geräten. Die Umschaltvorgänge sind hier die gleichen wie zu F i g. 1 beschrieben.
Der Widerstand A8 und der Kondensator C3 stellen eine Siebkette dar, die Spannungsschwankungen vom Multivibrator fernhalten soll, die von dem angeschlossenen Gerät, z, B, einer Laufbildkamera, an der gemeinsamen Batterie erzeugt werden, Der Kon-
densator C8 aus F i g. 1 ist aufgeteilt in die Kondensatoren C8I und Caa, von denen der Kondensator C3., schaltbar ist. Dadurch wird nochmals eine größere Variationsbreite in den einstellbaren Zeiten erreicht. Werden sehr lange Verzögerungszeiten eingestellt,
ίο so ist die Spannungsänderung an dem jeweiligen Kondensator sehr gering. Das kann zur Folge haben, daß der bekannte Rückkopplungsmechanisraus nicht in Gang gesetzt wird, sondern der Multivibrator in einen Zustand übergeht, in dem beide Zweige leitend oder nichtleitend sind. Damit ein solcher Zustand nicht auftritt, ist eine zusätzliche positive Rückkopplung in Form des gemeinsamen Emitterwiderstandes R9 für die Transistoren Tn und Tu eingefügt. Sind l. B. die Transistoren T21 und Tn lebend und die Transistoren
ao T22, T23 und T2i gesperrt, so fließt der Emitterstrom des Transistors T11 über den Widerstand Ra und erzeugt dort einen Spannungsabfall. Hat sich jetzt der Kondensator C21 so weit entladen, daß die Transistoren T22, Tsi leitend werden, so erzeugt der Emitterstrom
von T2i ebenfalls einen Spannungsabfall an R9. Dadurch wird das Emitterpotential an Tn angehoben, was zu einer Sperrung des Transistors T1. führt, weil das Basispotential über C21 festgehalten wird. Das Emitterpotential von T21 steigt dadurch stärker an und
bewirkt über C21, daß die Transistoren Tw, T23 und J21 stärker leitend werden. Damit ist die Rückkopplung in Gang gesetzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
das Flip-Flop zusätzlich eine positive Rückkopplung Patentanspruch: zwischen seinen beiden Zweigen besitzt,
p Die Hintereinanderschaltung der Transistoren der-
Taktgeber für fotografische Kameras, der aus art, daß sich die Stromverstärkungsfaktoren rnultiplimindestens zwei Kondensatoren, zwei variablen 5 zieren, wird dann erre.cht, wenn der Au gangs.trom und zwei Festwiderständen sowie'aus Transistoren des ersten Transistors gldch dem Β™^Γ0™ des besteht, die zu einem astabilen Flip-Flop mit un- nächsten Trans>stors 1St. Dies läßt sich am lejchtesien abhängig voneinander einstellbaren Impuls- und bewerkstelligen, wenn, wie erfindungsgemaß vorge-Pausenzeiten derart zusammengeschaltet sind, daß schlagen wird, Komplementartransistorer,, bezogen injedemZweigdes Flip-Flops mehrere Transistoren io auf den Signalrluß, hintere.nandergeschaltet werden, hintereinandergeschaltet sind und im Ruhezustand Außerdem ist üs bei eir;r derartigen Hintere.nandereiner der Kondensatoren an Spannung liegt, da- schaltung von Kornplemantärtransistoren möglich, durch gekennzeichnet, daß die in je- nur zwei Transistoren hintere.nanderzuschalten, ohne dem Zweig hintereinanderliegenden Transistoren Jaß eine störende Phasendrehung auftritt Weiterhin komplementäre Transistoren und derart geschaltet 15 kann bei dieser Verwendung von komplementären sind, daß sich ihre Verstärkungsfaktoren multi- Transistoren ohne zusätzliche Zwischenstufe pnasenplizieren, und daß der Taktgeber zusätzlich eine richtig eine Endverstärkerstufe angeschlossen werden, positive Rückkopplung zwischen den beiden was ebenfalls einen technischen Fortschritt gegenüber Zweigen bevrzt dem Flip-Flop nach dem Stand der Technik bedeutet.
20 Die Erfindung ist in zwei Ausführungsbeispielen in
den Zeichnungen dargestellt und an Hand dieser beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Prinzipschaltbild des erfindungsgemä-
Die Erfindung betrifft einen Taktgeber für foto- ßen Taktgebers und
grafische Kameras, der es gestattet, in variablen Ab- as F i g. 2 eine detaillierte Schaltung, die nach dem ständen Aufnahmen zu machen. in F i g. 1 dargestellten Schaltungsprinzip aufgebaut
Es sind Taktgeber der genannten *\rt bekannt, die ist
in Filmkameras eingebaut sind und es gestatten, in Die Funktion des in F i g. 1 dargestellten, als
variablen AbstänJ.en Einzelbilder aufzunehmen. Auf- astabiler Multivibrator ausgebildeten Taktgebers ist gäbe der vorliegenden Erfindung ist es, den Taktgeber 3° wie folgt: Es ist ein Hauptschalter S1 vorhanden, über diesen bekannton Stand der Technik hinaus der- und wenn dieser geöffnet ist, liegt ein Kondensator C1 art weiterzuentwickeln, daß es r löglich ist, damit über einen Widerstand Rt an Spannung und ist voll nicht nur Einzelbilder, sondern, bei Verwendung mit aufgeladen. Wird der Schalter S1 geschlossen, so geht Filmkameras, ganze Szenen unterschiedlicher Länge der dargestellte Transistor T1 in den Sperrzustand, in unterschiedlichen Abständen zu filmen, d. h. aho, 35 und der ebenfalls gezeigte Transistor T2 wird leitend, die Impuls- und Pausenzeiten des Taktgebers unab- Der Ausgang A des Taktgebers wird damit ebenfalls hängig voneinander variabel zu machen. leitend. Der Kondensator C1 fcjuiädt sich jetzt über
Zur Lösung der gestellten Aufgabe bieten sich Tak- einen einstellbaren Widerstand R2 mehr oder weniger geber an, die aus einem Flip-Flop bestehen. Bekannt schnell in Abhängigkeit vom Wert, auf den der Widerist bereits ein Flip-Flop, das aus vier Kondensatoren, 40 stand R2 eingestellt ist. Während dieser ganzen Zeit vier Transistoren sowie zwei Festwiderständen besteht ist der Transistor T2 leitend. Ist schließlich der Konifranzösische Patentschrift 1 571 490). Ein Flip-Flop densator C1 so weit entladen, daß der Transistor T1 dieser Art ist jedoch nicht geeignet, die gestellte leitend wird, so tritt der Rückkopplungsmechanismus Aufgabe zu lesen, denn wenn die Impuis- und Pausen- ein, und der Transistor T2 wird gesperrt. Diese Pausenzeiten unabhängig voneinander über große Bereiche 45 zeit dauert so lange, bis sich der Kondensator C2 über einstellbar sein sollen, so wird dabei ein Strom- den Widerstand R3 entladen hat.
verstärkungsfaktor von etwa 10000 bis 100000 be- Die dargestellten Dioden D1 und D2 schützen die
nötigt. Da Transistoren mit derartigen Stromvcrstär- Transistoren T1 und T2 in bekannter Weise vor zu kungsfaktoren nicht erhältlich sind, muß die Schaltung nohen Sperrspannungen. Die ferner gezeigten Widcraus jeweils mehreren Transistoren derart aufgebaut 50 stände Re und Ri sorgen dafür, daß die Transistoren werden, daß diese Verstäikungsfaktoren erreicht wer- sicher gesperrt werden. Die Diode D-, und der Widerden. Dazu müssen die Transistoren in jedem Zweig su stand Λ5 haben dabei die Aufgabe, ein rechtcckhintereinandei geschaltet werden, ciaß sich die Strom- förmiges Ausgangssignal sicherzustellen. Geht nämverslärkungsfaktoren multiplizieren. Bei dem bekann- lieh der Transistor T2 vom leitenden in den Sperrten Flip-Flop ist dies jedoch nicht der Fall, da die 55 zustand über, so muß sich der Kondensator C, über komplementären Transistoren dort zwar mit ihren den Widerstand Rt aufladen.
Ausgangskreisen hintereinandergeschaltet, bezogen auf Dieser Vorgang, der eine gewisse Zeit dauert,
den Signalfluß jedoch paralle1. geschaltet sind. vt ürde sieh auf den Ausgang A übertragen, wenn die
Gemäß der Erfindung ist die Aufgabe bei einem Diode D, und der Widerstand A6 nicht vorhanden astabilen Flip-Flop, das aus mindestens zwei Konden- 60 wären.
satoren, zwei variablen und zwei Festwiderständen Die Widerstände M1 und R4 müssen so niederohmig
sowie aus Transistoren besteht, von denen in jedem gewählt werden, daß sich die Kondensatoren C1 und Zweig des Flip-Flops mehrere hintereinandergeschaltet Ca während der Sperrzeit der zugehörigen Transistoren sind und im Ruhezustand einer der Kondensatoren an aufladen können. Andererseits müssen aber diese Spannung liegt, dadurch gelöst, daß die in jedem 65 Widerstände so hochohmig sein, daß die Transistoren Zweig hintereinanderliegenden Transistoren komple- T1, Γ2 mit ihrem vorhandenen Stromverstärkungsmentäre Transistoren und derart geschaltet sind, daß faktor in der Lage sind, voll durchzusteuern, auch sich ihre Verstärkungsfaktoren multiplizieren, und daß wenn die Basiswiderstände A2, R3 auf ihre höchsten
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